gericht.jpgGanz Deutschland fällt über Familienrichterin Christa Datz-Winter her, die zur Begründung ihrer in den moslemischen „Kultur“bereich hineinreichenden Entscheidung gewissenhaft den Koran heranzieht. Die Aufregung ist zwar berechtigt, aber ähnliche Entscheidungen sind in Deutschland längst Alltag.

Günther Lachmann hat schon vor zwei Tagen darauf hingewiesen, heute legt die Welt noch einmal nach.

Politiker, Frauenrechtlerinnen und Juristen nannten den Fall daraufhin „unfassbar“, „empörend“ und „bezeichnend für die Neurose der Deutschen, tolerant sein zu müssen“. In der Tat zeigen einige deutsche Richter eine bemerkenswerte Toleranz für muslimische Traditionen. In mehreren Fällen von Misshandlung, Vergewaltigung und Tötung gewährten sie gar mit Bezug darauf eine Art Strafbonus.

999 hatten drei PKK-Mitglieder die 18-jährige Ayse im Uferschlamm der Weser erstickt, ihren 23-jährigen Freund Serif erschlagen und überfahren. Die beiden Kurden hatten gegen den Willen der Eltern zusammengelebt. Das Landgericht Bremen urteilte zwei Jahre später: Den Angeklagten seien „aufgrund ihrer stark verinnerlichten heimatlichen Wertvorstellung“ keine niederen Beweggründe zu unterstellen – daher sei die Tat kein Mord, sondern nur Totschlag.
Mit derselben Begründung gab es 2002 Strafmilderung vor dem Essener Landgericht für den Libanesen Ahmed M., der seine Frau vergewaltigte, würgte und prügelte; 2003 vor dem Frankfurter Landgericht für einen 22-jährigen Schafhirten aus Anatolien, der seine Ehefrau mit 48 Messerstichen tötete; 2005 vor dem Wuppertaler Landgericht für den Kurden Ziya D., der seine Frau Hatice in einem Anfall von Eifersucht niederschoss. Im letzten Urteil hieß es, „die kulturbedingte niedrigere Hemmschwelle Frauen gegenüber“ gelte es zu berücksichtigen. All jene Urteile wurden angefochten und in höheren Instanzen korrigiert. Dennoch sind es Beispiele falsch verstandener Toleranz.

Längst hat man sich zähneknirschend und mit geballter Faust daran gewöhnen müssen. Warum also schlägt dieser Fall so hohe Wellen? Etwa, weil Christa D. den Bezug zum Koran hergestellt hat, obwohl man uns doch tagaus tagein weismacht, dass der Islam friedlich ist und mit Gewalt nichts zu tun hat? Ist die Empörung deshalb so groß, weil sie ein Tabu gebrochen hat, indem sie aufzeigte, dass der Koran nicht nur nicht friedlich ist, sondern sogar Gewalt ausdrücklich vorschreibt? Wir wissen es nicht, aber vielleicht werden wir der Richterin sogar eines Tages dankbar dafür sein, dass durch ihre Begründung die Öffentlichkeit auf die schleichende Einführung der Scharia aufmerksam gemacht wurde.

(Spürnasen: Garlef Sch., Hojojutsu und Ludwig)

image_pdfimage_print

 

48 KOMMENTARE

  1. Bei dem ganzen Wirbel den das aufwirft, kann das sein, dass die Richterin das extra gemacht hat um die Diskussion anzustoßen?

  2. Knast für Hans und Fritz, Bowling im „Grünen“ für Ahmed und Borat!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Roth-Moschee

  3. Tja Richterbonus, Ermittlungsbonus, Beweismittelunterdrückungsbonus ,Staatsanwaltschaftseinstellungbonus Falschaussagebonus , und Schöffenbonus.Und da gibts noch einiges mehr an MUSELBONUS.

    und das bestimmt nicht erst seit 03/2007 bestimmt nicht.

    ca

  4. Von 2002

    http://tinyurl.com/3x56h5

    „Die Einschüchterungstaktik der Islamistenfront setzt darauf, dass demokratisch aufgeklärte Deutsche weniges so scheuen, wie als „intolerant“ und „ausländerfeindlich“ zu gelten. Und so ganz nebenbei wird dank dieser falschen Toleranz die totalitäre Scharia auch ins deutsche Rechtssystem eingeführt….Dennoch stellte Oberlandesrichter Rohe den hessischen Fiqh-Rat im März 2001 auf einer Konferenz über die „Suche nach europäisch-islamischer Identität“ an der Universität Erfurt vor. Dort sagte Rohe laut Neue Zürcher Zeitung: Der IRH-Rat für islamische Rechtsfragen arbeite „an ersten Gutachten, Fatwas“. Und in der Ankündigung zu einem Rohe-Vortrag auf dem Deutschen Orientalistentag 2001 heißt es: Anhand von drei Beispielen – u.a. das der „Islamischen Religionsgemeinschaft Hessen“ – soll „gezeigt werden, wie sich eine europäische Scharia konkret entwickelt und weiterentwickeln kann“.

    Deutsche Behörden scheinen schon kräftig befasst zu sein mit der europäischen Scharia. Die Frankfurter Rundschau titelte am 17. Juni 2002: „Scharia sickert durch Hintertür in deutsches Recht ein.“ Anlass war der Fall einer Marokkanerin, Mitte 20, die seit Jahren in Deutschland lebt und auch hier bleiben möchte. Doch als sie auf dem Aachener Standesamt einen Deutschen heiraten wollte, habe der Standesbeamte eine schrifliche Einwilligung des Vaters der volljährigen Frau verlangt, die von marokkanischen Behörden beglaubigt sein müsste: „Das aber taten die erst, nachdem Fatimas Verlobter zum Islam übertrat.“

    Das heißt: Deutsche Behörden und deutsche Justiz handeln bereits, und dies keineswegs klammheimlich, nach der rechtsstaatliche Prinzipien verhöhnenden Scharia, die nicht nur diese eine Marokkanerin entmündigt und dem Terror der Schriftgläubigen ausliefert. Dies ist auch eine ernst zu nehmende Gefahr für alle 1,5 Millionen ausländische Musliminnen in Deutschland und ebenso für die schätzungsweise 40.000 deutschen Frauen, die zum Islam übergetreten sind.“

    Der Islam in Europa – Integration oder Ghettoisierung
    Prof. Dr. Mathias Rohe

    „Man kann sich in dieser Form der Zusammenarbeit um die
    alltäglichen Probleme auch kümmern, beispielsweise die Frage einer
    besonderen ärztlichen Betreuung von muslimischen Patienten und Patientinnen
    in Krankenhäusern. Das hat mit religiösen Fragen vergleichsweise wenig zu tun,
    eher mit einem vielleicht etwas anderem Umgang mit dem Körper, mit einer
    größeren Scheu, sich vorzuzeigen. In solchen Fragen ist es entscheidend, die
    Bedürfnisse der Muslime überhaupt zu erkennen. Dann bedarf es hier keiner
    spezifisch muslimischen Organisation.
    In anderen Bereichen ist das anders. Ich werde ganz zum Schluss noch etwas
    ausführlicher zum Thema „Islamunterricht“ Stellung nehmen. Aber denken Sie
    etwa auch an den schon erwähnten Bau von Moscheen, an den Betrieb von
    Friedhöfen, an das rituelle Schlachten und ähnliche Dinge mehr. Überall hier
    können und müssen Muslime sich organisieren, wenn sie sich in der Gesellschaft
    etablieren möchten. Über die rechtlichen Grundlagen möchte ich nichts mehr
    sagen; Herr Lemmen hat das Wesentliche dargestellt. Und der
    verfassungsrechtliche Rahmen Deutschlands wird von Herrn Kollegen Antes
    näher erläutert werden.“

    Und diese Leute sollen deutsches Recht sprechen!

    http://tinyurl.com/2bhc7j

  5. Ach so und weil das in der Tradition so begründet dann ist das ok. Also hier in Deutschland gab so vor etwas über 60 Jahre auch recht fragwürdige „Sitten“ und „Gebräuche“ seltsamer Weise aber wirkt es sich eher strafverschärfend aus wenn man sich auf diese „Traditionen“ beruft.
    Wie muss ich denn das verstehen ? Sollte es also nicht eher einen Strafzuschlag geben wenn einem sein Verhalten auf den Unwillen zum sich anpassen nach gewiesen werden kann?

  6. Derselbe Richter Rohe noch einmal:

    „Etwas ganz anderes ist es, künftig weiterhin einen türkischsprachigen Unterricht
    an unseren Schulen zu etablieren, und zwar dauerhaft. Ich befürworte etwa,
    Türkisch als Fremdsprache einzuführen. Da zucken Sie vielleicht zusammen:
    Wie können Türken, türkischstämmige Menschen Türkisch als „Fremdsprache“
    erlernen? Aber das ist nur ein Begriff. Es geht um den Unterricht in einer
    weiteren Sprache neben dem Deutschen, bei der man dann die Menschen auch
    mit der türkischen Kultur weiterhin vertraut machen kann. Das könnte man dann
    auch für die nicht türkischstämmigen deutschen Schüler öffnen, die zum Teil
    auch ein großes Interesse daran haben, in Kontakt zu kommen.“

    Nicht türkischstämmigen deutschen Schüler haben grosses Interesse daran mit ttürkischstämmigen Schülern in Kontakt zu kommen! Klar, um ihnen Handys, Taschengeld und Kleidung zu übergeben.

  7. Ich seh schon kommen, daß uns nach dem „euroislam“ als nächstes auch die „eurosharia2 schmackhaft gemacht werden wird.

    sozusagen die „Demoversion“ und wenn die erstmal im Rechtssystem verfilzt ist, kommt das „Ummaupgrade“…

    kann man wirklich nur entsetzt sein, wie SOLCHE Leute Recht sprechen dürfen!

    im wahrsten sinne wurden hier Böcke zu Gärtnern gemacht.

    man kann nur hoffen, daß PI ein stabiles Archiv hat, damit man in hoffentlich nicht zu ferner Zukunft sich an die Namen dieser Spießgesellen erinnert und sie ZUR RECHENSCHAFT ZIEHT.

  8. @ 5,9 D.N.Reb: irgendwie geraten wir beide häufig aneinander: auch ein Richter an einem Oberlandesgericht hat das Recht auf freie Meinungsäusserung. Die Meinung kann noch so idiotisch, gefährlich oder sonstwas sein. In Deutschland gibt es, gottlob, keine genormte Staatsmeinung für Richter. Seine beruflichen Qualitäten werden allein an seinen Urteilen gemessen.
    Ist es eigentlich so schwierig, eine gegensätzliche Meinung in Ruhe zu ertragen? Sich mit ihr, von mir aus (falls erforderlich) in aller Schärfe auseinander zu setzen? In Deutschland (gilt für alle Seiten) wird allzu oft „Feurio“ geschrieen, auch wenn bei näherem Hinsehen nur ein Teekessel dampft.
    Lieber D.N.Reb: ich habe eine Bitte: könntest Du solche Paschalisierungen wie im letzten Absatz unter @ 9 unterlassen? Du neigst leider dazu, auf Kosten Deiner Glaubwürdigkeit.

  9. #10 Moggy:

    Die Redakteure von PI denken bzw. dachten daran, ein Buch zu schreiben. Keine schlechte Idee, aber noch genialer fände ich ein Magazin in Papierform, das vielleicht jeden Monat oder alle zwei Wochen rauskommt.

  10. Mir gehen deutsche Gerichte bei der Sharia-Rechtsprechung noch viel zu langsam und zu zaghaft vor. Bis §20 GG Absatz 4 greift ist noch viel islamisches „Recht“ zu sprechen.

    Deshalb: weiter so ! 😉

  11. @#11 rational

    Du weisst, dass ein hoher Staatsbediensteter keine Privatperson ist, schon gar nicht wenn er Richter ist. Ein Bundeswehroffizier wie der Herr Günzel ist ja auch keine Privatperson.

    Also höre bitte mit der Generalamnestierung dieser Leute auf. Das schadet nämlich Deiner Glaubwürdigkeit.

  12. Die Richterin hat meiner Ansicht nach völlig korrekt gehandelt. Sie hat es dem Mann untersagt, sich der Frau zu nähern, und hat damit die Frau geschützt. Ihre Ablehnung einer vorzeitigen Scheidung, hat sie damit begründet, dass das Paar aus dem islamischen Kulturkreis kommt, in dem die Züchtigung der Frau erlaubt ist. Damit hat sie der Frau quasi gesagt, sie soll sich demnächst besser überlegen, mit welchen Männern sie sich einlässt. Die Frau ist Marokkanerin und sollte eigentlich wissen, wie es im Islam um Frauenrechte bestellt ist.
    Selbst die blödeste Tuse sollte mittlerweile wissen, was für ein Risiko sie eingeht, wenn sie sich mit muslimischen Männern einlässt.
    Dass jetzt ausgerechnet solche willigen Kollaborateure der Islamisierung Deutschlands wie Ströbele jede Menge Gratismut zeigen und über diese Richterin herfallen, zeigt, was für Pharisäer und Feiglinge sich mittlerweile in der deutschen Politik tummeln.

  13. @ #11 IRRational

    Was bist du eigentlich für ein Besser-Ossi? Dürfen wir denn irgendwann einmal Humor und auch mal Emotion zeigen?

    Wir sind hier keine Vulkaner. Im Angesicht der Gefahr von Seiten der Borg wäre es angebrachter, daß wir uns mit unseren inneren Klingons vertraut machen.

    Also bitte, Herr Rational, nicht immer so von oben herab!

    Das bekommen wir genug von allen Seiten.

  14. @ #17 lebowski

    Ich will Dir nicht Unrecht geben, aber.. warum hat die richterin es nicht so wie Du formuliert, nämlich deutlich und genau – damit es was bringt?

    Was du da machst ist da was Positives rein zu lesen, wo leider Gottes nix Positives ist.

    Danach hätte die Frau Richterin nämlich denen beiden sagen müssen.. OBWOHL Sie beide aus diesem „Kultur“kries kommen, befinden Sie sich aber jetzt in einem ANDEREN – nuamlich dem Deutschen. Und hier dulden wir solche Dinge halt nicht. Wenn es Ihnen nicht paßt, dann müssen Sie daraus die Konsequenzen ziehen. Als Richterin bin ich dem Deutschen Volke und unserem gemeinen Rechtsempfinden [welches auf J/C Traditionen beruht] verpflichtet. ich habe darauf einen Amtseid geleistet, welchen ich zugunsten niemanden zu brechen bereit bin.

    Daher – SOFORTIGER Abbruch dieser Ehe!

    Hat die Marrokkanerin halt GLUECK gehabt daß diese beiden in Dland wohnen!

    So und nicht anders hätte ich es jedefalls verfügt.

    Oder ist das etwa irrational von mir?

  15. #11 rational (24.03.07 23:30)

    Ich bin der gleichen Ansicht wie D.N.Reb:
    Unabhängig davon, daß die Urteilsbegegründung
    von Doppelname ( Eisvogel glaub ich ) eher hilfreich war:
    Nach unseren Richtern gehört geschaut ( anders wie nach 45, wo sogar die Volksgerichtshoftruppe weitermachen konnte )

  16. @ 14 D.N.Reb; @ 18 MeanieMo: Seit wann ist ein Richter an einem Oberlandesgericht ein hoher Staatsbediensteter? So etwas wie ein Oberstudienrat! Im übrigen ist er Landesbediensteter. Und angenommen er wäre eine hoher Staatsbediensteter: stell Dir doch bitte mal vor, er wird von einer islamischen Organisation gebeten, einen Vortrag über „deutsches Recht und Scharia“ zu halten, was dann? Einfach sagen „geht nicht, Punktum“? Das wird er (auch ich) nicht tun. Er wird sich folglich der Mühe unterziehen, die Scharia zumindest durchzulesen um danach seine Hypothesen zu entwickeln. Diese können von „gut“ bis „idiotisch“ rangieren. Das ist seine Angelegenheit. Sind seine Hypothesen idiotisch (und wichtig genug), werden diese von Kollegen in der Luft zerissen, da kannst Du Dich drauf verlassen. So geht es nun mal in wissenschaftlichen Auseinandersetzungen zu. Da bislang davon nichts in die Öffentlichkeit gedrungen ist, gehe ich davon aus, dass es eine Eintagsfliege ist. Der Bewertungsmaßstab für einen Richter sind und bleiben seine Urteile und dienstlichen Schriftsätze.
    @ 18 MeanieMo: leider habe ich den Eindruck, dass hier bei PI manchmal gewaltig über das Ziel hinausgeschossen wird. Meine vielleicht unzulänglichen Hinweise auf Selbstverständlickeiten unseres Bürgerdaseins mögen „von oben herab“ klingen, zeigt aber nur, wie weit sich einige davon entfernt haben. Beispiel aus diesem Threat: @ 10 Moggy: ich habe nicht die geringste Lust, darauf zu antworten, um eine endlose Nazi/Stasikeulendebatte zu vermeiden. Wenn Du den letzten Absatz liest, sind wir nicht weit davon entfernt.

  17. @#21 rational

    Nun gib Dich mal nicht ahnungsloser als Du bist. Der Privatmensch kommt nicht daher ohne sein Amt.

    Du gehst von immer ziemlich viel aus, mit ansteigender Verharmlosungstendenz. Aber tausende Einzelfälle geben ein Gesamtbild.

    Vielleicht folgst Du mal den Links, falls Du das schaffen solltest?

    Und Du meinst, was nicht in der Zeitung stand hat nicht stattgefunden? Herrjeh.

  18. „Die Redakteure von PI denken bzw. dachten daran, ein Buch zu schreiben.“

    Eine gute Idee, macht aber einen Haufen Arbeit. Allerdings so schlimm auch wieder nicht, denn im Grunde genommen bräuchte man nur die Beiträge zusammenzustellen sowie alle oder ausgewählte Kommentare dazu. Und ein paar einleitende oder erklärende Anmerkungen.

    Ein solches Buch könnte zwar nicht damit rechnen, in einer normalen Buchhandlung vertrieben zu werden, aber als Book on Demand hätte es wahrscheinlich gute Erfolge zu verzeichnen und könnte dann auch an solche weitergegeben werden, die noch kein Internet haben und diese Seite nicht lesen können.

    Überlegt es Euch nochmal – ich würde es für eine großartige Idee halten! Man könnte dann später auch verfolgen, wie es „soweit“ oder „dazu“ kommen konnte.

  19. @#21 rational

    „Er wird sich folglich der Mühe unterziehen, die Scharia zumindest durchzulesen um danach seine Hypothesen zu entwickeln.“

    Der Richter geht also in den nächsten Buchladen und kauft sich „die Scharia“? Gibt es die überhaupt in Buchform – und falls ja, welche Version und welche Übersetzung ist die „Richtige“?

    „Die Scharia unterscheidet verschiedene Menschenklassen, die verschiedenen Rechte haben. Die Vorstellung, dass alle Menschen rechtlich gleich behandelt werden sollen, ist der Scharia fremd. Frauen haben beispielweise in vielen Bereichen nicht die gleichen Rechte wie Männer. Im allgemeinen unterscheidet die Scharia drei Klassen von Menschen:

    1. Muslime, die alle Rechte haben.
    2. Dhimmis (unterworfene Monotheisten), die eingeschränkte Rechte haben.
    3. Harbis (alle anderen Nicht-Muslime), die keine Rechte haben.“
    (Quelle Wikipedia)

    gibt es eine Scharia-Version, die diese Unterteilung nicht enthält und alle Menschen unabhängig von Glauben, Rasse, Geschlecht usw. gleich behandelt?

  20. Der größte Feind, den wir haben, ist nicht der Islam sondern die Political Correctness – das bereits verinnerlichte Wissen, dass ständig jemand mit der Moralkeule hinter uns steht und uns mahnt, irgendwelche Worte nicht zu benutzten, „vernünftig“ oder „tolerant“ zu sein, nicht zu „verallgemeinern“, keinen „Generalverdacht“ zu hegen, bloß nicht „emotional“ zu werden.

    Moslems hingegen tun all das permanent und in einem Ausmaß, das von uns keiner auch nur ansatzweise anstrebt. Aber aquch wir sind Menschen – nciht nur die. Auch wir haben GEfühle und auch wir haben eine Sprache, sie auszudrücken. Und ein gottverdammtes RECHT dazu!

    Dieses Argument darf man aber auch nicht bringen – auch verboten – und zwar mit der Begründung:

    „Wir wollen uns doch nicht auf das Niveau von Islamisten begeben“

    Wie soll man jemals einen Kampf gewinnen, wenn man sogar der verbalen Waffen beraubt ist? Antwort: Nie. Und das ist ja auch der Sinn der Sache. Der Wunsch derer, die sie uns nehmen. Sie wollen nicht, dass wir den Kampf um die Freiheit gewinnen, sie wollen eine nicht-existente Moral-Olympiade, die Bessermenschen-Goldmedaille gewinnen und haben Schiss, Menschen mit klaren Worten könnten ihnen die Chance drauf verderben.

    Ich spucke drauf!

    Die Bessermenschen-Goldmedaille dafür, dass wir uns gepflegt und verlogen ausdrücken und eine Haltung der Ängstlichkeit vor unseren eigenen Worten einnehmen, ist das Analoge zu den Glasperlen, die man den Indianern gegen wertvolles Land gab.

    Ich will keine Glasperlen. Ich will nicht den zweifelhaften Ruf, was „Besseres“ zu sein als angebliche „Islamisten“. Feuer bekämpft man mit Feuer. Und nicht mit bedächtigem Gewäsch!

  21. @ 22 D.N.Reb: wir sollten etwas grundsätzlich klären: eine gegensätzliche Meinung ist erst einmal nur das: dass zu einer Sache unterschiedliche Auffassungen und Folgerungen bestehen. Diese Tatsache entzieht sich in den meisten Fällen einer Bewertung. Sonst müssten Bewertungsmaßstäbe angegeben werden. Diese sind meistens äusserst subjektiv. Du bewertest meine Auffassung als „verharmlosend“ ok. Soll ich nunmehr Deine Auffassugen als „Panik-erzeugend“ oder „übertreibend“ definieren? So kommen wir doch nicht weiter.
    Ich bin sicherlich partiell ahnungslos, so wie Du. So geht es mit den angegeben Links. Ich habe dies schon mit „Mir“ vor einiger Zeit diskutiert. Als naturwissenschaftlich ausgebildeter Mensch bin ich prinzipiell „ungläubig“, was Beschreibungen, Behauptungen etc. angeht. Manche dieser Links werden gelesen, sofort erfolgt eine subjektive Ursprungs/Probabilitätsprüfung, und dann mal sehen. Ergebnis: meist ein Nullsummenspiel: es gibt zuviele Links mit absolut konträren Darstellungen und Meinungen zum gleichen Sachverhalt. Ich sehe mich ausser Stande, in den meisten Fällen den Wahrheitsgehalt zu überprüfen, Du mit Sicherheit auch. Wat nu? Es fließen Deine subjektiven Wünsche, Vorstellungen, Erfahrungen in die Bewertung ein, und dies nennen wir dann stolz „eigene Meinung“. Ich mache das so, bin aber selbstkritisch genug, um daran nicht wie an ein Dogma zu glauben.
    Tausende Einzelfälle sind bei 10.000 Fällen viel, bei einer Million wenig!

  22. @#28 rational

    1933 haben tausende Einzelfälle geholfen, eine Diktatur herbeizuführen. Weil Millionen geschwiegen haben oder darauf gehofft, dass der Staat oder Hindenburg es schon richten werden. Obrigkeitsstaatliches Denken eben.

  23. @ 29 D.N.Reb: soso, bei der Reichstagswahl am 5. März 1933 erhielt die NSDAP „nur“ 44% der abgebegenen Stimmen. Das sind aber sehr sehr viele tausende Einzelfälle. Die NSDAP hatte ca 1 Mio Mitglieder, ein paar Tausende Einzelfälle weniger. Was willst Du mit Deinem Kommentar eigentlich sagen?

  24. Der größte Feind unserer Gesellschaftsordnung ist der Totalitarismus, egal welcher Couleur, ob von Moslems, Nazis, Bolschewiken oder sonstwem. Und das größte Hindernis für unsere Abwehrkräfte sind Emotionen, die uns täglich vorgaukeln, wo und wer der Feind sein könnte, am besten die „sichtbaren“, weil Emotionen sich damit leichter aufputschen lassen. Emotionen vernebeln auch jede sachliche Prüfung der Gegenmaßnahmen, weil die emotionale Gegenwehr „immer feste druff“ lautet, ich hab ja ein gottverdammtes RECHT drauf. Auf die Wirksamkeit dieses Allerheilmittels wird nicht geachtet, weil ja emotional Feuer bekanntlich mir Feuer gelöscht wird. Auf die Idee, dass Feuer meist mit Wasser, oder Sticksubstanzen gelöscht wird, geht niemand aus dieser Truppe ein, weil Feuer ja so schön sichtbar ist und die Emotionen vibrieren läßt.
    Ich pfeife auf Political Correctness, auf Keulen jedweder Art, auf Islamistenniveaus, ich will einen Krieg gewinnen. Und dazu gehört, dass ich Ort, Zeit und Mittel bestimme, und nicht der Gegner. Die Feindlage wird kalt und nüchtern analysiert, samt ihrem Umfeld und Auswirkungen. Dann werden Ort, Mittel und Zeit der Auseinandersetzung festgelegt. Ich kenne keinen General, der den Uffz Meyer befragt, ob diese oder jene Maßnahme denn für die Truppe bitteschön emotional zufriedenstellend sein könnte. Dies sind Geschichten aus Lore- oder Ärzteromanen, in denen die Putzfrau resolut mit den Füßen aufstampft und sagt: „Herr Chefarzt, jetzt muss operiert werden, sonst stirbt der Patient“. Klingt gut, liest sich schön, findet jedoch gottlob nicht statt.

  25. #32 rational (25.03.07 13:20)

    Du hast sicher nicht unrecht.

    Aber ich seh` grad Lethal Weapon.

  26. der zwangsweise in Marokko aufgewachsene Sohn des deutschen Schafhirten, der dann in den Mittleren Osten geschickt wurde um zu lernen Ziegenkäse herzustellen, (unser rational), mußte feststellen daß er eigentlich keinen Bock dazu hatte und ist dann in das technologische Zukunftsland seiner Vorväter geflüchtet wo er richtig Spaß daran fand die Position des hochtrabenden Trolls an politischen Internet Blogs einzunehmen… Es gab einfach keine bessere Beschäftigung als prinzipiell gegen jede andere Meinung von oben herab den Klugscheisserkommentar zu geben..außerdem konnte er seinen marokkanischen Spielgefährten der Vergangenheit doch einiges gutmachen, wo er die doch auch am laufenden Band mit seiner Klugscheisserei gestriezt hatte..er fühlte sich sehr edel, and it was pure fun !

  27. Besser der Sohn eines ehrenhaften deutschen Schafhirten als das Pseudogespenst eines unehrenhaften Verbrechers.

  28. Liebe Europäer und Deutsche,

    wir leben schon lange in einem Apartheid-System, das Muslime einzig und allein aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit gegebnüber allen anderen, also Nicht-Muslimen, privilegiert. (Diese Deutsche und Europäische Diskriminierung und Benachteiligung aller NICHT-Muslime ist übrigens mit dem gerade frischen deutschen sog. „Anti-Diskriminierungs“-Gesetz besonders grotesk!)

    Die Begründung der Frankfurter Richterin folgt der alten, langen, deutschen Tradtion der Unterwerfung ( zB zw 1933 und 1945, aber auch in einigen Landesteilen zwischen 1949 und 1989, und auch seit den 60er Jahren vorwiegend im Westteil Deutschlands gegenüber dem Islam ).
    Nicht umsonst und nicht zufällig ist Deutschland DIE Wiege und Brutstätte des islamischen Terrors, „Islam“ heißt schließlich wörtlich übersetzt „Unterwerfung“!
    Paßt zum deutschen Untertan perfekt. Der „integriert“, „toleriert“, multi-kultiviert, nimmt Rücksicht, stellt seine eigenen Bedürfnisse gerne zurück, der kapituliert gerne in vorauseilendem Gehorsam, daß es nur so kracht. Ein guter Deutscher war schon immer ein unterwürfiger Deutscher! Der Islam bietet uns Deutschen das, was wir am meisten brauchen: Vorschriften, Gesetze, strikte und strenge Regeln, deren Übertretung drakonisch und erbarmungslos bestraft werden. Der Islam fördert unseren Drang zur Unterwürfigkeit und Diensbeflissenheit, zum blinden und bedingungslosen Gehorsam.
    Sowas hat eine freiheitlich-demokratische Grundordnung nicht zu bieten. Kapitalismus ist mit Arbeit und Anstregnung verbunden, mit Nachdenken und pro-aktivem Handeln, außerdem mit Eigeninitative, Offenheit, Flexibilität, Wachheit und Selbständigkeit. Das ist uns zuwider. Wir sehnen uns nach den strengen Vorschriften der Scharia, nach den klipp und klar formulierten imperativen Gewaltanweisungen des Koran, die unsere Bibel und unsere Gesetzeswerke nunmal einfach nicht zu bieten haben! Deswegen machen ja auch unsere Mädels so gerne bevorzugt mit Muslimen rum, weil: DIE geben ihne Halt. DIE zeigen ihnen, wo´s lang geht. bei DENEN ist es riskant, seine eigene Meinung zu haben, da gibt´s sofort ordentlich ein´s auf die Mütze. sowas können wir toleranten, rücksichtsvollen Alice-Schwarzer-in-den-Arsch-kriechenden Weichei-Christen-Männer nicht bieten! Nichtmal Züchtigungen geschweige denn Steinigungen führen wir durch! Da wünscht sich die deutsche/europäische, christlich erzogene, tolerante, integrationsbereite Knut-und-Gabriel-bewundernde, klimakatastrophen-mahnende Multi-Kulti-Frau dann doch endlich wieder den starken Mann, der ihr zeigt -Emanzipation hin oder her- wo´s lang geht, der ihr klipp und klare Vorschriften (aka. „Ansagen“) macht und der vor der Hochzeit auch gaaaanz lieb und soooo süß ist: der Muslim!

    In diesem Zusammenhang kann und muß ich der Frankfurter Richterin (mal heißt sie auf PI „Christa D.-W.“, mal „Eva von A.“…) nur meinen Glückwunsch aussprechen, daß sie die seit langem in Europa gültige Apartheid des Islam endlich mal ordentlich zur Sprache gebracht und in die öffentliche Diskussion gebracht hat. Hut ab vor dieser mutigen Frau!

    (PS. Da das unterwürfige Deutschland seit nunmehr 40 Jahren den islamischen Terror so gut und erfolgreich fördert, ist es kein Zufall, daß es bisher vom Moslem-Terror weitgehend verschont blieb. Schließlich ist gerade Deutschland DIE Basis und Drehscheibe des muslimischen weltweiten Terrors.
    Wo wurden zB die 9/11-Terroristen auf wessen Kosten nicht nur toleriert und integriert, sondern sogar gestützt, gefördert, ausgebildet? Ach richtig, natürlich in Deutschland! Wo auch sonst? Dort, wo auch schon die deutsche RAF oder die deutschen Pro-Mullah-Anti-Schah-Demonstrationen der 68er herkamen… die damals schon -wohl meist, ohne es zu wissen- im Auftrag des islamischen Dschihad gehandelt haben)

    Grüße aus Islambul (bis 2015: Köln)

  29. @ 25 Eisvogel

    Vielen Dank für Ihren Beitrag, der nur zu unterstreichen ist.

    Wenn ich so die anderen Beiträge – und die Beiträge allgemein lese – finde ich es sehr schade, dass da immer wieder aufeinander gehackt wird.

    Sicher ist es natürlich und menschlich, verschiedene Meinungen zu haben, die auch JEDER von uns „ungestraft“ von sich geben sollte, aber solange wir NICHT zusammen halten, müssen wir untergehen.

    Momentan lese ich schon wieder einmal, nach vielen Jahren Pause, die Bände vom Otto Zierer „Geschichte Indiens und des Islam“. Bat Ye’Or kennt sicher auch jeder von uns. Da ist zu lesen, dass auch in der Vergangenheit die Uneinigkeit des Christentums seinen Untergang besiegelt hatte.

    Machen wir bitte nicht noch einmal denselben Fehler! Halten wir zusammen – trotz verschiedener Ansichten. Wenn wir DAS nicht jetzt schon können, werden wir es in entscheidenden Momenten erst recht nicht zustande bringen.

    Nur meine Meinung!

  30. Am 10. Juli 711 landen die muslimischen Berber unter der Führung von Tariq ben Zyad am Felsen von Gibraltar, bringen sukzessive 25 000 Soldaten von Afrika herüber und machen das 40 000 Mann starke in sich zerstrittene Heer des katholischen Westgotenkönigs Roderich (Rodriguez) unter seinem Heerführer Theudemir nieder, verjagen die christlichen Goten in alle Winde und erobern Spanien. Die seit Anfang des 5. Jahrhunderts in Spanien siedelnden Goten sind, missioniert durch den Gotenbischof Ulfilas, der auch die Bibel ins Gotische übersetzt, ab der Mitte des 4. Jahrhunderts arianisch-christlich. Spanien ist zur Zeit des Überfalls durch die muslimischen Berber seit 300 Jahren christlich und seit dem Westgotenkönig Recared I. (Recaredo, 586-601) römisch-katholisch, seit 589.

    Das zum Thema Zerstreiten!

  31. Am 10. Juli 711 landen die muslimischen Berber unter der Führung von Tariq ben Zyad am Felsen von Gibraltar, bringen sukzessive 25 000 Soldaten von Afrika herüber und machen das 40 000 Mann starke in sich zerstrittene Heer des katholischen Westgotenkönigs Roderich (Rodriguez) unter seinem Heerführer Theudemir nieder, verjagen die christlichen Goten in alle Winde und erobern Spanien. Die seit Anfang des 5. Jahrhunderts in Spanien siedelnden Goten sind, missioniert durch den Gotenbischof Ulfilas, der auch die Bibel ins Gotische übersetzt, ab der Mitte des 4. Jahrhunderts arianisch-christlich. Spanien ist zur Zeit des Überfalls durch die muslimischen Berber seit 300 Jahren christlich und seit dem Westgotenkönig Recared I. (Recaredo, 586-601) römisch-katholisch, seit 589.

    Das zum Thema Zerstreiten!

  32. Ich vermute, du drückst 2 mal auf „Absenden“, weil es immer so lange dauert.

    Man erkennt aber an der Sanduhr am Mauszeiger, also jedenfalls wenn der Zeiger in der Nähe des „Absende“-button ist, daß es noch lädt. Dann warten, nicht nochmal auf Absenden klicken.

    Oder es ist ein Zeichen des Schicksals wegen besonderer Wichtigkeit des postings 😉

  33. Der Islam Hat mir persönlich den Krieg erklärt. Ich brauche weder Rücksicht noch Verständnis zeigen.

  34. Spinnt Ihr Deutschen eigentlich völlig? Wenn ich die Infos auf diesem Blog lese, wird mir übel.
    Vor 70 Jahren wolltet Ihr die Welt erobern, und jetzt wollt ihr, dass der Islam Deutschland erobert. Wie verblödet seid Ihr eigentlich schon??

  35. #25 Eisvogel

    Große Klasse!!!!

    Ein wunderbares Beispiel für all das ist die Seite „http://telegehirn.wordpress.com/“, die Eurabier gefunden hat.

  36. In Frankreich haben wir das, was hier betreffs telegehirn, den letzten Commander der Bomber Harris Staffel, geschrieben wird, gerade mit dem „Kärchern“. Das Wort ist in aller Munde, viele geifern, daß Nicolas Sarkozy ein solches PI Wort benutzt. Das meinen auch Leute, die durchaus damit einverstanden sind, daß der Kandidat mit den Zuständen in den Vorstädten weiter aufräumen will.

    Hinzu kommt als Eigenart, daß im Wort „Kärchern“ dieses „ä“ ist, das schon an sich Aufmerksamkeit erregt.

    Jetzt könnt Ihr Euch vorstellen, welche kostenlose Werbung das für die Firma ist; denn sowohl Gegner als auch Befürworter bzw. Leute, die das nicht so wichtig/schlimm finden, suchen im Internet nach „Kärcher“.

    Solches lernt man im Studium des Marketing, es muß über ein Produkt geredet werden, ob positiv oder negativ ist zunächst einmal nicht so wichtig.

    Deshalb begrüße ich die Angriffe des Zerebrum und seiner Kommentatoren auf PI, das schafft zusätzlich Öffentlichkeit. Da auch ich hier manchmal kommentiere und sogar Artikel schreibe, danke ich Dir, oh Zerebrum, weiter so, sonst kommt ca und holt Dich! Ächt! Du weißt, zu was der fähig ist, siehe die 10 000 – was war nochmal?

  37. @ #43 brutus: Du hast da was völlig falsch verstanden.
    1. Die meisten Deutschen wollten vor 70 Jahren NICHT die Welt erobern, aber zogen es vor, in unterwürfiger und opportunistischer Mitläufer- und Untertanen-Mentalität beim allgemeinen Mainstream mitzumachen
    2. Die meisten Deutschen DDR-Bürger wollten bis vor 18 Jahren KEINEN Kommunismus, aber zogen es vor, in unterwürfiger und opportunistischer Mitläufer- und Untertanen-Mentalität beim allgemeinen Mainstream mitzumachen
    3. Die meisten Deutschen wollten seit 40 Jahren eigentlich bewußt keinen ISLAM, aber zogen es vor, in unterwürfiger und opportunistischer Mitläufer- und Untertanen-Mentalität beim allgemeinen Mainstream mitzumachen, und sich dabei einzureden, es sei ihre moralische Pflicht: Integration (welcher Gastgeber muß eigentlich zu Hause seinen Gast integrieren, und erwartet nicht vielmehr vom GAST, daß, wenn er sich schon ausgerechnet DIESES Haus ausgesucht hat, daß ER sich integrieren muß?), Toleranz, Multi-Kulti, unterwürfiges und arschkriechendes Weichei-Gewäsch. (Vgl. dazu auch die spanischen Angsthasen der letzten Wahl nach dem 11.3. in Madrid!)

  38. @#46 kriskross

    „(welcher Gastgeber muß eigentlich zu Hause seinen Gast integrieren, und erwartet nicht vielmehr vom GAST, daß, wenn er sich schon ausgerechnet DIESES Haus ausgesucht hat, daß ER sich integrieren muß?)“

    Du denkst leider wie ein normaler Mensch. Das taugt aber nicht für die Politik.

    Wo kommt denn der Gast her?
    1)Wurde er eingeladen?
    2)Kam er ungebeten?
    3)Wurde er einquartiert?
    4)Gibt es eine Möglichkeit, ihn wieder auszuladen?

    zu 1) Diese Kategorie benimmt sich recht manierlich, seit aber die Weibchen mehrmals geboren haben, toben die kleinen Rabauken durchs Zimmer und sind nicht mehr zu bändigen.
    zu 2) Diese Leute sind eigentlich Einbrecher und Hausbesetzer, werden fälschlicherweise aber als Gast bezeichnet, das soll sie dazu bringen, sich wie Gäste zu benehmen.
    zu 3) Diese Kategorie erfüllt eine Erziehungsfunktion. Sie soll Dich für deine Vergangenheit strafen und zur Toleranz erziehen.

    Und 4) Nein, die wirst Du nicht wieder los. Jedenfalls nicht ohne grossflächige Verwüstungen und jeder Menge Abschiedsgeschenke.

    So werden wir damit leben müssen, dass Frau und Tochter von unseren Gästen vergewaltigt, der Sohn abgestochen und im Wohnzimmer Hammel gebraten werden. Alles nur zu unserem Besten.

  39. @ kristkross, D.N.Reb: hier bildet sich wohl der neue „Agitprop“-Bereich bei PI heraus.
    – vor 9/11 haben noch nicht einmal die USA die Dimension des islamischen Terrorismus in dieser Größenordnung erfasst – WTC gibt es nicht mehr, und einige tausend Tote waren auch dabei. Danach alles besser zu wissen, können wir alle.
    – Die allermeisten Moslems sind hierher von UNS eingeladen worden: GASTarbeiter, Familiennachzugregelungen, Asylgesetze. Nur eine geringere Anzahl an Moslems dürfte hier sich illegal aufhalten.
    – Ich gehe davon aus, dass D.N.Rebs Ehefrau und Töchter (so er Kinder hat!) von Moslems vergewaltigt worden sind, seine Söhne abgestochen, und in seinem Wohnzimmer ständig Hammel auf dem Perverser gebraten werden.
    – Den meisten Deutschen ist die Religionszugehörigkeit der Menschen piepegal. Erst, als Moslems anfingen, uns mit ihrem religiösen Geschwafel, ihren (Un)Sitten, ihren Ansprüchen zu stören, hat sich das Blatt gegen den Islam gewendet. Was ja auch richtig!
    Nein, mit diesen Vorurteilen und Agitpropmethoden werden wir weder den Kampf gegen unsere eigenen Fehlentwicklungen und deren Helfer/Unterstützer gewinnen, noch die störende Partie der Moslems aus unserem Land bekommen. „Da wendet sich der Bürger mit Grausen“, weil es eben einfach nicht stimmt. Wir sollten uns bemühen, unsere Politiker durch nachprüfbare Tatsachen, seien sie rechtlicher, finanzieller, gesellschaftlicher Natur davon zu überzeugen, dass in Deutschland sich seit längerer Zeit eine Fehlentwicklung eingeschlichen hat, die es dringend zu korrigieren gilt. Das ist einerseits „Missionsarbeit“ bei den Gutmenschen, andrerseits das Gewinnen von weiteren Verbündeten. Die möglichen Verbündeten durch penetrantes „Dhimmigeschrei“ zu verprellen, gehört sicherlich nicht zu den intelligenten Maßnahmen. Dazu gehört weiterhin, dass wir nach unseren Fähigkeiten und Möglichkeiten die Wähler überzeugen, dass Wahlen etwas mit Verantwortung zu tun haben. Ein Beispiel ist Berlin-Pankow-Heinersdorf. Die bekommen, was sie gewählt haben. Das politische Gespräch, wo auch immer, darf sich nicht nur um Arbeitslosigkeit, Renten, Krankenkassen drehen. Auch und gerade dieses Thema muss offensiv angesprochen werden, aber bitte mit Tatsachen, nicht mit Agitprop.

Comments are closed.