ude_christian.jpgIm Herzen von München-Sendling am Gotzinger Platz, der von wunderschönen, denkmalgeschützten neubarocken Gebäudefassaden eingerahmt wird, gibt es eine 7500 Quadratmeter große Baulücke. Nicht mehr lange, wenn es nach dem Willen von OB Christian Ude (Foto bei der Präsentation der Moschee) und der Münchner Stadtregierung geht. Die erste zentrumsnahe Moschee mit Kuppel und zwei hohen Minaretten soll hier gebaut werden. Nachdem der türkisch-islamische Moscheeverein Ditim im Frühjahr 2004 den Antrag auf ein Grundstück gestellt hatte, bot die Stadt München ohne großes Lamentieren jene Baulücke auf dem Gotzinger Platz an.

Der Verein (der zur „Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion“ Ditib in Köln gehört, der direkt dem türkischen Religionsministerium bzw. der türkischen Religionsbehörde Diyanet
untersteht) nahm an und erhielt von der Stadt den Bauvorbescheid. Am 26. Juni 2006 wurde der Bauantrag für das auf rund 12 Mio. EUR veranschlagte Vorhaben eingereicht (man sollte an dieser Stelle vielleicht erwähnen, dass Ditim derzeit aus gerade einmal 45 zahlenden Mitgliedern/Familien besteht…).

Die Moschee soll eine Geschossfläche 5.500 qm haben, mehrere Stockwerke hoch werden und zwei 41 Meter hohe Minarette bekommen, vorgesehen sind Glasfassaden im Erdgeschoss und im 1. Stock sowie eine mit regelmäßigen Ornamenten versehene Fassade vom zweiten bis zum fünften Stockwerk, gekrönt von einer Kuppel – und das alles vis-a-vis zum Kirchenportal der Katholischen Pfarrkirche St. Korbinian. Wenn schon bei Tag diese Gesamtanlage ein starkes Signal an die Sendlinger Bevölkerung geben soll: „Seht her, wir sind jetzt hier am Platz!“, so wird diese Botschaft durch die geplante nächtliche Illumination noch verstärkt. Neben einem Verwaltungsgebäude und einem Bildungszentrum soll auf dem Grundstück auch noch ein sechsstöckiger Wohnbau mit 22 Wohnungen entstehen.

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Dhimmi-Architekt Walter Höfler

Der Architekt Walter Höfler sagt, er habe neben einer „Gebetsfläche“ ein Restaurant, ein türkisches Bad, Wohnungen, Vereinslokal und Bibliothek eingeplant. Türkische Vorschulkinder sollen Deutschunterricht, die Schulkinder Nachhilfe erhalten. Die „Bürger für Sendling“ sprechen von „Koranschule und Islam-Zentrum“…

Die Bürger wehren sich: Die Sendlingerin Helga Schandl gründete die Bürgerinitiative „Bürger für Sendling“, die sich mit Unterschriftenaktionen, Bürgerversammlungen und einer Petition an den Bayerischen Landtag gegen den artfremden Moscheebau wehrt.

Die Anwohner rund um den Gotzinger Platz äußern Angst vor dem Fremden, argumentieren mit Neobarock und Denkmalschutz, plädieren für die Erhaltung eines historischen Platzes, sie warnen vor der Bildung von Parallelgesellschaften und der damit verbundenen Spaltung der Gemeinde und fürchten sich vor „Moscheetourismus“ und der damit verbundenen Verkehrszunahme. Und an genau diesem Punkt, dem Besucherandrang und dem damit verbundenen zusätzlichen Verkehrsaufkommen, scheint der Moscheebau nun zu scheitern.

Zwar hatte die Stadt das Projekt bereits im vereinfachten Verfahren genehmigt, aber die bayerische Landesregierung widerrief den städtischen Vorbescheid. Dagegen klagte der Moscheeverein wiederum und unterlag vor kurzem vor dem Verwaltungsgericht München. Das Gericht führte in seiner mündlichen Kurzbegründung aus, dass

das geplante Türkisch-Islamische Kulturzentrum eine zentrale kirchliche und kulturelle Einrichtung darstellen würde, die sich nicht in das vorzufindende Mischgebiet am Gotzinger Platz einfüge. Dabei seien die Dimensionen des Baus und die beabsichtigten vielfältigen außerkirchlichen Nutzungsmöglichkeiten sowie der zu befürchtende An- und Abfahrtsverkehr erheblich. Die zentrale Bedeutung werde noch dadurch gesteigert, dass sich in München und Umgebung keine annähernd vergleichbaren Einrichtungen fänden. Es spreche vielmehr einiges für das Erfordernis eines Bebauungsplans.

moschee_muenchen.jpg
Soll soll die Ditim-Moschee am Gotzinger Platz nach dem Willen von OB Ude später einmal aussehen

Um zu dieser Entscheidung zu gelangen, hatte das Gericht zuerst einen Ortstermin anberaumt, um dann am selben Nachmittag weiterzuverhandeln. Vor ca. 130 Zuhörern wurde zwischen den Kontrahenten vehement debattiert: hier die Kläger Ditim mit ihren Unterstützern von der rot-rosa-grünen Stadtregierung (OB Ude, SPD), dort der Freistaat Bayern (CSU) mit seinem Landesanwalt sowie Vertretern von betroffenen Anwohnern. In der Verhandlung wurden zur Verblüffung der meisten Zuhörer teils massive Wissensdefizite der Stadt München deutlich, ebenfalls höchst differierende Aussagen über die vorgesehene Nutzung. Die Vertreter der Sendlinger Bürgerinitiative, die sich unter den Zuhörern befanden, mussten verblüfft feststellen, dass auch die unrichtigsten Aussagen mit dem Brustton voller Überzeugung vorgetragen wurden. Die geschmeidigen Prozessaussagen des Ditim-Anwalts (der nebenbei kurz die katholischen Kirchenbesucher in St. Korbinian als „die üblichen Verdächtigen“ bezeichnete) sowie widersprüchliche Aussagen anderer Prozess-Beteiligter wurden geduldig und letztlich für alle erschöpfend von der Vorsitzenden Richterin abgearbeitet.

Noch am selben Tag ließ Oberbürgermeister Ude (der in Sendling gelegentlich schon „Mustafa Ude“ genannt wird) verlauten, dass das Urteil zwar „eine bedauerliche Verzögerung eines bedeutsamen Integrationsprozesses“ sei, aber keinesfalls ein Ende des Projektes bedeute.

Beckstein würde eine Moschee am selben Platz befürworten, wenn sie kleiner gebaut würde, oder in gleicher Größe an einem anderen Platz. Moscheen seien aber notwendig, zulässig „und nicht nur in Hinterhöfen willkommen“.

Apropos Hinterhof: Derzeit beten die Vereinsmitglieder von Ditim in einem ehemaligen Möbelhaus, das nur 500 Meter vom Gotzinger Platz entfernt liegt. Der Vereinsvorsitzende Yildiz bezeichnet das Gebäude als „Hinterhofmoschee“. Helga Schandl von der Bürgerinitiative hält dagegen, dass der Verein den Eingang doch einfach zur Straße hin bauen könnte. Im übrigen hatte der Verein im Jahre 2004 beantragt, dieses Gebäude zu renovieren, aufzustocken und architektonisch mit einer Kuppel aufzuwerten. Der Gebetsraum hätte sich dadurch um ca. 20 Prozent vergrößert. Aber auch schon gegen diesen Plan protestierte die Nachbarschaft heftig.

Unterstützung und Verständnis bekommt der Moscheeverein groteskerweise von Mitgliedern der katholischen und evangelischen Kirchengemeinden in Sendling. Sie betreiben zusammen mit Ditim-Vertretern eine Website mit dem Titel „Begegnung am Gotzinger Platz“. Ziel der Website ist es offensichtlich, dem Widerstand gegen die Moschee entgegenzutreten, denn sie nehmen anscheinend an, dass der Protest vor allem aus Unwissenheit und Vorbehalten gegen Türken und Muslime im Allgemeinen entstanden ist.

Man könnte jetzt an dieser Stelle natürlich ein paar der Antworten auf die „Häufig gestellten Fragen“ und die Argumentation zerpflücken und widerlegen, aber der geneigte Leser kann und sollte sich selbst seine Meinung bilden: und zwar hier und hier.

Statistisches: Muslime machen mit angeblich 6 % Gläubigen die drittgrößte Glaubensgemeinschaft in München aus, nach 43 % Katholiken und 14 % Protestanten. Laut den Angaben auf der Webseite Gotzingerplatz.de gibt es um die vierzig Moscheen in München, die meisten davon unauffällig in größeren Gebäuden oder Hinterhöfen untergebracht. Die Gemeinden werden von unterschiedlichen Religionsvereinen gebildet: türkische, arabische, albanische, persische, bosnische, afghanische, …

» ob@ems.muenchen.de

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33 KOMMENTARE

  1. Generell ist es sinnvoll, wenn Muslime ihre Religion in einer als solche erkennbaren Moschee und somit in der Öffentlichkeit ausüben. In Hinterhöfen und zweckentfremdeten Gebäuden kann sich bekanntermaßen allerlei Irrlehre entwickeln. Also sollte so eine Moschee gebaut werden (wenn es nicht mit Steuermitteln geschieht, versteht sich).

  2. Wieso planen die eigentlich immer gleich ein ganzes „Zentrum“, hier sogar mit 22 Wohnungen? Wollen die gleich von Anfang an eine Präsenz, die anderes verdrängt?

    Mit Begegnungen der Art „Wir sind mehr“ und „Hau ab, du Christenschwein“?

    Oder gibt’s dann einfach viel mehr Millionen von der EU?

  3. @Freespech:
    Ich tippe auf gezielte Provokation.
    Zitat von der Webseite http://www.buerger-fuer-muenchen.de/ :
    Die geplante Einfügung einer Haupt-Moschee mit Islam-Zentrum auf der Ostseite des Gotzinger Platzes, direkt gegenüber dem Kirchenportal von St. Korbinian, so dass sich die beiden Kirchtürme und die beiden Minarette vis-a-vis gegenüberstehen, zwingt die einheimischen Bürger Sendlings und erst recht die Mitglieder der Pfarrei zu einer religiösen Konfrontation; es sieht so aus, als suche man diese Provokation.
    Irgendwo habe ich noch so als Pseudo-Entschuldigung gelesen, dass ja die Minarette niedriger wären als die Kirchtürme von St. Korbinian…

  4. Der Website habe ich einige Zitate entnommen.So dieses:

    „Als ob es etwas Problematisches wäre, gläubiger Muslim zu sein. “

    Das Zitat bezieht sich zwar auf die Größe geplanter Repräsentativbauten (Moscheen), steht aber für sich. Offenbar gibt es ein Problem, in ungläubigen Staaten gläubiger Moslem zu sein, nämlich seine islamischen Vorstellungen und Regelwerke in das Alltagsleben einbringen zu können, zum Beispiel die Kleiderordnung, die halal-Waren (ich erinnere hier an die grausame Schächterei bei vollem Bewußtsein des Tieres), die koranischen Gesetze, die so vortrefflich das Leben der Gläubigen und den Stellenwert der Frau regeln (ihr festgelegter Erbteil beträgt die Hälfte des männlichen Erbteils, ihre Zeugenaussage ist auch gerade mal die Hälfte wert).
    Aber man sieht: An interkulturellen Regelwerken wird gebastelt, die Ummah kämpft hier für Integration.

    „Zur Integration der Muslime gehört es auch, dass sie mit ihren Moscheen zu einem Teil des Stadtbildes werden.“

    Manches Stadtbild wird sich freuen und nach gelungener „Integration“ (?!) nicht mehr wiederzuerkennen sein.

    Und hier, aufgepaßt: „Eine Moschee und ein Kulturzentrum, in denen Muslime und Nichtmuslime zusammenarbeiten und miteinander kommunizieren werden.“

    Genial. Denn dieses Kulturzentrum wird vom deutschen Steuerzahler gezahlt werden. Die Kosten für diese Kulturzentren in Moscheen kosten Millionen und finanzieren letztendlich die gesamte Moschee. Ein dickes Geschäft! Im Ruhrgebiet steht das Vorbild für eine Großmoschee mit einem aus Steuergeldern finanzierten Kulturzentrum.

  5. Aus der Homepage:
    „Im Münchner Alltag gibt es auf rein zwischenmenschlicher Ebene des Öfteren einen Dialog zwischen Deutschen und Türken bzw. zwischen Christen und Muslimen, schon relativ selten hingegen handelt es sich dabei um einen interreligiösen Austausch; aber auch diesen Dialog gibt es in München.“
    Ich kriege inzwischen Pickel, wenn ich das Wort „Dialog“ höre. Ein absolut nichtssagendes Plastikwort. Für Moslems bedeutet es, dass sie die Kapitulationsbedingungen der Christen verhandeln. Benutzt wird es auf westlicher Seite von Leuten, die viel reden und wenig sagen. Auch ansonsten fällt die Homepage unangenehm durch gesalbtes Gequalle auf.
    Eine interessante Prämisse hat die Homepage allerdings, sie geht davon aus, dass der Islam dem Christentum in Deutschland gleichgestellt ist, d.h. wenn die Christen ein Prachtgebäude in der Gegend haben dürfen sich die Moslems auch eins bauen. Das sollte die Ditim mal Erdogan rübermailen, damit der die Erlaubnis zum Bau neuer Kirchen geben kann.

  6. #4 Will (16.03.07 13:48)
    Off Topic: Der wegen seiner mutmasslichen pädophilen Neigungen in den Vereinigten Staaten mehrfach angeklagte Sänger Michael Jackson ist zum Islam konvertiert.

    Passt.

  7. Die SPD und der deutsche Klerus machen auch in anderen Städten gemeinsame Sache mit dem türkischen Religionsministerium und seiner DiTiB. Denkt nur an Bochum, oder denkt an Granada, wo der türkische Religionsminister zur Einweihung der neuen Moschee der Murabitun/Sufies angereist war.

    Es gibt immer gleich ein Zentrum, weil das dann eine islamische „Insel“ ist, islamisches erobertes Gebiet, von dem aus die Kuffar missioniert, zur Annahme des Islam aufgerufen werden: da’wa.

    Darum gibt es auch so viele Fatih-Moscheen, eine wurde doch an irgend einem 29. Mai eingeweiht, das Foto habe ich noch gut in Erinnerung. Am 29. Mai 1453 eroberte Mehmet Fatih, der „Eroberer“, Konstantinopel …

  8. Der „Fall“ erinnert mich ganz stark an Berlin-Pankow. Gerade das Handeln der Obrigkeit über die Köpfe der Bevölkerung gleicht sich wie ein Ei dem anderen. Für mich sieht dieses „handeln“ fast so aus, als gehöre es zum Statut der SPD, denn Herr Köhne ist ja auch SPD… Ein Schelm, wer da böses denkt…

    Und ich bleibe in Berlin. Ich stelle mir vor, daß auf dem Schloßplatz – gegenüber dem Berliner Dom, und wenn mich nicht alles täuscht, gibt es auch solch einen Vorschlag – oder mitten auf dem Gendarmenmarkt – zwischen Schauspielhaus, Französischer Dom und Deutscher Dom – solch ein Bauvorhaben hochgezogen würde.

    Nicht nur, daß sich das Stadtbild dann nachhaltig verschlechtern würde bei den ganzen denkmalgeschützten Gebäuden. Ich kann mir vorstellen, daß auch viele Touristen und Einheimische solche Gebiete dann lieber meiden werden. Wer entschädigt denn dann die ganzen Geschäftsinhaber und Wohnungsgesellschaften für ihre Ausfälle bei ausbleibender Kundschaft und Mietausfällen bei Kündigungen? Bestimmt keiner.

    Ich kann immer nicht verstehen, warum unsere Volksvertreter solche Bauten als „kulturelle Bereicherung“ für das Stadtbild ansehen. Um so wichtiger ist es, daß die Petition zur Baugesetzänderung von so vielen wie möglich unterschrieben und vorangebracht wird.

  9. „# 9 vossy: Ich kann immer nicht verstehen, warum unsere Volksvertreter solche Bauten als „kulturelle Bereicherung“ für das Stadtbild ansehen.“

    Jede Stadt braucht doch schließlich ihre „No-go-areas“. Manche Städte haben noch keine, aber an der Überwindung dieser Rückständigkeit wird fleißig gearbeitet.

    Sprache ist verräterisch:
    Es wird von Moscheebaubefürwortern und Moscheebaugegnern gesprochen,
    nicht etwa von Moscheebaubefürwortern und Moscheebauablehnern
    oder von Moscheebauaggressoren/angreifern und Moscheebaugegnern.
    Ein Gegner ist auch gleichzeitig ein Feind. Für manche Grünen und SPD´ler scheinen die Moscheebaugegner (fast schon) Staatsfeinde zu sein.

  10. Es ist auch erschreckend, daß sich sog. Unterstützer in München gefunden haben. Auch das ist eine Parallele zu Berlin. Nachdem sich die ipahb gegründet hatte, wurde Ende letzten Jahres eine „Gegeninitiative“ (kurz HöD genannt) ins Leben gerufen. Diese werden u.a. von Herrn Kleinert, Kirchner und anderen Bezirksamts-Mandatsträgern unterstützt. Eine Initiatorin davon hat sogar einen Sitz im Abgeordnetenhaus von Berlin! Ist ja auch eine gute Sache, eine Sekte zu unterstützen und unsere Kultur zu bereichern!

    That´s life! Aber nichts desto trotz sollte man sich nicht entmutigen lassen und weiter kämpfen.

  11. 77% der Türken würden SPD wählen. Kein Wunder, dass das Zuwanderungsgesetz für vermehrte Wählerzahlen durchgebracht werden sollte. Ironie: Die Grünen mit der kinderlosen TheaterwissenschaftlerIn Claudia Roth an der Spitze würden nur 10% wählen!

    Die Sozen haben sich aber verkalkuliert, denn es wenden sich mehr autochthone von ihr ab als Allochthone hinzukommen, auch wegen der „Migration“ (Ausnahme natürlich die Berliner).

    Hatte die SPD früher um die 40%, so sind sie nun bei um die 25%.

    So gesehen bringt die Ude-Politik der Union neue Wähler, da sollte er mal drüber nachdenken.

    Kann mal jemand herausbekommen, ob Ude Kinder hat und auf welche Schule sie gehen?

    2050 – Frauenkirche wird Ude-Moschee

  12. Häufig gestellte Fragen und Antworten darauf

    Will ditim die Moschee gegen den Willen der Mehrheit der Sendlinger bauen?

    Auch Muslime haben ein vom Grundgesetz geschütztes Recht, eine Moschee in der geplanten Größe und Form an einem Ort wie dem Gotzinger Platz zu bauen. Verfassungen schützen die Rechte von Minderheiten auch gegen ablehnende Mehrheiten. Außerdem hat sich der gewählte und dafür zuständige Stadtrat grundsätzlich für den Standort Gotzinger Platz entschieden. Wir hoffen, die Sendlinger davon überzeugen zu können, dass die Moschee für sie ein Gewinn werden wird.

    Ganz nach dem Motto: wir hoffen euch zu überzeugen, aber um mal ganz ehrlich zu sein, Freunde der Sonne, im Grunde geht es uns doch am Allerwertesten vorbei was die dumme Mehrheit denkt.

    Danke SPD, werde ich bei der nächsten Wahl entsprechend quittieren.

  13. Nachtrag zu #12:

    Die Schule ist nämlich immer der Lackmus-Test für die Multikultis!

    Selbst Wowereit würde sein Kinder nicht auf eine Kreuzberger Schule schicken, das sagt doch alles.

    Der einfache Bürger hingegen soll durch die Rütli-Borats für Auschwitz büssen und die 68er wohnen in der Villengegend!

    Wasser predigen und Wein trinken!

    Gysi in die Produktion!

  14. >> Die Sozen haben sich aber verkalkuliert, denn es wenden sich mehr autochthone von ihr ab als Allochthone hinzukommen, auch wegen der „Migration“ (Ausnahme natürlich die Berliner).

    Das glaube ich nicht. Das derzeitige Umfragetief der SPD hat wohl kaum mit ihrer Unterstützung für die Islamisierung unseres Landes zu tun (zu viele Leute wissen darüber zu wenig). Das sind andere aktuelle politische Fragen – die natürlich auch wichtig sind. Aber da können sie auch schnell wieder 10 Prozent mehr haben. Die Union bemüht sich ja auch stark, der SPD dabei zu helfen.

  15. Ich will überhaupt keine dieser verdammter Moscheen mehr, weder in Deutschland noch in irgendeinem anderen christlichen Land Europas, bis:
    – die Verfolgung von Christen in islamischen Staaten aufhört;
    – bis Christen frei sind ihren Glauben zu leben und ihre Gotteshäuser zu errichten im islamischen Kulturkreis;
    -bis sich geklärt hat ob die eingewanderten Muslime sich zum Grundgesetzt bekennen oder nicht.

    Die Dummheit und Naivität mancher Politiker und Kirchenfürsten schreit zu Himmel!rom

  16. Wird der Dom von St. Pölten eine Moschee?

    Letzten Sonntag lud der St. Pöltener Dompfarrer eine Gruppe Moslems in die Bischofskirche ein. Dabei beging er einen folgenschweren Fehler: Er verschenkte das Gotteshaus.Links: Dom von St. Pölten
    Rechts: Moschee im schwäbischen Biberach/Riss(kreuz.net, St. Pölten) Das Motto der interreligiösen Begegnung war „Von Herz zu Herz“.

    Hw. Norbert Burmettler ist seit September 2006 als Dompfarrer von St. Pölten im Amt.

    Der 58jährige Geistliche gehört auch dem Domkapitel an. Er gilt als enger Gefolgsmann von Bischof Klaus Küng.

    Als Veranstalter der Begegnung traten neben der Dompfarrei der Katholische Akademikerverband und der Islamische Kulturverein in Erscheinung.

    Etwa sechzig Personen nahmen an der Begegnung teil, darunter etwa fünfzehn Moslems unter der Führung eines Imam – eines islamischen Geistlichen.

    Hw. Burmettler begrüßte die islamischen Gäste freundlich und entschuldigte sich – wie es bei solchen Veranstaltungen üblich ist – für die angeblichen Greueltaten der Christen in der Vergangenheit.

    Es ginge nicht darum, irgend jemanden zu bekehren, sondern „positive Wirkung“ zu erzielen und „gegenseitiges Verständnis“ zu wecken, betonte der Dompfarrer.

    Dann erklärte er, daß die Fresken und Statuen des im barocken Stil ausgestatteten St. Pöltener Doms nicht als Abbilder Gottes verstanden werden dürfen und keine Beleidigung Allahs darstellen.

    Von der Gegenwart Gottes im Tabernakel sagte er vorsichtshalber nichts.

    Zum Abschluß der Begegnung beging Hw. Burmettler dann einen folgenschweren Fehler: Er forderte den islamischen Geistlichen auf, ein Gebet an Allah zu richten.

    Der Imam ließ sich nicht zweimal bitten und begann damit, Texte aus dem Koran zu rezitieren.

    Nach islamischer Rechtsauffassung gilt ein Gotteshaus, das einmal dem Kult Allahs gedient hat, für immer als Eigentum des Islam, als Moschee.

    http://www.kreuz.net/article.4870.html

  17. #18 SPON:
    Antwort der CDU:
    Kristina Köhler, Bundestagsabgeordnete der CDU und Islam-Expertin der Fraktion, zeigt sich nach Ulfkottes Ankündigung gelassen: „Dabei habe ich keine Bauchschmerzen.“ Die von Ulfkotte avisierten Themen seien „bei uns bestens aufgehoben“.

    Frau Köhler hat offensichtlich einen Furz im Hirn.

  18. „#3 Kunna (16.03.07 13:46)
    …Ich tippe auf gezielte Provokation.
    Zitat von der Webseite http://www.buerger-fuer-muenchen.de/ :
    Die geplante Einfügung einer Haupt-Moschee mit Islam-Zentrum auf der Ostseite des Gotzinger Platzes, direkt gegenüber dem Kirchenportal von St. Korbinian, so dass sich die beiden Kirchtürme und die beiden Minarette vis-a-vis gegenüberstehen, zwingt die einheimischen Bürger Sendlings und erst recht die Mitglieder der Pfarrei zu einer religiösen Konfrontation; es sieht so aus, als suche man diese Provokation.
    Irgendwo habe ich noch so als Pseudo-Entschuldigung gelesen, dass ja die Minarette niedriger wären als die Kirchtürme von St. Korbinian…“

    Die gezielte Provokation, der Landgewinn durch Moscheebau möglichst im Herzen der Städte und idealerweise in direkter Konkurrenz zu einem christlichen Gotteshaus, hat Methode und ist deutschlandweit zu beobachten. Hier eine Meldung aus Hamburg:

    http://www.abendblatt.de/daten/2007/03/06/700892.html

  19. Unsere Politiker sollten einmal englische Zeitungen lesen! Im Februar ist in der Times ein hochinteressanter Artikel erschienen, den PI einmal komplett übersetzen sollte.

    Unter der Überschrift „Unsere Moscheen importieren den Jihad“ beschreibt die britische Muslimin Gina Khan die Radikalisierung vom Muslimen in britischen Moscheen.

    …“An jeder Straßenecke entstehen Moscheen“..
    Über die letzten 15 Jahre ist der Einfluss des Jihad-Denkens in ihrem Stadteil von Birmingham immer größer geworden. Buchläden verkaufen radikale Literatur und die Moscheen predigen Separatismus und Hass. Die britische Regierung und das Establishment habe zugelassen, das dies passierte.

    „Ich glaube sicher, daß alle diese Moscheen hier den Jihad importieren. Das radikale Denken kommt durch sie und diese Moscheen werden nicht kontrolliert. Sie unterstützen alles was falsch im Islam ist. Wir in der islamischen Gemeinschaft wußten das. Die Leute lügen. Sie wussten, daß sie Radikale hierher holten.“ sagt Gina Khan.

    Auf englisch weiterlesen:
    http://women.timesonline.co.uk/tol/life_and_style/women/article1354063.ece

  20. Ein Gartenbesitzer schreibt verzweifelt an eine Gartenzeitschrift: „Was soll ich nur gegen den Löwenzahn auf meinem Rasen machen?“

    Die lapidare Antwort des Fachmannes der Zeitschrift: „Machen Sie ihn zu ihrer Lieblingsblume“

    Und analog:

    Wir hoffen, die Sendlinger davon überzeugen zu können, dass die Moschee für sie ein Gewinn werden wird.“ ….

  21. „……….dabei habe ich keine Bauchschmerzen.Die von Ulkotte avisierten Themen sind bei uns gut aufgehoben“.

    Ja ja, gnädige Frau, siehe den Moschee-Bau-Boom gegen den Willen des Volkes, kreuz und quer durch die ganze Republik.rom

  22. #8 Gudrun:

    >> Es gibt immer gleich ein Zentrum, weil das dann eine islamische „Insel“ ist, islamisches erobertes Gebiet, von dem aus die Kuffar missioniert, zur Annahme des Islam aufgerufen werden: da’wa.

    „Die Migration war schon immer ein sich selbst verstärkender Prozeß gewesen: Die ersten ebnen einen Weg, den andere dann leichter, also auch in größerer Zahl beschreiten können; die ersten errichten in der Fremde ‚Brückenköpfe‘, die ebenfalls den Folgenden den Eintritt in die Wanderungsbewegung erleichtern.“

    Daniel Cohn-Bendit und Thomas Schmidt in ihrem Buch „Heimat Babylon. Das Wagnis der multikulturellen Demokratie“, 1992

    http://jf-archiv.de/archiv05/200547111852.htm
    18.11.05 / Menschenrecht aufs Daheimsein / Einwanderung, Integrationsprobleme, Bürgerkrieg: An warnenden Stimmen hat es nicht gefehlt

  23. Das Wagnis der multikulturellen Demokratie

    Sie geben es doch tatsächlich selber zu und nennen es „Wagnis“. Ich würde es leiber verrücktes Experiment nennen, wobei diese Verbrecher sowohl uns als auch die eingewanderten Moslems (die tatsächlich Brückenköpfe bilden, das aber zum großen Teil nicht bewusst getan haben sondern dem Streben nach Wohlstand gefolgt sind) nichts weiter als Laborratten sind.

    Zum „Beweis“ einer kranken Ideologie künstlich zusammengesperrt.

    Es läuft grade gewaltig aus dem Ruder. Natürlich läuft der „Beweis“ für eine falsche Ideologie (alle Kulturen sind gleich und kommen gut miteinander aus) schief.

    Man kann’s nicht mehr rückgängig machen. Es wird entweder zur Islamisierung oder zum Bürgerkrieg führen. Leider 🙁

  24. Immer wieder stellen sich zwei Fragen:
    Zuerst: Woher haben die Sozialhilfe abzockenden Musels das Geld? Wenn jemand ein Haus kauft, ist gleich die Finanz da, und will wissen, wo denn die Kohle herkommt.Und 45 Mitglieder sollen mal eben so 12 Mio Euros haben? Nur für das „Projekt“. Und der Grund in guter Stadtlage? Geschenkt, oder was? Naja, bei Musels wagt da keiner zu fragen.
    Die zweite Frage: Warum setzen sich Politiker so für die Islamisierung ein?
    Dafür gibt es nur wenige Erklärungen. Bei Männern mag es sein, daß sie ähnlich perverse Schweine wie der eingerauchte Mohammed sind. Sie finden es gut, im Islam die Herren zu sein. So ein Harem ist doch nett, Sklaverei ist auch möglich, und sie ertragen es nicht, daß es Frauen gibt, die ihnen über sind. Manche sind sicher auch pervers genug, sich am Schlagen von „widerspenstigen“ Frauen zu begeilen.
    Kurzum, sie sind pervers und finden daher die Perversität des Islam ganz toll.
    Bei Frauen ist das schon schwieriger zu verstehen. Auch da mag es Politikerinnen geben, die von Haß auf ihr Volk und von tiefen Minderwertigkeitsgefühlen geplagt sind und davon träumen, erniedrigt zu werden. Oder die selber so häßlich sind, daß der Schleier vor ihren Fratzen für sie eine Erlösung sein muß. Auch hier gibt es Abgründe der Perversion. Die Herren de Sade und L. von Sacher-Masoch hätten ihre Freude daran.
    Wenn man davon ausgeht, daß kein einigermaßen gebildeter Mensch, der noch seine Sinne beisammen hat, sehenden Auges den eigenen Untergang und den seiner ganzen Umwelt herbeisehnt, bleibt nur noch Geisteskrankheit als Erklärung für beide Seiten.
    Aber ein so hoher Prozentsatz an Geisteskranken unter den „Volksvertretern“?
    Auch wenn man den Eindruck hat, daß geistige Umnachtung bei Politikern eine Bedingung für ihren Job ist, kann man das schwer glauben.
    Die Ursache dürfte eine andere sein.
    Geld! Die Frage, die solche Leute zusammenzucken läßt, wie unter einem Peitschenhieb ist diese: „Können Sie mir sagen, wieviel Geld sie bekommen haben, damit Sie uns das erzählen?“
    Entrüstung! Nur leider zeigt sich der Ertappte darin!
    Den Politikern geht es nur um die eigenen Pfründe.(Die Ausnahmen in Deutschland kann man an einer Hand abzählen). Denn islamkritisch zu sein, heißt in den Seilschaften zurückzubleiben, ja erledigt zu werden. Hat man doch den Eid auf das Europa des Herrn Coudenhove-Calergi geschworen: Der Europäer der Zukunft muß ein eurasisch-negroider Mischling sein.(Pan-Europa, 1928) Wer das nicht will, ist ein „schlechter Europäer“. So einer kann nicht Politiker sein! Das fette Nichtstuerleben ohne jedes Risiko vielleicht nicht mehr genießen zu können, ist der Alptraum jedes Politikers! (Besondere Exemplare dieser Art finden sich in den höheren Weihen der EU…)
    Es geht diesen Kreaturen um die allergegenwärtigste Gegenwart. Zukunft ist bestenfalls die nächste Wahl. Und da die meisten Politiker keine Kinder haben, ist denen auch völlig egal, was in der Zukunft passiert.
    Jetzt Geld scheffeln, gut leben, und wenn die Bombe platzt, tut uns schon nichts mehr weh. Das ist deren Motto.
    Abgewählt werden die nicht, die Masse ist zu dumm und läßt sich mit Brot und Spielen kaufen. (Die Ruinen Roms mahnen!) „Den Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er sie beim Kragen hätte.“ (Von v. Goethe, wenn ich nicht irre).
    Nur irgendwann läuft das Faß über.
    Irgendwas sagt mir, daß die Verantwortlichen nicht mehr dazukommen werden, ihre Staatspensionen in Ruhe auszukosten…

  25. Frau Claudia. Rotz-Grün ist keinesfalls Theaterwissenschaftlerin, sondern hat ein solches Studium abgebrochen, um sich ganz der Vergewohltätigung des deutschen Volkes zu widmen.

  26. Sorry wenn ich etwas Bösartig erscheine, doch manchmal denke ich dass man jetzt in Deutschland erfahren muss was bei uns bzw. und ständig angetan wird.. und gerade von d christliche Kirchen! Dass sie überall wo G“TT SEIN Volk (Juden) Begegnete oder etwas geschehen ließ, da bauten die Kirchen sofort ihre Kirchen und Klostern hin! Ob in Sinai, wo G“TT Mose begegnet hat und d Riesen Katherina Kloster oder auf der Zionsberg die viele Kirchen, oder der oder sonst wo die unzählige Kirchen, Gemeinden und Klostern in Israel, die versuchen nicht nur die jüdische Feste boykottieren und z.B. am Schabbat wenn nach der Bibel : 2 Mose 35 1″ Und Mose versammelte die ganze Gemeinde der Israeliten und sprach zu ihnen: Dies ist’s, was der HERR geboten hat, dass ihr es tun sollt: 2 Sechs Tage sollt ihr arbeiten, den siebenten Tag aber sollt ihr heilig halten als einen Schabbat völliger Ruhe, heilig dem HERRN. Wer an diesem Tag arbeitet, soll sterben. 3 Ihr sollt kein Feuer anzünden am Schabbattag in allen euren Wohnungen.“ Zu halten wäre…

    Deshalb machen sie Fackellauf an d. Schabbatabend um die Synagogen und auf der Ölberg, auf d Zionsberg usw.. usw. Wenn man zum Kotel geht am Schabbat, oder sonst wo an Heiligen Feste, dann hört man in der große stille, besonders wenn nicht mal Autos fahren dürfen, dass die Kirchen Außenarbeiten oder Dachreparaturen machen lassen mit riesengroße Geklopfe… Auch am Yom Kippur, wobei es geschrieben steht: 3 Mose 23 “ 28 Und keinerlei Arbeit dürft ihr tun an ebendiesem Tag; denn es ist der Versöhnungstag, um Sühnung für euch zu erwirken vor dem HERRN, eurem Gott.29 Denn jede Person13, die sich nicht demütigt an ebendiesem Tag, die soll ausgerottet werden aus ihren Völkern14. 30 Und jede Person15, die irgendeine Arbeit tut an ebendiesem Tag, ebendiese Person16 werde ich umkommen lassen aus der Mitte ihres Volkes.“

    So könnte ich eben aufzählen wie sie sich in unsere Lande benehmen… Dass die allermeisten Kirchen sich mit den „Palästinenser“ verkuppelt haben, dass möge wohl niemand wundern, sondern ist selbstverständlich… Es sind etwa Große bzw. größere 350 Kirchen und Klostern. Dazu kommen die „Gemeinden“ der Evangelikale, Baptisten usw.. usw. also mehr als 1300 sind NUR IN JERUSALEM!!!!!!!!!!

    Sicher versteh ich Euere Besorgnis wegen der Ausbreitung der Islams! Doch versteht auch das, das wir schon einen gute weile dass selbe von der Kirchen auch erleben… Wir werden mit d. gejodel von der Muezzins geweckt, und dann die Kirchengeleit, usw.. usw… und der Tag wird mit der Muezzin beendet, außer wenn die Kirchen Feiertag haben wie „Heiligenabend“!

    Nur bei uns geht es leise zu… Wir schreien/Brüllen nicht… wir bimmeln nicht… wir beten….!

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  27. @ Prinz Eugen

    Gratulation, ein ganz hervorragender Beitrag!

    Die erste Frage ist m.E. etwas leichter zu beantworten. Für solche Großprojekte dürfte oftmals Geld aus Saudi-Arabien etc. fließen. Hinzu kommt möglicherweise Geld von der EU und natürlich von Moslem-Brüdern, die kräftig Sozialhilfe für Ihre Großfamilien absahnen und vielleicht noch das ein oder andere „Geschäft“ laufen haben. Zudem könnte ich mir vorstellen, dass bei moslemischen Einzelhändlern die Steuern nicht korrekt entrichtet werden … Wer kann schon prüfen, wie viele Döner man aus so einem Spieß herausschneiden kann. Sozialversicherungsbeiträge werden für die meisten Beschäftigten wahrscheinlich auch kaum entrichtet …

    O.k.: Die interessantere Frage ist aber in der Tat die zweite. Wenn man davon ausgeht, dass die meisten Politiker einen akademischen Hintergrund haben, so müsste man doch eigentlich annehmen dürfen, dass diese Politiker in der Lage sind abzuschätzen, wie sich der Migrantenanteil in den nächsten Jahrzehnten entwickeln wird. Dazu müsste doch eigentlich ein Blick in die Innenstädet, die U-Bahnen oder die Grundschulen genügen. Man muss hier ja noch nichteinmal bevölkerungswissenschaftliche Traktate in Telefonbuchstärke studieren.

    Wenn man also unterstellt, die meisten Politiker wüssten, wohin die Reise geht, kämen wiederum ein paar Möglichkeiten in Betracht, um ihr Handeln zu erklären.

    1.) Nationalmasochismus: Man hasst das eigene Volk (damit auch sich selbst) und sähe es gern, wenn es unterginge. Gerade die tägliche Terrorisierung der Deutschen mit Unterricht/Dokumenationen etc. zur „deutschen Vergangenheit“ kann dieses pathologische Verhalten befördern. Vielleicht möchten sich einige auch durch das Anprangern des deutschen Volkes auf die Seiten der „Guten“ stellen, um so das schöne Gefühl zu haben, ein wahrhaft guter Mensch zu sein, zumal dieses Verhalten ja tendenziell positiv sanktioniert wird. Je kritischer jemand über das eigene deutsche Volk urteilt, desto mehr Anerkennung wird er in weiten Kreisen der Bevölkerung erhalten.

    2.) Die schlüssigste Erklärung ist aber – und da gehe ich mit Prinz Eugen konform – das Geld. Jeder, der sich gegen die Islamisierung Deutschlands stellt, läuft Gefahr, seinen politischen Posten zu verlieren. Er verliert möglicherweise seine bürgerliche Existenz und vermag seine Familie nicht mehr zu ernähren. Also lautet möglicherweise die Devise: In der Gegenwart gut leben und möglichst viel Geld verdienen, um finanziell unabhängig zu werden. Dann kann ich vielleicht, wenn es hart auf hart kommt, noch die Kurve kriegen und in eines der nocht nicht islamisierten Länder auswandern. Bis dahin – wie gesagt – viel Geld verdienen, in eine Gegend mit wenig Migranten ziehen und meine Kinder in Privatschulen schicke. Ich alleine kann ja schließlich nichts ausrichten.

    Man sieht: Wir haben eine derart vergiftetes Klima, dass freie Rede zum Abenteuer wird, erst recht, wenn es gegen den Islam geht. Wir, die wir für ein „abendländisches“ Europa mit seinen christlich-jüdischen Wurzeln eintreten, befinden hoffnungslos in der Defensive. Um aber erfolgreich zu sein, müsste man aber offensiv dem Islam entgegentreten …

    Tja, ich weiß bloß nicht, wie das gehen soll …

  28. @#32 cusanus
    Gratulation retour!
    Das trifft den Nagel noch mehr auf den Kopf!

    Mir fallen dazu zwei Fakten ein:
    Die Musels betreiben meist irgendein Geschäft, Cafe, Restaurationsbetrieb usw.
    Natürlich ohne Lizenz, ohne Steuer etc.
    Wenn die Behörde nach Jahren (Tatsache!) endlich zugreift, passiert – richtig geraten! – gar nix!
    Der eine Musel ist weg, hat nix, lebt am Existenzminimum usw. Kurzum: Zu holen ist nichts.
    Aber am nächsten Tag ist ein anderer Geschäftsinhaber da, und macht munter weiter, bis wiedermal (nach Jahren!) die Gewerbebehörde oder die Finanz dasteht. Und schon ist der Nächste da. Die Sippen sind groß, und so kann man über Jahre brutto für netto einnehmen. Rauskommen tut nie was, weil im Extremfall ist der Verantwortliche in Weitfortistan abgetaucht, und der Staat guckt durch die Röhre. Leere Kilometer für die Beamten und Kosten für den blöden Deutschen, der seine Steuern pünktlich bezahlt. Diese Vorgänge kommen in Österreich laufend vor, in D wird´s nicht anders sein!

    Und wegen „nach uns die Sintflut“:
    Bei uns schicken die ganzen Sozen und das grüne Geschmeiß ihre Kinder (sofern sie welche haben) natürlich nur auf Privatschulen (da werden sogar Bolschewiken plötzlich katholisch!). Bonzentöchterl in´s Lycée, Bonzensöhnchen im Theresianum, und das verbrämt man noch mit „Multikulti“ weil in diesen Schulen seien ja auch viele „Ausländer“. Nur daß das die Kinder der Botschafter, Konzernbosse usw. sind, und daher sozial und kulturell überhaupt nicht negativ auffallen, vergessen sie zu erwähnen.

    Dort macht das Sozitöchterchen sicher nicht die Erfahrung mit einem Dutzend brünftiger Museltiere, die sie bei auf Aufnahme laufendem Handy mal etwas „kulturbereichern“! Uns aber sagen sie, wir müssen das aushalten, tolerant sein. Sind ja nur Einzelfälle…

    Und wohnen tun sie dort, wo´s garantiert keine Kulturbereicherer gibt. Die noblen Wiener Randgemeinden haben übrigens den höchsten Grün-Wähler-Anteil!

    Die gutmenschlich verbrämte Forderung müßte daher sein, die Musels – um die „Ghettobildung“ zu verhindern, ist ja wichtig! – auf alle Bezirke zu verteilen. Und dort, wo der Grünwähleranteil am höchsten ist, müssen natürlich die meisten hin. Wer kann verantworten, daß die armen Migranten unter schlechten Verhältnissen leben? Wieso nicht auch eine Wohnanlage im Grünen? Samt Moschee, Hammelschächthaus usw.
    Weil wegen dieses Wähleranteils ist ja hier mit Toleranz zu rechnen. Jede Wette, daß sich die gegen solch ein Projekt sträuben werden? Und gnade denen Gott, wenn sie dagegen protestieren: Die ganze Gutmenschenlitanei und Ächtung von vorne bis hinten. (Ja, man kann die Gutie-Presse auch vor den eigenen Karren spannen!)
    „Aha! Sie wollen den Menschen, die unser Land aufgebaut haben, und die unsere Sozialleistungen bezahlen, das schöne Wohnen verbieten? Ja, ja (sorgengefurchte Stirn aufsetz) da sieht man wieder, daß die braunen Gedanken noch immer da sind! Sie pflegen ja widerwärtige Vorurteile! Da hätte ich mir in dieser toleranten Umgebung Besseres erwartet!“
    Und plötzlich ist die Verlogenheit dieser Kreaturen entlarvt.

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