Wer es leid ist, sich vor Moslems rechtzufertigen zu müssen, warum man Christ ist, kann künftig auf dieses Video verweisen::

(Danke an PI-Leser Daniel R.)

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47 KOMMENTARE

  1. Find ich sehr klasse! V.a. ist auch alles schön mit Bibelstellen belegt, die man selber oft nicht so parat hat. Besonders die Frage mit dem Schweinefleisch kommt echt sehr oft auf.

  2. Man sollte natürlich auch daran denken, die Monophysiten, die Nestorianer, die Paulianer, die Arianer zu Wort kommen zu lassen, mit all den Finessen, die da noch stecken.
    Finessen, die ich während des Lesens jeweils begreife, nach Zuklappen des Buches aber sofort vergesse.

  3. Ich bin garantiert kein Theologe, aber das mit der Dreifaltigkeit ist doch kein Problem, warum sollte ein Gott sich nicht in drei oder mehr Formen zeigen können? Irgendwie ist das eine Bullshit-Debatte, man darf sich gar nicht erst auf dieses Argument einlassen, denn dann hat man implizit schon akzeptiert, dass es da ein Problem geben könnte. Es ist ein rhetorischer Trick, ähnlich der Situation, wenn jemand aus zwei Alternativen auswählen soll, wobei andere Alternativen und Plausibilitätsfragen gar nicht zur Debatte stehen (sollen).

    Wenn sich Allah halt nur in einer Form zeigen will, ist mir das doch auch wurschtegal.

  4. Ergo: Allah ist eben ein einfältiger Gott.

    Demzufolge ist der Koran nach eigener Erklärung auch ein einfach geschriebenes Buch, leicht zu verstehen für jedermann.

  5. Man sich nur mal bei youtube umschauen. Sucht nach „Christianity explained“ und 95 Prozent der dann erscheinenden Videos ist Hass-Propaganda von Moslems.

    Die Geschichte des Liedes „Amazing Grace“ ist übrigens auch eine sehr bewegende:

    As related in Adam Hochschild’s Bury the Chains: The British Struggle to Abolish Slavery, John Newton (1725–1807) was on board a slave ship on May 10, 1748, returning home during a storm, when he experienced a „great deliverance[citation needed].“ In his journal, he wrote that the ship was in grave danger of sinking. He exclaimed „Lord, have mercy upon us!“ He was converted, though he continued in the business of slave trading. Many years later, he left the slave trade, eventually became a minister in the United Kingdom, and spoke out against it.

    The familiar, traditional melody most often used for this hymn was not original (nor was Newton a composer). As with other hymns of this period, the words were sung to a number of tunes before it became linked to the current tune that appeared in American hymnbooks of the 1830s.

    There are two different tunes to the words. „New Britain“ first appears in a shape note hymnal from 1831 called Virginia Harmony. Any original words sung to the tune are now lost. The melody is believed to be Scottish or Irish in origin; it is pentatonic and suggests a bagpipe tune; the hymn is frequently performed on bagpipes and has become associated with that instrument. The other tune is the so-called „Old Regular Baptist“ tune. It was sung by the Congregation of the Little Zion Church, Jeff, Kentucky, on the album The Ritchie Family of Kentucky on the Folkways label (1958).

    Newton’s lyrics have become a favorite for Christians of many Protestant denominations, largely because the hymn vividly and briefly sums up the Protestant doctrine of divine grace. The lyrics are based on I Chronicles 17:16, where King David marvels at God’s choosing him and his house. Newton apparently wrote this for use in a sermon he preached on this passage on New Year’s Day 1773, for which he left his sermon notes. (He entitled the piece „Faith’s review and expectation.“)

    It has also become known as a favorite with supporters of freedom and human rights, both Christian and non-Christian, in part because many assume it to be his testimony about his slave trading past.

    Den Trailer zum aktuellen Kinofilm darüber gibt’s hier:
    http://youtube.com/watch?v=Q6Cv5P9H9qU

  6. PS: Jedem Moslem sollte doch schon allein die Logik zu denken geben, dass Gott ein Buch verfasst. Das klingt schon sehr auffällig menschlich…

  7. Ich schätze den Islam so ein, ein vernichtendes Urteil!

    Islam:

    Wie kann eine Religion sich als GUT verkaufen wollen, in der nach Anschlägen zehntausende Massen auf die Strassen gehen und wilde Freudentänze aufführen, wo sich fanatische Leute, sprengstoffbehangen, in Schulbussen oder Kaffees hochjagen, damit möglichst viele der anderen, Andersglaubenden draufgehen?
    Wo sich selbst „Glaubensbrüder“, siehe Sunniten und Schiiten im Irak, täglich zu Hunderten abschlachten, vor lauter Islamophobie gegen die andere Seite?

    Wie kann eine Religion sich tolerant nennen, in der ich in den Kernländern dieses Islams als Mensch christlichen Glaubens meines Lebens nicht sicher bin, siehe Saudi-Arabien, Pakistan, Indonesien, Sudan, wenn ich eine Kreuzhalskette trage, eine Bibel dabei habe oder als Christ praktiziere…..während hier die Moscheen wie Pilze aus dem Boden schießen?
    In diesen Ländern werden aber Kirchen abgerissen, verbrannt, als Schafställe missbraucht und Christen unterdrückt, misshandelt, geschändet oder ermordet!
    Wo Menschen, die vom Islam zum Christentum konvertieren, vogelfrei, todeswürdig sind?

    Wo ist der gepredigte Friedenswille, wenn islamische geistige und staatliche Führungsgrößen offen die Vernichtung von Staaten fordern und hunderttausende ihnen zujubeln?
    Wo man beim geringsten Anlass andere Staaten beschimpft, deren Flaggen in den Schmutz tritt und verbrennt, das lernen dort schon die Kinder…wenn sie mit Spengstoffattrappen mit den Erwachsenen an hasssprühenden Kundgebungen teilnehmen.

    Wie kann eine Religion, in der die Schariah mit Steinigen, Hände und Köpfe abhacken, wo das Aufhängen Homosexueller gefordert und praktiziert wird (Vorsicht, Herr Beck, Sie spielen mit dem Strick) siehe Iran, wo Menschen rechtlich gequält werden dürfen, wie kann sich diese Religion den Anspruch von Güte zumuten?

    Wie kann eine Religion behaupten, frauenfreundlich zu sein und diese gleichberechtigt zu behandeln, wenn diese laut Sure 4:34 geschlagen werden dürfen, ihre Stimme nicht gleichberechtigt mit der des Mannes ist, wo sie unter Burkha und Schleier, vom Kopftuch ganz zu schweigen, gezwungen wird, wo sie, oft als Kind noch, zwangsverheiratet wird, wo sie durch „Ehrenmorde“ bedroht ist, wo sie immer noch teilweise grauenvoll beschnitten wird, wo sie in der Moschee einen gesonderten Raum zum Beten nutzen muss, wo sie, wie in Saudi-Arabien, nicht mal Auto fahren darf, wo ein Mann, der seine Frau erschlägt, nur dann bestraft wird, wenn er sie als Müll liegen lässt, siehe Afghanistan???
    Wie kann sich eine Religion als frauenfreundlich bezeichnen, wo Vergewaltigungsopfer, die sich wehren und in NOTWEHR ihren Peiniger tödlich verletzen, unlängst einer Frau geschehen im Iran, Medien berichteten, zum Tode verurteilt werden?

    Wo minderjährige Mädchen, bei uns noch Kinder, sobald die erste Menstruation beginnt, zwangsverheiratet werden, an oft viel ältere, pädophile Opas, siehe Afghanistan, Sudan, Pakistan???

    Bei uns Christen sind Mörder Verbrecher, unabhängig von ihrem Glauben, unser Gott gibt keinem anderen das Recht, einen anderen Menschen wegen seines Glaubens zu töten, das ist und bleibt ein verabscheuenswürdiges Verbrechen, für das man letztendlich auch zur Rechenschaft gezogen wird!
    Aber den Scheitan, den freut es, das Morden und die Blutrünstigkeit!

    Bei uns Christen kann sich keiner hinstellen, mit dem abgetrennten Kopf einer muslimischen Geisel in der einen Hand und „Gott ist gross“, oder „Gott ist allmächtig“ schreien, dazu die Bibel mit der anderen hochhaltend! Er würde als gemeiner Mörder gelten und bestraft und nichts würde ihn rechtfertigen, nichts!

    Aber siehe andersrum, von Moslems vor laufender Kamera gemäss Koran abgeschlachtete „Ungläubige“, wie Nick Berg, Kenneth Bigley, Jack Hensley, Eugene Armstrong, der Koreaner (die Videos kann ich Ihnen schicken, barbarisch, bestialisch, hassenswürdig) usw…
    Den Kopf abgetrennt, mit einem Messer, bei vollstem Bewusstsein, unter grauenhaften Schreien der zu Tode Gefolterten, langsam und bestialisch, was für Teufel!
    Und allen „Ungläubigen“, dieser Begriff der Intoleranz und Arroganz… zugedacht!

    Und sie schrien „Allah u akbar!“
    Nichts als ein blutrünstiger Götze, Dämon? Mohammeds Lieblings-Wüstengötze?

    Nun, er gibt aber auch mildere, glimpflich ausgehende Fälle, siehe Lösegelderpressungen im Falle von Susanne Osthoff oder den beiden Sachsen-Ingenieuren!

    Köpfe von Geiseln abtrennen, Lösegelder erpressen, alles wie es auch Mohammed schon praktizierte….wer könnte wohl Mohammeds Vorbild sein???

    Nein…nicht Gott!

    Feststellung: Der Islam tötet also Unschuldige, Andersglaubende und ist grausam und ohne jede Gnade gegen seine Gefangenen!

    Und hier gibt es keinen normalen Menschen oder Gläubigen, der so was noch klammheimlich gut findet oder gar hunderttausende begeisterte Rufmörder!

    Deshalb wird der Islam, schon jetzt nur noch (gefährlicher) Außenseiter an seinen eigenen Widersprüchen letztendlich zugrunde gehen!

    Die Moslems und der praktizierte Islam selber tun alles dazu, diesen Glauben in der zivilisierten Welt als unglaubwürdig, grausam, verstümmelnd, rach- u. mordsüchtig, als zutiefst inhuman und unmenschlich darzustellen!

    Der Islam und vor allem dieses grüne Buch sind voller Widersprüche in Schein und Sein!
    Was nutzen seitens der Muslime schöne, hochtrabende Worte, wenn wir tagtäglich die paradoxe, umgedrehte Realität erleben mit all seinen Auswüchsen?

    Zur Behauptung einiger Moslems hier, der Islam wird siegen, sage ich nur eins:
    Dazu hatte er 1400 Jahre Zeit, er hat es nicht geschafft und wurde ständig von seiner eigenen Realität eingeholt bzw. den Christen, Juden, Buddhisten in die Schranken verwiesen,….wir dagegen wurden stärker und stärker in Wirtschaft, Forschung, aber auch Militär……..denn wir sind kritik- u. lernfähig, auch aus unseren vielen Fehlern, die wir machten und machen!
    Und wir erkennen längst die Gefahr, die uns und unserer demokratischen Grundordnung durch den Islam droht!

    Der Islam dagegen befindet sich m.E. in seiner tiefsten Krise seit Schaffung dieses Glaubens durch einen listig klugen, aber absolut unmoralischen Beduinen!

    „Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen,
    ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.“
    (Kemal Atatürk, Gründer der Türkei)

    Und weil er so klug war, aber auch abgrundtief bösartig, wussten Mohammed und seine Mitstreiter stets, dass es zum Machterhalt gut ist, alle anderen am besten für immer dumm zu halten, und dazu schufen sie auch die Gesetze…. gegen eigenes Denken oder Nachdenken, bei schlimmster Strafe, das sollte auch für immer die Macht sichern!

    Mohammed wusste aber auch, man muss die Dummen ihrer Dummheit wegen immer loben und sich selbst, sie und ihren Glauben als unfehlbar darstellen, dann glauben die das schließlich bis zu ihrem Untergang, oder, wenn sich eigenes Nachdenken regen sollte, angesichts der Realität ringsum!

    Eigenes Denken? Die größte Gefahr für den Islam!
    Und man fesselte den Geist an einen Fetisch, götzengleich, an ein grünes, alles bestimmendes Buch! Die satanischen Verse etwa?

    Bilder, Abbildungen oder Zeichnungen, Karikaturen des Religionsstifters gar, sind nicht erlaubt!

    In manchen Muselstaaten waren und sind nicht mal Musikinstrumente erlaubt, wie in den Regionen, wo sich die Hochburgen des muslimischen Humors und seiner Oberjecken Taliban, befinden!

    Sieht man sonst einen Pferdefuss unterm Gewand oder Hörner seitlich des Turbans oder gar andere Zeichen des Antichristen oder auch Scheitans???

    Islam?
    Könnt Ihr behalten und zurück damit mit Euch ins finsterste Mittelalter, zusammen mit dem Märchen von Frieden und Toleranz!!!!

  8. Schön finde ich auch das Gleichnis vom Hühnerei im Video. Das überzeugt die Moslems gaaaanz bestimmt und sie fallen von ihrer Ketzerei ab, um künftig an das Hühnerei zu glauben, in dem das Eiweiß das Eigelb für drei Tage umbringt, um es dann wieder auferstehen zu lassen.

    Da erkennt man die ganze geistige Überlegenheit der westlichen Welt, mit der sie in den Kulturkampf gegen das muslimische Mittelalter ziehen will.

  9. @Zenta

    Das hat doch alles nix mit dem Islam zu tun! Islam heißt Frieden, Güte, Nächstenliebe! Bleibt mir nur die Schlussfolgerung, dass der Islam grundsätzlich nie irgendetwas mit sich selbst zu tun hat.

    Vielleicht sollte ich 1984 noch mal aus dem Regal kramen, damals, als ich es las, hielt ich Neusprech noch für reine Fiktion. Das hat sich mittlerweile geändert!

  10. Die Dreifaltigkeit stellt den Islam unmittelbar in Frage. Deswegen haben auch die etwas intelligenteren und gemäßigten Moslems ein riesen Problem mit der Dreifaltigkeit.
    Muslime glauben nicht, dass Jesus der Sohn Gottes war, der für die Sünden der Menschheit am Kreuz starb.
    Wenn man sich die ganze Geschichte etwas genauer überlegt, kommt man zum Schluss, dass Moslems auch gar keine andere Wahl haben, als Jesus nicht als Sohn Gottes anzuerkennen:

    Wenn Jesus – wie in der Bibel beschrieben – der Sohn Gottes war, dann besteht keine Notwendigkeit mehr für die „Heilslehre“ des Islams. Mohammed ist schlichtweg überflüssig und seine Lehren anti-christlich. Folglich kann für Moslems Jesus nicht der Sohn Gottes gewesen sein… logisch oder? 😉

    Auf jeden Fall schließen sich Christentum und Islam gegenseitig aus. Entweder das Christentum hat recht, oder der Islam hat recht. Oder es sind eben beides Irrlehren. Glaubt was ihr wollt!
    Aber es ist logisch unmöglich, dass sowohl das Christentum als auch der Islam gleichzeitig richtigliegen.

  11. Nochmal: Im Christentum wird Jesus nicht wörtlich als Sohn verstanden, also es gibt keine Vatergott, und einen abgespaltenen Sohngott (Wie pflanzen sich Götter überhaupt fort?), sondern Jesus ist eher eine Projektion, ein Abbild Gottes auf einen Menschen. Das ist doch ganz einfach zu verstehen, anscheinend wollen Muslime das nicht richtig aufnehmen. Ich sehe die Dreifaltigkeit als vorgeschobenen Grund, das ganze Neue Testament steht im Widerspruch zum Koran, es sind Konkurrenzprodukte. das neue Testament will eine faire, respektvolle Zivilgesellschaft, der Koran will eher gewaltvolle, dauerprügelnde, protofaschistische Zustände.

  12. Vielleicht sollte ich 1984 noch mal aus dem Regal kramen, damals, als ich es las, hielt ich Neusprech noch für reine Fiktion.

    Wie wahr! Aber es ist vorwiegend ein westliches Produkt, das die Moslems, die mit dem Westen Kontakt haben, kopiert haben. In ihren eigenen Ländern labern sie nicht so viel über „Frieden“ und „Toleranz“, auch hierzulande tun sie’s – wenn sie sich unbeobachtet fühlen – nicht.(britische Moscheen!)

    Man merkt auch in Online-Diskussionen mit Molsems, dass das süßliche Gelaber nur am Anfang kommt. Wenn sie argumentativ mit der Rücken an der Wand sind, kommt der wahre Islam ganz schnell raus. Dann sit aus mit Frieden – dann drohen sie recht unverblümt. Manchmal mit demographischer Übernahme, manchmal mit dem Tod.

    Taqiyya von Moslems wird m.E. weit überschätzt. Die größte Taqiyya kommt von den westlichen Islamapologeten. Sie benehmen sich gegenüber Moslems, die durchaus häufig ehrlich sind (oder gerne noch ehrlicher wären) wie aufgeregte Gouvernanten, die sich sorgen, dass ihre Schützlinge keinen schlechten Eindruck machen. Blamiert sich ein Moslem, indem er ehrlich ist, wird er sofort als Islamist/patriarchalischer Mann ausgegliedert (nichts mit dem Islam zu tun). „Islamismus“ ist auch so eine westliche Neusprech-Erfindung. Diskutiert doch mal mit Moslems: Sehr viele lehnen das Wort als blödsinnig ab. In dem Fall haben sie Recht und sind ehrlicher als ihre Dhimmi-Gefolgschaft.

    Als mein Sohn ins Gymnasium kam, war ich beim Gottesdienst zur Einschulung mit dabei. Die sehr sympathische Lehrerin sagte ihrer Klasse: „Wir benehmen uns jetzt einfach so, dass die Leute hinterher sagen ‚An einer Stelle in der Kirche war es am stillsten – das war da, wo die Klasse 5b saß“

    Das hat natürlich – nebenbei bemerkt – dann hinterher bestimmt keiner gesagt 😉

    So ähnlich kam mir Schäuble mit seiner geplanten dreckigen „Wir gehen alle zu Idomeneo“-Taqiyya vor, die ihm die ehrlichen Moslems zum Glück linksund rechts um die Ohren geschlagen haben.

    Neben UNSEREN Politikern und Medien sind die Moslems Waisenkinder bzgl. Taqiyya und Neusprech.

  13. Wow, ich wusste gar nicht, dass es eine Bibelstelle gibt, die so deutlich erklärt, warum wir uns für Schweinefleisch nicht schämen müssen:

    16Und Jesus sprach zu ihnen: Seid denn auch ihr noch immer unverständig? 17Merkt ihr nicht, daß alles, was zum Mund hineingeht, das geht in den Bauch und wird danach in die Grube ausgeleert? 18Was aber aus dem Mund herauskommt, das kommt aus dem Herzen, und das macht den Menschen unrein. 19Denn daus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsches Zeugnis, Lästerung. 20Das sind die Dinge, die den Menschen unrein machen. Aber mit ungewaschenen Händen essen macht den Menschen nicht unrein.

    Warum denke ich eigentlich bei „böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsches Zeugnis, Lästerung“ sofort an Moslems? Da würde ich der Bibel mal attestieren. Gute, wahre, deutliche Worte, und an wen die sich richten, wissen wir denke ich alle!

  14. Irische Bischöfe stellen Beziehungen zu Israel infrage

    DUBLIN (inn) – Eine Gruppe von römisch-katholischen Bischöfen in Irland hat die wirtschaftlichen Verbindungen mit Israel infrage gestellt. Der Gazastreifen sei für Palästinenser kaum mehr als ein „großes Gefängnis“.

    Dazu ergänzte Raymond Field, Weihbischof von Dublin, am Dienstag: „Wo der Beweis für einen systematischen Missbrauch der Menschrechte im großen Stil vorliegt, wie das in den besetzten Gebieten der Fall ist, muss man fragen, inwieweit die Erhaltung der wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen mit Israel angemessen ist.“

    Field, der außerdem Vorsitzender des Komitees für Gerechtigkeit und soziale Angelegenheiten (ICJSA) ist, berät die Kirchenoberhäupter in sozialen Belangen. Er beschreibt die beschränkten Reisebestimmungen für Palästinenser im Gazastreifen als eine „Ungerechtigkeit“.

    Die ICJSA stellte auch die Art und Weise infrage, wie die Europäische Union mit ihren Verträgen zu Israel umgehe. „Wir fordern ein Ende der Beschränkung der Zusammenführung von Familien und des beschämenden Umgangs mit den Menschen an den Kontrollstellen“, so Field in einer Mitteilung der ICJSA an den irischen Außenminister Dermot Ahern.

    Die Zusammenführung der Familien beruht auf einem Beschluss des israelischen Kabinetts von 2005. Danach wurde einem Gesetz zugestimmt, welches die Ausweisung von ausländischen Ehepartnern vorschrieb. Viele Tausend Palästinenser waren von diesem Beschluss betroffen, die sich illegal in Israel aufhielten.

    „Wie sehr wir auch die Zusammenarbeit der EU und ihren Nachbarstaaten begrüßen, solche Zusammenarbeit sollte nicht auf Kosten großer Teile der dort lebenden Bevölkerung gehen, in diesem Fall der Palästinenser“, kritisierte Field.

    Seit langem unterstützt Irland die Palästinenser. Federführend sind hier Parteien mit nationalistischem Hintergrund, wie der „Sinn Fein“. Der Kampf, den Irland mit Großbritannien geführt habe, werde mit dem der Palästinenser um ihren eigenen Staat verglichen, heißt es laut der Tageszeitung „Ha´aretz“. (ak)

    Ich habe keinen Ahnung wer uns mehr hasst und finde ich auch nicht so wesentlich. Die Muslime sind feige ….. und erlauben sie sich das öffentliche Äußerung ihres Hasses, wenn andere damit eins sind. So haben sie verbündeten in mancherlei Kreisen, Religionen, Organisationen usw.. usw… D. Christliche Hass hat eine nie zu begründen gewesene Selbstverständlichkeit, und dass schlimmste ist, dass sie meinen damit d. G“TT ISRAELS zu gefallen!

    Ich weis dass für uns eine gute ende nehmen wird, doch ich war vergangene Nacht auch vollkommen entsetzt darüber wie normal d. christliche Judenhass ist. Nach dem ich diese Artikel gelesen habe, bin ich am spät Abend in deutsche Chats gegangen die eindeutig christlich sind.

    Es wurde eine kurze Nacht… Nicht weil ich zu lange gechattet habe, sondern weil ich danach nicht mehr leicht einschlafen konnte…

    Wer noch sagt dass eben nur eine kleine Anzahl… oder die wenige Idioten.. oder naja, ausnahmen… da kann ich nur d Kopf schütteln,. Da die tatsächliche Ausnahmen sein die Christen, die uns nicht hassen.. oder nicht verändern wollen das wir werden wie sei, um uns annehmen zu können…

    Wenn jemand sagt: Ja aber in unsere Gemeinde … Ja… vieles ist sehr oberflächlich OK! Oder solange ein Jude kommt d. auch noch Israeli ist… und nichts ein will wie sie es sind….

    Ich gebe zu, von d Islamisten erwarte ich nichts gutes… doch dass die christlich überzeugten auch so sehr daneben sind, und d Ausnahme so sehr gering ist, dass erschüttern mich mehr als ich mir auch selbst eingestehen mag!

    Tiqvah Bat Shalom

  15. Das hat gerade noch gefehlt – ohne Ironie. Schön das!
    Ich habe in meiner Forenzeit etliche Erfahrungen mit Moslems gemacht, die die Trinität direkt oder indirekt als Blödsinn bezeichneten und fragten, wie Jesus denn Gott sein könne, wenn er doch „wie ein normaler Mensch aß, Genitalien besaß etc.“.
    Die Feldzüge Mohammeds sollen Verteidigungskriege gewesen sein.
    Ex-Moslems wie Mark A. Gabriel („Islam und Terrorismus“) werden abgewertet, indem man ihre Ablehnung des Islams als persönlichen Rachefeldzug gegen die interpretiert, die ihnen Leid angetan haben und ihnen somit jegliche Objektivität abspricht.
    Auch die Erbsünde wird vom Islam (der lt. einem Moslem „mehr an der Vernunft und logischer orientiert ist“) abgelehnt, und o. g. Moslem fragte mich, warum die ganze Menschheit die Verantwortung für die Sünde eines einzigen Menschen trägt.

    Diese ganzen Punkte werden immer wieder gern vorgetragen, um die angebliche Unschlüssigkeit der christlichen Lehre zu belegen.
    Wie logisch und vernünftig ist aber der Glauben, dass im islamischen Paradies auf jeden Moslem 72 Jungfrauen warten, die mit nie endenden Orgasmen entzücken? Was haben denn Frauen davon? Ist der Islam nicht eine einzige frauenfeindliche Ideologie, die von Mohammed entwickelt wurde, um Frauen zu unterdrücken?

  16. #16 Eisvogel:

    „Man merkt auch in Online-Diskussionen mit Molsems, dass das süßliche Gelaber nur am Anfang kommt. Wenn sie argumentativ mit der Rücken an der Wand sind, kommt der wahre Islam ganz schnell raus. Dann sit aus mit Frieden – dann drohen sie recht unverblümt. Manchmal mit demographischer Übernahme, manchmal mit dem Tod.“

    Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen!

  17. @19

    “ Wie logisch und vernünftig ist aber der Glauben, dass im islamischen Paradies auf jeden Moslem 72 Jungfrauen warten, die mit nie endenden Orgasmen entzücken? Was haben denn Frauen davon? Ist der Islam nicht eine einzige frauenfeindliche Ideologie, die von Mohammed entwickelt wurde, um Frauen zu unterdrücken?“

    Natürlich haben sie was davon! Sie dürfen sie sich darüber freuen, dass ein Märtyrer, ein Held sie verwendet…

    Tiqvah Bat Shalom

  18. #17 Alabama
    Besser noch: Christen dürfen sogar Fleisch essen das einem anderen Gott geweiht wurde:
    Dürfen wir also Opferfleisch essen oder nicht? Wir wissen doch alle, dass es außer dem einen Gott gar keine anderen Götter gibt.[…]Was wir essen, entscheidet nicht darüber, wie wir vor Gott dastehen. Vor ihm sind wir weder besser noch schlechter, ob wir nun das [rituell geweihte]Fleisch [anderer Religionen] essen oder nicht.
    1. Korinther 8

    Konsequenter geht es eigentlich kaum. Das ist der absolute Abgesang an den formalistischen Glauben!

  19. Was soll der Scheiß jetzt? Religion ist an und für sich das Übel. Wenn ein Christ es nötig hat, einem Moslem zu erklären, dass das Ei vom Huhn kommt blabla, dann hat man den Begriff Dialog wohl mistverstanden. Wenn ein Moslem sagt, das Auto wäre grün, obwohls rot ist, und dazu noch ein Christ, der zwar sieht, dass das Auto rot ist, aber noch einen Rosaton zu erkennen glaubt (DAS ist eben der heilige Geist, gell), kann ich mich nur kringelig lachen.

  20. Nö. Es ist nicht rosarot und auch nicht grün. Bäh! Ich meine, ein bisschen Wahnsinn ist immer. Aber hier ist Schluß. Und wenn man auch noch so weit geht wie Claudia Roth, die den Autohersteller verklagt wegen der Farbdefinierung der Lackfarben, werd ich oberstinkesauer.

    Dreifaltigkeit ist Quark. Islam auch. Alles Bullshit.

    Grüße
    Das wütende Chamberlain

  21. @#29 chamberlain
    hahaha… Ein gutes Argument, dafür dass das Auto bestimmt nicht grün ist. Ob es wirklich rot ist, wäre ich mir nicht so sicher, aber grün ist es sicher nicht!

    Mit solchen Spinnern möchte ich nichts zu tun haben. TNX for den Link anyway, dude. Much gewertschätzt. -_-

  22. #30 Euler:

    Dir ist aber schon klar, dass die von „chamberlain“ erwähnte Site eine Satire auf das Christentum darstellt und sicherlich nicht den typischen Christen wiederspiegelt, oder? 😉

  23. Die Realität übertrifft die Satire in der Regel.

    Ich dachte auch mal, dass das eine Satire sei: http://efatwa.com/

    @chamberlain
    Sprich: Das Auto ist rot. Jenen aber, die sich abwenden und das nicht glauben wollen, denen haut den Wagenheber über den Kopf, auf dass sie rot sehen (Sure 116, 4)

  24. Hier (www.minaretta.twoday.net) steht auch eine Fattwa gegen die Komikerin Shazia Mirza. Übelst.

    Die Anschnur-Christen sind natürlich eine Satire…

    Freespeech: Danke. Die Sure schlage ich demnächst allen um die Ohren 🙂

  25. Keine echte Fattwa, aber eine ziemlich harte Drohung… Sorry für den Versprecher. Aber der feine Unterschied macht den Braten nimmer fett.

  26. „Nochmal: Im Christentum wird Jesus nicht wörtlich als Sohn verstanden, also es gibt keine Vatergott, und einen abgespaltenen Sohngott (Wie pflanzen sich Götter überhaupt fort?), sondern Jesus ist eher eine Projektion, ein Abbild Gottes auf einen Menschen. Das ist doch ganz einfach zu verstehen, anscheinend wollen Muslime das nicht richtig aufnehmen. Ich sehe die Dreifaltigkeit als vorgeschobenen Grund, das ganze Neue Testament steht im Widerspruch zum Koran, es sind Konkurrenzprodukte.“

    @ (#15) anon0815

    Was Du da formulierst, ist voll auf der Linie des Koran, der auch formuliert, daß Gott keinen Sohn hat.

    Im Koran wird immer wieder mit Nachdruck verdeutlicht, daß Allah keinen Sohn hat (s. Suren):

    Sure
    4, Vers 171
    9, Vers 30
    19, Vers 34-35
    23, Vers 91

    Doch die Bibel (1. Johannes 2, Verse 22-23) entlarvt, daß ohne den Sohn (Jesus Christus) kein Zugang zum (Gott-)Vater ist, nur ein Antichrist leugnet diesen Zugang.

    (22) Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, daß Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet.
    (23) Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater.

    Doch die Dreieinigkeits-Beispiele der Bibel sind da schon sehr deutlich (auch die aus dem Alten Testament).

    A – Dieselbe Wahrheit wie in Genesis 1, Vers 1 bietet sich wie ein Echo in Johannes 1, Verse 1-3 an, um die Trinität Gottes deutlicher zu verstehen.
    (Johannes 1, Verse 1-3) :
    (1) Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
    (2) Dasselbe war im Anfang bei Gott.
    (3) Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.
    Das bezieht sich deutlich auf die zweite Person der Trinität, auf Jesus Christus (Johannes 1, Vers 14), der während der Schöpfung bei Gott war und der selbst Gott war.

    B – Hier in Genesis 1, Vers 26 spricht Gott in der Mehrzahl von sich. Nicht: „Laß mich …“, sondern:
    „Laßt uns Menschen machen in unserem Bild“, das ist wohl der erste und unmißverständliche Hinweis auf die Pluralität (Trinität) Gottes im Alten Testament.

    C – Laut der Interlinearübersetzung Hebräisch-Deutsch wird hier in den ersten Versen über 20 mal das Wort „Elohiym“ benutzt. Es ist die Mehrzahl des Wortes „El“, es ist ein deutlicher Hinweis auf die Pluralität in der Gottheit.

    D – Eine der vielen Stellen des Alten Testaments, die auf die Kommunikation zwischen den Personen der Trinität Gottes hinweisen ist der Psalm 2, Vers 7:
    (7) Kundtun will ich den Ratschluß des HERRN. Er hat zu mir gesagt: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt. …“
    Da ist der Sprecher die zweite Person der Trinität – der Sohn – und Er zitiert Worte, die die erste Person der Trinität – der Vater – gesprochen hat. Hier wird der ewige Ratschluß, der die innertrinitarische Beziehung zwischen Vater und Sohn verdeutlicht beschrieben.

    E – In Psalm 110, Vers 1 schreibt David:
    (1) Ein Psalm Davids. Der HERR sprach zu meinem Herrn: „Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde zum Schemel deiner Füße mache.“
    Da spricht der Herr – wieder der Vater – zu meinem Herrn – also zu dem Sohn – und verheißt Ihm ewige Herrschaft

    F – In Sprüche 30, Vers 4 – 6 wird von Agur (Salomo?), mit Hilfe göttlicher Offenbarung, auf den Sohn Gottes hingewiesen (ein erstaunlicher Hinweis im AT):
    4. Wer ist hinaufgefahren zum Himmel und wieder herab? Wer hat den Wind in seine Hände gefaßt? Wer hat die Wasser in ein Kleid gebunden? Wer hat alle Enden der Welt bestimmt? Wie heißt er? Und wie heißt sein Sohn? Weißt du das?
    5. Alle Worte Gottes sind durchläutert; er ist ein Schild denen, die auf ihn trauen.
    6. Tu nichts zu seinen Worten hinzu, daß er dich nicht zur Rechenschaft ziehe und du als Lügner dastehst.

    G – Jesaja 48 wird sehr deutlich, in Vers 12:
    (12) Höre mir zu, Jakob, und du, Israel, den ich berufen habe: Ich bin’s, ich bin der Erste und auch der Letzte.
    „ich bin der Erste und auch der Letzte.“ Das bezieht sich auf Jesus Christus (s. Offenbarung 22, Vers 13) der hier redet. Dann wird Er noch deutlicher in Vers 16 des selben Jesaja-Kapitels:
    (16) Tretet her zu mir und höret dies! Ich habe von Anfang an nicht im Verborgenen geredet; von der Zeit an, da es geschieht, bin ich auf dem Plan. – Und nun sendet mich Gott der HERR und sein Geist.
    Hier ist Gott, der Sohn, der Sprecher, und er redet einfach von Gott dem Herrn und von Seinem Geist als von zwei unterschiedlichen Personen der Gottheit.

    Nach diesen, nur einigen, Beispielen (aus dem AT und dem NT) wird deutlich, daß Jesus Christus Gottes Sohn ist, daß Jesus Christus Gott ist, daß Jesus Christus der Messias der einzige Weg zu Gott ist.

    Jesus Christus sagte von sich (Johannes 14, Verse 6-7):
    (6) Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.
    (7) Wenn ihr mich erkannt habt, so werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.

    Paulchen

  27. #Paulchen:

    Sehr detaillierte und interessante Darstellung.

    In einem Forum hat ein Moslem auf den Konvertiten Murat Wilfried Hofmann hingewiesen, der u. a. behauptet, dass Eva Adam zum Sündenfall verführt hätte, was aber nicht wahr ist, da Im 1. Buch Mose, Kapitel 3, ganz deutlich geschrieben steht, dass es eine Schlange war, die Eva dazu verführte, vom Baum der Erkenntnis zu essen. Dass sie Adam auch davon gab, ist keine Verführung, da Verführung bedeutet, eine Person so zu „manipulieren“ (gezielt, aber verdeckt Einfluss nehmen), dass sie etwas tut, was sie eigentlich nicht wollte. Von einer Manipulation Adams von Seiten Evas kann aber keine Rede sein, da er ja an ihrer Seite war und somit auch gewahr wurde, was die Schlange sagte.

    Auch dass Kinder lt. Hofmanns Interpretation sündenfrei geboren würden, ist falsch.
    Matthäus 19,14 besagt:
    „Aber Jesus sprach: Lasset die Kinder und wehret ihnen nicht, zu mir zu kommen; denn solchen gehört das Himmelreich.“
    und belegt somit keineswegs Hofmanns Aussage. Dieser macht hier den Fehler, aus dieser Textstelle den Schluss zu ziehen, dass es keine Erbsünde gäbe.
    Vielmehr aber wird demjenigen, der die Stelle mal im Zusammenhang liest, auffallen, dass Jesus die Kinder als ein Beispiel nimmt:
    „Wahrlich, ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht empfängt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen.“ (Markus 10,15)
    Es geht also eher darum, eine Haltung aufzuzeigen, mit der das Reich Gottes angenommen werden soll, als zu sagen, dass Kinder immer in das Reich Gottes eingehen werden oder bereits ein Teil dieses Reiches sind. Die Stelle gibt sicherlich ein gewisses „Stimmungsbild“ wieder, das zeigt, wie Jesus zu Kindern steht, und eben auch, dass er ihre Haltung als eine Qualifikation für das Reich Gottes sieht. Die Stelle sagt aber nicht aus, dass Kinder pauschal errettet sind.

  28. @Paulchen
    „“Laßt uns Menschen machen in unserem Bild“, das ist wohl der erste und unmißverständliche Hinweis auf die Pluralität (Trinität) Gottes im Alten Testament.“

    M.E. ist der erste Hinweis auf die Pluralität Gottes direkt in 1.Mose 1,Vers 2 zu finden:

    „2.Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.“

    @Wahr-Sager:

    Kinder erscheinen mir trotz Erbsünde auf jeden Fall errettet, da nur gläubig sein kann, wer ein qualifiziertes Glaubensbekenntnis ablegen kann.

    Das trifft auf Kleinkinder/Kinder aber z.B. auch auf geistig Behinderte nicht zu.

    Daher sind diese automatisch errettet.

    Grüße
    tape

  29. @ (#37) Wahr-Sager

    Wie uns bekannt ist, die Moslems glauben mit außerordentlicher Leidenschaft Dinge, die das genaue Gegenteil von dem sind, was Christen glauben. Die meisten christlichen Glaubensaussagen halten die Moslems für Irrtümer und Gotteslästerungen.

    Der Christ glaubt an die Erbsünde. Der Koran lehnt die Erbsünde grundlegend ab. Im Islam kann der Glaube an Allah und gute Werke vor der Sünde retten. Deshalb hält der Moslem die Erbsünde für einen Unsinn. Er sieht nicht ein, wie hoffnungslos der Zustand des Menschen durch die Sünde wurde, solange er an Allah glaubt.

    Auch ich sehe es wie Du, daß Jesus die Kinder als ein Beispiel nimmt, ähnlich wie in Matthäus 18, Verse 1-6. Jesus nahm die Kinder als Beispiel, die wohl nach dem Gesetz keinerlei Rechte besaßen, bzw. sie wurden zur damaligen Zeit kaum beachtet?
    Eine Umkehr im Denken war nötig, nicht die eigene Erhöhung durch eigene Werke und eigene Worte war nötig, sondern die dienende Niedrigkeit, bzw. die Demut (Erniedrigung) der Kinder war hier beispielhaft. Auch der Glaube und das Vertrauen der Kinder sind bewundernswert.

    Paulchen

  30. Gerade mit der Erbsünde muss man aber sehr vorsichtig sein, weil diese nur von einem Teil der Theologen vertreten wird.

    Durch einen einzigen Menschen kam die Sünde in die Welt und durch die Sünde der Tod, und auf diese Weise gelangte der Tod zu allen Menschen, weil alle sündigten. … Ist durch die Übertretung des einen der Tod zur Herrschaft gekommen, durch diesen einen, so werden erst recht alle, denen die Gnade und die Gabe der Gerechtigkeit reichlich zuteil wurde, leben und herrschen durch den einen, Jesus Christus. (Röm 5,12.17)

    Die Erbsünde bezeichnet (wenn sie von kath. Theologen vertreten wird) die angeborene Neigung des Menschen Böses zu tun. Wiederum befreit sind wir durch sie durch Jesus Christus.

    Eine sehr moderne Sichtweise vertritt Papst Benedikt XVI:
    Er sieht die Erbsünde nicht als biologische Vererbung sondern als die kollektiven Verstrickungen der Menschheit in der Vergangenheit, in die jeder Mensch unvermeidlich durch seine Geburt eintritt, und die seine Selbstbestimmung einschränkt und ihr den Rahmen vorgibt. Niemand hat die Möglichkeit, an einem perfekten „Punkt Null“ anzufangen und sein Gutes in völliger Freiheit zu entwickeln.

    Sehr plausibel.

  31. #Paulchen:

    Schizophren ist auch, dass für Moslems Jesus ein wichtiger Prophet ist, dieser aber von seinen Worten und Taten völlig konträr zu denen Mohammeds steht.
    Und warum braucht der Islam zusätzlich zum Koran noch externe Überlieferungen (Hadithe), die zudem teilweise für gefälscht erklärt wurden (und zwar jene, die Mohammed in einem negativen Licht darstellten), während andere noch gültig bleiben?

  32. Freut mich das sich jemand die Mühe gemacht hat und solch ein Video hochgeladen hat. Die Muslime kommen ja meisten mit der Dreifalitgkeit an. Was ich mich sehr oft Frage was ist der Heilsweg bei Muslimen? Im Christentum ist es ja Jesus der sagt er seie der Weg und die Wahrheit jeder der an mich glaubt wird gerettet werden. Bei Muslimen soweit ich weiss gibt es niemanden wie Jesus der sagt glaube an mich das ist deine Rettung? Und Allah sagt im Koran doch auch nichts in der Richtung dort hat es ja eher was mit Taten zu tun, hat es aber was mit Taten zu tun so wäre es ganz gleich ob jemand Muslime ist oder nicht weil doch nur die Täten zählen würden, oder?

  33. „Bei Muslimen soweit ich weiss gibt es niemanden wie Jesus der sagt glaube an mich das ist deine Rettung? Und Allah sagt im Koran doch auch nichts in der Richtung dort hat es ja eher was mit Taten zu tun, hat es aber was mit Taten zu tun so wäre es ganz gleich ob jemand Muslime ist oder nicht weil doch nur die Täten zählen würden, oder?“

    @ (#43) BlackBox

    Aus Mark A. Gabriels Buch (verkürzt): „Islam und Terrorismus“

    Was will Allah? Fünf Grundanforderungen, um ein Muslim zu sein.

    1. Glaubensbekenntnis muß täglich beim Gebet gesprochen werden („Es gibt k. Gott außer A., u. M. ist sein Prophet“).
    2. Gebet fünfmal am Tag Richtung Mekka, am Freitag besondere Gebete.
    3. Almosengeben, ähnlich einer Steuer für die Bedürftigen, am Jahresende.
    4. Fasten (islamische Fastenmonat Ramadan, der nach dem islamischen Mondmonat berechnet wird).
    5. Pilgerfahrt nach Mekka.

    Islam ist eine Religion der Werke, der Eintritt ins Paradies muß verdient werden. Eine Gewissheit ihres Heils haben die Muslime nie, Allah wägt die Werke ab, und entscheidet über das Schicksal der Muslime am Tag der Auferstehung.
    Eine Garantie gibt es selbst bei nur guten Werken nicht, nur Allahs Entscheidung zählt. Die einzige Garantie um ins Paradies zu kommen, ist im Kampf (Djihad) gegen die Feinde des Islam zu sterben.

    Paulchen

  34. „Schizophren ist auch, dass für Moslems Jesus ein wichtiger Prophet ist, dieser aber von seinen Worten und Taten völlig konträr zu denen Mohammeds steht.
    Und warum braucht der Islam zusätzlich zum Koran noch externe Überlieferungen (Hadithe), die zudem teilweise für gefälscht erklärt wurden (und zwar jene, die Mohammed in einem negativen Licht darstellten), während andere noch gültig bleiben?“

    @ (#42) Wahr-Sager

    Leider kennen fast alle Konvertiten diese Widersprüche in islamischen Schriften nicht. Ist Dir eine Kurzform-Liste (mit Quellenangabe) dieser Widersprüche bekannt?

    Der Koran ist das Wort Allahs, die Hadithe liefern die Lehre Mohammeds in Wort und Beispiel.
    Laut Sure 4, Vers 80 und Sure 33, Vers 29 müssen die Muslime dem Gesandten (Mohammed) gehorchen. Deswegen waren wohl diese Überlieferungen Mohammeds notwendig.
    Als echte Hadithe, galten die von Bukhari, Thirmidhi, Abu Dawud, Muslim, Ibn Msdja und Nasai.
    Hätte Mohammed seine Aussprüche und Anweisungen selbst aufgeschrieben, wäre sein persönlicher Wille zuverlässig überliefert worden. Doch da gab es wohl anfangs Schwierigkeiten beim lesen?

    Paulchen

  35. Mohammed war Analphabet.

    Ich kenne aus Gesprächen mit Muslimen übrigens auch die Überzeugung, Christen würden Maria anbeten ( oft gekoppelt mit der Vorstellung, die Trinität bestünde aus Gott, Jesus und Maria) oder Gott hätte mit Maria Sex gehabt. Das mit der Trinität kapieren die meisten gar nicht und behaupten dann, wir würden an drei Götter glauben. Daß in der Bibel, genauer, im Neuen Testament die Speiseverbote aufgehoben werden und Jesus explizit Wein getrunken hat laut Bibel wird von Muslimen als Beweis dafür gesehen, daß die ursprüngliche Bibel von den Christen verfälscht wurde. Es gibt glaube ich sogar nen Hadith, wo drinsteht, daß die Juden die Botschaft Gottes verfälscht hätten, weil sie, obwohls irgendwo in der Thora steht, Ehebrecherinnen nicht steinigen. Allah als barmherzigen Gott bezeichnen kann man eigentlich nur, wenn man unter barmherzig das komplette Gegenteil versteht, oder ? la Borat ein lautes NOT! hinterherbrüllt, um das gesagte insgesamt zu verneinen.

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