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migranten_polizei.jpgDie Gutmenschen-Fraktion der Wiener Stadtpolitiker will sich Multikulti nun auch in die Polizei holen. In jedem Kommissariat, so das Ziel, soll mindestens ein Polizist mit Migrationshintergrund vertreten sein. Der Zweck ist offensichtlich: Wenn ein Kulturbereicherer seine österreichische Freundin verprügelt, absticht oder sonst jemanden ins Koma prügelt, kann ihm die Polizei dann sogar in seiner Muttersprache erklären, dass es nicht weiter schlimm ist und er ja eh gleich wieder auf freien Fuß gesetzt wird.

ORF.at berichtet:

Die Zahl der Polizisten aus Zuwandererfamilien ist unbekannt, da die österreichische Staatsbürgerschaft Voraussetzung für den Dienst bei der Polizei ist. Das solle auch in Zukunft so bleiben, sagte Generalmajor Karl Mahrer.

Dennoch solle Interkulturalität in Zukunft ein wichtiges Kriterium werden, so Mahrer: „Wir möchten im Rahmen der Auswahlprüfung dem Bestehen von Erfahrungen mit fremden Kulturen zusätzliche Punkte geben.“

In einigen Monaten ist eine Informationskampagne für mögliche Polizeischüler geplant. Ziel sei ein besseres Miteinander, sagte Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ): „Im Sinne dessen, wie auch die Polizei interkulturelle Kompetenz nutzen und sichtbar machen kann.“

Dazu gehöre neben der Kenntnis der Fremdsprache auch das Wissen über die jeweilige Kultur, so Frauenberger.

(Spürnase: Daniel B.)

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19 KOMMENTARE

  1. #1

    Wahnsinn. Kein Deutsch mehr nötig, keine deutsche Sozialisation mehr nötig, überhaupt keine Verbindung zu Deutschland mehr nötig wenn man in Deutschland Polizist werden will.

    Solche „Polizisten“ werden ihre Rechtgläubigen zweifellos vor minderwertigen Dhimmis zu beschützen wissen.

    An dem Tag wo diese „Polizisten“ Zugang zum Polizeicomputer bekommen, wird die Informationsbeschaffung für unsere Feinde sehr viel leichter werden.

  2. Dieser Bericht genau wie der vorhergegangene mit der Richterin zeigen nur wie wenig man auf Staat und Medien setzen kann

    solange das Thema nicht ausreichend behandelt wird und solche Vorgänge immernoch möglich sind müssen Staat und Medien als „Refugium Ignorantiae“ betrachtet werden

    eine Lösung scheint mir nur möglich in dem das gesamte System eine Änderung hin zu Direkter Demokratie erfährt nur so erhält man tatsächliche Kontrolle über das System

    insbesondere müssen die Medien möglichst an den Rand gedrängt werden derzeit fungieren sie als Mittler zwischen Staat und Volk woraus sich zwangsläufig eine Beeinflussung der Volksmeinung ergibt

    es scheint so als müsse man dem System die Pistole auf die Brust setzen und es in seinen Grundfesten bedrohen bevor dieser Irrsinn aufhört

    so schön der ein oder anderen Beitrag in den Medien auch sein mag ich werde den Verdacht nicht los dass man auf diesem Weg dem Ärger der Deutschen etwas Raum geben will und trotzdem so weiter macht wie bisher

    denn was man feststellen muss ist die Diskussion beginnt sehr schleppend was man wohl als medienuntypisch bezeichnene muss in aller Regel wird die Sau von heute auf Morgen durchs Dorf getrieben derzeit hält man noch sehr den Deckel drauf

    BadKarma

  3. Spürnase Daniel B.: Dein Kommentar ist vorab eine üble Unterstellung. Hast Du irgend einen nachprüfbaren Beweis für diese Unterstellung? Oder ist für Dich ein Polizist mit Migrationshintergrund apriori ein Ganove? ein Rechtsbeuger?

  4. die polizei braucht fremdsprachige polizisten um effektiv zu sein, traurig aber wahr. die polizei muss auf den strassen also das auslöffeln, was ihr die politik eingebrockt hat.

  5. @ #7
    Das glaube ich nicht. Die Polizei in den USA braucht auch keine Fremdsprachen um effektiv zu sein.

    In Amerika bekommen Kulturbereicherer nach dem dritten Gewaltverbrechen lebenslänglich ohne Bewährung. Unabhängig vom Alter. Klein-Abdul aus Berlin der mit 14 schon 69 Festnahmen hat, wäre dort längst in angemessener Weise entsorgt.

  6. @6 rational
    Ich sehe hier keine üble Unterstellung. Die Polizei in Frankfurt am Main hat mit ihrem ersten hoffnungsvollen Muslim die Erfahrung machen müssen, daß plötzlich jegliche Razzia ergebnislos blieb. Wie es mit Polizisten ausschaut, die wegen völlig unzureichender Bezahlung gezwungen sind, weiterhin Tür an Tür mit den Schulkameraden wohnen zu bleiben, die eine kriminelle Karriere vorzogen, kann sich jeder vorstellen. Ich weiß da nichts genaues, aber man hört so einiges in Brasilien. Ist im Prinzip dasselbe.

  7. „Das glaube ich nicht. Die Polizei in den USA braucht auch keine Fremdsprachen um effektiv zu sein.“

    doch, spanisch. aber in den USA kommt bei der festnahme von integrationsverweigerern nicht gleich eine „gegen rechts“ demo um die ecke. hier zu lande reicht es doch schon seinen eigenen kopf gegen die wand zu schlagen und einen polizisten vor gericht als rassisten zu bezeichnen. die deutsche polizei hat`s schwer, da keinerlei rückendeckung durch politik und justiz.

  8. #10
    „deutsche polizei hat`s schwer, da keinerlei rückendeckung durch politik und justiz.“

    Vollste Zustimmung.

  9. #9,

    bei Kewil gab es mal einen Bericht aus Umma Kingdhim (UK), wonach in London die Bobbys mit pakistanischem Migrationshintergrund zehnmal korrupter seien als die autochthonen Bobbys.

  10. @ Karl Martell: ist der „Muslim-Polizist“ in FFM suspendiert worden? Vor Gericht gestellt? Oder ist das so etwas wie eine „interne Buschtrommel“?
    Polizisten sind wesentlich zu schlecht bezahlt, was die Korruptionsanfälligkeit erhöht. Leider geht mit nachlassender Berufethik eine Vermehrung der Korruption einher. Das gilt für alle Bereiche und Staaten.

  11. @rational

    Die Spürnasen sind nicht unbedingt für die Kommentare verantwortlich!
    Es kann durchaus sein, daß die Spürnase nur auf ein Thema mit einem link aufmerksam macht, sich dabei aber jeglichen Kommentars enthält!

    Wenn man also sachlich argumentieren will, sollte man auch wissen, wen man beschuldigt!

  12. @ 14 biggy: einverstanden. Aber jemand muss doch für den „Einleitungskommentar“ verantwortlich sein. Ich sehe das in diesem Fall so: Spürnase Daniel B. findet die Meldung, und bringt sie hier samt einleitenden Kommentar. Das ist ja auch deutlich voneinander abgesetzt: in grau der Bericht des ORF.at, in weiß der Kommentar. Ganz unten schaltet (in diesem Falle Stefan Herre) die Meldung frei. Wer ist denn nun für die Einleitungskommentare verantwortlich? Kann sich der/die nicht zu erkennen geben, dass er/sie direkt ansprechbar ist?

  13. Warum braucht Wien Polzisten mit Migrationshintergrund?

    Weil die in der dritten Generation hier wie in Österreich lebenden Migranten-Sprösslinge sich weigern, die deutsche Sprache zu lernen? Die Kultur des Landes zu akzeptieren? Die Gleichberechtigung anzuerkennen, was bei ihnen zur Ignoranz von weiblichen Polizistinnen führt?
    Weil ihre Kriminalitätsrate auffallend hoch ist?

    Warum muß die muslimisch geprägte Gruppe von Ausländern dauernd Extrawünsche erfüllt bekommen: eigene Krankenhäuser, eigene Altenheime, eigene Sportvereine, eigene Wohnsiedlungen, jetzt „eigene“ Polizisten?

    Im Umkehrschluß darf ich dann doch als deutsche (im geschilderten Fall als österreichische) Bürgerin , die diesen Staat mit erheblichen Steuergeldern dauersubventioniert, fordern,daß ich keinen Moslem als Polizisten, als Arzt, als Krankenpfleger, keine muslimisch geprägte Krankenschwester, Erzieherin, Lehrerin um mich haben möchte – warum? – weil sich meine christlich und von der Aufklärung geprägte Kultur nicht mit der muslimischen verträgt. Daß ich deshalb eine Benachteiligung befürchte, daß ich mich um eine falsche Prägung der Kinder sorge.

    Mit diesen Forderungen stehe ich morgen mit Sicherheit am rechtsradikalen Pranger –
    warum gibt es diesen Pranger nicht für muslimische Zuwanderer, die die hiesigen Verhältnisse nicht akzeptieren wollen?

  14. Nein, rational,
    es ist unterschiedlich.
    Der Kommentar kann, muß aber nicht von der Spürnase stammen.
    Es kann auch sein, ist auch häufig so, daß die Redaktion den Kommentar verfaßt hat.
    Um das zu erfahren, müßten Sie sich an die Redaktion wenden.

  15. @13 rational
    Der Fall ging seinerzeit durch die Presse und der Mann wurde (vorerst?) festgenommen.
    Ob er verurteilt wurde, entzieht sich meiner Kenntnis.

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