udo_reiter.jpgAls erster Intendant einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt hat sich jetzt MDR-Intendant Udo Reiter (Foto) öffentlich gegen das „Wort zum Freitag“ für Moslems gewandt. Das exklusive Verkündigungsrecht der Kirchen dürfe nicht relativiert werden, sagte Reiter am Mittwoch in Leipzig. Ein „Wort zum Freitag“ oder zu anderen Tagen führe zu einer Beliebigkeit. Es dürfe nicht vergessen werden, dass Deutschland zur christlich-abendländischen und nicht zur islamischen Welt gehöre. Muslime und ihre Glaubensthemen sollten im redaktionellen Programm ihren Platz finden, sagte Reiter.

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6 KOMMENTARE

  1. Jap, mal sehen wie es dann morgen aussehen wird sich Ayman, dazu geäussert haben wird.

    Zitat:
    Es dürfe nicht vergessen werden, dass Deutschland zur christlich-abendländischen und nicht zur islamischen Welt gehöre.

    Das ist ja sowas von haram (und damit gut)ich höre jetzt schon die Musel-Chöre singen.

    Der MDR ist Islamfeindlich…

    Was ich Herrn Reiter wünsche ist ein sehr dickes Fell und einen guten Spam Filter für seinen Mail Account (sofern vorhanden) er wird es brauchen.

    ca
    PS: mal sehen was der WDR da zu sagen wird, wobei ich kann´s mir fast schon denken….

  2. >> Es dürfe nicht vergessen werden, dass Deutschland zur christlich-abendländischen und nicht zur islamischen Welt gehöre.

    Amen.

    (Mal sehen, wie lange er damit noch Intendant bleiben darf.)

  3. “ Es dürfe nicht vergessen werden, dass Deutschland zur christlich-abendländischen und nicht zur islamischen Welt gehöre“

    Oha. Da hat aber einer die Schnauze voll. Er mag vermutlich nicht mehr Dhimmi sein. Wie auch immer, die GutmenschenGesinnungsPolizei (GuGesPo), wird dafür sorgen, das er demnächst nicht mehr intendant beim MDR ist.
    Denn Merke: Wenn eins schlimmer ist als intoleranz, Dann Menschen die nicht unserer Meinung sind. (GuGesPo Wahlspruch auf dem koppelschloß).

    Sie werden in diesem Fall nicht offen daherkommen, sondern ihn langsam „hintenrum“ abservieren. Ich kann mir jetzt schon vorstellen, wie es in deren Hirnen rattert.

    Wenn Herr Reiter bis dahin noch ein bischen kritik am Real existierenden Islam üben würde, und Beispielsweise Islamkritische Dokumentationen oder ähnliches ausstrahlen würde, vielleicht auch einmal migrantengewalt zum Thema machen würde, dann wäre viel gewonnen.

    Denn blogs sind gut und wichtig: Aber Fernsehen hat nun einmal eine andere Macht.

    Auf jeden Fall hat er erreicht, das ich mir die Sparte MDR in der Programmzeitschrifft in zukunft genauer ansehen werde.

  4. Auch Amerika droht sich immer mehr dieser wiederlichen Ideologie zu unterwerfen:

    Moslem verklagt seine High School, weil die Abschlussfeier in einer Kirche stattfand.

    A Graduation Held in Church Leads to a Suit

    NEWARK, March 7 — A Muslim student sued the Newark public schools on Wednesday, claiming that he was unable to attend his high school graduation last June because it was held in a church. The student, Bilal Shareef, 18, said it was against his beliefs to set foot in any building with symbols involving God.

    “The position I was put in was very, very uncomfortable,” said Mr. Shareef, who graduated from West Side High with a 4.0 grade-point average and is a student at Union County College in Cranford. He is seeking damages and an order to bar the use of churches for future graduations

    Ed Barocas, the legal director of the American Civil Liberties Union of New Jersey and the student’s lawyer, said that under the state’s Constitution, no person can be “compelled to attend any place of worship contrary to his faith and judgment.”

    “I think the New Jersey courts will recognize that the right to go to one’s graduation is essentially part of a student’s right to a public education,” he said. “The culmination of one’s school career is at graduation, and it is one of the most significant moments in a child’s life.”

    http://www.nytimes.com/2007/03/08/nyregion/08muslim.html?_r=1&oref=slogin

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