papa_benedetto.jpgWährend heute in der Bundeshauptstadt die „Berliner Erklärung“ der EU unterzeichnet wird, hat Papst Benedikt XVI. bei einer Rede vor Europas Bischöfen im Vatikan davor gewarnt, beim Bau des gemeinsamen Hauses Europa auf die christliche Identität der Völker des Kontinentes zu verzichten. Diese Identität sei in erster Linie geschichtlich, kulturell und moralisch – erst dann geografisch, wirtschaftlich oder politisch. „Wenn sich die Regierungen der Union anlässlich des 50. Jubiläums der Römischen Verträge wieder ihren Bürgern annähern wollen, wie können sie dann ein so wesentliches Element der europäischen Identität ausschließen, wie es das Christentum ist, mit dem sich eine große Mehrheit weiter identifiziert?“ Europa sagte der Papst eine schwarze Zukunft voraus: Angesichts der demographischen Entwicklung könne es irgendwann aus der Geschichte verschwinden…

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32 KOMMENTARE

  1. Papst Benedikt XVI. hat Recht, … und gerade deshalb wird man ihm, aber auch der EKD, welche im Zusammenhang mit der EU Erklärung ähnliches verlautbaren lies, kein Gehör schenken.

    Meanwhile machen sich Künstler und Comedians weiter über das Christentum, dessen Symbole und Glauben lustig, aber schweigen beim Islam bzw. erbitten Genehmigungen für Kaaba ähnliche Ausstellunsstücke (=“Kunst“) bzw. kommen freiwillig zum Freitagsgebet, wenn man ihre „Kaaba“ absegnet.

  2. Die Geburtenrate wird für die ganze Westliche Welt DIE zentrale, entscheidende Frage.

    Beispiel Israel:
    2001 waren noch 81 Prozent aller Israelis Juden – 2006 waren es noch 75 Prozent. Den etwa 600.000 männlichen Juden stehen heute 1,3 Millionen männliche Moslems gegenüber.

    Und die deutschen Zahlen sind ohnehin auch bekannt. Wir werden weniger, die werden mehr – ab 2050 haben wir keine eigene Mehrheit mehr im Land.

  3. Dur gute Papst soll selbst mit dem Dhimmitum und der Toleranz aufhören.

    Keine Entschuldigungen mehr. Keine Koranküsserei ……………..

  4. Der Papst soll mit seinem Dummgeschwätz aufhören… ich will seine Wertevorstellungen genausowenig durchsetzen wie die des Islamofaschismus (wobei letzteres natürlich viel viel schlimmer wäre). Ich will den säkulären Rechtsstaat und mein Recht auf Rede- und Meinungsfreiheit verteidigen, etwas was die Kirche jahrhundertelang unterdrückt hat.

  5. @ 2 Daniel: kleiner Kurs in Grundrechenarten: – Israel hat ca 7 Mio Einwohner (laut Wikipedia), davon 18% arabischen Ursprungs = ca 1.3 Mio.
    – gehen wir von einer Geschlechterverteilung 50:50 aus (kommt in den meisten Fällen hin), so ergibt sich daraus: 2, 85 Mio männliche Juden und 0,65 Mio männliche Araber. Besteht denn die arabische Bevölkerung Israels nur aus männlichen Moslems unter 15 Jahren? Multiple Parthenogenese?

  6. Unsere EU-Funktionäre setzen sich doch allein für wirtschaftliche Werte ein.

    Ein wirklich historisches und grundlegendes Wertefundament, daß Europa als eine vom Christentum, Judentum und dem befreiten Denken der Aufklärung geprägte Kultur und Zivilisation begreift, und vor allem auch mit Stolz zu verteidigen und aufrechterhalten zu ist, ist diesen Funktionären nicht bekannt.

    In diesem kulturbewußten Sinne war die EU auch in ihrem Anfang als Wirtschaftszone niemals angelegt und diese Fehlentwicklung wurde auch bis heute nie korrigiert.

    Und wenn die breiten Massen der Bevölkerung diese Fehlentwicklung in Europa nicht bald begreifen und sich gegen eine solche EU zur Wehr setzen, dann wird Benedikt XVI. mit seiner dunklen Prophezeihung Recht behalten und Europa schon bald Geschichte sein.

    Eine leichte Beute sowohl für die grünen Banner des Islam als auch für die nur an der Mehrung ihrer persönlichen Reichtümern interessierten Materialisten.

  7. @SAMURAI:

    Keine Sorge, den Koran wird Benedikt nicht küssen. Er sieht den Islam durchaus nüchtern. Aber was der Papst sagt und die katholische Kirche tut sind zweierlei Schuhe. Problematisch ist vor allem die Haltung vieler Kleriker und Theologen, die noch stark durch Benedikts islamophilem Vorgänger geprägt ist. Ich hoffe da auf ein möglichst langes Pontifikat Benedikts.
    http://www.die-neue-ordnung.de/Nr52006/HR.html
    http://www.die-neue-ordnung.de/Nr32006/HR.html

  8. @5:

    Da habe ich mich etwas falsch ausgedrückt. Gemeint sind mit den Unter 15jährigen die Juden in Israel und die Moslems im Gazastreifen.

  9. In 2010 wird werden im Ruhrgebiet (Testkalifat NRW) bei den Kids 50% MohammdanerInnen sein, von den 68ern ins Land geholt, um „unsere Rente zu sichern“!

    Landesverrat!

    Allerdings beächtigt sich der SPIEGEL morgen dieses Themas, sieht nach einem Rollback in der Diskussion aus!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Roth-Moschee

  10. #4 Linu86
    Selbstverständlich soll jeder glauben was er will, aber… Wenn du die Wertvorstellungen des Papstes mit Islamofaschismus gleichsetzt, ist es Dummgeschwätz, auch wenn Du es sicherlich nicht so meinst. Menschenrechte und Redefreicheit, alles was unsere Gesellschaft erhaltenswert macht, ist ein Produkt der Judeo-Christlichen Zivilisation. Der Papst Benedikt XVI setzt sich dafür ein und kämpft. Er verdient unsere ganze Unterstützung.
    Gruss,

    PS Wer hätte gedacht, dass ich als Serbin den Papst gut finden werde. Tue ich aber, – Ich hoffe, dass er noch lange leben wird.

  11. Tja, klickt man auf den link zu euronews, erscheint:
    „Error 404 – This page is not available anymore. “

    Euro-Zensur zum 50. Jahrestag der EU?

  12. Während es bei EuroNews wegzensiert wurde, kann man es bei Yahoo NOCH (24.3.07,18:06) nachlesen:

    „Papst beklagt demographische Entwicklung in Europa
    Samstag 24. März 2007, 13:56 Uhr

    Rom (AP) Anlässlich des 50. Geburtstags der EU hat Papst Benedikt XVI. die niedrigen Geburtenraten in Europa beklagt. «Man könnte fast meinen, dass der europäische Kontinent den Glauben in seine Zukunft verliert», sagte der Papst am Samstag vor Bischöfen aus ganz Europa. Vom demographischen Standpunkt aus gesehen scheine Europa einen Weg zu beschreiten, «der zu seinem Abschied von der Geschichte führen könnte». Der Trend der Bevölkerungsentwicklung gefährde nicht nur das Wirtschaftswachstum, sondern auch den sozialen Zusammenhalt und fördere «gefährlichen Individualismus». Die geistlichen Würdenträger versammelten sich zum Jahrestag der Unterzeichnung der Römischen Verträge in der italienischen Hauptstadt.“
    Q: http://de.news.yahoo.com/24032007/12/papst-demographische-entwicklung-europa.html

    Grüße aus Islambul (bis 2015: Köln)

  13. Hitlerjunge Benedikt!
    So nicht mein Freundchen! Jetzt lauf schnell los nach Mekka und entschuldige dich!
    Ein Musterbeispiel für einen Feigling. Papst Johannes Paul II würde sich im Grabe umdrehen.

  14. Egal wie man zum Papst steht. Am Tag seiner Ernennung hatte ich gehofft, dass er unser Land wachrüttelt, empfindsam macht für die Gesinnungsdiktatur der linken Gutmenschen und ihrer Medien, genauso, wie sein Vorgänger es für seine Landsleute in Polen bewirkte. Doch leider kommt er über gute Ansätze nicht hinaus.

  15. „Während heute in der Bundeshauptstadt die „Berliner Erklärung“ der EU unterzeichnet wird, hat Papst Benedikt XVI. bei einer Rede vor Europas Bischöfen im Vatikan davor gewarnt, beim Bau des gemeinsamen Hauses Europa auf die christliche Identität der Völker des Kontinentes zu verzichten.“

    Auch wenn ich persönlich das Papst-Amt für unbiblisch halte, halte ich diese Analyse für in die richtige Richtung weisend.
    Hier wiederhole ich mich gern, denn ein laues „Christentum“ und eine geistlich blinde bzw. orientierungslose humanistische Gesellschaft öffnen dem Islam Tür und Tore im ursprünglich „christlichen“ Europa, sie bereiten einen Boden („Barabbas-Syndrom“), auf dem der Antichrist gedeihen wird.

    Paulchen

  16. Recht hat er der Papst! Endlich einmal eine bekannte Person die sich traut etwas zu sagen!

  17. Der Papst irrt sich. Europa ist seit der Französischen Revolution und seit Napoleon nicht mehr der Kontinent des Christentums, sondern der Kontinent der Aufklärung. Dass die katholische Kirche und ihre Seelenversklavung auf breiter Front auf dem Rückzug ist, geschieht völlig zu Recht und ist zu begrüßen.
    JP2 war, was die Haltung großer Teile der nachkonziliaren Kirche anging, ehrlich. Er duldete und förderte das Paktieren seiner Granden mit Freimaurern, Mafiosi, Eurokraten und Islamisten, wovon gerade letztere ihn schätzten. Der am häufigsten unter seinem Pontifikat im Vatikan empfangene Gast war Jassir Arafat, das Gerede von der Unterstützung Israels vor diesem Hintergrund eher hohl.
    Wer mit den Schriften Ratzingers vertraut ist, weiß, dass er ein hartes, klerikal geprägtes Weltbild hat und von „Freiheit des Menschen“ nur spricht, wenn von der Entscheidung für oder gegen den Status Quo der katholischen Kirche und die von ihr vertretenen „Werte“ die Rede ist. Ihm und seinen Leuten durch die Hintertür wieder mehr Einfluss zu verschaffen (Opus Dei) hätte für die freiheitlichen Staatssysteme ähnlich verheerende Auswirkungen wie die Einführung der Schari’a durch die Gerichtspraxis.
    Moslems reden gern davon, dass man „dem Islam“ (gemeint sind die Tarnorganisationen der Muslimbruderschaft) hier den Status der Körperschaften des öffentlichen Rechts einräumen solle, da das Christentum ja auch diesen Status hatte. Solange man den Kirchen ihre steuerlichen und rechtlichen Privilegien weiter zugesteht, kommt man aus dieser Falle kaum heraus. Diese Privilegien bestehen nur noch aufgrund beständiger Lobbyarbeit seitens kirchlicher Organisationen und immer weniger aufgrund einer im Glauben der Bevölkerung verankerten Legitimation. Eine den Idealen der Freiheit und des Liberalismus verpflichtete Regierung müsste also eher diese dem Gedanken der laicité diametral entgegenstehenden Privilegien abschaffen, was auch den Muslimbrüdern ordentlich Wind aus den Segeln nehmen würde.

  18. @Paulchen
    Noch hat mich niemand davon überzeugen können, dass ausgerechnet die Rechristianisierung des Kontinents die Gefahren der Islamisierung bannen könnte. Die Papstkirche kann man vergessen, die ist nur auf Macht und Geld aus und kungelt mit allem einschließlich Muslimbrüdern, die ihnen das verschaffen könnten. Aber auch wenn es anderen „Konfessionen“ gelingen sollte, größere Teile der europäischen Bevölkerungen unter ihre Kontrolle zu bringen, werden diese doch ihre Freiheiten gegen den totalitären Anspruch der Organisationen verteidigen – es sei denn, dass wie bereits in den USA eine Verdummungsoffensive in Schulen und Universitäten gefahren wird, um den Menschen vorzugaukeln, die Bibel habe auch in wissenschaftlichen Fragen Recht. Das ist der Hebel, mit dem man sich letzten Endes die Überwindung sämtlicher durch die Französische Revolution wirkmächtig gewordenen Freiheiten erhofft (siehe das sogenannte Wedge-Document, das versehentlich aus einer Konferenz einflussreicher Baptistenprediger in den USA sickerte).
    Die angestrebte Gesellschaftsform hat jedenfalls mit individueller Freiheit nichts mahr zu tun, so dass man sich als denkender Mensch genausogut auch gleich islamisieren lassen könnte.

  19. Glaub ich nicht. Kenne mich zwar nicht besonders aus, da für mich als Frei-Spirituellen allerlei religiöse Dogmen uninteressant sind.

    Aber es scheint mir unmittelbar klar, daß der Islam eine Kriegs- und Eroberungsideologie ist, das Neue Testament aber einen ungewöhnlichen Umgang mit Konflikten vorstellt, einer Betonung des Konstruktiven anstelle der Durchsetzung mit Macht.

    Daher vermute ich, daß es doch kein Zufall war, daß es gerade in einer christlichen Kultur gelang, sich von totalitären Machtapparaten zu befreien. Für den Islam sind die Chancen dafür weitaus geringer, mal abgesehen von seiner Institutionalisierung der Lüge, seiner Unfähigkeit zum Individualismus, Unfähigkeit zur Kritik, und seinem Fatalismus.

    Darum lieber Cholera als Pest. Aber bevor ich vor diese Frage gestellt werde, fasse ich noch Metall an, vgl. meinen heutigen Hinweis auf Art. 20.4 GG, denn mit dem Grundgesetz sind beide Szenarien nicht vereinbar.

  20. @#19 thatcher:
    die kirche hat keine steuerprivilegien. früher finanzierte sich die kirche aus den pachterlösen ihrer ländereien und klöster etc. .
    dann kam die säkularisierung und die kirche wurde in großem stil enteignet. das heißt, ihr wurde die wirtschaftliche basis entzogen. als (minimalen)ausgleich dafür sammelt der staat die kirchensteuer ein und gibt sie weiter.
    man könnte die kirchensteuer auch wieder abschaffen, dann muß man aber auch alles zurückgeben, was der kirche geraubt – sorry, säkularisiert – wurde. und das ist einiges.
    aus diesem grund haben die muslime auch keinen anspruch auf beitreibung der moscheensteuer durch den staat, denn an ihnen hat sich der staat ja auch nie so bereichert wie an den kirchen während der säkularisation.
    also bitte nicht äpfel mit birnen vergleichen.
    und bevor man den islam zu einer körperschaft des öffentlichen rechts erhebt, muß dieser das öffentliche recht über die scharia stellen. aber davon ist er welten entfernt.
    man muß diese fakten nur oft genug in der öffentlichkeit anbringen.

  21. @kongomüller

    So ganz kann ich dem nicht zustimmen. Kapitalertragssteuern und Zinsabschlagssteuern muss die Kirche, im Gegensatz zu Privatpersonen und Unternehmen, nicht zahlen, da es ihr gelungen ist, sich als „gemeinnützig“ zu präsentieren.

    Dadurch, dass die Kirchensteuer absetzbar ist, gerät ein großer Teil der Kirchensteuer zur staatlichen Subvention. Was aber kaum bekannt ist, ist, dass auch der Steuerbürger, der keiner Konfession angehört, also aus seiner Kirche ausgetreten ist, über allgemeine Steuern die Kirche mitfinanziert. Dazu zwei Links:

    http://www.stop-kirchensubventionen.de/

    http://www.kirchenopfer.de/

  22. Den ein oder anderen Kommentar kann ich nicht wirklich nachvollziehen

    wahrscheinlich ist der Papst der erste Offizielle der das Problem (Hauptproblem) der Demographie so offen anspricht die Institution Kirche wird uns angesichts der Demographischenentwicklung noch sehr hilfreich sein es gibt wohl keinen schlechteren Zeitpunkt um über die Kirchensteuer zu jammern

    die Kirche hat den Nationalsozialismus den Sozialismus und den Kommunismus überstanden die Islamisierung wird sie auch überstehen

    auf wen will man sonst bauen? Medien und Politik … viel Glück

    BadKarma

  23. Die Kirchen und christlichen Konservativen sind mit verantwortlich für die Islamisierung, vor allem das demografische Problem. Nationalismus bzw. Ethnozentrismus und Erfolgsorientierung sind die Lösung, ausserdem Aufklärung über Sozialismus und Ökologismus, die Religionen des Bösen :).

  24. @ #11 Serbian girl:
    Bravo!

    @ #19 Thatcher:
    Was auch immer die „Aufklärung“ Großes bedeuten soll (Wer klärt den wen über was wie auf?), sie ist ein Beispiel für das Abwenden der Menschen von Gott und der Religion.
    Immer dann, wenn die Menschen sich von Gott und Religion abwendeten, nutzten sie noch einige Jahre/Jahrzehnte „Nachlauf“ der jüdisch-christlich geprägten, über Generationen verinnerlichten Grundwerte, bevor sie dann zu grausamen, menschenverachtenden Systemen wurden.

    Die einzige Chance auf ein menschenwürdiges, respektvolles, tolerantes Zusammenleben kann NUR die Ausrichtung auf Gott
    (natürlich ist NUR der jüdisch-christliche Gott gemeint, bitte nicht verwechseln mit dem muslimischen „Allah“!) und der Bezug auf jüdisch-christliche Werte sein!

    Die Frage, wie man mit der strikt aparten, diskriminierenden und grausamen Ideologie „Islam“ und der Menschen, die sich dieser kriminellen Vereinigung zugehörig fühlen (auch wenn sie sich scheinbar noch so „friedlich“ geben, wie es meist 99,5% von ihnen tun) , ist damit allerdings leider nicht beantwortet.

    Der Schmusekurs von Johannes Paul II mit dem Islam gehört vielleicht in die Kategorie „liebet Eure Feinde“ (christlich). Da NIcht-Muslime den per Auftrag raffinierten, verlogenen, betrügenden, grausam konsequenten, geschickten Muslimen IMMER kämpferisch/militärisch/politisch unterlegen sein werden -wie seit knapp 1400 Jahren überall sichtbar, am deutlichsten in Palästina/Israel-, gibt es nur eine einzige Chance, den Belzebub Islam loszuwerden:
    Muslime zur Abkehr vom Islam bewegen! Da ein (nach eigener Einschätzung „aufgeklärter“?) Atheist keine Werte (außer -meist materiellem- Egoismus mit Sprüchen wie „nutze die Dir verbleibende Zeit Deines Lebens, um das Maximum für Dich rauszuholen. Schließlich ist danach die Show (für Dich) zu Ende!“) zu vermitteln hat, verbleibt als letzte Chance nur noch das Christentum, welches die Botschaft der Liebe rüberbringen muß: „Liebe nicht nur Dich selbst und die, die Du gern hast, sondern ALLE, mit denen Du es zu tun hast!“

    Problem dabei: es ist halt voll weichei-mäßig!
    Für uns Normalsterbliche nur schwer vorstellbar, eine muslimische Selbstmordattentäterin zu lieben. Oder einen jugendlichen Mob, der einen Familienvater fast tot schlägt? Oder eine muslimische Mutter, die ihre und andere Kinder bereits von klein auf zum erbarmungslosen Hass gegen Nicht-Muslime und zur völligen Verachtung alle „Ungläubigen“ -quasi als Untermenschen- systematisch erzieht, lieben?
    Das überlassen wir vielleicht doch lieber einigen wenigen Heiligen. Der breiten Masse bleibt wohl keine andere Wahl, als mit glasklaren, strengen Regeln, die auch durchgesetzt werden -notfalls mit Gewalt- den Muslimen in Europa ihre Grenzen aufzuzeigen, und möglichst viele von ihnen -um es auf muslimisch zu sagen: hinauswerfen! Nach dem Vorbild Israels. Nachteil: muslimische (Selbstmord-)Attentate, Morde, Entführungen, Vergewaltigungen… als Reaktionen darauf eine schkagkräftige Armee, die chirurgisch islamische Gewalttäter eliminiert, eine Mauer… usw.usf.

    Es wäre interessant, welche Konzepte Papst Benedikt XVI., der übrigens seinen Vorgänger Papst Johannes Paul II. in solchen Fragen sehr lange (20 Jahre?) maßgeblich als Chef der Glaubenkongregation im Vatikan beraten hat, zur Bekehrung der Muslime in der Schublade hat.

    Nur, wenn die Muslime „von innen“ dem Koran abschwören und verstehen, daß der pädophile, kriminelle Terrorist Mohammed kein „Prophet“, sondern eben der FALSCHE Prophet war, vor dem Jesus himself 600 Jahre vorher schon gewarnt hat!

    PS. Der gottlosestes Staat Europas ist seit 40 Jahren übrigens Frankreich… wir sehen in Straßenschlachten, abgefackelten Autos und einer desaströsen, arrogant-hochnäsig-blasierten französischen Außenpolitik (die zB die EU-Beitrittsländer von oben herab zum „Maul halten“ maßregeln und in typisch französischer Manier nicht als gleichwertig betrachten) die Auswirkungen eines Landes, das groß rumschreit, aber schon lange international vollkommen bedeutungslos ist… oder denken wir nur an das katastrophale 500-Seiten-Pamphlet vom (gottlosen) Franzosen Giscard d´Estaing, das „Verfassung“ genannt wird, und interessanterweise ausgerechnet vom französischen Volk selbst abgewählt wurde! (Auf Giscard geht auch die für Frankreich und EU katastrophale Familiennachzugs-Immigrantenpolitik aus den muslimischen Ex-Kolonien zurück, unter deren Folgen die heutige französische Bevölkerung leiden muß.)
    PPS. Um Mißverständnissen vorzubeugen:
    Der islamisch-muslimische „Allah“ (des Hasses) ist NICHT der christlich-jüdische Gott (der Liebe)! Wenn also von „Gott“ oder „Gottesbezug“ die Rede ist, meine ich immer den liebenden christlichen bzw. jüdischen Gott, der derselbe ist. Und KEINESFALLS den arabisch-muslimischen Allah, der korrekt eigentlich Satan heißt.

  25. @ Thatcher #19 und #20
    Bravo!

    kongomüller schrieb:
    „die kirche hat keine steuerprivilegien. früher finanzierte sich die kirche aus den pachterlösen ihrer ländereien und klöster etc. .
    dann kam die säkularisierung und die kirche wurde in großem stil enteignet. das heißt, ihr wurde die wirtschaftliche basis entzogen. als (minimalen)ausgleich dafür sammelt der staat die kirchensteuer ein und gibt sie weiter.“

    Die Kirche hat keine Steuerprivilegien? Das meinst du doch nicht wirklich, oder?

    Bischöfe werden aus öffentlichen Steuermitteln bezahlt und beziehen rund 7.700 Euro, Erzbischöfe sowie der evangelische Landesbischof sogar fast 10.000 Euro. Für öffentliche soziale Zwecke bleiben – selbst nach kirchlichen Angaben – nur höchstens 8 Prozent der Kircheneinnahmen übrig, der Rest wird größtenteils für Kirchenbauten und Verwaltungszwecke verwendet. Die Kosten von kirchlichen Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern, Altenheimen etc. werden fast ganz – zwischen 85 und 100 Prozent – aus öffentlichen Steuermitteln finanziert oder von Elternbeiträgen, Krankenkassen etc. gedeckt.

    Sparen die Kirchen dem Staat Geld?
    Im Gegenteil. Die beiden christlichen Großkirchen hatten im Jahr 2000 knapp 9 Mrd Euro Einnahmen aus Kirchensteuern (ein irreführender Begriff: in Wirklichkeit handelt es sich um Mitgliedsbeiträge). Davon gaben die Kirchen etwa 600 Millionen Euro für öffentliche soziale Zwecke aus – nur ein Tropfen im Meer der Sozialkosten des Bundes.
    Andererseits subventioniert der Staat (Bund, Länder und Gemeinden) aufgrund von teilweise 200 Jahre alten Verträgen rein innerkirchliche Anliegen (z.B. Religionsunterricht, Militärseelsorge, Bischofsgehälter, Priester- und Theologenausbildung an den theologischen Fakultäten usw.) der Kirchen jährlich mit ca. 20 Mrd Euro. Allein der Verzicht des Staates auf ihm zustehende Einnahmen schlägt dabei mit etwa 10,3 Mrd Euro zu Buch. Die laufenden Kosten für kirchlich geführte Krankenhäuser sind in diesen Zahlen nicht enthalten: sie werden von den Versicherten bzw. deren Krankenkassen getragen. Entsprechendes gilt für kirchlich geführte Altenheime.

    http://ibka.org/infos/ksteuer.html

  26. @Kriskross

    Ich erlaube mir einmal, Ihre billige Polemik zusammenzufassen:

    – Aufklärung habe keinen erkennbaren Nutzen.
    – Ohne Religion wendeten sich Menschen grundsätzlich immer totalitären Bewegungen zu.
    – Atheisten („Gottlose“) seien dumme Idioten, die keine Werte haben.
    – Die Schwierigkeiten mit der EU-Verfassung beruhten einzig auf der Gottlosigkeit eines Franzosen.

    Einen größeren Schund habe ich bisher nur in muslimischen da’wa-Blättchen gelesen. Was die Mehrzahl Ihrer Einschätzungen zum Umgang mit Muslimen in Europa angeht (rauswerfen, Mauer bauen, Gesetze hart und konsequent anwenden) kann ich Ihnen dennoch zustimmen, genau wie auch auf Seiten der politischen Linken einige Leute das Richtige aus den falschen Gründen zu tun beabsichtigen.
    Nur empfehle ich Ihnen sehr dringend, Ihre schreiende Naivität in bezug auf die „Segnungen“ des Christentums zu überdenken. Ohne die im Ansatz kirchen- und teils auch christentumsfeindliche Aufklärungsbewegung würde es die fortgeschrittenen Naturwissenschaften, auf denen unser ganzes Leben inklusive Energieversorgung, Medizin, Fortbewegung, Waren- und Geldverkehr nicht geben. Zudem scheinen Sie zu vergessen, dass frühere Jahrhunderte sich auch nicht eben durch übermäßige Friedfertigkeit ausgezeichnet haben. Die Gründe für die allgegenwärtigen Aggressionen lagen dabei nur allzu oft in verschiedenen Auffassungen von dem, was die demagogischen Kirchenführungen als alleinseligmachende Lehre durchsetzen wollten, sowie in den durch lästige Konkurrenten bedrohten langfristigen Interesse der organisierten Konfessionen an der optimalen Ausbeutung religiöser Gefühle der Menschen früherer Jahrhunderte. Wie können Sie es wagen, diesen Teil der europäischen Geschichte komplett zu unterschlagen, nur weil er nicht in Ihre allzu simple Auffassung passt?

    Wollen Sie darüberhinaus als christlicher Aufklärungsfeind auf die Vorzüge verzichten? Meinetwegen können Sie gern die Erfahrung machen, an einem gegen Antibiotika resistent gewordenen Erregerstamm zu erkranken und Ihren „Gott“ dafür verantwortlich machen zu müssen, denn dass die Darwinsche Evolutionslehre diesen Effekt präzise vorhersagt, müssen Sie ja konsequent leugnen, da dergleichen aus der „Heiligen Schrift“ nicht hervorgeht. Da hatte der Allmächtige wohl vergessen, zu erwähnen, wie er das Leben auf diesem Planeten organisiert hat?
    Die Anzahl der Beispiele, in denen die Vorhersagen der Naturwissenschaften die entsprechenden religiösen Weltbilder zum Einsturz brachte, ist Legion. Wenn Sie also meinen, das alles leugnen zu können, warum entschließen Sie sich dann nicht, in der islamischen Welt zu leben, wo dieselbe durch religiöse Doktrinen bedingte Rückständigkeit weiterhin vorherrscht?

    Sie sind nichts weiter als ein Parasit unserer modernen aufgeklärten Wissensgesellschaft, deren vielgestaltige Vorzüge Sie tagein, tagaus nutzen, während Sie deren philosophischen und geistigen Grundlagen mit Hohn und Spott überziehen, während Sie die naturwissenschaftlichen Voraussetzungen vermutlich nicht einmal im Ansatz verstehen. Auf solche Figuren können wir in Europa gern verzichten, da ihre Leistungsbilanz gar nicht anders als negativ sein kann.

  27. #29 Thatcher

    Ihre unverschämten Beleidigungen will ich nicht kommentieren.

    Aber zu Ihren Formulierungen

    -Atheisten („Gottlose“) seien dumme Idioten, die keine Werte haben.
    – Die Schwierigkeiten mit der EU-Verfassung beruhten einzig auf der Gottlosigkeit eines Franzosen

    stelle ich fest:

    1. Ich habe Atheisten NICHT als „dumm“ oder als „Idioten“ bezeichnet, geschweige denn als -wie Sie, Thatcher, schreiben- „dumme Idioten“.
    Also bitte keine falschen Unterstellungen!

    2. Auch wenn Ihre Formulierung sympathisch klingt und fast richtig ist: Was Ihren Satz zu Frankreich und Franzosen betrifft, ist er so leider falsch. Richtiger wäre zB die Formulierung „Die Schwierigkeiten mit der EU-Verfassung beruhen auch auf der Gottlosigkeit.“ ( Ergänzend könnte man anfügen „Nicht zufällig kommt der EU-Verfassungsvorschlag aus Frankreich“… 😉 )

    Ganz zum Abschluß sei die Frage erlaubt, woher das Gewissen kommt: Wer hat wann warum das berühmte „schlechte Gewissen“? Woher kommt das Gewissen? ( Ist das Gewissen aufgeklärt? Oder klärt es auf? Falls ja, wen? Falls nein, wer klärt das Gewissen auf? Wie? Mit scheinbar „objektiven“ Meßmethoden, zB von technischen Apparaten mit wissenschaftlich begründeten Algorithmen? Mit Plausibilitätsprüfungen? Was ist eigentlich plausibel? )

    Falls zu abstrakt, nur ein kleines, im Moment aktuelles, willkürlich herausgegriffenes, bewußt extrem gewähltes Beispiel: Darf ich als Mutter mein Kind verhungern lassen, wenn ich derzeit wichtigere Probleme habe?

    Ok, ich nehme noch andere Beispiele:
    Muß ich mich meinem Gast anpassen (mich in den Gast und dessen Kulturkreis „integrieren“)?
    Oder darf ich von meinem Gast verlangen, daß er sich , wenn er bei mir ist, gefälligst mir und meinem Kulturkreis anzupassen hat, also ER, der Gast, sich zu integrieren hat?
    Was mache ich, wenn er sich einfach nicht dran hält?
    Was mache ich, wenn ich mich plötzlich gezwungen sehe, mich nicht an -vielleicht leichtfertig gemachte- Vereinbarungen halten zu können (oder wollen)?

    Die von Ihnen so gepriesene Aufklärung ist schließlich nur ein Nebenprodukt jüdisch-christlichen Glaubens. Und bei Weitem nicht das Wichtigste.

    PS. Haben Sie den letzten Absatz vielleicht sich selbst gewidmet, Thatcher?
    Schließlich sind die „philosophischen und geistigen Grundlagen“ jüdisch-christlichen Ursprungs…
    „Sie sind nichts weiter als ein Parasit unserer modernen aufgeklärten Wissensgesellschaft, deren vielgestaltige Vorzüge Sie tagein, tagaus nutzen, während Sie deren philosophischen und geistigen Grundlagen mit Hohn und Spott überziehen“

  28. @Thatcher #29
    Wieder einmal ein genialer Beitrag, dem ich einfach nur uneingeschränkt zustimmen möchte.

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