jugendbanden.jpgKöln-Ostheim hat in den letzten Wochen traurige Berühmtheit erlangt, nachdem Mitglieder einer ausländischen Jugendbande einen 43jährigen Familienvater vor den Augen seiner Kinder ins Koma geprügelt haben. Doch der erschreckende Vorfall ist nur die Spitze eines Eisberges: Überall in Köln gibt es multikulturelle Jugendgangs, angefangen von den „Ehrenfelder Mafia Russen“ bis hin zu den „Buchheimer Türken Gangster“.

Im Internet posieren diese Halbstarken mit Pistolen und pubertären Machogehabe, auf der Straße berauben sie Gleichaltrige und prügeln mit Schlagwerkzeugen aller Art auf jeden ein, der sich zu wehren versucht. Oft genug ist dabei eine rassistisch-kriminelle Deutschenfeindlichkeit zu spüren – Opfer der Übergriffe sind zum großen Teil deutschstämmige Einheimische!

Die „New Generation Ostheim Gangsters“ geriet durch den Überfall auf den 43-jährigen Familienvater besonders in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Sogar in der RTL-Sendung „Spiegel TV“ wurde ausführlich über die Nachwuchsgangster aus der Gernsheimerstraße berichtet, wobei die Dreistigkeit und Skrupellosigkeit der jungen Gewalttäter offensichtlich wurde. Die anständigen Bürger aus Ostheim und anderen Kölner Problembezirken müssen sich mit solchen Typen jeden Tag in der realen Welt auseinandersetzen. Sie erleben die Brutalität dieser Gangster nicht nur im bequemen Fernsehsessel. Den Betroffenen bleibt oft nur noch ein verzweifelter Hilfeschrei an Behörden und Polizei. So wie in folgendem Brandbrief eines Ostheimer Bürgers an das Polizeipräsidium, der auch der Fraktion pro Köln zugespielt wurde. Hier nun einige bemerkenswerte Auszüge aus diesem wirklich erschütternden Schreiben:

Wir müssen leider schon viele Jahre mit ansehen, wie sich unser Lebensbereich zum schlechten hin verändert und wir als Anwohner, im speziellen im Bereich der Weinheimerstraße, Heppenheimerstraße, Bensheimerstraße, kaum Möglichkeiten haben, das zu verhindern. Offenbar fehlt es den Anwohnern in Ostheim an einer entsprechenden Lobby, die dafür sorgt, daß ein über Jahrzehnte zusammengewachsenes Wohnviertel erhalten und ausreichend geschützt wird …Seit mindestens acht Jahren muß ich mich mit der Problematik Umweltverschmutzung, Ruhestörung, rücksichtsloses Rasen, Sachbeschädigung, Einbruch, Gewalt, Drogen (Handel und Konsum), Beleidigung, Bedrohung (seit jüngster Zeit auch mit der Androhung von Brandstiftung und Schußwaffengebrauch) beschäftigen …Die Abgeschiedenheit, die unsere Straßen unweit des Busbahnhofes offenbar bieten, zieht regelmäßig Jugendliche an, die in vielen Fällen hier bei uns Drogen konsumieren oder auch verdealen. Hierbei werden die Jugendlichen, welche fast ausnahmslos türkischer oder arabischer Herkunft sind, sehr lautstark. Beschwert man sich, bekommt man zu hören: ‚Halt die Schnauze, Du Hurensohn!’ Nicht immer leicht, hier sachlich zu bleiben, nach diesen vielen Jahren fast unmöglich! Lautstarke Diskussionen führen oft zu dem Punkt, daß wir als Anwohner, bzw. die wenigen, die den Mut haben sich auf eine Diskussion einzulassen, zu hören bekommen, daß es uns an ‚Respekt’ mangelt. Gemeint ist: Wir haben alles zu akzeptieren, was vor sich geht. Also Angst haben und das Maul halten! ‚Respekt’, ein Lieblingswort derer, die selber keinen haben und die Bedeutung überhaupt nicht verstehen. Wie auch, ohne Erziehung!? Ich brauche keinen Jugendlichen, der mir in gebrochenem Deutsch erklärt, was ‚Respekt’ bedeutet …Es kam in unseren Straße in den vergangen Jahren auch schon mehrfach zu einer Zusammenrottung einer großer Anzahl von Jugendlichen, so daß man das Gefühl eines Aufstandes bekommen konnte (ca. 30-40 Personen). Meine Frau bekam mit, daß es sich hier um Treffen handelte, denen dann später Massenschlägereien mit offenbar feindlichen Gangs folgen sollten … Zustände, wie gerade in der Presse zu sehen auf Schulen in Berlin, spiegeln für mich genau diese Jugendlichen wieder, wie ich sie hier aus Ostheim kenne. Köln hat dieselben Probleme, sie sind nur noch nicht öffentlich. Es sind in Berlin ebenfalls türkischstämmige und arabischstämmige Jugendliche, die den Terror verursachen …Handwerker, die an einem Haus in der Nachbarschaft arbeiteten, wurden in eine Schlägerei verwickelt. Einer der Arbeiter hatte angeblich einem Mädchen hinterhergepfiffen. Das war natürlich eine Entehrung für ihren türkischen Freund. Ruckzuck standen mehr als zehn weitere Jugendliche auf der Straße, die sich mit den Handwerkern ‚auseinandersetzten’. Es folgte ein Polizeieinsatz und es wurde meines Wissens nach Anzeige erstattet. An dem Firmen-Fahrzeug der Handwerker wurde die Scheibe eingeschlagen. Soll man da tolerant sein, weil vielleicht die Ehre eines Türken so etwas rechtfertigt?Unzählige Häuser wurden in den vergangenen Jahren aufgebrochen und ausgeräumt. Unseres vor drei Jahren, als wir im Urlaub waren. Wir haben für die Sicherheitsschlösser alleine an Material 1.500 Euro bezahlt. Seitdem verlassen wir das Haus immer mit gemischten Gefühlen. Die Vision, Köln bis 2010 zur sichersten Millionenstadt Deutschlands zu machen, würde ich zwar auch gerne teilen, jedoch halte ich das bei der Entwicklung in unserem Viertel und dem, was ich im Stadtzentrum mitbekomme, für ein hochgestecktes Ziel … Nach einer heißen Diskussion, die ich mir hätte sparen können, weil sich ein 16 – 17jähriger Türke von einem Deutschen halt nichts sagen läßt, rief meine Frau die Polizei. Ich erstattete Anzeige wegen Betreten fremden Eigentums und Bedrohung. Präzise: Es wurde mir damit gedroht, daß man mein Haus anzünden würde. Das ist bisher der Gipfel in mehr als acht Jahren Absturz eines Viertels. Ich sehe darin ganz klar die Bedrohung meines Lebens, das meiner Frau und meines Kindes! …Ach halt, ich vergaß, wir müssen doch tolerant sein, vor allem bei Minderheiten. Bin ich nicht schon die Minderheit, wenn ich von einem Türken oder Araber als ‚scheiß Deutscher’ beschimpft werde …Gerade die Vorfälle aus jüngster Zeit lassen mich und meine Frau ernsthaft darüber nachdenken, in letzter Konsequenz wegzuziehen. Wir müssen dabei auch und vor allem an unseren 5jährigen Sohn denken … Unser Sohn, der im Sommer eingeschult wird, soll nicht von seinem Kinderzimmer aus auf eine Gruppe degenerierter Jugendlicher schauen, die vor unserem Haus kiffen, sich schlagen, herumbrüllen und bei denen jedes zweite Wort ‚Hurensohn’ ist … Viele andere Eltern aus Ostheim suchen schon nach Alternativen, ihre Kinder nicht in Ostheim auf die Grundschule schicken zu müssen! Warum wohl! Weil die Schulen aufgrund des hohen Ausländeranteils gar nicht mehr in der Lage sind, ihren Stoff durchzubekommen. Außerdem soll mein Kind ohne Verletzungen wieder zu Hause ankommen. In Köln-Zollstock wurden einem Erstklässler schon in den ersten zwei Wochen zwei Zähne ausgeschlagen …Durch das mittägliche Pöbeln ist es meinen anderen direkten Nachbarn nicht mehr möglich, sich mittags etwas hinzulegen. Die Eheleute sind jeweils über 90 Jahre alt. Als die alte Frau, die nebenbei eine Gehbehinderung hat, zur Haustür ging, sah sie in der Toreinfahrt Jugendliche stehen, die dort Lärm machten. Als sie diese aufforderte, ihr Grundstück zu verlassen, bekam sie folgende Antwort: Halt’s Maul Du alte Nazisau! Wie gesagt, die Frau ist über 90 Jahre. Der Altersschnitt ist ehr sehr hoch, so daß auch sonst wenig Gegenwehr zu erwarten ist …Wenn mir heute eine Partei innere Sicherheit ‚garantieren’ könnte, bekäme sie meine Stimme. Es verstärkt sich der Eindruck, daß die Toleranz über der Sicherheit bzw. den vorhandenen Gesetzen steht.

Ein offizielles Antwortschreiben der Polizeiführung auf dieses erschütternde Dokument steht noch aus. Wie üblich in solchen Fällen …

(Gastbeitrag von Hanlonsrazor)

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53 KOMMENTARE

  1. Tja Hanlonsrazor, solche Anzeigen werden im Sande „veläufigt!!!“ sozusagen, denn (merke) Musel-Migranten machen sowas ja nicht, oder sagen sowas nicht.

    Auch greifen Muselmigranten morgens auf dem Weg zur Arbeit keine Leute an und wenn dann ist das alles ein ganz normaler Streit (was auch sonst bei so Gehirnamputierten Gutie Richtern.)

    Das Androhen von Mord gehört eben zu deren „Kültür“ das anmelden von Telefonkarten durch(wenn auch pre paid) auf meinen Namen dann auch. Ein Leserbrief wird dann mit dem Einwurf von irgendwelchen Dreckspornos in den Briefkasten quittiert und alles der Polizei dann vorgelegte Material verschwindet entweder auf seltsame weise oder aber führt natürlich nicht zum Täter.usw usw usw

    Die Liste wird endlos aber das passt natürlich nicht in das Gutiehirn derer.

    Zu Deiner Wohnsituation. Auch ich kenne die Problematik und sowas hilft immer nur Temporär für einige Zeit denn nach ein paar Jahren kommen die hinterher und machen sich dann auch in der bis dahin vermeintlich besseren Gegend breit.

    Naja und wenn man sich wehrt oder nur mal nen Tunnelblick für die Flucht hat dann ist man DER VERBRECHER so siehts aus.

    Aber das kapieren die Guties NIE und NIMMER.

    Ich bin geneigt zu sagen das es wohl erst zum Völligen Stillstand der Rechtspflege kommen muss bevor sich was ändert und solange wird es weitergehen.

    So ich hoffe für heute bin ich dann der „Tagesnazi“ und bekomme meine Fatwa.

    Ach noch was, da ist schon was dran, sobald die Musels die 10% Marke irgendwo überschritten haben gehts loss. Wenn ich mir dann noch vorstelle das bei einem Beitritt der Türkei mit mindestens 8 Mio eher 13 bis 15 Millionen Zuzugmusels zu rechnen ist hätten wir also gute 13-14 Millionen als Unterwert hier das wären dann mal so eben lockere 17% bis 20% Ich freue mich für Dich mit Deiner Familie wegen aber die Verantwortung die Du jetzt vor Dir hast ,um die wird Dich keine beneiden der halbwegs klar denken kann.

    ca

  2. Eine Form von Ethnic-Cleansing und No-Go-Areas, eigentlich ein Fall für den Generalbundesanwalt und für Uwe-Carsten Heye.

    Aber das Problem sind nicht die Mohammedaner selber, einen Löwen kann man nicht zum Vegetarier machen, sondern die Politiker, die uns das eingebrockt haben:

    Zum Beispiel die „Migrationsbeauftragte“ der rot-grünen Chaos-Regierung Marieluise Beck, die voller Dummheit und Naivität strotzend einmal bei Christiansen dem dummen deutschen Michel erklärte, jeder Migrant sei eine „kulturelle Bereicherung“ (was ja für Inder oder Chinesen durchaus stimmt, aber die gehen lieber in die USA)!

    Das war nur ein Ausdruck ihrer Dummheit, das nächste Statement hingegen ist zersetzender Landesverrat:

    Auf die Frage aus der Runde, wie es sich mit der erhöhten Kriminalität der Mohammedaner (die Sendung war 2003, glaube ich) verhält, sagte sie allen Ernstes, die autohthonen Deutschen müßten dies „aushalten“!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Roth-Moschee

  3. Die Stufe „Bundesanwalt“ wird wohl irgendwann nahtlos in die Stufe „Die Klapperschlange Teil 2 “ übergehen bei der jetzigen Entwicklung….

    ca

  4. NICE WORDS AND A GUN

    Wirklich goldig, wie der Briefschreiber mit dem Gesindel immer wieder diskutieren will. Freunde der Nacht, über das Stadium der Diskussion – gut, daß wir darüber geredet haben – sind wir doch längst hinaus. Wie sagte Präsident Eisenhower in einer Rede am 16. Juni 1953 so schön an die Adresse Moskaus: „Deeds not words.“ Jetzt sind Taten gefordert. Die Zeit der Worte ist vorbei.

    Spätestens hier fällt mir immer eine realistische amerikanische Lebensweisheit ein:

    With nice words and a gun
    You get a lot more things done
    Than with nice words alone.

    Es schadet nichts, wenn das Gesindel auch mal Schmerzen leidet. Nur so lernen die.

  5. @ #5 mtz

    das ist schon sehr grenzwertig, was du da schreibst!

    —-

    was mich wundert ist, dass diese Jugendlichen die Zeit haben, andere Leute anzupöbeln, sie sollten eigentlich in 90% der Fälle (die Zeit, in der sie andere Leute anzupöbeln pflegen), eigentlich in Ganztagsschulen verbringen. Bis jetzt scheint man nicht bereit zu sein, dies nur ansatzweise umzusetzen (und da reicht es noch nicht, ein paar mehr Lehrer einzustellen). Eigentlich müssten sie erschöpft ins Bett plumpsen, wenn sie von der Schule heimkommen, so bliebe keine Zeit für dumme Gedanken.

  6. @ #6 feuervogel

    was mich wundert ist, dass diese Jugendlichen die Zeit haben, andere Leute anzupöbeln, sie sollten eigentlich in 90% der Fälle (die Zeit, in der sie andere Leute anzupöbeln pflegen), eigentlich in Ganztagsschulen verbringen … Eigentlich müssten sie erschöpft ins Bett plumpsen, wenn sie von der Schule heimkommen, so bliebe keine Zeit für dumme Gedanken.

    lieber feuervogel, geträumt wird nachts! und dann ziehe ich angenehme träume ohne solche zeitgenossen vor ….

  7. @ # V8Fan

    ja, ich träume noch. Denn noch ist es nicht zu spät, grundlegende Spielregeln eines zivilisierten Zusammenlebens mit relativ geringem Einsatz von Staatsgewalt durchzusetzen.
    Gilles Duhen hat in Berlin beispielsweise einiges erreicht (und das mit erstaunlich wenig Polizeieinsatz), dafür nennt ihn die taz und andere aus dem links-rot-grünen-Spektrum jetzt neoliberal:
    http://www.taz.de/pt/2007/01/08/a0213.1/text

    Wie gesagt, ausreichend politischer Wille könnte jetzt noch Berge versetzen.

  8. Leider kein Einzelfall, aber auch dafür wird auf bekannten RAF freundlichen Internetportalen eine Entschuldigung gefunden werden und Leute die sich gegen solche Zustände wehren als Nazis verunglimpft.

  9. Vorgestern wurde in einem Regionalzug bei Freiburg ein vierzehnjähriges Mädchen von fünf Jugendlichen belästigt und geschlagen. Erwachsene Fahrgäste griffen nicht ein. Die Presse berichtete natürlich nur von „Jugendlichen“.

    Inzwischen sickert aber durch, welchem Kreis die Täter angehören. Ein Schelm, wer richtig denkt…

  10. Leider weis ich nicht wo ich hintun sollte – deshalb stelle ich sie hier hinein – folgende Adresse: http://reka.iba.org.il/

    Wenn man diese Anklickt, findet man u.a. auf der Beige Leiste links Radiosender in verschiedene Sprachen. u.a. englisch aber auch jiddisch denen die doch nicht englisch können, kann man einen menge in deutsch auch mitbekommen…

    Diese Sender ist hier in Jerusalem und wird nie „Gesiebt“ wie die Medien denen man in Deutschland usw. sonst erhalten kann…

    Deshalb möchte ich Euch allen sehr empfehlen…

    Tiqvah Bat Shalom

  11. @ #12 Tiqvah

    habe noch nie etwas auf Jiddisch gehört und bin überrascht, wie gut man das versteht!
    Danke 🙂

  12. Zunächst einmal ist der Brief zwar gut formuliert, allerdings aufgrund der Ernsthaftigkeit des Problems mir persönlich zu sachlich. Es ist aber ein Anfang, und das ist gut so! Gut finde ich ebenso, daß er auch Beispiele aus Berlin mit aufgreift. Daran kann man erkennen, daß die Zustände sich fast in allen deutschen Großstädten gleichen. Wir müssen um unsere Heimat kämpfen. Deshalb wären Demos gegen die Islamisierung Europas in den Großstädten am 11.9. ebenso sinnvoll wie die geplante Großdemo in Brüssel. Und die liesen sich auch besser organisieren und koordinieren. Denn in den meisten Städten gibt es mittlerweile entsprechende Bürgerinitiativen/Vereine, die mit anderen in Kontakt stehen.

    @CA

    „Zu Deiner Wohnsituation. Auch ich kenne die Problematik und sowas hilft immer nur Temporär für einige Zeit denn nach ein paar Jahren kommen die hinterher und machen sich dann auch in der bis dahin vermeintlich besseren Gegend breit.“

    Stimmt genau! Und gerade das ist das erschreckende, daß DIE sich immer mehr ausbreiten und wir uns von den vertreiben lassen. Somit geben wir denen doch erst die Möglichkeit, sich in immer mehr Gegenden breit zu machen.

  13. Orian Fallaci zu diesem Thema:

    „Diese Leute
    werden in Italien »ausländische Arbeitnehmer« genannt.
    Oder Arbeitskraft-die-gebraucht-wird. Und
    daran, dass einige Söhne Allahs arbeiten, besteht
    gar kein Zweifel. … Doch die, von denen
    ich spreche, was für Arbeiter sind das? Welche Arbeit
    tun sie? Auf welche Weise decken sie den Bedarf
    an Arbeitskraft, die das ehemalige italienische
    Proletariat nicht mehr bereithält? Indem sie in der
    Stadt biwakieren unter dem Vorwand, »Waren«zu
    verkaufen, Drogen und Prostituierte eingeschlossen?
    Indem sie herumlungern und unsere Denkmäler
    verschandeln? Indem sie sich auf Kirchenvorplätzen
    betrinken und ehrwürdigen Damen, die
    auf der Straße vorbeigehen, Obszönitäten nachrufen,
    ihnen an den Busen grapschen nach dem Mot-
    to ich-kenne-meine-Rechte? Und dann gibt es noch
    etwas,das ich nicht verstehe. Wenn sie so arm sind,
    so Not leidend, wer gibt ihnen dann das Geld für
    die Reisenach Italien per Schiff oder Schlauchboot?…
    … Ich glaube nicht an ein unschuldiges
    und spontanes Naturphänomen. Sie sind viel zu
    heimtückisch, zu gut organisiert, diese ausländischen
    Arbeiter. Darüber hinaus pflanzen sie sich
    unaufhörlich fort. Die Italiener bekommen keine
    Kinder mehr, diese Dummköpfe. Die übrigen Europäer
    auch nicht. Unsere »ausländischen Arbeiter«
    dagegen vermehren sich wie die Ratten.

    Zuwanderung als Chance? Für wen?

  14. Immer wieder amüsant. Laut offizieller Statistik sind das alles hochqualifizierte künftige Facharbeiter und Ingenieure.

    Wir werden im Alter ein gutes Leben haben mit sovielen hochqualifizierten Menschen.

  15. „Als die Nazis die Kommunisten holten,
    habe ich geschwiegen,
    ich war ja kein Kommunist.

    Als sie die Sozialdemokraten einsperrten,
    habe ich geschwiegen,
    ich war ja kein Sozialdemokrat.

    Als sie die Gewerkschafter holten,
    habe ich geschwiegen,
    ich war ja kein Gewerkschafter.

    Als sie mich holten,
    gab es keinen mehr,
    der protestieren konnte.“

    so und nicht anders wird es auch uns ergehen. Traurig aber wahr!

  16. Ja, natürlich gibt es degenerierte Türken und Araber, aber man kann doch nicht alle in einen Topf werfen (es gibt auch viele deutsche Idioten und Nazis). Aber genau das lese ich aus dem rassistisch angehauchten Brief des Ostheimer Bürgers, der wohl nicht weiß, unter welch immensen Schwierigkeiten Türken und Araber hierzulande zu leben haben, da sie ständig ausgegrenzt werden und sie sich daher gar nicht integrieren *können*.

    Das war natürlich Ironie. Gerade Türken und Araber sind derart stolz auf ihre Herkunft (oft ohne Grund), dass sie nicht fähig sind, ihr Verhalten selbstkritisch zu hinterfragen und lieber anderen Schuld zuweisen.
    Wäre unsere Justiz nicht so lasch und würden unsere Politiker nicht mit der Totschlagkeule Rassismus um sich werfen, würden Zustände wie in Köln-Ostheim gar nicht möglich sein. Gerade die Grünen und Teile der Linken sind mit ihrem Multikulti-Wahn an dieser Situation entscheidend mitschuldig.

  17. Ich appelliere immer noch an die PI-Redaktion, einen Beitrag in der Art von „Du bist Nazi!“ zu schreiben, weil der Nazi-Vorwurf von bestimmten Personengruppen gern gebracht wird, um jegliche sachliche Kritik schon im Ansatz zu ersticken und sich mit einer Problematik nicht mehr weiter auseinandersetzen zu müssen. Häufiges Ziel dabei ist es, den „Nazi“ zur Weißglut zu bringen und ihn zu emotionalen Aussagen zu bewegen, mit denen dann seine nationalsozialistische Gesinnung belegt werden soll. Da reicht dann schon die Aussage, aus Protesthaltung die NPD zu wählen…

  18. @ #20 Wahr-Sager

    „Da reicht dann schon die Aussage, aus Protesthaltung die NPD zu wählen…“

    Wer die wählt, egal warum, ist auch ein Idiot oder ein Arschloch oder beides.

  19. Sorry, ich weiß nicht, ob hier irgend welche Höflichkeiten ausgetauscht werden, wenn man das erste Mal dabei ist ;-). Ich verfolge schon seit geraumer Zeit Ihre Beiträge, habe mich nun endlich anmelden können. Hat bisher einfach nicht geklappt.
    Ansonsten möchte ich hiermit die Teilnehmer herzlich grüßen!

    @Tiqvah-Bat-Shalom
    Vielen Dank für den Link! Macht mir viel Freude!

    @ feuervogel
    http://www.taz.de/pt/2007/01/08/a0213.1/text
    Habe den Beitrag gerade durchgelesen. Ich denke, aus dem Bericht kann man nur lernen.
    Leider lernen da wohl nicht die maßgebenden Leutchen!

  20. Beim Stichwort Köln erinnere ich mich immer an die Aussage von Alice Schwarzer in der Weltwoche 49/03:

    Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, siebzig oder achtzig Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt. Ich habe ihn gefragt: „Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzeln des Problems gehen können?“ Er antwortete: „Das dürfen wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus.“

    Es ist in meinen Augen unverantwortlich, in der gegenwärtigen politischen Grosswetterlage Kinder der „Eingeborenen“ in solchen Stadtteilen aufwachsen zu lassen…

  21. @ #20 Wahr-Sager

    erst mal gut erkannt: Lehrer zu sein, ist heutzutage ein anstrengender, an manchen Schulen bisweilen (lebens-)gefährlicher Job.

    neulich habe ich gelesen, dass jetzt an einigen Schulen neben zusätzlichen Lehrkräften auch „Schlichter“ arbeiten, die schnell eingreifen, wenn in Klassenzimmern bedrohliche Lautstärken, auf dem Pausenhof Schüler sich besinnungslos prügeln wollen oder Jugendliche, die nicht in die Schule gehören Rabbatz machen wollen. Das muss dem Schulklima in den betroffenen Schulen sehr gut getan haben … wie gesagt, noch ist es nicht zu spät, wenn man aber jetzt Anstrengungen meidet (Ignoranz in den Kultusministerien – Lehrer müssen bei größeren Klassenstärken noch mehr arbeiten; sollte man auch mal auf PI thematisieren), wird man später einen viel höheren Preis bezahlen.

  22. Könnte es nicht sein, daß die ethnische Okkupation bewußt gesteuert wird?
    Der EU-Faschismus wird unwiderbringlich installiert.
    Mentaler Widerstand als hate-crime bestraft.
    Die Deutschen werden importierten und staatlich geförderten Kriminellen gezielt ausgeliefert. Diese genießen strafrechtliche Immunität genießen. Kritik daran ist natürlich Generalverdacht und Schuld haben die unfreiwilligen Gastgeber.

    Die Exekutive wird abgebaut und an die Kette gelegt.

    Also geht es darum, den künftigen Herrenmenschen den Lebensraum zu erobern und den Widerstand der Ureinwohner zu brechen.

    Mit anderen Worten, die EU-Politik ist eine Kriegserklärung an der deutsche Volk.

  23. @ 20 Wahr-Sager
    „Du bist Nazi!“
    Na und, was ist den schlimm daran ein
    “ Natürlich Anti Zwangs Islamist “
    zu sein.

  24. Stimmt genau! Und gerade das ist das erschreckende, daß DIE sich immer mehr ausbreiten und wir uns von den vertreiben lassen. Somit geben wir denen doch erst die Möglichkeit, sich in immer mehr Gegenden breit zu machen.

    @#15 vossy

    Eine -andere- kleine Geschichte:

    … da gab es vor X-Jahren mal (unter der alten Adresse) so einen relativ lächerlichen Vorfall.
    Sonntags morgen klingelte es plötzlich Sturm am Ende unten der Haus-Telefon war so ein KB (Kulturbereicher ) dran.

    Der behauptete im üblichen
    Assigrantentakiyadeutsch (nicht lachen jetzt)… an SEINEM Auto wäre eine Macke und die wäre neu und da an meinem Auto der Beifahrer Aussenspiegel defekt (ey doh spiegl an deine Auto kaputt ist ,du doh schuld…) ist (was auch stimmte, allerdings zu dem Zeitpunkt schon seit gut über einem Jahr – aber was sind schon die Gesetze der Physik wenn Allah….) kann die Macke an seinem Auto ja nur von meinem Wagen, also mir sein.

    Meine Antwort an der Telefonanlage war dann entsprechend (ich sagte dem was soll der Unsinn – Der Spiegel ist seit so und so defekt, da drehte der erst richtig auf: Dü Lügge bla bla bla , naja ich gab ne Konterantwort mit dem Zusatz dann soller eben die Polizei rufen …. Das Schamützel an der Sprechanlage ging noch ein bischen was weiter, irgendwann bin ich dann runter gegangen und habe Ihn mit 30 nein 72 Schuss rücklings erschossen…
    Puh mein erster Kill …… LOL blödsinn…

    (DAS ist natürlich Unsinn, aber ein bisschen Klamauk muss sein…)
    also ich habe natürlich niemanden erschossen

    – naja er tobte vor seinem Auto rum ein paar andere KB´s taten das auch (wir kennen das ja die tauchen aus dem nichts auf und wissen alle immer sofort „Bescheid“)
    Die Polizei tauchte auf und stellte wie nicht anders zu erwarten war fest das Spiegel und Kratzer in diesem Universum nichts mit einander zu tun hatten, aber der Irre war damit nicht zufrieden.

    Da ist mir dann der Kragen geplatzt und ich habe ihm (auf english gesagt) Hey F…Head – im sinne von Schweinenase John mc Claine- move out of my Country (die english Sprechwaffe wirkt immer noch, die wenigsten von denen verstehen kaum mehr als das übliche YO MAN brennende Mülltonnengelaber so als Tip..)

    Naja und weil Polizisten nun mal so sind liessen die sich dann noch von beiden die Ausweise zeigen… (einer der Polizisten schien sogar english zu verstehen aber was willer machen ??? nix kanner in so einem Fall..
    und was war ?? tja die PA´s waren beide aus dem selben Land,will sagen der KB hatte schon damals die dt. Stempel-kuffa- Staatsangehörigkeit……

    Also wir haben 2007 und das war wann 96/97 ich weiß es nicht mehr genau.
    und die Moral von der Geschicht` ??

    D-Land steckt schon tiefer drinne ist ,im Problem seit Jahren ,als die meisten merken wollen besser nicht – oder so ähnlich…

    ca
    PS: Und das allerdümmste ist eine Sortierung nach native German and not native German, ist ja nun mal nicht zulässig weil sowas ja sofort eine neue Ariernachweissnazikeule hervorrufen würde. Wenn also die Kriminalstatistiken dann noch den tatsächlichen Level der Staatsangehörigkeit berücksichtigen würden dann sehe es wahrscheinlich noch was wüster aus aber das wäre ja Rassismus.

    Wir sind die Mo´s
    widerstand ist zwecklos…
    Ihre Lebensform wird sich der unseren anpassen.

  25. Bin im Personalbereich tätig und habe bei ausländischen Bewerbern auch den Aufenthaltstitel zu prüfen und Kopien vom Paß etc. zu machen. Vor vielen Jahren war im Paß noch zusätzlich der Vermerk (Zitat!):

    „Zuzug in die Bezirke Tiergarten, Wedding und Reinickendorf NICHT GESTATTET!“

    Da war es aber leider schon zu spät mit der Überbevölkerung der KB´s in diesen Bezirken. Muß jeden Tag durch alle 3 Bezirke fahren. Man sieht dort wirklich nur noch KB´s. Und auch wenn ich mit Auto fahre, so habe ich jedesmal ein ungutes Gefühl. Verwundert hatte mich damals, daß Neukölln nicht mit aufgezählt war!

  26. #17 Mecklenburger [TypeKey Profile Page] (09.03.07 11:03)

    Für alle die nicht weglaufen wollen:

    http://www.egun.de

    auf diese idee sind auch schon andere gekommen. als ich dieser tage meinen alteingesessenen waffenhändler kettler in der kölner innenstadt besuchte, kam mir direkt an der eingangstür eine schwer bepackte schleiereule entgegen, die offenbar einen grosseinkauf gemacht hatte. mit schleiereule meine ich nicht kopftuch, sondern vollverschleierung nach saudischer mode, inklusive tuch vor dem gesicht, über dem nur die augen hervorguckten.
    da der laden fast nur artikel führt, die einen altersnachweis erfordern und selbst das betreten des geschäftes jugendlichen unter 18 laut aushang untersagt ist, frage ich mich, wie die verkäufer in diesem fall diese bedingungen überprüfen können.
    da ich unter dem schwarzen sack eine dame vermutete, habe ich ihr selbstverständlich noch die türe aufgehalten. kavalier alter schule eben.

  27. #33 gw-outcut TV (09.03.07 15:15)

    Kavalier?

    Ne tut mir leid.
    A…

    Siehste ein. Gell?

  28. @gw das war bestimmt der Typ der in Heathrow …..der sich als Museline (bitte NICHT mit kybeline verwechseln) verkleidet hat….
    LOL

    Wird sind die Muborks Widerstand ist zwecklos

    ca
    Oder die Bosels oder so…

  29. http://www.bild.t-online.de/BTO/news/aktuell/2006/04/03/schule-terror/hg1-stoiber.html
    Edmund Stoiber: Bayern wird in dieser Woche als erstes Land konkrete Konsequenzen aus den Gewaltexzessen ausländischer Schüler ziehen: 1. Wer nicht Deutsch kann, wird nicht eingeschult. 2. Wer an der Schule randaliert, fliegt aus der Klassengemeinschaft. 3. Wer sich dauerhaft nicht integriert, muß Deutschland wieder verlassen. Die CSU wird in Berlin darauf dringen, daß solche klaren Sanktionen in das Zuwanderungsgesetz aufgenommen werden.
    ___

    Das ist jetzt ein Jahr her. Von Ausweisungen habe ich noch nie etwas gehört.

    Wenn die Politik so versagt muß eine Bürgerwehr her. Aus die Politiker kann man sich nicht mehr verlassen. Die Politiker und Beamten mißachten geltendes Recht. Sie mißachten den Willen der Bevölkerung. Die Politiker und Beamten werden das Problem nicht lösen.

  30. Nachtrag Egun….
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    schaaaaaaaaaaaaaaaaaade lol

    ca

  31. # 36,

    Ich als alter rot-grün-Sympathisant auf einer Linie mit Stoiber, wer hätte das vor dem Karikaturenstreit für möglich gehalten!

    2050 – Kölner Dom wird doch nicht Claudia-Roth-Moschee

  32. #36 Nachtrag,

    verdammt, war zu schnell, ist ja in der tat nichts passiert, nun kommen wieder Zweifel!

  33. Die Frage die sich mir beim Lesen dieser Meldungen über Migrantenkriminalität/gewalt immer wieder stellt:
    Wie werden sich die Jugendlichen die heute diese Taten begehen entwickeln ?

    Werden die Täter, die heute teilweise trotz
    mehrfachen Raubdelikten oder Körperverletzungen nie ernsthafte Sanktionen erfahren haben, deren Weltbild sich bis zu dem Zeitpunkt aus einer konfusen Mischung aus „Ehre“ Nationalstolz,offenkundiger Verachtung unserer Werte und Gewalt zusammensetzt, sich im Alter von 25 Jahren besinnen all ihre Wertvorstellungen wegwerfen und sich letztendlich „happy-end“-mäßig integrieren?Schenkt man den Sozialprognosen diverser Richter/Pädagogen und Sozialarbeitern glauben wir es wohl so sein.

    Ich persönlich habe hieran mittlerweile meine Zweifel.
    Viele dieser muslimischen Jugendlichen werden sich niemals anstrengen um in unserer
    Gesellschaft zu bestehen, warum auch, sie sind als gläubige Moslems geboren und uns den Ungläubigen, in ihrem Denken, allein auf Grund dieser Tatsache überlegen.

    Der Zukunft sehe ich nicht freudig entgegen, wenn nicht endlich angefangen wird gegen solche Misstände anzugehen.Hierzu ist anzumerken, dass bestehende Gesetze vollkommen ausreichen, die Möglichkeiten jedoch in den seltensten Fällen voll genutzt werden.

  34. Freitag, 09. März 2007, 13:51 Uhr
    Mann erschoss Frau und Tochter

    Bei einem blutigen Familiendrama hat ein Mann in Mönchengladbach seine von ihm getrennt lebende Ehefrau und die gemeinsame 19-jährige Tochter erschossen. Der in den Niederlanden lebende 38 Jahre alter Türke habe sich kurze Zeit nach der Tat in Viersen der Polizei gestellt, berichtete ein Polizeisprecher. Während die Mutter noch am Tatort starb, kam die von dem Schuss schwer verletzte Tochter mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik. Dort erlag sie wenig später ihrer Verletzung. Das Motiv der Bluttat lag nach ersten Erkenntnissen der Mönchengladbacher Polizei „im familiären Bereich“.

    sabbel sabbel sabbel

    ca

  35. zum thema sicherheit in wohnvierteln möchte ich folgendes beisteuern:
    vor jahren wurde mir anläßlich eines firmenbesuchs(chemische industrie) erzählt, daß die niedrigste rate von betriebsunfällen seit jahrzehnten ein us konzern habe. dort wohnen betriebsleiter und direktoren direkt neben ihren chemischen anlagen – samt familie. wenn irgend etwas havariert, ist die eigene familie zu aller erst den austretenden giftigen chemikalien ausgesetzt. seitdem kommt es dort nur noch seeeeeehr selten zu betriebsstörungen.
    so sollte man es auch in deutschland handhaben:
    bürgermeister und andere politiker sollten selbst in den problemstadtteilen wohnen und wählen sollte man sie nur, wenn sie selbst wenigstens 3 kinder haben.
    so können die politiker die besondere bereicherung, die die kulturbereicherer darstellen, am eigenen leib bzw. dem der eigenen kinder spüren. anders lernen sie es nicht.

    p.s.: würde ich dort wohnen, würde ich mir einen rottweiler/schäferhund/jagdhund(deutsch drahthaar) sowie ein minischwein zulegen und regelmäßig ausführen. beides schreckt angehörige einer besonders friedfertigen religionsgemeinschaft sicher ab und veranlaßt sie nicht selten zu einem zügigen wohnortwechsel.

  36. Ergänzung zum Beitrag:

    Nachfolgende Ereignisse fanden am 02. u. 07. März 2007 im schönen Bischofsstädtchen Hildesheim statt:

    Vorwurf: Rambo- Vorgehen der Polizei
    Fahrenheitstraße: Autoradio löst Großeinsatz aus

    Hildesheim (rek). Wenn um Mitternacht mehr als ein Dutzend Streifenwagen und fast die gesamten Anwohner der Fahrenheitstraße draußen sind, muss etwas Dramatisches passiert sein. Doch Auslöser für einen Großeinsatz war nur ein lautes Autoradio. Die Stimmung war gut, das Radio wummerte im Hiphop-Rhythmus dazu. Beim Fußballspielen hatten sich Senol Demirbelek und seine Freunde ausgepowert, waren dann in der Sauna gewesen – nun wollten sie ab nach Hause und ins Bett. Als sie mit ihrem schwarzen Mercedes in die Fahrenheitstraße einbogen, ahnten sie jedoch nicht, dass es dazu noch lange nicht kommen sollte. In den folgenden Minuten eskalierte eine zunächst harmlose Situation derart, dass sich plötzlich eine Menge Anwohner geballter Polizeigewalt gegenübersahen: Schlagstöcke, Handschellen, Pfefferspray und Polizeihunde. Ergebnis: drei Anzeigen wegen Beamtenbeleidigung, Bedrohung, unrechtmäßiger Gefangenenbefreiung und Widerstand gegen die Staatsgewalt.

    Was war geschehen? Senol Demirbelek, der den Mercedes steuerte, schüttelt selbst Tage später noch den Kopf. Der 29-jährige Deutsche türkischer Abstammung: „So etwas habe ich noch nie erlebt.“ Viele seiner Nachbarn haben sich im Begegnungszentrum „Broadway“ mit Sozialarbeiter Jörg Piprek versammelt. Über „diese Ungerechtigkeit und Härte der Polizei“ hat sich viel Wut angestaut. Die Betroffenen schildern die Sache wie folgt: Als der Mercedes gegen 23.30 Uhr anhielt, fuhr ein Polizei-Bulli vorbei. „Fremdkräfte aus Hannover“, erklärt Polizeisprecher Claus Kubik, hatten kurz zuvor Punker kontrolliert. Wegen der Nazi-Demo waren die Beamten „in der Nacht der Voraufsicht“ in erhöhter Alarmbereitschaft. Das Auto erregte den Argwohn der Beamten, sie bemängelten die laute Musik. „Total
    unfreundlich und aggressiv“, erinnern sich die Insassen. Laut Kubik nahmen die Beamten ihr Gegenüber als hitzig und „in Kampfstellung“ wahr. „Haut ab, das ist hier mein Territorium“, soll einer gesagt haben.

    Da sie diese neue Grenzziehung nicht akzeptieren wollten, stiegen drei Polizisten in Schutzanzügen aus, die
    Polizistin am Steuer orderte sofort über Funk Verstärkung. Zeugen wollen als Begründung gehört haben: „Hier fliegen Pflastersteine.“ Dann die direkte Konfrontation: „Die Beamten bauten sich vor uns auf, grinsten feindselig und beleidigten uns mit ,Stricher‘ oder ,Trollo‘“, berichtet Demirbelek. Der ausgebildete Physiotherapeut bezeichnet sich sonst als ruhig und menschenfreundlich. Die Polizei dagegen hörte Beleidigungen wie „Hurensöhne“ oder „Bullen“, entnimmt Kubik dem Bericht seiner Kollegen.
    Wer die aggressive Stimmung vorgelegt hat, bleibt unklar. Feststeht, die feindselige Atmosphäre breitete sich aus wie Tinte auf Löschpapier. Demirbelek: „Was haben wir getan, dass die so ungerecht mit uns umgehen dürfen?“ Er sei in Handschellen abgeführt, in einem Polizei-Bus fast eine Stunde festgehalten worden. Als sein Bruder nachfragte, habe er das gleiche Schicksal erfahren. Der 61-jährige Anwohner Nicola P. soll grundlos mit Pfefferspray besprüht, mit dem Schlagstock am Kopf verletzt und mit Handschellen gefesselt worden sein. Gebückt, voller Tränen und Rotz, habe er in dieser Position 20 Minuten ausharren müssen – vor Kindern und Enkelkindern.

    Völlig ohne Ehre – die Polizisten sind wie Rambos“, schimpft Schwiegersohn Hüseyin Y. Immer mehr Bewohner sollen herbeigeeilt sein, teilweise in Schlafanzügen oder mit Kleinkindern auf dem Arm. Die 36-jährige Silvana N. zeigt Bisswunden am Oberarm und an der Brust: „Keiner hat den losen Maulkorb des Polizeihundes festgemacht.“ Sie musste, wie andere Nachbarn auch, ärztlich behandelt werden.

    Der Hildesheimer Polizeihauptkommissar Hans-Joachim Kliem, verantwortlicher Einsatzleiter, war laut Protokoll gegen 23.56 Uhr vor Ort, er sagte: „Wir haben uns an Recht und Gesetz gehalten.“ Die Vorwürfe der Anwohner weist der in Deeskalation geschulte Beamte zurück. Und die Verhältnismäßigkeit der Mittel? Im Polizeibericht werden zwölf Einsatzwagen aufgeführt, ein Zeuge hatte 22 Fahrzeuge gezählt. „Nach Aktenlage ist alles korrekt abgelaufen“, sagt Kubik. Und: Vielleicht haben die vermehrten Übergriffe auf Polizisten, zuletzt in der Bahnhofunterführung sowie auf dem Pelizaeus-Platz, eine verschärfte Vorsicht entfacht. Polizei und Anwohner haben sich gegen 0.30 Uhr „auf einen gegenseitigen Rückzug“ geeinigt.

    Was bleibt, sind nicht nur die Anzeigen. Auch ein gewaltig ramponiertes Pflänzchen namens „friedliches Miteinander“, das seit Jahren von Kontaktbeamten, Sozialarbeitern sowie mehreren Integrationsprojekten im Fahrenheitgebiet gezüchtet wurde. Der Einsatzleiter sagt: „Wir haben uns ans Gesetz gehalten“

    Der geneigte Leser wird es sicher erahnen, dass es sich beim „Broadway“ um einen sozialen Brennpunkt der Stadt handelt. Eigentlich ist dieser Vorfall ein Stereotyp, bei dem lediglich die Ortsnamen ausgetauscht werden müßten, die Verhaltenmuster sind immer die Gleichen!

    Hier nun der 2. Fall innerhalb kürzester Zeit:

    Bedroht – da sticht der Zimmermann zu

    49-Jähriger setzt sich gegen aufgebrachte Jugendliche mit Messer zur Wehr / Zwei Hauptschüler erleiden Stichwunden

    Hildesheim (kas). Was gestern Mittag als Pöbelei zwischen vier Schülern und einem Zimmermann begann, endete in einem blutigen Handgemenge. Der 49-jährige Mann, der sich rund 30 Jugendlichen gegenüber sah, zückte ein Arbeitsmesser und stach zu. Zwei Jugendliche wurden verletzt. Jürgen Emshoff, heute Hausmeister der Freiherr-vom-Stein-Realschule, war eine Zeit lang an der
    Hauptschule Alter Markt beschäftigt, die um die Ecke liegt. Er kennt noch einige der Jugendlichen, die jeden Tag am Pfaffenstieg vorbeischlendern. Rangeleien zwischen ihnen und den Realschülern sind nicht ungewöhnlich. Doch was Emshoff gestern Mittag vor dem Schulgebäude miterlebt, lässt auch den robusten Mann fassungslos zurück. Mit einem großen Blutfleck auf dem Hosenbein berichtet er von dem Lärm, der ihn gegen 11.30 Uhr aus seinem Büro zum Eingang der Schule rennen ließ.

    Dort sieht er eine ganze Schar aufgebrachter Jugendlicher, die auf einen Mann einschlagen. Inmitten des Gewühls sind zwei verletzte Schüler, die aus Stichwunden bluten. Zusammen mit anderen Ersthelfern versorgt er sie und ruft Polizei und Rettungswagen.

    Die Kriminalbeamten, die kurz darauf in mehreren Streifenwagen vorfahren, finden einen Mann zusammengekauert in einem Hauseingang in der Nähe der Realschule. Wie der 49-jährige Hildesheimer der Polizei erklärt, sei er zu Fuß auf dem Pfaffenstieg in Richtung Dammstraße unterwegs gewesen, als ihn auf Höhe der Sporthalle vier ausländisch aussehende Jugendliche anpöbelten. Er habe sie zur Rede stellen wollen und dabei auch angefasst. Doch die vier Jungen rennen weg – und zwar um Verstärkung zu holen, wie der Zimmermann wenig später feststellen muss. Denn als er nach einer kurzen Kaffeepause aus dem Kiosk an der Ecke Burgstraße tritt, erwarten ihn bereits „bis zu 30 Jugendliche, die ihn auffordern, stehen zu bleiben“, wie Polizeisprecher Claus Kubik erklärt.

    Die Gruppe bedrängt den Mann beim Überqueren der Straße. Einzelne lösen dabei sogar ihre Hosengürtel und prügeln mit den Eisenschnallen auf ihn ein. Der Zimmermann gibt später an, aus Angst um sein Leben, schließlich mit seinem Arbeitsmesser zugestochen zu haben und mit Hilfe zweier Passanten, die ihm Geleitschutz gaben, die Dammstraße hinunter geflüchtet zu sein. Das von der Polizei sichergestellte Messer hat eine rund 8,5 Zentimeter lange Klinge, die beim Zusammenklappen im Griff verschwindet. „Ein Messer, das man ganz legal mit sich führen darf“, erläutert Kubik.

    Bei den Verletzten handelt es sich um einen 17-jährigen Libanesen und einen 15-jährigen eingebürgerten Deutschen, die beide die Hauptschule Alter Markt besuchen. Während der ältere der beiden eine Stichverletzung am linken Arm erleidet, trägt der jüngere eine zwei Zentimeter tiefe Stichwunde am Bauch davon. Beide werden im Krankenhaus behandelt, der 15-Jährige zur Beobachtung stationär aufgenommen.

    Die Polizei trifft vor Ort keinen der beteiligten Jugendlichen – vermutlich Schüler der Hauptschule – mehr an. Sie bittet Zeugen der Auseinandersetzung, sich unter der Telefonnummer 939 115 zu melden.

    Auch hier hat der geneigte Leser richtig geraten, denn bei der Hauptschule Alter Markt handelt es sich um einen Ableger der „Rütli-Schule“!

  37. Ich sehe Gladiatorenspiele vor mir, mit vergitterten Arenen, in denen alle Krawallmacher, Hooligans, Autonome, Neonazis, Russenbanden und Arabergangs gegeneinander antreten können und wer zuletzt übrigbleibt, hat gewonnen….

    Mist, das war im alten Rom……..

  38. In diesem Lande haben zu viele (West)Deutsche Angst sich zu wehren, gegen solche Zustände und Ungerechtigkeiten!
    Man schimpft nur und schimpft, dazu ist die Anonymität des Internets gut……aber dass mal die Kölner alle auf die Strassen gehen und zeigen, Muselmanns und Russen-Mafias….das sind wir, die Deutschen, wir halten zusammen, Ihr kotzt uns langsam, aber sicher an…wäre nicht unsere beschissene Politik und Justiz, Ihr würdet schon längst per Nimmerwiedersehen in Eure Drecksländer zurückgefeuert worden!

    Hier herkommen, als „Gäste“, aus ihren Ländern, wo ja alles so super war, lach….. und dann das Wirtshaus und die Wirtsleute besudeln….so was nenne ich Pack! Und das gehört dahin, wo es herkommt!

  39. Das typische an der Story von hanlonsrazor ist doch: Der angegriffene Mann muß sich verteidigen! Warum er denn ein Messer bei sich hatte und warum er sich gegen einen Angriff von 30 gewaltätige Jungverbrecher derartig provozierend benommen hat…

  40. So wie der Zimmermann müssen es alle machen. Nur leider werden die deutschfeindlichen Spinner ihn zerreissen und die armen entehrten Kulturbereicherer in Schutz nehmen.

  41. Das typische an der Story von hanlonsrazor ist doch: Der angegriffene Mann muß sich verteidigen! Warum er denn ein Messer bei sich hatte und warum er sich gegen einen Angriff von 30 gewaltätige Jungverbrecher derartig provozierend benommen hat…

    Und derartige Fälle sind in der letzten Zeit mehrfach „hochgekommen“ – wer sich erfolgreich wehrt, ist offenbar Rassist und überhaupt der eigentliche Feind des Staates.

  42. #50 Legrand
    Der Leserbrief ist selbstverständlich 1:1 von Pro Köln e. V. gewesen, genauso wie die Pressemeldungen von #43 hanlonsrazor! Am Sachverhalt ändert das allerdings nichts!

  43. Unsere Politiker sind doch gar nicht mehr fähig, konsequent zu sein. Das beweisen sie doch schon damit, indem sie viel reden, und dennoch nichts sagen.

    Der Preis der Freiheit ist stetige Wachsamkeit – John Philpot Curran, Irland

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