Na endlich: Udo Ulfkotte plant eine anti-islamische Partei!

bullhorn.gifWorauf viele schon lange gewartet haben (und auch PI mit seinen täglichen Beiträgen hingearbeitet hat), scheint sich jetzt zu manifestieren: Der Publizist und Terrorismus-Experte Dr. Udo Ulfkotte hat endgültig genug, bei der schleichenden Islamisierung seiner Heimat tatenlos zuzusehen und hat deshalb beschlossen, nur wenige Monate nach der Gründung seines Vereins Pax Europa e.V. auch eine „Partei gegen die Islamisierung Deutschlands“ zu gründen.

Darin enthalten sei ein klares Bekenntnis zur „christlich-jüdischen Tradition unseres Landes“, so Ulfkotte, da sich „immer weniger Christen von der CDU vertreten fühlen“. Bereits Ende Mai soll eine Mitgliederversammlung des Vereins „Pax Europa“ als Gründungsversammlung der Partei erfolgen. Geplant ist eine bundesweite Ausdehnung und eine Vernetzung mit anderen konservativ-bürgerlichen, islamkritischen Parteien in Europa.

Der Spiegel schreibt:

Als Namen könne er [Ulfkotte] sich „Christlich-Ökologische Partei“ vorstellen, sagte der in Rheinland-Pfalz lebende Sachbuchautor. Ulfkotte, der mehrere Bücher zum Thema Terror und Islamismus vorgelegt hat, spricht von einer „kleinen Zahl“ von Bundestagsabgeordneten der CDU, die sofort in die neue Partei wechseln würden. In Kommunalparlamenten seien es deutlich mehr. Namen wollte er nicht nennen.Im Dezember erst hatte Ulfkotte den Verein „Pax Europa“ gegründet, dem nach seinen Angaben schon jetzt mehrere hundert Mitglieder angehörten. Im Zuge der Arbeit sei deutlich geworden, dass man die Ziele des Vereins nur als Partei und in Parlamenten erreichen könne. Ulfkotte spricht von „Sonderrechten für Muslime“ und einer „Aufweichung der Gesetze zugunsten des Islams“. Dagegen werde sich die neue Partei stellen.

Als Beispiel nennt er die für Muslime zugelassene Polygamie in deutschen Sozialversicherungen: „Es kann nicht sein, dass in einem Staat, in dem die Polygamie verboten ist, Muslime mehrere Ehefrauen in der Krankenversicherung mitversichern können.“ Auch die „Aufweichung des Schächtungsverbots“ nennt der Parteigründer in spe konkret. Immer wieder würden für Muslime Sonderregeln geschaffen, um deren „religiöse Gefühle nicht zu verletzen“, die man anderen Gruppen nicht zugestehe. „Wer käme schon auf die Idee, dass das Schlachten von Rindern eine Beleidigung der Hindus in unserem Lande darstelle?“

PI-Leser können sich mit einer Email an Udo Ulfkotte für die Gründungsversammlung Ende Mai anmelden. Selbstverständlich wird auch das PI-Autoren-Team dabei sein!

(Spürnasen: Eurabier, Huerlaender, Alexander M., Kreuzritter, Thorben, Wolfgang W., Oleg G. und Karl-Heinz G.)