hadayatullah_huebsch.jpgPI-Leser Werner H. machte uns darauf aufmerksam, dass das erste unserer drei seit Freitagmorgen gezeigten Videos mit Dr. Udo Ulfkotte und dem Konvertiten Hadayatullah Hübsch (Foto) bei Studio Friedman nicht mehr online verfügbar ist. Inzwischen ist es an anderer Stelle wieder hochgeladen, aber die Umstände der Löschung sind aufschlussreich.

„Wo tut´s denn weh?“, fragt der Onkel Doktor, und wenn der Patient die Stelle genau zeigen kann, erleichtert das die Diagnose ungemein. Anders als im Fall von Spiegel TV, die eine Löschung ihres eigenen Beitrages über GIMF-Terroristen unter Berufung auf das Urheberrecht bei Youtube bewirkten, um die Kriminellen zu schützen, geht die aktuelle Löschung nicht vom Rechteinhaber, in diesem Falle N24, aus. Sonst wären auch alle drei Teile gelöscht worden.

Tatsächlich meldet Youtube in einer automatisierten Benachrichtigung lediglich:

„Rejected (content inappropriate)“.

Typisch für eine Löschung nach der umstrittenen Youtube-Methode, mit der jeder Youtubenutzer Videos anderer Benutzer per Mausklick als „inappropreate“ denunzieren kann. Youtube prüft den nur durch ein wenig differenziertes Auswahlmenue zu begründenden Vorwurf und entscheidet, solche Videos nur noch registrierten Usern zugänglich zu machen oder wie in diesem Fall ganz zu löschen. Von der Möglichkeit machen organisierte Muslime regelmäßig Gebrauch, um islamkritische Beiträge verschwinden zu lassen. Proteste der zensierten Benutzer haben bislang nie Erfolg gehabt.

Das gelöschte Video, das jetzt auf einem anderen Videochannel wieder zu sehen ist, wurde seit Freitag fast 5.000 mal angesehen. Es handelt sich um den ersten Teil der Friedmansendung, in dem der Moderator den Islamvertreter Hübsch von der Ahmadiyyasekte ziemlich in Bedrängnis bringt, indem er darauf besteht, dass im Koran die wörtliche Anweisung steht, Frauen zu schlagen. Schliesslich rettet sich Hübsch in die denkwürdige Aussage, was im Koran stehe sei unwichtig, weil die meisten Muslime eh Analphabeten seien.

Mit der Denunzierung als „inappropriate“ hat der Patient laut und deutlich „Aua“ gesagt, und sehr genau auf die schmerzende Stelle gezeigt. Zu seinem eigenen Wohle müssen wir den Befund weiterhin zeigen, denn nur wenn viele das Leiden in Augenschein nehmen, besteht eine (wenn auch geringe) Hoffnung auf Linderung der Beschwerden.

Hier nun also noch einmal der erste Teil der Sendung „Studio Friedman“ (diesmal auf sevenload.de geladen):


Link: sevenload.com

» Teil 2
» Teil 3

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62 KOMMENTARE

  1. Daß eine Debatte um den Islam jemals appropriate sein werde, ist nicht zu erwarten.
    Bedeutet es doch, daß ein Nicht-Mohammedaner, also Abschaum, es wagt, Kritik am Islam zu üben, also sogar Ablehnung auszudrücken.

    Nun ist zwar der Islam tolerant, d.h. er ermordet nicht jeden Nicht-Mohammedaner, sondern läßt ihn vielleicht als Sklave leben. Aber diese Toleranz schließt nunmal nicht das Recht auf Ablehnung des Islam ein. Sorry is so. Es gibt nunmal bestimmte Regeln.
    Das haben die Mohammedaner mit der Erzwingung der Löschung der Videodiskussion zum Ausdruck gebracht.

    Daraus dürfen wir nun aber nicht schließen, daß der Islam etwa die Redefreiheit ablehnte, denn nach Taqqyia aller deutschen Islamverbände steht der Islam fest auf dem Boden der freiheitlichen Grundordnung.
    Nein, die Tatsache daß die Videodiskussion gelöscht wurde, bedeutet lediglich, daß es keine Mohammedaner waren, die diese Löschung veranlaßten, oder daß es zwar Mohammedaner waren, sie aber den Koran falsch verstanden / interpretiert / übersetzt / ausgelegt … haben oder den Islam für ihre Ziele mißbraucht haben.

  2. Nun ja, der Fairness halber sei gesagt, dass auch die Bibel – zumindest im alten Testament – ausgesprochen ruppige Anweisungen für den Lebensalltag gibt, wenn man sie denn wörtlich auslegen wollte.

    Gerade gestern war Jahrestag für Abraham, der seinen eigenen Sohn seinem Gott opfern sollte – wohl auch ein Beispiel für endlose religiöse Verblendung und gnadenlose Brutalität im Namen Gottes.

    Von der Diskussion uralter traditioneller Schriften und Spiegelung solcher Anweisungen auf den heutigen modernen Alltag ist deswegen nur bedingt etwas zu halten. Dass Friedman in gewohnt polemischer Art darauf herumhackt, ist mehr ein rhetorisches Mittel, und nicht unbedingt ein sympathisches.

    Ändert nichts an der Tatsache, dass Islam mitnichten „Frieden“ heißt. Und auch nicht an der zunehmenden Radikalisierung und allen damit verbundenen Punkten.

  3. Evt. weiss ich, wie das abgeht: Sobald jemand von den Medien-Schafenden dieses Vid zu gesicht bekommt, und oder von Zuschauern drauf aufmerksam gemacht wird, und sich der Angesprochene so fühlt, dass er meint, das Vids soll aus welchen Gründen auch immer, nicht bei YouTube.com sein, dann macht er eine kurze Meldung an YouTube.com.

    Diese (YouTube.com) löscht dann – weil sie nicht weiter Ärger will – schön brav alle angefragten Löschanträge.

    Ich meine, es ist vor allem dann so, wenn offizielle Medien-Schaffende einen Hinweis von Lesern erhalten. Diese finden dann, ihr Material und das der Kollegen sollte dann nicht auf Youtube.com oder wo auch immer, sein. – Und geben den Löschantrag an Youtube.com weiter bzw. machen einen solchen.

  4. „Youtube prüft den nur durch ein wenig differenziertes Auswahlmenue zu begründenden Vorwurf und entscheidet, solche Videos nur noch registrierten Usern zugänglich zu machen oder wie in diesem Fall ganz zu löschen.“

    falsch, youtube prüft nicht, youtube löscht. und das nicht zu knapp.
    oder wo ist denn z.b. die anti-islam group geblieben? na? sie wurde von youtube gecancelt, weil der content nicht passte.
    youtube ZENSIERT.
    verdammte axt, wer da noch videos hochlädt darf sich nicht wundern wenn sie weg sind.
    selbst schuld.

  5. ..Wahnsinn, – da hat man schon den
    Koran vor sich liegen und zitiert daraus
    und dann lügt der Moslem einem dreckig ins
    Gesicht, dass das Zitierte dort nicht stände.
    Bei Duellanten gab es früher den Stand
    der Satisfaktionsunfähigkeit, wenn der
    Gegner zu dull war. Der Moslem in der
    Sendung hat sich mit dem Leugenen
    des für jedermann Sichtbaren aus
    den gleichen Gründen wie früher, nur diesmal
    mit einer Diskussionsunfähigkeit
    geoutet. Kann man auch hier sagen, dass
    der nur ein Einzelfall war und die Mehheit
    der Moslems so nicht sind, oder eben
    Analphabeten ?…!
    Es gibt einfach keine Kommunikation
    zwischen ihnen und uns. Weil es keine
    Grundlage gibt, die trägt.
    Kuckt einem in die Augen und lügt einen
    blank an, – gegen alle Beweise. …!
    Schon hart….
    Sowas gehörte eigentlich unter
    Vormundschaft gestellt, – aber vielleicht
    kommt das ja irgendwann bald.

  6. Wer mich fragt: Die wollen nicht in eine Situation der Rechts-Unsicherheit gelangen. Daher kann jede/r einen Löschantrag stellen, und er wird prompt ausgeführt.
    D.h., Ausweichen auf z.B. GodTube.com oder eben sevenload.com oder was auch immer. Es gibt genügend Alternativen.

  7. Der im gelöschten ersten Teil von Ulfkotte angesprochene Skandal der Mitversicherung von mehr als einer Ehefrau in der Krankenversicherung bei Muslimen brachte mich auf die Idee, deswegen bei meiner bisherige und bei weiteren Krankenkassen nachzufragen (und der von der Leyen sowie sämtlichen Familenministerien der Länder zu schreiben) – würde mich freuen, wenn auch ihr dies tätet – den Extrawürsten für Muslime MUSS Einhalt geboten werden!:

    1. Sehr geehrte Damen und Herren,

    unter erfuhr ich, dass in deutschen Krankenkassen Fälle vorkommen, in denen mehr als eine Ehefrau muslimischer Versicherter kostenfrei mitversichert ist.

    Meine Frage an Sie: Wird die bei uns an sich illegale Polygamie auf diese Weise auch in Ihrem Hause quasi anerkannt?

    Über eine ehrliche Antwort würde ich mich freuen.

    Mit freundlichen Grüßen
    XY

    2. Variante „Mal auf den Busch klopfen“:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich beabsichtige zurzeit den Wechsel meiner Krankenkasse und benötige zu diesem Zweck einige Informationen, anhand derer ich mich für oder gegen eine bestimmte Krankenkasse entscheiden würde.

    So erfuhr ich unter , dass in deutschen Krankenkassen Fälle vorkommen, in denen mehr als eine Ehefrau muslimischer Versicherter kostenfrei mitversichert ist.

    Meine Frage an Sie: Wird die bei uns an sich illegale Polygamie auf diese Weise auch in Ihrem Hause quasi anerkannt?

    Über eine ehrliche Antwort würde ich mich freuen.

    Mit freundlichen Grüßen
    XY

    3. Möglichkeit:

    „Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich beabsichtige zum Islam überzutreten und mir nach ausländischem Recht eine weitere Ehefrau zu nehmen.

    Meine Frage an Sie: Hätte ich die Möglichkeit, diese bei Ihnen kostenlos mitversichern zu lassen?

    Mit freundlichen Grüßen
    XY “

  8. @wolaufensie @“ALL“
    Das für die Muslime der Koran die Wahrheit ist, wird die Lüge zu Wahrheit.

    Ein Muslim hat das Recht zu Lügen:
    * Im heiligen Krieg (Dschihad) gegenüber Ungläubigen (das sind alle Nicht-Muslime).
    * Bei der Versöhnung von Feinden.
    * Ein Mann seinen Frauen gegenüber.
    * Eine Frau ihrem Mann gegenüber.

    Was bleibt da noch als Basis für Vertrauen? Deshalb ist das Geschäftsleben und der Handel geprägt von Tricks. Beispiel: Preise sind 3-mal so hoch angeschrieben vergleichen zum wirklichen Wert. — Das ganze Leben ist auf Lüge aufgebaut. (Folge: Eine auf Echtheit aufgebaute Möglichkeit zum Dialog entfällt.)

    Gegenwehr: Es steht geschrieben im Koran so-und-so. In der Bibel so-und-so. (Was geschrieben steht, kann man nicht so schnell abstreiten oder leugnen.)

    Selbst ein Eid ist nicht bindend.
    Im heiligen Krieg (Dschihad) ist Lüge erlaubt, das ist keine Sünde.
    „Die Juden waren Listig, und Allah war listig und Allah war der Listigste von allen.“ (Sure 3,55 Koran Übertragung)

    * Koran ist Massstab für die Wahrheit.
    60% von den Juden übernommen.
    10% von den Christen.
    (PS: Mohammed konnte weder schreiben noch lesen.)

    Damit wird die Lüge zum Massstab für die Wahrheit.

    Kurz zusammengefasst bedeutet der Islam: Macht und List.

    * Die Muslims verdoppeln sich in 27 (je nach Statistik: 25-30) Jahren. Die Christen in 54 Jahren (nur halb so schnell). In ca. 50 Jahren gibts mehr Muslims auf der Erde als Christen.

    „Der Islam unterscheidet bei seiner Betrachtung Andersgläubiger zwischen monotheistischen und polytheistischen Religionen. Juden, Christen und Johanneschristen haben eine Sonderstellung als „Leute der Schrift“; ihnen wurde nach muslimischer Auffassung ebenfalls das Wort Gottes offenbart, sie hätten es jedoch falsch interpretiert.“
    (Quelle: Auszug aus http://de.wikipedia.org/wiki/Islam)

    Wichtige Begriffe

    „Völker des Buchs“ – Christentum (Bibel, AT+NT), Judentum (Tenach (das ist das AT)), Islam (Quran).

    Die Bibel – Wird von Muslime als verfälscht betrachtet. Nur der Quran sei echt, und das auch nur in der „Originalfassung“, also in Arabisch. – Dennoch erachten die Muslime das AT und das NT als „inspirierte Schriften“. (Siehe „Völker des Buchs“.)

    Der Quran Die Verse sind einfach der länge nach aneinander gefügt. Enthält Teile des AT und Texte aus jüdischen Apokryphen.

    Wohin mit der Schuld?
    Die Schuld auf Allah abschieben.
    „Allah hat es so gewollt! Das ist dein ganz persönliches Schicksal (Kismeth). Nicht ich habe getötet, sondern es war Allahs Wille!“
    Siehe Entstehungsgeschichte, Schuldgefühle, etc. Mohammed sucht Rat bei einem weisen, alten Mann, nachdem er Schuldgefühle hatte, nachdem er viele Menschen getötet hatte. Der sagt, nicht du hast geschossen, sondern Allah.

    -> Abgabe und Aufgabe der Eigenverantwortung. Siehe daher auch seltsame Aussagen in Dialogen mit Muslime.

    Siehe auch Artikel (Sehr gut fürs Verständnis):

    „Wie ich den Islam als ehemaliger Moslem sehe“
    http://f25.parsimony.net/forum62484/messages/4875.htm
    http://www.geocities.com/koraninfo/mehrdad1.htm (gelöscht?!)
    http://www.faithfreedom.org/German/index.htm

  9. Es steht geschrieben im Koran so-und-so. In der Bibel so-und-so. (Was geschrieben steht, kann man nicht so schnell abstreiten oder leugnen.)

    Selbst DAS geht doch nicht mehr.
    Denn Friedmann hatte doch den Koran vor
    sich liegen in dem der zitierte Text steht.
    Und trotzdem wurde geleugnet, dass das
    dort im Koran stünde. Was macht man mit
    Leuten, die sogar augenscheinlichste
    Simpelst-Tatsachen die direkt vor einem
    liegen, abstreiten. Mit denen kann man sich
    doch nicht unterhalten, weil Allehs falsch
    ist was aus denen rauskommt. Kein Wunder
    dass bei solch einer Kultur der Unwahrheit
    und insbesonder Unwahrhaftigkeit unsere
    Schulsysteme in die Knie gehen , –
    eigentlich alles in die Knie geht – gehen
    muss,…., wo Musels stärker involviert
    sind.

  10. @ #7:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich erfuhr, dass in deutschen Krankenkassen Fälle vorkommen, in denen mehr als eine Ehefrau muslimischer Versicherter kostenfrei mitversichert ist.

    Meine Frage an Sie: Gilt die Regelung auch bei frisch konvertierten Deutschen, die im muslimischen Land eine Zweitfrau geehelicht haben? Ich würde dann schleunigst konvertieren und umgehend einen Flug in den Iran buchen.

    Über eine ehrliche Antwort würde ich mich freuen.

    Mit freundlichen Grüßen
    XY

  11. Wenn Ihr sehen wollt, was bei YouTube seit dem 25. Mai 2006 unwidersprochen veröffentlicht ist, dann schaut mal bitte das Video Real Nazi Holocaust Death Camps. Darin wird in 4:17 Minuten gezeigt, wie lustig es in den Lagern war, dort gab es Theater, Musik, ausgezeichneten medizinische Betreuung, Schwimmbäder etc.

    Wenn es also hier heißt, daß YouTube sofort löscht, wenn ein Protest eingeht, dann scheint das nur für muslimische Proteste gegen irgendwas zu gelten; denn ich bin sicher, daß sich Juden über das Video beschwert haben.

    Das Zionism&Israel Center versucht’s gerade noch einmal, das Video als inappropriate deklarieren zu lassen. Man darf gespannt sein, ob’s was bringt.

  12. Ein Gutes haben die Moslems an sich: sie zeigen die komplette Unfähigkeit und Verkommenheit der deutschen Gesellschaft auf, mit auch nur einem einzigen Problem wirklich fertig zu werden.

  13. Hallo einen schönen guten Morgen.
    Wenn ich bei Youtube einen Beitrag sehe, von dem wie im vorliegenden Fall anzunehmen ist, dass er löschgefährdet ist, lade ich in mit diesem Tool:

    http://keepvid.com/ auf die Festplatte.

    Der Film wird als FLV-File gespeichert und kann mit VLC ( http://www.videolan.org/vlc/ ) angesehen oder in ein anderes Format umgewandelt werden.
    VLC gibt es für ein dutzend verschiedener Bestriebsysteme. Es ist Opensource und für mich ein absolutes Muss.

  14. „Schliesslich rettet sich Hübsch in die denkwürdige Aussage, was im Koran stehe sei unwichtig, weil die meisten Muslime eh Analphabeten seien.“

    Dann ist es natürlich interessant zu erfahren, wonach die Anal-Phabethen den Koran lernen, bzw wer ihnen den Inhalt beibiegt und ob der dann verantwortlich ist für die ganzen Missverständnisse von Kofferbomben verstecken, Hals durchschneiden, Ehefrau oder Tochter erschiessen. Und wenn dann immer laut protestiert wird, dass das keine wahren Muslime sind, woher wissen die analfabethischen Muslime das, wenn sie den Koran ja nicht lesen können? Instinkt des Guten?

  15. wenn der koran so unwichtig ist, wie hübsch sagt, warum randalieren dann arbeiter in einer gasanlage im jemen auf das gerücht hin, dort habe ein franzose eine koran zerrissen?

  16. @#16 kongomüller (26.03.07 04:40)
    irgendwo in dem interview sagt comical ayatullah, daß er viele berühmte vorfahren habe. weiß da jemand näheres?

    Mmmmh… mal raten,

    …Donald Duck?
    …Glöckner von Notre Dame?
    …Suinus sordidus?
    …Yavuz Özoguz?
    …The Hulk?
    …Abortus habitualis?
    …Batman’s Pinguin?
    …Kalif Storch?

    nee, ich geb’s auf!

  17. Allahs Grenzgänger
    Er war Hippie, Kommunarde, Drogendealer – dann wurde er Muslim. Nun will Hadayatullah Hübsch den Berliner Moscheegegnern erklären, dass sie den Islam nicht fürchten müssen

    Von Lars von Törne

    Die Erleuchtung kam, als er ganz am Boden war. Er hatte alles ausprobiert: Linke Politszene und Rock ’n’ Roll, Kommune 1 und Drogenexzesse, Knast und Nervenklinik. Dann kam die Reise nach Marrakesch, das war 1969. Eigentlich wollte Paul Gerhard Hübsch sich erholen. Aber auf der Autofahrt durch Marokko packte es ihn. Im LSD-Rausch riss er sich die Kleider vom Leibe und rannte in die Wüste. Er spürte eine Macht von ganz oben, durch seinen Kopf gingen die Worte: „Oh Allah, bitte reinige mich!“

    Wenn der Schriftsteller Paul Gerhard Hübsch erzählt, wie er zum Islam fand, klingt das wie ein Roman. Erzogen wurde er im evangelischen Internat, zwischendurch hat er mit dem Buddhismus geliebäugelt – und dann wurde aus Paul Gerhard der Hadayatullah Hübsch. Das steht für „Der von Gott selbst Geleitete“.

    Der 60-Jährige ist für ein paar Tage aus Frankfurt am Main nach Berlin gekommen und sitzt nun in einem Schöneberger Café. Eigentlich wollte man ihn nur treffen, um Neuigkeiten von der Ahmadiyya-Gemeinde zu erfahren, die in Pankow die erste Moschee Ost-Berlins bauen will. Hübsch ist der Deutschlandsprecher dieser muslimischen Reformgemeinschaft. Aber dann dauert das Gespräch fast zwei Stunden. Hübsch hat zu viel erlebt, um sich zu kurz zu fassen, und die Ahmadiyya-Geschichte ist da nur eines von vielen Kapiteln eines wilden Lebens. Eine Radiosendung über ihn trug vor ein paar Jahren mal den Titel: „Was wahr war und was wirr war“.

    Nachdem er damals aus Marrakesch zurück nach Frankfurt am Main kam, ging die Berg- und Talfahrt noch eine Weile weiter. Sein erstes Buch war veröffentlicht und von der Kritik sehr gut aufgenommen worden, aber er konnte nicht mehr schreiben. Er war ausgebrannt mit 23, und die Freundin mit dem besten Kumpel abgehauen. Aber eines Tages, er hörte gerade eine Platte mit pakistanischer Musik, da sah er ein weißes Licht. Wie ein Finger deutete es auf ein Buch im Regal: den Koran. „So wurde ich Muslim“, sagt Hübsch. Er weiß, wie das für nicht religiöse Menschen klingt. „Ich war damals für meine Radikalität bekannt“, sagt er.

    Heute ist er Vater von acht Kindern und vor allem als Stimme einer muslimischen Reformgruppe bekannt, die in Berlin unversehens ins Zentrum einer religionspolitischen Kontroverse geraten ist. Seine Ahmadiyya-Gemeinde will für ihre 200 Mitglieder in Pankow-Heinersdorf eine Moschee bauen, aus Spenden ihrer bundesweit 40 000 Glaubensbrüder. Bei ihrem Frankfurter Ableger hatte Hübsch vor mehr als 30 Jahren eine neue spirituelle Heimat gefunden. Die strengen Regeln der sehr konservativen Gemeinde taten ihm gut, vor allem das strikte Alkohol- und Drogenverbot. Muslim zu werden, rettete ihm das Leben, sagt er heute. Er lernte Arabisch, sogar seine Ehefrau vermittelte ihm damals der Imam der Moschee.

    Wenn Hübsch, der früh den Vater verlor, von der liebevollen Aufnahme durch den Imam berichtet, klingt das, als hätte ein ruhelos Suchender unvermittelt eine Heimat gefunden. Dass ein linker Rebell mit Drogenkarriere ausgerechnet beim Islam landet und dazu noch bei einer Gruppe mit so strenger Moral, wirkt wohl nur auf den ersten Blick widersprüchlich. Es gibt eben Menschen, die nur das Absolute leben wollen. Sei es der Drogenkonsum – oder die Verbreitung einer Glaubensbotschaft. Die trägt Hübsch manchmal sogar als Spruch auf einer Mütze: „Liebe für alle, Hass für keinen.“

    Seit 18 Jahren hält Hübsch inzwischen als Freitagsprediger die Andachten seiner Frankfurter Gemeinde – auf Deutsch. Nebenbei unterrichtet er kreatives Schreiben, verfasst Gedichte – die „taz“ würdigte ihn kürzlich als „einen der Väter der Poetry Slam“ – und schreibt unermüdlich Sachbücher, Broschüren und Artikel, in denen er für jenen friedlichen Islam wirbt, den er und seine Glaubensbrüder vorleben wollen. Sie sehen sich als besonders um Integration bemühte Vertreter des Islam. Und auch die Sicherheitsbehörden bescheinigen der Gruppe, konservativ aber harmlos zu sein. Diesen Eindruck vermittelt auch Hadayatullah Hübsch. Er ist kein Eiferer. Er wirkt wie der typische in die Jahre gekommene Altachtundsechziger, ganz in Schwarz mit schwarzgrauem Zottelbart. Beim Gespräch im Café sitzt er in sich gesunken auf dem Stuhl und blinzelt mit hellen, freundlichen Augen hoch zum Gesprächspartner, die Kleidung ist zu weit, was ihn noch kleiner erscheinen lässt als er ist, sein Wasser trinkt er in kleinen, bescheidenen Schlucken.

    Hübsch ist ein Grenzgänger. Er kennt den Islam ebenso wie die Befindlichkeiten vieler Deutscher. Als Bundessprecher seiner Gemeinde versteht er sich als Vermittler zwischen den Welten – aber das mit Pankow, dass die Proteste weiter anhalten, hat ihn trotzdem kalt erwischt. „Wir waren naiv“, sagt er zerknirscht. Eigentlich hatten er und die Gemeindemitglieder nur die 17 Jahre alte Behelfsmoschee in einem abgenutzten Reinickendorfer Einfamilienhaus gegen einen neuen Bau mit Zierminarett eintauschen wollen. Der Zufall verschaffte ihnen dann das Stück Bauland am nördlichen Rand Pankows – und nun mobilisiert eine Bürgerinitiative seit Monaten gegen die Moschee, unterstützt von der CDU aber – gegen den Willen der Bürgerinitiative – auch von der NPD. Ein islamisches Gotteshaus passe nicht in das Viertel, in dem es kaum Muslime gebe, sagen sie. Und heute demonstrieren sie wieder.

    „Wir hätten genauer hingucken und eher auf die Ängste der Bevölkerung eingehen müssen“, sagt Hübsch. Es sei ihnen in der Frankfurter Gemeindezentrale erst hinterher aufgegangen, dass ihre Moschee die erste im Osten Berlins sein wird. Jetzt hofft Hübsch, dass er den Heinersdorfern etwas Angst nehmen kann. Mit der Angst kennt er sich aus. Bis vor fünf Jahren ging er regelmäßig mit einer traditionellen Kopfbedeckung durch Frankfurt. Nach den Anschlägen vom 11. September wurde er ein paar Mal angepöbelt, sagt er. Seitdem kleidet er sich neutral.

    In diesen Tagen feilen Hübsch und seine Berliner Glaubensbrüder an dem Text für eine kleine Broschüre. Die wollen sie demnächst per Postwurfsendung an alle Heinersdorfer verteilen. Sie hoffen, mit Argumenten die Sorgen der Anwohner zerstreuen zu können. „Wir schotten uns nicht ab“, ist die Botschaft, die Hübsch verbreiten möchte, wir reden mit jedem, der das will. Aber Hübsch zweifelt, dass man ihm zuhört. Vielleicht hilft es, einfach schnell Fakten zu schaffen, sagt er. So kenne er es aus seinem eigenen Leben: Erst wurde er Muslim, dann lernte er, was das eigentlich bedeutet.

    Der Bau der Berliner Moschee soll noch in diesem Spätsommer beginnen. Schon in den nächsten Tagen wolle man den Bauantrag stellen, sagt Hadayatullah Hübsch. Die Eröffnung des Gebäudes mit dem zwölf Meter hohen Zierminarett könnte dann bereits kommendes Jahr gefeiert werden. Er richtet sich in seinem Stuhl auf. Alles an ihm sagt: Wir lassen uns nicht einschüchtern.

  18. Die Zensur ist doch schon lange Alltag in Europa -und wohl auch in Australien und Amerika. Mein Tipp: Speichert NEWSTICKER! und vergleicht BRANDNEUE (zuweilen noch unzensierte!) Meldungen mit den Meldungen kurz darauf IM SELBEN NEWSTICKER: 1. Die OriginalMeldung ist „nicht mehr verfügbar“, 2. Die FAST(!) wortgleiche neue Meldung zum selben Thema ist ZENSIERT. Dies innerhalb von 30 Minuten, zuweilen dauert es auch 2 oder 3 Stunden bis die Newsticker-Ersteller ihre Meldungen zensiert haben. Es ist hochinteressant!

    Hier ein Beispiel (zwar nicht aus einem newsticker, aber aus n-tv):
    Meldung vom 16.März 2007, Stand 13:08h:
    „http://www.n-tv.de/779364.html
    „Freitag, 16. März 2007
    Freundinnen feuern Täter an
    Fünfter brutaler Teenager-Mord
    Nach einer Serie von vier brutalen Morden an jungen Menschen in London ist jetzt ein Teenager vor den Augen seiner Freundin von einer Jugendbande erstochen worden. Das bereits fünfte Opfer von Mordtaten an Londoner Jugendlichen innerhalb von sechs Wochen war nach Medienberichten vom Freitag erst 16 Jahre alt.

    Der Anführer der Jugendgang, die den dunkelhäutigen Schüler mit Messern, Baseballschlägern und Hämmern angriff, sei sogar erst 13 Jahre alt, berichtete die Zeitung „The Sun“. Wie Augenzeugen erzählten, feuerten Freundinnen der Bandenmitglieder die Täter lautstark an und riefen immer wieder „Kill him! Kill him!“. Die Polizei nahm kurz nach der Bluttat am Donnerstag sieben dunkelhäutige Jugendliche im Alter von 13 bis 21 Jahren fest.

    Nach den ersten drei Morden an Teenagern hatte Scotland Yard Mitte Februar eine Spezialeinheit gegründet. Die Eskalation der brutalen Gewalt gegen Jugendliche müsse unterbunden werden, hatte Polizeichef Ian Blair erklärt. Premierminister Tony Blair kündigte eine Verschärfung der Strafen für den Besitz von Waffen an.

    Zum Vergleich DERSELBE(!) Link auf n-tv von jetzt, 26.März 2006, 08:08 (ist aber wortgleich zur Fassung vom 16. März ABENDS!) :
    „Freitag, 16. März 2007
    Freundinnen feuern Täter an
    Fünfter brutaler Teenager-Mord

    Nach einer Serie von vier brutalen Morden an jungen Menschen in London ist jetzt ein Teenager vor den Augen seiner Freundin von einer Jugendbande erstochen worden. Das bereits fünfte Opfer von Mordtaten an Londoner Jugendlichen innerhalb von sechs Wochen war nach Medienberichten vom Freitag erst 16 Jahre alt.

    Der Anführer der Jugendgang, die den dunkelhäutigen Schüler mit Messern, Baseballschlägern und Hämmern angriff, sei sogar erst 13 Jahre alt, berichtete die Zeitung „The Sun“. Wie Augenzeugen erzählten, feuerten Freundinnen der Bandenmitglieder die Täter lautstark an und riefen immer wieder „Kill him! Kill him!“. Die Polizei nahm kurz nach der Bluttat am Donnerstag sieben Jugendliche im Alter von 13 bis 21 Jahren fest.

    Nach den ersten drei Morden an Teenagern hatte Scotland Yard Mitte Februar eine Spezialeinheit gegründet. Die Eskalation der brutalen Gewalt unter Jugendlichen müsse unterbunden werden, hatte Polizeichef Ian Blair erklärt. Premierminister Tony Blair kündigte eine Verschärfung der Strafen für den Besitz von Waffen an.

    Q: http://www.n-tv.de/779364.html

    PS. Ich habe mir erlaubt, den entscheidenden Unterschied fett und unterstrichen hervorzuheben.
    (Dieselbe n-tv-Meldung suggeriert seit dem 16.03. abends dem Leser einen rechtsradikalen Hintergrund, da nur beim Opfer von „dunkelhäutig“ gesprochen wird, während die Täter als „Jugendliche“ bezeichnet werden (der Haupttäter ist 13 Jahre alt!)

  19. also irgendwie verschlägst es einem den Atem. Wenn das schon zensiert wird, wohin gegen wir?

    @Hennip. Die „türkischen“ Kinder wirken sehr schmuddelig. Mich verwundert es, dass man da noch nicht gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit vorgegangen ist.

  20. Ich würd echt gern wissen weshalb das Video von Youtube gebannt wurde. Wahrscheinlich weniger wegen Ulfkotte und Friedmann, sondern wegen dem Hübschen Konvertiten: „Die meisten Moslems sind sowieso Analphabeten…“ ^^

  21. @#6 Hennip

    „Warnung: Das nette Bildchen könnte Brechreiz erregen!“

    Richtig, vor allem das Bild im Bild!
    Der Dhimmi-Autor muss noch viel lernen, Bilder von Schweinchen beleidigen den Islam.Aber das ist ja auch verständlich, wer lässt sich schon gerne den ganzen Tag einen Spiegel vorhalten.

  22. Zensur – Löschen – Verschweigen – Vertuschen – Verdrehen – Denunzieren –

    das alles ist gängige Praxis bei den meisten Medien in Deutschland, und zwar seit langem. Mindestens solange, wie ich mich für Politik interessiere, und wahrscheinlich gibt und gab es das immer. Aber nicht immer in dem gleichen Maß.

    Und nur durch

    Zensur – Löschen – Verschweigen – Vertuschen – Verdrehen – Denunzieren –

    können negative Entwicklungen so ihren Lauf nehmen, daß sie bereits zu stark vorangeschritten sind, wenn ihre Auswirkung offenkundig wird. Und dann werden Maßnahmen angewendet, die unverhältnismäßig hart sind oder sogar solche, die niemand von uns wünschen kann oder gewünscht haben kann, die man hätte verhindern können, wenn man lange Zeit zuvor die Wahrheit nicht unterdrückt hätte.

    So kann es auch zu Diktaturen kommen – von links oder rechts, mit allen schrecklichen Folgen, die solche Diktaturen nach sich gezogen haben und stets auch wieder nach sich ziehen werden, wenn es dazu kommen sollte.

    Deshalb muß das unter allen Umständen verhindert werden.

    Politiallycorrect – bitte weiter so!

  23. Ich verstehe youtube nicht, denn der verwirrte Konvertit wollte doch nur sagen, dass der Islam im Prinzip nichts mit dem Islam zu tun hat!

  24. Wir sehen hier die 1400 Jahre alte Methode des Islam in voller Aktion:

    Verhindert Information mit allen Mitteln.

    Die Welt hat mit dem Internet das erste Mal in der Geschichte die Möglichkeit, die Information schneller zu verbreiten als die Muslime die Ausbreitung verhindern können.

    Dass Friedmann den Text vorlas, ist ein riesiger Fortschritt. Da wurde eine Etappe gewonnen. Ich hoffe, die Muslime schätzen jetzt den Schaden durch einen Mord an Friedmann für gösser ein als den Nutzen.

    Aber etwas zweiter wird mit auch immer klarer: Die Muslime finden keine wirklich intelligenten Vertreter, und das liegt im System: Sie mussten nie argumentieren lernen, weil sie ja noch das Argument im Halfter hatten, und darum können sie auch nicht argumentieren. Sie können nur Taqiya in allen Formen, und das wird allmählich mehr Leuten klar.

    Nebeldeutsch | Dhimmideutsch

  25. Am Samstag ereignete sich in Frankfurt/M. folgendes :

    Zwei verfeindete Familienclans lieferten sich eine Massenschlägerei (250). Als die Polizei eintraf verbündeten sich die Clans und gingen gemeinsam auf die Polizei los.
    In der gleichgeschalteten rot-grünen Meinungsindustrie wurde darüber nur selten und dann in kürzester Kurzform berichtet.
    Der sog. kulturelle Hintergrund wurde zensiert.
    Es kann daher als sicher gelten, daß es sich um Kültürbereicherer handelte.
    Weiß jemand näheres?

  26. Zum Thema Zensur:

    Ich hab auf dieser Seite mal am Rande darauf hingewiesen, dass nicht nur die Palästinenser, sondern auch Israel von der EU und Deutschland finanziell unterstützt werden.

    Der Kommentar wurde gelöscht.

    Mal sehen wie gnädig man diesmal ist.

  27. @#32 KarlKäse

    Die Hauptfrage ist doch nicht, wer bekommt alles Geld sondern was macht der Empfänger daraus?

    Allerdings ist es nicht unerheblich ob der Empfänger ein demokratischer Staat ist oder nichtstaatliche Terrororganisationen.

  28. Der ARD-Presseclub beschäftigte sich am gestrigen Sonntagmittag mit der Frage: „STEHT DER KORAN ÜBER DAS GRUNDGESETZ?“ Diskussionsleiter war der „WORT ZUM FREITAG-Protagonist“ Peter Voß!

    Auf Seite der Islamversteher/-promoter und Islamverharmloser waren Heribert Prantl(Muselmigranten aller Länder, vereinigt euch in Deutschland) und Katajun Amnipur(Mit dem Islam hat das alles nichts zu tun) eingeladen!

    Diese beiden „Experten“ werden vom Presseclub immer dann eingeladen, wenn Harald Lüders in Bagdad gerade Wasserpfeife raucht (O-Ton H.M. Broder) und Peter Scholl-Latour keinen Freigang vom Altersheim erhält!

    Der Ablauf dieser Sendung war mit diesen „Gästen“ weitgehend vorhersagbar und völlig belanglos!
    Eigentlich war die Sendung die ideale Vorbereitung auf den sonntäglichen Mittagsschlaf. Doch nach dem Palaver begann die Zuschauerrunde „Presseclub nachgefragt“ mit einem Paukenschlag:

    Ein Moslem rief an, und behauptete,dass jetzt in Deutschland DER KORAN gelte, weil das Grundgesetz mit der deutschen Wiedervereinigung abgelaufen sei!

    Selbst „Wort zum Freitag“-Protagonist Peter Voß verlor nach dieser Aussage kurz die Fassung. Er sagte: „Wer diese Auffassung vertritt, sollte unser Land verlassen!

    PS: Herr Voss, sie sind ja tatsächlich lernfähig!

  29. #22 Der Text von Lars von Törne ist einfach genial! besonders das:
    „Beim Gespräch im Café sitzt er in sich gesunken auf dem Stuhl und blinzelt mit hellen, freundlichen Augen hoch zum Gesprächspartner, die Kleidung ist zu weit, was ihn noch kleiner erscheinen lässt als er ist, sein Wasser trinkt er in kleinen, bescheidenen Schlucken.“
    Vor ein paar Tagen schrieb ich in einem satirischen Text bei Outcut:
    „“Es ist doch noch garnicht gesagt, dass die Muslime ihr Recht auf das Kirchengebäude überhaupt geltend machen“, beruhigt der Gelehrte mit dem alpenländisch anmutenden Bart. Dabei blinzeln seine klugen Augen freundlich hinter einer alten Brille hervor.“
    http://short4u.de/4607917896c13
    Auf die Idee mit dem Wasser muss man erstmal kommen! Da habe ich meinen Meister gefunden. Die Realität hat die Satire überholt.
    Weiss einer, woher das Meisterwerk stammt? TAZ?

  30. @#33 D.N. Reb:

    Wenn man davon ausgeht, dass der deutsche Staat im Geld schwimmt und das dringende Bedürfnis hat, sich von seinem überflüssigen Geld zutrennen, dann sollte man es natürlich eher den Israelis geben, als irgendwelchen Terroristem.

    Mein Kommentar zielte auch mehr auf die Frage ab, warum man überhaupt 2 verfeindete Parteien gleichzeitig unterstützen muss.

    Die israelische Armee gehört zu den am besten ausgerüsteten der Welt und ist ihren Gegnern haushoch überlegen. (Stichwort: Libanon).

    Also warum nicht ins Bildungssystem investieren oder vielleicht schonmal in Flugtickets für zukünftige Ex- Imigranten?

  31. Hallo Karl – schonmal davon gehört, daß man seine Freunde&Verbündeten unterstützt?

    Ich frage mich da nur, warum einige unbedingt islamische Terroristen unterstützen wollen, die EU zum Beispiel…

  32. Im LSD Rausch nackt durch die Wüste.
    Da fällt mir schon wieder das schöne Wort von der „Tragik dieser Generation“ ein. Wieviele dieser naurotischen traumatisierten 68er laufen denn noch rum, und versuchen mit allen Mitteln diese Gesellschaft kaputt zu kriegen?

  33. @ Willow:

    Natürlich sollte man seine Verbündeten unterstützen.
    Die Frage ist doch aber wie.

    Woher kamen denn zB. die Attentäter vom 11.09.?
    Aus Hamburg! Konnten gemütlich von Bafög leben und in Ruhe alles planen.
    Deutschland ist der beliebteste Rückzugsraum für Terroristen in Europa.
    Und was machen wir? Schicken nen ganzen Flottenverband, der dann sinnlos vor der libanesischen Küste rumschippert und unmengen von STEUERgeldern verschlingt.

    Anstatt hier zulande Terroristen das Leben etwas unbequemer zu machen.
    Bevor die Polizei doch tatsächlich ein Telefonat abhören darf, schicken wir lieber ne ganze Flotte und überweisen Millionen nach Israel.

    Für mich ist das reiner Aktionismus. Wenn man wirklich wollte, könnte man auf andere Art und Weise viel effektiver helfen.

  34. #31 Mahner
    Zwei verfeindete Familienclans lieferten sich eine Massenschlägerei … Weiß jemand näheres?

    Zigeuner. Ich sage jetzt nicht „Roma und Sinti“, weil ich nicht weiß, ob es Roma oder Sinti oder Ashkali waren oder eine andere Zigeunergruppe.

    Der Begriff „Familie“ oder „Familienclan“ deutet normalerweise auf Zigeuner hin. Wir haben gelernt, zwischen den Zeilen herauszulesen, was man schamhaft umschreibt.

    Der Zentralrat der Roma und Sinti hat durchgesetzt, daß die ethnische Zugehörigkeit nicht mehr genannt wird, wenn es sich um Zigeuner handelt. Es heißt dann „Landfahrer“, „Campierer“, „mobile ethnische Minderheit“, „Südländer“ oder einfach: „erst kurz aus Südosteuropa eingereist“.

  35. @ #35, gw:

    Ist Lars von Törne vielleicht der Neffe des Volker von Törne? Dann wundert mich ein solcher echt super-Artikel gar nicht!

  36. Offenbar ist niemand aufgefallen, was Frua Amnipur da gestern für einen Mist erzählt hat. Aus glaubwürdigkeitsgründen sollte der Westen gewählte Islamistische Regierungen akzeptieren. Der Westen könne nicht Demokratie predigen, und wenn die sich ihre Gottesstaaten selber wählen noch meckern.
    Ja hat die gute Frau vergessen, daß der Westen unter Opfern die Taliban abgeschafft hat, weil unter deren Regie Herr BinLaden seine Events vorbereiten konnte?
    Der Westen hat gerade größte Mühe, den Iran vom Bau der Bombe abzuhalten, und diese Frau erzählt uns, wir bräuchten quasi aus pädagogischen Gründen noch mehr solcher Regime? Daß sie unwidersprochen so einen Müll im Fernsehen verzapfen kann ist bezeichnend.

  37. Und der dämliche Prantl mit seiner 70er Jahre liberal-gutmenschen Nummer „Mehr Respekt für die Einwandererkultur“ hat ebenfalls den Schuß nicht mal ansatzweise gehört. Rasieren und neuen Job suchen würde dem ganz gut tun.

  38. #34 lotus (26.03.07 11:28)

    „…weil das Grundgesetz mit der deutschen Wiedervereinigung abgelaufen sei…“

    Ach so. Na jetzt wird mir einiges klar.
    Weiss Schäuble bescheid?

  39. Doch, Idomeneo, ich glaube, das ist vielen aufgefallen. Das ist sowieso eine von der Sorte, die nur ankotzt – außenrum die aufgeklärte Muslima (so toll emanzipiert) und innen eine in der Wolle gefärbte Islam-Anhängerin.

    Aber mir ging’s wie lotus … es war sterbenslangweiliges „Wir-sind-uns-alle-einig“-Gequatsche. Die Frau, die zu spät kam, war auch nicht besser als Prantl und wer ganz rechts saß, habe ich schon vergessen.

    Aber der erste Anrufer war wirklich genial! Die Anrufe gefallen mir am besten bei Presseclub – während der Sendung kann man nebenher kochen oder lesen oder am PC spielen – die Anrufe hingegen sind spannend. Schon alleine wie der Voß sämtliche Hirnzellen zur Bedienung der Telefonanlage braucht und es dann doch fast jedesmal verdaddelt und einen Anrufer rausschmeißt, ist eine Show für sich.

    Aber gestern: Da saß er – wie ein Kampfhundbesitzer, der grade eine stunde geschwafelt hat „der ist lieb, der will nur spielen“ und dann kommt das Vieh durch’s Telefon und beißt ihn vor allen Leuten in den Hintern: „Natürlich steht der Koran über dem Grundgesetz.“

    Ehrliche Moslems sind unsere besten Verbündeten 🙂

  40. Diese Frau Amnipur ist doch dieselbe, die seinerzeit in der SZ die Aussetzung der Steinigungen im Iran und deren Ersetzung durch Amkranaufhängen als kulturellen Fortschritt gefeiert hat.
    Im übrigen wurden die Steinigungen wohl doch nicht ganz abgeschafft.

  41. # 36 KarlKäse:
    „…Die israelische Armee gehört zu den am besten ausgerüsteten der Welt und ist ihren Gegnern haushoch überlegen. (Stichwort: Libanon)….“

    Da mag ich ihnen widersprechen, herr käse^^.
    Es stimmt wohl, dass die israelische Armee zu den am besten ausgerüsteten Armeen der Welt zählt. Daraus aber zu schlussfolgern, dass sie „ihren Gegnern haushoch überlegen ist“ halte ich für eine unglückliche Verkürzung.
    Was stimmt ist, dass sie ihren gegnern in TECHNISCHER Hinsicht haushoch überlegen ist. In anderen Gebieten sieht es anders aus.
    Nehmen sie zum Beispiel einen anderen Massstäb an – z. b. „Wille zum Sieg“ an, dann sieht es anders aus – wärend die Israelische Armee humanitäre Gesichtspunkte berücksichtigt und auch berücksichtigen muss bei jeder Massnahme trifft dies auf die andere Seite nicht zu. Dieser Punkt hängt sehr eng mit der internationalen Einflächtung bzl. Propaganda zusammen.

    Ein Beispiel dafür, wie wirkungsvoll das ist – ein Beispiel, für die Relativierung von technischer Überlegenheit:

    Die israelische Luftwaffe fliegt doch Angriffe gegen ausgemachte Terroristen, wie z. B. Bombenlegern, die bereits in Israel Bombenattentate verübten. Dies vor allem auch deshalb, weil es andererseits zu gefährlich auch für entsprechende Boden-einsatzkommandos wäre in die entzsprechenden Gebiete bzw. Flüchtlingscamps zu gehen und diese Terroristen so sich zu schnappen.

    Nun, gleichzeitig wird aber Israel auch aufgefordert unbeteiligte zu verschonen – weshalb die israelische Armee angehalten ist per Flugblatt eine geringe Zeit vorher unbeteiligte zu warnen. Nebst der tatsache, dass so auch der zu treffende Bombenleger fliehen kann und „nur“ sein haus zerstört wird gibt es noch einen anderen Effekt:
    Innerhalb kürzster zeit werden in so einen fall unbeteiligte, vorzüglich Frauen und Kinder, zusammen getrommelt und diese gehen in dieses Haus hinein um so den Bombenattentäter zu schützen. Das ganze wird dabei wohl dokumentiert noch.
    Eine win-win-situation damit:
    Entweder der Bombenleger und sein Haus wird somit geschont und er kann weitere Attentate auf unschuldige Israelis verüben – oder die Luftwaffe fliegt ihre angekündigte Bombardierung und es kommen sehr viele Frauen und Kinder dabei ums leben – was einen internationalen Aufschrei gegen Israel zur Folge hat.
    Dabei wird allzugerne übersehen, dass genau diese Frauen und Kinder gerade einen Bombenleger mit ihrer Aktion bewusst schützen – damit er nämlich bei nächster Gelegenheit wiederum Bombenattentate in Israel verüben kann.

    Eine andere „Waffe“, bzl dessen die Palästinenser der Israelischen Armee überlegen sind ist die , ich will es mal „Unverantwortung“ nennen.

    Darunter verstehe ich, dass Israel ein politisch einheitliches Weisungsgebilde ist, dem die Israelische Armee untergeordnet ist. Die Palästinenser nicht – sie sind in vielen Splittergruppen aufgeteilt, die jede für sich nur agiert. Das heisst, bei Israel ist jem. zur Verantwortung zu ziehen, nämlich Israel – bei den palästinensern niemand – denn weder wird das Palästinensiche Volk zur Verantwortung gezogen, wenn Teile von ihnen in ihrem Namen Terrorakte verüben, noch werden die Terroristen von den Palästinensern zur Rechenschaft gezogen dafür. Palästinensische Strukturen, die darauf angesprochen werden, verweisen nur darauf, dass dies nicht die Palästinenser seien, sondern halt terroristen und es geschieht nichts. Keine Parteiung, weder die politische Hamas, Fatah oder Autonomiebehörde ergreift wirungsvolle Massnahmen um Raketenangriffe, terrorvorbereitungen oder sonstiges gegen israel zu verhindern – aber sie weigern sich stricvktest im gegenzug ihre Massive bewaffnungen z. B. im Staate Libanon abzugeben.

    Auch das Einsetzen von Frauen und Kindern in das Kampfgeschehen, das Hassschürende Erziehungs- und propagandesystem sind „Kriegswaffen“ in diesem Kampf und sollten nicht übersehen werden.
    Der Panzer ist eines – der, der sich bewusst vor den Panzer stellt, wissend, dass er damit den Panzer stoppen kann weil die Weltöffentlichkeit zuschaut, ist aber auch ein Kompatant!

  42. H.P. Petersen (26.03.07 07:38)
    „Allahs Grenzgänger. Er war Hippie, Kommunarde, Drogendealer – dann wurde er Muslim. “

    Parallelen mit Cat Stevens sind nur rein zufällig. 😉

  43. Wenn die meist analphabeten Moslems(Innen)
    (Hübsch bei Friedmann) den Koran nicht
    lesen können (Hübsch bei F.) oder
    er bei denen doch nur auf dem Schrank
    rumliegt (Hübsch b. F.) und die nicht
    nicht reinkucken (H. b. F.) ,
    – Und wenn dann nach Meinung eines
    Fachmannes , sowieso nicht mal
    dasjenige darinsteht das ein
    lesemächtiger Vorleser daraus
    zitiert (HbF),
    – dann dürfte der Koran
    nur noch ein Papierhaufen sein,
    der Zewa-Wisch und Weg sogar noch
    hinterher hinken dürfte ,
    weil Letzteres wenigstens
    nicht mit irgendwas Willkürlichem
    (es steht nicht drin, was drinsteht)
    bedruckt wurde. Der Hübsch reduziert
    den Koran auf ein gebundenes
    nutz- und sinnlos
    bedrucktes Papierkonvolut ….
    Wenn der Moslemfachmann Hübsch in
    der Art und Weise argumentiert, ….
    also ich glaube fast schon , dass
    man mit Wenn-Dann – Sätzen da nicht
    mehr weiterkommt. Irgendwie macht mich
    der ganze erlebte Vorgang sprachlos. 🙂

  44. #50 wolaufensie (26.03.07 16:21)

    „Zewa-Wisch und Weg“
    Mit entsprechender Bedruckung ( Keine Kloranferse, sondern juristisch nicht angreifbare Flugblätter)
    Hätte ich gerne für mein` Haushalt.
    Wenn man es nicht verkauft – verschenken reicht – wär das doch ne Spitzensache ( Klohpapier sieht man ja auch recht kurz…

  45. #50 wolaufensie (26.03.07 16:21)

    „Zewa-Wisch und Weg“
    Mit entsprechender Bedruckung ( Keine Kloranferse, sondern juristisch nicht angreifbare Flugblätter)
    Hätte ich gerne für mein` Haushalt.
    Wenn man es nicht verkauft – verschenken reicht – wär das doch ne Spitzensache ( Toilettenpapier sieht man ja auch recht kurz…

    Posted by:

  46. Also, meine Meinung ist, dass ich denke, ein Mann und eine Frau sollen so viele andere Männer oder Frauen heiraten dürfen wie sie das möchten. Für mich hat das mit individueller Freiheit zu tun.

    Was das Thema Tiere töten angeht bin ich ebenfalls Hadayatullah Meinung. Ein Tier ist sofort tot und es zappelt nur wegen der Nerven. Das weiss jeder Wissenschaftler oder wer sich für Wissenschaft interessiert. Deswegen halte ich nichts von Moralapostelei.

    Des weiteren stört mich Ulfkottes christlich-jüdisches Kulturdeklinieren. Ich halte weder etwas vom Islam, noch vom Christentum. Ich halte mich an die Wissenschaft, die Philosophie der Aufklärung und dem Liberalismus. Von Religionen, egal welche, halte ich null komma Josef. Sind doch alle Quatsch und auch der christliche Fundamentalismus ist ein Problem. Nicht nur der islamische. Jeder religiöse Fundamentalismus ist ein Problem. Ebenso die Esoterik die unsere Rationalität heutzutage unterjocht. Eltern impfen ihre Kinder nicht mehr, Menschen zweifeln an Medikamenten und glauben an Karma und Fehlern aus vergangenen Leben, der ganze Ökowahn ist begründet in der New Age Szene, wo der Glaube an die heilige Mutter Gaia erst begonnen hat. Der Islamismus ist nicht unser einziges Problem. Wir haben noch eine ganze Menge anderer Probleme die man nicht verniedlichen sollte.

  47. @#54 Tommy

    „Also, meine Meinung ist, dass ich denke, ein Mann und eine Frau sollen so viele andere Männer oder Frauen heiraten dürfen wie sie das möchten. Für mich hat das mit individueller Freiheit zu tun.“

    SICHER, allerdings stösst unsere individuelle Freiheit an die Gesetze, die das Volk sich über seine Vertreter gegeben hat. Das ist gesellschaftlicher Konsenz.

    „Ein Tier ist sofort tot und es zappelt nur wegen der Nerven. Das weiss jeder Wissenschaftler oder wer sich für Wissenschaft interessiert.“

    ABER natürlich, nur haben Wissenschaftler sich noch nie im Selbstversuch schächten lassen und über ihre Erfahrungen dabei berichtet. Erst dann können sie von Wissen reden. So sind es nur Vermutungen.

    „Der Islamismus ist nicht unser einziges Problem. Wir haben noch eine ganze Menge anderer Probleme die man nicht verniedlichen sollte.“

    STIMMT. Ich habe ein Problem mit schwarzen Löchern in meiner Waschmaschine, die regelmässig Socken verschlingen. Dennoch sehe ich mich in Zukunft durch Teppichflieger, die um meine Kirche kreisen und „Allah ist gross“ kreischen, eher bedroht als durch die seltsamen Phänomene in meiner Waschmaschine. Socken kann ich nämlich nachkaufen, die Freiheit, so zu leben wie ich möchte, nicht.

  48. „Aber Hübsch zweifelt, dass man ihm zuhört. Vielleicht hilft es, einfach schnell Fakten zu schaffen, sagt er.“

    Ja. Diese Sätze brennen sich mir immer mehr ins Hirn. Fakten schaffen! Wie immer! Und wo wir einmal sind, da gehen wir nicht wieder weg. Einige wenige versuchen sich dem entgegenzustellen. Effektiv nutzen wird es wohl nix. Auch in Ehrenfeld wird es nix nutzen. Ich prognostiziere für 2009 die stehenden Minarette. Trotz Unterschriftensammlung und pipapo. Die Ignoranz der Regierenden ist wirklich erschreckend!

  49. @17 „Youtubevideos mit http://keepvid.com/ auf die Festplatte ziehen.“

    Quark die Videos kommen auch soo auf die Festplatte, einfach mal im Cache nachschauen und die großen Dateien mit *.tmp am Ende sind die Videos. Die Dateien kopieren und *.tmp in *.flv umbenennen und man kann sie sich mit einem FLV-Viewer anschauen. Das spart das doppelte Runterladen… 🙂 Ich ziehe mir so eigentlich jedes You-Tube-Video und bei anderen Filmseiten klappt das auch meistens…

    „VLC ( http://www.videolan.org/vlc/ )“, Opensource-Konvertierer hab ich noch gesucht, diese nervigen Sharewaredinger taugen meist nach 15 Tagen nichts mehr… thx

    @PI/alle: warum nicht eine Liste mit den Hassvideos der Muslime zusammenstellen, die können wir doch auch alle zusammen flagen und dann müßten die doch auch von Server fliegen? Außerdem sind die Videos für die Eigentümer auch nicht gerade vorteilhaft, wenn sie einem größeren Publikum bekannt werden… :=)

  50. Interessantes Zitat aus Video Teil 1, das ein bisschen untergeht:

    Friedmann: „Sind Sie für die Mehrehe?“

    Hübsch: „Wenn ein Mann Mehrehe braucht aus bestimmten Gründen, warum nicht?“

    Friedmann: „Warum darf eine Frau dann nicht mehrere Männer haben?“

    Hübsch: „Das ist die Sache der Frau. Wenn eine Frau mehrere Männer heiraten will – wenn sie nicht muslimisch is, kann sie das machen.“

    Es lebe der kleine Unterschied!

  51. o. T. Dürener Muezzin-Ruf erregt jungen Muslim. Ein leser hatte schon darauf hingewiesen. Jetzt hat „Ahmetzade“ im muslim-markt forum einen weitschweifenden Bericht über die Moschee in Düren verfasst. Der Beitrag ist ziemlich erschreckend (für uns Nicht-Muslime) und sollte alle aufrütteln. Verfasst am: 25. März 2007 17:29:51 Titel: Es geht also doch: Ezan (Ruf des Muezzin) in Deutschland! – Detailbericht

    Selâmün aleyküm!

    Letzen Freitag nach dem Freitagsgebet in unserer Moschee vor Ort erhielten wir einen Flugblatt mit einer Einladung am 18. März zum Gedenken an die Schlacht von Gallipoli und dessen Sieg in der Dürener Fatih Moschee. Also beschlossen mein Vater und ich hinzugehen.
    Mir war schon längst bekannt, dass aus der Dürener Moschee seit 20 Jahren der Muezzin dreimal am Tag nach draußen den Gebetsruf abhält. Also bekamen wir auch eine einmalige Gelegenheit, das für uns bis dahin als Wunschdenken existierende spektakulärste Ereignis in Deutschland mitzukriegen. Wie geplant fuhren wir am Sonntag nach Düren. Ich war schon freudig aufgeregt, dass ich keine Hemmschwelle mehr hatte, in einer Pizzeria und nachher in einer Tankstelle nach dem Weg zur Moschee zu fragen. Und endlich bekamen wir dann das hohe Minarett der Dürener Fatih Moschee zu Sicht: Ein Riese, das ankommende Autofahrer schon bei weiter Entfernung zu begrüßen scheint. Die Dürener Fatih Moschee…eine ehemalige Fabrik in altem roten Backsteinbau, dessen Verwaltungsgebäude in eine Moschee mit diversen Räumlichkeiten umfunktioniert wurde. Auf dessen Uhrturm wurde nachträglich ein Minarett mit Lautsprechern hinzumontiert. Anscheinend wurde auch eine Etage nachträglich hinzugebaut, auf welchem der große Gebetsraum der Moschee sich befindet. Die große alte Fabrikhalle gleich nebenan aber blieb weiterhin verwahrlost und dient Moscheebesuchern als Parkhaus.
    Um 14:00 Uhr begann im Konferenzsaal der Moschee das Gedenkprogramm.

    Die Schlacht von Gallipoli (türkisch besser bekannt als Çanakkale Savaþý…eine der dramatischsten Schlachten während des ersten Weltkriegs, das bei dessen Gedenken noch heute viele Menschen tief bewegt. Zum Gedenken an jene Schlacht wurde die große Moschee in Sydney (Australien) im Stadtteil Auburn Auburn Gallipoli Mosque genannt. Nach jener Schlacht wurde der Satz „Gallipoli ist unpassierbar“ bekannt…aber das alles ist eine andere Geschichte…

    Gegen 16:00 Uhr kurz vor dem Nachmittagsgebet verließ ich die Veranstaltung und entfernte mich 150 Meter von der Moschee, weil ich den Ruf des Muezzin mit meiner Digitalfotokamera auf Video aus dieser Entfernung aufzeichnen wollte. Jedoch kam zu meiner Enttäuschung zu dem erwarteten Zeitpunkt kein Gebetsruf zu hören. Verwundernd ging ich zurück und stellte fest, dass das Programm überzogen wurde. Erst kurz vor dessen Ende lief ich wieder zurück zu dem Platz wo ich mein Video aufzeichnen wollte. Und wieder Nichts… Ich platzte vor Ungeduld, ich war kurz davor, durchzudrehen. So mancher vorbeifahrender Autofahrer muss sich gewundert haben, was ich die ganze mit einer Kamera in der Hand an der selben Stelle mache. Einer sprach mich sogar darauf an. Mir waren bereits die Hände kaltgefrohren, doch war fest entschlossen, so lange auszuharren, bis ich den Gebetsruf zu hören bekomme. Ich rechnete sogar damit, dass man wegen der Veranstaltung sogar den Nachmittagsezan ausfallen lassen wird. Ich war kurz davor, zu resignieren – es vor kurz vor 17:00 Uhr – als plötzlich „Allahu ekber Allahu ekber!“ erschallte. „Allah!“ fuhr es aus mir.
    „Allâhu ekber Allâhu ekber!…Eþhedü ellâ ilâhe illallâh!……“
    Ich fühlte nur noch große Ungläubigkeit. Ich konnte meinen Ohren nicht trauen. So selbstverständlich wie in der Türkei war der Gebetsruf laut und deutlich, und zudem wunderschön und an umliegende Häuser schallend, zu hören! Aber ich war nicht in der Türkei und fühlte mich auch nicht wie dort. Es war mitten in Deutschland, mitten in einer deutschen Kleinstadt, mitten im deutschen Alltag, mitten im deutschen Verkehr, inmitten deutscher Nachbarschaft!…Bildete ich mir das alles nur ein?…Nein! Es war keine Einbildung! Es war real!…Jaja, ich war noch in Deutschland, unweit war ein Lidl-Supermarkt zu sehen…einfach unglaublich! Hier lief etwas ab – und das hemmungslos, was im übrigen Bundesgebiet leider Empörungen hervorruft.
    …„Eþhedü enne Muhammede’r-Rasûlullâh!…“
    Wissen die anwesenden Deutschen aus der Nachbarschaft eigentlich, was dieser Satz bedeutet?
    …„Hayyeales-Salâh!…“
    Mitten in der deutschen Öffentlichkeit werden die Grundpfeiler des islamischen Glaubens so hemmungslos laut verkündet. Ein unbeschreibliches, aber angenehmes Gefühl kam in mir hoch, als wenn der Gebetsruf direkt mich anspricht, mich mit seinen warmen Worten anzieht. Mir kamen die Bilder aus den ganzen emotionalen Debatten über Moscheebauten und Ruf des Muezzins in Deutschland vor die Augen. In dem so intensiven Moment kam mir all das plötzlich absurd und obsolet vor. Als wenn das alles nun dumm dastehen würde. Als wenn man jenen Leuten, welche angeben, gegen Moschee und Muezzinruf zu sein, sagen möchte: „Kommt! Kommt hierher nach Düren, und seht es selbst!“ Ach ja, und wie verhielt sich eigentlich die deutsche Nachbarschaft in Düren? Nun, ihr war (und ist) der Gebetsruf so gut wie egal. Es wäre ihr egal, ob es in Düren den öffentlichen Gebetsruf aus der Moschee gibt oder nicht. Sie kümmerten sich weiterhin um ihre alltäglichen Angelegenheiten. Es schien so, dass sie an den Ruf des Muezzin längst gewohnt sind und es selbstverständlich nehmen. Keine Empörung wurde laut, so meine subjektive Wahrnehmung. Ich dachte mir: Gut so! Die deutsche Nachbarschaft verhält sich vorbildlich. Wie wäre es eigentlich, wenn der Ruf des Muezzin auch im übrigen Bundesgebiet so vonstatten ginge? Ich sage es euch: Es wäre nicht viel anders als in Düren! Nach anfänglicher Überraschtheit und Ungewohntheit wäre den Deutschen der Ruf des Muezzin so gut wie egal, so wie es in Düren der Fall ist. Und wie es den Serben und Kroaten in Bosnien, den Mazedoniern in Mazedonien etc. egal ist. Fakt ist, dass wir in einem Land leben, in der in Zukunft mehr Muslime leben werden, ob es die Leute nun wollen oder nicht. Und Düren ist hier ein Vorbild für das gesamte Bundesgebiet. Obwohl die Dürener Fatih Moschee angeblich die Erlaubnis bekommen hat, fünfmal am Tag zum Gebet zu rufen, so soll die Moscheeverwaltung doch beschlossen haben, den Ezan am Morgen und in der Nacht auf Dauer auszusetzen, aus Respekt vor der deutschen Nachbarschaft. Aber in jenen beiden Zeiten dürfen, soweit ist weiß, auch nicht die Glocken der christlichen Kirchen läuten. Mein Fazit: Der Gebetsruf (Ezan) ist in Deutschland also in der Praxis doch möglich. Sämtliche Empörungen sind deshalb unbegründet. Zudem lockt der öffentliche Ruf des Muezzin in Düren die Neugier der durchreisenden Deutschen, wenn sie beim Vorbeifahren an der Moschee von jenem für sie seltsamen, aber faszinierenden Spektakel überrascht werden. Alles in allem wird sich am Leben der Deutschen mit dem öffentlichen Ruf des Muezzin nichts ändern. Sämtliche Befürchtungen werden sich nicht bewahrheiten, so wie sie sich in Düren nicht bewahrheitet haben. Mir wäre jetzt lieber, nach Düren-Birkesdorf zu ziehen als nach Berlin-Neukölln. In Berlin-Neukölln ist die Moschee im Gegensatz zur Moschee in Düren zwar ein Prachtbau, aber was nützt so ein Prachtbau, wenn es nicht den Zweck erfüllt, öffentlich zum Gebet zu rufen? 🙂

    Als der Gebetsruf in Düren schließlich zu Ende ging, konnte ich immer noch nicht glauben, was ich da erlebt habe. Es war der erste öffentliche Ruf des Muezzin aus einer Moschee in Deutschland, den ich jemals erlebt habe. Ich meinte zu mir: „Also, das muss ich mir noch einmal anhören!…“ Letztendlich lief ich zur Moschee, um am Nachmittagsgebet teilzunehmen.

    Wieder zu Hause angekommen, übertrug ich die Videoaufnahme vom Dürener Gebetsruf auf meine Festplatte. Doch zu meiner Enttäuschung musste ich feststellen, dass wegen Wind und z.T. Verkehrlärm die Tonqualität des Videos so gut wie den Bach runtergegangen ist. Aber egal, besser so als gar nicht. Natürlich musste ich das Video durch Bearbeitung auf die Zeitspanne des Gebetsrufs kürzen. Nun suche ich Wege, wie ich jenes Video im Internet veröffentlichen kann. Da kann ich einfach nicht verkneifen, den Dürener Muslimen den sanften Vorwurf zu machen, dass sie schon so lange in Düren leben und keiner von ihnen auf die Idee gekommen ist, den öffentlichen Gebetsruf auf Video aufzuzeichnen und im Internet zu veröffentlichen. Ich kann nur hoffen, dass ich mich da irre.

    Schlussbemerkung: Zu Hause besitze ich eine Gebetsuhr von Eratec mit voreingestelltem Kalender, welche fünfmal am Tag zum Gebet ruft, mit guter Tonqualität, so, als wenn man es aus einem Kassettenspieler hören würde. Die Lautstärke habe ich so eingestellt, dass es in der in der ganzen Wohnung noch hörbar ist. Ein kleiner Trost, da wir hier zu Hause nicht so viel Glück haben wie in Düren. Aber es ist keinesfalls damit zu vergleichen! Es war ein ganz anderes Gefühl in Düren, mitten im deutschen Alltag den Ezan öffentlich zu hören. In meinem ganzen Leben habe ich den Ezan noch sie so intensiv erlebt oder genossen wie in Düren. Nicht einmal in der Türkei! Ob es an der heißen Sehnsucht in Deutschland liegt, den Ezan hören zu wollen, oder ob es daran liegt, dass für mich bis dahin etwas unmöglich oder als Illusion erscheinendes nun doch wahr geworden ist, oder ob es daran liegt, dass es ein Gefühl von Triumph ist, unseren Glauben ausleben zu dürfen, in Anbetracht all der Demütigungen durch die Medien und Fanatiker; oder alles zusammen, weiß ich nicht. Es geht mir nicht darum, gegen Deutsche zu protzen, nach dem Motto: „Ätsch! Wir dürfen zum Gebet rufen!“ Denn Protzen ist, was der Islam ächtet. Mir geht es darum, dass ihr nachempfinden könnt, was ich empfunden und erlebt habe. Jedenfalls ist für mich ein Traum wahr geworden, und ich sehe nun optimistischer in die Zukunft, was den Ruf des Muezzin in Deutschland angeht: Wenn es also in Düren so wunderbar klappt, so klappt es dann auch früher oder später auch im restlichen Bundesgebiet. Wir wollen uns das nicht erkämpfen, sondern es einfach tun. Ich weiß, dass ich hier einigen Leuten vielleicht auf den Nerv treffe. Und vielleicht wird es auch Leute außerhalb geben, welche meinen Beitrag hier verzerren, verdrehen und in den Dreck ziehen werden. Aber trotz allem – ich kann mich nicht oft genug wiederholen – will ich jenen Leuten sagen, dass sie nach Düren gehen und es selbst sehen sollen, bevor sie sich ein Urteil bilden. Auch meinen muslimischen Geschwistern empfehle ich, einmal nach Düren zu reisen, um jenes wunderbare Spektakel mitten im kalten Deutschland erleben zu können. Unweit der Dürener Moschee befindet sich auch eine (oder zwei) christliche Kirche(n), die von der Moschee aus ersichtlich ist (sind). Immerhin ein Zeichen dafür, dass friedliches Nebeneinander und Koexistenz doch möglich ist, ohne gleich einen Wirbel zu machen. 🙂

  52. Johann, danke für den tollen Bericht. Ich werd gleich auch Moslem. Wenn ich nicht Sex hätte… Doch, ich habe Sex. Daher fällt mir was besseres ein, als vor ner Moschee zu stehen und sie als Wichsvorlage zu missbrauchen. Wie die unzähligen Konvertitten-Videos, die ja auch beliebt sind. Meistens sinds leider sogar DEUTSCHE, die diese Konvertittenvideos machen. Werteverlust lässt grüßen.
    Diese KonverTITTEN sollten mal in einem is-lahmischen Land leben. Aber selbst das bringts nicht. Meistens sind totale Volldeppen. Und wenn sie mal ne Wichsvorlage wie den Ayatollah Hübsch haben, der sogar Deutsch spricht, schicken sie den Nazi sofort vor zum Friedman.

  53. Muslim-Markt geht mir eben so auf die Nerven, dass ich da nicht mehr vorbeischaue… Daher die Aufregung. Mir ist also klar, woher du den „Text“ hast und dass er nicht auf deinem Mist gewichst, ähm, gewachsen ist…:)

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