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Folgende Meldung würden wir gerne unter „Aprilscherz“ verbuchen: Der von christlicher Nächstenliebe durchtränkte katholische Pfarrer Franz Meurer möchte die nächste Sonntagskollekte für den Bau einer Moschee spenden. Er findet es „klar, dass wir denen helfen“. Einstimmig wäre die Entscheidung im Pfarrgemeinderat und dem Kirchenvorstand seiner Gemeinde St. Theodor gefallen, obwohl es auch kritische Stimmen gegeben habe.

Aber die habe er mit dem Argument „Mensch, Leute, überlegt doch mal. Dadurch stärken wir doch die Vernünftigen.“ Aha, die Vernünftigen sind demnach also Moslems und zwar die von DITIB.

Der Bau der Moschee in Köln-Ehrenfeld am Hauptsitz der türkisch- islamischen Vereinigung DITIB gilt in Köln als umstritten, obwohl er von allen großen Parteien im Stadtrat mitgetragen wird. Meurer sagte, seine Gemeinde pflege enge Kontakte zur DITIB und freue sich über den geplanten Neubau. „Die Imame von der DITIB, das sind so hochgebildete, vernünftige, liebe, menschliche Leute, die machen so eine tolle Jugendarbeit. Wir lernen viel von denen, und die lernen auch von uns.“

Ehrenmorde, Zwangsverschleierung, arrangierte Ehen, Zweit- und Drittehefrauen und Geschlechterdiskrinminierung – sie haben so viel zu bieten! Was haben wir dagegen? Individuelle Freiheiten, Recht auf Selbstbestimmung und Gleichberechtigung. Nicht viel, es ist ein sehr einseitiges Geschäft. Und der „alternative Ehrenbürger der Stadt Köln“ – Pfarrer Meurer – zerbricht sich bereits den Kopf, was er von dem vielen gespendeten Geld politisch korrekt kaufen wird.

Geplant ist, von dem Geld etwas für die Moschee zu kaufen. „Das wird natürlich nicht so einfach. Die denken da bei uns vielleicht an ein Kniebänkchen, eine Schelle, ein Bild oder so was. Aber da hab ich schon gesagt: ´Freunde, daraus wird wohl nix. Die beten da in ihrer Moschee eins zu eins zu Gott – die haben nicht so´n liturgisches Gerät wie wir.´“ Am Ende werde es vielleicht ein Vorhang werden. Letztlich gehe es aber auch nicht um die konkrete Sache, sondern um die Geste.

Gar nicht so einfach, für eins zu eins zu Gott betende Leute was zu finden. Hoffen wir, dass sich das Problem durch mangelnde Spendenbereitschaft nicht stellt.

Kontakt zu Pfarrer Meurer:

Kath. Pfarramt St. Theodor
Burgstraße 42
51103 Köln-Vingst
Tel. 0221 – 871417
Fax 0221 – 876797

(Spürnasen: b. jellyfish, Stefan, Jürgen B., Werner Sch. und Gerhard B.)

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62 KOMMENTARE

  1. Wieder und wieder wird mir vor Augen geführt, dass mein Kirchenaustritt im Jahres des Herrn 1983, die einzig richtige Antwort auf den Allmächtigkeitswahn der römischen Sklavenhalter und ihrer Büttel war.

    Schade um jeden Cent Kirchensteuer oder Kollekte!

  2. Schön wär’s, wenn der Klingelbeutel an dem Sonntag, an dem das Geld für die Moschee vorgesehen ist, voller Hosenknöpfe wäre.

    Aber das wird nicht geschehen – wie der Herr so’s G’scherr.

    Die Islam lehrt: Das Christentum, das wir betreiben, ist eine Verfälschung des Islam – wahre Christen erkennen das und unterwerfen sich.

    Wie’s aussieht, hat der Islam in dem Punkt recht…

  3. keinen cent für diese moschee.
    nur die dümmsten kälber suchen sich ihren schlächter selber!
    es gibt ausreichend viele kirchen in der türkei, die dringend einer restaurierung harren. ebenso in nordafrika.
    ich kann pfarrer franz meurer nicht verstehen.
    im bistum aachen werden dutzende kirchen geschlossen/verkauft, weil das geld zum unterhalt fehlt und er will moscheen bauen. warum ist er noch pfarrer und nicht imam?

  4. 1. Die Beschäftigung mit den Martyrern des Christentums scheint in Einzelfällen unterbewusst die Lust auf ähnliches langfristiges Schicksal zu wecken.

    2. Sammeln wir also nun alle für eine neue NPD-Schulungsstätte, um die Vernünftigen dort zu unterstützen?

  5. @ #6kongomüller

    keinen cent für diese moschee.
    nur die dümmsten kälber suchen sich ihren schlächter selber!
    es gibt ausreichend viele kirchen in der türkei, die dringend einer restaurierung harren. ebenso in nordafrika.

    Es gibt auch genügend Kirchen in der Türkei und Nordafrika, die von Moslems zerstört werden und so erst „restaurierungsbedürftig“ gemacht werden.

  6. @ #4 eisvogel:
    ich wünsche ihm, daß bei der kollekte nur kronkorken, plattgetretene bierdosen(gibt es pfand drauf!) und reißzwecken im klingelbeutel landen.

  7. vorhang ist eine prima idee! am besten den, mit dem die schmuddelecke für die weiber abgetrennt wird.
    ich sollte mal wieder zur messe gehen. kann man auch ein ganzes sparschwein ins kollektenkörbchen legen?

  8. @ #6kongomüller
    Gerade hatte ich den Kälber/Schlächter-Satz eingesetzt und hochgeladen, da las ich ihn auch schon in den Kommentaren.

  9. haha! und dieser pfarrer hat die „alternative ehrenbürgerwürde“ von einem gremium erhalten, dem günter wallraf angehört?
    dann weiß man ja, was davon zu halten ist.

  10. Der kollektive abendländische Masochismus ist mitunter schwer zu erklären.

    Seit 1918 sind die Menschen in Europa befreit von Königen und Kardinälen, die ihnen Jahrtausende lang brutal aufs Maul hauen liessen.

    Möglicherweise vermissen die Knechte die Züchtigung und wollen sie auf diesem Wege zurückgewinnen.

  11. Wie wäre es mit einer „Spende“ in Form von Schweineohren oder einem Schweineeintopf oder Eisbein???

    Der Pfarrer hat sie doch nicht mehr alle! Wenn er unbedingt was gutes tun will, kann er dieses Geld auch an UNICEF oder SOS Kinderdörfer spenden. Die benötigen das Geld viel dringender als irgend ein Moscheebau. Und außerdem finanzieren wir durch unsere Steuergelder diese unnützen und mittlerweile unzähligen Bauten eh schon mit.

  12. Sollte das stimmen, ich werde mich in einem Fax erkundigen, dann sollte man den Mann aus der Kirche jagen. Ach das geht ja nicht, er sendet ja auf der Wellenlänge seiner Oberhirten!

  13. „Die Imame von der DITIB, das sind so hochgebildete, vernünftige, liebe, menschliche Leute, die machen so eine tolle Jugendarbeit. Wir lernen viel von denen, und die lernen auch von uns.“

    Ist das zu fassen?

  14. In dem Stadtteil, in dem Pfarrer Meurer arbeitet, sind die deutschstämmigen Jugendlichen bereits in der Minderheit. Der Stadtteil Köln-Vingst gilt als sozialer Brennpunkt.

    Im Kommunalwahlkampf 2004 hängte Pfarrer Meurer zwei Wahlplakate ab, die gegen die geplante Kölner Großmoschee waren. In einem Rechtsstreit hat er dann bei einer Schlichtungsverhandlung in strafbewehrter Form erklärt, künftig Wahlplakate in Frieden zu lassen. Aber er kann’s trotzdem nicht abwarten, bis Köln islamisch ist: Jetzt sammelt er für die Moschee. Ob es in der Moschee – so sie denn überhaupt gebaut werden wird – auch einmal eine Kollekte für eine christliche Kirche gibt ? ? ?

    Pfarrer Meurer wird so schnell nicht arbeitslos werden, noch gibt es ja Katholiken in Köln. Und notfalls kann er ja als Aushilfsimam arbeiten.

  15. Die richtige Reaktion: meidet den Kollaborateur Pfarrer Meurer und seine Predigten.
    Und……..keinen Cent in seinen Kamikaze-Klingelbeutel. Dann werft es lieber gleich weg.

  16. Unsere derzeitig gemachte Politik und der Umgang mit Islamisten und anderen Staatsfeinden, Mördern, Sexualstraftätern, Verbrechern überhaupt, steuert in eine gefährliche Richtung!

  17. „Wo die Freiheit nicht beizeiten verteidigt wird, ist sie nur um den Preis schrecklich großer Opfer zurückzugewinnen. Hierin liegt die Lehre des Jahrhunderts.“

    Willy Brandt

    Unsere Politiker haben nichts aus der Vergangenheit gelernt!

  18. Mein Gott. Was sind das denn für Pfeifenköpfe? Was ist mit uns denn bloß los hier im schönen Westen, daß so viele von uns nicht mehr logisch denken können?!

  19. Dieser Pfaffe sollte sich einmal an das erste GEBOT seiner Kirche erinnern.
    Dort heißt es “ Ich bin der Herr DEIN GOTT ,
    DU sollst keine anderen Götter haben neben mir.
    Und was macht dieser Mann. Er unterstützt die, die er nicht unterstützen sollte und nicht unterstützen darf !!!!
    Ein feiner Hirte seiner Gemeinde.
    Die selbe Art und Weise vorgelebt von Frau Pastorin Misselwitz in Berlin Pankow.
    Leider bis jetzt immer noch ohne Reaktionen ihres Chefs.
    Ciao

  20. Unter anderem nach New York 2001, Bali 2002, Cassablanca 2003, Madrid 2004, London 2005 und unzähligen Massenmorden im Irak durch Moslems im Namen des Islam wissen wir ja mittlerweile, dass der Islam „Frieden“ bedeutet.

    Nach diversen Umfragen (z.B. halten viele Moslems Koran und GG nicht miteinander für vereinbar) und Aktionen (Proteste gegen die Pressefreiheit) sowie Morddrohungen gegen diverse Islamkritiker (Seyran Ates, Ekin Deligöz, Raddatz, etc.), wissen wir auch, wie die in Deutschland lebenden Moslems so ticken.

    Dass man nachts nicht mehr in die Innenstadt gehen kann ohne von arabischen/türkischen Jugendbanden angemacht zu werden, ist mittlerweile Bestandteil unserer Kultur. Auch erfreuen sich Zwangshochzeiten, antisemitische Staftaten durch Moslems und Ehrenmorde in Deutschland äußerster Beliebtheit. In den Großstädten ist das Abrippen Normalität, „Schweinefresser“ und „Kartoffel“ sind beliebte Beschimpfungen für Deutsche geworden.

    Für diese vielfältigen kulturellen Bereicherungen bedanken wir Deutschen uns kräftig. Wir finanzieren über Länder und EU mit Millionensummen neue Moscheen mit. Wir bieten den Moslems Platz in den Medien. Wir holen die islamische Türkei in die EU. Die Spende des Kölner Pfarrers ist da doch nur eine zusätzliche (wenn auch sehr fantasievolle!) Möglichkeit, unseren unendlichen Dank für die kulturelle Bereicherung durch den Islam auszudrücken.

    Warum, Herr Pfarrer, verkaufen Sie für die Moslems nicht einfach noch die Kirche? Verraten haben Sie sie immerhin schon!!

  21. die grossmoschee der ditib soll in ehrenfeld gebaut werden.dasliegt im westen. vingst liegt am östlichen stadtrand. was hat der mit der ehrenfelder ditibgemeinde am hut? das ist am anderen ende der stadt, und bestimmt nicht die moschee, in die die zahlreichen muslime aus vingst gehen. mit „guter nachbarschaft“ hat das offenbar nichts zu tun.
    dafür gäbe es eine gute verwendung der kollekte in der nachbarschaft. vingst ost nämlich benachbart mit ostheim. die vingster moslemgang konkurriert mit der ostheimer. das sind die, die karneval den familienvater vor den augen seiner kinder ins koma geprügelt haben.
    vielleicht sollte man dem pfaffen mal vorschlagen, das geld der familie vorbeizubringen?

  22. Meine Güte, ist dieser Pfarrer dumm – dachte ich erst.

    Ist er aber wirklich so dumm oder einfach still und heimlich konvertiert und dient nun unerkanntermaßen der islamischen Ummah? Keine Übertreibung – es gibt einige solcher Moslems an den „richtigen Stellen“. In der katholischen Kirche dienen etliche „unerkannt“ gebliebene „Überläufer“, auch im Schuldienst sind Religionspädagogen anzutreffen, die ihren Schäfchen den Islam nahebringen.

  23. Also, mich hat die Idee sehr begeistert, den Moscheebetreibern etwas passendes zu ihrer neuen Moschee zukommen zu lassen. Und dies gebündelt über diesen Pfarrer laufen zu lassen, ist auch in Ordnung. Es muss ja nicht Geld sein, auch Sachspenden sind sicher sehr willkommen – und sei es nur als nette Geste, um diese, wie es heißt, netten Mitbürger unter Achtung und Anerkennung ihres Glaubens willkommen zu heißen.
    Ich dachte daran, morgen mal zu Obi zu fahren und einen Satz hübscher Pflastersteine für die nächste Steinigung einzukaufen. Kostet mir Hermes nur 4,10 Euro, bis 25 kg zulässig. Denn, so muss ich das natürlich in dem Begleitschreiben erläutern: man kann nicht jeden Stein nehmen, auch da gibt es welche, die nicht halal sind. PI hatte da einen hübschen Link, muss ich nochmal suchen: die Steine dürfen, wenn ich mich recht erinnere, nur etwa faustgroß sein, denn mit einem dicken Brocken wäre die Steinigung ja gleich zu Beginn vorbei, und der Gesteinigte – Entschuldigung, kommt ja fast nicht vor – korrigiere: DIE Gesteinigte soll ja auch eine Zeitlang was davon haben. Der Link enthielt einen schönen Augenzeugenbericht einer Steinigung (wie die Verurteilte eingegraben wird, wie sie verzweifelt versucht, den ersten Geschossen noch auszuweichen – natürlich gelingt ihr das nicht lange -usw.) Den Bericht drucke ich dann mal mit aus und lege das dem Pfarrer als „Gebrauchsanweisung“ mit bei, vielleicht wird er ja eingeladen. Und vielleicht noch, nur so zum Schutz gegen Verwirrungen: wenn einer dem Pfarrer zu erzählen versucht, das mit dem Steinigen sei ja nicht der wahre Islam, lege ich noch Koranauszüge bei, die die Steinigung anordnen sowie die Stellen, die ein Abweichen oder Verändern von Koranvorschriften klar untersagen. Denn es gibt nur einen einzigen Koran, ganz oder gar nicht, der in der hübschen neuen Moschee gepredigt werden wird, die der Pfarrer so freundlich unterstützen möchte.

    Übrigens, mein neues Lieblingszitat, stammt aus einem Interview mit H.M. Broder:

    „Kultur ist, wenn ich dir den Schädel abschlage und ein Trinkgefäß daraus mache.
    Zivilisation ist, wenn ich dafür ins Gefängnis komme.“

  24. Wenn man bedenkt wie viele Milliarden die Islamisten durch d Öl und Gas erhalten, dann ist es beinahe lächerlich dass sie auf solche Gelder angewissen sind! Doch sie sind nicht soi gut mit d. Wirtschaften! Habe eben gelsen über d. 100 000 % was Abbas auch werschwunden ist:

    „Die Palästinenser haben 100 Millionen Dollar „verschwinden lassen“

    Israel stellt weitere Zahlungen an Machmud Abbas vorerst ein. Es wurde aufgedeckt, dass die 100 Millionen Dollar, die erst kürzlich an die Palästinenser überwiesen wurden, nicht für die im beidseitigen Einvernehmen beschlossenen Zwecke eingesetzt wurden.
    Hochrangige Quellen in Jerusalem beschuldigen die Palästinenser der „Unterschlagung und des Vertrauensbruchs“. Eine israelische Untersuchung konnte aufzeigen, dass im Gegensatz zu allen vorherigen Vereinbarungen und Absprachen zwischen beiden Seiten die Palästinenser die Gelder nicht für die ursprünglichen Zwecke verwendet haben. Laut der Quelle haben die Palästinenser die Gelder für andere Verwendungen „verschwinden“ lassen.
    In den letzten Tagen hat der US-Kongress eine Hilfszahlung in Höhe von 86 Millionen Dollar zur Unterstützung von Machmud Abbas beschlossen. Jedoch haben die US-Abgeordneten diese Zahlung aufgrund der „Mekka-Einigung“ zwischen der Hamas und der Fatah und der damit verbundenen Etablierung einer palästinensischen Einheitsregierung gestoppt. Beeinflusst wurde ihre Entscheidung auch vom israelischen Bericht über die Zweckentfremdung der Gelder durch die Palästinenser.
    Dem Büro des Ministerpräsidenten liegt ein von Salam Fajad unterschriebenes Dokument vor, in dem sich der Finanzberater von Machmud Abbas ausdrücklichen bezüglich des Verwendungszwecks der 100 Millionen Dollar verpflichtet. Gemäß diesem Schreiben sollen 86 Millionen Dollar den Machmud Abbas unterstellten Sicherheitskräften zukommen. Die restlichen Gelder sollen für humanitäre Zwecke verwendet werden, die vorab definiert wurden. Basierend auf dieser Übereinkunft hat Israel die Gelder auf das vereinbarte Konto überwiesen. Von dort sollten die Gelder an Machmud Abbas weiter überwiesen werden. Einige Tage nach der Überweisung ist das Geld dann von diesem Konto „verschwunden“ und anderen Zwecken zugeführt worden, darunter Gehaltszahlungen und Schuldentilgungen der palästinensischen Regierung, was gegen die internationale Wirtschaftsblockade verstößt, die gegen die von der Hamas geführten palästinensischen Regierung verhängt wurde.

    Laut Berichten reagierte Ministerpräsident Ehud Olmert erzürnt auf diesen Sachverhalt und wird die Probleme beim Treffen mit Machmud Abbas zur Sprache bringen.
    (Maariv, 09.03.07)

    Hat jemand eventuell das Geld gesehen? Die Abbas Leute haben 100 000 $ verlegt! Ist so wie wenn man Geld zum Essenkaufen und Medikamentenkauf geben würde, und dann würde derjenige liebe etwas Haschisch, Kokain und Heroin kaufen. Oder statt Verhütungsmittel, Viagra….

    So kanns ein dass wir das Geld wiedersehen werden, in der Form von Raketen, Bomben udn sonstige „Leckereien“….

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  25. Und diese Kirche wundert sich, wenn immer mehr Leute austreten?
    Wozu ist dieses Christentum noch gut, wenn es die Nächsten- zur Fernstenliebe wandelt?
    Weiß der Herr Pfaffe vielleicht, daß er für die Moslems nur Schlachtvieh ist? Ob der den Koran jemals gelesen hat?
    Früher waren die Pfaffen noch zu was Nutz. Sie schützten ihre Gemeinde, und wenn es Not tat,holte der Bischof schnell das Schwert aus dem Sakristeischrank, warf sich das Kettenhemd über und half ein paar Sarazenen, Allah näher kennen zu lernen, als ihnen lieb war…
    Heute erschöpft sich die Pflicht der Gemeinde gegenüber, diese zu überreden, sich doch gefälligst schlachten zu lassen. Einstimmig!

  26. Na es gibt doch Möglichkeiten Israelische Schekel in kleinster Stückelung , Inflationsgeld von 1923 (lasst und ein paar Milliarden spenden LOL)Monopolygeld ,usw. An der Stelle ist Kreativität gefordert.

    ALSO @P.I.
    CA macht mal wieder einen Vorschlag:

    MACHT DOCH BITTE EINE „SPEZIAL“ KOLLEKTE.

    Gibt sicher den ein oder anderen Inselstaat der Schweine auf seinen Geldscheinen hat.

    ca

  27. Urban II wird in seiner Gruft rotieren. Jetzt weiss ich wenigstens wieder warum ich aus der Kirche ausgetreten bin.

  28. Was ist das? Geisteskrankheit? Der Antichrist in den eigenen Reihen?

    Meine Forderung: Exkommunikation

    Fax geht morgen raus.

  29. @Tiqvah-Bat-Shalom

    Da braucht es nicht mal eine Untersuchung um festzustellen, dass die Palis das Geld für Waffen und Rente für die Familien von Selbstmordattentätern ausgeben. Jedes westliche Land wäre mit solchen Zahlungen schon prosperierendes Paradies. Die Palis sind unfähig zu jeglicher Zivilisation.

  30. Bei soviel DUMMHEIT und kulturellem masochistischen Selbstmordsehnsüchten fällt einem echt nix mehr ein…

    in etwa so, als würde Greenpeace Geld sammeln, damit die Walfänger sich bessere Schiffe kaufen können…

  31. Zitat: „Die beten da in ihrer Moschee eins zu eins zu Gott“.
    „eins zu eins sprechen“ ist nicht deutsch, sondern eine lächerliche, äh, 1:1-Übersetzung aus dem Englischen. Deutsch heisst sowas „persönliches Gespräch“. Üblicherweise findet man diese Formulierung ja bei der Telefonsexwerbung – hat sie der Herr Pfarrer etwa beim nächtlichen Fernsehen aufgeschnappt? Ja, ja, so kann man sich verplappern…

    „…so´n liturgisches Gerät“ ist für einen Geistlichen auch etwas salopp formuliert. Immerhin wird in diesem „Gerät“ z.B. nach der Transubstation lt. katholische Lehre der Leib Christi verwahrt – etwas mehr Respekt vor Kultgegenständen würde man sich von einem Priester schon erwarten.

    Soll er doch konvertieren, wir haben Religionsfreihiet, das stünde ihm offen. Aber als „fünfte Kolonne“ seine eigene organisation zu Untergraben, ist schon alleine menschlich absolut letztklassig.
    Aber er ist ohnehin nicht der einzige katholische Geistliche, dem die „religiösen“ islamischen Gemeinschaften offenbar näher stehen, als die „säkularisierte“ westliche Welt. Hier wäre ein klares Wort von hohen katholischen Würdenträgern angebracht. Immerhin wurde von einem Bischof erst kürzlich eindeutig klargestellt, das Christen und Moslems nicht zum selben Gott beten. Andererseits muss man dann wieder damit rechnen, dass christliche Minderheiten in islamischen Ländern für klare Aussagen büssen müssen.

  32. Leider stimmt die Faxnummer von Meurer nicht. Hat jemand schon Erfolg beim Absenden gehabt? Ich konnte bisher kein Fax absenden.

  33. Der Kerl ist ein Fall für den Kirchenaustritt, oder besser – man sollte ihm einen Tritt in den Allerwertesten verpassen – ab nach Absurdistan.

  34. TV-Tip: Unter den Linden, 22:15 phoenix

    Christoph Minhoff diskutiert mit Uwe Schünemann (Innenminister Niedersachsen, CDU) und Aiman Mazyek (Generalsekretär Zentralrat der Muslime) zum Thema:
    Streitfall Integration und Bleiberecht – Ist ein muslimischer Dachverband die Lösung?

  35. Vielleicht hat dieser Pfarrer einfach Angst um sein Leben.
    Ich erinnere an den Selbstmord eines Pfarrers/Pastors vor einigen Wochen aus Angst vor dem Islam.
    Ich erinnere mich an die Rückzug von unseren lieben Benedikt, als ihm mit dem Tode bedroht wurde.
    Unser Benedikt pilgerte sofort in die Türkei um in einer Moschee um sein Seelenheil zu beten.
    Wenn schon der Papst Angst hat, was kann man dann von so einen kleinen Licht erwarten?

  36. Ich bin den lieben Gott sei Dank schon vor Jahren aus der der Kirche ausgetreten.
    Man kann es einfach nicht fassen.

  37. Kath. Kirchengemeinde St.Theodor u. St. Elisabeth Gemeindereferent Horn,Michael relig. Gemeinschaften
    0221 8701031

    Burgstr. 61
    51103 Köln

    ist aber von 2004 die CD…

    ca

  38. Naja, Leute – hängen wir’s vielleicht ein bißchen niedriger mit unserem Herrn Pfarrer:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1172183421642.shtml

    Da könnt ihr lesen, daß Pfarrer Meurer auch bei Waldemar W., dem Opfer der vier Prügeltürken, gewesen ist. Wenn er den im Krankenhaus in seinem Blute liegen gesehen und mit Frau und Kindern gesprochen hat, dürfte er schon wissen, was im Leben so läuft …

    Trotzdem – seine Klingelbeutelaktion finde ich daneben. Und peinlich. Aber bitte – jeder darf in unserem lande tun, was er will.

    Ich auch:

    Mein Geschenkvorschlag für die DITIB-Moschee: ein richtig schönes Allah-Bild mit Rahmen. Das freut bekanntlich jeden Muselmann … (Und dann soll er zeigen, ob er kölschen Humor hat.)

  39. Jesus hat sehr viel über Irrelehrer erzählt, keine Ahnung warum den Pfarrer das nicht interessiert.

  40. @44: Löblich, daß besagter Pfarrer auch im Krankenhaus den „unglücklich bereicherten Einzelfall“ besucht hat, der das Pech hatte, 4 vertreter der friedensreligion mal näher kennenzulernen.

    Aber in seiner kurzsichtigkeit vergisst unser gutmenschelnder Pfarrer, daß er mit seiner geplanten finanziellen unterstützung und damit stärkung der islamischen Eroberung Eurabiens eben grade SOLCHE unschönen zwischenfälle in Zukunft fördert!

  41. Vielleicht hat dieser Pfarrer einfach Angst um sein Leben.

    Das denke ich nicht. Moslems bringen keine Pfarrer um, nur weil diese nicht die Kollekte für Moscheebauten missbrauchen. Da hätten sie viel zu tun. Ich glaube ehrlichgesagt auch nicht, dass sie auf so eine Idee kämen.

    Der Selbstmord von Pfarrer Weißelberg geschah auch nicht aus Angst vor dem Islam, sondern aus Verzweiflung darüber, dass man seine Aufklärung über den Islam bei der Kirchenleitung nicht anhörte. Vielleicht wollte er ein Fanal setzen um zu erreichen, dass das Thema endlich diskutiert wird.

    Hierzulande – und auch anderswo – wurde noch kein Mensch von Moslems bedroht oder gar umgebracht, nur weil er nichts für die Islamisierung tat. Sie sind schlimm, aber so schlimm sind sie dann auch wieder nicht.

    Angst scheidet wohl definitiv als Grund aus.

  42. So etwas gibt es nur in Kölle!
    Ein Pfarrer, der sein eigenes Grab schaufelt, kann man nur bedauern!

    Die gesamte politische Klasse , die Gewerkschaften, die Kirchen und die Medien
    sind alle für die große Moschee, nur die
    Kölner-Bürger und pro Köln nicht!

  43. Könnte jemand vielleicht so gut sein und alle diese Kommentare ausdrucken und Hochwürden Meurer zusenden? In netter Form, versteht sich.

    Ich selbst bin leider zur Zeit etwas knapp an Zeit!

  44. @Da könnt ihr lesen, daß Pfarrer Meurer auch bei Waldemar W., dem Opfer der vier Prügeltürken, gewesen ist.

    Ja, der „Engel des Lichts“ stellt sich gut dar!

  45. Bis gestern zur „Lokalzeit“ im WDR, hatte ich auch noch an einenAptilscherz geglaubt.
    Der Pfarrer Breuer hat mich aber eines Besseren belehrt. Es wird immer schlimmer.

  46. Wie wäre es mit einer FLUGBLATTAKTION vor seiner Kirche beim nächsten Gottesdienst?
    „Wollen SIE wirklich Spenden für eine Religion, die
    – Frauen unterdrückt, Ehrenmorde zulässt, Köpfen, Hängen, Steinigungen fordert, Selbstmordattentäter belohnt, ……..
    – usw, usf „

  47. hier ist was los… wo kommen wir denn da hin? Vielleicht sollte Hochwürden den Iman mal fragen, ob dieser im Gegenzug die Gründung von christlichen Gemeinden und den Bau von Kirchen im islamisch-dominierten Nahen Osten unterstützt, der kennt doch sicher die Leute besser, die man da ansprechen müsste.

  48. @HPH:

    Gute Idee die Kirchgänger zu informieren.

    Aber wenn bei der Sonntagskollekte nicht genügend zusammen kommt, nimmt er eben was aus den anderen Gottediesnsten der Pfaffe…

    Also alle Kölner hier Sonntagsfrüh die Leute informieren!

    MfG

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