Über die Entscheidung der Amtsrichterin Christa Datz-Winter aus Frankfurt ist viel berichtet worden. Tenor vieler Kommentare war der, dass die Richterin nur konsequent fortgesetzt hat, was andere seit Jahren tun. Ehrlicherweise – und das war der Tabubruch – hat sie den Koran als Quelle der Gewalt aufgezeigt. Die Islamisierung Deutschlands, so die mehrheitliche Überzeugung, ist längst Alltag geworden.

In der Zeit dagegen kann man heute ganz andere Dinge lesen. Der außerordentliche Islam- und Eherechtsexperte Martin Klingst zieht dort alle Register multikultureller Gutmenschlichkeit. Eine Islamisierung gibt es nicht und die Richterin hat ihr Koranzitat „herbeifantasiert“. Er vergisst auch nicht den Hinweis, dass es auch in deutschen Ehen Gewalt gibt. Darauf haben wir gewartet, dass uns das mal jemand erklärt.

Wenn der Empörungssturm abflaut, wird man hoffentlich etwas nüchterner auf das Fehlurteil der Frankfurter Richterin schauen können. Klar, sie hätte niemals so entscheiden dürfen. Doch in Ruhe betrachtet, hat ihr Spruch manches heraus gekehrt, was im hektischen Alltag einer Multi-Kulti-Gesellschaft gerne verdrängt wird.

Die Frankfurter Juristin ist keine Scharia-Richterin, ihr Urteil spricht auch nicht, wie manche unterstellen, für eine schleichende Islamisierung Deutschlands. Das ist blanker Unsinn, da kann Alice Schwarzer noch so wüten und schwarzmalen.

Eine Deutsche marokkanischen Ursprungs hat in Marokko nach dortigem Recht einen Marokkaner geheiratet. Zurück in Deutschland wurde sie von diesem geschlagen und bedroht, sogar mit dem Tod. Ihr wurde von der Justiz deshalb eine eigene Wohnung zugewiesen, und dem Mann verbot man den Zutritt. Diese schlimme, traurige Wirklichkeit trifft auch viele deutsche Ehepaare zu .

Der Seitenhieb auf Mißstände in deutschen Familien dient der Relativierung islamischer Unrechtsgesellschaft. Klingst stellt es so dar, als gäbe es zwischen innerfamiliärer Gewalt in islamisch geprägter Gesellschaft und der deutschen Gesellschaft keinen Unterschied. Er verschweigt die extrem patraiarchalische Sozialisation aufgrund des Islam, er verschweigt daß Ehrenmörder in der islamischen Kultur vielfach angesehne Leute sind, mit „Ehre“ eben. Er verschweigt, daß es dutzende Ehrenmorde in Deuschland gab und immer neue hinzu kommen, und daß ALLE diese Morde von islamisch Sozialisierten begangen werden. Er verschweigt den wichtigen Umstand, daß Gewalt gegen Frauen im heutigen Deutschland moralisch wie juristisch negativ beurteilt wird, und verschweigt, daß es sich in der islamischen Rechtssprechung und in islamischen Alltagsnormen anders verhält. Er spart den wichtigen Umstand aus, daß islamisch sozialisierte Männer aus moralisch-ideologischer Überzeugung handeln, weil sie dazu erzogen wurden, die Willensbrechung der Frau als ihr Recht aufzufassen. Im Kontrast dazu ist in der deutschen Gesellschaft Gewalt gegen Frauen ein Kriminaldelikt, bei dem sich niemand auf eine göttliche Legitimation berufen kann und beruft!

Man braucht viele Worte um die in einem Satz formulierte Diffamierung deutscher Männer und deutscher Familien zu widerlegen, die sich aus der Gleichsetzung mit Kriminalitätsmustern wie sie leider in vielen islamischen Familien anzutreffen sind. Klingst kann nicht entgangen sein, daß Ehrenmorde in Deutschland ausschließlich von Moslems begangen werden. Dennoch stellt er islamisch motivierte Gewalt, proportional und in der Schwere, mit innerfamiliärer Gewalt in deutschen Familien völlig undifferenziert und pauschalierend auf eine Stufe. Er diffamiert damit deutsche Familien mit dem Ziel der Vertuschung weitaus gravierenderer Mißstände in Familien, die gemäß islamischen Normen leben.

Spinnt man diesen Faden konsequent fort, so kann man die diffamierende Pauschalierung willkürlich auf weitere deutsche Personengruppen ausdehnen. Wie wäre es zu sagen, die Muster islamischer innerfamiliärer Gewalt finden sich nicht nur bei deutschen Familien, sondern auch in Familien von Mitgliedern der Grünen?

Wäre es nicht eine böswillige, „rassistische“, Moslems abwertende Behauptung, Grüne (stellvertretend für die bösen Deutschen deren Teilmenge sie sind) würden weniger zu innerfamiliärer Gewalt in all ihren Ausformungen neigen, als islamisch Sozialisierte ?
Alle haben gleich zu sein gemäß Multikulti-Doktrin, wenn es um die Schattenseiten islamischer Kultur geht. Wenn also Moslems innerfamiliäre Gewalt nicht anders ausleben als Nicht-Moslems, heißt das zugleich daß z.B. als Teilmenge der Deutschen die Grünen sich nicht anders verhalten als islamisch Sozialisierte.

Nachdem wir nun wissen, dass wir auch nicht besser sind, meldet sich Martin Klingst, der Koranexperte:

Im vorliegenden Fall hat die Frankfurter Richterin allerdings nicht argumentiert, die Ehefrau sei doch sicher und ihr Mann müsse Abstand halten, sondern fantasierte mit dem Koran und marokkanischen Verhältnissen herum. Das war ein schwerwiegender Fehler, aus vier Gründen: Erstens akzeptieren auch der Koran und das auf ihm fußende islamische Recht keine körperliche Gewalt in der Ehe.

Zitat Sure 4:34 , übernommen von der als nicht islamophob bekannten Website des Zentralrates der Muslime in Deutschland:

Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß.

Das klingt gewaltfrei. Man muss ja auch nicht so doll schlagen … Jetzt kommt Eherechtsexperte Martin Klingst zu Wort:

Zweitens hat gerade Marokko vor kurzem ein neues fortschrittliches Ehe- und Familienrecht eingeführt. Drittens lassen gerade Muslime ihre Frauen während der Ehe nicht in Ruhe, fühlen sich, wie auch immer, weiter für sie verantwortlich. Erst nach der Scheidung lassen sie von ihnen ab.

Wie es dann zu dem Doppelmord von Mönchengladbach kommen konnte, ist uns ein Rätsel. Hier wird völlig zurecht dem Familienrichter vorgeworfen, die kulturellen Hintergründe bei einer türkischen Scheidung nicht genügend beachtet zu haben. Hupps – gerade haben wir gelernt, dass die Muslime, die es sonst immer gar nicht geben darf, nach der Scheidung von der Frau ablassen, der sie natürlich auch vorher nichts getan haben, weil im Koran ja gar nicht steht, was drin steht. Was nun, Herr Experte Klingst? Der hilft uns weiter:

Und viertens schließlich: Selbst wenn erstens bis drittens nicht zutreffen, gilt bei einer Scheidung in Deutschland das Grundgesetz. Das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit darf kein Ehemann verletzen, egal, welcher Kultur, Religion und Rechtstradition er auch entstammt.

Na bitte, ist doch alles ganz easy. Der darf seiner Frau nichts tun, dann macht er das bestimmt auch nicht. Vielleicht könnte es ihm jemand einfach mal erklären, wenigstens für eine gewisse Übergangszeit, denn Klingst bereitet uns schon mal auf das Unausweichliche vor:

für das Zusammenleben verschiedener Religionen, Kulturen und Völker gilt ganz grundsätzlich, dass sich das Recht verändert, sich auf diese sich wandelnden Lebenswelten einstellen muss. Nicht, indem es sich selber und seine Grundwerte abschafft. Aber indem das Recht dort, wo es ihm möglich ist, Freiräume für Einwanderer schafft, ihre Eigenheiten zu leben.

Wie weit gehen Freiräume nach Klingst? Beschneidung und Zwangsehe für die Töchter, Schläge für die Ehefrau und Ehrenmorde für die ungehorsamen Schwestern? Sollen die Grundrechte auf körperliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung nur noch für einen Teil der Einwohner gelten, während moslemische Frauen und Mädchen staatlich sanktioniert in der Rechtlosigkeit versinken? Klingst will allen Ernstes „Grundrechte gegeneinander abwägen, Grenzen neu ziehen.“ Auch mit Geschlechterapartheid kann er sich anfreunden.

Jede offene Gesellschaft muss da ihre Grenzen und Prinzipien neu vermessen. Gerade das macht eine solche Gemeinschaft interessant, oft anstrengend und schwierig, aber auch lebenswert.

Warum sollten wir unsere Prinzipien neu bestimmen? Auf den Prinzipien der Freiheit und Gleichheit ist diese Gesellschaft aufgebaut! Es wird keine offene Gesellschaft mehr geben, wenn Leute wie Sie, Herr Klingst, sich durchsetzen und Prinzipien neu vermessen und Grenzen neu ziehen. Denn Klingst fordert im Namen einer „offenen Gesellschaft“ die Akzeptanz der geschlossenen islamischen Gesellschaft. Einer Kultur die Abtrünnige verfolgt und bisweilen ermordet, in der Frauen degradiert werden gemäß Koran Sure 4,25 zur Handels- und Schacherware der Familien. Die islamischen Frauen strikt jegliche sexuelle Beziehung zu einem Ungläubigen untersagt, der im Koran als „schlimmer als ein Tier“ definiert wird. Was bleibt also von Klingst´s offener Gesellschaft übrig, wenn die geschlossene islamische Gesellschaft immer mehr ihren absolut nicht weltoffenen Einfluß ausbreitet.

Es drängt sich der Verdacht sich, daß Klingst gar kein Anhänger einer offenen Gesellschaft ist. Wäre er ein solcher, würde er bei den gesellschaftlich verschlossenen Moslems für das offene Gesellschaftsmodell intensiv werben, das er uns viel weltoffeneren Deutschen als unbedingt aufschwatzen will.

Für Klingst ist das Schlagwort von der „offenen Gesellschaft“ nur ein moralisches Druckmittel, die grundgesetzkonträre Kultur des Islam und dessen Rechtsnormen Expansionsspielraum in Deutschland zu verschaffen. Ob die nicht-islamische Gesellschaft diese Veränderungen wünscht, interessiert Klingst nicht. Der Liberale Klingst erweist sich als autoritär, wenn er der Ursprungsbevölkerung kein Mitsprache- und Selbstbestimmungsrecht ihrer Lebenswelt mehr zugesteht, indem er es zum quasi-Naturgesetz erhebt, daß islamische Zuwanderung die Rechtsnormen unserer Gesellschaft neu austarriert.

für das Zusammenleben verschiedener Religionen, Kulturen und Völker gilt ganz grundsätzlich, dass sich das Recht verändert, sich auf diese sich wandelnden Lebenswelten einstellen muss.

Das gilt keineswegs grundsätzlich. Denn wenn Moslems unsere Gesetze nicht gefallen, zwingt sie niemand, sich hier anzusiedeln. Es gibt Moslems und Ex-Moslems, die sind froh in einer freieren Welt zu leben als in einer islamischen. Personen wie Klingst fallen diesen „Islam-Flüchtlingen“ in den Rücken, wenn sie Akzeptanz für islamisches Recht einfordern, vor deren Joch diese Menschen grade erst entkommen sind.

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52 KOMMENTARE

  1. Freiheit, Demokratie und Menschenrechte sind für diesen Herrn verhandelbar.

    Für mich nicht.

    Denn dann ist es fertig mit Freiheit, Demokratie und Menschenrechten.

  2. Hi danke Beate und Turmfalke,
    in verlässlich bewährter Manier ist
    jeder bewusst im Unklaren gelassene
    Punkt, einer nach dem anderen
    herausgearbeitet und behandelt worden.
    Wahrscheinlich kann man bei dieser
    Vorgehensweise schon von der
    Turmfalkschen Schule sprechen.
    Diese Präzision bei der
    Textbearbeitung in Verbindung mit
    der Ausdauer und Geduld jede
    (gewollte) Unklarheit
    in Klarheit
    zu verwandeln ist ein ganz
    eigener Stil.
    Ja, schön zu lesen…!

  3. …sehe gerade, dass es im Zeit-Forum
    mittlerweile auch hoch hergeht.
    Entweder sind die Sperr- und Löschmods
    dort noch nicht auf den Beinen oder
    aber man versucht sich wirklich in
    Gewähren- und Stehenlassen unangenehm
    anhörender Worte.
    …etwa ein Traum…?
    …ich muss mich mal kneifen…!
    denn der Autor und dessen Richtung wird
    ganz schön gebeutelt vom gemeinen Volke
    und man sieht irgendwie ganz gut , dass
    die relativ hohe allgemeine (Aus)Bildung
    hier in Deutschland viel zu wenig in
    die öffentlichen Medien einfliessen konnte.
    Man liest da Sachen, die besser sind
    als alles andere das von
    Bezahl-Schreibern gedruckt wurde.

  4. In die Medien ist halt überwiegend der linke Aschaum gegangen, darum das geringe Niveau dort.
    Zugleich hatten dann normale Leute erst recht keine Lust mehr, auch in die Medien zu gehen. Darum die ungewöhnliche Anreicherung von Ausschuß in dieser Branche.

  5. „In Deutschland wenden wir jeden Tag die Scharia an“(Islam-Experte Mathias Rohe):

    …Unser Recht gilt uneingeschränkt, jeder hat sich an die Rechtsordnung zu halten. Deshalb brauchen wir das Handabhacken nicht zu diskutieren. Das Recht schafft allerdings in der Verfassung Religionsfreiheit, das heißt unter dem breiten Dach des Rechts gibt es religiöse Entfaltungsmöglichkeiten. Die Letztherrschaft, insbesondere des Verfassungsrechts, aber ist nicht anzutasten. Selbst dann nicht, wenn wir eine muslimische Mehrheit hätten. Im Grundgesetz, Artikel 79, Absatz 3, steht, dass die fundamentalen Werte – Achtung der Menschenwürde, Demokratie, Rechtsstaatsprinzip, Sozialstaatsprinzip – einer so genannten Ewigkeitsgarantie unterliegen….

    Sollte die Rechtspolitik die Ausbildung eines europäischen Islam institutionell fördern?

    Das sollte sie, soweit sie kann und darf. Die Frage ist jedoch wie. Will man eine religiös orientierte Sonderrechtsordnung etablieren? Dafür spricht, dass sich Muslime damit besonders akzeptiert fühlen. Dagegen spricht, dass damit Illusionen gefördert werden, Muslime könnten sich von der allgemein gültigen Rechtsordnung verabschieden. Das darf nicht sein. Muslime müssen zuerst einmal erkennen, dass es im Wesentlichen an ihnen selbst liegt, was sie aus ihrer Organisationsfreiheit, die hier zu Lande herrscht, machen. Im Rahmen der Religionsfreiheit können die Muslime unter dem geltenden Recht sehr vieles gestalten: beispielsweise Verträge ohne Zinsen schließen oder Familienrechtsverhältnisse ein Stück weit gestalten. Sie können auch Schlichtungsinstanzen bilden. Der Zentralrat der Muslime hat vor kurzem einen wichtigen Schritt in diese Richtung unternommen. Er hat eine Grundsatzerklärung mit einem deutlichen und uneingeschränkten Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Ordnung des Grundgesetzes vorgelegt, einschließlich der Freiheit zum Glaubenswechsel.

    Müssen wir und dann noch über irgendetwas wundern? Zum Beispiel über die Urteilsbegründung dieser Richterin? Oder über die Verteidigung durch Herrn Martin Klingst?

  6. @#5 Kreuzritter

    Das sind alles sehr schöne Vorschläge aber mit keiner unserer Parteien zu machen, die haben unsere Kapitulation schon längst beschlossen. Und verschliessen kollektiv die Augen vor diesem:

    http://tinyurl.com/2o3mxh

    „Nach einer Studie des Zentral-Instituts Islam-Archiv in Soest halten knapp die Hälfte der in Deutschland lebenden Muslime das deutsche Grundgesetz mit seiner Verkündung der Menschenrechte für unvereinbar mit dem Koran….dass solche Abschottungen, wenn sie streng gehandhabt und ideologisiert werden, ihre eigene Dynamik entwickeln: Vor drei oder vier Jahren hat es eine Vielzahl von zum Teil gewalttätigen Übergriffen auf Schwule und Lesben in Berlin gegeben, weil man ihre Lebenseinstellung als „nicht lebenswert“ verunglimpft hatte. Täter waren oft Jugendliche mit türkischem und arabischem Hintergrund und wir hören heute von solchen Übergriffen gegenüber Juden, die an einem Davidstern oder an Schläfenlocken erkennbar sind. Junge Frauen, die im Sommer beim Joggen leicht bekleidet sind, werden „angemacht“ oder sogar aufgrund ihrer “Schamlosigkeit“ bespuckt. Wenn sie darauf hin ihre Wohnung wechseln, ist dies sogar gewünscht.

    Abschottungen führen häufig auch zur Disziplinierung nach innen. Ich kenne das Beispiel eines jungen Türken, der die offensichtliche Zweckentfremdung der Gelder seiner Moscheegemeinde kritisiert hatte. Zunächst sollte er mit Versprechungen und Drohungen zur Rücknahme seiner Kritik bewegt werden und als dies nicht gelang, wurde er vor versammelter Gemeinde beim Freitagsgebet zusammen geschlagen.“

  7. Kreuzritter:
    Fjordmann ist unfasslich gut.
    Sehr vielen Dank für den link.
    Er wagt Sachen zu denken, da wird mir klar, daß ich immer noch von den Tabus der Gutmenschlichkeit geprägt bin, und das, obwohl ich jetzt schon so lange PI lese.

    Egal: schlägt ein wie eine Bombe, der Fjordman. Und das mit jedem seiner Artikel, und deren gibt es zum Glück viele. Sehr, sehr eindrucksvoll, daß jemand so viel schreibt und dann auch noch so gut.

  8. Wunderbarer Beitrag. Es tut einem wirklich gut so was am frühen Morgen zu lesen. Wir brauchen mehr von dieser Munition um das Gutiegrünie Gequatsche zu versenken.

    Typen so wie diesen Klingst sollte man mit einem Tritt in den Arsch davonjagen und die freigewordenen Stellen mit Turmfalke(n) besetzen.

    Die gutmenschliche Lufthohheit über den Stammtischen MUSS gebrochen werden wenn wir Wert darauf legen so zu bleiben wie wir sind.

    Warum haben die Guties eigentlich mehr Angst vor einer deutschen als vor einer Muzzie Gesellschaft ?

  9. Nach einer Studie des Zentral-Instituts Islam-Archiv in Soest halten knapp die Hälfte der in Deutschland lebenden Muslime das deutsche Grundgesetz mit seiner Verkündung der Menschenrechte für unvereinbar mit dem Koran

    Die andere Hälfte lügt. Oder – wahrscheinlich der größere Teil davon – lügt sich selber in die Tasche.

  10. Prisoner:
    die Lufthohheit über den Stammtischen verfliegt. Aber wie das so ist: nicht aus Einsicht. Sondern weil, wie hier schon mal einer schrieb, jetzt Leute nachwachsen, die ihren Mohammedaner kenengelernt haben.
    Und denen erzählt verdammt nochmal keiner was von Frieden und Toleranz.

    Diese verratenen Nachgeborenen, die ein Land übernehmen werden, im Bürgerkrieg, im Finanzkollaps, ohne Einheit, kulturell entwurzelt, in seiner Not noch immer weiter und beständig mit riesigen Lasten für militärische und polizeiliche Aufgaben bedrängt, mit einem korrupten politischen System geschlagen, welches sich in der lächerlichen Aufgabe erschöpft, 350 verschiedene ethnische Gruppen ausgewogen zu bedienen, mit verrottenden öffentlichen Infastrukturen, Mangel, Not, Gewalt überall: denen willl jemand was von unseren Pflichten gegenüber Mohammedanern erzählen? Wieviele Ausländer wir weiter aufzunehmen haben? Welche mohammedanischen Regeln wir beachten müssen und nicht verletzen dürfen?

    Diese Generation wächst im Krieg heran. Denen braucht keiner mehr was zu erzählen. An deren Stammtisch geht´s um die Frage, wie man sicher von A nach B kommt, wie man die No-Go-Aereas für Weiße vermeidet. Wie man die drohenden UNO-Sanktionen abwenden kann, weil man mohammedanische Regeln verletzt hat. Wo man Kevlarwesten gegen Messerattacken herbekommt.

    Die werden so beschäftigt sein, im failed state zu überleben, daß sie sich noch nicht mal um die Strafverfolgung der früheren Politiker werden kümmern können, die das herbeigeführt haben.

  11. @eisvogel. „Die andere Hälfte lügt….sich selber in die Tasche.

    Exakt. So ist es. Und sie halten daran fest wie Ertrinkende, weil ein ganzes, seit Jahrzehnten gehegtes und Gepflegtes Weltbild, mitsamt der Selbstlüge, sich durch gespielte Weltoffenheit und Toleranz und eingebildete Intelligenz von den „Rechten“ abzugrenzen, zusammenbrechen würde.

  12. Zum Beispiel gehört höchst wahrscheinlich auch die junge Ehefrau, um die es bei dem Urteil ging, zu dem Teil, der sich selber in die Tasche lügt.

    Wir neigen dazu, uns gegenüber Moslems – vor allem gegenüber jenen, die unter den Regeln des Islam leiden – wie Co-Alkoholiker zu verhalten: „Du tust mir ja soooooo leid, es liegt aber nicht am Saufen(Islam), du kannst ruhig weitersaufen (weiter Moslem/Muslima) bleiben, ich helf‘ dir jedesmal aus der Patsche“

    Wie der Co-Alkoholiker die Flaschen diskret entsorgt, beim Arbeitgeber anruft und etwas von einer Magengrippe erzählt, während der Alkoholiker kotzend über der Kloschüssel hängt, erzählen Co-Islamiker vom friedlichen Koran und weisen auf Gemeinplätze hin, wie z.B. dass es auch in nicht-islamischen Familien zu Gewalt kommt (analog: dass auch Menschen ohne Alkoholproblem gelegentlich kotzen).

    Die Richterin hat der Islamikerin (Alkoholikerin), die bereits verkündet hat, sich auf die nächste – diesmal echt islamische wunderschön friedliche – Ehe mit dem nächsten Moslem zu freuen (weiterzusaufen – diesmal aber nur noch teuren Schnaps statt billigem Fusel), das gesagt, was Co-Alkoholiker in Selbsthilfegruppen zu lernen versuchen. Das Problem knallhart beim Namen nennen und fallen lassen!

    Sie ist überhaupt nicht hart gefallen. Sie wird „weitersaufen“. Mit dem Segen der Co-Islamiker wie Herrn Klingst, die auf die Richterin schimpfen.

    Das blöde dabei ist, dass diese Leute vordergründig immer „gut“ aussehen.

    Ganz großartiger Artikel, Beate und Turmfalke.

  13. Gutmenschen sassen noch nie an Stammtischen. Im Gegenteil, an Stammtischen treffen sich die, die sich mit der Realität konfrontiert sehen. Nicht umsonst ist „Stammtisch“ ein Begriff, der abwertend für das brabbelnde Volk gebraucht wird und „Stammtischparolen“ eine abwertende Bezeichnung wenn ein Politiker ausnahmsweise Klartext redet. An Stammtischen sitze die „kleingeistigen „Honoratioren aus Hintertupfingen. Der Pfarrer, der Bürgermeister, der Müller oder der Schützenkönig. Angesehene Leute in ihrem Ort eben. Aber was wissen die schon von der grossen Welt!

  14. Pit: nee, so einfach ist das nicht. Ok, die „Linke“, ob Abschaum oder nicht, hat mehrheitlich die Medien besetzt, warum? Die Antwort, die Dir von vielen gegeben wird ist recht einleuchtend: ein Mensch, der politisch in der Mitte oder „rechts“ steht, ergreift wesentlich seltener den Beruf „Medien“ oder „Kultur“. Das sind typische Berufsbilder, auf die linke Mentalitäten/Einstellungen ansprechen. Der „Rechte“ wird Banker, Ingenieur, Jurist (um ausschließlich von Akademikern zu sprechen).Die „rechten“ Medienleute findest Du bei renommierten Zeitungen, ggfls noch in Werbeagenturen, es sind jedoch wenige. Frage doch mal einen Intendanten eines der von der politischen Konstellation eigentlich ein „rechter“ GEZ-Sender sein müsste (BR, neuerdings auch NDR), warum sein Sender linkslastig ist. Die Antwort ist verblüffend: „ich finde keine oder nur selten „rechte“ Journalisten oder Medienspezialisten, nenne Sie mir welche“.

  15. Das stimmt, rational.

    Insbesondere nachdem die Linke sich von ihren harten ökomischen Forderungen (Vergesellschaftung des Kapitals) zumindest verbal vollkommen verabschiedet hat, haben die Wirtschafts-„Rechten“ – oder vielleicht besser: die Pragmatiker – das Interesse an der politischen Auseinandersetzung verloren und den Linken gerne das Feld „Kultur“ und „Gesellschaft“ überlassen, das sie sowieso nicht sonderlich interessiert. So konnte der Kulturmarxismus vollkommen ungestört fröhliche Urständ in allen Medien feiern – und in der Politik.

    Das ist immer noch ein großes Problem. Menschen, die dazu neigen, den Islam kritisch zu sehen, sind meist auch Menschen, die dazu neigen, sich für andere Sachen als Ideologien zu interessieren. Sie sind insgeheim froh, wenn man sie mit Ideologie- und Kulturkram nicht belästigt.

    Wir müssen jetzt in der ideologischen Auseinandersetzung als wenig begeistere Laien gegen geübte Profis antreten, die Spaß an einer solchen Auseinandersetzung haben.

    Man kann’s auch bitterböse ausdrücken: Wenn man mit einem Schwein kämpft, werden beide schmutzig, aber nur das Schwein hat Spaß dran. 😉

    In der Lage sind wir.

  16. Der Staat hat das Gewaltmonopol und die Rechtsordnung durchzusetzen. Diese steht nicht zur Disposition.
    Wenn eine Richterin meint, islamische Rechtsquellen anwenden zu müsen, dann handelt sie gegen diese Rechtsordnung. Somit müsste sie aus dem Dienst entfernt werden. Und das hat nichts mit der „Unabhängigkeit der Justiz“ zu tun. Denn diese urteilt auf Grundlage des deutschen Rechts.
    So einfach ist das. 😉

  17. #13, Pit

    _______________________________
    einem korrupten politischen System geschlagen, welches sich in der lächerlichen Aufgabe erschöpft, 350 verschiedene ethnische Gruppen ausgewogen zu bedienen, mit verrottenden öffentlichen Infastrukturen, Mangel, Not, Gewalt überall: denen willl
    ______________________________________

    Sehr gut! Charles de Gaulle sagte einmal, es sei unmöglich, ein Land zu regieren, in dem es 350 Käsesorten gibt!

    Und gegenüber 350 Ethnien ist Käse relativ trivial!

    Bislang konnten Vielvölker-Staaten nur unter starkem Druck zusammengehalten werden. Lässt der Druck nach, zerbröseln sie blutig:

    Jugoslavien, Libanon, Sowjetunion.

    Ist es nicht doch das Progrom, äääh Programm der Grünen, dieses Land bewußt zu destabilisieren, ethnisch zu heterogenisieren (Cohn-Bendit)?

    Deutsche sind Nicht-Migranten (Claudia Roth)
    Familie ist kein Wert an sich (Claudia Roth)
    Hier in Kreuzberg fühle ich mich wohler als zuhause in Bayern (Claudia Roth)

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Roth-Moschee

  18. @Thomas: Sie hat den Koran nicht als Rechtsgrundlage herangezogen, sondern als Information über die Denkweise der Beteiligten. Und das ist ihre Pflicht. Wenn eine Ehe zwischen zwei (!) Neonazis geschieden wird und neonazistische Umtriebe mit zum Scheidungsgrund gehören, kann sich ein Richter auch nicht entziehen, sich damit zu befassen.

    Ich vermute, in dem Fall könnte die weiterhin bekennende Nazibraut auch nicht argumentieren, dass es unzumutbar sei, weiterhin als die Frau eines Mannes zu gelten, der mit Hakenkreuzfahnen rumläuft. (Während es für eine Frau, die das vor der Ehe nicht wissen konnte, vielleicht anders aussieht). Strafbar ist es trotzdem. Geschützt werden muss sie, falls notwendig, trotzdem – aber all das war ja auch beim Frankfurter Fall gegeben.

  19. Im Zeitblog unter der Rubrik „Schlagen oder Weggehen“ von Jörg Lau setzt sich dieser kritisch mit der Unart auseinander, unmenchliche Stellen im Koran Übersetzungsfehlern zuzuschreiben oder Koranaussagen so umzuinterpretieren, dass sie genau der Ideologie des Interpreten entsprechen.
    http://blog.zeit.de/joerglau/

  20. @ 19 Eisvogel: leider hast auch Du recht. Die (theoretisch) einfachste Lösung wäre, die ÖR-Sender aufzulösen, und die Medien der freien Wirtschaft zu überlassen. Damit entfielen die „sine curen“, auf denen sich so trefflich „links“ argumentieren läßt. Leider kennen wir die Diskussion über dieses Thema. Die Lösung (Ländersache) wird nicht stattfinden. Es bleibt uns nichts anderes übrig, als das Wahlvolk mit unseren Möglichkeiten zu beeinflussen. So weit ic dies überblicken kann, fängt es damit an.
    @ 21 Eurabier: auch die Schweiz ist ein Vielvölkerstaat auf engstem Raum, und wird mit Sicherheit nicht unter starkem Druck zusammen gehalten. Deren Klammer ist das gemeinschaftliche Wohlergehen, also ein rein wirtschaftliches Argument. Jugoslawien als Versaillesprodukt sollte man aussen vor lassen. Die haben diesen Staat, im Gegensatz zu den Schweizern, nie gewollt. Was kann aus dieser Tatsache geschlossen werden?
    Sowie das wirtschaftliche Wohlergehen in Gefahr gerät, ist Schluss mit lustig. Kaum jemand wird seinen Wohlstand oder Teile davon freiwillig opfern, um gefräßige, fordernde, arbeitsunwillige, kriminelle Mitbürger durchzuschleppen. Und dies sollte der Hauptansatz unserer Argumentation sein: wir werden weniger, unsere Altersversorgung, medizinische Versorgung, unser wissenschaftlich/technischer Vorsprung gerät durch dies Parasiten in höchste Gefahr. Leidtragende werden du und ich sein. Nur die Beibehaltung unsrer Fähigkeiten garantiert unsren Lebensstandard langfristig. Eine Diskussion um Scharia, Ehrenmorde etc, so wichtig sie auch ist, bleibt halt doch recht akademisch. Der Facharbeiter bei VW ist daran nur am Rande interessiert. So, jetzt könnt ihr mich alle wieder totschlagen.

  21. #24

    Wenn ich mir die Flagge der Schweiz so anschaue, dann scheint alle Schweizer eine Sache zu einen!

    Und Welsche vs Rätoromanen vs Italiener vs Schwyzerdütsche ist wohl noch etwas anderes als Kroaten vs Kosovaren oder Russen vs Tschetschenen oder Marzahner vs Neukölln-Kreuzberger oder Han-Chinesen vs Uighuren.

    Denn das Mohammedanertum per se bedingt die Spannungen:

    Indien, Libanon, Nigeria, Thailand, Philipinen, Australien, GUS, Frankreich, Niederlande, UK, Köln, Neu-Kölln…..

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Roth-Moschee

  22. @ 25 Eurabier: bitte nicht so. Der Hauptkonflikt in Jugoslawien war und ist Kroaten vs. Serben, dann Serben vs Kosovaren und alle heiligen und unheiligen Allianzen, die mit oder gegen Dritte geschlossen, und am folgenden Tag wieder aufgelöst wurden. And so on.

  23. @#25 Eurabier

    Das scheint aber nur so. Immerhin gab es diesen Lehrer, der seinen Schülern ans Herz legte, doch nicht mit T-Shirts und Schweizer Kreuz die anderen Mitschüler zu provozieren. PI hat darüber berichtet.

  24. #28,

    das bedeutet, es gibt überhaupt keine Spannungen mit MohammedanerInnen in Frankreich, NL, UK, Schweden, Dänemark, Thailand, Australien, Philipinen, Indien, China, Libanon, Kosovo, Köln, Neu-Kölln?

  25. #30, D.N. Reb

    ich finde es ja auch provozierend, wenn eingeborene Schweizer ihre Landesflagge mit dem Kreuz zeigen!

    Sie sollten einfach das Kreuz durch den in der Zukunft dominierenden Halbmond austauschen, die T-Shirts gibt es sogar schon im Handel, es sind die türkischen!

    Wer kann sich noch an das Qualifikationsspiel Schweiz-Türkei erinnern?

  26. @#32 Eurabier

    Die Türken waren wundervolle Gastgeber. Auf diesem Transparent stand sogar „Welcome to Hellas“. http://tinyurl.com/2gfkxf Damit wollten sie die abendländische Kultur der Schweiz ehren, obwohl das Spiel ja in der Türkei stattfand. Eine noble Geste.

  27. Zentralrat der Muslime in Deutschland erlaubt das Schlagen von zehnjährigen Kindern, wenn sie nicht „zu Allah beten“ wollen. http://www.akte-islam.de

    Österreichischer Moslemfunktionär, Mitglied der SPÖ, beklagte sich im ORF(3SAT) darüber, dass Sure 4,34 isoliert, und aus dem Zusammenhang gerissen, betrachtet wurde. Es gäbe, seiner Meinung nach, auch eine Sure, wo Männer geschlagen werden dürfen!

    Was sollen wir denn jetzt daraus lernen?

    Gibt es im Islam eine SCHLAGENDE GLEICHBERECHTIGUNG, oder eine PRÜGELNDE GLEICHHEIT?

    Im vergangenen Frühjahr hat in Oldenburg (Niedersachsen) ein kurdischer Moslem seiner Ehefrau einen METALLKEIL in den Kopf gerammt, weil er MEINTE, dass sie fremd gegangen sei. Die Mutter von vier Kindern liegt seitdem im Koma!

    Ist das vieleicht die islamische Form von MEINUNGSFREIHEIT?

    Herr Klingst, sie haben „Recht“: Mit dem Islam ist alles „in Ordnung“!?!?!?

  28. #35, ist doch relativ human!

    Immerhin werden die Kids ab dem 7. Lebensjahr „ermahnt“, haben also 3 Jahre Zeit, um sich an das Gebet zu gewöhnen!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Roth-Moschee

  29. @D.N.Reb: Gut, dass Du das klarstellst. Es ist ein bedenkliches Zeichen grassierender Islamophobie und Fremdenfeindlichkeit, dass das Foto da seitlich abgeschnitten ins Internet gestellt wurde – einfach das AS von HELLAS wegschnippeln. Das ist voll aus dem Zusammenhang gerissen, wie beim Koran auch immer.

    Furchtbar.

  30. @#35 lotus

    Mann und Frau sind gleichberechtigt im Islam.

    Ich muss das leider noch einmal bringen, weil es so schön war. Der Leipziger Imam, Hassan Dabbagh, erklärte in der Sendung Sabine Christiansen vor hunderttausenden Zuschauern dass sich die Gleichberechtigung von Mann und Frau darin äusserer, dass auch Männer bei Ehebruch gesteinigt werden sollen. Die blöde abendländische Kultur hätte sicher nicht auf dem Steinigen von Frauen bestanden, wegen der Ritterlichkeit und Minne.

    Es gibt also auch eine steinigende Gleichberechtigung.

  31. Natürlich dürfen lt. Islam auch Männer geschlagen werden. Ich traue zum Beispiel den Saudis absolut zu, dass sie, bevor sie einen alkoholkranken 80-jährigen Greis auspeitschen, im Koran nachgeguckt haben, ob Allah das auch richtig findet.

    Toll, dass die Islamophilen jetzt so mit dem Rücken an der Wand stehen, dass sie sich bei ihren Verharmlosungsversuchen dermaßen ins Bizarrre versteigen müssen.

    Und Ehebruch ist natürlich auch bei Männern verboten. Mir drängt sich aber der Eindruck auf, dass bei Männern die „Beihilfe zum Ehebruch“ mehr verpönt ist als der echte. Wenn ein verheirateter Moslem es mit einer Hure oder Christin oder sonst einer Frau treibt, die niemandes Ehre verletzen kann, wird’s wohl nicht so schlimm sein. Wenn er sich aber dabei erwischen lässt, dass er sich – auch als Unverheirateter – an die Gattin eines Ehrenmannes ranpirscht, dürfte er genau wie die Frau ziemlich im Schlamassel sitzen.

    Das steckt der Eigentumsgedanke gegenüber Frauen dahinter.

  32. Nein, das Recht muß sich nicht ändern oder anpassen. Die Musels müssen sich ändern und anpassen. Wenn sie das mit dem Koran nicht vereinbaren könne, müssen sie halt das Land verlassen. Und Herrn Klingst nehmen sie am Besten mit.

  33. #47 Eurabier (27.03.07 14:12)

    „Christina von Braun und Bettina Mathes, die eine Professorin der Kulturwissenschaften an der Humboldt-Universität in Berlin, die andere Geschlechterforscherin“

    Ha ha!

    Ich war auch mal Geschlechterforscher…
    Und mein Vater war Bäckereiwissenschaftler.

  34. #47 Eurabier (27.03.07 14:12)

    „Christina von Braun und Bettina Mathes, die eine Professorin der Kulturwissenschaften an der Humboldt-Universität in Berlin, die andere Geschlechterforscherin“

    Ha ha!

    Ich war auch mal Geschlechterforscher…
    Und mein Vater war Bäckereiwissenschaftler.

  35. Einen ähnlichen Beitrag hatte 2 Tage zuvor,
    Karl Dieter Möller SWR, in den Tagesthemen
    bereits kommentiert. Damit es nicht gleich
    so auffällt, hat der Autor DER ZEIT (Links-Liberaler-Hintergrund) Martin Klingst, noch einen drauf gesetzt!

    Warum wohl? Damit sein Artikel natürlich,
    stark beachtet wird. Was ja auch geschied.

    Ansonsten hat DIE ZEIT, die Brisanz des Themas, völlig verschlafen.(Ohne Absicht, natürlich?)

    So und nun gehe ich mit Lorenzo … eine Pizza essen und trinke dazu einen Chianti

  36. Das steckt der Eigentumsgedanke gegenüber Frauen dahinter.

    Nicht nur. Eine Sünde ist Islam keine Sünde, solange sie nicht aufgedeckt wird!

  37. Kein Härtefall
    Die Familienrichterin in Frankfurt lehnte es mit der Begründung ab, einen Scheidungsantrag wegen Prügel und Morddrohungen als Härtefall zu behandeln, weil beide Partner aus dem marokkanischen Kulturkreis stammen und laut Koran dürfe ein Mann seine ungehorsame Frau züchtigen. Wenn man bedenkt, dass die Scharia angewendet wird, ist die Frau bei diesem Urteil noch glimpflich davongekommen.

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