Politisch inkorrekte Kriminalstatistik in Bremen veröffentlicht

Allmählich lässt sich die Realität der multikulturellen Bereicherung nicht mehr unter den Teppich kehren. Auch Bremen veröffentlicht jetzt eine Kriminalstatistik mit Hintergrundinformation. Demnach haben – welch Überraschung – über 40% der jugendlichen Straftäter ausländische Wurzeln. Da sind es „schöne Aussichten“, wenn bereits im Jahre 2020 50% der jungen Menschen in Bremen einen Migrationshintergrund haben werden!

Eine brisante Größe vor dem Hintergrund, dass junge Migranten zur Zeit überproportional am Kriminalitätsgeschehen beteiligt sind. „Wir wollen ausländische Jugendliche nicht geißeln, aber die Fakten geben Anlass zur Sorge“, sagte Innensenator Thomas Röwekamp (CDU) bei der Vorstellung der polizeilichen Kriminalstatistik. (…) Unter den jugendlichen Tatverdächtigen waren 40,9 Prozent ausländischer Nationalität.

Aber was für Konsequenzen haben diese Erkenntnisse? Die Integrations- und Sozialarbeit will man verstärken, eigene Polizeibeamte für diese Jugendlichen zur Verfügung stellen, die „sie im Blick“ haben und ihnen bessere Zukunftsperspektiven bieten. Von härteren und schnelleren Strafen oder rigorosen Abschiebungen, wo dies möglich ist – kein Wort.

(Spürnase: Andreas D.)