Scheich: Ursache für Klimawandel ist fehlender Glaube an Islam

mohammed_omran.jpgDas große Geheimnis des „Global Warming“ ist nun, dank des radikalen Scheichs Mohammed Omran (Foto), gelüftet. Der in Australien lebende Islamist hat in einer Moschee in Brunswick erklärt, dass die Ursache für den Klimawandel im fehlenden Glauben an den Islam zu suchen sei. Schon vor Jahrhunderten, so der Moslem weiter, habe der Prophet Mohammed gewarnt: „Kümmert euch um das Wasser“. Anmerkung: Welch Überraschung, dass ein Wüsten (!)-Kriegsfürst sich um Wasser sorgte…

Indessen verbot der britische Konvertit Abdul Raheem Green Moslems, weniger als vier Kinder zu bekommen, um so Australien in einen islamischen Staat zu verwandeln. Hinter den verschlossenen Toren von Moscheen erklärte er den Krieg zwischen dem „kranken Westen“ und dem Islam. In verschiedenen Bestseller-DVDs rufen islamische Imame Moslems dazu auf, Kinder zu bekommen, um auf diese Weise die Islamisierung voranzutreiben. „Die Geburtenraten in den westlichen Ländern fallen. Die Leute sind mehr an ihren Karrieren interessiert, sie wollen

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Abdul Raheem Green

keine Babies,“ so Green. „Glaubt ihr also nicht, moslemische Brüder und Schwestern, dass sich uns hier eine Gelegenheit bietet? Sie haben keine Kinder mehr. Was also, wenn wir stattdessen die Kinder bekommen? In Kanada ist eines von drei Neugeborenen ein Moslem. Wie wird sich das in 20 Jahren auswirken? Zu sagen, ich will zwei oder drei Kinder und dann ist Schluss – das ist nicht erlaubt! Die Art und Weise, wie wir sie überwältigen werden, ist durch unsere Anzahl!“

In anderen DVDs wird dazu aufgerufen, die heimischen Gesetze niemals anzuerkennen: „Akzeptiert nichts von den Regierungen ausser der Sharia“. Ganz explizit wird darin auch die Steinigung für Ehebruch und Alkoholkonsum gefordert sowie öffentliche Auspeitschungen im Fall von ausserehelichem Geschlechtsverkehr.




„Wenn Du uns Mörder nennst, bringen wir Dich um!“

Philippinische Moslems tragen ein Plakat mit der Aufschrift: „Enthauptet diejenigen die den Islam beleidigen“ und zeigen T-Shirts mit dem Schriftzug ‚Wanted‘ bei einer Demonstration am 7. März 2007 auf einem Platz in Manila – aus Protest gegen Eli Soriano, den Führer einer christlichen Religionsgemeinschaft. Der hatte kürzlich behauptet, dass alle Moslems Mörder seien.

Mehr als 1000 Moslems nahmen an der Demonstration teil und verlangten die Auslieferung Sorianos. Wahrscheinlich wollen sie dann beweisen, dass Soriano Unrecht hat. Alle Moslems als Mörder zu bezeichnen, ist natürlich ein Unding. Interessant ist aber, in welcher Weise dagegen „protestiert“ wird. „Ich bring Dich um, wenn Du sagst, dass ich ein Mörder bin.“ Soriano hat sich momentan an unbekanntem Ort versteckt.

Es wird Zeit für ein „Wort zum Freitag“ (Artikel auf PI) und ähnliche Sendungen, damit – wie ein Kommentator bei Focus schreibt, die Angehörigen der Menschen, die durch islamistische Anschläge gestorben sind, sich endlich live im Fernsehen über den friedlichen Charakter des Islams aufklären lassen können.




„Wo Grün drauf steht, ist noch lange nicht Grün drin“

Mit einem – wie immer – sachlich fundierten und dabei wundervoll humorvoll gewürzten Beitrag stetzt Michael Miersch sich in der Welt mit der Verlogenheit und der in ihrem politisch motivierten Aktionismus sinnlosen Klimapolitik auseinander. Er zeigt auf, wie sich das Handeln jener, die sich die Rettung der Welt auf die Fahnen geschrieben haben, von ihren eigenen Vorgaben unterscheidet und wie Denkverbote eine sinnvolle Klimapolitik verhindern. Denn ist das Label „umweltfreundlich“ oder „umweltfeindlich“ erst einmal in den Köpfen etabliert, gilt Nachfragen als Zynismus.

Der Artikel ist ein Hochgenuss! Wir bringen den Anfang zum Appetit anregen und hoffen, dass sich niemand die Lektüre des gesamten Beitrages entgehen lässt.

Der Wettlauf um die Weltrettung ist eröffnet. Wer wird gewinnen? Der Bayer Werner Schnappauf (Radeln am Main), der Niedersachse Sigmar Gabriel (Klimaschutz in die EU-Verfassung) oder doch wieder Al Gore, der Öko-Oscar aus Tennessee? Al Gores Chancen sind allerdings gesunken, seit bekannt wurde, dass er in seinem Haus über zwanzigmal mehr Strom verbraucht als ein Durchschnittsamerikaner. Um das auszugleichen kauft Al sogenannte Emissionszertifikate, Anteile an Projekten, die den Kohlendioxidausstoß reduzieren sollen. Praktischerweise gehört ihm die Firma, die diese Ablassbriefe verkauft. So schön kann Recycling sein.

Hieß es vor einem Jahr noch „Du bist Deutschland“, erreichen wir jetzt höhere Sphären: „Du bist das Klima“. Tu was, sonst schwappt die Nordsee demnächst an die Alpen. Schließlich kann man als Normalkonsument auf vieles verzichten: warmes Wasser, wohlige Raumtemperatur, Autofahren, Flugreisen, Obst und Gemüse aus Übersee. Aber gern!

Wir würden es allerdings mit mehr Begeisterung tun, wenn jene, die sich solche Vorschläge ausdenken, sich auch selbst daran hielten. Doch zwischen tadellosen Presseerklärungen und persönlichem Verhalten klafft eine peinliche Lücke, die Psychologen kognitive Dissonanz nennen. Auch Werner Schnappauf fliegt gern in den Süden, und wenn Sigmar Gabriel in der Bahn sitzt, fährt der Chauffeur mit dem Dienstwagen hinterher. Andere Klimaretter pendeln als Abgeordnete seit Jahren munter zwischen Bonn und Berlin, oder als Europa-Abgeordnete zwischen Brüssel und Straßburg. Und die S-Klasse-Karossen der Kabinettsmitglieder schlucken so ordinär wie Al Gores Heizung. Die 500 Meter vom Bundestag zur Sondervorführung von Gores Katastrophenfilm legten viele Abgeordnete im Dienstwagen zurück. So weit, so menschlich.

Nicht nur die da oben, wir alle sind Sünder. Vor allem jene Kreise, in denen es zum guten Ton gehört, beim Ökobauern zu kaufen, für Greenpeace zu spenden und grün zu wählen. Während Normalverdiener schon aus Kostengründen bei Sprit und Heizung sparen müssen, verbraucht der moralisch gerüstete Mittelstand reichlich Ressourcen, um die Welt zu retten. Allen voran Zehntausende Delegierten und Aktivisten, die in immer schnellerem Rhythmus für Klima- und Umweltkonferenzen um den Globus jetten.
Diese Schicht hat schon als Schülersprecher gelernt, ihre Interessen durchzusetzen. Während die proletarische Bierdose verteufelt wird, steht die Einwegflasche für Wein unter Naturschutz. Zufall? Auch das schicke Energiesparhaus im Grünen hat eine schlechtere Ökobilanz als die Mietwohnung in der Stadt, besonders wenn die Akademikerfamilie aus der Idylle mit zwei bis vier Autos täglich zu ihren Arbeitsplätzen pendelt. Als schlimmste Feinstaubschleuder haben sich inzwischen die Kaminfeuer herausgestellt, an denen Bildungsbürger gern ihre ökosensible Seele wärmen.

(Spürnase: spital8katz)

» Buchtipp: Lexikon der Öko-Irrtümer von Dirk Maxeiner und Michael Miersch
» Hervorragender Beitrag von Wolf Lotter mit Dank an Philipp E.: Zweifel am Klimakterium
» Outcut TV: Der globale Erwärmungsschwindel




„2040“ – ein politisch inkorrekter Roman von Norbert Leithold

2040_200.jpgIn den USA tobt derzeit ein Streit um Bruce Bawers Buch „While Europe Slept“. Dem Autor werden „aggressive Verallgemeinerungen” in seiner Kritik am Islam vorgeworfen. Auch in Deutschland werden islamkritische Autoren fast wie „Aussätzige“ behandelt. Einer von ihnen ist der Schriftsteller und Historiker Norbert Leithold. Er legt dieser Tage seinen Roman „2040“ vor. Die Story ist simpel: Weil den Deutschen die Kinder ausgehen, fordern jene, die genügend Kinder haben – und das sind Muslime – politische Verantwortung im Land. Leitholds Roman war im Sommer 2006 fertig, ein renommierter Verlag wollte den Text herausbringen, wünschte aber nach dem Karikaturenstreit „Glättung” einer Passage, um Muslime nicht zu verletzen.

Dann kam die Papstrede in Regensburg und Leithold sollte eine weitere Passage „glätten”. Und zu guter Letzt kam das Debakel um die Berliner „Idomeneo”-Aufführung, und der Verlag wünschte weitere Überarbeitungen. Leithold hat sich einen anderen Verlag gesucht, der „2040” nun „unfrisiert” herausbringt. Seit Januar gingen Rezensionsexemplare an diverse Zeitungen. Reaktionen gab es keine. Ist der Text schlecht, überzeugt Leitholds literarische Qualität nicht? In dem Fall gäbe es einen Verriss. Ist Leitholds Szenario in „2040” zu kühn, verstört es? Dann gäbe es Widerspruch. Auf Nachfragen bei den Feuilletons kamen dann immerhin unter vorgehaltener Hand doch ein paar Sätze über „2040” zusammen. In der Süddeutschen wolle man das Thema den Lesern nicht weiter zumuten. In der Ostseezeitung meinte man, Muslime spielten in der Region keine Rolle, wozu das Buch? Die Berliner Zeitung möchte erst einmal andere zu dem Buch etwas machen lassen, dann könne man weiter sehen.

Hier eine Passage aus dem Roman, die von dem ersten Verlag, dem das Buch angeboten wurde, als „anstößig“ empfunden wurde:

Der Großimam sitzt in seinem weißen Gewand an einem schmucklosen Tisch. Er stützt seinen Kopf mit den Händen, die von Altersflecken überzogen sind.
Ein kleines Fenster gibt den Blick zum Hof frei, in dem die weiß getünchte Moschee steht, ein unscheinbarer Kuppelbau mit zierlichem Minarett. Der Großimam hat Einhar Sürücy, seinen hoffnungsvollsten Zögling, zu sich geladen. Nach dem gemeinsamen Mittagsgebet fragt der Großimam, wann die Kinder von Einhar zur Schule kommen.
„In diesem Herbst meine beiden Töchter. Die Jungen haben noch etwas Zeit.“
„Voriges Jahr war es für meine Enkeltöchter so weit und seitdem verfolgen mich Albträume.“ Der Großimam legt seine Hände nebeneinander auf die Tischplatte: „Vielen geht es mit den schlechten Träumen wie mir. Aber es sind nicht die Jahre, die uns zu schaffen machen. Du wirst in einigen Monaten auch von diesen Träumen geplagt werden, deine Frau wird Zumutungen ertragen müssen, aber deine Kinder werden am meisten leiden. Als meine Enkel in die Schule kamen, mussten sich ihre Eltern am Schuleingang vom Sicherheitsdienst visitieren lassen, ihre Mutter hatte das Kopftuch abzulegen. Dann mussten meine Enkel auf Deutsch sagen, wie sie heißen, wo sie wohnen und was ihre Eltern für einen Beruf ausüben. Sie hatten ein Zeugnis vom deutschen Sprachunterricht abzuliefern. Von mir verlangten die Sicherheitsleute einen Ausweis. Seit wann trägt ein Großimam den Ausweis mit sich herum? Wir mussten uns für die deutsche Nationalhymne aufstellen. So ging es allen türkischen Familien, niemand wurde verschont. Ich verfluche den Tag, seit dem man uns das antut und ich verfluche ihn, weil wir uns das antun lassen.

Der Großimam redet immer lauter: „Und was machen die an ihren deutschen Schulen aus unseren Jungen? Drogensüchtige, die später höchstens noch zu Hilfsarbeitern taugen. Sie erziehen unsere Kinder gegen unsere Sprache und gegen unsere Familien. Sie nehmen uns unsere Kinder, weil sie selbst keine Kinder mehr haben. Sie stopfen sich unsere Kinder wie ein Raubtier in den Rachen und können nicht genug davon bekommen.“
Der Großimam ist vor Zorn rot im Gesicht: „Aber unsere Kinder sind keine Deutschen und sie werden es auch nie werden. …“ (Aus: „2040“ von Norbert Leithold, Godewind Verlag)

Wie Bruce Bawer zu recht moniert: Europa schläft. Aus einem Roman kurze Passagen auszuwählen und sie unkommentiert ins Internet zu stellen, ist nicht unproblematisch. Noch problematischer ist es, wenn sie unter Verschluss blieben und die Debatte zum Thema Islam nur mit Maulkorb stattfindet. PI wird daher in unregelmäßigen Abständen weitere Passagen aus „2040“ veröffentlichen.

(Gastbeitrag von Matthias Bergmann, Hamburg)

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Fall Ermyas M.: Anklage stürzt in sich zusammen

Über den Fall Ermyas M., das dunkelhäutige Opfer eines „rassistischen“ Überfalls „rechtsradikaler“ Deutscher im letzten April in Postdam, haben wir auf PI schon mehrfach berichtet. Bekanntlich löste der Vorfall eine Reaktion aus, die nur auf den unmittelbar bevorstehenden Untergang des Abendlandes schließen ließ. Es war aber auch zu „schön“, um nicht bis an die Hysteriegrenze reichend ausgeschöpft zu werden: Opfer dunkelhäutig, Täter deutsch.

Die Gutmenschenfront stand fest in ihrer Empörung. Dass es von Anfang an erhebliche Zweifel an der verbreiteten Version der Tat gab, darüber erfuhr man wenig bis nichts. Die Beschuldigten waren immer höchst suspekt, an den Angaben von Ermyas M. gab es dagegen niemals irgendwelche Zweifel. Denn der war ja unschuldiges Opfer eines rassistischen Überfalls, bzw. hatte es zu sein. Auch die Staatsanwaltschaft tat alles, um den vorweggenommenen Tathergang zu bestätigen. Nun aber lässt sich wohl trotz aller Mühe die Story so nicht aufrechterhalten. Der Tagesspiegel schreibt:

Am siebten Verhandlungstag vor dem Landgericht Potsdam sagten mehrere Zeugen aus, dass die Stimme auf einem Mailbox-Mitschnitt des Streits zwischen Opfer und Angreifern nicht die von Björn L. sei. Der Hausarzt des inzwischen 30-jährigen Beschuldigten gab an, L. habe zur Tatzeit um Ostern 2006 eine Kehlkopfentzündung gehabt. Seine Stimme habe rau und kratzig geklungen. Die Verteidigung sieht bislang keine belastenden Beweise für den Hauptbeschuldigten und übte scharfe Kritik an der Staatsanwaltschaft.

In dem Verfahren müssen sich Björn L. wegen gefährlicher Körperverletzung und der 31-jährige Thomas M. wegen unterlassener Hilfeleistung verantworten. Beiden wird zudem Beleidigung vorgeworfen. Sie bestreiten die Tat. (…) Der Fall hatte bundesweit für Aufsehen gesorgt, weil die Ermittler zunächst von einem rassistisch motivierten Mordversuch ausgegangen waren. Dieser Vorwurf ließ sich jedoch im Laufe der Ermittlungen nicht halten.

Nur, welche Medien berichten darüber?

Nach Einschätzung der Verteidiger haben die Kläger mit den Nachfragen lediglich „stümperhaft versucht“, die Glaubwürdigkeit des Zeugen in Frage zu stellen. Anwalt Matthias Schöneburg betonte, es gebe bislang überhaupt keine belastenden Beweise. Von der Anklage sei nichts übrig. Es sei „peinlich, was die Staatsanwaltschaft an angeblichen Beweismitteln vorlege“. Zugleich warf Schöneburg der Anklage vor, einseitig vorzugehen. So habe sie nur Zeugen benannt, die L. belasteten. Die Zeugen vom Freitag seien dagegen nicht von der Staatsanwaltschaft, sondern vom Vorsitzenden Richter Michael Thies geladen worden.

Unsere Spürnase fasst es kurz und prägnant zusammen: Wie nicht anders zu erwarten, fällt die hysterische Anklage zunehmend seifenblasenartig in sich zusammen. Passt aber in die EU-Strategie der präventiven Bestrafung jedweden Widerstands gegen die Eroberer, bei gleichzeitiger Immunität der Täter.

(Spürnase: b. jellyfish)




Kaplan an Bischof Hanke: „Ich schäme mich für unsere Kirche“

warschauer_ghetto.jpgDer Skandal-Besuch der deutschen Bischöfe in Israel hat viele unserer Leser dazu veranlasst, Emails an die an der Reise beteiligten Kirchenvertreter zu schreiben. Die Äußerungen des Eichstädter Bischofs Hanke („Morgens in Jad Vaschem die Fotos vom unmenschlichen Warschauer Ghetto, abends fahren wir ins Ghetto in Ramallah. Da geht einem der Deckel hoch“) brachte auch den österreichischen Kaplan Mag. Jean-Claude Marclay in Rage. Er schrieb an Hanke: „Ich schäme mich für unsere Kirche, in der es scheint, dass man nichts von der Geschichte gelernt hat und mit Naivität die islamistische Propaganda-Maschinerie der heutigen Zeit unterstützt.“

Hier seine E-Mail an Hanke:

Sehr geehrter Bischof Gregor Maria Hanke!

Als katholischer Priester, kann ich nur mein tiefstes Entstetzen äußern über Ihre Entgleisung bezüglich des Vergleichs der Palästinensischen Gebiete mit dem Warschauer Ghetto.

Ich schäme mich für unsere Kirche, in der es scheint, dass man nichts von der Geschichte gelernt hat und mit Naivität die islamistische Propaganda-Maschinerie der heutigen Zeit unterstützt. Diese Naivität (oder steckt eventuell doch System dahinter?) war schon im letzten Jahrhundert der Fall, als z.B. in Österreich unsere Bischofskonferenz dem Volk riet, für Adolf zu stimmen und dieses unverschämte Emfehlungsschreiben sogar mit dem handgeschriebenen Gruß „Heil Hitler“ beendete. Haben wir in unserer Kirche denn wirklich nichts dazu gelernt?

Bitte beschäftigen Sie sich etwas mehr mit dem Koran, der Sunna, den Hadditen und den derzeitigen islamischen Strömungen. Auch die Geschichte der Palästinenser seit 1900 kann hilfreich sein, den islamischen Antisemitismus zu erkennen und nicht naiv sich ihrem Spiel der Propaganda hinzugeben. Hätten unsere Kirchenoberhäupter in den 30er Jahren „Mein Kampf“ gelesen, hätten sie vielleicht auch eher gewusst, was passieren wird und nicht gleich mitgespielt.

Ich hoffe, Sie haben die Größe, sich für diese Entgleisungen zu entschuldigen. Ich verbleibe Ihnen im Gebet verbunden und sende Ihnen meine Grüße aus Tirol,

Ihr Mitbruder Kaplan Mag. Jean-Claude Marclay

» an Bischof Hanke




Medien schüren Ressentiments gegen Mountainbiker

Vorurteile und Ressentiments gegen Personengruppen werden gemäß politisch korrekter Definition geschürt, sobald Erkennungsmerkmale einer Personengruppe mit Fehlverhalten eines Individuums aus dieser Personengruppe in Verbindung gebracht werden. Lange wurde so der ganze Islam aufgrund der Taten ganz vereinzelter Islamisten generalverdächtigt. Doch die meisten Medien haben dazugelernt. Sie verzichten zunehmend auf die Nennung islamischer Tatmotive und Täter um keine Ressentiments zu schüren. Sehr löblich, nur leider hat sich diese mediale Untugend lediglich verlagert. Ersatzweise werden nun Ängste vor, und Generalverdacht gegenüber allen Mountainbikern geschürt.

Ein Fallbeispiel für undifferenzierte, Klischees fördernde und Vorurteile unterstützende Berichterstattung liefert hrOnline. Der Leser bleibt im Unklaren darüber, welche Mountainbiker genau, und aus welchem Grund folgende Tat begangen haben:

In S-Bahn mit Pistole bedroht
In einer S-Bahn haben zwei Mountain-Biiker mit einer Pistole eine 40-jährige Frau bedroht, die die sich über die im Eingang abgestellten Räder beschwert hatte. Zunächst sei die Frau „auf das Übelste beschimpft worden“, erklärte ein Polizeisprecher am Donnerstag. Die 40-Jährige sei beschimpft und bedroht worden, ohne dass andere Fahrgäste eingegiffen hätten.

Bei dieser Form der Darstellung fällt gemäß politisch korrekter Sichtweise ein sofortiger Generalverdacht auf alle Mountainbiker. Jeder Leser dieser Meldung wird sich beim nächsten Anblick eines Mountainbikers als potentielles Opfer übelster Beschimpfung und Bedrohung mit einer Schußwaffe empfinden. Politisch korrekt betrachtet sind grundsätzlich alle Personen in Deutschland ohne Migrationshintergrund und ohne Mitgliedschaft bei den Grünen und der Linkspartei permanent latent anfällig für Ressentiments und böswilliges Klischeedenken gegenüber Minderheiten (wie z.B. Mountainbikern). Durch diese Form der Täterbeschreibung gibt hrOnline diesen verwerflichen Neigung neue Nahrung.

Der nachfolgende Bericht aus dem Wiesbadener Kurier zum selben Vorfall schürt die ohnehin vorhandenen irrationalen Ängste vor Mountainbikern in der Bevölkerung sogar in noch verantwortungsloserer Weise:

Frau in S-Bahn beschimpft und mit Schusswaffe bedroht

Keiner der Fahrgäste zeigte Zivilcourage

Vom 08.03.2007

FRANKFURT (dpa) Weil sich eine Frau in einer S-Bahn über abgestellte Fahrräder beschwert hat, beschimpfte ein junges Pärchen die 40-Jährige und bedrohte sie mit einer Schusswaffe. Die Mountainbikes der beiden hätten mitten im Türbereich gestanden, als die Frau im Frankfurter Hauptbahnhof in die Bahn Richtung Niedernhausen stieg. Auf die Räder angesprochen beschimpfte und demütigte das Pärchen die Frau. Das teilte die Polizei heute mit. Schließlich zog der junge Mann eine Pistole, lud durch und hielt sie der 40-Jährigen an den Kopf. An der Station Farbwerke stieg das Paar schließlich aus, zielte aber bis zuletzt auf die Frau. Die Polizei betonte, dass keiner der anderen Fahrgäste der Frau zur Seite gestanden habe.

Die Botschaft lautet: Mountainbiker laufen mit Schußwaffen herum, sind jederzeit bereit diese durchzuladen und Personen die Mountainbiker-Phobie arktikulieren, eine Pistole an den Kopf zu drücken. Deutlich wird aber immerhin: Mountainbiker-Feindlichkeit hat diesen Vorfall erst provoziert. Die fehlende Unterstützung der übrigen Fahrgäste für die Mountainbiker-Provokantin war moralisch richtig da faktisch billigend-solidarisch mit der diskriminierten Minderheit der Mountainbiker.

Am meisten deeskalierend, differenzierend, informierend und pauschalem Schußwaffen-Generalverdacht gegen die Minderheit der Mountainbiker entgegen wirkend, ist ausgerechnet in diesem Fall die Bild-Zeitung der Frankfurt-Ausgabe. Leider ist nachfolgender Artikel nicht Online verfügbar sondern liegt nur in der gestrigen Printversion vor.

Generalverdächtigende Furcht vor allen Mountainbikern weltweit muß als unbegründet zurück gewiesen werden, da es sich bei den Tatverdächtigen um Mountainbiker mit einem bestimmten Aggressionsprofil handelt. Und auch nicht alle Menschen müssen befürchten in die Opferkategorie dieser Täter zu fallen. Sondern nur Personen auf die die Attribute „deutsch“ und „Schlampe“ „zutreffen“.

Frankfurt:

Frau von Pärchen mit Pistole bedroht.

Frankfurt.

In einer S-Bahn in Frankfurt/M kam es am Donnerstag zu einem Zwischenfall. Weil einer Frau durch ein Pärchen mit zwei Mountainbikes der Durchgang in der S-Bahn versperrt wurde beschwerte sie sich über das unverschämte Verhalten. Der Mann, bekleidet mit einer muslimischen Gebetsmütze beschimpfte die Frau mit „Du deutsche Schlampe„. Die andere Person, eine Frau südländischen Types beschimpfte die Frau darufhin.
Im Zuge der Auseinandersetzung zog der Südländer eine Pistole und setzte sie dem Opfer an die Schläfe. „Sowas wie du muss weg“ sagte er.
Das Opfer erlitt Todesangst.
Keiner der Zeugen setzte einen Nortuf ab, wie die Polizei später berichtete.

Quelle: Printausgabe Bild/Frankfurt

Was lernen wir draus ? Je differenzierter die Täterbeschreibung, umso mehr wirkt diese Voruteilen gegen Personengruppen entgegen. Im vorliegenden Fall wird unbegründeten, pauschalen Ängsten gegenüber Millionen friedlicher Mountainbikern entgegen gewirkt. Diese pflegen im Regelfall keine Mitführung von Schußwaffen, haben keine Aversionen gegen Deutsche und Frauen (laut Täterdefinition „Schlampen“) in öffentlichen Verkehrsmitteln.

Es ist ein erfreuliches Anliegen, bei Moslems in der Rolle von Straftätern und Tatverdächtigen deren kulturspezifische Motivation (z.B. hate crime gegen Nicht-Moslems, Befolgung islamischer Traditionen) zu verschweigen um keinesfalls potentielle Vorurteile als Fakten erscheinen zu lassen. Alles was Moslems anstellen, machen schließlich andere Personengruppen genauso, wie z.B. Parteimitglieder der Grünen – um es politisch korrekt auszudrücken, oder nicht ?

Doch diese wünschenswerte politische Korrektheit um Vorurteilen entgegen zu wirken muß sich künftig auf alle Defintionen von Personengruppen beziehen. Also Jugendliche, Deutsche, Migranten, oder eben auch Mountainbiker.

Die einzig richtige, politisch korrekte Version der Schilderung obiger Verbrechen müsste lauten:

Irgendwer hat irgendwem aus irgend einem Grund irgendwas irgendwo irgendwann angetan.

Nur durch strikte Unterlassung fast jeglicher personenbezogener Information wird eine unzulässige Stigmatisierung von Personengruppen verhindert. Jede weitere Präzisierung birgt die Gefahr des Schürens von Ressentiments, Vorurteilen und Phobie.
Unsere Medien haben also noch viel zu lernen.




Frankreich will Meinungsfreiheit begraben

Wenn dieser Plan zum Erlass eines „Ermächtigungsgesetzes“ für die Massenmedien Wirklichkeit wird, dann brechen für Blogger und Amateur-Journalisten schwere Zeiten an – zunächst in Frankreich, aber bald sicher in ganz Europa. Denn die Chance, Kritiker mundtot zu machen, dürfte für die meinungsmachenden Politiker und Medien mehr als reizvoll sein. Der Verfassungsrat hat jetzt einem „Gesetz zur Prävention von Gewalt“ zugestimmt, das als durchaus erwünschte Nebenwirkung die Stimme des Volkes ausschaltet.

Ausgeheckt haben das Ganze sozialistische Senatoren und Abgeordnete. Denen war Meinungfreiheit bekanntlich schon immer ein Dorn im Auge. Das geplante Gesetz sieht vor, normalen Bürgern, Bloggern oder „Bürgerjournalisten“ unter Androhung hohe Strafen zu verbieten, Videos im Internet zu posten, die Gewaltausübung gegen Menschen dokumentieren. Ursprünglich angeblich gedacht, um das sogenannte „happy slapping“ zu unterbinden (das Verüben und Filmen von Gewalttaten), verhindert das Gesetz nun auch die Aufklärung von Straftaten. Die angedrohten Strafen dafür könnten höher sein, als die für das Verüben der gefilmten Gewalttaten. Das selbe Gesetzespaket sieht übrigens eine Reduzierung der Haftstrafen für Minderjährige vor. Ausgenommen von dem Verbot sind nur die sogenannten „zertifizierten Berichterstatter“, also Berufsjournalisten. Und diese auch nur dann, wenn die Aufnahme und Verbreitung aus der „normalen Ausübung eines Berufs erfolgt, um die Öffentlichkeit zu informieren, oder gemacht wird, um als Beweis vor Gericht zu dienen“. Also nicht etwa in der Freizeit! Die „Reporter ohne Grenzen“ kritisieren das Gesetz, da es die Überwachung der Staatsgewalt behindere.

Besonders im Bereich der Menschenrechte spielen, betont Reporter ohne Grenzen, solche Berichte von „Bürgerjournalisten“ eine viel bedeutsamere und vertrauenswürdigere Rolle als die von professionellen Journalisten. Die Organisation sagt, es sei „schockierend“, wenn solche Aktivitäten „in einem demokratischen Staat kriminalisiert“ würden. Die professionellen französischen Medien interessiert das offenbar bislang wenig.

Für Blogs und Webhoster soll ein Zertifizierungssystem eingeführt werden, wenn diese bestimmte Regierungsrichtlinien einhalten (Zertifizierte Webseite). Wir können uns lebhaft vorstellen, welche Kriterien Blogs erfüllen müssen, um ein solches Zertifikat zu erhalten …

(Spürnase: Berliner)




rbb: Political Correctness rangiert weit vor der Wahrheit

Zwei Ereignisse und die Berichterstattung dazu veranlasste die Autorin dieses Beitrages und einen unserer Leser, dem öffentlich-rechtlichen Sender rbb unser Missfallen auszudrücken. Die Antworten wir wollen sie unseren Lesern nicht vorenthalten. Es ist PC vom Feinsten, Und seine journalistische Aufgabe sieht der rbb weniger in Information als in Indktrination.

Die erste Mail wurde im Zusammenhang mit der brutalen Attacke auf einen Berliner Polizisten bei einer Schulfeier durch türkische und arabische Jugendliche an den rbb geschickt.

Sehr geehrte Damen und Herren,

welche Priorität hat für Sie der versuchte Mord an einem Polizisten in Lichtenrade durch Jugendliche mit Migrationshintergrund? Keine offenbar, denn ich finde in Ihrem Videotext und ihren Nachrichten keine Silbe.

Wie sähe Ihr Programm aus, wenn die entarteten Kids einen rechtsradikalen Hintergrund gehabt hätten? Man könnte sich vor Sondersendungen und Betroffenheitsbekundungen sicher kaum retten.

Sie sollten sich schämen für diese Art von Nichtinformation. Die Probleme mit der Zuwanderung werden nicht gelöst, indem man sie totschweigt, sie werden dadurch immer gewaltiger.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Beate Klein

Und hier die Antwort:

Sehr geehrte Frau Dr. Klein

vielen Dank für Ihre Mail und Ihre kritischen Worte. Der rbb bemüht sich immer ein umfassendes Bild über die Geschehnisse in Berlin und Brandenburg zu liefern. Über die Vorfälle am Georg-Büchner Gymnasium wurde ausführlich in unserer Abendschau vom 22.01.2007 berichtet. Den Beitrag können Sie sich auch gerne noch einmal ansehen.

Das Hassdelikte oder Hassverbrechen (aus dem amerikanischen „Hate crime“) eine andere Resonanz auslösen, als ein Gewaltverbrechen ohne diskriminierende Hintergründe, ist durchaus üblich. Nicht jede Gewalttat, die zwischen verschiedenen Ethnien stattfindet (Mit Deutschen als Opfern oder Tätern spielt dabei prinzipiell keine Rolle) ist gleich ein Hassverbrechen. Vorraussetzung für ein solches Verbrechen ist, dass das Opfer vor allem nach seiner Zugehörigkeit zu einer gewissen gesellschaftlichen Gruppe ausgesucht wird. So furchtbar die Tat der türkischen Jugendlichen auch gewesen ist, unterscheidet sie sich doch deutlich durch den Hergang von einen Hassverbrechen und ist damit eine ,wenn auch äußerst brutale, Straftat. Unsere Solidarität liegt natürlich bei Opfer, doch scheint uns unsere Berichterstattung hier durchaus angemessen

Ihre Kritik zu unserem Beitrag werden wir gerne an unsere Redaktion der „Abendschau“ weiterleiten.

Freundliche Grüße

Ihre rbb Service-Redaktion

Matthias Herbeck

In dem von Herrn Herbeck empfohlenen Beitrag einer „ausführlichen Berichterstattung“, ist natürlich der Migrationshintergrund der Täter mit keinem Wort erwähnt. Ferner maßt der rbb sich an, zu entscheiden, was ein Hassverbrechen ist und was nicht. Dass das obige Verbrechen nur dadurch zustande kam, dass Migrantenkids keinerlei Respekt vor den Deutschen und ihrer Staatsgewalt haben und es sich daher sehr wohl um ein „Hassverbrechen“ handelt, wird diskret verschwiegen. Vielleicht begreifen die Verantwortlichen beim rbb die Zusammenhänge auch nicht. Dafür versuchen sie, welche zu konstruieren, die es nicht gibt. Zum Beispiel suggerierte der rbb kürzlich, dass die steigende Jugendkriminalität in erster Linie auf einer Zunahme des Rechtsradikalismus beruhe. Das veranlassste PI-Leser Gerhard Sch. zu einer Mail an den rbb:

Sehr geehrte Damen und Herren,

auf kann man nachlesen, dass die Jugendkriminalität zunimmt. Durch die Platzierung des dazugehörigen Bildes wollen Sie offensichtlich suggerieren, dass es sich dabei i.d.R. um „rechte“ Gewalt handelt.

Mir stellt sich die Frage, wieso Sie nicht ehrlich über die Missstände berichten, wie es z.B. auch der TAGESSPIEGEL tut. Wie Sie z.B. auf nachlesen können, ist die Gewalt zum Großteil gerade auf „nicht deutsche“ Jugendliche zurückzuführen. Wollen oder können Sie das nicht erwähnen? Zitat: „Wie es in dem LKA-Bericht weiter heißt, hat der Anteil an nichtdeutschen Tatverdächtigen weiter zugenommen. Der Anteil der deutschen Täter liegt in vielen Bezirken der Stadt nur noch bei 15 oder 20 Prozent.“ und “ Unter den Vielfachtätern stellen Ausländer dort fast schon 100 Prozent: In der Direktion 5 haben nur drei von 130 Intensivtätern nach Angaben eines Ermittlers einen deutschen Namen.“ – Es ist bedauerlich, dass eine öffentlich-rechtliche Anstalt durch selektive Berichterstattung zur Verdummung der Bevölkerung beiträgt, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

Enttäuscht grüßt Sie
Gerhard Sch.

Die Antwort ist nur nichtssagendes Blabla:

Sehr geehrter Herr Sch.,

vielen Dank dass Sie sich die Zeit genommen haben uns zu schreiben. Wir bedauern dass Sie mit unserer Berichterstattung zum Thema Jugendkriminalität unzufrieden sind und danken Ihnen für den angegebenen Vergleich. Wir werden die Kritik gerne an die zuständige Redaktion weiterleiten und hoffen, dass wir Ihnen keinen weiteren Anlass zur Verärgerung geben. Wir wünschen Ihnen ein schönes Wochenende.

Freundliche Grüße
Ihre rbb Service- Redaktion

Sarah Weihmann

Wir würden uns auch freuen, wenn man uns nicht permanent für blöd verkaufen würde. Allerdings rechnen wir nach diesen Antworten nicht damit, dass sich etwas ändern wird. Dennoch denken wir, dass es wichtig ist, den Meinungsmachern gegenüber seine Ansichten kundzutun.

rbb Fernsehen
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Israelische Soldaten sollen Kind als Schutzschild benutzt haben

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Diese Meldung ging heute über die Ticker. Herausgegeben von Al Reuters und genüsslich sofort verbreitet von den Medien, zum Beispiel auch von der Welt und Focus. Wir waren nicht dabei, haben uns nach den Erfahrungen der letzten Jahre allerdings eine gesunde Portion Misstrauen aufbewahrt, um diese Meldung und ihre Hintergründe zu hinterfragen.

Eine Menschenrechtsgruppe wirft der israelischen Armee vor, ein palästinensisches Mädchen als menschlichen Schutzschild missbraucht zu haben.

Bei dieser ‚Menschenrechtsgruppe‘ handelt es sich um B´Tselem , die in der Vergangenheit schon mehrfach wegen antiisraelischer Propaganda aufgefallen war. Sie wird von der Ford Foundation gefördert.

Erst im Jahre 2003 hatte sich die Ford Foundation dazu entschlossen, das Aufrufen zur Zerstörung eines Staates ebenso wie Gewalt und Terrorismus zu verurteilen, nachdem man sich unter Druck für antisemetische und antizionistische Äusserungen auf der Welt-Konferenz gegen Rassismus 2001 entschuldigen musste.

Die elfjährige Dschihan Daadusch sei in der vergangenen Woche bei einer Militäraktion in der Stadt Nablus im Westjordanland von Soldaten mitgenommen worden, als diese das Haus mutmaßlicher Extremisten gestürmt hätten, teilte die Organisation B’Tselem am Donnerstag mit. Die israelische Armee prüft nach eigenen Angaben die Anschuldigungen. Israelischem Recht zufolge ist es verboten, menschliche Schutzschilde einzusetzen.

Nicht nur nach israelischen Recht ist es verboten, Menschen als Schutzschilde zu benutzen. Dies gilt für alle zivilisierten Völker und Nationen der Welt . Bezeichnenderweise wird der massenhafte Einsatz von Unbeteiligten und Kindern als Schutzschilde durch die Hisbollah und Hamas in den Massenmedien wie dem Focus und der Welt niemals erwähnt.

Die Glaubwürdigkeit einen elfjährigen Mädchens wird bei einer solch schwerwiegenden Anschuldigung im Falle Israels selbstverständlich nicht hinterfragt, es wird einfach als Tatsache angenommen und verbreitet. Die Fehler und Manipulationen in der bisherigen Al-Reuter’schen Berichterstattung werden einfach ignoriert.

Das Mädchen gab der Gruppe gegenüber an, die Soldaten hätten ihr gedroht, sie festzunehmen, wenn sie nicht mitgekommen wäre. Die Soldaten hätten dem Mädchen dann befohlen, auf ein Haus in der Nähe zu zu gehen und seien dicht hinter ihr gegangen. Ein Soldat habe sich nach der Aktion bei ihr bedankt und ihr gesagt, sie solle mit niemandem über den Vorfall reden.

Wie ist das elfjährige Mädchen in Kontakt mit B’Tselem gekommen? Man kann davon ausgehen, dass an einer Veröffentlichung dieser Geschichte interessierte Personen den Kontakt vermittelt haben.

Wenn sich wirklich alles so zugetragen haben sollte, dann ist dies auf jeden Fall zu verurteilen. Die israelische Armee untersucht den Vorgang und wird danach die entsprechenden Schritte einleiten. Zu bedauern ist, dass diese sogenannte Menschenrechtsgruppe und folglich auch Reuters, die Welt und Focus etc., nichts, aber auch gar nicht geschrieben haben, als die Hisbollah ihre Raketenwerfer in dicht besiedelten Wohngebieten aufstellte. Und noch bedauernswerter ist es, dass diese angeblichen Journalisten beim Focus oder der Welt einfach blind und ohne zu hinterfragen, Schlagzeilen wie „Israel nahm Kind als Schutzschild“ verbreiten.




Ulfkotte warnt vor schleichender Islamisierung Europas

Mit seinem Vortrag auf einer Veranstaltung des CDU-Kreisverbandes Lahn-Dill am 8. März in Wetzlar warnte Udo Ulfkotte vor einer schleichenden Islamisierung Europas. Er brachte eine Reihe von Beispielen, die von den anwesenden Moslems in einer anschließenden Diskussion allesamt als nicht repräsentative Einzelfälle bezeichnet wurden. PI-Leser kennen sie nahezu alle, aber in der Zusammenfassung sind sie noch erschreckender.

Vor einer schleichenden Islamisierung Europas hat der Journalist und Hochschullehrer Udo Ulfkotte (Glashütten bei Frankfurt am Main) gewarnt. Im vorauseilenden Gehorsam gegenüber dem Islam würden Werte, Bräuche und das Rechtssystem in Deutschland verändert, sagte Ulfkotte. (…) So trennten sich immer mehr Banken von Sparschweinen, weil das Schwein im Islam als unrein gelte und man nicht muslimische Kunden verprellen wolle. Das islamische Rechtssystem, die Scharia, fasse sie immer mehr Fuß, etwa durch Scharia-konforme Geldanlagen für Muslime. In Berlin sei ein Scharia-Richter von den Behörden akzeptiert, der in muslimischen Großfamilien Streit schlichtet. Ulfkotte hat Belege dafür gesammelt, dass immer mehr Metzgereien Ziele islamistischer Übergriffe sind. Vor allem auf Wochenmärkten spuckten Muslime auf Schweinefleisch. Die Metzger zeigten dies nicht an, weil sie fürchteten, Kunden zu verlieren. An zwei Berliner Schulen gebe es bereits getrennte Eingänge für Juden und Christen einerseits und Araber und Türken andererseits. Der Buchautor kritisierte ferner eine Selbstzensur der Medien: „Das Thema wurde bislang außer vom Berliner Tagesspiegel nicht aufgegriffen.“ In einigen Ballungsräumen in Deutschland hätten die Ordnungsämter ihre Politessen angewiesen, in muslimisch geprägten Vierteln kleinere Ordnungswidrigkeiten wie Falschparken nicht zu ahnden, weil man zu viele Pöbeleien befürchte. In Deutschland lebende Muslime, die nach ausländischem Recht legal mit mehreren Frauen verheiratet sind, könnten diese ohne Zusatzkosten in der gesetzlichen Krankenversicherung mitversichern, so Ulfkotte.

Politiker verschlössen vor dieser Entwicklung die Augen. Sie betonten immer wieder, dass die Mehrheit der 3,5 Millionen Muslime in Deutschland friedfertig sei. Doch 40 Prozent von ihnen seien überzeugt, dass das Grundgesetz und der Islam nicht miteinander vereinbar seien. Der Kampf der Kulturen erstreckt sich nach Ulfkottes Recherchen bereits auf ganz Europa. So habe die Luftfahrtgesellschaft British Airways die britische Flagge vom Heck ihrer Flugzeuge entfernt, weil Muslime Anstoß an dem in der Fahne integrierten Kreuz nähmen. In europäischen Metropolen weigerten sich muslimische Taxifahrer immer öfter, Hunde – auch Blindenhunde – zu befördern. Diese Tiere gelten im Islam als unrein. Teilweise komme es auch zu Übergriffen von Muslimen auf Andersgläubige, so Ulfkotte. So sei im französischen Lyon eine Christin auf dem Schulhof von jungen Muslimen verprügelt worden, als sie im islamischen Fastenmonat Ramadan in ein Pausenbrot gebissen habe.

Und die schleichende Islamisierung bringt rechtsfreie Räume und Narrenfreiheit für die Angehörigen bestimmter Ethnien mit sich. Die volle Härte des Gesetzes trifft wohl bald endgültig nur noch die Angehörigen der Mehrheitgesellschaft. Und so wird zwar die alte Dame mit einer Geldbuße verwarnt, weil ihr Dackel einen Haufen auf den Gehsteig macht, nicht aber der türkische Macho mit seinem Pitbull. Ein Verwarngeld für Telefonieren im Auto oder Nichtanschnallen von Kindern wird kaum gegen Migranten verhängt – andere Sitten, wir haben Verständnis …




Der „Heilige Krieg“ im Internet

Auf dem Blog OneJerusalem.org fanden wir folgendes CBS-Video, das die Bedeutung des Kriegsschauplatzes „Internet“ für Dschihadisten zeigt: