Von politisch korrekten Islamverstehern wird gerne und gebetsmühlenartig wiederholt, dass Islam nichts mit Terror zu tun habe und es sich bei Terroristen um arme, bei der kapitalistischen Ausbeutung der Welt im Stich gelassene Menschen handeln würde. Die sind so dermaßen unterprivilegiert und gedemütigt, dass sie gar nicht anders können, als sich und andere in die Luft zu jagen.

Auf diese Weise sind sie von aller Schuld freigesprochen, und wir können uns richtig schlecht fühlen. Menschen mit Sachverstand haben diese These schon lange als kompletten Blödsinn entlarvt, und die Attentäter des 11. September waren gut ausgebildet und kamen aus wohlhabenden Familien. Nun räumt auch eine Studie mit dem Trugbild vom armen, unverstandenen Moslem auf. Das Gegenteil ist richtig.

Je wohlhabender und gebildeter Moslems seien, desto eher tendierten sie zu radikalen Ansichten, resümierten die Forscher. Zudem gebe es keinen signifikanten Unterschied bei den religiösen Ansichten zwischen „moderateren“ und radikalen Moslems. „Jeder Politiker hat eine Theorie: dass Radikale religiöse Fundamentalisten sind; sie seien arm, ohne Hoffnung und voller Hass. Aber diese Theorien sind falsch“, schrieben die Forscher laut einem Bericht der Online-Ausgabe der britischen „Times“.

„Wir fanden heraus, dass muslimische Radikale mehr mit ihren moderaten Brüdern gemein haben als oft angenommen. Wenn der Westen die Extremisten erreichen und die Moderaten stärken will, muss er sich zunächst bewusst werden, mit wem er es zu tun hat.“ (…) Es sei „kein Geheimnis, dass viele in der muslimischen Welt an lähmender Armut und unter einem Mangel an Bildung leiden. Aber sind radikale Moslems ärmer als andere? Wir fanden heraus, dass das Gegenteil der Fall ist: es gibt in der Tat einen entscheidenden Unterschied zwischen Radikalen und Moderaten, wenn es um Einkommen oder Erziehung geht, aber es sind die Radikalen, die mehr verdienen und länger zur Schule gingen.“

Moslems mit radikalen Ansichten seien insgesamt zufriedener mit ihrer finanziellen Situation und ihrer Lebensqualität als Glaubensgenossen mit moderateren Ansichten.

Ein weiteres Ergebnis der Studie war, dass sieben Prozent der Befragten die Anschläge vom 11. September 2001 als „vollkommen gerechtfertigt“ ansahen. Das würde bedeuten, dass 84 Millionen Muslime die Attentate auf Unschuldige rechtfertigen, wenn man von 1,2 Milliarden Muslimen weltweit ausgeht.

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10 KOMMENTARE

  1. Viele Moslemextremisten sind gleich so arm, dass sie von Sozialleistungen leben müssen, die die Regierungen der Ungläubigen ihnen großzügig zur Verfügung stellen.

  2. Heißt die Sozialhilfe nicht Hartz IV und fordert die Arbeitsbereitschaft auch über Arbeitsgelegenheiten, genannt 1-Euro-Jobs? Habt ihr schon moslemische 1-Euro-Jobber gesehen? Und besitzen 1-Euro-Jobber von anderen Markenartikeln abgesehen solche Prestigeprodukte wie tiefergelegte BMW´s oder repräsentative Daimler?

    Fragen über Fragen.

  3. Die Studie ist absolut richtig und auch logisch! Denn es gilt:

    Gibt man Anhängern von destruktiven Kulturen Bildung und/oder finanzielle Unterstützung, dann kommt eben keine Vernunft, Gewaltlosigkeit, höheres Wohlstandsniveau und Humanismus dabei heraus!

    Im Gegenteil: Die Konsequenzen des destruktiven Verhaltens werden potenziert!

    Beispiel: Hätte man Mohammed Atta nicht zum „Startpiloten“ ausgebildet und ihm in Hamburg kein Studium gewährt, dann wäre er wahrscheinlich nur mit einem Sprengstoffgürtel nach Tel Aviv gepilgert, und hätte dort „nur“ ein paar dutzend Menschen vernichtet!

  4. Na, hoffentlich glauben das jetzt auch die Gutmenschen, die davon ausgehen, dass Moslems Opfer ihrer Armut wären…

  5. Guten Abend!

    Würden wir über die Machenschaften Saudi-Arabiens und anderer Golfstaaten bescheid wissen…oje…

    Es ist ja bekannt, daß die milliardenschweren Saudis Islamisten weltweit subventionieren.

    MfG Bariloche

  6. Es stimmt auch nicht das man Migration durch mehr Wohlstand und Bildung stoppen kann. Die Afrikaner die nach Europa wollen sind aus relativ wohlhabenden Familien und haben studiert.

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