wut_film1.jpg„Die bösen Ausländer, die armen Deutschen.“ Das ist eine oft geäußerte polemische Phrase von Linken bzw. Gutmenschen, die zwar präventiv darauf hinweisen, dass sie Gewalt von Ausländern/Migranten verurteilen, aber die tatsächliche Motivation ihrer Äußerungen darlegen, indem sie im gleichen Atemzug jenen Ausländerfeindlichkeit und Rassismus unterstellen, die sich auf die Herkunft der Täter beziehen und somit ihrer Ansicht nach – um es mit den Worten der Bundesempörungsbeauftragten Claudia Roth auszudrücken – „strukturelle Diskriminierung“ betreiben.

Ein Gastbeitrag von „Wahr-Sager“

Rassismus?

Ein Vertreter dieser Anschauung ist z. B. „Kritischer Leser“, der im Kommentarbereich vom Tagesspiegel zur Milieustudie „Junge Haie“, die sich mit Kriminalität bestimmter Ausländergruppen (Türken und Araber) befasst, folgendes schrieb:

Einen anderen Effekt, als Rassismus und Angst zu schüren hat dieser Artikel wohl nicht, geschrieben im Bild-Zeitungsstil und recherchiert wie aus einer Gerüchteküche. Ein paar halbstarke Wichtigtuer zu interviewen, die erzählen, dass sie die ganze Welt hassen und auf alle Werte scheißen – das soll repräsentativ sein? Es wird sich auf Statistiken berufen, die eigentlich nichts weiter aussagen, als dass prozentual mehr von Jugendlichen mit Migrationshintergrund verübte Straftaten zur Anzeige gebracht werden als von Mehrheitsdeutschen.

Wieder mal wird der Rassismus-Vorwurf erhoben, indem suggeriert wird, dass eine prinzipielle Ablehnung von Ausländern bestehen würde, obwohl dieser Einwand aus der Luft gegriffen ist, da sich die Kritik nicht generell gegen Ausländer richtet, sondern gegen solche, die im Vergleich zu Angehörigen anderer Ethnien durch überdurchschnittlich viel Gewaltakte auffallen.

Erhöhte Gewaltbereitschaft bei Migranten

In einem Welt-Artikel vom 08. März 2006 heißt es:

Nichtdeutsche Tatverdächtige sind vor allem bei Roheitstaten (Körperverletzung, Raub), Eigentumsdelikten (Diebstahl, Einbruch), im Drogenhandel und im Bereich der Organisierten Kriminalität besonders häufig vertreten. Im Bereich der Jugendkriminalität sind nichtdeutsche Jugendliche und Heranwachsende überdurchschnittlich häufig bei Raub, Körperverletzung und Sexualdelikten sowie bei der Jugendgruppengewalt vertreten. Im Bereich der Roheitsdelikte stieg der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger gegenüber dem Vorjahr um fast zehn Prozent. Gleichzeitig sank der Anteil deutscher Täter um sechs Prozent. Die meisten registrierten Tatverdächtigen kamen aus der Türkei, dem Libanon, dem ehemaligen Jugoslawien, Polen und Vietnam.

Die Winnender Zeitung vom 20. Februar 2004 schreibt über eine Lehrerin, die an einer Berliner Berufsfachschule unterrichtet:

„Die Politik lässt die Lehrer allein“, klagt sie. „Es gibt hunderte Schulgesetze, aber der subtile Alltagsterror, die zunehmende Verrohung der Schüler, ihre gemeinen Frechheiten, das alles ist vom Gesetzgeber nicht vorgesehen und bleibt unter der Decke.“ Neulich hat sich ein türkischer Jugendlicher vor Ingrid Lutter aufgebaut. „Deutsche Frauen“, grinste er ihr ins Gesicht, „sind nur zum Vögeln da.“ Der Schüler ist jetzt zur Direktorin einbestellt. Sie will mit ihm reden. Härtere Sanktionen sind nicht drin – es gibt sie einfach nicht.

Das Beispiel mit dem Türken ist nicht zufällig gewählt. Politiker tabuisieren gern, was aus jeder Polizeistatistik hervorgeht: Die Verwahrlosung vor allem ausländischer Jugendlicher schreitet rasant fort. Gerade ist ein Stadtatlas mit den gefährlichsten und heruntergekommensten Wohnbezirken erschienen. Ergebnis: Quartiere mit hohem Ausländeranteil rangieren durchweg an der Spitze. Das Rollberg-Viertel in Neukölln, wo 5600 Menschen aus 35 Ländern leben, ist beinahe eine ‘No-go-Area’. Gegenden nahe der Sonnenallee sind fest in der Hand arabischer Großfamilien. Gewalt und Raub, Drogenhandel, Erpressung, auch sexuelle Übergriffe gehören hier zum Alltag. Andere Problemregionen gibt es in Schöneberg, Moabit und Lichtenrade, auch sie allesamt Ausländerviertel.

Das ZDF-Magazin Frontal21 berichtete im Juni 2005 in einer Reportage mit dem Titel „Alltägliche Gewalt“ von kriminellen Jugendlichen:

In deutschen Großstädten häufen sich die von Jugendlichen verübten Rohheits- und Gewaltdelikte. Die neuesten Kriminalstatistiken belegen: Unter den Tatverdächtigen gibt es besonders viele Ausländer, Migranten und Täter nichtdeutscher Herkunft. Sie haben oft keinen Schulabschluss und geringe Kenntnisse der deutschen Sprache. (…) Über 300 Intensivtäter hat die Staatsanwaltschaft erfasst, der Migrantenanteil liegt bei circa 80 Prozent, vor allem Türken, Araber, Jugoslawen.

Diese Tatsachen können auch von Vertretern der „Kampf gegen rechts“-Fraktion, die gern mit zweierlei Maß messen, indem sie „Rechte“ pauschal als böse und zerstörend propagieren, während sie bei Migranten, die sich so verhalten, für Ursachenforschung plädieren, nicht mehr geleugnet werden, da immer mehr Medien ihre selbst auferlegte politische Inkorrektheit ablegen (ob freiwillig oder nicht, soll hier nicht zur Debatte stehen) und somit eine Entwicklung aufzeigen, die die ständig propagierte Gefahr von „rechts“ relativiert. Was aber dennoch vor allem die Grünen nicht davon abhalten wird, dieses brisante Thema zu ignorieren, denn für sie stellen Neo-Nazis – egal ob echt oder halluziniert – die Gefahr schlechthin dar, während Gewaltverbrecher mit Migrationshintergrund offenbar kein Thema sind.

Die vom obigen Kommentator „Kritischer Leser“ gemachte Äußerung, dass „prozentual mehr von Jugendlichen mit Migrationshintergrund verübte Straftaten zur Anzeige gebracht werden als von Mehrheitsdeutschen“ ist nicht nur in Hinblick auf überdurchschnittlich von Migranten begangene Gewalttaten sehr unwahrscheinlich, sondern auch aufgrund der von ihnen ausgehenden höheren Gewaltbereitschaft. In einem Gespräch mit dem Tagesspiegel vom November 2006 äußerte sich der Richter Günter Räcke:

Es heißt ja auch, dass die Zahlen der Gewaltdelikte nur gestiegen seien, weil es eine größere Anzeigebereitschaft als früher gebe. Bei meinen Nachfragen ergibt sich häufig ein gegenteiliges Bild. Viele Raubdelikte kommen gar nicht erst zur Anzeige, weil die Täter drohen: ‘Wenn das rauskommt, stech’ ich dich ab!’ Da wird der Schülerausweis mitgenommen, um dem Opfer Angst zu machen und zu demonstrieren, dass man seine Adresse kennt. Das ist praktisch Usus.

Ich muss an dieser Stelle wohl nicht erwähnen, aus welchen Gruppen sich die Täter hier rekrutieren, möchte es der Vollständigkeit halber aber dennoch machen – auch, um die Ohnmacht ob dieser Entwicklung aufzuzeigen.
Der ebenfalls vom Tagesspiegel interviewte Richter Kirsten Heisig sagte:

Es sind vor allem die türkisch- und arabischstämmigen Jugendlichen, die vermehrt Gewaltdelikte begehen. Diese Straftäter vergiften die Atmosphäre in ihrem Kiez, auch zum Nachteil der der angepasst lebenden ausländischen Familien. Die jugendlichen Opfer, überwiegend Deutsche, haben inzwischen schon so eine Art Resignation entwickelt und sagen: „Dagegen können wir nichts machen. Die Gewalt gehört zu unserem Alltag dazu.“ Das ist eine Dimension, die wir bislang nicht hatten. Und in den letzten zwei Jahren hat sich die Situation weiter verschärft.

Auch die weiter oben erwähnte Frontal 21-Reportage widerspricht dem Tagesspiegel-Kommentator:

Bis fast an die Decke stapeln sich die Akten der so genannten Intensivtäter. Dabei werden die meisten Fälle nicht aktenkundig, denn viele Opfer verzichten auf eine Anzeige. Das sei doch sinnlos, sagen sie. Und Polizisten geben ihnen noch recht. (…) Vor der Polizei haben Serkan und seine Freunde keine Angst. Und die Polizisten ihrerseits sehen sich selbst auf verlorenem Posten, von der Politik im Stich gelassen. Der Ermittlungsbeamte sagt dazu: „Es gibt schon einige Kollegen, die haben resigniert. Für andere ist es teilweise so schlimm, dass sie sich in der Tat schon in therapeutische Behandlung begeben haben, irgendwelche Beruhigungstabletten während des Dienstes essen oder sich auch teilweise für längere Zeit krank schreiben lassen, weil die das (…) mit ihrem Rechtsempfinden und mit ihrem Berufsethos schon gar nicht mehr in Einklang bringen können, was da passiert.“

Die Relativierung von Ausländerkriminalität

Seltsamerweise werden bei derartigen Verbrechen von Personen wie erwähntem Kommentator immer das soziale Umfeld und psychologische Faktoren als Hintergründe für ihre Taten erwähnt, so dass auf diese Weise eine Relativierung ihrer Handlungen erfolgen soll, die man so aber kaum oder gar nicht in Bezug auf (angebliche) „Nazis“ findet, da diese offenbar nicht rehabilitierbar seien und keine Existenzberechtigung haben. Nach dieser Anschauung wurde dann auch der von Migranten begangene Mord an einem 17-jährigen Schweden im Dezember 2000 von „Antifaschisten“ zu einer „Auseinandersetzung“ hingebogen.

Diesem Vorfall ging eine Hetzjagd von Medien voraus, die u. a. „Rechtsextremisten“ aus Deutschland beschuldigten, einen 6-jährigen ausländischen Jungen ermordet zu haben. Im Januar d. J. wurde in Berlin ein Polizist aus einer Gruppe von etwa 15 türkischen Jugendlichen heraus mit äußerster Brutalität angegriffen und mit einer zwei Meter langen Eisenstange niedergeschlagen und getreten.
Auf der Website Regionaltrend.de verharmlost der Autor „Frank“ diesen Vorfall:

Nein – es ist ist nicht eindeutig zu klären, aus welchen Beweggründen die Schläger gehandelt haben. Ihnen wurde der Zutritt zur Schule verwehrt. Auf der Party hatten nur Schüler des Georg-Büchner Gymnasiums zutritt. Es handelt sich hier um ein ‚Türsteher-Syndrom‘. Derjenige, der an einem Türsteher nicht vorbeikommt, fühlt sich unweigerlich ausgegrenzt. Ich möchte behaupten, dass sich niemand in einer solchen Situation einer gewissen Wut verwehren kann.“

Dieses Plädoyer für Verständnis von Migranten und deren Situation ist aber nicht das einzige. Es geht weiter:

Wenn die Gruppe Jugendlicher dies zusätzlich auf ein, bei Ihnen möglicherweise vorhandenes, negatives Lebensgefühl – ausgelöst durch mangelnde Integration und allgemeiner Perspektivlosigkeit – reflektieren, ist dies eine explosive Mischung. Ein Vater, der sich als Polizist zu erkennen gibt, kann im Fall von Berlin-Lichtenrade der Funken an die Zündschnur gewesen sein. Er verkörpert die vermeintlich beengende Macht.

Hiermit wird also jegliche Gewalt, die von Migranten ausgeht, mit Perspektivlosigkeit und Ausgrenzung relativiert, ihnen wird jegliche Selbstverantwortung aberkannt. Schuld sind immer die anderen – die, die (angeblich) ausgrenzen und eine Integration nicht ermöglichen. Wie einfach die Welt doch sein kann!

Vorgetäuschter und echter Rassismus

Wie vorschnell und unkritisch Medien sein können, hat der Fall Sebnitz aus dem Jahr 1997 gezeigt, der eine beispiellose Hysterie auslöste, weil ein 6-jähriger Junge angeblich von Nazis ertränkt worden sein soll, was viele Medien dazu bewog, über Rechtsradikalismus und Fremdenhass zu debattieren und den damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder zum „Aufstand der Anständigen“ veranlasste. Dabei gerieten jene Politiker, die nach einer Klärung des Tatbestandes vor der Verurteilung fragten, ins Visier medialer Gesinnungspolizei.

Im Jahr 2002 wurde eine 14-Jährige in Guben/Cottbus angeblich von einem Mann festgehalten, während ihr ein anderer mit einem Messer ein Hakenkreuz in die linke Wange geritzt habe, worauf hin sich kurze Zeit später eine Menschentraube mit Lichterketten bildete, um gegen „rechts“ zu demonstrieren. Später gestand das Mädchen dann, sich diese Verletzung selbst zugefügt zu haben. Auf der letztgenannten Seite ist auch folgendes zu lesen:

Zuletzt hatte 1994 ein ähnlicher Fall in Halle die Öffentlichkeit aufgewühlt. Damals haben Skinheads angeblich einem im Rollstuhl sitzenden Mädchen ein Hakenkreuz in die Wange geritzt. Am nächsten Tag demonstrierten 15 000 Menschen in Halle gegen rechte Gewalt. Wenig später gab das Mädchen zu, den Überfall erfunden zu haben. Kurz meldete eine 20-Jährige in Berliner, dass Skindheads sie überfallen und ihr ein Hakenkreuz auf den Bauch geritzt hätten. Auch hier stellte sich bei den Ermittlungen heraus, dass die Geschichte erfunden war.

Man braucht aber gar nicht so weit zurückgehen, um die Hysterie in Bezug auf „Rechtsextremismus“ aufzuzeigen, denn im April 2006 sorgte der Fall des 37-jährigen Äthiopiers Ermyas M. bundesweit für Schlagzeilen, weil er angeblich Opfer eines rassistisch motivierten Übergriffs wurde. Schien der Fall von vornherein für viele Medien und „Antifaschisten“ klar, ergaben sich im Nachhinein Unstimmigkeiten, die einen rechtsextremistischen Hintergrund verwarfen.

Wurden hier die Tatverdächtigen publicitywirksam mit Handschellen, Ohrenklappen und Augenbinden abgeführt – als seien es Guantánamo-Terroristen: hochgefährliche Schwerstkriminelle – und mit dem Hubschrauber zum Haftrichter in Karlsruhe geflogen, so blieb bei den deutschen Opfern Thorsten Tragelehn und David Fischer, die beide 1999 bzw. 2006 von Ausländern erstochen wurden, eine überregionale Berichterstattung aus, weil man hier einen rassistischen Hintergrund offenbar ausschloss.

Nur das Internet macht es möglich, von solchen Gewalttaten bundes- und weltweit in Kenntnis gesetzt zu werden, ansonsten hätte davon kaum jemand erfahren – wie auch von den auf einer Forumsseite aufgezählten Fällen, bei denen die Quellen jeweils angegeben sind.

Im Februar 1999 erlag der 28-jährige algerische Asylbewerber Farid Guendoul (in der Presse bekannt als Omar Ben Noui) nach einer Hetzjagd in Guben/Cottbus von fünf Jugendlichen seinen Verletzungen, als er von Panik getrieben in einen Hausflur flüchtete und dabei die Glastür durchtrat. Während der Tagesspiegel in diesem Fall von einem überzeugten Rechtsextremisten schrieb, stellt Wikipedia gleich alle Täter als rechtsextrem dar.

Und obwohl im gleichen Zeitraum der Deutsche Robert Edelmann in Frankfurt von einer Bande Jugendlicher aus Eritrea, Marokko, Jordanien und der Türkei auf offener Straße erstochen wurde, sind im Gegensatz zum Fall des Asyslbewerbers nur spärliche Informationen im Internet zu finden, auch blieben hier Schweigemärsche, Lichterketten und eine umfassende Berichterstattung (Fernsehberichte, Talkshows, ausführliche Zeitungsartikel) aus. Er war ja nur ein Deutscher…

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85 KOMMENTARE

  1. Die Polizei braucht eben innovativere Mittel, z.B. sollte es bei Intensivtätern ständige Kontrollmitteilungen an die Argen geben, die Argen sollten dann den ganzen Clan überprüfen, und bei kleinsten Unregelmässigkeiten sollte ALG2/Sozialhilfe zeitweise gestrichen werden. Bei deutschen Arbeitslosen wird das ständig gemacht, aber wahrscheinlich haben die Arbeitsämter für Mihigrus mit Islamismus Sonderregeln.

  2. Die meisten derjenigen, die sich über den in Deutschland im Anwachsen befindenden umgekehrten Rassismus gegen Deutsche beschweren, sind selbst an dieser Entwicklung mitschuld. Man will nämlich nicht radikal sein und wählt weiter die etablierten Parteien, deren Konzepte diese Entwicklung erst ermöglichten. Hätten genug Leute, die sich jetzt beklagen, NPD gewählt, hätten wir ein anderes Land, in dem der Normalbürger zufriedener leben könnte.

  3. ..der tkurbjuhn ist doch nur hier aufgetaucht um so oft wie möglich mit dem Begriff „NPD“ herumzuwedeln, eine linke Masche um diesen Blog rechts zu stempeln…

  4. Zum Artikel: Soweit ich mich erinnere hat nicht „Sebnitz“ den Kanzler dazu veranlasst , den „Aufstand der Anständigen“ auszurufen (schon allein die Idee, dass die Regierung einen Aufstand ausruft…), sondern ein Anschlag auf die Düsseldorfer Synagoge, der aller Voraussicht nach nicht von irgendwelchen „Nazis“ begangen worden war, sondern von – wer hätte es gedacht – multikulturellen Mitbürgern aus dem arabischen Raum.

  5. Das Problem heisst Islam.

    Dass es damit keine Diskussion und keine Kuschellösung gibt, dass es darum klare Massnahmen braucht, ist vielen klar – aber wieviele Leute kennt ihr, die einer Situation in die Augen schauen können, in der man Entscheide fällen muss?

  6. @ #2tkurbjuhn
    Hätten genug Leute, die sich jetzt beklagen, NPD gewählt, hätten wir ein anderes Land, in dem der Normalbürger zufriedener leben könnte.

    was für ein absoluter Schwachsinn!
    Die NPD hetzt immer noch am liebsten gegen Minderheiten, die in aller Regel mehr leisten und mehr für unser Land tun als Durchschnittsdeutsche. Vom Kuscheln der NPD mit Islamfaschisten, was sie mit der rot-grün-braunen Linken gemein haben soll mal noch gar nicht die Rede sein …

  7. Im Prinzip werden die ganzen Muslime in Deutschland von unserem Staat als geistig zurückgeblieben betrachtet, da ihnen nicht zugetraut wird, sich in einer Zivilisation zivilisiert zu benehmen.

    Das ist doch der eigentlich Skandal.

  8. leute, wann seht ihr es endlich ein: wenn ein deutscher einen migranten schlägt ist das grundsätzlich rechtsextremismus, auch wenn es nur eine wirtshausschlägerei unter alkoholisierten war.
    wenn ein moslem „allahu akbar! tötet alle schweinefleischfresser!“ brüllt und mit dem messer zusticht, dann muß man das immer im kulturellen kontext sehen und den migrationshintergrund strafmildernd berücksichtigen. mit rassismus hat die gewalt muslimischer kulturbereicherer niemels etwas zu tun., wann versteht ihr das endlich?
    migranten sind allein aufgrund ihrer herkunft niemals zu rassismus fähig. nur deutsche können rassisten sein.

  9. ich bin begeistert vom internet. Die kontrollwütige rot-grünen Riege dürfte dies ärgern, kommen doch Bürger so an Informationen über Fakten. Und das tolle, wir können diese Infos weiterleiten, weiterleiten, weiterleiten…

  10. Hätten genug Leute, die sich jetzt beklagen, NPD gewählt, hätten wir ein anderes Land, in dem der Normalbürger zufriedener leben könnte.

    ich kotz ab wenn ich sowas höre, wer diesen karnevalsverein wählt hat doch nicht alle tassen im schrank und würde genau das gegenteil erreichen, denn dieses pack versteht sich ausserordentlich gut mit den muselsmanen und verfolgt die gleichen politischen ziele. v.wg. israel, holocauslüge, palästina hurra, tod den USA, et cetera…diese so genannten patrioten sind völlig abgedreht und weltfremd. wählt doch gleich die anonymen alkoholiker oder den clown filou, die sind wenigstens seriös.

  11. Heiner Geissler sagte mal:

    „Der Pazifismus der 20er-Jahre hat Auschwitz erst möglich gemacht!“

    Heute kann man sagen:

    „Das 68er-Gutmenschentum hat Ehrenmorde, Rütli-Schulen und die Mohammedanisierung in unseren Städten erst möglich gemacht!“

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Roth-Moschee

  12. Im Prinzip werden die ganzen Muslime in Deutschland von unserem Staat als geistig zurückgeblieben betrachtet

    Ja. Das ist der Grund, warum unsere Politiker sich so für sie einsetzen … sie mögen Zurückgebliebene, die nicht selbständig denken.

  13. #14,

    das ist ja gerade das gutmenschliche Paradoxon!

    An die Autochthonen werden höhere moralische Maßstäbe angelegt als an die Mohammedaner! Der 68er geht eben davon aus, sie seien noch nicht so weit, daher auch das von Alvensleben-Urteil!

    Interessant übrigens die Reaktionen auf SPON. Ich denke, das war ein schlechter Tag für die Sharia in Almaya!

  14. Scheisst auf die NPD. Wir müssten bloß ein wenig Amerikanisches Know-How anwenden.

    Es war ausgerechnet der linke Säulenheilige Wiliam Jefferson Clinton, aka Blowjob Bill, der die Stütze für arbeitslose Großfamilien (also die klassische Sozialstaat-Abzocke-Konfiguration) per Gesetz auf 6 Monate begrenzt hat.

    Führt das in Europa ein, und schon sind 80 Prozent aller islamischen Zuwanderer ohne Geld. Dann ist es aus mit den millionenschweren Spenden für neue Moscheen und neue Prediger.

    Bürgerkrieg gibt’s dann zwar auch, aber den gibt es so ebenfalls. Lediglich eine Generation später.

  15. Schlagt den Gutmenschen die Fakten um die Ohren!

    Danke also, Wahrsager, für den gutrecherchierten Artikel, den ich aber in einem Falle, nämlich bezüglich des sagenumwobenen „Aufstands der Anständigen“ etwas korrigieren möchte und mir dabei erlaube, anderes Material einfließen zu lassen, denn „Sebnitz“ war damals nicht das auslösende Moment, sondern ein viel unglaublicherer Vorfall:

    Aufstand der Anständigen – Teil 1

    Düsseldorf – Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hat nach dem Brandanschlag auf die Düsseldorfer Synagoge einen „Aufstand der Anständigen“ gegen den Rechtsextremismus gefordert. „Wegschauen ist nicht mehr erlaubt“, sagte der Kanzler bei einem Besuch der Synagoge. Er versicherte dem Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Paul Spiegel, die Solidarität der Bundesregierung. Diese werde alles tun, daß solche Vorfälle künftig vermieden, die Täter gefasst und „die Strukturen, die sie decken, zerschlagen“ werden. Schröder und Spiegel hatten sich in der Synagoge zu einem Gespräch getroffen, an dem auch Innenminister Otto Schily (SPD) und NRW-Ministerpräsident Wolfgang Clement (SPD) teilnahmen.
    Spiegel dankte dem Kanzler für seinen Besuch. Dies zeige, „daß die politischen Verantwortlichen zu uns stehen, uns das Gefühl geben, daß wir hier leben können“. Er betonte, daß Menschen jüdischen Glaubens in Deutschland weiterhin leben möchten. Das hänge aber von den „Nicht-Juden ab“. Deshalb wünsche er sich von der deutschen Bevölkerung ein klares Zeichen gegen den Antisemitismus. „Wir wollen hören, wissen, fühlen, daß das so nicht weitergeht“, sagte der Vorsitzende des Zentralrates der Juden. Der Brandanschlag habe Spiegel „erschüttert“: „Viele Gemeindemitglieder haben Angst“. Überlebende des Holocaust stellten sich inzwischen die Frage: „Müssen wir wieder weg?“

    Als konkrete Maßnahmen gegen weitere rechtsextreme Vorfälle kündigte Schröder ein hartes Vorgehen von Polizei und Justiz gegen rechtsgerichtete Täter an, mehr Zivilcourage der Bürger sowie ein neues Erziehungskonzept in den Schulen. Zudem werde die Regierung dafür sorgen, daß „Mitläufern“ eine soziale Perspektive geboten werde.
    Wolfgang Clement versprach, daß die Polizei alles tun werde, um die Täter des Anschlags auf die Synagoge zu fassen. Aus diesem Anlaß kündigte er auch an, daß die Belohnung für die Aufklärung der Tat auf 25 000 Mark erhöht werde. Außerdem forderte der Ministerpräsident die Menschen in Nordrhein-Westfalen auf, Nachbarschaftshilfe zu leisten und mit „hoher Sensibiliät“ auf jüdische Nachbarn und deren Einrichtungen zu achten. „Ich schäme mich, daß so etwas in unserem Land möglich ist“, sagte er weiter.
    Quelle: WDR, 4.10.2000

    Rheinischer Präses ruft zu Zivilcourage auf – Nach dem Brandanschlag auf die Düsseldorfer Synagoge ruft der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Manfred Kock, dazu auf, ummißverständlich Stellung gegen den Antisemitismus zu beziehen. In einem Brief, den der Präses heute an alle evangelischen Kirchengemeinden geschickt hat, schreibt er: „Wir brauchen jetzt Zivilcourage, um gegen diese antisemitische Krankheit in unserer Gesellschaft anzugehen.“ Der Brief soll am kommenden Sonntag, 8. Oktober 2000, in allen Gottesdiensten der rheinischen Landeskirche verlesen werden.
    Wer die jüdischen Gemeinden und ihre Einrichtungen bedrohe, stelle auch die Existenz der christlichen Kirche in Frage, mahnt der Präses in dem Brief weiter. Denn Israel und die Kirche seien nach Gottes Willen untrennbar verbunden. „Bei Angriffen auf jüdische Synagogen geht es nicht nur um Anschläge auf unsere Rechtsordnung, sondern auch um eine zentrale Frage des christlichen Glaubens“, heißt es. Der Präses ruft die Kirchengemeinden auf, allen entgegen zu treten, die das Vorgefallene verharmlosen wollen; zu widersprechen, wenn jemand einen „Schlußstrich“ unter die Erinnerungsarbeit ziehen wolle; in dem Bemühen um das christlich-jüdische Gespräch nicht nachzulassen.
    Evangelische Kirche im Rheinland, 4.10.2000

    Aufstand der Anständigen – Teil 2

    Ein gutes Jahr nach dem Brandanschlag auf die Düsseldorfer Synagoge hat das Landgericht Düsseldorf die beiden Täter in der Berufungsverhandlung zu härteren Strafen verurteilt. Wegen versuchter schwerer Brandstiftung und Herstellung von gefährlichen Wurfkörpern verhängte die Jugendkammer des Landgerichts gegen den 21 Jahre alten Khalid Z. eine Jugendstrafe von zweieinhalb Jahren. Der 20-jährige Belal T. muß die Tat vom 3. Oktober letzten Jahres mit einer Jugendstrafe von 22 Monaten auf Bewährung büßen.

    Aufstand der Anständigen – Teil 3

    Am 7. Oktober 2005 konnte man in der Neuen Rhein Zeitung (NRZ) in dem Artikel „Wiederholungstäter findet milde Richter“ nun lesen, daß der damalige Täter des Brandanschlages – ein damals 18-jähriger Palästinenser war und dafür eine Haftstrafe von 22 Monaten auf Bewährung erhalten hatte. Außerdem wird in dem Artikel berichtet, daß der heute 23-Jährige noch in seiner Bewährungszeit erneut zuschlug: 2004 attackierte er mit einem seiner Brüder einen Imbißbudenbesitzer, mit dem seine Familie einen tiefen Zwist hat, der Palästinenser zerschmetterte dabei mit einem Baseballschläger ein Auge des Opfers. Am 06.10.2005 verurteilte das Amtsgericht Düsseldorf den Palästinenser erneut und verhängte erneut eine Haftstrafe, die aber wieder 20 Monate zur Bewährung ausgesetzt wurden. Zur Begründung dieser milden Strafe wurde ausgeführt, daß beide Taten in keinem Zusammenhang stünden, die eine sei politisch, die andere persönlich motiviert gewesen.

    Der „Aufstand der Anständigen“, zu dem das gesamte Gutmenschentum damals aufgerufen hatte, hätte sich also gegen die beiden Moslem-Ganoven Khalid Z. und Belal T. richten müssen, denn die und niemand anderes hatten die Tat begangen …

    Man sollte alle, die damals mit aufgeheult haben, immer wieder daran erinnern:

    „Go tell it on the mountains!“

    bzw.

    copy & paste!

  16. Die NPD ist von ihrem Wesen her eine nationale und sozialistischee Partei. Sie vertitt das Ziel der Volksgemeinschaft, der sich alle und jedes unterzuordnen hat. Vor allem aber ist sie extrem Antiamerikanisch und Antiisraelisch und damit erstens sehr undankbar, gegenüber den USA, die uns bis jetzt fast 52 Jahre Frieden und Wohlstand garantiert haben und zweitens sehr verräterisch gegenüber den beiden Mächten, die noch die Front gegenüber den Verrückten halten. Ich mag die NPD nicht!

  17. Keiner von den Kommentatoren, die auf meine “ Wahlalternative NPD“ schimpfen, macht positive Vorschläge, was man denn sonst tun könne. Und genau deshalb wähle ich NPD. Die machen klare Vorschläge und haben Rückhalt bei der proletarischen Jugend. Und das ist das entscheidende, denn das Bürgertum ist zu revolutionären Akten nicht fähig. Und wir brauchen eine nationale Revolution, wenn wir die islamistische Umgestaltung Deutschlands aufhalten wollen.

  18. Kleiner Nachtrag zu # 19:

    express, 7.3.2001:

    „Richter Schönhauer gestand dem Angeklagten zu, dass er durch die Berichterstattung des arabischen Fernsehens zum Geschehen im Westjordanland „erheblich emotionalisiert“
    worden sei.“

    Also auch hier wieder Muselrabatt wie im Falle Alvensleben.

  19. #22

    was ein npd-wähler auf einer pro-israelischen, pro-amerikanischen seite möchte, weiß ich ehrlich gesagt auch nicht. zumal die npd ja offen mit dem islamistischen system irans sympathiert.
    aber ich muss mir eingestehen, dass tkurbjuhn uns mit einfachsten mitteln in die enge treibt. die etablierten parteien lassen uns schon seit langem im regen stehen. selbst die sog. großen volksparteien nehmen ihr volk doch schon lange nicht mehr mit auf ihren weg. ich kann tkurbjuhn keine alternative benennen und das kotzt mich an. wie wohl die übergroße mehrheit hier, finde ich die npd auch eine grässliche, unwählbare partei. lange genug konnte man hier in mäc-pom die hohlen phrasen der npd auf den wahlplakaten im letzten jahr lesen. das schlimme ist aber, wenn man sich nicht mit dem menschenverachtenden hintergrund der ziele dieser partei auseinandersetzt, könnte man jeden einzelnen punkt von deren sprüchen unterschreiben. „kriminelle ausländer raus“ u.s.w. damit haben die braunen gerade im von einer pds/die linke landrätin beherrschten kreis ostvorpommern die besten wahlergebnisse erzielt. der rückhalt ist also wirklich in der jugend da. und warum? weil eben die alternative fehlt. jungen leuten die sagen, sie gehen nicht wählen, sagt man: das ist auch keine lösung. also wählen sie die partei, die ihre sprache spricht. und wir alle wissen, dass auch das nicht hinnehmbar ist, doch wie dem sich asubreitenden islamismus, stehen wir auch deisem problem hilflos gegenüber. hoffentlich hat bald jemand den mut eine konservative, christliche partei zu gründen und die kraft, dem dann sicher entgegenschlagenden mainstream zu bestehen. dann können wir tkurbjuhn endlich eine alternative nennen, die dieses land wirklich voranbringt.

  20. Lustig,
    dass hier einer für NPD wirbt, wo doch im Header steht: Pro-amerikanisch, proisraelisch.

    REP würde ja noch Sinn machen, aber NPD. Tssss

  21. was mir nicht gefällt ist folgendes:

    1.
    Rechte Gewalt ist ein Problem, aber es ist in heutiger Zeit kein Problem, was unsere Staatlichkeit ernsthaft bedrohen könnte.

    2.
    Wird Rechte Gewalt in Deutschland eigentlich gar nicht so richtig bekämpft.
    Man veranstaltet irgendwo „Tanztheater“, Filmprojekte und etliche „Kultur“ – Projekte gegen Rassismus der einheimischen Bevölkerung in Gebieten, wo derartiger Rassismus kaum ein wirklich ernsthaftes Thema ist. Vermutlich wird jeden Tag in Deutschland irgendein Jugendfilm irgendwo mit Preisen bedacht, weil er gegen „Rassismus“ ist. Dabei fällt diesen „sozial engagierten“ Leuten aber scheinbar nicht auf, dass sie sich mit ihren „Kultur“-Projekten bloß selbst unterhalten.

    Mit den rechtsradikalen Sozialschmarotzern in ländlichen Gegenden Ostdeutschlands, die meist noch arbeitslos sind, muss sich hingegen die (in linken Kreisen) viel gescholtene böse Polizei herumschlagen. Die eigentliche Arbeit macht keiner von den sogannten „sozial“ sehr „Engagierten“, die bei jeder Gelegenheit medienwirksam die (antifaschistische) Fahne in den Wind halten, es machen die vielen unbekannten Beamten und auch in manchen Fällen wirklich mutige Bürger, die für ihren Einsatz aber meist nicht mit Steuermitteln bedacht werden, die andere Sozial-Poser dafür aber nur zu gerne einfahren!
    Genau das empört mich.

  22. http://www.zara.or.at/
    ZARA präsentiert Rassismus Report 2006
    Rassismus Report 2006

    (Wien, 21. März 2007) ZARA präsentiert den Rassismus Report 2006. Der Rassismus Report erscheint seit nunmehr sieben Jahren und ist die einzige qualitative Datenquelle über Struktur und Ausmaß von Rassismus in Österreich. Er zeigt anhand von Einzelfall-Berichten, in welchem Ausmaß sich rassistische Diskriminierung durch alle Lebenslagen zieht und beweist gleichzeitig, dass sich immer mehr Menschen gegen rassistische Übergriffe zur Wehr setzen und ihr Recht auf Nicht-Diskriminierung einfordern.

    ___

    Ich hab den Report kurz überflogen. KEIN EINZIGER FALL EINES RASSISTISCHEN ÜBERGRIFFES VON EINEM AUSLÄNDER GEGENÜBER EINEM ÖSTERREICHER!

  23. @24: Ob NPD, REP, DVU oder sonstwas ist vollkommen wurscht. Keine dieser Parteien wird je an die Regierung kommen; ihr einziger Zweck soll es sein, die Etablierten vor sich herzutreiben.

  24. #5 Islamophob und grünenfeindlich:

    Du hast recht – mein Fehler.

    Unter http://www.swg-hamburg.de/Buchbesprechungen/Der_Aufstand_der_Anstandigen.pdf lässt sich übrigens ein hochinteressantes PDF-File zum „Anstand der Aufständigen“ runterladen. Auszug:

    „Als wichtiger schätzen wir das Kapitel ‚Extremismus der Mitte‘ ein. Es ist nicht schwer zu erkennen, welche Taktik sich hinter diesem Kampfbegriff der Linken verbirgt. Damit werden die bisherigen Inhaber der Mitte, nämlich CDU/CSU als ‚Stichwortgeber extremistischer Gewalttäter‘ verdächtigt. Sie sind ‚willige Vollstrecker einer politischen Renaissance rechtsradikalen Gedankengutes‘ und für den ‚Rassismus aus der Mitte‘ verantwortlich. Dem zufolge besetzt nun die Linke als ‚Neue Mitte‘ das Feld des bürgerlichen Lagers, das sich unversehens am rechtsradikalen Rande wiederfindet. So ergeht es einer ‚UNION‘, die weder den Willen noch die Kraft aufbringt, ihre Positionen aktiv und offensiv im Kampf um die politische Macht einzubringen. Ergebnis dieser Lage ist ein antifaschistisches Linksbündnis, ‚das sich durch eine Gegnerschaft gegenüber der UNION und der FDP definiert, (und) den Unterschied zu diesen Parteien für fundamentaler hält, als die Distanz zwischen SPD und PDS.“

  25. @ mbNB

    >> was ein npd-wähler auf einer pro-israelischen, pro-amerikanischen seite möchte, weiß ich ehrlich gesagt auch nicht.

    Ist doch ganz einfach.

    Möglichkeit 1: Die Islamkritik und die allgemeine Frustration über den linken Mainstream soll in Wählerpotential für die NPD kanalisiert werden. Das haben diese Typen auch schon – zum Glück weitgehend erfolglos – auf Demonstrationen versucht.

    Möglichkeit 2: Es handelt sich um einen weiteren linken Versuch, den Blog und allgemein die Islam-Kritik in die Nazi-Ecke zu stellen.

    Wie auch immer: Wahlwerbung für die NPD würde ich nicht dulden, aber es ist ja nicht mein Blog.

  26. Grundsätzlich gilt:

    Zu sagen, selber Schuld – ihr habt ja nicht NPD gewählt – ist schwachsinn.

    1. Bin ich kein Sozialist. Die NPD propagiert zwar einen nationlen Sozialismus,
    aber Sozialismus bleibt Sozialismus!

    2. Die NPD sieht in allem eine jüdisch – us-amerikanische Weltverschwörung, die schon weit ins lächerliche reicht!

    3. Ich habe mal ein Video im TV gesehen, in
    dem der Chef, Udo Voigt, vor Moslems sagt,
    dass bei einem Kampf der Kulturen die NPD auf seiten der Islamisten steht!
    Er sagte, die NPD solidarisiere sich grundsätzlich dem den Gotteskriegern
    (jedenfalls dann, wenn es gegen die freiheitliche, konservative Grundordnung,
    gegen Israel, gegen die USA , gegen das Christentum und gegen den Westen im Allgemeinen gehe)
    Das ist glatter Verrat an der eigenen
    Kultur, an der Zukunft des Vaterlandes und
    somit Verrat am Vaterlande selbst!

    Für einen Rechtsdemokraten wie mich einfach
    unwählbar !!!

  27. @ 29 Mir

    deine antworten sind nicht von der hand zu weisen. in welche ecke man diesen blog stellt, werden wir vielleicht schon im nächsten verfassungsschutzbericht des landes nrw nachlesen können. die sind bei verdächtigungen ja immer sehr schnell.

    und ich stimme mit dir überein, dass npd-werbung hier nicht geduldet werden sollte.

  28. Kann es sein das Ihr alle nur insgeheim hofft das eine Glatze mal ordentlich reinhaut wo Ihr Euch duckt?

  29. @tkurbjuhn

    Ich glaube, Du bist nicht so ganz auf dem Laufenden, bezüglich der NPD.
    In HH wurde gerade die Landesvorsitzende mit Unterstützung des Bundesvorstandes abgesägt, weil sie eine Demo gegen einen Moscheebau nicht absagen wollte.

    Wie ich sehe kommst Du aus Berlin, dass ist der letzte Stand zum Moscheebau in Pankow:

    http://www.npd.de/index.php?sek=0&pfad_id=7&cmsint_id=1&detail=348

    Datiert vom 30.3.06

    Die NPD überlässt die Aktivitäten einer Bürgerbewegung, obwohl man gerade hier für Wählerstimmen werben könnte. Voigt und Mahler haben sich schon vor Jahren mit Islamisten getroffen, der Kurs der NPD ist, dieser Staat muss erst einmal gegen die Wand gefahren werden und zerfallen, dann kommt die Stunde der NPD. Ich teile nicht nur diese Ansicht der NPD nicht, ich möchte positive Veränderungen und keine Zerstörung des Staates.

  30. In dem verlinkten Artikel kann ich nur eine deutliche Distanzierung zum Moscheebau erkennen. Vom vorgeblichen Wunsch der NPD nach einer Islamisierung Deutschlands lese ich da nichts. Richtig ist aber sicher, daß die NPD den Islam im Sinn einer Welt der Völker da unterstützt, wo er traditionell heimisch ist. Und dies kann ich prinzipiell nur unterstützen. Ein Gutteil des heutigen Terrorismus, den ich sicherlich in seinen Taten ablehne, ist motiviert durch die Besitznahme islamischer Länder durch “ den Westen“ bzw. von ihm installierten Marionettenregierungen( saudische Königshäuser)

  31. @ #38 tkurbjuhn

    Ein Gutteil des heutigen Terrorismus, den ich sicherlich in seinen Taten ablehne, ist motiviert durch die Besitznahme islamischer Länder durch “ den Westen“ bzw. von ihm installierten Marionettenregierungen( saudische Königshäuser)

    Passt 1:1 in die rot-grün-braune Mainstreamrhetorik!

  32. @39 feuervogel
    Bloss weil ein Argument von einer (rechts-)radikalen Partei missbraucht wird, muss es noch lange nich falsch sein. Saudi-Arabien ist tatsaechlich ein gutes Beispiel fuer die Foerderung des Terrorismus.

    zur NPD:
    Der Missbrauch von vereinzelten radikalen Meinungen zur Stimmungsmache gegen PI ist wohl ein Problem, doch genau das zeichnet PI aus, dass es nicht zensiert (sofern der Kommentar nicht gegen geltendes Recht verstoesst). Waere schade, wenn sich das aendern wuerde/muesste.

  33. Kommentar aus der morgigen TAZ:

    Die Gesichter der Ausgrenzung
    KOMMENTAR VON DANIEL BAX
    Wouter van Bellingen ahnte, dass es Ärger geben könnte, als er sein Amt als Standesbeamter von Sint-Niklaas antrat. Schließlich gilt das Städtchen als Hochburg des rechtsextremen Vlaams Belang. Doch als die ersten Paare aufgrund seiner Hautfarbe ihre Hochzeit bei ihm absagten, kam es zur landesweiten Solidaritätsaktion. Dass sich am heutigen „Welttag gegen Rassismus“ nun über 600 Paare bei ihm trauen lassen, ist ein demonstrativer Massenprotest gegen Rassismus.

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    So sympathisch diese symbolische Geste auch ist – sie erinnert daran, dass es noch immer offenen Rassismus gibt. Das gilt auch für Deutschland, wie die Debatte um mutmaßliche No-go-Areas im vergangenen Jahr wieder in Erinnerung rief. Lange hat man sich in Deutschland um diese Erkenntnis gedrückt und Rassismus lieber mit wohlklingenderen Begriffen wie „Ausländerfeindlichkeit“ umschrieben. Dabei grenzt schon diese Begrifflichkeit die Opfer aus, die nicht selten einen deutschen Pass besitzen. Besser ist es, die Dinge beim Namen zu nennen.

    Diskriminierung aber hat viele Formen. Menschen können auch wegen ihrer Herkunft, ihrer sexuellen Orientierung oder ihres Geschlechts ausgegrenzt und herabgewürdigt werden. Und rechtsextreme Gewalt richtet sich auch gegen Obdachlose und Schwächere. Manche Soziologen sprechen deshalb lieber von „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“.

    Wie verbreitet der Rassismus in Europa ist, lässt sich schlecht messen: Es kommt darauf an, was man darunter versteht. Weit verbreitet ist schließlich auch eine subtile Xenophobie, die sich nicht an rein äußerlichen Merkmalen festmacht. Stattdessen werden kulturelle Unterschiede bemüht, um Kulturen oder Religionen für prinzipiell unvereinbar zu erklären. Soziale Konflikte wie der Eklat an der Berliner Rütli-Schule werden auf diese Weise „ethnisiert“, indem sie auf Fragen der Herkunft reduziert werden. Da die meisten Migranten in Europa heute Muslime sind, bietet ihre Religion eine dankbare Projektionsfläche für Ängste und Vorurteile aller Art. Kein Wunder, dass so viele rechtspopulistische Parteien in Europa inzwischen das Thema „Islam“ für sich entdeckt haben. Denn offener Rassismus ist verpönt.

  34. @ #41 Hans Maulwurf

    Der islamische Terror hat aber seine Wurzeln nicht in der

    Besitznahme islamischer Länder durch “ den Westen“ bzw. von ihm installierten Marionettenregierungen( saudische Königshäuser),

    sondern im Koran, wo sehr detailliert festgehalten ist, wie der Krieg gegen Ungläubige zu führen ist.
    Dem Westen für Terror und Hass gegen Juden und Christen die Schuld zu geben ist ein Denkmuster, das in Europa seit Jahrzehnten en vogue ist. Darin unterscheidet sich die NPD keinen Milimeter von der PDS.
    Unabhängig davon muss die USA die Saudis als Partner mittelfristig loswerden, aber daran arbeitet man schon denke ich.

  35. @#42 Eurabier: Unerträglich dieses immergleiche linke Geschwafel…

  36. #44,

    das Schlimme ist, dass die Linken auch heute noch mit Scheuklappen durch das Land gehen.

    Es ist wie mit des Kaisers neuen Kleider!

    Dennoch müssen wir die vernünftigen unter ihnen gewinnen!

  37. Das nervt hier, wenn sich die Kommentar-Nummern nachträglich verändern. Daß #35 an das Dummbrot Capt. 18:20 ging, das jetzt die #33 hat, war aber klar, oder?

  38. @ feuervogel

    Schätze Ihre Beiträge, aber die Amerikaner sind auf die immensen finanziellen Geldzuwendugen der Saudis angewiesen.
    Also von Loswerden auf längere Sicht keine Rede.

  39. #2 tkurbjuhn
    Hätten genug Leute, die sich jetzt beklagen, NPD gewählt, hätten wir ein anderes Land, in dem der Normalbürger zufriedener leben könnte.

    ich denke so falsch ist das gar nicht.
    auch wenn ich in vielen Dingen mit dem programm der NPD nichts im sinn habe.
    es würde endlich mal „rascheln“ in der politik, wenn mal die über die 5% hürde kommen.
    jeder in diesem blog wünscht,hofft oder glaubt ,daß sich bald was ändert oder ändern soll.
    aber wie ?
    die zeit ist zu knapp.
    eine schnell wirksame methode wäre die oben genannte.
    wer hat (oder gründet)eine alternative?

  40. Blödsinn die NPD ist genauso ein Steigbügelhalter des Islams wie es die NSDAP war. An Ende würde bei einer NPD Mehrheit ein Hitler mit Kopftuch rauskommen.
    Wer bitteschön ist dem Hauptbauunternehmer der Moschee in Duisburg ???

    Wer sich eine „Rettung“ von seiten der NPD erwartet wird genauso schief gewickelt sein wie die welche sich das am 30.01.33 erwartet haben.

    ca

  41. @ „deutschland“

    google mal nach Ulfkotte, demnächst erfolgt eine Parteigründung, die eben mit dem rechten Rand (der, wen wunderts, islamophil ist) gar nichts zu tun haben wird

  42. @# 53 #53 deutschland

    mmmmmmhhh……..ich hab da eine IDEE

    Eine Art „Shock and Awe“ Verfahren für chronisch Assigranten – Kriminelle.

    Wie das aussieht ??

    10.000 Mann die sich unter dem Halbmond des Propheten in Deutschland schon mehr als genug geleistet haben, ein für allemal abschieben (und zwar blitzartig) dabei sollte die Auswahl der Kandidaten quer durch die Republik getroffen werden, mit maximaler Bandbreite und so das am Ende jeder dann noch hier hausende Assigrant ,(und ich meine die kriminellen nicht die normalen „Migranten“ )mindestens einen kennt der raus geworfen wurden, mit der Option das die nächsten 10.000 Kandidaten auch schon ein Ankündigungsschreiben erhalten.

    Die Abschiebung sollte von heute auf morgen geschehen damit der Schock sitzt.

    MESSAGE:

    Wer als zugewanderter meint, sich hier alles rausnehmen zu können sollt wissen:

    Da isch de Fahr kart.

    ca

  43. @54 Parteien, die mit dem rechten Rand nichts zu tun haben wollen, gab und gibt es schon: Schill-Partei, Republikaner. Die zerlegen sich aber selbst, weil ihnen die motivierte proletarische Basis fehlt. Die NPD-Erfolge aber zeigen: da gehts voran, weil man in den östlichen Bundesländern den normalen Menschen abgeholt hat, insbesondere die Jugend. Die geplante Partei von Herrn Ulfkotte sehe ich wahlstimmenmäßig noch hinter den yogischen Fliegern.

  44. Interessant und bezeichnend für die Reaktion des Bürgertums auf den anwachsenden Islamismus finde ich auch, daß sich hier einerseits extreme Hassphantasien ausleben, die sicherlich in den strafrechtlichen Bereich der Volksverhetzung fallen, von den anderen Kommentatoren aber nicht sonderlich negativ gewertet werden. Eine legale Alternative aber, nämlich die Wahl der NPD, wird entweder ironisiert oder beschwiegen. Da kann ich nur sagen: vornehm geht die Welt zugrunde.

  45. …den anwachsenden Islamismus finde ich auch, daß sich hier einerseits extreme Hassphantasien ausleben, die sicherlich in den strafrechtlichen Bereich der Volksverhetzung fallen,….. + Eine legale Alternative aber, nämlich die Wahl der NPD, wird entweder ironisiert oder beschwiegen. ……
    ja ja wie damals die waren auch legal darangekommen…

    achja Zuhälter sind jetzt auch ein Volk und Drogendealer auch ??? oder wohl eher VÖLKISCH #57 + 58…..
    ??????????????????????????????????????????

    ansonsten:
    http://short4u.de/46022bc206b55
    „Partielle Wertschätzung“ der „Feindreligion“ Islam

    Neben der NPD planen auch „Kameradschaften“ und „Freie Nationale“ Veranstaltungen während der WM – in Frankfurt, Halle, Murnau und Saarlouis. Doch sind die Anmelder teilweise NPD-Politiker. So hat in Frankfurt der NPD-Funktionär Marcel Wöll die Demonstration der „Freien Nationalen“ für den 17. Juni angemeldet – sie ist der „Solidarität mit dem Iran“ gewidmet. An diesem Tag spielt die iranische Mannschaft in Frankfurt gegen Portugal. Der 23 Jahre alte Wöll ist nach Einschätzung des hessischen Verfassungsschutzes ein „in der Wolle gefärbter Neonazi“. Er trat erst vor kurzem der NPD bei, zog für sie im hessischen Butzbach in den Stadtrat ein und wurde im Mai zum hessischen Landesvorsitzenden gewählt. Das Bündnis mit Islamisten ist für Wöll kein Problem. „Es gibt ja auch in der Geschichte viele Beispiele, daß zum Beispiel im Zweiten Weltkrieg die Waffen-SS mit muselmanischen Verbänden oder auch osteuropäischen Verbänden gekämpft hat“, sagte er dieser Tage dem Hessischen Rundfunk.

    Klasse alternative die NPD, das sind ja die ANTI ISLAMISTEN schlechthin muhahahahaha und Ironie off:

    ca

  46. Jaja, die NPD und die „motivierte proletarische Basis“ – du meinst also im Ernst, die HartzIVler und die Niedrigqualifizierten werden uns retten!?

    Das ist doch gerade das Problem der „sozialistischen“ Parteien (also auch der NPD), ihnen bricht die Basis in Form der „Unterschichten“ weg, gerade deshalb ja auch die Zusammenarbeit von Nazis und Islamos – und natürlich auch wegen der gemeinsamen Feindbilder: westliche Gesellschaft, USA, Israel, die Juden, die Kirche….

  47. Revolutionen kamen nie aus der Bürgerschicht, sondern, was die Motivation betrifft, aus den unteren Schichten. Meines Wissens war z.B eine Wäscherin federführend beim Sturm auf die Bastille. Die bürgerlichen Schichten entwickeln theoretische Gesellschaftskonzepte, deren Umsetzung allerdings erst dann möglich ist, wenn der Druck von unten stark wird. Deshalb begrüße ich die proletarische Ausrichtung der NPD und gerade deshalb könnte sie erfolgreich sein.

  48. @#62 tkurbjuhn

    Falsch. Revolutionen gingen immer von den Ideen der Bürgerschicht aus. Denke nur mal scharf an die DDR. Da waren es die Gebildeteren, die Probleme mit der Meinungsfreiheit hatten und mit der Theorie des Sozialismus und seiner Praxis. Der Arbeiter hatte sich arrangiert. Der wartete auf Material, arbeitete, klaute es für sein Wochenendhaus oder die Garage oder tauschte. Eine ideale Welt für den Proleten. Was sollten die „Geistesarbeiter“ tauschen? Gedanken? Damit konnten sie keinen Maurer bezahlen. Nein, solange die Lebenssituation für die Unterschicht nicht absolut unerträglich ist, bewegt die sich nicht und ausserdem fehlt ihr dann noch ein ausformuliertes Ziel. Hartz IV ist nur so gut durchgegangen, weil das Bürgertum geglaubt hat, es würde nie betroffen. Die Unterschicht läuft immer nur hinterher oder mit. Am Anfang standen in der DDR die Friedensgebete im kleinen Kreis. Nicht die machtvollen Demonstrationen des Proletariats. Mit dem Hochstilisieren der Arbeiter liegt die NPD genau so falsch wie die MLPD.

  49. Falsch. Revolutionen gingen immer von den Ideen der Bürgerschicht aus.

    Lol, genau. Marx und Engels waren ja nun auch keine Proleten, der letztere war sogar ein reiches Fabrikantensöhnchen, der dem ersteren aus seinem Erbe ein auskömmliches Leben mit Hauspersonal und allem drum und dran finanziert hat.

    Einige aus der „proletarischen Basis“ der NPD durfte ich auch schon mal näher kennenlernen. Keiner von denen hatte einen IQ auch nur unwesentlich über der durchschnittlichen Zimmertemperatur. Wenn das die Rettung Deutschlands sein soll, dann befürchte ich das Schlimmste.

    Im übrigen finde ich es unglaublich, daß hier einer die Chuzpe hat, die Wahl einer Partei zu empfehlen, die nicht nur offen rassistisch und antisemitisch ist, sondern auch noch Pro-Iran-Solidemos veranstaltet, weil sie in Achmadenischad eine verwandte Seele entdeckt hat.

    Und genauso unglaublich ist, daß diese Wahlwerbung hier geduldet wird. Aber wie „mir“ schon so schön sagte: „Das ist nicht mein Blog“. Eigentlich sollte man aber in so einem unappetitlichen Umfeld auch nicht mehr kommentieren.

  50. Falsch. Revolutionen gingen immer von den Ideen der Bürgerschicht aus.

    Lol, genau. Marx und Engels waren ja nun auch keine Proleten, der letztere war sogar ein reiches Fabrikantensöhnchen, der dem ersteren aus seinem Erbe ein auskömmliches Leben mit Hauspersonal und allem drum und dran finanziert hat.

    Einige aus der „proletarischen Basis“ der NPD durfte ich auch schon mal näher kennenlernen. Keiner von denen hatte einen IQ auch nur unwesentlich über der durchschnittlichen Zimmertemperatur. Wenn das die Rettung Deutschlands sein soll, dann befürchte ich das Schlimmste.

    Im übrigen finde ich es unglaublich, daß hier einer die Chuzpe hat, die Wahl einer Partei zu empfehlen, die nicht nur offen rassistisch und antisemitisch ist, sondern auch noch Pro-Iran-Solidemos veranstaltet, weil sie in Achmadenischad eine verwandte Seele entdeckt hat.

    Und genauso unglaublich ist, daß diese Wahlwerbung hier geduldet wird. Aber wie „mir“ schon so schön sagte: „Das ist nicht mein Blog“. Eigentlich sollte man aber in so einem unappetitlichen Umfeld auch nicht mehr kommentieren.

  51. @#64 karaya

    Hast Du Angst, aufgrund #62 tkurbjuhn wählt jetzt hier alles NPD?

    Übrigens auch die frühbürgerliche Revolution in Deutschland(Bauernkriege) wurde nicht von den Bauern und Handwerkern inspiriert, eher von Adeligen, Mönchen und Studenten, die die gesellschaftlichen Zustände in Worte fassten, kritisierten und eine Alternative anboten.

  52. @ #65 karaya

    Zensur oder nicht Zensur? Die Aussage, die NPD sei die Lösung aller unserer Problem, verstößt gegen kein geltendes Gesetz und fällt unter die Meinungsfreiheit…
    Grundsätzlich hielte ich Zensur aber für sinnvoll, wenn einige Leute immer wieder versuchen sollten, den Kommentarbereich mit braunem Mist zu odeln, weil sie ein Ärgernis darstellen und ich mir eine direkte Auseinandersetzung mit selbigen hier eigentlich ersparen möchte, da man meistens dann bloß mit Dreck beworfen wird, ohne auf der Gegenseite durch Argumente Einsicht zu erzielen.

  53. @feuervogel #67

    „Islam heißt Frieden“ zu verbreiten verstößt auch gegen kein geltendes Gesetz, trotzdem wird es hier nicht geduldet. Daher würde ich mir wünschen, dass dieses NPD-ist-die -Lösung-Gebrabbel hier auch nicht geduldet wird.

  54. #64 karaya:

    „Einige aus der ‚proletarischen Basis‘ der NPD durfte ich auch schon mal näher kennenlernen. Keiner von denen hatte einen IQ auch nur unwesentlich über der durchschnittlichen Zimmertemperatur. Wenn das die Rettung Deutschlands sein soll, dann befürchte ich das Schlimmste.“

    Ich bin zwar kein NPD-Anhänger, aber glaubst du, dass „Antifaschisten“, die zumeist in Schulen rekrutiert werden, wirklich einen höheren IQ haben? Sie geben sich vielleicht einen intellektuellen Touch, sind aber doch ziemlich eintönig in ihrer Meinung.

  55. Ob Revolutionen nun eher durch die Ideen der Oberschicht oder die Handlungsbereitschaft der Unterschicht entstehen, ist Ansichtssache. Entscheidend letztendlich für den Fall der DDR halte ich den Druck, den die Unterschicht einerseits durch Flucht über die ungarische Grenze und andererseits durch Massenbeteiligung an den Demonstrationen ausgelöst hat.Das Schreiben in Blogs entspricht dem Verteilen von Untergrundzeitungen zur damaligen Zeit, die Bereitschaft Jugendlicher im Osten, NPD zu wählen, der Teilnahme an Demonstrationen.
    Ansonsten fällt mir auf, daß diejenigen, die den Vorschlag der NPD-Wahl zensieren wollen, keinen eigenen positiven Lösungsvorschlag einbringen, wie die Islamisten aufzuhalten seien.

  56. D.N.Reb: „Hast Du Angst, aufgrund #62 tkurbjuhn wählt jetzt hier alles NPD?“

    Ach was. Ich habe die Befürchtung, daß etwas vom Gestank dieser braunen Kacke an mir haften bleibt, was mir reichlich unangenehm wäre.

    Daß es darüberhinaus einen Haufen Leute gibt, die nur auf günstige Gelegenheiten warten, dieses Blog und sämtliche Kommentatoren gründlich anzubräunen, ist Dir sicher auch klar, oder?

    @feuervogel: „Zensur oder nicht Zensur?“

    Ich bin nicht der Auffassung, daß in einem privaten Blog seitens der Betreiber begrifflich „Zensur“ vorliegt, wenn sie Äußerungen entfernen, die ihnen nicht passen. Wenn ich Plakate von meinem Gartenzaun entferne, weil sie mir nicht gefallen, ist das auch keine „Zensur“ sondern Wahrnehmung der Rechte aus meinem Eigentum. Mag jeder seine Plakate aufhängen, wo er will.

    @#69 Wahrsager:

    „Ich bin zwar kein NPD-Anhänger, aber glaubst du, dass „Antifaschisten“, die zumeist in Schulen rekrutiert werden, wirklich einen höheren IQ haben?“

    Kurze Antwort: Nein. Das war aber nicht das Thema hier, weil niemand Werbung für die Antifa gemacht hat.

  57. Ich habe die Befürchtung, daß etwas vom Gestank dieser braunen Kacke an mir haften bleibt, was mir reichlich unangenehm wäre.

    Das passiert nicht, karaya. Egal, ob NPD-Wähler hier schreiben oder nicht – es ist nicht ansteckend. Und es sind hinterhältige, verlogene Mistviecher, die behaupten, man wäre ein Neonazi, wenn man mit einem NPD-Wähler kontrovers(!) diskutiert.

    Mir ist es scheißegal, was solche Leute von mir denken.

    Wir müssen überhaupt ganz prinzipiell eine Scheißegal-Haltung gegenüber Nazi-Anschuldigungen üben. Die kommen sowieso. Sie werden auch massiver werden. Die Möglichkeit, gleichzeitig islamkritisch zu sein und Nazi-Vorwürfen zu vermeiden GIBT ES NICHT. Am besten, man gewöhnt sich dran.

    Es gibt nichtmal die Möglichkeit, sich in einem üblichen Forum für Israel auszusprechen, ohne mit Nazis verglichen zu werden.

    Der Nazi-Vorwurf ist die „Streckbank“ der islamophilen Inquisition. Seien wir froh, dass sie noch (!) keine echte Streckbank nehmen, zeigen wir ihnen den Mittelfinger und suchen nach Gelegenheiten, den Nazi-Vorwurf elegant zurückzugeben – er passt oft!

  58. @#71 karaya

    „Ich habe die Befürchtung, daß etwas vom Gestank dieser braunen Kacke an mir haften bleibt, was mir reichlich unangenehm wäre.“

    Da hst Du aber etwas falsch verstanden als Du gelesen hast, dass Viren über das Internet verbreitet werden. 😉

  59. @#70 tkurbjuhn

    Mit der NPD gewiss nicht, das wäre ja so als würde ich mein Wohnzimmer anzünden, um den Brand in der Küche zu löschen.

  60. Wir müssen überhaupt ganz prinzipiell eine Scheißegal-Haltung gegenüber Nazi-Anschuldigungen üben.

    genau und wenn das nicht hilft,
    dann eben noch einen daraufsetzen:

    MuratHakanAliMechmet sagt:

    „Ey CA du bist Nazi,
    weil Du gegen den Islam bist“

    CA: Na und ??
    „Heil Wahrheit.“ Dann bin ich eben „Nazi“, IST MIR DOCH SCHEI.. EGAL WAS IHR PAPPNASEN ÜBER MICH DENKT.

    ca

  61. @69: deshalb wähle ich ja auch weder NPD noch MLPD…

    aber ich diskutiere mit ihnen, wann immer möglich. Denn nur durch das, was „die“ da von sich geben erkennen wenigstens manche „Protestwähler“ was sie da unterstützen…

  62. @#72:

    Daß Du mich für ein „selbsternanntes Kindermädchen“ und einen „besserwisserischen Oberlehrer“ (Zitat jetzt aus dem Gedächtnis) hälst, hast Du ja schon vor Monaten klargemacht, als ich gegen die unsäglichen und widerlichen Gewalt,- und Vernichtungsphantasien eingetreten bin, die hier verbal ungeniert ausgelebt werden können.

    Es mag schon sein, daß Du Dir’s leisten kannst, das alles nach Deinem Motto „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich’s weiter ungeniert“ einfach zu ignorieren. Jeder kann das aber nicht und es stößt garantiert einen Haufen Leute ab.

    Im übrigen ist mir schon klar, daß ich nicht verhindern kann, daß mich der politische Gegner mit Dreck bewirft und ich bin auch nicht dafür, daß man schon präventiv in Deckung geht. Dem Gegner die Munition frei Haus liefern ist aber auch eine blöde Idee.

    @#73 D.N.Reb:

    „Da hst Du aber etwas falsch verstanden als Du gelesen hast, dass Viren über das Internet verbreitet werden. ;)“

    Lol. Ideologischer Gestank wird schon übers Netz verbreitet.

  63. @karaya: Mein Ruf ist nicht ruiniert 🙂 Insbesondere habe ich es sogar in der besagten NO-Diskussion in einem israelfeindlichen politisch korrekten Forum geschafft, nicht gesperrt oder auch nur „verwarnt“ zu werden.

    Eben weil ich Vorwürfe an mir abprallen ließ und nicht in gerechten Zorn verfiel, weil jemand die Majestätsbeleidigung an mir vornahm, mich mit Goebbels zu vergleichen oder (von derselben Seite her!) J-Groupie zu nennen.

    Ich schätze übrigens Deine Ansichten sehr.

    Ich bin nur – im Gegensatz zu Dir – dafür, die Meinungsfreiheit so weit wie nur irgendmöglich zuzulassen. (Sie hat auch für mich Grenzen). Denn ich bin der Ansicht, dass gerade die Neigung dazu, alles „Hässliche“ oder „gefährliche“ aus der Diskussion zu verbannen – also falsche Ansichten mit panischen Verboten anstatt mit Argumenten zu begegnen – zu dem Schlamassel namens PC geführt hat, in dem wir jetzt sitzen.

    Dass es eine Gratwanderung ist, weiß ich auch.

    Aber wer Dir vorwirft, Du wärst mit braunem Gestank infiziert, weil Du im gleichen Kommentarbereich schreibst wie ein NPD-Wähler … der hat sie nicht alle. Mit solchen Typen wird man fertig – die sind leicht zusammenzufalten. Da gibt’s schlimmere.

  64. PS:

    Dem Gegner die Munition frei Haus liefern ist aber auch eine blöde Idee

    Wenn’s Platzpatronen sind oder Dinger, die nach hinten losgehen, warum nicht? 😉

  65. @DN Reb: Da muss dein Wohnzimmer aus extrem brennbaren Material bestehen, wenn du fürchtest die 0,-Partei NPD könnte ihm so schnell gefährlich werden

  66. Durch NPD-Wahlaufrufe werden sehr bürgerliche Menschen sicher nicht zu NPD-Wählern. Aber in ihrem Hinterkopf speichern sie, daß die NPD überhaupt eine Alternative ist, wenn nicht im üblichen Umfeld nationaler Kameradschaften, sondern in ihrem konservativen Umfeld dafür geworben wird. Wähler werden die Bürgerlichen, wenn die NPD schon einige Erfolge vorzuweisen hat und die Probleme weiter zunehmen. Und die Erfolge der NPD resultieren aus der Gewinnung der eher proletarischen Jugend, weshalb ich diese Schicht auch für entscheidend in einer Revolution halte. Und die nötigen Veränderungen in Deutschland halte ich für so radikal, daß der Begriff Revolution angebracht ist. Wie das dann auch mit meiner Wahlstimme weitergeht, wenn die NPD mit 10% stabil im Bundestag sitzt, kann ich überhaupt nicht voraussehen. 10% NPD bundesweit würde alles verändern in Deutschland, denn die anderen Parteien müßten dann ihre Programme an die Wirklichkeit anpassen und das nationale Tabu in Deutschland wäre gebrochen.

  67. @#83 tkurbjuhn

    Hier bei mir trat die DVU an und ich muss gestehen, die Wahlplakate hatten schon etwas. „Kriminelle Ausländer raus“, „Arbeit zuerst für Deutsche“, „Weg mit Hartz 4“. Aber dann musste ich mich daran erinnern, dass sich die rechten Fraktionen stets selbst zerlegt haben und dass ich ihrem Fussvolk nachts nicht im Dunkeln begegnen möchte.

    Ich kann Parteien nicht wählen, die den grössten organisierten Massenmord leugnen, die die ganzen Verbrecher, die das deutsche Volk und die halbe Welt ins Unglück gestürzt haben, als Helden feiern, den II. Weltkrieg verteidigen und die ihrem Fussvolk Gewalttaten durchgehen lassen oder es dazu ermuntern.

    Ich müsste nämlich immer damit rechnen, wenn sie wirkliche Macht hätten, würden sie sich genau so verhalten wie ihre Vorbilder Hitler, Hess oder Eichmann. Denke mal darüber nach.

    Dazu kommt, in einer schwachen Fraktion sind sie für die anderen Parteien nicht gesellschaftsfähig. Sie äussern sich zwar kritisch im Parlament zu vielen gesellschaftlichen Problemen, werden aber ignoriert und als grosse Fraktion stelle ich sie mir aus den beschriebenen Gründen lieber nicht vor.

  68. @84 Sie formulieren die bürgerliche Position, deren Befürchtungen ja auch nicht gänzlich unberechtigt sind. Nur sind im Moment die Bedrängnisse durch Islamismus und gesellschaftliche Zersetzung größer als die Gefahr einer nationalistischen Extremradikalisierung. Ich bin mir ja auch gar nicht sicher, daß eine gemäßigte nationale Revolution kommt. Für viel wahrscheinlicher halte ich die islamistische Revolution, wie von Volkmar Weiss skizziert. http://www.volkmar-weiss.de/zyklisch.html
    Hält man diese Variante für realistisch, ist meine Argumentation und das Engagement dieses Weblogs eine Arbeit für die Welt von übermorgen, sozusagen für eine neue Renaissance.

  69. @#85 tkurbjuhn

    Nein, ich formuliere meine eigene Position.
    Und ich möchte meine Argumentation, siehe oben, nicht noch einmal wiederholen. „Nein, ich möchte diesen Teppich nicht kaufen.“

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