PETA: Verständnis für islamisches Schächten

Die militante Tierschutzorganisation PETA, für die offiziell jede Ratte mehr Wert ist als ein Mensch und die schon mal Käfighühner mit KZ-Insassen gleich setzt, zeigt erstaunliche Gelassenheit gegenüber islamischen Gepflogenheiten. Für das Schächten hat PETA schon ein gewisses Verständnis.

Das erfuhr PI-Leser Gerhard B. auf Nachfrage.

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich vermisse ein Thema bei PETA: Das Schächten von Tieren. In Deutschland eigentlich verboten, wurde es durch die Hintertür wieder eingeführt. Nach Gerichtsurteilen dürfen Moslems schächten, d. h. Tiere langsam verbluten lassen. Was gedenken Sie dagegen zu unternehmen?

Mit freundlichen Grüßen
Gerhard B.

Sehr geehrter Herr B.,

danke, dass Sie sich an PETA gewendet haben zum Thema „rituelle Schlachtung“.

PETA setzt sich mit Nachdruck für alle Tiere ein, die ihres Fleisches wegen geschlachtet werden, und wir machen in unserer Vegetarismus-Kampagne keine besonderen Unterschiede zwischen den Tötungsmethoden. Solange ein Schlachten als solches jedoch noch Thema ist, sprechen wir uns zugunsten von „humaneren“ Schlachtungsmethoden aus, wie z.B. den Einsatz eines Bolzenschussgerätes und elektrischer Betäubungsvorrichtungen, die Tiere vor ihrer Tötung in einen Zustand der Bewusstlosigkeit versetzen sollen.

Die Gesetze für Ernährung des Islam und des Judentums verlangen jedoch, dass Tiere „gesund und bewegungsfähig“ in dem Moment sein müssen, wo man ihnen die Kehle aufschlitzt. Als diese Gesetze vor Tausenden von Jahren erlassen wurden (Anm.: Schon wieder Jahrtausende alte islamische Gesetze), zielten sie darauf ab, das Leiden von Tieren zu minimieren und waren vermutlich „humaner“ als alle Alternativen zur damaligen Zeit; in Anbetracht der heutigen Hochgeschwindigkeits-Massenproduktion und Hygienevorschriften ist die rituelle Schlachtung gegenüber der ursprünglichen Absicht allerdings zur Farce geworden.

Moderne Gesundheitsvorschriften verlangen, dass ein geschlachtetes Tier nicht in das Blut eines anderen Tieres fallen darf, weswegen Tiere — erfindungsreich – halb in der Luft an einem Fließband hängend geschlachtet werden. Ein voll bei Bewusstsein befindliches Tier ist absolut und verständlicherweise in Todespanik, wenn ihm eine Kette mit Fußfessel am Bein angebracht wird und man es kopfüber in die Luft hievt. So schlagen die Tiere panisch und unter unvorstellbaren Schmerzen um sich, denn ihre Beine brechen häufig unter der Last des eigenen Gewichtes und/oder reißen aus den Gelenken. Hier die Ergebnisse unserer Ermittlungen zu den Bedingungen in dem größten glatt-koscheren Schlachthof der Welt.

Viele Juden und Moslems, die die Wahrheit über die moderne Koscher- und Halal-Schlachtung kennen, reagieren verständlicherweise mit großer Betroffenheit und/oder verwehren sich dagegen—und tatsächlich haben orthodoxe Rabbis Gesetze in Ländern wie Schweden akzeptiert, wo das Betäuben Vorschrift ist. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier und hier.

Das Beste, was jeder tun kann, um Tieren zu helfen, die für Nahrung gezüchtet und getötet werden, ist natürlich, Vegetarier zu werden. Ausführliche Informationen dazu, warum Vegetarismus die beste Wahl für Tier, Mensch und Umwelt ist, finden Sie hier . Dort finden Sie auch Informationen, wie Sie das Bewusstsein gegenüber den Grausamkeiten der Intensivtierhaltung fördern können.

Wir möchten uns noch einmal für Ihre Kontaktaufnahme und Ihr Engagement für die Tiere bedanken und hoffen, die gegebenen Informationen helfen Ihnen weiter. Bitte bleiben Sie mit uns am Ball zu diesem Thema und zu allen anderen!

Viele Grüße

Ihr PeTA-Team

Rituelles Schlachten ist für PETA also kein besonderes Thema. Schließlich scheinen, wenn wir das richtig verstanden haben, vor allem die Hygienevorschriften daran Schuld zu sein, wenn die ursprünglich humanste aller Tötungsmethoden – das Schächten – zur Qual wird. Somit sind mal wieder wir – die Ungläubigen – die eigentlich Schlimmen. Und was es den geschächteten Tieren hilft, wenn PI-Leser Gerhard B. zum Vegetarier wird, bleibt PETAs Geheimnis.




Aktionismus in den Alpen: Gletscher verpacken

Berge_einwickeln300.jpgMit der „Katastrophe“ des Global Warming lässt sich gutes Geld verdienen. Touristen können zum Beispiel am Rhônegletscher am Schweizer Furka-Pass das Sterben hautnah mitverfolgen und später sagen: „Ich bin dabei gewesen“. In Österreich werden jetzt Gletscher verpackt (Foto), um sie vor dem Schmelzen zu schützen, ebenso an der Zugspitze. Neue Projekte für Christo? (Aus dem Stern, Ausgabe 15.03.2007)

(Spürnase: Josef H.)




Klimaerwärmung – im klimahistorischen Rückblick positiv

Objektive, sich auf reale Befunde stützende Berichte und Studien über die Klimageschichte im Zusammenhang mit der permanent medial und politisch zelebrierten Klimakatastrophe sind äußerst selten. PI hatte schon mehrfach darauf hingewiesen, daß sich die Horrorszenarien des IPCC nicht mit der Realität decken, daß die angeblichen Klimaschäden auf gezielt einseitiger Bilanzierung beruhen, und daß es bisher keinerlei Indizien dafür gibt, die den angeblich menschengemachten Klimawandel als gravierender als natürliche Klimaschwankungen überführen.

Hierzu aus der „Welt“ ein Ausnahme-Artikel in Zeiten klimapolitischer Gleichschaltung.

Wärme tut gut – Danke, Klimaerwärmung!
Bedrohlich für Mensch und Tier war einzig die Kleine Eiszeit, die zwischen 1350 und 1700 regelmäßig verheerende Überschwemmungen und sogar die Pest brachte, sagt Evolutionsbiologe Josef Reichholf. Negative Folgen aktueller Klimaänderungen seien nicht feststellen.

Solange man über das Wetter schimpfen konnte, war die klimatische Weltordnung noch in Ordnung. Recht machen konnte es uns die Witterung nie. „Wann wird’s mal wieder richtig Sommer?“, sang man noch in den Achtzigerjahren. Als dann ein paar schöne Sommer kamen, durften wir sie nicht genießen. Das wäre unschicklich und gegen die Interessen der südlicheren Urlaubsgebiete gerichtet gewesen.
So freuen wir uns besser insgeheim über den letzten, sehr milden Winter. Nach den Berechnungen einer deutschen Großbank half er rund acht Milliarden Euro an Heizkosten sparen, 200 pro Haushalt. Damit erfüllte uns das Wetter vorab die ehrgeizigsten Wünsche im Kampf gegen den Klimawandel. Doch das gehört nicht in die Öffentlichkeit: Der milde Winter war schlecht, auch wenn er für die Bauwirtschaft, die Steuereinnahmen und die fleißigen Bienen so gut war. Letztere trugen Tracht ein wie schon lange nicht mehr. Ehrliche Imker teilten dies mit. Dennoch schrillen die Alarmglocken.

Solche Fakten sind in den Medien kaum zu finden. Horror verkauft sich besser. Allerdings ließe sich auch mit dem Thema „Manipulation und Irreführung“ Geld verdienen, indem man den Klima-Apokalyptikern ihre unseriöse „Berichterstattung“ nachweist. Doch dazu muß man selbst recherchieren, und das kostet wesentlich mehr Mühe, als das von Politikern und der institutionalisierten Klima-Panik-Lobby (Umweltbundesamt, UNO,…) veröffentlichte Material einfach ungeprüft wieder zu geben.

Inzwischen wird sogar das globale Artensterben fast nur noch auf den Klimawandel zurück geführt. Abholzungen, landwirtschaftliche Nutzung, Wilderei und Überfischung finden kaum noch Erwähnung. Dafür der Klimawandel umso mehr. Wer so unlauter argumentiert, weckt den Verdacht, daß ihm die Fakten zur Untermauerung seiner Hypothese fehlen. Man bedient sich sogar der Auswirkungen von Faktoren, die überhaupt nichts mit dem Klima zu tun haben, um diese Auswirkungen dem Klimawandel zuzurechnen. Um dann wiederum nicht vorhandene Auswirkungen des Klimawandels zu Fakten zu erheben, die die Dramatik des Klimawandels veranschulichen sollen.

Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung ließ uns am 19. März wissen, dass „erste Tendenzen der Beobachtung von 500 ehrenamtlichen Mitarbeitern darauf hindeuten, dass Wärme liebende Schmetterlingsarten immer weiter nach Norden vordringen“. Das Forschungszentrum betreibt dieses Monitoring seit 2 Jahren, in Worten: zwei! Dass das für Trends in der Schmetterlingswelt überhaupt nicht reicht, spielt keine Rolle, denn man muss sich beizeiten und erwartungskonform für den Erhalt öffentlicher Mittel rechtfertigen. Schmetterlinge könnten ja alsbald die Eisbären in der Arktis an der Nase kitzeln.
Betrachtet man die seit Jahrzehnten vorhandenen und stetig fortgeschriebenen Roten Listen der gefährdeten Arten, ergibt sich anderes: Die Wärme liebenden Schmetterlinge sind am stärksten bedroht und befinden sich in der Bilanz seit Jahrzehnten auf dem Rückzug – wie auch die weitaus meisten Vögel, die aus dem Süden und Südosten stammen. Für über 16.000 mitteleuropäische Tierarten liegen solche Roten Listen vor. Zu den vor gefassten Meinungen passen sie ebenso wenig wie die Wetteraufzeichnungen vom Hohenpeißenberg bei München. Von 1780 bis in die Gegenwart zeigen sie bei Sommern wie Wintern ein heftiges Auf und Ab. In seinem Buch „Klimaänderungen“ vermerkte der Klimatologe Christian Schönwiese dazu: „Trends sind bei dieser Betrachtung kaum zu erkennen.“
Demnach fand in Mitteleuropa in den letzten 200 Jahren schlicht kein in der Natur bedeutsamer Klimawandel statt. In den Jahrhunderten davor, in der sogenannten Kleinen Eiszeit, allerdings sehr wohl. Regelmäßig fror der Bodensee zu, ebenfalls die Themse und die holländischen Grachten. Begonnen hatte die Kleine Eiszeit im 14.Jahrhundert mit einer massiven Klimaverschlechterung. Sie brachte von Europa bis ins ferne China verheerende Überschwemmungen und die Pest. Im 16. und 17.Jahrhundert wurde die Kälte besonders schlimm: Wölfe wanderten aus dem Nordosten ein. Bären breiteten sich aus. Die Hochwasser übertrafen an Stärke bei Weitem alle Fluten, die wir aus dem 20.Jahrhundert kennen. Viele historische Hochwassermarken an unseren Flüssen zeugen davon. Die großen Stürme des Spätmittelalters zerrissen das Land an der Nordseeküste zwischen Holland und Dänemark und schufen die heutigen Inseln und Halligen.

Die Szenarien über die Folgen einer Klimaerwärmung blenden konsequent aus, wie sich wärmeres Klima in der Vergangenheit ausgewirkt hat. Nämlich überwiegend positiv. Und zwar nicht nur in Europa, sondern z.B. auch in höheren Niederschlägen in den Rand-, teilweise sogar den Zentrallagen heutiger Wüstengebiete.

Die guten Zeiten waren im letzten Jahrtausend zweifellos die Warmzeiten. Im sehr warmen Hochmittelalter reiften in Köln Feigen, und der Wein gedieh in Bayern so gut, dass er exportiert wurde. Erst in der Kleinen Eiszeit sind Bayern und Norddeutschland weithin „Bierland“ geworden. Der Klimawechsel kam im Spätmittelalter so abrupt, dass die Menschen das nicht verstanden und für eine Strafe Gottes hielten. Die schon fast verschwundenen Alpengletscher wuchsen wieder und erreichten Anfang des 19.Jahrhunderts ihr Maximum. Seither schrumpfen sie. Doch ihr Schmelzwasser macht nur wenige Prozent des Jahresabflusses der in den Alpen entspringenden Flüsse aus und kaum ein Drittel der jährlichen Schwankungen der Niederschlagsmengen. Vom wärmeren Klima unserer Zeit merken wir deshalb nicht viel. Dennoch gelten Natur und Menschen als dadurch schwer bedroht.
Die Malaria gab es allerdings noch vor 100 Jahren vielfach in Deutschland. Vor 250 Jahren erkrankte der schwedische Naturforscher Linné, dem wir die wissenschaftlichen Namen der Tiere und Pflanzen verdanken, in seiner Heimat an Malaria. Für die Zunahme der Zecken werden je nach Bedarf die wärmeren oder die kälteren Winter verantwortlich gemacht. Doch die Zecken leben nicht vom Klima, sondern vom Blut ihrer Träger. Alle Tiere und Pflanzen müssen ohnehin mit dem wirklichen Wetter zurechtkommen. Statistische Mittelwerte aus 30 Jahren, aus denen „das Klima“ künstlich fabriziert wird, bedeuten für sie nichts.
Wie peinlich, dass sich ausgerechnet so nordische Tiere wie der Elch jetzt südwärts ausbreiten und nicht durch die Klimaerwärmung nordwärts abgedrängt werden. Sorgenfalten riefen sie im Gesicht des bayerischen Landwirtschaftsministers Josef Miller hervor. Sollen doch die vom Klimawandel bedrohten Arten bitte woanders geschützt werden. Nicht bei uns oder höchstens im Zoo, wie der noch so niedliche Knut. Angeblich schmelzen schon die Eisschollen seiner Eisbärenverwandtschaft unter den Füßen weg. Vom Eis leben die Eisbären nicht, wohl aber von Robben. Kanada lässt sie zu Millionen alljährlich zum Schutz der Fischerei abschlachten. Deshalb eignet sich der kleine Knut so gut für die politischen Krokodilstränen über den Klimawandel. Bewirken können wir damit für die Eisbären nichts, aber schlechtes Gewissen lässt sich erzeugen.

Damit kann man die Steuern erhöhen. Wie geschehen bei der Energiesteuer, die am Klima nichts änderte, sondern für ganz anderes verwendet worden ist und dennoch nicht genügte. Neue Steuern brauchen die Politiker. Dafür setzen sie mit ihrem Aktionismus zusätzlich große Mengen Kohlendioxid bei Reisen zu internationalen Konferenzen frei. Würden sie den Klimawandel ernst nehmen, müssten sie unverzüglich Schutzmaßnahmen gegen die Folgen ergreifen. Die Steuergelder würde das sogar dann rechtfertigen, wenn die angekündigten Katastrophen gar nicht kommen. Sie hätten Arbeitsplätze geschaffen und die Sicherheit verbessert.
Will man aber die Milliarden zusätzlicher Steuern für andere Zwecke haben, braucht man unverdächtige Verbündete. Solche schafft man sich, wie beim vergessenen Waldsterben, über millionenschwere Forschungsprogramme. Mit der Verlockung dieses fetten Kuchens vor Augen ziehen auch solche Wissenschaftler höchst besorgte Mienen, die wissen, wie variabel die Natur ist. Naturschützer werden schwach und halten Gänseblümchen im Januar für ein Alarmzeichen. Früher wusste man, dass sie das ganze Jahr über blühen und „Weihnachten im Klee“ oft „Ostern im Schnee“ bedeutet. Und eine Schwalbe macht auch noch lange keinen Sommer. Also lassen wir uns weiter Eisbären aufbinden. Die Schmerzgrenze ist noch nicht erreicht. Welche Versicherung wäre wohl bereit, ein Haftungsrisiko für Prognosen zu übernehmen?

Der Autor ist Evolutionsbiologe und Leiter der Zoologischen Staatssammlung München. Gerade ist von ihm erschienen: „Eine kurze Naturgeschichte des letzten Jahrtausends“ (S.Fischer)




Islamische Erkenntnis: Schweinefleisch macht schwul und süchtig

schwules_schwein.jpgWir sind immer wieder auf’s Neue beeindruckt, wie der Islam uns kulturell und wissenschaftlich bereichert. Auf der Website der Ahmadiyya-Gemeinde, das sind die „Gemäßigten“, die in Heinersdorf eine Moschee bauen möchten, ihre Töchter arrangiert verheiraten und deren Imam Frauen nicht die Hand gibt, wird erklärt, warum auch wir kein Schweinefleisch essen sollten. Wir sind beschämt angesichts vieler bisher nicht bekannter Zusammenhänge und dankbar, dass uns endlich die Augen geöffnet und wir auf den richtigen Pfad geführt werden.

Munazza Aqil Khan, der außerordentliche Schweineexperte, lässt keine gute Borste am Tier: Schweine verschleimen unseren Körper und enthalten das von Islamexperten entdeckte und patentierte Gift Sutoxin, das süchtig macht, unsere Moral beeinträchtigt und uns schwul werden lässt- ziemlich viel auf einmal!

De facto gilt, dass sich der Schweinefleischgenuss in tropischen Gegenden auf besonders gefährliche Weise auswirkt. Dies wurde in Gegenden Afrikas, welche zum Einen von islamischer und zum Anderen von westlicher Zivilisation beherrscht sind, beobachtet: Die nach den islamischen Gesetzen lebende Bevölkerung ist weitgehend gesund, wogegen die nach westlichen zivilisatorischen Prinzipien lebende Bevölkerung sämtliche typische, durch Schweinefleischgenuss bedingte Zivilisationskrankheiten aufweist.

Weswegen die Lebenserwartung in Afrika auch deutlich über der unseren liegt! Und ab jetzt hageln die „wissenschaftlichen“ Beweise für die Schädlichkeit des Schweinefleisches auf uns herab:

Die gesundheitlichen Auswirkungen von Schweinefleisch wurden von Medizinern durch Fütterungsversuche mit Mäusen erforscht; die schockierenden Ergebnisse waren, dass mit Schweinefleisch ernährte Mäuse extrem zu Kannibalismus neigten und bei diesen mit zunehmendem Alter, nach ca. einem Jahr, in größerem Umfang Krebs an verschiedenen Körperstellen auftrat. Darüber hinaus wurden bei den nämlichen Mäusen diverse Hautkrankheiten festgestellt. Schweinefleischfrei ernährte Mäuse wiesen zwar ebenfalls Krankheiten auf, zeigten allerdings weder Kannibalismus, noch Krebs oder andere schwere, tödliche Erkrankungen.

Ist ja wirklich erstaunlich, dass Mäuschen, die sich naturgemäß hauptsächlich von Getreide und Sämereien ernähren, und dies hin und wieder mit Früchten oder einem Wurm bereichern, durch eine reine Schweinefleischernährung krank werden. Das muss am Schwein liegen! Mistvieh! Und nicht nur Mäuse, auch Hunde leiden! Die Rasse der Boxer zum Beispiel bekommt Räude. Und wir Idioten dachten bisher wirklich, die würde durch Milben ausgelöst! Zirkustiere werden fett und bekommen Nasenbluten (sic!) und die Forelle (die sich ja in der Natur ausschließlich von Schweinen ernährt) stirbt gar daran! Wir sind erschüttert und beschämt, dass wir so gar keine Ahnung von diesen Zusammenhängen hatten.

Und dann sind wir dran! Alle typischen Alterskrankheiten hat das Schwein zu verantworten: Krebs, Artheriosklerose, Bluthochdruck, Bandscheibenleiden, Rheuma … Vieles wird verursacht durch ein geheimnisvolles, von moslemischen Gelehrten entdecktes Menschengift im Schwein, das Sutoxin:

Dieses führt im Körper zu Abwehrerscheinungen, welche als diverse Krankheiten in Erscheinung treten. Tierische Fette werden im Körper gelagert, das Blut wird mit Fettanteilen überschwemmt, so dass sich Großmoleküle bilden, diese sind verantwortlich für Arteriosklerose, genauso für hohen Blutdruck, Blutüberfüllung, schlechte Durchblutung des Bindegewebes im Allgemeinen, besonders aber auch von wichtigen Drüsen und für Verengung, sowie Verkalkung der Herzkranzgefäße. Da Schweinefleisch (auch „mageres Schweinefleisch“!) sozusagen eine „Fettbombe“ ist, da es anders als sonstige Fleischarten hochprozentige Fettanteile in den Zellen enthält, ist es in Bezug auf die genannten Belastungen, besonders gefährlich. Außerdem entsteht bei Schweinefleischessern eine Fettsucht, die nicht nur auf die Fettablagerungen im Bindegewebe, sondern auch auf andere Belastungsstoffe des Schweinefleisches (Schleimanteile, die schwefelhaltige Substanzen enthalten) zurückzuführen ist und nur unter enormen Schwierigkeiten wieder abgebaut werden kann. Ja, Menschen, die sich an Schweinefleisch gewöhnt haben, verfallen diesem im Sinne einer Sucht, es fällt ihnen sehr schwer darauf zu verzichten, im Falle des Falles einer scheinbaren Loslösung vom Schweinefleisch, können kleinste Mengen von Schweinefleisch, die verzehrt werden, wieder rückfällig machen.

Himmel, das ist ja grauenvoll! Wir Ungläubigen sind verschleimt und süchtig!

Für die Aufquellung und kissenartige Auftreibung des Bindegewebes, das wie ein Schwamm Wasser aufsaugt, sind die Schleimanteile verantwortlich. Gravierendere Gefahren dieser äußern sich aber in der Einlagerung von Schleimsubstanzen in Sehnen, Bändern und Knorpeln, denn dies führt zu Rheuma, Bandscheibenschäden und dergleichen. Die Einlagerung der Schleimsubstanzen hat dies zur Folge, da die derben Bindegewebssubstanzen durch Schweinefleischgenuss regelrecht „verschleimen“, weich und kaum widerstandsfähig werden. Außer Acht darf auch nicht ein im Schweinefleisch reichlich enthaltenes Wachstumshormon gelassen werden, es ist als Ursache für Entzündungen und Gewebsauftreibungen anzusehen. Es hat Einfluss auf die Steigerung von Wachstumstendenzen, besonders bei Krebsveranlagung. Histamin hat eine Entzündungen und Juckreiz fördernde Wirkung des Schweinefleisches. Von enormer Relevanz ist auch das Grippevirus, welches in den Schweinelungen „übersommert“ und stets in den Schweinefleischprodukten mitverarbeitet wird. Also führt sich ein Schweinefleischesser das Virus direkt zu, dieses wandert dann in die Lunge.

Und wo wir aufschwemmen, bestimmt auch das Schwein:

Hierbei soll ein anderer interessanter Aspekt genannt sein, nämlich, dass Spaltprodukte der Gewebe nach Aufnahme in den Organismus in hohem Prozentsatz dorthin wandern, wo sie biologisch auch hingehören, d.h. jemand, der viel Rückenspeck des Schweins isst, weist Nackenspeckfalten auf, jemand, der sich hauptsächlich von Bauchspeck ernährt, zeigt dicke Fettpolster in der Bauchgegend, ein Schinkenesser zeigt unförmige Deformierungen in den Gesäßpartien.

Daher begeistert der Muslim auch durch besonders wohlgeformten Körperbau. Und dann wird deutlich erklärt, warum Ungläubige Schweine sind. Im Fettdruck sogar:

„Der Mensch ist, was er isst“.

Lässt die gemäßigte Ahmadiyya-Sekte, die ganz Gut-Deutschland als „moderat“ preist, verkünden. Und unsere Moral verkommt auch durch das arme „schamlose“ Schwein.

Auch lässt sich dieser Aphorismus beziehen auf die Auswirkungen von Schweinefleischverzehr auf das menschliche Moralverhalten, denn ein schamloses Tier, wie das Schwein prägt oder unterstützt die Ausprägung gewisser Verhaltensweisen des Konsumenten. Ähnliches wird auch durch die Sentenz „mens sana in corpore sano“ [1] ersichtlich. Unser geliebter vierter Khalifa, Hazrat Mirza Tahir Ahmad (möge Allah Gefallen an ihm finden und seiner Seele gnädig sein) äußerte in dem Zusammenhang, dass er den zunehmenden Hang zur Homosexualität mit dem Schweinefleischverzehr in unserer Gesellschaft in Verbindung setzt. Eine Korrelation zwischen Nahrung und Auswirkung auf den Konsumenten erklärte auch der Verheißene Messias (Friede sei auf ihm) in seinem Werk „Die Philosophie der Lehren des Islam“, indem er auf den oben aufgeführten Qur-ân-Vers 116 der Sure 16 einging und schrieb, dass das Fleisch des Schweins, dieses in Unrat lebenden Tieres dem menschlichen Körper und der menschlichen Seele nur Schaden bringen kann.

Puh, das ist hart! Schweine sind schamlos, haben die islamischen Verhaltensforscher herausgefunden. (Dabei vergewaltigen die Borstenviecher nicht mal ihre Kinder.) Und wer sie isst, wird genauso! Deshalb ist es völlig berechtigt, Ungläubige als Schweine zu bezeichnen. denn schließlich „ist der Mensch, was er isst“.

All dies sind in unserer Gesellschaft Probleme, die auf Ablehnung oder Schweigen stoßen, meist aber gänzlich unbekannt sind. Würde man davon in Saudi-Arabien, in Kairo, in Pakistan, Algier, Tunis, Lybien oder einem anderen Staat, in dem der Islam die herrschende Religion ist sprechen, so würde man mit Zustimmung entgegnet werden, denn der Heilige Qur-ân verbietet den Verzehr von Schweinefleisch, was Muslimen seit vielen tausend Jahren bewusst ist, man weiß und beachtet dies als Muslim und weiß zu schätzen vor welchen Üblen uns Allah mit dem Schweinefleischverbot bewahrt. Wahrlich, aller Preis gebührt Allah!

„Seit vielen tausend Jahren“? Wie lange gibt’s nochmal den islamischen Glauben? Haben wir jetzt zuviel Sutoxin oder die zuviel Allahtoxin?

(Spürnase: Samurai)




Zweite Islamkonferenz: Moslems verlangen mehr Respekt

koran_moslems.jpgWenn eine Medizin falsch ist, muss man die Dosis erhöhen. Nach dieser Devise scheint Innenminister Schäuble vorzugehen und lädt Anfang Mai zur zweiten Islamkonferenz. Er sollte sich für ein gutes Gelingen an zwei Spielregeln halten: 1. Moslems werden nicht kritisiert und 2. der Islam wird nicht kritisiert. Die Verbände nörgeln schon im Vorfeld, verlangen mehr Respekt und wollen nicht „oberlehrerhaft erzogen“ werden. Schützenhilfe bekommen sie postwendend vom Vorsitzenden des Bundestags-Innenausschusses, Sebastian Edathy (SPD).

Der Islamrat für die Bundesrepublik erhofft sich von der zweiten Islamkonferenz am 2. Mai deutliche Fortschritte auf dem Weg zu einem „respektvollen“ Umgang mit den Muslimen. Der Islamrats-Vorsitzende Ali Kizilkaya betonte, die muslimischen Verbände engagierten sich sehr intensiv für die Integration. Undifferenzierte Äußerungen von Politikern erschwerten aber diese Arbeit, weil sie Misstrauen förderten. Auch von den christlichen Kirchen gebe es zahlreiche Versuche, „die Muslime oberlehrerhaft zu erziehen“.

Damit ist in erster Linie der neue Leitfaden der evangelischen Kirche für den Umgang mit Muslimen gemeint, der den Verbänden wie ein Stein im Magen liegt. Darin werden sie zum Beispiel aufgefordert, ihr Verhältnis zur Gewalt und zum Grundgesetz zu überprüfen. Gemeinsamen Gebeten wird eine Absage erteilt, weil Christen „ihr Herz schwerlich an einen Gott hängen können, wie ihn der Koran beschreibt und wie ihn Moslems verehren.“ Bereits im Vorfeld der Konferenz sagen die Moslemvertreter auch klar und deutlich, worauf es ihnen einzig und allein ankommmt: Nicht auf gute Zusammenarbeit, sondern allein darauf, dass ihnen mehr Respekt entgegengebracht wird, die Unterwerfungsgesten der Mehrheitsgesellschaft sich also noch verstärken sollen.

Kizilkaya fügte hinzu, die Muslime müssten nicht alle zwei Monate aufgefordert werden, die Grundwerte in Deutschland zu achten. Dies sei „eine Selbstverständlichkeit“. Er hoffe, dass es bei der zweiten Islamkonferenz deutliche Fortschritte gebe. Er kritisierte, die Debatte über den Islam sei „leider immer noch sehr negativ geprägt“. Sowohl von Politikern als auch von den christlichen Kirchen gebe es zahlreiche Versuche, „die Muslime oberlehrerhaft zu erziehen“. Der fügte hinzu: „Das kommt nicht gut an bei den Muslimen.“

Das können wir uns gut vorstellen. Also, Herr Schäuble, keine Kritik, keine klaren Grenzen und etwas mehr Respekt! Viele Sprechblasen gibt’s derweil von Sebastian Edathy.

Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Sebastian Edathy, warb für den Abbau von Vorurteilen gegenüber Muslimen. Die Diskussion über den Islam müsse „entemotionalisiert und versachlicht“ werden. Der SPD-Politiker fügte hinzu: „Es gilt, seitens der Nicht-Muslime Verständnis zu fördern und mögliches Misstrauen abzubauen – und seitens der Muslime Zugehörigkeitsgefühle zu fördern.“ Dies bedinge aber insgesamt, „den Dialog auf Augenhöhe und in dem Wissen zu führen, dass Religion letztlich Privatsache ist, die Werte des Grundgesetzes aber die gemeinsame und verbindliche Grundlage des Zusammenlebens sind“.

Also wir, die Mehrheitsgesellschaft, die Ungläubigen, sollen unser Misstrauen abbauen und uns um Verständnis bemühen, das heißt, keine Angst vor Terror und Verständnis für Geschlechterdiskriminierung, Zwangsehen und Ehrenmorde haben. Die Moslems dagegen sollen nur Zugehörigkeitsgefühle fördern, was immer das auch heißen mag. Wahrscheinlich soll es mehr Tage der offenen Moschee und gemeinsames rituelles Schächten geben. Das Ganze nennt sich dann „Dialog auf gleicher Augenhöhe“.

(Spürnase: Holger M. und Oleg)