antifa.jpgEs kommt, wie es kommen musste. Vor drei Tagen wurde – wie berichtet – auf der Baustelle der geplanten Moschee in Berlin Pankow-Heinersdorf ein LKW angezündet. Der Staatsschutz ermittelt, man sucht nach den gewünschten Spuren eines rechtsradikalen Hintergrundes. Und wie erwartet gerät die Heinersdorfer Bürgerinitiative gegen den Moscheebau (ipahb e.V.) in ein Spinnennetz von Diffamierungen und Verdächtigungen.

Es beginnt damit, dass von Anfang an in Medien-Artikeln zu dem Anschlag die (sich ausschließlich mit rechtsstaatlichen Mitteln wehrende) ipahb ständig erwähnt wurde. Moscheegegner – aha – Brandstifter. Dazu fließt dann regelmäßig ganz beiläufig der Hinweis ein, dass auch die NPD gegen die Moschee Stellung bezieht. So wird bewusst die Verbindung vom Moscheegegner zum Rechtsradikalen hergestellt, und dem traut man grundsätzlich alles zu, auch einen Brandanschlag auf ein Auto. Und weil man offensichtlich wieder einmal nichts Greifbares findet, geht der Rufmord jetzt richtig los. Linksextremistische AntiFa-Gruppen, PDS, SPD, Grüne und FDP solidarisieren sich und betreiben die geistige Brandstiftung, die sie den besorgten Bürgern vorwerfen. Da wird gutmenschlich gegen Fremdenfeindlichkeit demonstriert. 150 Bessermenschen (laut Presse), höchstens 40 nach Augenzeugenberichten, erschienen bei der Demo und die AntiFa drohte ganz offen Aktionen gegen Moschee-Gegner an: „Die Schonzeit für Rassisten in Heinersdorf ist vorbei“, hieß es. Nun wissen wir, Moscheegegner = Rassist. Die guten Leute haben ja schon einmal dazu aufgerufen, Moscheegegner öffentlich kenntlich zu machen. Und die unverschämten Diffamierungen werden von Berliner Politikern noch auf die Spitze getrieben:

Mit scharfer Kritik reagierte Pankows Bezirksbürgermeister Matthias Köhne (SPD) auf den Anschlag. Nach dem Scheitern des friedlichen Widerstandes werde offenbar die Schwelle zur Gewalt überschritten. „Für mich ist das der bisherige Höhepunkt des destruktiven Protestes“, so Köhne. Auch mit der bisher betriebenen „geistigen Brandstiftung“ müsse endlich Schluss sein. Innensenator Ehrhart Körting (SPD) sprach von einem „ziemlich erschütternden“ Vorgang, Integrationssenatorin Heidi Knake-Werner (PDS) von einem Höhepunkt „islamfeindlicher Hetze“. Es sei ein Anschlag auf das Zusammenleben und die kulturelle Vielfalt der Menschen, die „diese Stadt prägen und lebenswert machen“. Die Pankower PDS-Abgeordneten verlangen in einem Antrag an das Parlament, sich dem Treiben der Moschee-Gegner entschieden entgegenzustellen. Das Feuer sei mehr als ein Sachschaden. Eine monatelange Kampagne und Stimmungsmache der Bürgerinitiative und der NPD habe einen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Erst in vergangenen Wochen hätte die NPD im Bezirk ihre Aktivitäten intensiviert und flächendeckend „Bürgerbriefe“ verteilt.

Alles klar? Moscheegegner sind Rechtsradikale, haben selbstverständlich den LKW angezündet und damit „islamfeindliche Hetze“ betrieben. Der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages (wie peinlich für das Land!), Petra Pau von der PDS/Die Linke, wurden ihre Diffamierungen bei Androhung einer Geldstrafe inzwischen untersagt, aber genügend andere reißen den gutmenschlichen Mund weit auf:

Pankows Bürgermeister Matthias Köhne (SPD) verurteilte als einer von vielen Politikern den Brandanschlag: „Den Gegnern der Moschee wird klar, dass ihr bisheriger Weg erfolglos war. Die Form des Anschlags zu wählen, ist entsetzlich.“ Köhne wie auch die Bürgerinitiative „Heinersdorf öffne Dich“ forderten die Gegner auf, die bisher betriebene „geistige Brandstiftung“ zu beenden, die die Stimmung angeheizt und radikalisiert hat. Gleicher Meinung ist Integrationssenatorin Heidi Knake-Werner (Linkspartei): „Der feige Brandanschlag ist ein Höhepunkt der islamfeindlichen Hetze der Bürgerinitiative gegen den Moscheebau und der NPD.“

Es ist übrigens bisher noch nicht einmal sicher, dass es sich überhaupt um einen Anschlag gehandelt hat. Wir gehen aber davon aus. Die professionellsten Autoabfackler der Stadt findet man bekanntlich bei den AntiFas, die solche Anschläge beinahe täglich praktizieren. Die Mitglieder angeblich demokratischer Parteien schämen sich nicht, sich mit diesen linksradikalen Brandstiftern zu solidarisieren und mit dem diffamierenden Zeigefinger auf anständige Bürger zu zeigen, denen an der Zukunft dieses Landes etwas liegt.

» Die ipahb verurteilt den Brandanschlag auf die Baustelle der Ahmadiyya-Moschee
» icon_email.gif an Pankows Bezirksbürgermeister Matthias Köhne

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82 KOMMENTARE

  1. Ja, ja, die selektiven Abfackel-Gegner von links wiedermal. Solange es einen „rechten“ Politiker trifft – und dabei ist es im Grunde genommen egal, ob nun von der CDU, DVU oder NPD, findet man das alles nur halb so schlimm.

  2. Das war ja klar.

    Dann werden die Verdächtigen in orangenen Overalls nach Karlsruhe gekarrt und dann stellt sich in aller Stille, weitestgehend unbeachtet von den gleichgeschalteten Medien, was ganz anderes raus……

    Wie hieß der stockbesoffene Äthiopier doch gleich wieder???

  3. Hierzu ein kleiner Betroffenheitslink:

    http://www.taz.de/pt/2007/03/24/a0242.1/text

    Wer den Link nicht liest könnte mit meinem Text vielleicht nicht ganz zurecht kommen.

    „Nach dem Brandanschlag auf die Baustelle der Heinersdorfer Moschee fordert der Schreiberling Thorkell die verantwortlichen Landes- und Bezirkspolitiker zu Konsequenzen auf. Die „Scharfmacher der Moscheenkampagne“ sollten ihre Ämter niederlegen, erklärt er am Samstag, ohne allerdings Namen zu nennen. Zudem müssten sich die Bundesregierung und der Senat konsequenter für den Schutz von gläubigen Christen und allen anderen Anwohnern einsetzen. „Ich fürchte um das körperliche und seelische Heil der Gemeindemitglieder“, schreibt Thorkell. Die Politiker sollten nun vor Ort ihre Solidarität bekunden und langfristig gegen rassistische Entwicklungen in Heinersdorf vorgehen. Wenn hier nicht eingegriffen werde, seien Anschläge wie in Madrid oder London zu befürchten.“

  4. schlimm wird’s, wenn selbsternannte meinungsführer sich vor die ahnungslose masse setzen, abweichlern den mund verbieten wollen und sie bewusst der masse vorführen und diskreditieren.

    das ist gelebte bürgernahe demokratie einer petra pau, ihres zeichen bundestagsvize.

    sehr peinlich, sowas.

  5. ja genau, pein-lich und mit ihrer Art zu agitieren ist Petra Pau geistig offensichtlich noch sehr gut bei den DDR-Stasifaschos verankert

  6. Der besondere Witz bei PDS-Pau ist, dass ihr typischer Wähler, der erz-biedere Ossi so ab 50 auch zu den letzten gehört, der sich jetzt für multikulturelle Bereicherung durch mohammedanische Zuwanderer bedanken würde.
    Aber jeder bekommt den BT-Vizepräsidenten, den er verdient.

  7. Der besondere Witz bei PDS-Pau ist, dass ihr typischer Wähler, der erz-biedere Ossi so ab 50 auch zu den letzten gehört, der sich jetzt für multikulturelle Bereicherung durch mohammedanische Zuwanderer bedanken würde.
    Aber jeder bekommt den BT-Vizepräsidenten, den er verdient.

  8. Was die IPAHB sich dort in Heinersdorf gefallen lässt in Hahnebüchend !!!!!
    Warum stellen die Mitglieder der IPAHB nicht gemäß der im Grundgesetz auch zu IHREM Schutz geschaffenen Rechte „ Strafantrag „ gegen den sogenannten derzeitigen Bürgermeister Köhne ???? Gleiches muss gegen die Sozialsenatorin Heidi Knake-Werner so schnell wie möglich auch erfolgen. Wenn diese roten Dhimmis jetzt in Gleiwitzer Manier auf die OPFER losgehen, ist an dieser angeblichen gewählten Berliner Pankower Bezirksregierung kein Haar mehr zu lassen.
    Das jetzt auch ein CDU Politiker mit unterschreibt das die IPABH verurteilt werden soll, setzt dem ganzen die Krone auf. Diese CDU Typen wollten NUR WAHLSTIMMEN!
    Sollte es anders sein, währe jetzt der Zeitpunkt das die IPAHB Hilfe braucht.
    Wo ist diese Hilfe ?
    Vorverurteilungen in Manier dieses extremen Bürgermeisters sind hiermit zu verurteilen.
    Hat den nicht jemand die Post bzw. E-Mail Adresse dieses Verbrechers ?
    Es wird Zeit das diese Art und Weise dieses wahrscheinlichen Brandstifters Köhne !!! Publik gemacht wird.
    Seltsamer Weise war alles vorbereitet. Eine Demonstration, ein Verurteilung und das Vorlesen von Mitglieder Namen der IPAHB während Ihrer roten Demonstration. Das wurde zwar nach einiger Zeit von der „ Polizei „ gestoppt , ist aber ohne Konsequenzen erfolgt.
    Es ist an der Zeit diesem sogenannten Bürgermeister Köhne seine Rechte vor zulesen!!!
    Gibt es dort in Pankow überhaupt noch „ Normal „ denkende Politiker ????
    Es wird Zeit die ROTE KARTE für den BM KÖHNE ist fällig.

    Ciao Leonardo

  9. Wenn solche Gestalten wie Matthias Köhne oder Knake-Werner als staatliche Amtstäger eine Straftat zum Anlass nehmen, die völlig legale und legitime Meinungsäußerung von Bürgern in die Nähe des Kriminellen rücken, um ihnen den Mund zu verbieten, liegt meines Erachtens folgendes auf der Hand:

    Wer so denkt und redet wie diese Gestalten, wer die Meinungsäußerungsfreiheit so verachtet, der kann sich nichts mehr wünschen, als dass ihm so ein Anschlag scheinbar zufällig zugute kommt. Es ist ja niemand zu Schaden gekommen, aber der politische Ertrag für die Feinde der Meinungsfreiheit ist groß. Er wird natürlich sofort wortmächtig ausgenutzt. Bei rationaler Betrachtung ist es wahrscheinlich, dass der Brandanschlag aus Kreisen und von Gesinnungsgenossen der genannten Gestalten ausgeht, selbst wenn diese unmittelbar nichts damit zu tun haben.

  10. NAZIS! Einen LKW umzubringen, in der Blüte seiner Jahre. Das ist genau so furchtbar, als wären drei Menschen umgebracht worden und Neun verletzt.

  11. Das die Bürger von Heinersdorf so wie es aussieht, nicht schützenswert sind, hat der Bürgermeister deutlich erklärt. Im Gegenteil, Er erklärt sie für VOGELFREI.
    Die Bürger von Heinersdorf stehen in der überwältigenden Mehrheit hinter der IPAHB.
    Nur das kann einem BM Köhne überhaupt nicht gefallen. Ergo das sind dann alles Schwerverbrecher. Das weitere rote Politiker keine Ahnung haben und sich von einigen anderen Holzköpfen nur instruieren lassen , um weiter gegen Heinersdorf Sturm zu laufen, ist genauso verwerflich. Da werden Foren wie das „ HÖD „ und andere mit viel Geld aus dem Boden gestampft und instruiert um mit viel Tam Tam gegen die eigentlichen Bewohner von Heinersdorf Stimmung zu machen. Der Schutz der gebraucht wird, muss ca. 7000 Heinersdorfern zugesprochen werden. Sorry einige sind ja bei HÖD ´s.
    Das immer noch offene Bürgerbegehren könnte hier Klarheit schaffen. Es liegt immer noch bei Gericht !!!!! Schnell noch vorher die Moschee bauen und alle Heinersdorfer als NPD Wähler diffamieren.

    Ciao Leonardo

  12. mit diesem lkw-brand können sich die musels mal wieder herrlich in der opferrolle suhlen und die stalinistischen kommunisten und linkspopulisten der antifa haben eine neue politische onaniervorlage.
    wurde auch mal erwähnt, wie oft fahrzeuge der neonazis von linken abgefackelt wurden und immer noch werden? wer ist da der größere heuchler?
    wer sich an die vorgänge in den pariser banlieus erinnert, könnte auch auf die idee kommen, daß kfz-erfahrene mohammedaner am werke waren. tradition hat das ja bei denen. und anschließend spielt man wieder das opfer.
    sicher, alles spekulation, aber die erfahrung zeigt, daß die linkspopulisten und kommunisten von der antifa schon mehrfach schief lagen, wenn sie sich über vermeintlich rechte straftaten echauffierten.

  13. Auf Baustellen wird doch dauernd geklaut, demoliert und auch mal ein Feuer gelegt. Möchte nicht wissen, wie oft sowas täglich in Deutschland vorkommt. Und nur, weil dieser Bagger jetzt zufälligerweise auf dem Gelände der zukünftigen Moschee stand, entblöden sich die islamophilen Politiker nicht, nun einen „Anschlag“ herbeizureden.
    Lächerlich!

  14. Wer möchte kann Herrn Köhne schreiben was er denn von seinen Vorverurteilungen hält.

    matthias.koehne@ba-pankow.verwalt-berlin.de

    soweit ich weiß hat die Polizei noch keine Verdächtigen festgenommen, noch wurde von polizeilicher Seite her eine klare Marschrichtung der Ermittlungen bekannt.
    Des weiteren ist es vielleicht sinnvoll Herrn Köhne darüber aufzuklären was diese „neue Gemeinde“ denn so alles von sich gibt und in wie weit sich das mit dem GG vereinbaren lässt.

  15. Temporärer Sozialparasitismus [Bearbeiten]
    Der Sozialparasit nutzt das Wirtsnest nur zur Koloniegründung. Die frisch befruchtete Königin der parasitierenden Art findet eine Wirtskolonie und stellt die „Adoption“ sicher, entweder durch zwanghafte Unterwerfung der Arbeiter oder durch irgend eine Form der Besänftigung. Die ursprüngliche Wirtskönigin wird dann durch den Eindringling oder konvertierte Arbeiterinnen getötet. Über die genauen hier beschriebenen Mechanismen ist jedoch sehr wenig bekannt. Nach und nach verwandelt sich das Nest in eine Mischkolonie, bis es schließlich, durch das Aussterben der letzten Wirtsarbeiterin, gänzlich zu einer Kolonie der Parasitenkönigin und ihres Nachwuchses wird. Temporärer Sozialparasitismus tritt hierzulande beispielsweise bei allen Waldameisenarten (Formica) auf.

    Aus Wikipedia

    Gerade noch mal Glück gehabt. Sind nur Ameisen…….

  16. So laut wie sich Bezirksbürgermeister Matthias Köhne gibt, denke ich er ist heilfroh, dass man jetzt nicht nach dem Geld fragt, das er erhalten hat.

  17. Hier habe ich ein passendes Weinert Gedicht:

    Bänkelballade vom Kaiser Nero

    Der Kaiser Nero saß an voller Tafel,
    doch ohne Appetit und sorgenvoll.
    Er klingelte nach seiner Leibschutzstaffel
    und sprach: „Ich weiß nicht, was das werden soll!
    Gefährlich agitieren diese Christen.
    Doch jetzt ist Schluß mit diesen Kommunisten!
    In dieser Nacht wird Rom in Brand gesteckt.
    Nun, was versprecht ihr euch von dem Effekt?“

    Da brüllten die Soldaten:
    „Die wolln wir lustig braten!
    Wo ist der Kien? Wo ist Benzin?
    Wir kriechen gleich durch den Kamin.
    O triumphator saeculorum!
    Um 9 Uhr 15 brennt das Forum!
    Und morgen ist es jedem klar,
    daß das die Untermenschheit war.“

    Um 9 Uhr 15, als das Forum brannte,
    war Kaiser Nero schon am Ort der Tat.
    Als ein Subjekt ihm in die Arme rannte.
    „Was treibst du hier?“ – „Ich treibe Hochverrat!“
    „Ach, du bist einer aus den Katakomben!
    Du fabrizierst hier illegale Bomben!“
    Und er rief an beim Römischen Kurier:
    „Der Täter ist ein Christ! Den haben wir.“

    Da liefen die Soldaten,
    mit Fackeln und Plakaten:
    „Ihr Römer, hört in Stadt und Land!
    Die Christen steckten Rom in Brand!
    Hebt eure Hand zum Schwur der Rache!
    Jetzt heißt die losung: Rom, erwache!
    Schon heute ist es jedem klar,
    daß das ein Werk der Christen war.“

    Und Nero redigierte ein Gesetzblatt:
    Das Christentum kommt hinter Stacheldraht!
    Fünf Jahre Zuchthaus gibts für jedes Hetzblatt!
    Wie funktionierte da der Apparat!
    Damit sie keine Spuren hinterließen,
    ließ er sie meistens auf der Flucht erschießen,
    auch warf er sie den wilden Bestien vor.
    Doch einmal drang ein Spottlied an sein Ohr.

    Da sagten die Soldaten:
    „Das Ding war schlecht beraten.
    O Nero, das geht nicht gut aus,
    denn schließlich kommt es doch mal raus!
    Trotz Schutzhaft und Zensurbehörden
    kann’s doch nicht mehr verheimlicht werden.
    Man flüstert schon in jeder Bar:
    Ob das nicht Nero selber war?“

    Die Spatzen pfiffen es von allen Sträuchern.
    Vieltausend Christen wurden arretiert.
    Doch diese Bande war nicht auszuräuchern.
    Ach, Nero hatte sich verspekuliert.
    Denn selbst der Bürger roch die faule Sache.
    Verstummt war die Parole: Rom erwache!
    Das war erwacht, doch nicht wie er gedacht.
    Und nächste Nacht ward Nero umgebracht.

    Da sangen die Soldaten:
    „Da haben wir nun den Braten!
    Die ganze Welt hat’s festgestellt,
    wie sich die Sache hier verhält.
    Die Christen gingen nicht zunichte.
    Doch nun steht in der Weltgeschichte,
    daß Nero weiter gar nichts war,
    als ein Sadist und ein Barbar!“

  18. bemerkenswert ist der termin der brandstiftung in unmittelbarer nähe zum 21. märz. da ist nämöich nicht nur frühlingsanfang sondern auch das kurdische neujahrsfest newroz. rund um diesen termin kommt es immer wieder zu brandanschlägen radikaler kurden gegen moscheen. kewil berichtete von anschlägen in hamburg und essen. in der presse habe ich darüber nichts gefunden. das will aber nichts heissen. letztes jahr gab es zu newroz einen brandanschlag auf die kölner moschee der grauen wölfe, der eindeutig auf das konto der pkk ging. obwohl die innenräume ausgebrannt waren, gab es lediglich eine kleine meldung im lokalteil des kölner stadtanzeiger.
    der wdr war definitiv mit einem kamerateam in den ausgebrannten räumen und hat bilder aufgenommen, die aber nie gesendet wurden.
    die pkk käme durchaus in betracht für die brandstiftung, enenso gut jede andere islamische gruppierung, denn die ahmadiyyasekte ist mit sämtlichen anderen musimvereinen verfeindet und in allen islamischen ländern verboten.
    bei youtubekommentaren zu heinersdorfvideos treten immer wieder türkische muslime in erscheinung, die die sekte beschimpfen.
    die brandstiftung könnte also auch zeigen, was auf heinersdorf zukommt, wenn rivalisierende muslimbanden gegen die geplante repräsentative moschee der sekte vorgehen.
    sollten die polizeilichen untersuchungen etwas in dieser richtung ergeben, können wir sicher sein, dass nichts an die öffentlichkeit gelangt.

  19. Klärt mich mal bitte auf.
    Die Linkspartei sagt die Bürgerinitiative und die NPD.
    Die NPD ist doch, so sagt man, für den Islam
    weil.
    Ist die Bürgerinitiative jetzt NPD und gegen die Moschee oder was denn jetzt?
    Bin für jede Antwort dankbar, sei sie noch so unsinnig.
    Es kann nur schlüssiger werden.

  20. @#23 FreeSpeech

    Frau Knaake-Werner(PDS) weiss ja auch, wer die Brandstifter sind. Weshalb sollte sonst Mosccheegegnern die Rote Karte gezeigt werden. Rote Karte gibt es ja nur bei Foulspiel, oder?

    http://tinyurl.com/29de9l

    „“Alle Berliner sind jetzt gefordert, Solidarität mit der Ahmadiyya-Gemeinde zu üben und den Moscheegegnern die rote Karte zu zeigen“ erklärte Senatorin Knake-Werner.“

  21. Betr: Rote Flaggen der ANTIFA Organisationen in Deutschland.

    Dieser Verein schaemt sich heute garnicht mehr das unter dieser roten Flagge Millionen Deutscher 1944/45 und danach ermordet wurden. Das gradezu Laecherliche dabei ist dass sie immer wieder aufs Neue ihre geschichtliche Unkenntnis (oder die Ihrer Leser) damit bekunden ein „antifaschistischer“ Verein zu sein.

    Da es aber nur wirkliche Faschisten unter Mussolini in Italien gab, koennten sie daher nur diese „Faschisten“ gemeint haben. Denn in Deutschland gab es immer nur Nationalsozialisten und daher ist die Bezeichnung fuer Deutsche als „Faschisten“ vollkommen falsch und irrefuehrend.

    Nun hat aber die ANTIFA ein grosses Problem mit der Bezeichnung „Nationalsozialisten“, denn wie bereits im Namen ersichtlich, waren sie ebenfalls, genau wie die Urheber der ANTIFA, „Sozialisten“ und das ist den Letzteren verstaendlicherweise aeusserst peinlich. Also wird die Geschichte verfaelscht, was ihnen sowieso niemals schwer fiel, und die Deutschen Rechtsextremen werden zu „italienischen Faschisten“ umgetauft und umfunktioniert.

    Es ist wirklich ein Wunder fuer Deutschland dass man dort ueberhaupt noch diesen verlogenen, alle neuen politischen Ideen entbehrenden Verein der ANTIFA fuer ernst nimmt. Hier wuerde diese komische Sammlung von ewig Unzufriedenen, aller wirtschaftlichen Eigeninitiative fremden und verlorenen Geistern nicht einen soliden politischen Fuss auf die Erde kriegen.

    Boca Raton
    USA

  22. Na sowas, die Bundesempörungsbeauftragte hat sich dazu ja noch nicht geäußert (zumindest nicht auf ihrer Homepage).
    Jetzt können sich die „Antifaschisten“ wieder in Szene setzen und die Politiker ihre „Mitmenschlichkeit“ demonstrieren…

  23. „“Alle Berliner sind jetzt gefordert, Solidarität mit der Ahmadiyya-Gemeinde zu üben und den Moscheegegnern die rote Karte zu zeigen“ erklärte Senatorin Knake-Werner.“

    das ist übrigens ein satz, den man landläufig als „geistige brandstiftung“ bezeichnen würde.

  24. Interessant übrigens, was die Antifa Ende 2000 zum Fall Sebnitz schrieb (http://www.antifas.de/news/001125.htm#Verhöhnung von Joseph und den Angehörigen durch die Stadt Sebnitz):

    Verhöhnung von Joseph und den Angehörigen durch die Stadt Sebnitz

    Für den 3. Dezember 2000 plant die Stadt Sebnitz eine Gedenkkundgebung für den vor drei Jahren von Neonazis ermordeten sechsjährigen Joseph Abdullah.

    Nach wie vor wird der Öffentlichkeit vermeldet, dass ein rechtsextremer Hintergrund noch nicht erwiesen sei. Mehr noch, vor laufenden Kameras berichten Sebnitzer BürgerInnen und Bürger, es gebe in Sebnitz keine Rechtsextremisten, der Bürgermeister wird nicht müde, den weltoffenen Charakter der Stadt zu erklären.

    Was ist hier rechtsextremistisch?
    Wir erinnern uns: Anfang diesen Jahres wurde die Kameradschaft „Skinheads Sächsische Schweiz (SSS)“ ausgehoben, zahlreiche Waffen und Propagandamaterial kam zu Tage. Ermittelt wird nunmehr wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung.
    Bevor Joseph zu Tode kam, wurde er von seinen Peinigern mit „Ausländerschwein“ beschimpft. Einer der festgenommenen Tatverdächtigen war Mitglied der SSS. Eine weiter Tatverdächtige ist die Tochter eines CDU-Stadtrates und Apothekers.
    Einen Tag, nachdem die Mutter von Joseph die Tat öffentlich gemacht hat, skandieren Jugendliche aus dem Dorf Naziparolen vor ihrem Haus, die Familie erhält Morddrohungen.

    Die Umstände des Todes
    Am hellichten Tage wird ein sechsjähriges Kind in einem Freibad ermordet, inmitten eines Lynchmobs von 50 Personen! Über 300 Zeugen schauen weg. Kein Mensch will die Torturen bemerkt haben, die Joseph über sich ergehen lassen musste: Elektroschocks, Schläge, Beschimpfungen und letzten Endes ertränkt zu werden.

    Badeunfall – die sauberste Lösung
    Den Sebnitzer Bürgerinnen und Bürgern vorzuwerfen, auf dem rechten Auge blind zu sein, wäre sicherlich naiv. Das ganze Nest ist ein einziger brauner Sumpf. Verschleiern – Verharmlosen – Vertuschen. Eine saubere Lösung – nicht nur für die Täter – auch für die Behörden, die Stadt und den Fremdenverkehr.

    Unsere Solidarität gilt der Schwester, der Mutter und dem Vater von Joseph. Wir wünschen Ihnen alles Gute auf ihrem schweren noch zu gehenden Weg. Das Leben war für sie als „Zugezogene“ in Sebnitz schon bisher nicht leicht. Jetzt, nachdem sie an der völkischen Gemeinschaft gerührt haben, muß man das Schlimmste befürchten: Die Gedenkkundgebung der Stadt wird gesäumt von Kahlrasierten mit Bomberjacke und Hitlergruß – Sebnitzer Bürgern halt.

    Antifaschistische Aktion Berlin
    24. November 2000

    Die Geschwister Scholl würden sich im Grabe drehen über die missbräuchliche Bezeichnung dieser „Antifaschisten“.

  25. Sollte jemand festgenommen werden, wäre ich PI dankbar, wenn ihr ein Konto mit Spenden für die Verteidigung einrichten würdet.

  26. Da diejenigen, die sich als „Antifaschiste Aktion“ bezeichnen und auch ein ganz nettes Logo besitzen, nun eine Organisation unterstützen, die folgendes austauschen möchte:

    „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“ (GG Art. XX) gegen „Die Männer sind den Weibern überlegen wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat (Koran 4:34),

    „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich“ (GG Art. 3) gegen “ Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift [d.h. Juden und Christen] … Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“ (Koran 98:6),

    „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ (GG Art. 1) gegen „Eure Weiber sind euch ein Acker. Gehet zu eurem Acker, von wannen ihr wollt“ (Koran 2:223),

    „Jeder hat das Recht auf Leben …“ (GG Art. 2) gegen „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo immer ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf!“ (Koran 9:5),

    „Jeder hat das Recht auf … körperliche Unversehrtheit“ (GG Art. 2) gegen „Diejenigen [Weiber] aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet – warnet sie, verbannet sie in die Schlafgemächer und schlagt sie…“(Koran 4:34) oder: „Und der Dieb und die Diebin, schneidet ihnen ihre Hände ab als Lohn für ihre Taten.“ (Koran 5:38).

    und vieles mehr,

    – sollte das Logo geändert werden in „Islamofaschistische…“ statt “ Antifaschistische…“. Ich habe das schon mal mit einer Bildbearbeitung vorbereitet – leider weiß ich noch nicht, wie man Grafiken hier einfügt, ich mache mich mal schlau und hole das nach. Vielleicht sollte man dann mal ein paar hundert solcher Aufkleber ausdrucken und Heinersdorf damit zupflastern!

    @ #18 thorkell:
    werde ich mal machen, die obige Zusammenstellung ist doch schon ein guter Anfang.

  27. Da wollen sich wohl schon so einige auf kommende Zeiten des Islams in Europa anpassen und sich anbiedern … Kampflos untergehen war schon immer die einfachere Lösung, jedoch auch kein Garant auf Unversehrtheit. Schon gar nicht beim Islam ;P

  28. zu #33: Mal wieder erst senden, dann lesen… Gleichberechtigung garantiert natürlich Art. 3 GG. Jedenfalls momentan noch…

  29. @ #33 Micha

    Was schert einen „Antifaschisten“ von heute das Grundgesetz und Menschenrechte, wenn sie ihm gerade nicht in seinen Kram passen?

  30. @ #37
    Wir wissen das. Aber wissen das die Gutmenschen von „Heinersdorf öffne dich“ auch? Und was mich wirklich interessieren würde: wie viele dieser Antifas tatsächlich glauben, für eine gute Sache einzustehen. Ender 70/Anfang 80 kannte ich viele aus dieser Richtung: das waren tatsächlich alles -na sagen wir mal: „Gläubige“.

  31. Jedem war klar, dass nach dem abgefackelten LKW auf der Moscheebaustelle, eine wie auch immer geartete politische Reaktion kommen würde. Nach kurzem Nachdenken war auch jedem klar, wie die diversen Linken reagieren würden – nämlich so, wie das jetzt passiert. Da gibts doch nichts neues. Ich wäre erschrocken gewesen, wenn auf der „Antifa“-Demo sagen wir mal, mehrere zehntausend oder vielleicht noch mehrere Tausende mitgemacht hätten. Aber so? 50 – 150 Demonstranten? Bitte um Übergang zur Tagesordnung. Das Ganze entwickelt sich zu einer Dorfposse. Die Bezirksversammlung Pankow (Heinersdorf ist dort eingemeindet) setzt sich zusammen:
    14-PDS; 17-SPD; 10-Grüne; 7-CDU; 2-FDP; 2-Soziale Gerechtigkeit; 2-Graue Panter; 1-Fraktionslos. Pankow ist so knallrot, wie es schlimmer nicht sein könnte. Und nun erwarten die Heinersdorfer Widerstand ihrer gewählten Bezirksabgeordneten gegen einen Moscheebau? Dass ich nicht laut lache. Politische Wahlen haben etwas mit Verantwortung zu tun. Offensichtlich haben die Pankower es so gewollt. Also werden sie es so bekommen. Warum jetzt ganz Deutschland einschreiten soll, ist mir schleierhaft. Dorfpossen soll man im Dorf belassen.

  32. LKW-Brand?

    Die Frage aller Fragen: Cui bono?

    Die Reaktion der GutmenschInnen beantwortet die Frage.

    Wo sind die Täter und „Agents provocateurs“ daher zu suchen?

    Na eben!
    Wäre ja nicht der erste Anschlag auf Moscheen, der von den Musels selbst gemacht wird.

    Nur werden jetzt mit aller macht irgendwelche „braunen Gespenster“ gejagt (wie üblich) statt in alle Richtungen zu untersuchen. Herauskommen wird wahrscheinlich nix.

    Übrigens wären die Moscheegegner ja blöd. Was soll es, einen LKW abzubrennen? Schadet nur der Baufirma, und der deutschen Versicherung und ihren Beitragszahlern, die für den Schaden aufkommt.

    WENN man etwas dagegen unternehmen wollte, käme doch eher ein „Kultur-Happening“ in Frage. Dafür sind die Linken doch sehr zu haben! Ich denke da an Herrmann Nitsch (persona gratissima der linken Kunstszene).
    Der könnte doch dort mit Schweineblut und Schweinsgekröse einen großen Auftritt machen. Aber erst, wenn die Moschee fertig ist, sonst fehlt ja die schöne Kulisse für das Spektakel!

    Und wehe, es sagt dann einer was gegen die Freiheit der Kunst! Nitsch ist berühmt, daß er christliche Symbole mit Blut- und Schlachtorgien kombiniert. er ist Träger zahlloser Auszeichnungen der Republik Österreich und der Länder.
    (Besonders der „schwarze“ Landeshauptmann von Niederösterreich soll ein ganz besonderer Verehrer des Blut- und Schlachtmeisters sein!)

    Ob er das auch mit islamischen Symbolen machen würde?
    Kommt nur drauf an, was man ihm bezahlt.
    Die Choreographie habe ich schon entworfen, analog zu seinem „Orgien & Mysterien Theater“, nur diesmal mit Mohammed als Schwerpunkt…
    Libretto auf Anfrage.

  33. Ich schrieb im Kommentarbereich zur ersten Diskussion


    cui bono? Wem nützt’s?

    Den Moscheebauern.

    (dann kamen die möglichen Brandstifter)

    Konsequenz:

    Die Moschee muss unbedingt und sofort gebaut werden

    Und nun?

    Die Konsequenz ist bereits eingetroffen
    –> jetzt brauchts eigentlich keinen Täter mehr.

  34. Ich finde auch, unser erstes Anliegen sollte sein, der Antifa ein neues Emblem vorzuschlagen, damit sie glaubwürdiger wirken.

    Die Anarchistenfahne könnte durch einen brennenden Molotowcocktail, stilisiert als Fackel ersetzt werden und die rote Arbeiterfahne durch einen Kranz geleerter Bierdosen, die den Molotowcoktail umrahmen.

    Na, wäre das nicht was?

  35. Ausserdem ist es ja nun klar, dass Heinersdorf ein ganz schlimmes NAZI-Nest ist, ausser den antifaschistischen Widerstandskämpfern bei „Heinersdorf öffne Dich“. Denn den Moscheegenern muss jetzt die rote Karte gezeigt werden und die Foulspieler müssen vom Platz. Sofort.

    Was mich allerdings nicht irritiert ist, dass niemand von den „Generalverdachtwarnern“ seine warnende Stimme erhebt und vor dem Generalverdacht gegen Heinersdorf warnt.

  36. Vielleicht sollte man bezüglich dieses Falls eine Hellseherin beauftragen? „Ich sehe… eine Person… auf der Jacke ist eine Aufschrift… Aktion… Anti… Anti-Faschistische Aktion!“ 😉

  37. Aus der Sure 5.Der Tisch (Al-Máedah):

    32. Deshalb haben Wir den Kindern Israels verordnet, daß, wenn jemand einen LKW anzündet, ohne daß dieser eine Ladung gefahren hätte, oder ohne daß ein Unheil im Lande geschehen wäre, es so sein soll, als hätte er den ganzen weltweiten Fuhrpark angezündet; und wenn jemand einem LKW die Fahrtüchtikeit erhält, es so sein soll,
    als hätte er dem Fuhrpark der ganzen Welt die Fahrtüchtikeit erhalten…

  38. „Das jetzt auch ein CDU Politiker mit unterschreibt das die IPABH verurteilt werden soll, setzt dem ganzen die Krone auf. “

    Wundert mich nicht im geringsten. Die Union ist auf diesem Gebiet letztlich auch die peinlichste aller Parteien. Grüne & Co. geben wenigstens selbst den Multikulti-Mainstream vor, während die Union ihm nur hinterherhechelt. Ab und zu versuchen dann einzelne CDUler daraus auszubrechen und geben sich dann Anti-Mainstream, wie hier im Beispiel der CDUler, der gegen den Moscheebau war.
    Sobald der dann ins Fadenkreuz der Politisch- und vor allem auch Selbst-Gerechten gerät, zeigt dann die CDU ihr wahres Gesicht und schüttet Schimpf und Schande über den eigenen Parteifreund aus.

  39. Was sich hier Antifaschismus schimpft ist eine BELEIDIGUNG für jeden wirklichen Antifaschisten. 1. Kann es wohl nicht sein, dass auf der einen Seite zwar löblicherweise gegen rechtes Verbrechen vorgegangen wird, aber andereseits die meisten der „Antifas“ doppelt soviele Strafanzeigen haben wie Braune. 2. Islam IST Faschismus, aber es ist fremder Faschismus, das gilt hier als gut, weil es gegen den nationalen Faschismus arbeitet. Aber wenn schon gegen Faschismus dann bitte gegen JEDE Form! Arme Irre. Der Brandanschlag ist jedoch wahrscheinlich leider eben doch von einem Rechten verübt worden, da braucht man sich nichts vormachen. Gewalt ist zwar generell zu verurteilen, aber verdenken kann ich es dem Täter auch irgendwie nicht; Was in diesem Land in Sachen Islam passiert ist schwere Körperverletzung und zwar am deutschen Volkskörper. Demos werden müde belächelt, Petitionen in den Müll geschmissen, BEschwerden genrell ignoriert, Fakten werden nicht mit Fakten entkräftig (weil niccht möglich) sondern mit aus der Luft gegriffenen Diffamierungen „entkräftigt“. Es scheint wirklich ausweglos, ich hoffe es formiert sich bald eine Partei die Abhilfe verspricht in demokratischen und gemäßigtem Rahmen.

  40. #25 D.N. Reb

    ZITAT

    Frau Knaake-Werner(PDS) weiss ja auch, wer die Brandstifter sind. Weshalb sollte sonst Mosccheegegnern die Rote Karte gezeigt werden. Rote Karte gibt es ja nur bei Foulspiel, oder?

    http://tinyurl.com/29de9l

    „“Alle Berliner sind jetzt gefordert, Solidarität mit der Ahmadiyya-Gemeinde zu üben und den Moscheegegnern die rote Karte zu zeigen“ erklärte Senatorin Knake-Werner.“

    ZITAT

    Ja, das ist die richtige Schlussfolgerung. Die Logik ist bestechend. Schließlich wurde ja nach dem Brandanschlag auf Rene Stadtkewitz gefordert, den Moscheebefürwortern die „rote Karte“ zu zeigen.

    Schön wäre es natürlich, wenn die Wähler Gestalten wie dieser Senatorin (was für eine Schande für dieses Land, dass so etwas eine solche Position einnehmen kann) die „rote Karte“ zeigen. Oder sie mit einem Arschtritt auf den Müllhaufen der Geschichte befördern, auf den sie mit ihrer Bande gehört. Ist wohl leider nicht zu erwarten. Viele wählen halt die, die angeblich so „sozial“ sind, egal, was außerdem noch im Paket steckt. Parallelen zu den Dreißigerjahren sind rein zufällig.

  41. @#48 FreieWelt

    Wieso? Widerstand gegen Moscheegegner ist eine von vielen ersten Bürgerpflichten. Da muss auch schon mal zu einem Brandsatz gegriffen werden. Manche lernen Toleranz erst wenn sie tot sind. So gesehen ist das kein Widerspruch.

  42. Ich bin auch sehr dafür, dass die Bürgerinitiative rigoros durchgreift und sich nichts gefallen lässt. Nichts, was irgendwie angezeigt oder abgemahnt (keine Ahnung, ob man in dem Zusammenhang so sagt, bin kein Experte) werden kann, sollte man durchgehen lassen. Ich hoffe, die haben gute Anwälte in ihren Reihen.

    Eventuell könnte man bei Pro Köln zumindest mal erste Ratschläge holen, da gibt’s einige Juristen. Die fallen mir einfach ein, weil sie ziemlich rührig sind. Z.B. klagen sie jetzt gegen den NRW-„Verfassungsschutz“ und den Kölner „Express“.

    http://pro-koeln.org/artikel4/vs-2006.htm

    http://pro-koeln.org/artikel4/klage-express.htm

  43. Seltsam, aber irgendwie muß ich dabei an den Reichstagsbrand denken, der eine Partei dazu ermächtigte die anderen Parteien (bzw. Meinungen)zu verbieten und zu verfolgen. Die Gleichschaltung nimmt Formen an. Das überaschende dabei ist, daß ausgerechnet die sog. Linken das nicht durchschauen. Aber diesmal sind ja sie die „Täter“(?).

  44. #51 D.N. Reb

    Ja, richtig. Ich Dummerchen. Es ist ja nicht so, dass Gewalt an sich schlecht wäre. Es kommt darauf an, wer der Täter ist und wer das Opfer. Wie konnte ich das vergessen.

    Übrigens würde es mir ja schon irgendwie gefallen, wenn die („Anti“-)Faschisten dereinst in den Genuss islamischer Toleranz kämen. Ich mag Ironie, auch die Ironie der Geschichte.

    „Im Islam bedeutet Toleranz, dass
    Christen und Juden unter der Herrschaft
    der Muslime als Schutzbefohlene leben
    dürfen, aber niemals als gleichberechtigte
    Bürger. Was die Muslime Toleranz nennen,
    ist nichts anderes als Diskriminierung.“

    Bassam Tibi, Spiegel 40/06 (Interview nicht im Netz, soweit ich weiß)

  45. @#54 FreieWelt

    Gewalt an sich ist schlecht, gegen das „Schweinesystem“ und Moscheegegner aber gut.

    Hier wurden schon wieder zwei Autos ermordet und eines schwer verletzt, vielleicht hat es schon einer gepostet? Die Heinersdorfer schlagen ganz schön zu. Ich denke mal, die wollen die Spuren verwischen. Logisch.

    http://tinyurl.com/2d8ezd

    Berlin – Nach Angaben der Polizei setzten Unbekannte gegen 1:30 Uhr in Kreuzberg-Friedrichshain ein Fahrzeug in Brand. Ein zweiter Brandsatz wurde ebenfalls in Friedrichshain entdeckt. Dort konnten Zeugen das Feuer löschen. Auch hier geht die Polizei von einer politisch motivierten Tat aus. Verletzt wurde niemand. Bereits in der Nacht zum Samstag hatten Unbekannte ein „Europa-Infomobil“ in Brand gesetzt.

    Ein Europainfomobil! Na, das riecht aber sehr nach Europkritikern. Würde ich mal so pauschal sagen. Aber sicher waren auch das die Moscheegegner.

  46. @#55 LJSilver

    Das sind keine wahren Muslims, das sind keine wahren Muslims,das sind keine wahren Muslims,das sind keine wahren Muslims,das sind keine wahren Muslims,….

  47. Als in letzter Zeit Brandanschläge auf Schulungs- und Freizeitzentren der NPD und auf Gaststädten, welche an den falschen Personenkreis vermieten, verübt wurden, muss ich wohl die Empörungsschreie überhört, die Demos übersehen und die Lichterketten nicht registriert haben. Man kann ja nicht alles mitbekommen.

  48. @#50 FreeSpeech

    Deinen Gedanken hatte ich auch schon. Wenn man das Teiel des Volkes nicht ruhig stellen kann, dann nehme man einen Brandsatz, werfe den auf einen LKW und schon ist das Zeichen des Bösen, gegen das wir uns alle zu wehren haben, in den Horizont gemalt.
    Was nun passieren wird, wissen wir alle. Angeblich werden nun 99,9 % aller Heinersdorfer „Gesicht zeigen“ und für den Moscheebau sein. Hoffentlich lässt sich die dortige BI nicht den Mund verbieten.

    Auch wenn es hier nicht das Thema ist, noch eine Info aus dem RBB von gestern: Ermyas M. will zu Ostern, da ist wohl der „erste Jahrestag“ seiner Saufschlägerei, eine Demo gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus durchführen. Sicher mit großer medialer Beachtung. Gerade der Herr M. Ein Hohn.

  49. Ich habe das Gefühl, dass infolge der Mohammedanisierung auch die linksradikale Gewalt im Lande wieder hoffähiger gemacht wird, man beachte auch die RAF-Diskussion.

  50. @62 eurabier:
    und die linkspopulisten und kommunisten können es nicht erwarten, bis endlich christian klar wieder auf die menschheit losgelassen wird. sie sehen in ihm den 12. mahdi.

  51. Ich könnte mir denken, dass das rote Pack in Pankow mit den Autonomen vor Ort gemeinsame Sache gemacht hat, um – wie nach nazistischem Vorbild – den selbstgelegten Brand den politischen Gegnern anzuhängen! Wundern würde es mich nicht. Denen ist in ihrem totalitaristisch funktionierenden Hirn (wenn man dies so nennen kann!) bekanntermaßen so etwas zuzutrauen!

  52. Es würde mich nicht wunden würden gewisse Linksextreme dahinterstecken, um mal wieder Fördergelder gegen rechts zu kassieren.

  53. Inzwischen hat auch die IPAHB reagiert und eine Entschuldigung der roten Beschuldiger verlangt. Ob die moralischen Brandstifter auf der Bürgermeister Ebene die Größe haben werden, sich zu entschuldigen, darf bezweifelt werden. Es werden der oder die Anwälte der IPAHB wieder Arbeit bekommen.
    Das ganze wird aber wahrscheinlich wieder wie bei Frau Pau (PDS) ausgehen.
    Nie gesagt oder geschrieben !

    Ciao Leonardo

  54. #64 und 65:

    Nichts neues bei der SED, auch die roten können Gleiwitz-Nummern inszenieren:

    Im Sommer 89 wurde auf das Dorf Lindenwerra direkt an der Zonengrenze vom Westen aus geschossen. In der AK wurde das als imperialistische Agression dargestellt. Nach der Wende stellte sich heraus, die SED hatte den Vorfall selber inszeniert!

    2050 – Berliner Dom wird Wowereit-Gysi-Moschee

  55. @ #60
    Wie wäre es, wenn PI-Leser dem Herrn M. eine Kiste Bier und eine Flasche Korn zukommen lassen, damit er sich vor der Demo aufwärmen kann?

    Bin bereit, mich an den Kosten zu beteiligen.

  56. Im August 2006 gab es in der BVV Pankow eine außerordentliche Sitzung zum Thema: „Null Toleranz gegenüber Gewalt“. Hintergrund war der Anschlag auf R. Stadtkewitz. Und was sagte Herr Kleinert, damals noch Bezirksbürgermeister?: Rechte Gewalt verabscheut er, linke Gewalt kann er jedoch tolerieren! So waren sinngemäß seine Worte. Ein weiterer Kommentar dazu erübrigt sich!

    Was die Diffamierungen der Moscheegegner angeht, denke ich, wäre eine Anzeige wegen Verleumdung, Rufmord und übler Nachrede gegen Köhne, Knake-Werner etc. angebracht. Und das nicht „nur“ seitens der ipahb, sondern von den Bürgern auch selbst, die aus erklärlichen Gründen gegen diese Moschee sind. Denn auch der „ganz normale Bürger“ wurde angegriffen, und das nicht zu knapp!

  57. „Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“

    Ignazio Silone (1900-1978)

  58. Was für ein kluger Spruch, Eurabier. Danke.

    Es war übrigens noch nie anders! Als der Faschismus sagte: „Ich bin der Faschismus“, da war das Wort Faschismus noch nicht synonym mit böse. Als der Nationalsozialismus sagte: „Ich bin der Nationalsozialismus“, da war das Wort Nationalsozialismus auch noch nicht synonym für das Böse.

    Totalitäre laufen nie rum und erzählen den Menschen: „Hey Leute, schaut her – wir sind die Bösen“.

  59. also ich würd sagen wir handhaben das mal ganz einfach…Wir lassen die Kirche im Dorf und die Moschee in Istanbul…

  60. vom

    Vorstand BDB
    Bundesverband der Bürgerbewegungen zur Bewahrung von Demokratie, Heimat und Menschenrechten e.V.

    Sehr geehrter Herr Köhne,

    mit Bedauern haben wir Ihre Aussagen in der Berliner Zeitung gelesen,
    einer Bürgerinitiative, die sich gegen eine antidemokratische und antichristliche Bewegung einsetzt, NPD-Nähe zu unterstellen.
    Momentan ermittelt noch der Staatsschutz in der Sache, solange gilt
    eigentlich auch in Deutschland die Unschuldsvermutung.
    Übrigens gilt sie auch für jeden Sexualstraftätern, selbst wenn er das drittemal vor Gericht steht. Dass die SPD die Antifa zu
    ihren Handlangern ihrer Interessen macht, sie durch Heinersdorf marschieren läßt („Ein Baum, ein Strick, ein Nazi-Genick!“-
    gemeint sind mit den Nazis die Heinersdorfer Bürger),ist einer der traurigen Tiefpunkt ihrer Partei.
    Auch wenn Herr Patrick Technau der WASG nahesteht.
    Offensichtlich hat die SPD kein Problem damit, das Leute durch Heinersdorf ziehen können, dort vor jeder Kirche,
    dem Blumenladen, Einfamilienhäusern haltmachen, laut Name, Adresse und Tätigkeit der jeweiligen Moscheengegner
    verlesen dürfen, mit dem Zusatz, wiederzukommen. Wenn das keine Provokation, ja Hetze darstellt, was denn dann?
    Wenn das die Leute ihres Dunst- und Symphatiekreises sind, dann wissen wir wenigstens, mit welchem Geist wir es hier zu tun haben.

    Ihr Groll mag, gerade nach den Chören in der Schönhauser Allee-Passage („Lügner, Lügner“), aus menschlicher Sicht verständlich sein,
    wo die eidesstattliche, schriftliche Aussage eines Rechtsanwaltes mit ihrer öffentlichen Aussage konträr stand. In der Sache haben
    aber diese menschlichen Emotionen nichts zu suchen.
    Über die Auffassung, die eigenen Leute in einer Art und Weise zu bekämpfen, als habe man es mit Staatsfeinden zu tun,
    kann man geteilter Meinung sein. Trotzdem kann man es nachvollziehen, welchen Stellenwert der Bürger beim politisch
    gewählten „Volksvertreter“ hat.

    Das wichtigste aber ist, das nachkommenden Generationen einst davon erfahren, wie hier, auf rein spekulativer Basis ,
    eine Bürgerinitiative stigmatisiert und mundtot gemacht werden soll.
    Und um nichts weiter geht es, Herrschaftssicherung durch Einschüchterung!
    Heute als „political correctness“ bezeichnet.
    Und wenn sich die Bürger davon nicht mehr beruhigen lassen, schickt man junges Fußvolk mit Kapuzenpullover und Parolen auf die Straße.

    Das ständige „in die Nähe rücken“ zur NPD ist ein reiner Konstrukt der Parteienoligarchien. Oder soll ich sagen, des Parteienfilzes?
    Die IPAHB hat sich immer von der NPD öffentlich distanziert, sollten Ihnen andere Kenntnisse vorliegen und diese belegt sein,
    dann steht es ihnen natürlich frei, die Allgemeinheit darüber in Kenntnis zu setzen.

    Die unverhohlenen Gewaltaufrufe der „lumpenproletarischen Straßenschläger-truppe“ mit den Sprüchen „(Eure)
    Die Schonzeit ist abgelaufen“, die damaligen Plakate mit dem erhängten Gartenzwerg (Bürger als spießige Zwerge
    zu titulieren halten wir aus, sie aber im erhängten Zustand darzustellen, ist Provokation!), von denen sich die
    SPD-Genossen nicht distanzieren wollten, haben nichts mehr mit einem verbalen Schlagabtausch zu tun.
    Dass die Berliner Zeitung diese „Aufrufe“ unkommentiert abdruckt,
    läßt ebenfalls tief blicken.

    Nun, Sie haben doch das Ziel erreicht, die Moschee wird gebaut.
    Nichtsdestotrotz haftet ihr auf immer und ewig der Makel des Unrechts an, in einem Staat der sich so rühmt,
    ein Rechtsstaat zu sein. Selbst wenn das Gesetz die Religionsfreiheit vorsieht, so sieht es auch die Meinungsfreiheit vor.
    Es gibt keinen Grund, warum Bürger sich gegen eine antidemokratische Ideologie nicht wehren sollten, auch wenn
    die eigene Führung ganz anderer Ansicht ist. Selbst wenn sich die Politik auf gängiges Recht beruft, dann glaube
    ich mich daran erinnern zu können, das es einen Amtseid gibt, „Schaden vom … abzuwenden.“

    Ich betone es noch einmal, die Bürger wehren sich gegen eine Ideologie, die antidemokratisch und antichristlich ist.
    Ich erspare mir an dieser Stelle die Schriftstücke und Zitate jener Bewegung, die dies belegen. Aber darum geht
    es der politischen Führungsriege von PDS, über Grüne, bis zur SPD überhaupt nicht.

    Mit freundlichem Gruß,

  61. @ 74 sachichdoch: der Brief ist gut, von neutraler Stelle und trifft den Nagel auf den Kopf. Helfen wird er befürchtungsweise nicht. Dieses Pankow-Heinersdorf ist so knallrot, dass die nichts zu befürchten haben. Wer glaubt, die „nach-SED-Bonzen“ hätten ihre totalitäre Ideologie abgelegt, irrt sich gewaltig. Und in Berlin residiert der harte Kern dieser Truppen. Ich würde allzu gerne wissen, wieviele Heinersdorfer denn die linke Kamarilla bei der letzten Senatswahl gewählt haben. Im Internet bekomme ich nur die Ergebnisse von „Pankow“. Im Notfall bekommen die Heinersdorfer jetzt, was sie gewählt haben.

  62. @#75 rational

    Überhaupt nicht zu protestieren hilft natürlich mehr. Oh ja. Legen wir die Hände in den Schoss, wenden die Augen fromm zur CDU-Parteizentrale und hoffen, dass eines Tages ein Recke von dort herabsteige, in schimmernder Wehr. Dann, wenn die Raben nicht mehr ums Konrad Adenauer Haus fliegen.

  63. @ 76 D.N.Reb: naja, nachdem es Dir in den letzten 24h schon zweimal die Sprache verschlagen hat ( Deine 1933er „Einzelfälle“, und die gebratenen Hammel auf Deinem Perser), versuchst Du es jetzt mit der Prophetie. Du machst wahrlich Fortschritte. Nur weiter so! Vielleicht eröffnet sich ja ein neues Berufsfeld für Dich: im Fernsehen gibt es so Sendungen mit meist potthäßlichen Kartenlegerinnen, Pendeldeuterinnen, Engelkontakten uvam. Versuchs doch mal: ich werde einer der ersten sein, Dich zu befragen, wann die Raben nicht mehr ums KA-Haus fliegen.

  64. @#77 rational

    Das ist aber schön.

    Na erst wollte ich schreiben, @rational guckt aus dem Konrad Adenauer Haus und ruft: „Fliegen die Muezzins noch um den Dom?“ Antwort Wolfgang Schäuble: „Ja, mein Lehrer!“ @rational bekümmert: „Dann muss ich noch 100 Jahre länger schlafen!“

    Ich hab es dann gelassen.

  65. @ 78 D.N.Reb: da hab ich eine präzise Vorstellung: wie Du weißt, können Muezzins nur auf Teppichen um Dome fliegen. Wäre das nichts für Deinen Hammelfett versauten Perser? Frage: wann wird aus Deinem nicht mehr so ansehnlichen Perser ein fliegender Teppich?

  66. @#79 rational

    Mir fehlt wohl der richtige Spruch. Mit „Sesam öffne Dich“, „Schäuble richte es“ und „Mutabor“ habe ich es schon versucht. Vielleicht ist das Hammelfett zu schwer? Vielleicht sollte ich meinen Perser aber auch mehr füttern. Eventuell wird er von den ganzen Pizzaresten, die vor der Tastatur auf ihn niederbröseln nicht satt?

  67. @ 80 D.N.Reb: das hätte ich Dir gleich sagen können: Teppiche für Muezzins kannste weder mit Latein, Deutsch und schon garnicht mit Schäubles besprechen. Letzterer ist ein „dschinn“, ein böser Geist. Versuchs mal auf arabisch: “ tarr, serbia, ya reb“! = Flieg Teppich, oh mein Herr (hier Gott).

  68. @ 80 D.N.Reb: das hätte ich Dir gleich sagen können. Teppiche für Muezzins, die damit fliegen wollen, reagieren weder auf Lateinisch, Deutsch, und schon garnicht auf Schäubles. Letzterer ist nämlich ein „Dschinn“, ein böser Geist. Versuchs mal mit arabisch: “ serbia, tarr! ya Reb“ = Teppich, flieg! mein Gott.

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