messer_islam.jpgIn Köln hat ein 25-jähriger Türke seine Freundin über Wochen in einer Wohnung im Stadtteil Mülheim brutal gequält und misshandelt. Ayhan Y. hat unter anderem mit einem Messer Wörter in die Haut seiner Freundin geritzt, ihr die Stirn mit einem heißen Messer verbrannt, ihr Gegenstände in die Körperöffnung eingeführt und sie vergewaltigt. Das alles war für das Kölner Oberlandesgericht noch lange kein Grund, den Festgenommenen bis zum Ende der Verhandlung in Untersuchungshaft zu lassen.

Nach einem Beschluss vom 21. Dezember 2006 wurde der Türke aus der Haft entlassen – dem OLG dauerte die Ermittlungsdauer einfach zu lang. Mittlerweile ist Ayhan Y. auf der Flucht.

Die Kölnische Rundschau berichtet:

Ayhan Y. ist auf der Flucht. Der 25-Jährige, der seine Freundin über Wochen in einer Wohnung in Mülheim über Wochen brutal gequält und misshandelt haben soll, ist seit dem vierten Verhandlungstag vor dem Kölner Landgericht auf der Flucht. Nachdem der Angeklagte am vergangenen Freitag nicht zum fünften Prozesstag vor Gericht erschienen war, wurde ein Haftbefehl erlassen. Nun fahndet die Polizei nach dem 25-Jährigen. Die Suche blieb bis gestern Abend zunächst erfolglos.

Die Taten, die ihm die Staatsanwaltschaft vorwirft, sind an Brutalität kaum zu überbieten. Ayhan Y. soll seiner Freundin Anfang 2005 über mehrere Wochen schwere Verletzungen zugefügt haben. Mit einem Messer soll er Wörter in die Haut seines Opfers geritzt haben. Außerdem soll er ihr die Stirn mit einem heißen Messer verbrannt haben. Doch das Martyrium ging noch weiter. Laut Anklage soll der 25-Jährige seiner Freundin Gegenstände in die Körperöffnung eingeführt und sie vergewaltigt haben. Nach dem Prozessauftakt am 8. Februar erschien der 25-Jährige noch zu drei weiteren Verhandlungen, dann verschwand er spurlos.

Warum war der Sex-Täter überhaupt in Freiheit? Der Mann war nach einem Beschluss des Kölner Oberlandesgerichts (OLG) vom 21. Dezember 2006 nach rund vier Wochen aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Das OLG hatte unter anderem die lange Ermittlungsdauer gerügt. Der Prozess gegen Ayhan Y. ging gestern ohne den Angeklagten weiter.

» icon_email.gif an das Oberlandesgericht Köln

(Spürnasen: Volker K., Michael K.)

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24 KOMMENTARE

  1. Man möge sich nur mal in die Lage des Opfers versetzen. Was mag die junge Dame anhand derart inkompetenter Schwachköpfe in der deutschen Justiz wohl empfinden? „Frau Roth, bitte ans Mikrofon.“ Der Situation kann man sicherlich noch etwas gutmenschliches abgewinnen!!!

  2. Und wenn sich das Mädchen dann aus Hass zur NPD wendet und da mitmarschiert, dann ist sie ein böser Nazi. Durch solche Urteile entsteht Rechtsextremismus.

  3. Wenn ihr „der Freund“ ein Hakenkreuz eingeritzt hätte, da wäre die Staatsanwaltschaft aber im Kreis gesprungen und die Hubschrauber wären gar nicht mehr zum Landen gekommen. So war das nur sadistisch, nichts rechtsextrem. Also tolerabel.

  4. Nachdem der Angeklagte am vergangenen Freitag nicht zum fünften Prozesstag vor Gericht erschienen war, wurde ein Haftbefehl erlassen.

    Den Stall abschließen, nachdem das Pferd gestohlen ist.

    Na bravo.

  5. „Und wenn sich das Mädchen dann aus Hass zur NPD wendet“

    warum sollte sie sich ausgerechnet einer antiamerikanischen und antiisraelischen partei zuwenden, nachdem sie die folgen muslimischer sozialisation erlebt hat? wer gegen die einzig verbliebenen staaten hetzt, die sich der islamisierung der welt entgegenstellen, kollaboriert mit den muslimischen eroberern.

  6. Das Verhalten der Justiz ist nie unabhängig, sondern immer – mehr oder weniger – politisch konturiert.

    Es hat nach 1945 bei uns Tradition, präemptiv alles zu vermeiden, was als rassistische Rechtsauslegung interpretiert werden könnte.
    Das heisst de facto: möglichst milde Behandlung ausländischer bzw. eingewanderter Täter und möglichst rigide Behandlung genuin deutscher Straftäter, die sich in Wort oder Tat an Ausländern vergangen haben (sollen).

    Dazu kommt ein ideologisch durchtränktes Jugendstrafrecht, das keins ist, sondern bei habituellen Gewalttätern auf lieb zusprechen setzt und der notorische Platzmangel in den deutschen Gefängnissen.

    Wenn man das im Auge behält, kann man vieles nachvollziehen.

    Dass sich bei der Gelegenheit solche ansonsten gern propagierten Themen wie Frauenrechte auf eiinmalganz anders darstellen, ist logisch. Die richtige Ideologie verlangte schon immer Opfer.
    Beck, Roth und Konsorten dürften mal die Allerletzten sein, die einem verfolgten Ungläubigen vor seinen islamischen Häschern verstecken würden.

  7. Rechtsstaat und Demokratie haben abgedankt. Schuld ist nicht das System sondern die handelnden Personen.

  8. @gw

    So weit denkt sie nicht, die rasiert sich nur ne Glatze und will se alle raushaben.
    Glaubst Du jeder Mensch denkt so differenziert, wie die meisten hier?
    Dann hätte ja die NPD noch nie eine Stimme bekommen.

  9. @ SAMURAI

    Witzig ist das hier:

    http://www.info4alien.de/cgi-bin/forum/YaBB.cgi?num=1148372132

    Da ist offensichtlich ein hormonumnachteter türkischer Jungmann einer ukrainischen Liebesdienerin auf den Leim gegangen, die ihn für den legalisierten Deutschland-Aufenthalt braucht.

    Mir tun meine Kinder leid, die diese ganze demographisch bedingte Degeneration mit all ihren Folgen noch mitkriegen werden….

  10. Soweit ich weiß, kann bis zu 6 Monaten Untersuchungshaft angeordnet werden. Warum wurde dieser Typ schon nach 4 Wochen wieder entlassen??? Es ist unglaublich.

    Und was die Richterin aus Frankfurt angeht: Super Entscheidung, Herr Höhler. Damit hat die Deutsch-Marrokanerin hoffentlich noch eine Chance, ein Leben in Würde zu führen.

  11. Wann werden solche Volksverräter die sich Richter schimpfen endlich zur Verantwortung gezogen?

  12. Es lohnt sich schon gar nicht mehr etwas zu schreiben.
    Nur soviel. Was passiert wohl, wenn mal einer dieser Richter(-innen)oder Statswanwälte selbst mal das Opfer einer Straftat von einem „Südländisch aussehenden Täter“ wird? Immer noch den Gutmenschen raushängen lassen? Oder gleich Todesstrafe fordern?

  13. Ist eine gute Entscheidung, denn wie sonst kann man der Staatsanwaltschaft Beine machen? Der Skandal ist nämlich, daß die StA fast ZWEI JAHRE!!!!!!!!! ermittelt hatte. DAS ist die RIESENSAUEREI! Wahrscheinlich hat die Frau die ganze Zeit in Lebensgefahr gelebt, bevor der Typ dann Ende 2006 endlich in U-HAft gekommen ist.

  14. @ #16
    Passiert viel zu selten, da die Wunschkandidaten für multikulturelle Begegnungen der besonderen Art anscheinend nicht in entsprechenden Milieus leben.

  15. #18,

    noch nicht!

    Aber in Berlin gibt es laut Tagesspiegel nun schon die ersten mohammedanischen MP3-Handy-Expeditionen in die wohlhabenderen Bezirke.

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Roth-Moschee

  16. #18,

    noch nicht!

    Aber in Berlin gibt es laut Tagesspiegel nun schon die ersten mohammedanischen MP3-Handy-Expeditionen in die wohlhabenderen Bezirke.

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Roth-Moschee

  17. Solche Ideale, wie dass es für einen (Gentle)Man(n) selbstverständlich ist, Frauen und Kinder zu schützen, mussten wir dann wohl im Gegenzug für die Kulturbereicherung eintauschen.

    Egal, ob wir das aushalten wollen oder nicht.
    Ich werde niemals verstehen, wie eine Frau gleichzeitig Feministin und Multkulti-Befürworterin sein kann.

    Wahrscheinlich muss man dazu erstmal seine Persönlichkeit spalten lassen – z. B. durch Anhören von Reden der Claudia Roth mit anschließendem Moscheebesuch.

  18. @ #17
    Zwei Jahre Ermittlungsdauer? In der Tat, das ist viel zu lang. Man darf allerdings nicht beim zuständigen Staatsanwalt die ganze Schuld abladen. Die Justiz einschließlich Staatsanwaltschaft wird seit Jahren kaputtgespart, die Staatsanwälte sind in der Regel völlig überlastet. Die Verantwortung trägt die jeweilige Landesregierung, weil und wenn sie nicht willens ist, die Haushaltsmittel für eine funktionierende Justiz bereitzustellen, nötigenfalls eben unter Kürzung an anderen Stellen (ich bin sicher, da fällt jedem etwas ein).

  19. Der Typ hat doch nichts strafbares getan. Der Koran erlaubt sowas. Das durften wir doch gerade erst vom Amtsgericht Frankfurt erfahren.

  20. Man kann es sich fast denken. Anders währe es wenn jemand mit einem Filzstift einen Migranten ein Hakenkreuz unter die Fussohle malt. Bevor man die Kappe wieder auf dem Stift steckt würde man die Hubschrauber vom SEK hören um dich direkt in den Keller der Bundesstaatsanwaltschaft zu schaffen um dich auf ewig einzukerkern.
    Preisfrage welche Nationalität hat eigentlich seine „Freundin“ ? Jede wette wieder eine von unseren (ZENSUR) Dann muss ich allerdings sagen hat sie selber Schuld.

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