taliban.jpgZahlreiche Medien berichten vorab über Drohungen eines hohen Talibanführers gegen deutsche Soldaten, die dieser in einem am Donnerstag erscheinenden Interview des Magazins Cicero geäußert hat. Mullah Obaidullah Achund, der zur Zeit des Talibanregimes Verteidigungsminister des islamischen Gottesstaates war, gilt als die Nummer drei der um die Rückeroberung der Macht kämpfenden Terrororganisation. Die Journalisten von „Cicero“ trafen den Topterroristen in seinem Versteck in Pakistan.

Wie n24 zitiert, werde man keinen verschonen:

„Nicht die Deutschen, nicht die Briten, nicht die Kanadier und schon gar nicht die Amerikaner. Wir werden sie alle töten, wir dürsten nach ihrem Blut.“

Da kündigen sich schwere Zeiten an. Für unsere Soldaten in Afghanistan, aber auch für diejenigen Deutschen, die bislang mit hochnäsiger Herablassung auf die bereits in schwere Kämpfe verstrickten Alliierten im Süden des Landes herabblickten, Feigheit mit Klugheit verwechselten und allen Ernstes glaubten, durch grosszügige Geschenke und angestrengtes Wegschauen als moralische Sieger aus dem Afghanistankrieg heimkommen zu können. Wenn nicht die Welt, so sollte doch wenigstens Afghanistan am deutschen Sozialarbeiterwesen genesen.

Auch Sprecher der Bundeswehr äusserten sich gegenüber den Medien gerne in diesem Sinne. Im Gegensatz zu anderen Alliierten, gemeint sind selbstverständlich stets die Amerikaner, würde man eben mit Fingerspitzengefühl und kulturellem Verständnis auf die Menschen zugehen. Soldaten, die vor Ort waren, berichteten im persönlichen Gespräch allerdings anderes. In Kabul, aber auch in den nördlichen Aussenposten verlassen deutsche Soldaten kaum noch die notdürftig befestigten Lager. Abhängen und hoffen, dass keiner angreift, ist seit längerem befohlen.
Dass es im Gebiet der Bundeswehr bisher relativ ruhig blieb, hatte sicher nicht damit zu tun, dass die Pazifistentruppe dem kriegerischen Bergvolk besonderen Respekt eingeflößt hätte. Mit kluger Politik, wenn man es denn so nennen will, hatte es schon zu tun, aber die fand nicht in Afghanistan statt, sondern an den Verhandlungstischen der Nato, wo Deutschland es verstand, für Gebiete Verantwortung zu übernehmen, die niemals Talibanland, sondern im Gegenteil Stammland der talibanfeindlichen Nordallianz waren, die an der Seite der Amerikaner den Bodenkrieg gegen die Terroristen führten.
Sollten hier, wie angekündigt, 6.000 blutdürstige Gotteskrieger Erfolge erzielen, so wäre das Scheitern der deutschen Strategie ein doppeltes: Es wäre nicht nur, wie im paschtunischen Süden Feindesland nicht unter Kontrolle gebracht, sondern ein ursprünglich wohlgesonnener Landstrich verspielt worden.
Derweil wird immer klarer, welche fragwürdige Rolle Pakistan in der Krise im mittleren Osten spielt. Wie n-tv weiter berichtet, lässt ein pakistanischer Parlamentsabgeordneter der Religiösen keinen Zweifel an seinen Sympathien für die islamischen Terroristen, ruft zum Krieg gegen Deutschland auf und macht deutlich, womit zu rechnen ist, wenn das derzeitige wackelige Regime Musharaf zu Fall kommt. Was wohl mit Sicherheit eintreten würde, wenn es zum Zusammenbruch der westlichen Front in Afghanistan, etwa durch die Flucht europäischer Mächte käme:

Auch der islamistische pakistanische Abgeordnete Maulana Noor Mohammed drohte Deutschland. „Deutschland ist ebenso ein Feind für die wahrhaft Gläubigen wie die USA“, sagte er dem Magazin. Die Deutschen schickten Kampfflugzeuge in den Kampf gegen den Islam und massakrierten muslimische Gläubige. „Ich rufe alle wahrhaft gläubigen Muslime dazu auf, Deutschland und die Deutschen genauso zu bekämpfen, wie sie uns bekämpfen“, sagte der Politiker. Auf die Frage, was geschehen werde, falls die radikal-islamische Opposition im Atomwaffenstaat Pakistan die Macht übernehmen sollte, drohte Mohammed mit dem Einsatz von Nuklearwaffen. „Jede Waffe, die Gott den wahrhaft Gläubigen in die Hand gegeben hat, ist eine Waffe, die zur Verteidigung des Islams eingesetzt werden darf, eingesetzt werden muss und auch eingesetzt werden wird“, erklärte er.

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89 KOMMENTARE

  1. Also doch eine Kannibalenkultur! Und deren gemässigte Brüder und Schwestern, die uns mittels Messer und Gabel verspeisen, mit Hilfe unserer eigenen Gesetze, erhalten Rückendeckung durch unsere eigene „Elite“ und „Intelligenz“. Schön, dass derweil noch aufs Steinigen in deutscher Rechtsprechung verzichtet wird.

  2. 1. Das einzig richtige, was Schröder während seiner Amtszeit vollbracht hat, war, daß Deutschland sich nicht an dem Krieg in Afghanistan beteiligt hat. Deshalb sollten die dort langsam begreifen, daß Deutschland lediglich eine Schutzfunktion übernommen hat und keinen Krieg führt.

    2. Sollten Nuklearwaffen zum Einsatz kommen, löschen die sich doch selbst mit aus. Denn wer kann schon mit Bestimmtheit vorhersagen, wie weit die Strahlung sich ausbreiten wird? Damit werden dann nicht nur die „Feinde“ beseitigt, sondern die gesamte Menschheit ausgelöscht.

    Völker hört die Signale…

  3. @#2 vossy

    Ja, @vossy , Pluspunkt für Schröder aber dann hätte er das THW nach Afghanistan schicken müssen und keine Soldaten. Und seine ganzen Pluspunkte wiegen nicht auf, dass er Deuschland als Kriegspartei an der Seite Bosniens und Kroatiens in den Krieg gegen Serbien geführt hat unter der verlogenen Parole „Nie wieder Auschwitz!“.

    Und jetzt haben wir den Salat. Angeblich war unser Kriegseintritt ja damit begründet, dass wir mit den Bosniern, Kroaten und Albanern als Flüchtlinge überfordert wären. Diese Leute haben wir jetzt immer noch am Hals und die islamischen Brückenköpfe im Kosovo, in Bosnien und Kroatien noch dazu.

    Danke Gerhard. Dieser Logik folgend, müsste die NATO übrigens jetzt Krieg in Dafur führen.

  4. @vossy, #2:

    1. hat Deutschland sich am Einsatz in Afghanistan beteiligt (wenn auch in anderer Form als z.B. die USA oder UK)

    2. hat Schröder in seiner Amtszeit ausser der Verkündung von Neuwahlen ’05 (aber das ist ein anderes Thema) ÜBERHAUPT NICHTS richtig gemacht

    3. dürfte es den Taliban-Verbrechern scheißegal sein, wie, ob, wann etc. sie Nuklearwaffen einsetzen. Die scheißen auf die weltweiten Folgen, soweit will und kann dieses Pack doch gar nicht denken!

    4. „Völker hört die Signale…“ Ich glaub, mir wird schlecht…

    @D.N.Reb., #3:

    Zum Thema Bundeswehreinsatz gegen Jugolslawien: volle Zustimmung!! Der schwerwiegendste aussen- und sicherheitspolitische Irrsinn, der nach dem Zusammenbruch des Ostblockes seitens des Westens verzapft wurde!!

  5. Dass der deutsche Einsatz in Afghanistan von vorneherein unter falschen Voraussetzungen stattfand ( ein bißchen militärisch überwachte Entwicklungshilfe), war klar. Aber, dieser Einsatz wurde den Deutschen mehr oder weniger von unseren US-Verbündeten abgepresst (wenn schon nicht Irak, dann eben Afghanistan). Und die ganze Floskulatur „Deutschland wird am Hindukusch verteidigt“ entbehrte schon nicht zu Beginn der Lächerlichkeit. Fazit ist leider, dass die gesamte amerikanische „middle East“ Politik gescheitert ist: Iraq; Afghanistan; Pakistan, welches die USA jahrzehntelang hochgepäppelt hat, incl. Nukleartechnologie wird folgen; Iran, wahrscheinlich auch Saudi Arabien. Die Frage, wozu diese Politik, wurde nie hinlänglich beantwortet. Man komme mir bitte nicht mit dem Argument der territorialen Sicherheit Israels. Jeder vernünftige Militär belehrt einen schnell eines besseren. Das alles hat nur sehr bedingt mit europäischen Interessen zu tun. Es ist Zeit, dass die USA uns mal erklären, wozu dies alles gut war, und wie es denn weiter gehen soll. Wenn nicht: raus aus dieser Veranstaltung, wir haben dort viel zu verlieren und nichts zu gewinnen.

  6. >wir dürsten nach ihrem Blut

    Für diese Ekenntnis hätte man nun nicht nach Pakistan reisen müssen.

    Die Militärs sehen die Lage in Afghanistan übrigens gar nicht so düster. Die Taliban fallen zunehmend durch Verzweiflungstaten auf und auch in Pakistan wird der Verfolgungsdruck grösser.

    Auch wenn es die deutschen Medien verschweigen, täglich gibt es Berichte über getötete Taliban.

    Was die islamistischen Abgeordneten in Pakistan betrifft, da sollte man mal ernsthaft über gezielte Tötungen nachdenken – unterm Strich sind das schliesslich Terroristen.

  7. @ReaganYouth

    Nichts anderes habe ich damit ausdrücken wollen. Du hast nur andere Worte dafür benutzt. Und was „Völker hört…“ angeht, war auch dies ironisch gemeint.

  8. @#2 vossy

    Wenn deren eigene Leute mitumkommen sind es eben Märtyrer – Schwamm drüber.
    Bei der innenpolitischen Instabilität Pakistans ist die pakistanische Atombombe mindestens so gefährlich wie die iranische. Aber eigentlich sind schon Steinschloßgewehre für so fanatisierte und enthemmte Menschen eine Gefahr.
    Vielleicht sollten alle westlichen Truppen besser dafür eingesetzt werden, dass sie die Grenzen Afghanistans so bewachen, dass weder Afghanen noch Rauschgift das Land mehr verlassen können.

  9. @vossy

    Sie sollten sich mal mit der Ideologie der Islamisten auseinandersetzen.

    Sollten die Islamisten in Pakistan an die Macht kommen, was auch nur über einen Putsch gelingen kann werden die Amis sofort angreifen und alle Atomanlagen zerstören.

  10. @rational

    Ja klar, die Amis sind an allem schuld, inklusive dem Unwillen der Bundesregierung(en) die Bevölkerung über die Hintergründe des Kriegseinsatzes in Afghanistan aufzuklären.

    Struck hat mit dem Ausspruch „Deutschland wird am Hindukusch verteidigt“ den Nagel auf den Kopf getroffen, allerdings in der Annahme das ihm kein Linkswähler zuhört.

  11. Sollten die Islamisten in Pakistan an die Macht kommen, was auch nur über einen Putsch gelingen kann

    Da wäre ich mir aber nicht sicher.
    Durch einen Putsch kam die derzeitige Regierung an die Macht. Für einen islamischen Gottesstaat würde man wohl keinen brauchen, da würden’s demokratische Wahlen tun.

    werden die Amis sofort angreifen und alle Atomanlagen zerstören.

    Und auch da wäre ich mir ganz und gar nicht sicher.

  12. Dieses Geseiere von Kommunisten und anderen amerikahassenden Idioten geht mir auf die Eier. Welcher Depp stellt sich auf die Seite von islamischen Psychos? Sind die überhaupt fähig mal nachzudenken?

  13. @ rational

    Seit dem Zusammenbruch des Kommunismus gibt es in den USA erhebliche Forschungen, privat, staatlich und militärisch, die den Youth Bulge, die faschistischen Tendenzen des Islam und die Unterentwicklung der arabischen/islamischen Länder zum Thema haben.

    Ich bin froh, daß die gewaltigen Aggressionen, die menschenverachtenden Morde derzeit im Irak passieren. Und nicht auf der Reeperbahn.

    Ich bin froh, daß die USA in Zeiten des Kalten Krieges Staaten unterstützt und damit vor den Krallen des Kommunismus bewahrt und auf unsere Seite gezogen hat. Das diese nun die andere Richtung, gegen uns, eingeschlagen haben, steht auf einem ganz anderen Blatt.

  14. Ich stimme Dir im großen und ganzen zu, Brandenburger.

    Aber man kann die USA von zwei Seiten her kritisieren. Einerseits – wie üblich – mit der „kein Blut für Öl“-Tour, hochmoralisch-selbstgerecht, wobei dann oft Worte wie „Imperialismus“ und Sprüche wie „Internationale Völkermordzentrale“ fallen und Hitler-Bush-Vergleiche vorkommen.

    Das ist widerlich. Und blöd.

    Kritik von der zweiten Seite her, wie sie z.B. auch Robert Spencer und Hugh Fitzgerald von JihadWatch und viele höchst patriotische Kommentatoren dort üben, geht eher in Richtung „gutmütige Trottel“ und kritisiert das typisch freundliche Sendungsbewusstsein der Amerikaner, das wohl sicher gegenüber dem relativ jungen Kommunismus, der zudem keine Ewigkeitsvorstellungen lehrte, erfolgreich war. Ob sich das so auf den alten und verwurzelten Islam übertragen lässt, ist höchst fraglich.

    Diese Art von Kritik würde ich nicht als antiamerikanisch sehen. Allerdings ist es als Europäer immer ein bisschen heikel, an den USA rumzunörgeln – es hat ganz extrem etwas vom Glashaus und den Steinen. Wir in Europa sind gegenüber dem Islam noch naiver als die Amerikaner, nur weniger „hilfsbereit-sendungsbewusst“.

    Europäer und Amerikaner haben beide gegenüber dem Islam Achillesfersen – allerdings unterschiedliche. Im Moment sieht’s aus, als ob wir BEIDE darbieten. Besser wär’s, wir würden in der Zusammenarbeit BEIDE abschaffen.

  15. @ Karl Martell, Pro Erwin: wie schön dass es solche Studien gibt. Zeigen die denn auch auf, wie diese Probleme zu lösen wären? Und wenn ja, wie? eins ist sicher, mit verlorenen Klein-oder Teilkriegen gehts nicht, selbst wenn noch Tausende von Taliban erfolgreich getötet werden sollte, wogegen ich nichts habe. Nur, ich habe bisher weder von der „Politik“ noch hier gehört, wozu das ganze gut sein soll. Ein nebulöses Geschwafel über Demokratisierung, Freiheit reicht nicht aus, vor allem, wenn die Kosten dieser Prozedur nicht bekannt sind. Klar gefragt: wo liegen die Interessen Deutschlands in Afghanistan? im Iraq? in Pakistan? Was haben die bisherigen Unternehmungen denn gebracht? Was wäre denn, wenn wir und die anderen Europäer nicht mehr dort präsent wären? Wen regt das Abmurksen der Afghanen untereinander denn auf? Kann noch mehr Mohn als jetzt angebaut werden? Die Steinigung von afghanischen Frauen zieht mir auch am selbigen vorbei. Was erwartet uns, wenn Pakistan umkippt? Schon mit dem Iran gibts ja erhebliche Schwierigkeiten. Sollen wir überall hin? 2000 Soldaten hier, 3000 dort? Mit welchem Ziel? Was wäre denn, wenn Europa sagte, wie der letzte König von Sachsen: „macht euren Dreck alleene“, von Palestina bis Pakistan? Waren gibt es nur gegen cash, genauso wie Öl. Und wenn ihr verhungert, so ist dies vornehmlich euer Problem. Wäre die Sicherheit Europas durch diese Haltung mehr gefährdet als heute? Fragen, die die Unterstützer der jetzigen Politik langsam beantworten sollten.

  16. Hallo an alle,

    Ich bin überzeugt, dass unsere Freiheit am Hindukusch verteidigt wird. Es ist nämlich so: Wenn dort radikale Gruppen an die Macht kommen, siehe Islamisten, deren Ideologie darin besteht, dass alles außer dem Islam getötet und vernichtet werden muss und der Rest der Welt unter einem Kalifat im Namen Allahs dem Absoluten erst seine Erfüllung findet, dann hat dies auch Auswirkungen auf unsere Freiheit hier in Europa. Denn dann sind wir bedroht von einem islamistisch regiertem Land, dass nach unserem Blut trachtet. Die Islamisten hassen den Westen ja nicht dafür, dass er im Irak Krieg führt. Das wird von manchen als Begründung genommen, reicht aber nicht als Ursachenerklärung. Die grundsätzliche Erklärung ist, dass man Islamisten mit den Nazis vergleichen muss. Nazis kamen in Deutschland an die Macht und wollten ihre politischen Weltanschauungen auch auf alle anderen Länder übertragen. Die nicht sich fügenden wurden getötet. Der Islamismus folgt der selben Doktrin. Es gibt sogar Kooperationen zwischen Rechtsradikalen und Islamisten, weil beide die Juden verabscheuen. Ebenso gibt es eine Verständigung zwischen Linksradikalen und Islamisten, weil beide den Westen verabscheuen. Islamismus speißt sich aus einer Kombination aus Linksradikalismus und Rechtsradikalismus zusammen. Zusätzlich erhält der Islamismus noch eine göttliche Komponente, die ihn heilig macht und somit attraktiv für junge Menschen, die im Leben etwas besonderes sein wollen. Zum Beispiel eine heilige Waffe im Namen eines Gottes. Diesen Menschen ist es selbst egal ob sie sterben, wenn sie andere mit Nuklearwaffen auslöschen. Sie hassen das Leben. Das Leben ist für sie nur der Übergang zum ewigen Paradies. Wir haben es nicht mit Menschen zu tun die am Leben hängen und Angst haben vor dem Tod. Nicht umsonst töten sich diese Menschen bei Selbstmordanschlägen gleich mit. Es gibt sogar Talibanschulen für kleine Kinder die man zu Gotteskriegern indoktriniert und ebenso gibt es überzeugte Eltern die nur für den heiligen Krieg Kinder zeugen die sie dann auf solch eine Talibanschule schicken. Wieviel Prozent von den Moslems zu radikalen werden ist unherbelich. Ein winziger Prozentsatz von Generation zu Generation ist ausreichend um viele Menschen zu töten, denn ein Selbstmordattentäter reißt mehrere Menschen mit in den Tod. Außerdem können wir sogar noch froh sein, dass sie sich selbst gleich mit umbringen. Man stelle sich vor, sie würden wahllos Menschen erschießen in der Öffentlichkeit und versuchen so lange zu überleben wie es geht, das wäre eine größere Katastrophe. Es ist eh möglich, dass sich der Islamismus dahin entwickelt, dass heilige krieger sich nicht gleich mit umbringen sondern einfach andere töten.

    Was den Konflikt im ehemaligen Jugoslawien anbelangt. So wie ich das mitbekommen habe, wollte Serbien ein groß serbisches Reich aufbauen und hat ethnische Säuberung betrieben. Für mich ist das Grund genug den Krieg zu befürworten der stattfand. Sowas geht nicht.

    Ebenso plädiere ich für einen Einsatz in Darfur. Die UN muss dort rein. Amerika und Europa müssen in den krieg ! Die muslimischen Reitermilizen gehören getötet und das Regime im Sudan mit aller Gewalt abgesetzt. Was wir jetzt tun ist zusehen. Meine Güte, was sind wir moralisch, weil wir zuschauen wie andere getöet werden. Hauptsache, wir machen unsere Finger nicht schmutzig. Diese Form von Moral ist unmoralisch.

    Des weiteren, im Irak geht es den unter Saddam Hussein unterdrückten Bevölkeurngsgruppen seit dem irak Krieg besser als davor. Wenn man die Umfrageergebnisse differenziert auf die bevölkerungsgruppen erlangt man dieses Ergebnis, dass in europäischen medien nicht verbreitet wird, weil es die doktirn vom bösen irak-krieg in frage stellen würde. Der Irak Krieg war RICHTIG !

  17. @#18 rational

    Natürlich gibt es Werte, für die der Einsatz lohnt: Menschenrechte, Freiheit, die Möglichkeit zur Schulbildung für alle, etc.

    Hat hier der ganze Einsatz irgendetwas nachhaltiges zu gebracht? Ich beantworte diese Frage für mich mit nein. Und das ist auch kein Wunder:
    An der Situation in Afghanistan ist nicht der böse Brite, Russe, Amerikaner oder Deutsche schuld – die hauen sich schon immer gegenseitig die Schädel ein.

    Diese gesamte Ecke der Welt (incl. Pakistans) befindet sich im Prinzip im allgemeinen Bürgerkrieg, seitdem Geschichtsaufzeichnungen hierzu vorhanden sind.

    Eine archaische Ordnung nach Stämmen und Clans, die sich in Dauerfehde jeder mit jedem bekriegen, wurde dann noch durch die Einführung der „Religion des Friedens“ veredelt, was das Aggressionspotential potenziert hat.

    Davon, dass der Lebensunterhalt traditionell mit Rauschgiftanbau und Überfällen gestaltet wird und wurde, gar nicht zu reden.

    Wenn ausländische Truppen im Land sind, bietet das nur eine Gelegenheit zum Burgfrieden – man begräbt die internen Streitigkeiten und geht gemeinsam gegen den Gegner vor. Nachdem man ihn vertrieben hat, haut man sich natürlich wieder gegenseitig die Köpfe ein.

    Weder die Briten auf der Höhe ihrer Macht noch die Russen noch die Amerikaner und ihre Verbündeten haben diese Gegend auch nur einen Tag wirklich unter Kontrolle gebracht – dies liegt nicht nur an der beschriebenen Eigenart der Afghanen sondern vor allem am Gelände: Dort ist jemand mit Ortskenntnissen und einer Kalaschnikow wertvoller als ein Zug top ausgerüsteter Marines.

    Wenn wir für die Menschen die eingangs erwähnten Rechte nicht herbeiführen können, was machen wir denn noch da?

    Warum bilden die islamischen Staaten nicht eine Ordnungstruppe, die viel besser mit den Eigenarten der Afghanen – zumindest in Bezug auf Religion und Scharia – zurechtkommen würde?

  18. @rational: Zustimmung, mit ein oder zwei Ergänzungen.
    Europa als Ganzes ist eine militärische Nullnummer und verhält sich dementsprechend.

    Die USA, die Amerikaner als solches, unterliegen zeigen sehr häufig eine mich beunruhigende Art von Naivität.
    Ich liebe Amerika, aber dieser Charakterzug macht mich stets nervös, insbesondere wenn sie die Hinterhältigkeit ihrer Gegner unterschätzen weil sie selbst daran glauben, denen etwas Gutes zu tun.

    @ Tommy:

    Der Irak-Kriek war definitiv falsch. Nicht weil ich irgendwas dagegen hätte irgendeinen Wüstenstaat einzuplanieren. Sondern weil die Konsequenzen daraus falsch oder zu gering eingeschätzt wurden. Außerdem war es unvernünftig, einen vergleichsweise leicht zu kontrollierenden Diktator gegen einen Sack schwerbewaffneter Flöhe einzutauschen.

    Und wie sind NICHT für jeden Irrsinn auf diesem Planeten verantwortlich. Wenn irgendwo Leute beschließen sich zu massakrieren, ist es ihr freier Wille. Eine Erfordernis einzugreifen besteht nur, und NUR dann, wenn unsere Interessen tangiert werden. Würden es alle so halten, wär’s um einiges ruhiger auf dieser Welt.

  19. @rational

    Fakt ist mal, weder in Afghanistan noch in Pakistan können heute „Schläfer“ ausgebildet werden die später in Europa oder den USA professionnelle Terroranschläge verüben – das ist schon mal ein grosser Erfolg der sich schon heute auszahlt.

    Die aufdeckten Terrorplots zeigen eins sehr deutlich, hier sind Amateure am Werk – Feierabendterroristen, ohne die nötigen Mittel und das Wissen Anschläge „vernünftig“ durchzuführen.

    In Afghanistan/Pakistan gibt es noch ca. 2000-3000 ausländische Kämpfer, wenn man diese beseitigt hat kann es dort zu relativer Stabilität kommen. Vor allem wenn die USA/NATO den Eindruck macht niemals zu weichen. Die Stammesgesellschaften dort sind nicht blöde, die wollen überleben.

  20. Der Westen sollte damit aufhören, seine Ideale, seine Arbeits-,Denk- und Lebensweise in Ländern etablieren zu wollen, die das partout nicht wünschen, aus welchen Gründen auch immer.

    Wenn ein Volk unter einer Diktator lebt, muss es sich aus eigener Kraft helfen. Lebt es in der gesellschaftlichen Steinzeit, muss es sich aus eigener Kraft weiter entwickeln. Lebt es unter der Herrschaft eines Stammes oder Clans, siehe Diktatur.

    Der Knackpunkt ist aber, dass der EIGENE WILLE zur Veränderung da ist. Von aussen aufoktroyierte Veränderungen ändern vielleicht kurzfristig etwas, siehe Afghanistan, dann beginnt der Zirkus von vorne. Das jüngste Beispiel ist der Kongo.

    Man sollte mit diesen Ländern Kontakt halten, gegenseitigen Handel auf Cash-Basis betreiben und ansonsten die Finger da weg lassen. Und dann aber auch die eigenen Grenzen dicht machen gegenüber „politischen“ und sonstigen Flüchtlingen aus diesen Ländern.

    Wenn die Lebensbedingungen dort wirklich unerträglich werden, wird das betroffene Volk schon sich selber helfen. Wenn die Eliten aber im Ausland Zuflucht finden und nur Arme und Dumpfbacken zurückbleiben, kann dies sehr lange dauern.

    Ich weiss, dass ich mit solchen Thesen in manchen Kreisen blankes Entsetzen auslöse. Aber: Was haben friedliche (Hilfe), wirtschaftliche und militärische Interventionen in den letzten Jahrzehnten an BLEIBENDEN Verbesserungen in diesen Staaten gebracht?

    Ich kenne kein positives Beispiel…

  21. Warum bilden die islamischen Staaten nicht eine Ordnungstruppe, die viel besser mit den Eigenarten der Afghanen – zumindest in Bezug auf Religion und Scharia – zurechtkommen würde?

    Wahrscheinlich weil es ihnen scheißegal ist, wenn die Afghanen sich gegenseitig die Schädel einschlagen. Moslems sind die ja schon – wozu also sollte man Personal und Geld verschleudern, das viel dringender für die Ausbreitung des Islam benötigt wird?

  22. Zurückblickend können wir froh sein, dass uns die Römer Kultur gebracht haben. So wird es auch in 1000 Jahren über die Amis heißen. Irgendwelche Kleingeister kann man getrost vergessen.

  23. Ein wenig OT, aber mir ist heute noch ein Rätsel, warum die Amis nach 9/11 ausgerechnet den Irak angegriffen haben, der ja bekanntlich von Sunniten incl. Hussein beherrscht wurde. Al Kaida ist aber bekanntlich ein schiitisches Lumpenpack, das hauptsächlich von Saudi Arabien und dem Iran unterstützt wird. Es wäre also m. E. wesentlich gescheiter gewesen, die iranischen Halunken plattzumachen (die Saudis muß man ja bei Laune halten, da die Königsfamilie die verbrecherischen, fundamentalistischen Wahabiten mit Geldgeschenken ruhigstellt). Man hätte jetzt also 2 Probleme weniger: 1) die irakischen Chaoten, die ja mit demokratischen Verhältnissen nichts anfangen können, wären durch ihren Diktator Hussein immer noch ruhiggestellt. 2) Das faschischtische Terrorregime im Iran (finanzielle Unterstützung von sog. „Märtyrern, Atomanlage Busheer usw) wäre Geschichte.
    Das Ergebnis wäre ein verhältnismäßig entspannter Naher Osten und ein niedriger Ölpreis mit allen seinen positiven Folgen.

    Stattdessen kann sich jetzt ein „lupenreiner Demokrat“ wie Putin aufgrund seiner exorbitanten Ölgewinne als starker Mann aufblasen und Europa diktieren wie der Hase laufen soll.

  24. Die Deutschen haben ureigene Interessen und wurden auch nicht von der Nato oder gar USA „gezwungen“ mitzumachen. Erstens wollen sie einen Sitz in der UNO mit Vetorecht, zum anderen wollen sie überall mitreden. Und das wäre ohne eine solche Beteiligung nicht möglich.
    Da man hier aber alles gern auf das angeblich „naive“ und „kriegstreibende“ Amerika schiebt und in der Bevölkerung eine Beteiligung am Irak-Krieg nicht gewollt war, konnte Schröder damit punkten, daß er es „den Amerikanern“ aber gezeigt hat, indem er nicht am Irak-Krieg teilnimmt.

    Die Kurden, die von Saddam zu Tausenden mit Giftgas ermordet wurden, denken sicher anders über die „Einmischung“ der Amerikaner im Irak als Menschen in Deutschland, die keinerlei Bedrohung erleben.

    Wozu hat eigentlich Deutschland Soldaten, wenn sie die Verbündeten nicht auch militärisch unterstützen? Die Bundeswehr als Arm der Heilsarmee und Tornados, die nur fotografieren dürfen.

    Gut, daß Amerika so nicht gehandelt hat wie die Bundeswehr heute, sonst hätten wir wohl immer noch eine Nazidiktatur. Die Deutschen selbst waren ja unfähig, diese Diktatur selbst zu beseitigen.

  25. seht es auch mal so: in afghanistan können möchtegerndschihadistas wie z.b. rübezahl kurnaz dschihad spielen. deshalb kommen ständig terroristen von pakistan nach afghanistan.
    jeder von denen, die aus unseren westlichen ländern ausreisen, um in den sommerferien krieg gegen den westen in afghanistan zu führen und dort einer ehrlichen natokugel oder us-bombe erliegen, ist nicht mehr in der lage, in london, madrid oder sonstwo bomben zu zünden.
    ich habe den verdacht, daß man bei der nato so rechnet: wir bilden mit dem afghanistan-engagement einen anziehungspunkt für radikale islamisten aus aller welt und knallen sie dann ab/ziehen sie aus dem verkehr. dadurch werden anschläge im westen verhindert, weil die terroristen tot sind. das kostet zwar eine gewisse anzahl unserer soldaten das leben, aber die gefährlichsten islamisten werden dadurch daran gehindert, noch viel mehr menschen bei uns zu töten.

    würde man diese strategie nicht durchziehen, gäbe es viel mehr anschläge und tote bei uns.

  26. @Medea: Zwischen der Kriegführung der Amerikaner gegen Nazideutschland und gegen den Irak/Afghanistan liegen Welten. Erstens militärisch hart, zweitens auch ideologisch hart. Ich glaube nicht, dass Roosevelt damals gesäuselt hat: „national socialism is an ideology of peace“…und einen unterwürfigen Entschuldigungszirkus veranstaltet hat, wenn ein paar deutsche Soldaten sich „schlecht behandelt“ fühlten.

    Die Sozialarbeit kam erst NACH dem Krieg … erst NACHDEM die feindliche Ideologie in Grund und Boden zerstört und inklusive ihres Handbuchs verboten war.

    Das geht mit dem Islam wohl nicht – dazu ist er zu groß, zu alt und zu wenig lokal begrenzt.

  27. #34 Eisvogel (27.03.07 14:16)

    „…Das geht mit dem Islam wohl nicht – dazu ist er zu groß, zu alt und zu wenig lokal begrenzt.“

    Kann man jemand verdenken, es trotzdem versuchen zu wollen…

    Gabs doch schon mal. Abschwören, sonst raus oder put.
    Wird doch eh alle Scheiße wiederholt.
    Warum nich die.
    Ich präferiere natürlich RAUS.
    Wäre gewissermaßen ne win win Situation.

  28. #28 Hofer!
    An Ihrem Kommentar ist so ziemlich alles falsch. Al-Quaida ist sunnitisches Lumpenpack. Die Saudis stellen auch nicht die Wahhabiten ruhig, sondern unterstützen sie, wo sie nur können. Will heißen, die Islamisierung des Westens wird hauptsächlich mit saudischen Petrodollars finanziert.
    In der Zeit nach dem 9/11 war Chatami noch Präsident des Irans. Ein Gemäßigter, der versucht hat, den Iran vorsichtig gegenüber dem Westen zu öffnen. Dadurch, dass Bush den Iran auf die Achse des Bösen gesetzt hat, hat man die iranische Bevölkerung, die vom Islam nicht mehr viel wissen will, erst wieder geschlossen in die Arme der Fundamentalisten zurückgetrieben.

  29. @ 21 Karl Martell: natürlich gibt es Werte, für die man sich einsetzen soll: nur, wenn jemand die nicht haben will und ich will, dass er sie haben soll, muss ich in der Lage und gewillt sein, dies auch durchzusetzen.
    @ 23 Pro Erwin: die Diskussion hatten wir schon bei PI: heute werden Terroristen in Afghanistan ausgebildet, morgen in Pakistan, dann in Kaschmir, Somalia, Sudan….. willst Du überall militärisch eingreifen? Die Mittel, die schon heute dafür eingesetzt werden, kann ich wesentlich besser zur Verbesserung der inneren Sicherheit Europas verwenden. Wir sollten langsam etwas selbstbescheidener werden und nur versuchen das zu realisieren, was wir können und wollen. Mission ist in diesem Zusammenhang überflüssig. Texto claro: der Islam ist ein innereuropäisches Problem geworden. Wir müssen dies bei uns lösen. Wenn die Afghanen oder Saudis gerne Moslems sind und bleiben wollen, na bitte schön! Und wenn das ihnen auf die Dauer nicht bekommen sollte, na bitte schön. Gegen den Terrorismus gibt es keine 100%ige Garantie, Beispiel Israel: selbst als sie die Gebiete besetzt hielten, gab es Terrorismus, jetzt, wo das Innere Israels effektiver geschützt wird, ist es besser geworden. Die sind doch nicht doof!
    @ 29 Medea: hat auch eine Rolle gespielt. Die Eitelkeit von Politikern ist leider meist unbegrenzt.

  30. @lebowski. Ok muß ich wohl das eine Lumpenpack mit dem anderen verwechselt haben, ich denke allerdings, daß die manchmal selbst nicht wissen, wo sie stehen und wer sie sind. Die Saudis finanzieren mit Ihrem Geld die Islamisierung des Westens, halten aber gleichzeitig mit ihrem Geld die vollständig durchgeknallten Geschirrtuchträger so ruhig, daß nicht gleichzeitig das komplette Chaos im Nahen Osten ausbricht (dies soll KEINE Verteidigung der Saudis sein).

  31. @Eisvogel
    manchmal bist du schlicht hinreißend. Wunderbar dein „unterwürfigen Entschuldigungszirkus“.

    Ich glaube auch nicht, daß der Irak-Krieg gewonnen werden kann. Es ist wohl nicht möglich, den Musels Demokratie zu vermitteln. Hinterher ist man halt immer schlauer als vorher. Die Amerikaner haben es aber wenigstens versucht.

  32. @D.N. Reb

    Al Kaida wurde in Afghanistan gezeugt und muss dort nun wieder abgetrieben werden.

    Die symbolische Bedeutung ist hier wichtiger als alles andere. Eine Schwächung der Taliban demoralisiert Islamisten weltweit.

    Am Ende des Tages will keiner zu den Verlierern gehören, das ist bei dem Islamistennachwuchs in Europa genauso.

    @rational

    Kein Land kann sich heute erlauben internationale Terrorcamps zu unterhalten, das haben die Amis sehr deutlich gemacht.

    Was teuer ist sind Versuche Länder zu stabilisieren, nicht die punktuellen Angriffe und Kommandounternehmen.

    Wer unsere Sicherheitsinteressen gefährdet muss dran glauben, dieses Signal muss von der Nato ausgehen.

  33. Westliche Länder wie Deutschland sehen ihr Heil in der „Null-Tote-Soldaten-Strategie“ – allerdings ist es einfach nur eine dumme Milchmädchenrechnung. Man will einerseits auf dem internationalen Parkett für voll genommen werden, was nunmal am besten mit Truppen geht. Andererseits tut man alles damit diese Einsätze „entschärft“ werden, egal wie absurd sie dadurch werden. Der Einsatz der Bundesmarine vor dem Libanon ist ein weit größerer Witz als die „Terroristenbekämpfung“ vor der somalischen Küste. In Afghanistan will man keine deutschen Soldaten gefährden, daher lässt man die BW nichts gegen den Drogenanbau unternehmen. Die Folge ist aber, dass die Kopfwindelträger die Erlöse benutzen um die „Kreuzfahrer“ zu töten.

    Diese Drohungen sind ein Aufruf an Allahs Bodenpersonal. Die anschließende Umsetzung in die Tat, geschieht in der Gewissheit, dass die Gläubigen militärisch zwar nicht viel zustande kriegen, aber wenige Anschläge schon ausreichend innenpolitischen Druck erzeugen, damit die deutschen Soldaten abgezogen werden.

    In Somalia war die Bilanz der Amis eigentlich nicht schlecht. Selbst der verfilmte Einsatz (Black Hawk Down) war militärisch gesehen ein klarer Sieg, politisch war es aber ein Fiasko und führte zum Abzug der Truppen.
    Die IDF konnte im Libanon auch nicht mit der „PR-Leistung“ der Hisbollah und ihrer westlichen „israelkritischen Fans“ mithalten, wodurch dann starker Druck auf Israel ausgeübt wurde und die IDF mit der Selbstverteidigung aufhörte (ihr erinnert euch vielleicht noch an die Schlagzeile: „Israel droht mit Selbstverteidigung“).

    Von dem Bussanschlag abgesehen gingen bisher alle Angriffe vergleichsweise glimpflich aus. Wenn die angekündigten Angriffe auf deutsche Soldaten erfolgreich sind UND VOR ALLEM: Medienwirksam ausgeschlachtet werden, wird unsere regierende große Sozialistische Einheitspartei die Truppen abziehen.

    Fazit:
    Tote deutsche Soldaten (es können 30 sein, es können 100 sein – ausschlaggebend ist die Medienarbeit) führen zum Einsatzende.
    Hingegen seit dem 11/09 mehr Deutsche zu ermorden als die RAF in ihrer ganzen Zeit, führt nicht zum Einsatzbeginn.
    Aber dafür kriegen wir ja wenigstens das Wort zum Freitag (der Gutmensch versucht nunmal lieber sein naives Weltbild weiter den Deutschen zu verkaufen, anstatt den hier lebenden Moslems Werte wie Meinungsfreiheit usw. zu vermitteln).

  34. Die Aussage, daß Deutschland am Hindukusch verteidigt würde, ist tatsächlich nicht korrekt. Richtig hätte es heißen müssen: Deutschlan wird AUCH am Hindukusch verteidigt. Man kann es nur immer wiederholen: Der Konflikt zwischen der freien Welt und dem Islamismus kann weder allein innenpolitisch gewonnen werden (was alte Europäer in ihrem Elfenbeinturm endlich begreifen müssen) noch allein außenpolitisch (was sicherlich manche Amerikaner auch lernen müssen – das geschieht aber auch).

  35. @#41 ProErwin

    Taliban werden in Koranschulen gezeugt. Die müssen dazu nicht in Afghanistan/Pakistan stehen.

    Es ist ein Irrtum zu glauben, Taliban könnten nicht auch in Deutschland herangezogen werden. Glatt rasiert und mit höflichen Manieren.

    Und ihre Unterstützer sind die Mitglieder unserer „Oberschicht“, die Stück für Stück unsere Werte gegen muslimische Regeln abgeben und sich dabei noch furchtbar integrativ vorkommen.

    Was nützt die Intensivverteidigung am Hindukusch, wenn daheim die Übergabe nach der Kollaboration in vollstem Gange ist?

  36. @ Ungläubiger

    Du hast leider sehr recht. Die Geiselnahme 15 britischer Soldaten und die Reaktionen darauf beweisen leider mal wieder unsere Schwäche.

  37. @ 43 Mir: den Konflikt zwischen freier Welt und Islamismus erleben wir doch nur, weil der Islamismus in Europa Fuß gefasst hat. Er ist bei uns greifbar. Wäre dies nicht der Fall, würden wir uns doch einen feuchten Dreck um den Islamismus beispielsweise in Afghanistan kümmern (einige super-goodies ausgenommen). Die logische Folge ist doch, dass wir zuerst und prioritär mit dem Islamismus in Europa aufräumen, fertig werden müssen. Danach wäre zu prüfen, ob der Islamismus insgesamt für die freie Welt eine Bedrohung darstellt, wie groß diese ist, und wie man sie am günstigsten ausschaltet. Bestünde das Ergebnis dieser Prüfung in einer gezielten Vernichtungsstrategie, wäre dies wesentlich einfacher durchzusetzen, als das „wasch mich, aber mach mir den Pelz nicht nass“ von heute.

  38. Da täuschst du dich, rational. Die Mörder von 9/11 wurden in Afghanistan ausgebildet. Der Iran entwickelt Atomwaffen und Trägersysteme, so daß Flugzeugentführungen gar nicht mehr notwendig wären. Wir werden noch auf absehbare Zeit Öl von islamistischen Regimen kaufen müssen. Von dem Geld finanzieren sie Haß-Propaganda gegen uns (über Satellit oder Internet auch hier empfangbar), kaufen Waffen, rüsten Terroristen aus, destabilisieren unsere (naja) Verbündeten in der Region. Und so weiter.

    >> Bestünde das Ergebnis dieser Prüfung in einer gezielten Vernichtungsstrategie, wäre dies wesentlich einfacher durchzusetzen, als das „wasch mich, aber mach mir den Pelz nicht nass“ von heute.

    Illusorisch. Durchzusetzen im alten Europa, das sich inzwischen in einer quasi fatalistischen Haltung des Appeasements, des „Pazifismus“, zwanghaften Verständnisses für unsere Feinde und Projektion der Schuldfrage auf die bösen Amerikaner und allgemein den Westen befindet? Aber selbst wenn: Durchzusetzen mit welcher Armee?

  39. Es ist eine militärische Frage: entweder trage ich den krieg ins Land meiner Feinde, oder ich warte ab, bis sie ihn in mein Land tragen.

    Das ist die lektion des 11.09. Denn, vorher war es im prinzip die strategie „des Westens“, die Hände in den Schoß zu legen, und abzuwarten. Man sprach vom Ende der Geschichte, und überhaupt. Aber, die USA wurden unsanft geweckt.

    Daher die idee, den Feind anzugreifen, wo er lebt, bzw. leichter hinkommt. Es stimmt schon: Die truppen dort bilden eine Art Magnet, der eine ganze Menge fanatiker anzieht, und damit daran hindert, hierher zu kommen. Das ist der Hauptgrund für diese Aktionen. Erstens die Initiative zu behalten, und zweitens dafür zu sorgen, das die Schlachtfelder bei denen sind, und nicht bei uns. NationBuilding, DemokratieExport, Freiheitsexport, sind die Lackierung. (und von einigen mehr von anderen weniger, als nebenwirkung gesehen bzw. erhofft)

    Die andere Strategie, Der Europäische Traum, Ist die Wagenburgmentalität. Motto: lassen wir sie in ruhe, verschanzen uns hier, und warten ab. Die militärGeschichte zeigt, das diese Strategie selten zum Erfolg geführt hat.
    Das Problem hierbei ist, man kann Argumentieren: 100%igen Schutz gibt es nicht. Aber, zynisch gesagt: mit ein paar Anschlägen in Bus und Bahn kann man leben. siehe Israel, die kommen damit seit Jahrzehnten klar. Und es wäre noch nicht einmal falsch. Die innere Sicherheit verbessern, vorkehrungen treffen. und ansonsten abwarten.

    Der haken dabei ist aber: Wenn es gelingt, nur einmal gelingt, das sie Dinge in die schmutzigen Hände bekommen, wie zum Beispiel Radioaktives Material, Oder gar eine funktionierende Bombe, dann wird das eine Katastrophe, die Europa nur schwerlich übersteht. Und selbst die (dann) bestabgeschottete Fesgtung Europa kann das nicht verhindern, mit Pakistan und (bald) dem Iran, sind auch schon zwei potentielle Mittäter gefunden…

    Sicher, es ist unwahrscheinlich. Aber die folgen wären dermassen verheerend, das es um jeden Preis verhindert werden muß.
    und deshalb versucht man zu verhindern, das sie eine Operations und LogistikBasis bekommen, wie Afgahnistan pre 9/11 war.

    Und von dieser warte aus gesehen, ist das ganze schon ein Erfolg.
    Gut, seinem „Lack“, sprich dem export von liebe Licht und Freiheit, wird die Aktion nicht gerecht. Aber, so wirklich war das auch nie geplannt.

  40. @#45 Mir

    „Die Geiselnahme 15 britischer Soldaten und die Reaktionen darauf beweisen leider mal wieder unsere Schwäche.“

    Nicht jeder kann, wie Du anscheinend, mal locker vier Flugzeugträger, eine Flotte Versorgungsschiffe und Truppentransporter, nebst hunderttausenden Soldaten, hunderten Panzern, Artilleriesystemen, Schützenpanzern , AH-64 und Versorgungseinheiten aus dem Ärmel schütteln, um die 15 britischen Soldaten zu befreien.

    Oder den Iran flächendeckend mit Atombomben zu belegen. Also mach mal ruhig schon los. Ich muss meine Task-Force erst noch sammeln.

    🙂

  41. Richtig, D.N. Reb. Die Briten können das nicht (mehr). Und die EU kann es auch nicht. Aber was soll’s – schließlich sind wir alle Pazifisten, nicht wahr? Wir haben keine Feinde.

  42. @ 47 Mir: Deiner Hypothese folgend, ist ja alles verloren (soll ich mich vorsichtshalber schon mal beschneiden lassen?) Du irrst. Das alte Europa hat keine „fatalistische Haltung des Appeasements“ eingenommen, sondern ist bisher schlicht dem Naturgesetz des geringsten Widerstandes gefolgt. Und ist dabei bisher garnicht so schlecht gefahren. Nun ändert sich diese Voraussetzung (geringster Widerstand), vielleicht schneller, als manch Europäer wahrhaben will, und somit ändert sich die Reaktion (actio = reactio). Dafür wird Zeit benötigt, nach innen wie nach aussen. Die haben wir. Wunder können selbst fest überzeugte Moslemterroristen nicht nicht vollbringen.
    @ 48 Hawkeye: aber ihre Operationsbasis haben die doch schon längst: in Pakistan, mühsam kaschiert durch die Führung des Musharraf, im Iran wird sie bald kommen. Bin sehr gespannt, ob und wie wir reagieren.

  43. Kann man denen nicht einfach große Mengen von Psychopharmaka in Trinkwasser kippen?
    Vielleicht kommen die dann wieder zur Normalität zurück und vergessen Djihad und die 72 Jungfrauen im Sexparadies?
    Ein Versuch wäre es wert.
    Lauter glücklicher Moslems….LOL

  44. @ rational

    Wieviel Zeit haben wir denn deiner Meinung nach noch – und was passiert, wenn islamische Terroristen bald tatsächlich über WMDs verfügen? (Lassen wir die alt-europäische Selbsttäuschung, das sei ja nur Panikmache durch den bösen Bush, mal außen vor.) Denkst du, daß Europa ausgerechnet dann plötzlich den Weg des Appeasement aufgeben wird?

  45. @#52 rational

    Der Weg des geringsten Widerstandes ist meistens, keinen zu leisten. Was meinst Du? Wenn jemand zig Jahre nur nachgegeben hat, wird der dann nicht vergessen haben, wie man die eigenen Interessen verteidigt? Soll ja in manchen Ehen so sein. Da gibt ein Partner nach, um die Harmonie nicht zu stören und gibt nach und dann ist das Nachgeben Gewohnheit, weil es eben immer so war.

  46. @ Mir: ohne WMDs noch recht viel, und mit (welches die Terroristen traurigerweise erst einmal beweisen müssen), gibt es nur wenige Szenarien, die mehr oder weniger alle auf den den großen clash hinauslaufen. Zwischen appeasement und „geringsten Widerstand“ gibt es einen erheblichen Unterschied, Das eien ist geistige Feigheit, das andere ist ein Kalkül. Sei beruhigt: im Moment des WMD-Einsatzes durch Terroristen trittt in Europa die Notstandsgesetzgebung in Kraft, da wird nicht mehr viel diskutiert.
    @ D.N.Reb: der Weg des geringsten Widerstandes ist ein Kalkül, kalt und nüchtern: was kostet mich welcher Widerstand und was bringts. Bisher, so glauben die Europäer hats mehr gebracht als gekostet. Anscheinend wendet sich das Blatt. Die Ehe hat etwas mit Harmonie und Gefühlen zu tun, zwischen Staaten gibts nur Rechenschieber, pardon Computer.

  47. Taliban!!! haha…. Maulhelden und heimtückische Feiglinge…

    Wenn Sie unbedingt auf ihre endgültige Vernichtung scharf sind, sollen sie sich ernsthaft mit uns anlegen…

  48. @ rational

    >> im Moment des WMD-Einsatzes durch Terroristen trittt in Europa die Notstandsgesetzgebung in Kraft, da wird nicht mehr viel diskutiert.

    Das wäre möglich. Mit der Folge, daß Kritik am Islam endgültig unter Strafe gestellt würde. Schließlich wären wir und unsere gemeine Verbreitung der Wahrheit daran schuld, daß arme unterdrückte Menschen zu so drastischen Methoden hätten greifen müssen, um ihrem Protst gegen unsere rassistische und intolerante Gesellschaft Ausdruck zu verleihen. Auf keinen Fall dürfte man überreagieren! Besser Javier Solana in die islamische Welt schicken, um sie darum zu bitten, den Terroristen (deren Taten mit dem Islam nichts zu tun haben) nicht noch einmal so gefährliche Waffen zu geben. Und vielleicht noch eine Spendengala für die Opfer mit Thomas Gottschalk und Yusuf Islam.

    Ernsthaft: Es reicht angesichts der Schwäche Europas schon der Besitz von WMDs aus, um uns erpressen zu können. Und selbst Defensivmaßnahmen brauchen wir ja laut Meinung unseres linken Mainstreams nicht.

  49. @ Mir: alle Szenarien sind natürlich denkbar. Nur: bisher wurde Europa auch nicht im Entferntesten ernsthaft gefordert. Ich sage dies jetzt sehr salopp: das bißchen Terrorismus, ein paar Ehrenmorde, ein paar hundert brennende PKW in Frankreich uvam sind bisher als Störungen, jedoch nicht als ernsthafte Gefährdung anzusehen. Das ist, als ob Du mit schniefender Nase und 38,1C gleich zum Facharzt liefest. Die Nagelprobe, wie denn Europa reagiert, wenn es denn wesentlich härter zugehen sollte, ist einfach noch nicht da gewesen. Dazu kommt noch, dass alles, was bisher in Richtung Terrorismusbekämpfung ausserhalb unserer europäischen Grenzen lief, weder plausibel, noch erfolgreich war. Das stärkt die Front der Kalkulatöre, die sagen, ist alles zu teuer und bringt nix. Dem kann derzeit wenig entgegengesetzt werden. Insofern sind Prognoseversuche „was wird, wenn…“ ziemlich utopisch. Der linke Mainstream ist nur so lange links, solange ihm es nicht an den Kragen geht. Das gilt auch für die Defensivmaßnahmen. Ich wäre sehr mißtrauisch, „mainstreams“ als Dauerkomponenete einzukalkulieren.

  50. @#56 rational

    Der Staat und auch seine Spitze besteht aus Menschen. Die wenigsten von denen handeln in der Abwägung Vorteil – Nachteil. Sonst hätten wir den Istzustand nicht.

  51. rational, das europäische Appeasement hat schon eine längere Geschichte. Es führte mit zu der Katastrophe des WW2 und es hat uns im kalten Krieg auch nicht geholfen – und die fünfte Kolonne aus dieser Zeit sitzt heute teilweise in Politik und Medien.

  52. @ 60 D.N.Reb: das Mindeste, was Du bei jedem Menschen unterstellen kannst ist, dass er zwischen persönlichem Vor/Nachteil sehr wohl unterscheidet und auch entscheidet. Einzig die Bewertungsmaßstäbe sind unterschiedlich. Die einen kurz-, die anderen langfristiger. materielle/immaterielle Vorteile uvam. Ich behaupte erstmal schlichtweg, dass der jetzige Zustand in Europa den meisten Menschen überwiegend Vorteile gebracht hat – sonst würden sie sich politisch nicht so entscheiden. Nun fängt es an zu dämmern, dass dieser Zustand kein Dauerzustand sein wird. Folglich wird er neue Entscheidungen treffen. Es klingt sehr zynisch: wenn es den Menschen in Europa richtig dreckig gehen würde, wäre das Moslemproblem mit all seinen Störungen schon längst gelöst. Nur ein zufriedener Mensch läßt Fünfe gerade sein, oder winkt ab, lassen wir es doch mal durchgehen, es tut uns nicht weh. Wenn jedoch eine Nuklearbombe, durch Terroristen gelegt, in Europa hochgehen würde, viele tausend Tote, Terrorismus überall, möchte ich nicht in der Haut von Moslems in Europa stecken.

  53. Ich weiss nicht, wie es genau zur Zeit um die Bundeswehr steht. Jedenfalls weiss ich aus Recherchen, daß die Wehrmacht im WWII die anderen Länder nur so schnell überrennen konnte, weil sie besser ausgebildet und cleverer war.
    Wenn der dumme Hitler und seine Komparsen nicht die deutschen Juden verdammt und rausgeschmissen hätte, die übrigens allesamt gute deutsche Patrioten waren (!), dann wäre der Krieg damals ganz anders ausgegangen. Heute jammert der Struck für die Bundeswehr und die Islamisten pumpen unser westliches Ölgeld in Kriege und Indoktrination. Wo bleibt der Wille zum Überleben bei den Europäern oder enden wir bald alle so, wie die, welche unter Muslimen nur noch leben dürfen, wenn sie Schutzgeld zahlen?: http://www.aina.org/news/20070318132901.htm

  54. @#62 rational

    Dann würde mich wirklich mal interessieren, wie zum Istzustand gekommen ist, denn der wurde ja mindestens schon zwanzig Jahre lang herbeigeführt und ein Ende ist nicht abzusehen.

    @#63 Will

    Du meinst, Hitler hätte dann auch die Juden an der Front verheizt?

  55. @ D.N.Reb

    Zitat: „Du meinst, Hitler hätte dann auch die Juden an der Front verheizt?“

    Nein, Einstein hätte seine Atombombe entweder nicht gebaut oder in Deutschland gebaut. Hitler ist indiskutabel, weil er ein Verrückter war, genauso wie der iranische Präsident heute, der meint der Mahdi käme über ihn auf seiner Autobahn. Es gibt ein Buch darüber, wieviel Schaden es für Deutschland ausgemacht hat, daß jüdische, intelligente Leute Deutschland verlassen mussten, such mal im WWW danach.
    Und da steht auch drin, daß sie alle eigentlich Deutsche waren, wie wir alle.
    Ihr bringt doch hier immer selber die tollen Vergleiche mit den Nobelpreisen.

  56. @ 64 D.N.Reb: pardon, bin einfach heute recht müde. Melde mich morgen früh frisch zurück.

  57. @ D.N.Reb

    Hätte Hitler die Juden nicht aus Deutschland rausgeworfen, hätte Deutschland den zweiten Weltkrieg gewonnen oder einen Friedensvertrag aushandeln können, der das Land besser dastehen lassen hätte. Ob das gut wäre, bezweifle ich. Wer seine besten Leute und die intelligente Entwicklung aus dem Land wirft, hat es allerdings nicht besser verdient, so wie es gekommen ist.

  58. Übrigens, was die Taliban angeht:
    Kann man mit denen in unserer Sprache und unseren Begriffen reden?

  59. @#66 rational

    Schlaf schön.

    @#67 Will

    Ohne Hitler keinen Krieg. Zumindest fällt mir niemand von den regierenden Sozialdemokraten ein, der hätte Krieg führen wollen.

  60. @ #53 Gertdergärtner:

    Wär bestimmt Lustig! Aber Psychopharmaka dürften unter die Kategorie der Psychokampfstoffe fallen. Und das sind nun mal Chemische Waffen.
    Und wenn die Amis „Chemische Waffen“ einsetzten würden, egal wie lustig die Wirkung wär, wär das Geschrei groß…
    Das wär doch echt lustig: Die Amis schicken die Taliban druff und unsere Recce-Tornados filmen das Ganze!^^

  61. >> Wenn jedoch eine Nuklearbombe, durch Terroristen gelegt, in Europa hochgehen würde, viele tausend Tote, Terrorismus überall, möchte ich nicht in der Haut von Moslems in Europa stecken.

    Genau das müssen wir verhindern. Und zwar mit allen Mitteln. Leider ist vielen Leuten nicht klar, daß die Gefahr bald ähnlich hoch ist wie zu Zeiten des kalten Krieges.

  62. @Mir

    Die Gefahr ist schon jetzt höher als damals.

    Warum ???

    ganz einfach:

    Bei den Sowjetgenerälen war mit Sicherheit noch ein Rest von Venuftsdenke vorhanden und die waren sich der Gefahr der eigenen Vernichtung bewusst , bei diesen Muselirren ist die eigene Vernichtung das Ziel.

    Ich möchte wetten, wenn man potentielle Selbstmordattentäter vor die Wahl stellen würde, zwischen Sprengstoffgürtel und Atombombe dann würde das Ergebnis wohl bei 100% Atombombe liegen.

    ca

  63. Absolut richtig, CA. Allerdings dürfte es (soweit man den offiziellen Geheimdienstangaben glauben darf) noch einige Jahre dauern, bis Schurkenstaaten wie der Iran tatsächlich über Atomwaffen verfügen – zumal in einer Form, die sich mittels Raketen oder in möglichst kleiner und leichter Form durch Terroristen ans Ziel bringen läßt. Noch wäre Zeit, das Schlimmste zu verhindern.

  64. @Will: Nun mal nicht übertreiben. Im ersten Weltkrieg durften die Juden auch noch an die Front, trotzdem hat Deutschland den 1. WK nicht zu einem erfolgreichen Ende geführt.

  65. Das ist sehr lustig, dass mit den Miniatombomben. Und vor allen das mit den Aktentaschen. Die Zahl 150 setzt aber alles drauf, was ich je als Produkt einer überbordenden Phantasie gelesen haben.

    „mindesten 40 andere Quellen sprechen sogar von 75 Stück“

    Also die Quellen würden mich schon sehr interessieren.

    Aber nur mal so, wegen der Logik nachgefragt: Welchen Sinn hat es für eine Atommacht, die über tausende Trägermittel verfügt, Miniatombomben zu produzieren? Als Briefbeschwerer für die Schreibtische der Genossen?

    Nach Feierabend mit geklautem Material, weil die Wissenschaftler sich so etwas an die Zimmerwand ihrer Wochenendhäuser hängen wollten und das wichtiger aussah als ein Wagenrad?

    Aber keine Sorge. Ich erinnere hier noch mal an die prophetischen Worte Innenminister Schäubles http://tinyurl.com/2d4r7f

    „Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) sieht Deutschland einer Bedrohung durch so genannte schmutzige Bomben ausgesetzt.“

    Vor fast einem Jahr war er mit seiner Erkenntnislage genau so weit:

    http://tinyurl.com/ypfpu4

    „Die terroristische Bedrohung Deutschlands bekommt eine neue Dimension: Nach Erkenntnissen der Geheimdienste ist der Bau von „schmutzigen Bomben“ eine realistische Option, wie Schäuble der „Welt am Sonntag“ sagte.“

    Wahrscheinlich hat er Einträge im Kalender:

    „Achtung, muss vor schmutziger Bombe warnen!“ zwei Wochen weiter „Neue Dialügkonferenz einberufen und neue Unterwerfungsregeln diskutieren(Steinigungen jetzt erlauben? Sekretärin rät ab)

    Und das hier ist seine bisher beste Voraussage: http://tinyurl.com/283srw

    „Die Frage ist wohl nicht mehr, ob es einen Anschlag mit einer schmutzigen Bombe geben wird, sondern die Frage ist, wann und wo es ihn geben wird.“

    Wenn ich den Einsatz planen würde, als Verschwörungstheoretiker ala 150 Mininukes , könnte ich diese Gewissheit auch formulieren. „Ätsch, ich weiss dass ich es krachen lasse aber ich sage Euch nicht, wann und wo.“ Ich möchte hier nur mal an das „Celler Loch“ erinnern.

    Das würde auch seine bemerkenswerte Unbeweglichkeit als Innenminister erklären. Entweder er weiss, es ist nur heisse Luft, was er abgibt und im Stillen verhandelt er die Übergabe an den Islam aus oder er plant eine „schmutzige Bombenaffaire“, weil er nur so aus der Strategie des ständigen Rückzugs und des Schleimens vor den Muslimen ausbrechen kann.

    Das aber nur, wenn ich Verschwörungstheoretiker wäre und wüsste aus 40 Quellen, dass 75 superschwere Aktentaschen, gefüllt mit Mininukes durch die Welt vagabundieren.

    Erhebt sich wohl auch die Frage, warum noch nie eine eingesetzt wurde, bei der Skrupellosigkeit der Terroristen, die keine Scheu davor haben, Passagiermaschinen in Hochhäuser zu fliegen, Verkehrszüge samt Insassen zu sprengen oder Tag für Tag Leute, beim einkaufen oder auf Suche nach Arbeit. Die kanadische Grenze der USA ist kein Problem, wenn man nicht aufs Fliegen besteht und Europa auf dem Seeweg zu erreichen, dass schaffen sogar die Nachwuchsdrogenhändler in Nussschalen. Als jemand, der nicht über 40 Quellen verfügt, mutmasse ich einfach, entweder ist der Aktentaschenträger an Verstrahlung zu Grunde gegangen, es wird auf den richtigen Zeitpunkt gewartet, Heiligendamm ist so ein Zeitpunkt oder die Aktentaschenbomben exitieren bisher in der nur in der aufgewühlten Phantasie schnell erregbarer Zeitgenossen.

  66. @ 64 D.N.Reb: die Antwort darauf ergibt sich aus dem vorher Geschriebenen: von der überwältigenden Mehrheit der europäischen Bevölkerung wird der Islam bislang als Störung empfunden, mehr nicht. Klassifizieren wir diese Störung in 3 Abteilungen.
    – Die kriminelle
    – die Gesellschaftliche
    – die Finanzielle, so ergibt sich zu
    a) Kriminalität: hier müssen endlich Zahlen auf den Tisch. Wieviele Deutsche werden durch die Kriminalität von Moslems direkt betroffen? 5%? 10% 50%? Ich vermute, dies sind noch keine 10%. Das ewige Kreuzberg-Rütli-Gejaule ist keineswegs representativ. Vergiß nicht, die Mehrheit der Deutschen wohnt in Gegenden, in denen es dies kaum oder garnicht gibt. Selbst in Berlin ist das nicht gesamtstädtisch (die knallroten Wähler Heinersdorfs bekommen jetzt die Quittung, begleitet von schadenfrohem Grinsen des übrigen Deutschlands). Weiterhin: wieviele der hier ansässigen Moslems sind denn kriminell? Hier kristallisiert sich eine Zahl von ca 20% heraus. Selbst in Berlin hat sich bislang noch keine „Anti-Moslem-Partei“ etabliert. So prioritär scheint das selbst dort nicht zu sein.
    b)Gesellschaftlich: hierunter ist die Rechtssprechung, Sonderregeln für Moslems, sonderschulische Erfordernisse, gesellschaftliche Akzeptanz uvam zu verstehen. Hier bahnt sich ein Meinungswandel, und dem folgend, Widerstand an.
    c) Finanziell: auch hier fehlen Zahlen, leider, denn die wären die schärfste Waffe gegen das hier anwesende Schmarotzertum/Kriminellen. Was kostet uns das Durchfüttern diese Baggage? Die Sicherheit? Der Vollzug? Keineswegs dürfte die Arbeitsleistung der hier arbeitenden Moslems dagegen gerechnet werden. Dass die arbeiten, ist selbstverständlich. Mit solchen Zahlen würde ich liebend gerne in den nächsten Wahlkampf gehen.
    @ Mir, CA: das Spekulieren über Mininukes ist zwar aufregend, jedoch wenig aufklärend, denn: wer soll/kann verhindern, dass diese in die Hände von Terroristen kommt, und wie? Wie kontrolliere ich die Bestände der ex-SU? Pakistans? In Zukunft Irans? Die größte Sicherheit, dass diese auch von Terroristen nicht eingesetzt werden ist, dass selbst Terroristen wissen, dass nach Einsatz diese Bombe(n), große Teile der islamischen Welt nicht mehr existieren werden, und das für mehrere Jahrhunderte.

  67. @#77 rational

    Zahlen sind da. Sie werden ja in der Praxis erhoben und erst dann politisch korrekt verschleiert. Sie werden nicht der Öffendlichkeit zur Verfügung gestellt und eventuell auch nicht dem „Inneren Kreis“. Warum könnte ich mir vorstellen.

    Und bei Deinem Meinungswandel bin ich sehr skeptisch. Morgen tobt eine andere Sau durchs Dorf und alles geht weiter wie immer.
    Wenn etwas jahrzehntelang Alltagspraxis war, müsste schon eine regelrechte Kampagne im öffendlichen Dienst geführt werden, um dort von den Denkgewohnheiten wegzukommen.
    Den Zirkus, den Herr Grell in seiner Behörde durchgemacht hat, um die Mitarbeiter zu sensibilisieren, spricht Bände.

  68. @D.N.Reb: Soweit ich weiß, sind keine Zahlen über die Kriminalität von Moslems da. Sie werden nicht nach Religionszugehörigkeit erhoben. Es wird nur nach Deutsche/Ausländer unterschieden – das zeigt zwar sehr wohl die Richtung an, ist aber nicht exakt und hat den Vorteil, dass es eher generelle Ausländerfeindlichkeit hervorruft als das, was auf gar keinen Fall passieren darf: Islamophobie.

    Das fürchten sie wie der Teufel das Weihwasser. Wenn sie uns schon nicht komplett belügen können, dann ist es ihnen offenbar lieber, wir hassen Ausländer („Migranten“) anstatt Moslems. Sie haben gegenüber dem Islam eine Einstellung wie Jihads Mama gegenüber dem kleinen Jihad.

    Bei der letzteren kann ich’s noch verstehen … es ist ihre Brut und der Brutpflegetrieb ist im allgemeinen ein mächtiger Trieb.

    Nur: Warum hegen unsere Politiker und Medien einen Brutpflegetrieb gegenüber dem Islam?

  69. Soweit ich den Medien entnehmen konnte, sind 80% der jugendlichen Intensivtäter in der Hauptstadt Mohammedaner und 80% der Nicht-Mohammedaner unter 18 Jahren wurden schon Opfer von Mohammedanergewalt!

    Zu den Kosten:

    Wenn man die Hartz-IV-Tabellen zugrunde legt und den Anteil von MohammedanerInnen an den Leistungsempfängern, dazu noch die Kosten abschätzt für JVAs, verprügelte Polizisten und Frühpensionierungen von Rütli-Lehrern, dann kommt man auf rund 30 Mrd € pro Jahr!

    Und wenn man dann noch den Gebärstreik der Einheimischen und den Geburten-Jihad der MohammedanerInnen einpreist, zuzüglich die Trojanischen Pferde und Kühe, dann sind Klimaschock oder die Krise am Golf geradezu „Peanuts“!

    btw: Am Gare du Nord sehen wir wieder, was ab 10% Bevölkerungsanteil passiert!

  70. @ 80 Eurabier: schon klar, nur: wieviel sind 80% Intensivtäter als Mohamedaner von der Gesamtzahl der jugendlichen Mohamedaner? Das ist doch die Zahl, die interessiert, um Folgerungen daraus zu ziehen. Sind es : 5% – 50%? Das gilt für die HAUPTSTADT, wohlbemerkt. Bei uns im Landkreis heissen die jugendlichen Intensivtäter nicht Mohamed, Ali oder Hassan, sondern Igor, Alexei und Sergei.
    Hinsichtlich der Gesamtkosten habe ich auch + – diese Zahl gehört. In der Größenordnung dürfte sie mit Sicherheit liegen.

  71. #81,

    ok, sind mometan sicher noch nicht soviele, aber wir können damit argumentieren, dass die Zahl politsich gewollt zunehmen wird und wir müssen auf die Entwicklungen in „weiterentwickelten“ Multi-Kulti-Gesellschaften (F, NL, UK) hinweisen.

  72. @77 rational:
    Die größte Sicherheit, dass diese auch von Terroristen nicht eingesetzt werden ist, dass selbst Terroristen wissen, dass nach Einsatz diese Bombe(n), große Teile der islamischen Welt nicht mehr existieren werden, und das für mehrere Jahrhunderte.

    Da wär ich mir nicht so sicher, dazu ein kleines Zitat:
    „Wir beten nicht den Iran an, wir beten Allah an … ich sage, soll dieses Land (der Iran) brennen. Ich sage, soll dieses Land in Rauch aufgehen, vorausgesetzt, der Islam erweist sich als siegreich.“ – Ayatollah Khomenei 1980

    und die pakistanische radikalislamische Opposition hat gemeint, wenn sie an die Macht kommt hat sie keine Scheu Atomwaffen gegen Ungläubige einzusetzen. Schließlich hat Allah ihnen die Nuklerawaffen gegeben um diese auch einzusetzen.

  73. Richtig. Inzwischen sollte doch auch rational klar sein, daß den Islamisten weder ihr eigenes Leben noch ihrer eigenen Bevölkerung etwas bedeutet. Und wenn man die Waffen an irgendeine Terrorzelle weitergibt, kann jeder islamistische Staat jede Beteiligung abstreiten.

    Zur Frage, was die Russen mit Atombomben in Koffern wollten (wenn sie denn existierten): Das gleiche wie die Islamisten heute. Terror. Allerdings hätten die Russen im Gegensatz zu den Islamisten heute diese Waffen nur eingesetzt, wenn der kalte Krieg in einen heißen umgeschlagen wäre.

  74. @#84 Mir

    „Zur Frage, was die Russen mit Atombomben in Koffern wollten (wenn sie denn existierten): Das gleiche wie die Islamisten heute. Terror. Allerdings hätten die Russen im Gegensatz zu den Islamisten heute diese Waffen nur eingesetzt, wenn der kalte Krieg in einen heißen umgeschlagen wäre.“

    Nun ist ja Ineffizienz die Stärke der Sowjetunion gewesen. Aber wozu Kofferbomben, wenn es von oben Mehrfachsprengköpfe regnen kann? Immerhin gab es auf beiden Seiten etliche hundert Interkontinentalraketen. Da spare ich doch die Fahrkarte für den Kofferbomber.

  75. @#76 D.N. Reb

    Eigentlich wollte ich Dich ignorieren aber gut dann mal die Antwort:
    Zitat:
    Das ist sehr lustig, dass mit den Miniatombomben. Und vor allen das mit den Aktentaschen. Die Zahl 150 setzt aber alles drauf, was ich je als Produkt einer überbordenden Phantasie gelesen haben.

    „mindesten 40 andere Quellen sprechen sogar von 75 Stück“

    Also die Quellen würden mich schon sehr interessieren.

    CIA und auch KGB und andere ;wenn der Herr sich mal ein wenig durchs Internet liest und nicht gleich wieder die Schiene fährt „was nicht sein darf kann auch nicht sein …“

    achja und falls der Herr mir nicht glauben will, setze er sich bitte mit dem „Frankfurter“ der ja schon mal bei Kewil schreibt in Verbindung .

    Aber nur mal so, wegen der Logik nachgefragt: Welchen Sinn hat es für eine Atommacht, die über tausende Trägermittel verfügt, Miniatombomben zu produzieren? Als Briefbeschwerer für die Schreibtische der Genossen?

    Antwort:
    Witzig D.N. sehr witzig, schon mal die Überlegung angestellt dass es zur Zeit des kalten Krieges in einem dann möglicherweise Sinn gemacht hätte für „Hinterlandaktionen“ auch entsprechende Waffen zu haben die eine grosse Zerstörungskraft bei gleichzeitig „kleinen Ausmassen der Waffe“ haben ??

    Und ebenso wie es nukleare Gefechtsfeldmunition für Kanonen gibt gab und gibt es auch diese Waffen.

    so weiter:
    Aber keine Sorge. Ich erinnere hier noch mal an die prophetischen Worte Innenminister Schäubles http://tinyurl.com/2d4r7f

    „Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) sieht Deutschland einer Bedrohung durch so genannte schmutzige Bomben ausgesetzt.“

    Es geht nicht um konventionellen Sprengstoff mit Nuclearschrott es geht um echte Nuclearexplosionen.

    Das aber nur, wenn ich Verschwörungstheoretiker wäre und wüsste aus 40 Quellen, dass 75 superschwere Aktentaschen, gefüllt mit Mininukes durch die Welt vagabundieren.

    Wie schön das Du so sachlich bleibst….
    (keine Ironie – oder doch ??)

    @ Mir, CA: das Spekulieren über Mininukes ist zwar aufregend, jedoch wenig aufklärend, denn: wer soll/kann verhindern, dass diese in die Hände von Terroristen kommt, und wie?

    @rational niemand im zweifelsfall aber dennoch sollte diese Option im Auge behalten werden. Und so wars es auch gemeint in meinen Beiträgen unter:
    #72 und 75.

    Die größte Sicherheit, dass diese auch von Terroristen nicht eingesetzt werden ist, dass selbst Terroristen wissen, dass nach Einsatz diese Bombe(n), große Teile der islamischen Welt nicht mehr existieren werden, und das für mehrere Jahrhunderte.

    mhh ich erlaube mir auf:

    Bei den Sowjetgenerälen war mit Sicherheit noch ein Rest von Venuftsdenke vorhanden und die waren sich der Gefahr der eigenen Vernichtung bewusst , bei diesen Muselirren ist die eigene Vernichtung das Ziel.

    Ich möchte wetten, wenn man potentielle Selbstmordattentäter vor die Wahl stellen würde, zwischen Sprengstoffgürtel und Atombombe dann würde das Ergebnis wohl bei 100% Atombombe liegen.

    zu verweisen und ich kann mich da sogar (ja staun) reindenken denn:

    Wenn ich ein Muselterrorist wäre und mein Ziel wäre es möglichst viele Ungläubige „Schweine und Affen“ zu töten (und bitte lass jetzt mal unsere Denke außen vor die zieht da eh nicht..) dann würde ich mir wenn ich sowieso draufgehen den grössten „Knallfrosch“ aussuchen der möglich ist.

    Außerdem:
    dass nach Einsatz diese Bombe(n), große Teile der islamischen Welt nicht mehr existieren werden, und das für mehrere Jahrhunderte.

    Na und denkt sich der Musel ALLAH WIRD ES SCHON RICHTEN.

    ca

  76. @#87 CA

    Ach, ich wollte Dich eigentlich auch ignorieren, ich fand es nur so spannend, Deine Phantasien zu lesen.

    Wenn ich bisher nicht Deine Beziehungen gewürdigt habe, nun tue ich es. Sei aber bitte vorsichtig. Zumindest der KGB soll ja keinen Spass bei Geheimnisverrat verstehen und schon mal besondere Tees servieren.

  77. Och D.N. Witzichkeit kennt keine Grenzen wah ???
    und was den KBG angeht da hältst Du Dich besser mal geschlossen….denn ich meine das Du Dich da bestimmt was persönlicher „auskennst“, als ich….

    Im übrigen ist es ein „offenes Geheimnis“
    was diese Atomwaffen angeht sorry das bei Dir nur die „aktuelle Kamera“ läuft.

    ca

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