moscheen.jpgMoscheen – für die einen harmlose Gotteshäuser für Moslems, für die anderen Stützpunkte islamischer Eroberung und „Orte der Niederwerfung“ vor dem falschen Gott, dem Götzen Allah. Fakt ist: In Deutschland werden immer mehr repräsentative Moscheen errichtet, während die Zahl der Kirchen rapide sinkt. Mittlerweile werden Moscheen nicht mehr nur dort gebaut, wo viele Moslems wohnen, sondern es werden gezielt nicht-moslemische Stadtteile „erobert“ – wie der jüngste Fall Berlin-Heinersdorf beweist. Um dieser Entwicklung entgegenzutreten, hat der BDB jetzt eine Online-Petition für eine Gesetzesänderung ins Leben gerufen, die darauf abzielt, den Bau von Gotteshäusern von der Zustimmung der regionalen Bevölkerung abhängig machen zu lassen.

Auszüge der Petition:

Der Bau von Gotteshäusern sollte nur durch mehrheitliche Zustimmung der regionalen Bevoelkerung bewilligt werden. Diese Ergänzung zum Baugenehmigungsverfahren soll dazu dienen, den Unfrieden der Bevölkerung einzudämmen. Es herrscht ein großer Unmut darüber, dass laufend neue Moscheen, islamische Zentren, Gebetshäuser und andere Sakralbauten gegen den Willen der ortsansässigen Bevölkerung genehmigt werden.

Wir fordern deswegen eine Gesetzesänderung:

1. Vor der Genehmigung eines Baugesuchs für einen islamischen Sakralbau (Moschee, Gebetshaus, islamisches Zentrum und ähnliches) oder vor der Nutzungsänderung eines bestehenden Gebäudes in einen Sakralbau (Moschee, Gebetshaus, islamisches Zentrum und ähnliches) müssen die Anwohner, einliegende Eigentümer oder sonstige Mieter (z. B. die gewerblichen Mieter) persönlich informiert werden. Dies kann z.B. auf dem Postweg oder durch Wurfsendungen geschehen (Ein Aushang im Rathaus oder eine Anzeige im Gemeindeblatt reicht hierfür nicht aus).

2. Eine Genehmigung darf nur bei einem sehr großen Zuspruch und keinerlei Einwänden seitens der ortsansässigen Bevölkerung erteilt werden. Mindestens 70 % der Bevölkerung müssen vorher eindeutig dem Bau oder der Nutzungsänderung zugestimmt haben.

Das Benachrichtigungs- und Zustimmungs- bzw. Ablehnungsrecht sollte alle Einwohner, Mieter oder Eigentümer einer Gemeinde oder eines Stadtteils einschließen, sofern sie die deutsche Staatsbürgerschaft haben und auch sonst das politische Stimmrecht besitzen. Eine Möglichkeit wäre, bei der Festlegung der Informations- und Genehmigungspflicht sich nach den Wahlbezirken oder den Postleitzahlen zu richten.

Ausgenommen von diesem Genehmigungsverfahren sollten nur Sakralbauten in Gebieten sein, in denen schon vor mindestens 200 Jahren nachgewiesenermaßen Sakralbauten der betreffenden Religion oder Sekte existiert hatten. In diesem Fall sollte man sich auf einen kulturellen Bestandschutz berufen können.

» Hier gehts zur Online-Petition
» Unterschriften können auch postalisch eingereicht werden.

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60 KOMMENTARE

  1. Was,die Zahl der Kirchen sinkt?
    Hier in Dresden wurde neulich erst wieder eine in Stand gesetzt.Ist richtig schön geworden.
    Nur leider kommen auf einen Gläubigen der dieses Gotteshaus zur Andacht betritt mindestens 1000 Touristen,die nur mal anfassen wollen.
    Die Zahl der Gläubigen sinkt,so wird ein Schuh draus.
    Ja und eine Moschee haben wir hier auch.Auch sehr schön und sehr groß.Keine Angst,alles nur Tarnung.War früher mal eine Zigarettenfabrik.

  2. Petition ?? wohl möglich noch eine Volksabstimmung oh backe, Vorsicht, das ganze könnte gefährlich in Demokratie ausarten und sowas ist doch Gift für das kommende Sozialisten Kalifat… (Ironie off)

    So quatsch beiseite, ich stehe seit gut einem Jahr mit der Person in Mailkontakt, die diesen Mut (auch mit der Beteiligung an der Pedition ) gegen den Mainstream bewiesen hat.
    Und ich bin froh über und stolz auf das, was diese Person geleistet hat und immer wieder leistet (und ein wenig auch darauf Ihr „Geburtshilfe“ in Sachen Blog geleistet zu haben).

    Weiter so, das gilt ebenso für Stefans Blog der oft genug Prügel bezogen hat, am Ende aber fast immer richtig lag.

    Und selbst wenn eines Tages der Kampf gegen Dummheit, Dhimmietum, und Selbstbetrug nahezu aussichtslos geworden sein sollte ,zumindest die von mir angesprochenen Personen (und alle anderen die auch gegen den Strom schwimmen natürlich ebenfalls) müssen sich selber eben NICHT den Vorwurf machen, es nicht versucht zu haben.

    Alles gute weiterhin.

    ca

  3. Klasse Aktion! Vielen Dank an die Urheber!

    Ich habe natürlich unterschrieben und fordere alle Leser auf, dies ebenfalls zu tun! In ein paar Tagen sollten es ein paar tausend Unterschriften sein. Hoffentlich berichten alle Blogs, selbst bei Überschneidungen haben PI&Co. viele tausend Leser! Also, unterschreiben, Leute!!!

    Für den konkreten Fall in Köln:

    http://www.pro-koeln-online.de/

    Schaut euch die Postwurfsendung an. Nur mit solchen Aktionen wird es gehen! Die Leute müssen direkt erreicht werden, an den parteiischen Medien vorbei. Ist die Petition eigentlich in Zusammenarbeit mit Juristen entstanden? Wenn nein, fragt doch mal bei den Pro-Köln-Leuten nach. Vielleicht gäbe es gegenseitige Anregungungen/Austausch.

    (Ich lege nicht meine Hand ins Feuer für Organisationen, aber Pro Köln ist mir positiv aufgefallen. Ähnliches gilt für http://www.bremen-muss-leben.de . Die scheinen es auch ernst zu meinen und einen Erfolg wirklich zu wollen.)

  4. Wohlwissend, daß diese Petition nicht umgesetzt wird, werden sich die Moslems mal wieder kaputtlachen. Schließlich fordert der Koran auf, den Glauben (Islam) gegen den Willen der Ungläubigen siegreich zu machen. Genau dieser Widerstand der deutschen Ungläubigen fördert die Genugtuung der Moslems.

    Der Moscheebau wird in Deutschland mit System betrieben. Hier geht es um Landgewinn und um Einfluß. Es werden Fakten geschaffen.

  5. Diese Petition ist zum Beispiel interessant und in Bearbeitung

    http://tinyurl.com/3cgp4c

    …Mit der Petition soll erreicht werden, das Grundgesetz dahin gehend zu ergänzen, dass sich Verfassungsfeinde nicht auf Grundrechte berufen können.

    Begründung:

    … Wer in Deutschland einen aggressiven Islamismus predigt, kann dies ebenfalls völlig ungehindert tun, privat und öffentlich, solange auch er dabei nicht zur Begehung strafbarer Handlungen aufruft. All dies geschieht in Deutschland täglich….

  6. Da wir Religionsfreiheit haben, wird sich der Bau von Moscheen schwerlich verhindern, sondern per Bebauungsplan, Bauvorschriften usw. höchstens lenken lassen.

    Ganz anders würde es aussehen, wenn von diesen Gebäuden eine technisch messbare Gefährdung wie durch Radioaktivität, Dioxin oder „Feinstaub“ ausgehen würde.

    Das wäre doch eine neue Spielwiese für unsere unermüdlichen Gefahrendetektive, falls die derzeitigen Topkandidaten ausgelutscht sind. Denn: Wer was sucht, findet auch was…

  7. @#9 spital8katz

    Was hat der Bau von Gotteshäusern mit Religionsfreiheit zu tun? Der Bau von Gotteshäusern ist irrelevant. Wenn ich zu Gott sprechen wollte, benötigte ich dafür kein besonderes Gebäude.

  8. Religionsfreiheit bedeutet nich, daß entsprechende Gebäude errichtet werden dürfen, es bedeutet lediglich, daß keiner in seiner Religionsausübung gehindert werden darf. Von Moscheebauten steht in Art. 4 GG kein einziges Wort. Und meinen Glauben kann ich ungehindert ja wohl auch zu Hause ausüben…

    Die Petition habe ich auch schon unterschrieben. Also an so viele wie möglich weiterleiten, Propaganda dafür machen. Dann haben Berlin-Heinersdorf und die noch folgenden Städte, wo Moscheen gebaut werden sollen, vielleicht doch noch eine Chance. Dann hat Deutschland eine Chance, und Europa auch.

  9. #7 D.N. Reb (03.03.07 19:57)

    @#4 CA

    Ich hätte fast etwas unhöfliches geschrieben.

    http://tinyurl.com/2kzru7

    Hier sind die offenen Petitionen aufgelistet.

    Joh Danke, und unhöflich ??wieso hab ich da etwa ins schwarze/gelbe/rote/grüne/braune getroffen ??? wegen der Kulis???

    Kommt mit fast so vor.

    ca

  10. Oh. Ich versuche mal, an 1-2 Kommentare zu antworten:

    Zuerst danke an PI. Wir brauchen jede Unterstützung.
    Wir haben diese Forderung recht nüchtern und minimalistisch gestaltet, damit möglichst viele Bürger unterschreiben können.
    Uns geht darum, dass die großen Gemeinden wie Köln oder Berlin unter dem Blick der Öffentlichkeit seit einem Jahr kämpfen. Aber die kleineren Städte und Gemeinde haben gar keine Chance, sich zu wehren, wenn man sie allein läßt.

    Deswegen gehen wir nicht mal so weit wie z. B. hier:

    #11 vossy (03.03.07 20:26)
    Religionsfreiheit bedeutet nich, daß entsprechende Gebäude errichtet werden dürfen, es bedeutet lediglich, daß keiner in seiner Religionsausübung gehindert werden darf.

    Es gibt bereits um die 2600 Moscheen und Gebetshäuser. Und wenn ein Mehrbedarf da ist, sollen welche genehmigt werden, wenn das Genehmigungsverfahren in Ordnung ist. Aber nicht gegen den Willen der ortsansäßigen Bevölkerung

    Und @Reb #3
    Ja, der Bundestag hat ein Petitionssauschuss. Wir haben unsere Petition dort bereits angemeldet, aber man soll sich selber ein Bild machen:

    http://www.bundestag.de/ausschuesse/a02/rili.pdf

    Wenn man diese Richtlinien nur überfliegt, wird es einem klar, dass wir damit keine Chance haben – es wird schneller wegzensiert als im SpOn-Forum.
    Allein schon Punkt 4/c sagt alles.

    Man soll sich alle anderen Petitionen ankucken, dann weiß man, was dort verlangt wird: Ein paar spleenige Wünsche kämen durch, ob man z. B. den Rauchern verbieten sollte, Wellensittiche im Raucherzimmer zu halten (das ist jetzt ein fiktives Beispiel, ich habe Tiere gern und auch die Raucher)
    http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/list_petitions.asp

    Und ein weiteres Argument, weswegen wir selber gestartet haben: Wir geben jedem die Möglichkeit, selber offline Unterschriften zu sammeln, z. B. im Freundeskreis, bei den Verwandten, Kunden. Das hat mir ein netter Polizist beim Amt für öffentlichen Ordnung geraten. Er sagte mir, ich soll in Läden, Praxen u. ä. bitten, ob ich dort meine Liste für Unterschriften auslegen dürfte. Erlaubnis braucht man nur, wenn man einen Stand in der Fußgängerzone aufbaut. So kann jeder von euch sich das Formular herunterladen, Unterschriften sammeln und diese an die BDB-Adresse einsenden.

    Und ich wiederhole nochmal: Es geht nicht um Langeweile. Wir wissen, dass wir sehr wenig Chancen haben. Aber noch weniger Chancen haben die einzelnen Gemeinden. Und sie kämpfen alle einzeln. Fast jede Woche erfahren wir, dass irgendwo eine neue Moschee oder islamisches Zentrum geplant ist. Politiker und Behörden haben keine Möglichkeiten ohne ein Gesetz, das sie unterstützt. Hier mal ein paar Projekte:

    Heinersdorf, Hamburg Pinneberg, Dortmund, Köln, Weil der Stadt, München, Sindelfingen, Augsburg – aber viele kommen nicht mal ans Tageslicht, denn es besteht keine Informationspflicht.

    Und danke an alle für die Unterstützung, für die freundlichen Worte.

  11. OT: Da ich relativ neu bin: sind ältere Artikel unwiderrufich verloren? (falls man mal was nachlesen möchte?)

  12. Wenn Baugenehmigungen nur mit Zustimmung der „regionalen“ Bevölkerung ausgesprochen werden dürfen, wird wohl nichts mehr, ausser vielleicht harmlose 1-Familienhäuser gebaut. Keine Industrie, Startbahnen, Deponien, Straßen etc. Genau deswegen sind nur begründete Einsprüche zulässig und zu berücksichtigen und ggfls. einklagbar. Leider verhält der Mensch sich bei Bebauuungen nach dem Prinzip: Heiliger St. Florian, verschon mein Haus, zünds andere an. Jeder wird die Notwendigkeit von Straßen, Industrie etc einsehen, aber bitte im Nachbardorf. Dies weiß der Gesetzgeber, und deswegen die Regelungen.
    Wenn Moscheebauten verhindert werden sollen, helfen nur sachliche Einsprüche, wie Verkehrsbelastung, Lärm, erhöhte Gefährdung der anwohnenden Kinder (immer gut), etcpp, und gleich gute Anwälte nehmen. Nur eines darf nicht erwähnt werden: WIR WOLLEN KEINE MOSCHEE HIER!!! Denn in diesem Fall zieht GG §4 der besagt, dass die freie Religionausübung garantiert wird. Deine Interpretation Vossy ist schlicht falsch. Das kommunale Baurecht ist ein Dschungel, da helfen nur gute Anwälte. Ein weiterer Tipp: jede Gemeinde hat einen Bauausschuss, der von allen Parteien beschickt wird. Man tut gut daran, sich einige dieser Mitglieder zu Freunden zu machen. Sie geben wertvolle insider-Informationen bis hin zu möglichen Korruptionsmechanismen. Keine Behörde in Deutschland ist so dicht an der Korruption gebaut, wie die Baubehörde.

  13. #15 D.N. Reb (03.03.07 20:44)

    @Ca

    Ich wusste nicht ob Du es bist. Bist Du es? 😉

    Jap, weil bei der Typekey Identifizierung ein Faken nicht möglich ist, (das haben die Spinner zwar am 11.11.2006 sofort zum Start von PI-Neu versucht, aber eben mit einer anderen Email Adresse somit ist es ein leichtes die auszufiltern. Und das wenigstens hier das Trollen aufgehört hat, finde ich mal so schlecht nicht.

    ca

  14. Gut, aber an den Kulis ist schon was dran – hatte auch nen Hintergrund ….

    Weniger labern mehr handeln (geht an die Politik mal ganz allgemein)

    ca

  15. @ 20 D.N.Reb: scheint schwierig zu sein: jedesmal, wenn irgendwo irgendwas gebaut werden soll, erfolgt der „Aufschrei“ der regionalen Einwohner verbunden mir der Forderung nach Bürgerzustimmung. Und es ist völlig egal, ob das eine Deponie, Umgehungsstrasse, Bahntrasse, ein Industriegebiet oder wie in diesem Falle eine Moschee ist. Dieses Verhalten der Anwohner kennt der Gesetzgeber, trägt dem Rechnung, indem er BEGRÜNDETE Einsprüche vorsieht. Folglich: wenn Du keine Moschee da haben willst, musst Du Deinen Widerspruch begründen. Versuchs doch mal mit dem Argument: „ich will keine Moschee“. Viel Vergnügen.
    Beispiel: seit 8 Jahren soll durch unseren Landkreis die ICE-Schnelltrasse Hannover – Hamburg/Bremen gebaut werden. Alle sind von der theoretischen Notwendigkeit überzeugt, nur bitte nicht neben unserem Dorf. Läge die Trassenplanung 5 Km weiter rechts oder links, würden die jetzigen Schreier ihr Maul halten, dafür kämen die der dann „Betroffenen“.
    Ich kann nur raten, die Scheuklappen (in diesem Falle Moschee) abzulegen, und über den Tellerrand zu gucken.
    In den politischen Gremien, in denen ich abstimmungsberechtigt bin, werde ich vehement gegen dieses Ansinnen argumentieren und abstimmen, wenn es denn überhaupt bis dahin kommen sollte.

  16. @#24 rational

    Tue das. Es ist aber ein Unding, dass in Orte ohne oder nur geringsten muslimischen Bevölkerungsanteil der Tempel dieser fremden Religion, die zudem das Grundgesetz noch ablehnt, einfach hingeklotzt werden kann, ohne die Einheimischen zu fragen.

  17. jede Gemeinde hat einen Bauausschuss, der von allen Parteien beschickt wird. Man tut gut daran, sich einige dieser Mitglieder zu Freunden zu machen. Sie geben wertvolle insider-Informationen bis hin zu möglichen Korruptionsmechanismen. Keine Behörde in Deutschland ist so dicht an der Korruption gebaut, wie die Baubehörde.

    Von rational | 03.03.07 21:55

    Soll das etwa heißen, dass Moscheengegner gegen korrupten Baugehörden nicht ankämpfen sollen? Oder dass man genau aus dem Grund Druck machen soll, damit die Korruption aufhört?
    Ich frage mich überhaupt, wieso jemand die Behörden eines Rechtsstaates, dessen Rechtsystem (z. B. Religionsfreiheit) er respektieren will, einfach für korrupt deklariert. Gibt es irgendwelche Quellen, die das bestätigen könnten? Und wenn ja, weswegen soll man die ganze Vollmacht einfach den „korrupten Behörden“ überlassen?

    Weswegen sollte man sich diese kleine Wieselmentalität aneignen und sich gegen „korrupten Behörden“ mit windigend taktischen Mitteln behaupten wollen? Wir wollen schließlich keine „Mülldeponie errichten“ – wir können kaum was mit dieser Wieseltaktik anfangen.

  18. @ 26 D.N.Reb: Du hast schlicht Probleme mit dem Rechtsstaat. Das GG kennt keine „fremde Religionen“, noch ist gerichtsfest, dass der „Islam“ (wer und was sich auch immer dahinter verbirgt) gegen das GG ist. Es steht jedem Bürger frei, sich an das BVerfG zu wenden und diesbezügliche Anträge zu stellen. Du tust es nicht, keiner von PI tut es, alle plustert ihr eure Backen auf, klopft euch gegenseitig auf die Schultern und bestätigt euch, dass der „Islam“ verfassungswidrig ist. So viel Politikunfähigkeit wie hier trifft man selten.
    @ 27 Kybeline: wenn Du wenigstens lesen würdest: ich habe weder erklärt, dass die Baubehörden korrupt sind, noch, dass nicht gegen eine etwaige Korruption angegangen werden soll. Es muss! Wervolle Hinweise (auch wie möglicherweise ein Moscheebau verhindert werden kann) bekommt man aus den Bauausschüssen, mehr habe ich nicht gesagt. Die „Wieseltaktik“ gehört nun mal zur politischen Vorgehensweise. Sie ist zwar nicht besonders edel, jedoch häufig zielführend, sagt zumindest meine Erfahrung. Das Gegenteil, die „Kopf durch die Wandtaktik“….na ja, mein Kopf ist es nicht.

  19. Von heute Früh, Grusel bei der Morgentoilette:

    Noch eine Islamversteherin. Stetes Gift zerfrisst das Hirn.

    „Verschleierte Wirklichkeit“

    Der DLF befragt Christina von Braun zu ihrem Buch

    http://tinyurl.com/3ywka6

    http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2007/03/04/dlf_200703040738.mp3

    Die Hauptaussagen:

    Der westliche Mann übt auch Gewalt gegen Frauen aus.(das entschuldigt islamische Gewalt und Ehrenmorde.) Das Kopftuch hat eine Funktion für intellektuelle, emanzipierte muslimische Frauen, die sich von der Dominanz des Westens distanzieren wollen.(Ja was tun die dann HIER?) Es gibt einen Feminismus innerhalb der muslimischen Gesellschaft.(Soso) Der Westen ist schamlos und nackt und die Verschleierung der Muslimas ist Selbstverteidigung dagegen. Weil unsere Frauen sich ihres Körpers nicht schämen soll die Muslima sich auch enthüllen. (Der Neid der Textillosen)

    Irgendwie habe ich den Eindruck, dass eine Verständniskampagne für den Islam läuft.

  20. Christina von Braun zu ihrem Buch.
    Grottendämlich, Ein Sack über den kopf und einen Tritt in den Hintern kann sie auch ohne Islam haben

  21. @#28 rational

    Dafür gibt es ja Petitionen. Wenn die die erforderliche Stimmenzahl erreichen, werden sie im Bundestag vorgestellt. Wenn jetzt einer Probleme mit dem Rechtsstaat hat, dann bin nicht ich das. Ich habe nämlich gezeichnet und bin gerne bereit, mich dem Spruch des Bundestages zu beugen. Ja früher, früher hätte ich Gefechtsalarm befohlen, wäre in meinen Schützenpanzerwagen 70 geklettert und hätte die Regierungsbagage mit 14,5 mm Panzerbrandgeschossen erledigen lassen. Heute zeichne ich eine Petition. Gucke da. Ich habe keine Probleme mit dem Rechtsstaat.

  22. @ 31 D.N.Reb: wie gut, dass wir uns nicht früher begegnet sind ;). Nun zur Petition:ich kann mir schwerlich vorstellen, dass diese Petition auch nur in die Nähe einer Erfolgsaussicht kommen wird. Folgende Gründe:
    – sie spricht ausschließlich von islamischen Gotteshäusern etc. Das ruft sofort GG §4 auf den Plan: die freie Religionsausübung ist garantiert. Dazu gehören, falls durch die Religion gefordert, Gottes/Gebets/Gemeindehäuser. Der Bundesgesetzgeber ist an das GG gebunden.
    – Ob nun ein islamisches Gotteshaus hier oder dort errichtet werden soll, entzieht sich der Bundesgesetzgebung. Es fällt unter die kommunalen Bauvorschriften, die durchaus differieren.
    – Der Bundesgesetzgeber wird einen großen Bogen um die Zulassung von finalen Bürgerentscheidungen bei Bauvorhaben machen. Heute sind es die Moscheegegner, morgen die Gegner von Trassen, Startbahnen, Friedhöfen, Siedlungen, Klärwerken und, und, und, die mit ähnlicher Begründung dieses Recht einfordern werden.
    – Der Gesetzgeber weiß, dass die Zeitspanne vom Bauantrag bis zur Genehmigung in Deutschland viel zu lange dauert, und ist gerade dabei, die Einspruchsmöglichkeiten einzuschränken (für den Bürger wie für die Justiz). Ich gebe Dir Brief und Siegel, dass, wenn diese Petition Gesetz werden sollte, in absehbarer Zeit in Deutschland nichts mehr gebaut werden kann.
    Summa: wie so oft, blinder Aktionismus, aufgeplusterte Backen, Resultat gleich Null (voraussehbar).

  23. @ Nr. 28 rational: Wie bitte?? Es ist nicht gerichtsfest, dass der Islam gegen das GG ist? Es scheint auch unklar, was der Islam ist („…wer und was sich auch immer dahinter verbirgt“)?
    Zu letzterem gibt es mehrere Möglichkeiten: Wikipedia lesen reicht eigentlich schon, den Koran direkt lesen ist noch besser. Oder mal durch die einschlägigen Stadtviertel gehen, die selbst Polizisten nur noch mit Vorsicht betreten, und unsere Kulturbereicherer einfach nur mal ansehen: dann kann man den Islam an seinen Wirkungen per Selbsterfahrung kennenlernen. Und dass der Islam gegen das GG steht, kann nur jemand bezweifeln, der den Koran nicht wenigstens in Auszügen kennt (was bei mir vor wenigen Jahren auch noch der Fall war – auch ich empfand das alles mal als wünschenswerte kulturelle Vielfalt). Genau dafür steht für mich PI: Aufklärung betreiben, Wissen vermitteln, Quellen eröffnen. Schulterklopfen? Ich sehe hier öfters mal Anerkennung für die wertvolle Arbeit, die viele hier leisten, aber mir entzieht sich, wie man das als Schulterklopfen diffamieren kann.

  24. Der Bau einer Moschee kann ganz leicht verhindert werden, die zuständige Kommune muß es nur wollen.

    Die Stadt Bonn macht es uns vor:

    Es ist davon auszugehen, dass sich die Konzentration von Muslimen in Neu-Tannen-busch vergrößern wird, da zusätzliche Migranten mit islamischem Hintergrund in den Stadtteil ziehen werden. In diesem Zusammenhang wird eine Verstärkung der bereits jetzt eingetretenen unerwünschten Tendenzen zur „Ghettobildung“ befürchtet.

    Unter Abwägung aller Aspekte beabsichtigt die Verwaltung daher, eine Ausnahme für eine kirchliche und kulturelle Nutzung an dieser Stelle nicht zu erteilen, und die Bauvoranfrage abzulehnen.

    http://209.85.135.104/search?q=cache:Qhw7Ib9ZfxkJ:www.cdu-bonn.de/Presse/Anlagen/20070215095612051017D1.doc+Moschee+Bonn+Tannenbusch&hl=de&ct=clnk&cd=10&gl=de&lr=lang_de

    Da aber nicht alle Kommunen so denken, ist die Vorbereitung dieser Petition durchaus eine förderungswürdige Initiative.

  25. @#32 rational

    Ich begreife immer noch nicht, was der Bau eines Gotteshauses mit freier Religionsausübung zu tun hat. Können Gläubige nur unter einem Dach beten? In einem eigens dafür gebauten Tempel? Ich rede nicht von den bestehenden Kirchen. Die wurden damals, als das Land christianisiert wurde als deutliches Zeichen der neuen Religion und zum Lobe Gottes gebaut, wo kurz zuvor noch Eichen, Linden oder Eschen verehrt wurden, wo ein gegenständlicher Ersatz benötigt wurde. Es war wohl damals auch nötig, als kaum jemand lesen konnte und auch die Priester nicht immer, dass das Volk zusammenkam und auf „Parteilinie“ gebracht wurde. Aber heute?
    Heute kann doch jeder überall zu seinem Gott sprechen wenn ihm danach ist. Er kann sogar die Überlieferungen selber lesen.

    Also, was hat der Bau einer Moschee mit dem Recht auf freie Religionsausübung zu tun?

    Und warten wir den Gang der Petition ab, ob die Zahl der Stimmen reicht usw..

  26. @ 33 Micha: bedaure, für mich ist, wie für jeden Bürger gerichtsfest, wenn ein deutsches Gericht letztinstanzlich entschieden hat, dass der Islam verfassungsfeindlich ist, und dass islamische Organisationen verboten werden. Punktum! Alles weitere ist Lyrik, Wunschdenken. Ein Micha oder rational haben nicht das Mandat, über eine Verfassungswidrigkeit von wem auch immer zu entscheiden.
    35 D.N.Reb: ich befürchte für Dich, dass weder Du noch ich darüber entscheiden werden, ob zur freien Ausübung einer Religion überdachte Gebäude erforderlich sind. Ich befürchte, dass wir die Antwort auf diese Frage den jeweiligen Gläubigen überlassen müssen.

  27. @#36 rational

    Nein, den Verfassungsrichtern.

    Aber was ist Deine persönlich Meinung dazu? Braucht ein religiöser Mensch ein Gebäude um zu seinem Gott zu beten?

  28. @ 37 D.N.Reb: als Christ brauche ich eine Gemeinde, kein Gebäude (wo 2 oder 3 in meinem Namen versammelt sind…). Obwohl bei den herrschenden Temperaturen (vielleicht ändert das sich noch) ein Gebäude nicht zu verachten ist. Selbstverständlich kann und muss ein Christ auch alleine zu Gott beten. Wo, wie und wann ist egal (Wir sind doch keine Moslems).
    PS: bitte vergiß nicht: hier schreibt ein kleiner politischer Muselsack, halb konvertiert, der die Moslems mehr liebt als die Deutschen. Tja, wenn die eine Muslima wäre und nicht nur eine Ausländerin, würde ich sie richtig lieben.

  29. An D. N. Reb@

    Nein nein, man kann überall beten sogar in einem Gewerbegebäude wo ein Swinger Club ein Billard Zentrum und ein Pneu Laden untergebracht sind.

    Gibt es bei uns in der Schweiz noch oft, da wir restriktiver umgehen bei Baugesuchen von Moscheen und Sektentempel.

  30. @#38 rational

    Na bitte. Religion kann auch ohne Gebäude praktiziert werden. Daraus kann kein Anspruch abgeleitet werden, ein Gotteshaus errichten zu müssen.

  31. @ 40 D.N.Reb: theoretisch ja. Wie willst Du bei – X Grad Celsius eine 15-20 Min. dauernde Predigt anhören? Die Kommunion empfangen? Rein praktisch gesehen wirds schwierig. Was machst Du mit 80-jährigen Omas und Opas? Sollen die sich totfrieren unter dem Motto: näher mein Gott zu Dir?

  32. Es sollte einfach um Gebäude gehen, die von aussen als Sakralbau sichtbar sind. Andere Gebäude wie z.B. Flughäfen sind z.B. wirtschaftlich notwendig oder gehören einfach zur Infrastruktur, haben also eine andere Begründung. So eine Gesetzesänderung würde also nicht schaden, und ist realistisch, wenn es sich auf Sakralbauten bezieht die von aussen als solche sichtbar sind. Wir brauchen so ein Gesetz unbedingt, europaweit. Selbst wenn es nicht klappt oder unrealistisch ist, muss man sowas fordern. Beispielsweise zur Politisierung der Öffentlichkeit oder Stärkung der Gruppenidentität der Islamgegner, auch das ist rational.

  33. @#41 rational

    Du drehst Dich im Kreis und beisst Dir immer wieder in den Schwanz, sprichwörtlich. Wer nur glauben kann, wenn ihm eine Halle hingesetzt wird, der glaubt in meinen Augen nicht. Niemand wird wegen seiner Religion hier verfolgt, jeder darf frei zu seinem Gott sprechen. Wenn mir jetzt jemand daherkommt und erzählt er erreiche Gott nur in einer Moschee oder Kirche, dann hat er wohl lange Zeit seine spirituelle Telefonrechnung nicht gezahlt oder er will das praktizieren, was die Priester vor tausend Jahren mit Sakralneubauten praktiziert haben, sie haben Kirchen als Symbol des Sieges über den Unglauben und die bisherigen Götter gebaut. Oder um es mal schlicht zu sagen, Moscheen sind die Kreuzfahrerburgen des Islam und die will ich hier nicht haben. Weil mir daran liegt, dass dieses Land so freiheitlich bleibt wie es ist und nicht jedes Mal ein Aufweichen der Grundrechte erfolgt nur um dem Grundrecht auf Religionsfreiheit Genüge zu tun.

  34. Insgesamt eine interessante Aktion.

    Aber mich störte das ich bei der Absendung meiner Stimme eine Abbuchung vom Pal-Pal Konto genehmigen mußte. Ab 2 Euro aufwärts. Ohne die Genehmigung zur Abbuchung keine Eintragung für die Petition.

    Das ist ja sowas von daneben, die weiteren Worte spare ich mir lieber.

    C.

  35. Insgesamt eine interessante Aktion.

    Aber mich störte das ich bei der Absendung meiner Stimme eine Abbuchung vom Pal-Pal Konto genehmigen mußte. Ab 2 Euro aufwärts. Ohne die Genehmigung zur Abbuchung keine Eintragung für die Petition.

    Das ist ja sowas von daneben, die weiteren Worte spare ich mir lieber.

    C.

  36. @ 42 European Patriot: über Deinen Vorschlag kann man diskutieren, wenn er für alle Religionen gelten soll. Ich befürchte, er hat keine Chancen.
    Nun aber: „Gruppenidentität der Islamgegner“? Lies mal bitte den Essai in „Der Welt“ vom 03.03.07 „Wie Muslims Bürger werden“. Ich habe und brauche keine Gruppenidentität: ich bin deutscher Bürger, Europäer, Protestant, das reicht.

  37. @ 43 D.N.Reb: warum drehe ich mich im Kreise? Du willst doch den Gläubigen heut zu Tage vorschreiben, wie sie zu ihrem Gott beten sollen, nämlich ohne Gebäude. Ich bin da viel schlichter gestrickt: wenn 1000 oder 2000 Gläubige einer Religion beschließen, ein Gebetsgebäude zu errichten, so ist das ihr Recht, genauso wie für Sportvereine, Karnickelzüchter, Gewerkschaften etcpp gilt. Wenn Du dies den Religionsgesellschaften untersagen willst (Dein gutes Recht), muss die Verfassung geändert werden. Tipp: lies mal in „Der Welt“, Abt. Literarische Welt vom 03.03.07 den Essai von Fukuyama: „Wie Moslems Bürger werden“.

  38. @ 43 D.N.Reb: warum drehe ich mich im Kreise?

    Das mußt du wissen. Ich habe aber genau so wie Reb den Eindruck gehabt, dass du den ganzen lieben Tag nichts anderes tust – und noch schlimmer, willst die anderen auch dazu bringen, sich mit dir in einem Kreise rumzudrehen – die reinste Zeitverschwendung.

  39. #48 rational
    „@ 43 D.N.Reb: warum drehe ich mich im Kreise? Du willst doch den Gläubigen heut zu Tage vorschreiben, wie sie zu ihrem Gott beten sollen, nämlich ohne Gebäude.“

    Hast Du nicht selbst geschrieben, dass die Freiheit der Religionsausübung nicht von Gebäuden abhängt?

  40. @Chiring 46
    du bist wahrscheinlich irgendwo auf eine falsche Seite gelandet. Bist du sicher, dass du diese Petition unterschrieben hast, und nicht irgendwelche türkische Sexseite besucht hast?

  41. @ 50 D.N.Reb: irgendwie schwierig: die Religionsausübung hängt für Christen, genauer gesagt Protestanten (wie dies für andere Religionen ist, weiß ich nicht) nicht zwingend am Vorhandensein von dafür spezialisierten Gebäuden ab (Gebäude zählen für den lutherischen Christen zu den sog. Adiaphora („Nice to have“). Aber auch Christen haben die Freiheit, ein spezialisiertes Gebäude für Gottesdienste etcpp zu wollen und zu bauen. Was für Christen gilt, gilt auch für Hindus, Moslems, Buddhisten, Atheisten uswusf. Deinen Ausflug in die Geschichte (Kreuzfahrerburg) und dessen Rückschluss auf die heutige Zeit, ist Ansichtssache, mit Sicherheit nicht generell gültig.
    Bei Deinen Kommentaren zu diesem Thema merkt man sofort die Absicht: Du willst im Grunde genommen nur den Moscheebau unterbinden, alles andere ist Dir Wurst. Dafür benutzt Du auch die Kurve „ist ein Gebäude für die freiheitliche Ausübung von Religionen erforderlich“. Mit einer negativen Beantwortung (die nur für Protestanten gilt) glaubst Du, die Katze im Sack zuhaben. So geht es leider nicht. Texto claro: den Feinden der Freiheit antwortet man nicht mit Einschränkung der Freiheiten. Dies ist eine ultima ratio, im Verteidigungsfalle oder bei schwerer innerer Bedrohung zulässig. Dann gelten sowieso die Notstandsgesetze, und unsere Diskussionen werden sofort hinfällig.

  42. Rational, dein edles Motto „Den Feinden der Freiheit antwortet man nicht mit Einschränkung von Freiheiten“ ist ein wenig realitätsfern. Deine Katastrophen-Perspektive vom totalitären Staat welcher sich durch die Eindämmung des Islam entwickeln könnte, ist Theorie.

    Das einzige westliche Land mit echter Praxis-Erfahrung in Sachen Einschränkung des Islam sind die USA, und dort funktioniert es sehr gut. Der Nutzen lässt sich messen, von der makroökonomischen Ebene (keine zig-Milliarden jährlich zur sozialen Durchfütterung analphabetischer Steinzeit-Kulturen) bis hinunter in die Privatsphäre (Ayaan Hirsi Ali lebt dort wie hunderte andere prominente Islam-Kritiker ein entspanntes Leben ohne Polizeischutz, während sie in Europa längst VanGogh-isiert worden wäre).

    PS: Die Quelle für deine kürzlich erwähnten 20 Millionen Muslime in den USA würde mich interessieren. Laut CIA, die den Islam als massive Bedrohung einstuft, somit sicher nicht zu Untertreibungen neigt, liegt die reale Zahl bei 3 bis 4 Millionen. Das sind gerade mal halb soviele wie im vergleichsweise winzigen Frankreich. Die Eindämmung funktioniert also offensichtlich, denn einen Mangel an Einwanderern gibt es in den USA definitiv nicht.

  43. @#53 rational

    ICH zumindest von uns beiden habe bemerkt, dass sich die Petition mit dem Moscheebau befasst.

    Moscheen sind wie Borgkuben im Förderationsraum.

  44. @ 54 Funseeker: gibt keine Quelle, sorry, Tippfehler meinerseits.
    Nun zur Sache: was hat eigentlich das Durchfüttern von ausländischen Nichtsnutzen/Kriminellen und deren Ausweisung aus Deutschland mit Einschränkung von Freiheiten zu tun? Ich bin doch der letzte, der sich gegen diese Maßnahmen wehrt. Das bedeutet doch nur, dass unsere Gesetze strikt angewendet werden. Wenn dies nicht geschieht, so ist das ein innenpolitisches Problem unsrerseits und nicht eines der Ausländer, sprich Moslems. Die nehmen doch, was ihnen hier aus opportunistischen oder sonstwas Gründen gegeben wird. Wir sollten langsam bei PI mal Ursache und Wirkung trennen.
    Etwas anderes ist, wenn hier den Bürgern Rechte genommen werden sollen, die ihnen laut GG zustehen: dem gesetzestreuen, arbeitenden Bürger, gleich ob christlichen, moslemischen, etcpp Glaubens steht das Recht und die Freiheit zu, ein wie auch immer geartetes Gebetshaus zu errichten (natürlich nach den jeweiligen Bauvorschriften). Wegen eines (unbekannten) %-Satzes an nichtsnutzigen/kriminellen Ausländern bin ich nicht bereit, auch nur ein Jota der Freiheiten (diese von unseren Vorfahren mühsam erkämpft) aufzugeben.

  45. @ 55 D.N.Reb: unter Moscheen kann ich mir etwas vorstellen, unter „Föderationsraum“ mit Mühen, was sind Borgkuben?
    Sag mal, ist das extraterrestrisches Neusprech? Sollte „straightahead“ recht haben? Wird hier zuviel TV, Videos angesehen? Und diese Zelluloidstreifen auf unseres Leben übertragen? Dann wundert mich nichts mehr.

  46. @ 58: D.N.Reb: hab ich getan, wirklich beeindruckend, die regenerativen Aussenwände, die enorme Feuer- und Sprengkraft der Waffen, und das alles bei technisch zurückgebliebenen Wesen. Was haben denn bloß die permanenten Sieger auf der Latte?
    Ich stelle mir jetzt so ne Moschee mit regenerativen Aussenwänden vor, das Minarett als Waffenträger, in der Moschee technische etwas zurückgeblienene Musels (natürlich alles als Metapher). Da geht aber eine Gefahr von aus. Jetzt verstehe ich erst Dein Widerwillen gegen einen Moscheebau. Danke für den Hinweis.

  47. @#59 rational

    Leider hast Du das Wesentliche nicht erkannt. Borg entwickeln nichts, sie assimilieren die Technologien fremder Welten und sind tödlich für jede Zivilisation. Sie handeln nur als Kollektiv. Genauso wie Deine geschätzten Steinigermuslime, die das, was von Kreativität nach 600 Jahren Koran noch übrig geblieben ist, zum Bau von Bomben verwenden.

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