Islam-Literatur: „Das deutsche Kalifat“

Wer sich über islamische Literatur in Deutschland informieren will, wird im Internet schnell fündig. Auf der Seite Islamische Bibliothek zum Beispiel findet man verheißende Bücher wie „Alles Lob gebührt Allah“, „Der deutsche Mufti“, „Der Gihad“ (gemeint ist natürlich der Dschihad bzw. Jihad – der heilige Krieg), „Deutsche von Allah geleitet“, „Die Menschenrechte im Islam“ (dürfte ein ziemlich dünnes Heftchen sein), „Islam für Schüler“, „Muhammad, Prophet der Barmherzigkeit“, „Wenn muslimische Mädchen weinen“ (müsste ein ziemlich dicker Wälzer sein), etc. pp. Wir haben uns das Buch „Das deutsche Kalifat“ aus dem Jahre 1992 herausgepickt, in dem der Autor – ein gewisser Muhammad Ahmad Rassoul – sich eine islamische Regierungsform für Deutschland wünscht.

Auszug aus dem Vorwort (S.18):

Von allen Ländern Westeuropas ist Deutschland das „klassische“ Land geworden, in dem der Übertritt der deutschen Bevölkerung zum Islam ziemlich schnell im Gange ist, so dass man sich über eine unvermeidbare Änderung der politischen und gesellschaftlichen Struktur Gedanken machen muß.
Nachstehend eingebrachte Zitate sind teilweise nicht direkt kommentiert, da sie, obwohl überwiegend von Nicht-Muslimen stammend, auch aus der Feder eines Muslims hätten fließen können.
Die vorliegende historische Bestandsaufnahme und sogleich Studie über das Kalifatsystem im islamischen Recht ist eine rein kritische und wissenschaftliche Untersuchung. Ob diese Schrift eines Tages die Geburt eines „deutschen Kalifats“ im Herzen Europas erleben wird, ist eine Angelegenheit des Verborgenen, das allein im Wissen Allahs, unseres Erhabenen Schöpfers liegt.

Muhammad Ahmas Rassoul, Köln (Dez. 1992)

Und noch ein Auszug aus dem Nachwort (S. 137):

Und was meine eigene Sehnsucht angeht, so möchte ich Allah den Allmächtigen in aller Demut und Aufrichtigkeit darum bitten, die Herzen der Deutschen für den Islam schlagen zu lassen und das Kalifat, dieses islamische Staatswesen neu zu beleben und es auf dem deutschen Boden als ein leuchtendes Beispiel für Europa und die übrige Welt entstehen zu lassen (…)

Wie wir alle wissen, könnte der vor 15 Jahren geäußerte Wunsch des Autors in nicht allzu langer Zeit in Erfüllung gehen.

(Spürnase: Peter S.)




Türkei: Vor Morden stundenlange, grausame Folter

In unseren Medien wurde der Eindruck erweckt, dass die drei Christen in Matalya schnell hingerichtet worden sind, indem ihnen die Kehle durchgeschnitten worden ist. Allein dies ist schon grausam genug, um Albträume auszulösen – liest man dann allerdings den Bericht des zuständigen Arztes, wird das ganze Ausmaß des Verbrechens deutlich. Ein Verbrechen verübt im Namen Allahs, des Barmherzigen, des Allerbarmers …

Türkischer Arzt: Ermordete Christen wurden gefoltert

Die drei Protestanten, die in einem christlichen Verlagshaus in Malatya (Türkei) ermordet wurden, sind zuerst für drei Stunden gefoltert worden, ehe die Mörder ihnen die Kehle durchschnitten, so ein Pressebericht, der sich auf einen der Ärzte bezieht, die den grausamen Fall untersuchen.

Dr. Murat Ugras, ein Sprecher des Turgut Ozal Medical Center, berichtete der Tageszeitung Hürriyet über die fruchtlosen Bemühungen der Ärzte, Ugur Yuksel, eines der drei Opfer des Massakers, zu retten:

„Er hatte Messerschnitte an seinen Schenkeln, seinen Hoden, seinem Rektum und seinem Rücken“, so Ugras. „Seine Finger waren bis auf die Knochen aufgeschnitten. Es ist offensichtlich, dass ihm diese Wunden durch Folter beigebracht wurden.” (…) Die Folter dauerte drei Stunden, während die Peiniger die drei Opfer über deren Missionstätigkeiten befragten.

Die Witwe des grausam gefolterten und getöteten Deutschen hat den Mördern übrigens vorbildlich christlich bereits vergeben.

(Spürnasen: Michael und Thor G.)




Outcut TV zeigt´s uns: Pat Condell

Wer schon glaubte, Großbritannien wäre kampflos von Islamfaschisten übernommen worden muss sich jetzt schämen. Bloggerkollege MR zeigt bei Outcut TV ein Video von Pat Condell, das es in sich hat.
Mit feinstem englischen Humor geht Pat mit seinen muslimischen Mitbürgern ins Gericht, und wenn da von Schweinen die Rede ist, „die mit dem Penis in der einen und dem Koran in der anderen Hand geboren werden“, kann man nur erblassen. Die einen vor Schreck, die anderen vor Neid. Auf jeden Fall muss man das gesehen haben:

Pat Condell bei Outcut TV




Wie Ex-Moslems Allahs „Barmherzigkeit“ erleben

insult_islam.jpgGerade erst hat uns der islamische Fundamentalist Mazyek in propagandistischer Manier (v)erklärt, dass der Islam aus nichts als Barmherzigkeit und Geborgenheit besteht. Verlogener kann Propaganda nicht mehr sein, denn er verschweigt, dass Allahs Barmherzigkeit nur dann gilt, wenn man sich dem Islam unterwirft. Ansonsten gilt: „Tötet die Ungläubigen“ und „Kämpft bis aller Glaube auf Allah gerichtet ist“. Ehemalige Moslems, die zum Christentum konvertierten, erleben Allahs „Barmherzigkeit“ als Todesangst.

Der Tagesspiegel widmet diesen auf deutschem Boden politisch-religiös Verfolgten einen ausführlichen Beitrag.

Christen, die einst Muslime waren, treffen sich in Berlin im Geheimen. Nach den Morden in der Türkei wächst das Bedrohungsgefühl.

Georg Neumann* war zuerst wütend, nun trauert er. Der 46-Jährige ist Prediger einer Berliner Gemeinde türkischer Christen. Er kannte eines der jetzt in der Osttürkei ermordeten Opfer, den 35-jährigen Necati Aydin. 1998 hatte er Aydin in der Türkei kennengelernt. „Wir hatten ein persönliches Verhältnis“, sagt Neumann. „Dem Mann war bewusst, worauf er sich einlässt, als er sich zu Jesus bekehrte und davon in der Türkei sprechen wollte.“

Neumanns kleine Gemeinde türkischer Christen trifft sich seit Sommer 2006 regelmäßig in Kreuzberg. Dann feiern sie in einer Altbauwohnung Gottesdienst. An der Wand hängt ein großes Kreuz. Sie alle waren einst Muslime. In Deutschland kamen sie mit dem Christentum in Kontakt – und ließen sich taufen. Seitdem beten sie „Ey göklerdeki babemiz – Vater unser, der du bist im Himmel.“ Experten schätzen, dass es in Deutschland etwa 5000 Konvertierte gibt, die vom Islam zum Christentum übergetreten sind. In Berlin sind es ein paar hundert.

Hat sich schon jemals eine der zahlreichen Antidiskriminierungsorganisationen von EU, UNO, sowie den üblichen „Antirassisten“, den Mahnern gegen „Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz“, für diese Personengruppe vernehmbar engagiert? Während Moslems, besonders wenn sie menschenrechts- und grundgesetzkonträr auftreten, ausschließlich als Diskriminierungsopfer gelten und starke Lobbygruppen im Rücken wissen, werden Menschen, die um ihr Leben fürchten müssen, weil sie keine Anhänger der Lehre Mohammeds mehr sein wollen, um ihr Leben fürchten. Ohne dass davon Notiz genommen wird. Dieser Umstand zeigt, wie willkürlich Begriffe wie „Diskriminierung“ ect. Anwendung finden. Sie stehen fast nur noch im Dienste links-ideologischer und pro-islamischer Interessen.

Bei islamischen Belangen hebelt das Schlagwort von der „Religionsfreiheit“ große Teile des Grundgesetzes faktisch längst aus (siehe Akzeptanz islamischer Geschlechterapartheid). Umgekehrt kommt niemand auf die Idee, vom Islam und von Moslems Religionsfreiheit zu fordern, wenn man den Islam verlassen will. Ebenso stellt nie jemand an Moslems die Anforderung tolerant, weltoffen und multikulturell zu sein. Dabei hätte keine Kultur dieser Welt genau diese Parolen nötiger als die islamische. Für den Islam gelten spezielle Maßstäbe, die diesen Kult schützen sollen vor Gleichbehandlung, und ihn zugleich gesellschaftsfähig und gesellschaftsprägend zu machen. Denn würden am Islam die selben Maßstäbe angelegt wie an allen anderen Kulturformen, müsste der Islam geächtet sein aufgrund seiner Diskriminierungen, Gewaltverherrlichungen und seinem totalitären Herrschaftsanspruch. Dazu der Tagesspiegel:

Die Konversion stößt in der Familie zumeist auf heftige Ablehnung, bis hin zu völligem Kontaktabbruch. Besonders für die familienbewussten Türken ist das schwer erträglich. „Noch immer gilt leider die Gleichung, dass ein sogenannter echter Türke Muslim ist“, sagt Neumann, der Türkisch spricht und das Land am Bosporus oft bereist hat. Seine Berliner Gemeinde hat zurzeit vierzig Mitglieder. Es fänden sich bei ihm sowohl der klassische deutsche Gastarbeiter als auch Türken der zweiten und dritten Generation, erzählt Neumann. Bei vielen führe die Unzufriedenheit mit dem Islam zur Annäherung an das Christentum. „Die finden einfach im Koran nicht, was sie spirituell suchen.“ Er erinnert sich an eine ältere Deutsch-Türkin, die in der Familie jahrelang vom Stiefvater missbraucht wurde. „Sie sagte, der Hass habe sie aufgefressen.“ Dann sei sie durch Zufall in eine Kirche geraten. „Die Vorstellung, dass Jesus jeden einzelnen Menschen liebt und man den Nächsten lieben soll, hat sie völlig umgeworfen.“ Heute arbeitet die Frau zeitweise in der Türkei als Missionarin. Neumann ist froh, dass sie gerade in Berlin ist.

Die Verhaltensvorgaben gegenüber dem Mitmenschen im Koran und Neuen Testament sind konträr. Es ist bedauerlich, dass die Kirchen auf diesen Umstand praktisch nicht hinweisen, sondern angebliche „Gemeinsamkeiten“ der Kulte betonen – anstatt für die pazifistischen, humanistischen Ideale des Christentums bei Moslems zu werben. Eine Befreiung vom Islam wäre für Moslems tatsächlich eine Erlösung von sinnlosen Geboten und Allah-Gehorsam, sowie die Basis für einen Zugang zu elementarsten Menschenrechten. Wie z.B. freie Partnerwahl, freie Wahl der Nahrung und Kleidung, freie Meinungsäußerung und Religionsfreiheit. All diese Rechte für indoktrinierte, mental unterdrückte, unfreie Moslems sind den Fürsprechern des Islam im Westen kein Anliegen. D.h. im Umkehrschluss, ihr Anliegen ist der Fortbestand all dieser Grundrechtsverletzungen im Sinne des Islam, der all diese Menschenrechtsverletzungen propagiert und einfordert.

Seit Mitte der 90er Jahre interessieren sich Türken häufiger für das Christentum – viele, ohne dann gleich überzutreten. „Die Furcht der Leute vor Bestrafung war oft einfach zu groß“, sagt Neumann. Doch jetzt fühlten sie sich etwas sicherer, Deutschland werde als Rechtsstaat wahrgenommen. Seine türkische Gemeinde unterhält auch einen Internet-Blog. Dort findet er häufig Botschaften wie „Allah wird euch strafen, ihr dreckigen Ungläubigen“, „Christ sein bedeutet, jemanden nicht mehr als Menschen zu betrachten, die Menschlichkeit zu verlassen“ oder einfach: „Ihr seid Verräter am Türkentum.“

Der Glaubenswechsel ruft sowohl religiöse Eiferer als auch türkische Nationalisten auf den Plan. Erstere berufen sich auf den Koran. Dort heißt es in Sure 4,89 über diejenigen, die abfallen: „Tötet und ergreift sie, wo immer ihr sie findet“. Nach den Hadithen, der Überlieferung der Sprüche und Taten Mohammeds, heißt es zum Abfall vom Glauben: „Wer immer den Islam verlässt, tötet ihn.“

Johanna Pink, Islamwissenschaftlerin an der FU weist aber darauf hin, dass die Todesdrohung im Koran im Kontext der Sure verstanden werden müsse, der sich auf die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Muslimen und Nichtmuslimen zu Lebzeiten des Propheten beziehe.

Diese Darstellung der Islam“wissenschaftlerin“ ist falsch. Schon die Wortwahl ist suggestiv….“wie der Koran verstanden werden müsse“…. Damit meint sie Menschen im Westen, die kritisch über den Koran denken. Wer den Islam wie die islamische Welt betrachtet, der bewertet ihn falsch. Doch solche „Islamwissenschaftler“ versäumen es stets, der islamischen Welt zu erklären, dass sie den Koran anders verstehen „muss“. Wieder eine pro-islamische Floskel, die den Islam moralisch entlasten soll, und belastende Fakten bewusst verschleiert. Denn die gesamte islamische Welt versteht den Koran eben nicht als historischen Text, weil der Koran selbst für sich zeitlose und ewige Glütigkeit in Sure 2,2 beansprucht.

Dies ist die Schrift, an der nicht zu zweifeln ist, (geoffenbart) als Rechtleitung für die Gottesfürchtigen

Weiter im Tagesspiegel:

„Bestraft werden soll nur derjenige, der gewaltsam gegen den Islam kämpft.“ In der klassischen Rechtslehre sei die Todesstrafe dagegen unter der Berufung auf die Praxis des Propheten eindeutig die anerkannte Bestrafung, fügt sie hinzu. „Allerdings“, schränkt sie ein, „gibt es heute eine Reihe von theologischen Gegenpositionen, die den Koran im Sinne einer umfassenden Glaubensfreiheit auslegen und die Gültigkeit der prophetischen Praxis für die heutige Zeit in diesem Punkt anzweifeln“. Da es im Islam keine oberste Instanz in Glaubensfragen gebe, sei der Islam offen für gemäßigte wie auch extremistische Interpretationen.

1. Der Prophet ließ auch Menschen ermorden, die sich nur mit Worten dem Islam widersetzten oder es ganz einfach vorzogen, Ungläubige zu bleiben. Alle Menschen, die sich der Expansion des Islam in den Weg stellen, können gemäß Koran und Prophetenvorbild vernichtet werden. Es gibt in der islamischen Welt keinerlei Ablehnung des Prophetenvorbildes, sondern lediglich Meinungsverschiedenheiten darüber, in welcher heutigen Situtation eine Analogie zu den Weisungen des Propheten besteht.

2. Pink gewichtet nicht die angeblichen „theologischen Gegenpositionen“ zu der Wirkung des Prophetenvorbildes. Isolierte, einflusslose Einzelmeinungen stehen hier eventuell Konsensmeinungen gegenüber. So wird der Islam verharmlost und davon abgelenkt, dass die Lehre des Islam Mord an Islamgegnern als Auftrag beinhaltet. So wird das Grundproblem des Islam – nämlich totalitärer Machtanspruch und gemäß Prophetenvorbild mörderische Intoleranz – schön verpackt zu einem Problem fehlender Deutungsinstanz. Die grundsätzliche Ablehnung jeglicher Menschenrechte im Islam wird umgedeutet zu einer reinen Interpretationsfrage. Ohne zu begründen, warum dann der Islam seit Entstehung diese extrem intoleranten Strukturen überhaupt so konsequent entwickelt hat.

Genau davor fürchtet sich Thoralf Müller*. Auch er ist traurig und betroffen. Der 41-jährige Missionar kannte ebenfalls eines der Opfer, den deutschen Missionar Tilman Geske. „Das war ein guter Mensch“, sagt er. „Er hat sich die Verbreitung von Gottes Wort unter den Türken zur Aufgabe gemacht, jetzt hat er dafür bezahlt.“ Thoralf Müller hat es sich ebenfalls zur Aufgabe gemacht, unter Muslimen das Christentum zu verbreiten. Er ist Prediger eines kleinen Kreises von Christen in Berlin, die einst Muslime waren. Im Unterschied zu Georg Neumanns Gemeinde, die eher aus Deutschtürken besteht, finden sich bei ihm viele Asylbewerber aus arabischen Ländern. Andere kamen als Studenten her. Müller wäre es am liebsten, wenn man überhaupt nichts über ihn schreibt. Schließlich willigt er ein, aber: „Keine Namen, noch den Ort oder den Stadtteil, wo wir uns treffen.“ Er hat Angst. „Manche unserer Brüder und Schwestern trauen sich nicht einmal in Deutschland, zum Glauben zu stehen. Es bleibt alles im Verborgenen.“

Müsste sich auch nur ein einziger Moslem derart verstecken, wäre das ganze Land als rassistisch und fremdenfeindlich gebrandmarkt. Es ist Bestandteil pro-islamischer Politik, Informationen, die den Islam realistisch darstellen, zu unterschlagen und zu unterdrücken. Wenn der Islam permanent als Inbegriff der Toleranz und des Friedens gepriesen wird, darf es auch keine Opfer islamischer Lehre geben. Entsprechend konsequent wird (selbst)zensiert, was nicht in das politisch korrekte Islambild passt. Denn solche Artikel hätten auch schon vor zehn Jahren erscheinen können und müssen. Und auch dieser Artikel im Tagesspiegel wird keinen Aufschrei hervorrufen, und eine seltene Ausnahme bleiben. Man vergleiche hierzu den Medienhype am Fall Kurnaz, wo sich die Möglichkeit bot, den Westen anzuklagen. Die unmenschlichen Folgen islamischer Lehre und Gesellschaftsform aufzuzeigen – daran besteht ganz einfach kein Interesse.

Die Verborgenheit zieht auch Achmed Reza* vor. Der 56-jährige Deutsch-Iraner ist Prediger einer kleinen Gemeinde von iranischen Konvertiten, die sich in einer evangelischen Gemeinde irgendwo im Westen Berlins treffen. Den genauen Ort möchte er auf keinen Fall in der Zeitung lesen, ebenso wenig wie seinen Namen. Er habe Angst vor dem iranischen Geheimdienst, sagt er. „Schließlich wird im Iran der Abfall vom Islam mit dem Tod bestraft.“ Reza konvertierte noch zu Schahzeiten im Iran zum Christentum. Durch das Regime unter Ayatollah Chomeini verfolgt, gelang ihm schließlich die Flucht nach Deutschland. Hier lebt er seit 18 Jahren, ist inzwischen auch eingebürgert. Bisher hat er noch keine Drohungen erhalten. Er führt das auf die große Diskretion zurück, mit der sich seine Gemeinde in Berlin trifft. Mit Angst will er das aber nicht begründen, sagt er freundlich, aber bestimmt. „Nur mit Vorsicht.“

Zustände wie in einer Diktatur, wo man sich heimlich treffen muss, nur weil man nicht gesellschaftskonform lebt. In der gesamten islamischen Welt ist dies Alltag. Vor der Ausbreitung des Islam gab es derart massive religiös-politische Verfolgungen in Westdeutschland nicht. Eindeutig muss hier festgestellt werden, dass sich in Deutschland extrem repressive Strukturen bis hin zur Verfolgung und Ermordung etabliert haben mit der Ausbreitung des Islam. Gleichzeitig verweigert die deutsche Gesellschaft die Anerkennung dieser Verfolgten, bietet ihnen weder ausreichenden Schutz, noch geht man präventiv gegen die Repressionskultur des Islam vor. Denn dies würde die Anerkennung der Menschenrechtsfeindlichkeit des Islam bedeuten. Doch dann wäre ein Dialog mit dem Islam nicht mehr zu rechtfertigen. Man müsste den Islam behandeln wie den Rassismus westlicher Prägung. Ausgrenzen und verurteilen – und darüber aufklären, um die Gefolgschaft möglichst klein zu halten.

Von Politik und Medien ist zur Wahrung unserer Grundrechte immer weniger zu erwarten. Das zeigt schon der Umstand, dass ehemalige Moslems nicht als Dialogpartner gesehen werden. Dass sie nicht als Musterbeispiele für gelungene Integration gelten. Es wird immer deutlicher: Politik und Medien wollen bzw. akzeptieren die Islamisierung Europas. Sich für die Rechte ehemaliger Moslems zu engagieren, stünde diesem Ziel im Wege. Ex-Moslems müssten innerhalb Deutschlands aufgrund islamischer Verfolgung asylberechtigt sein. Doch welchen Schutz kann (und will) Deutschland islamisch Verfolgten bieten, wenn Deutschland selbst immer islamischer wird?

» an Johanna Pink
» Blog: www.johanna-pink.de

(Spürnase: Uriel T., Torsten M., Florian G. und Hojojutsu)




Hamburg: Der gescheiterte Versuch des Miteinanders

Immer häufiger und immer offener zeigen die Anhänger der Religion des Friedens ihr wahres, intolerantes und hasserfülltes Gesicht. Gerade erst haben sich die Gemüter über das „Schweinefleisch macht schwul“– Bekenntnis der faschistoiden, muslimischen Ahmadiyyasekte (Neusprache: gemäßigt bzw. moderat) beruhigt, da finden wir in der Hamburger Morgenpost einen Artikel über den Umgang der Moslems mit Schwulen.

Ist offenes Schwulsein eine Beleidigung für Muslime? Auch eine Umfrage des schwulen Hamburger Stadtmagazins „Hinnerk“ bei muslimischen Kaufleuten zeigt die ausgeprägten Bruchlinien im Multikulti-Viertel. „Das sind keine Menschen“, heißt es dort. Und auf die Frage, was er tun würde, wenn sein Sohn schwul wäre, antwortet ein anderer: „Erschießen!“

Derweil rudert die Ahmadiyya-Gemeinde angesichts der Erkenntnis, dass auch ihre wichtigsten Fürsprecher ein gewissses Unbehagen erkennen lassen, zurück und stellt damit ihre „gemäßigte“ Grundeinstellung unter Beweis.

«Wir nehmen diesen Vergleich zurück», sagte der Imam der Gemeinde in Berlin, Abdul Basit Tariq, der «Berliner Zeitung» (Wochenendausgabe). Der umstrittene Text einer muslimischen Autorin sei aus dem Internet entfernt worden. (…) «Wir haben keine Quelle gefunden, in der diese Aussage belegt wird», sagt Rafik Ahmad, Sprecher der Ahmadiyya Gemeinde Deutschland. Darum würden jetzt alle Videobänder mit Reden und Diskussionen des Kalifen ausgewertet. (…) Nach den Erfahrungen des Berliner Schwulen- und Lesbenverbands trifft die islamische Homosexuellenfeindlichkeit schwule und lesbische Muslime hart. «Uns sind Fälle bekannt, in denen schwule und lesbische Jugendliche von ihren muslimischen Eltern bedroht, eingesperrt und geschlagen werden», sagte der Geschäftsführer des Lesben- und Schwulenverbands Berlin, Alexander Zinn. Viele Betroffene würden von ihren Familien zwangsverheiratet, wenn ihre Homosexualität herauskomme.

Die FAZ schrieb in ihrer Printausgabe am 18.04. auf Seite 46:

Eine Aids-Beratungsstelle in Berlin-Schöneberg, die monatelang von muslimischen Jungen attackiert worden war, zog schließlich um. Polizei und Quartiersmanagement hatten die tätlichen Übergriffe als Dummejungenstreiche bagatellisiert.

Wann wird es auch der Dümmste in der grünen Multikultifraktion begreifen? Der Islam bedroht unsrere Art zu leben, ganz besonders die grün-alternative, unsere Demokratie und unsere lang erkämpften Freiheiten. Islam bedeutet niemals friedliches und kunterbuntes Neben- und Miteinander verschiedener Lebensentwürfe. Islam bedeutet immer Unterwerfung.

(Spürnasen: Michael R., Peter M. und Florian G.)




Siegburger Gefängnismord: Freispruch für Direktor

hermannIm November 2006 erschütterte ein bestialischer Foltermord in der JVA Siegburg die Bevölkerung. Der drogenabhängige Dieb Hermann Heibach (Foto des aufgebahrten Leichnams) war mit mehreren Schwerstkriminellen in eine Zelle gesperrt worden, wo diese ihn über 20 Stunden zu Tode gequält hatten. Outcut TV brachte damals einen ausführlichen Bericht über die Zustände im rotgrünen (Alb)traumknast, in dem längst Unterweltbosse die Regie übernommen hatten. Der verantwortliche Direktor Neufeind wurde jetzt vor Gericht von aller Schuld freigesprochen.
Die Oberlehrerzeitung TAZ hatte den Versager noch kurz vor der Bluttat in einer grotesken Sozialschmonzette zum feingeistigen Helden sozialromantischer Resozialisierungspädagogik emporgelobt.

Der Kölner Express fasst noch einmal zusammen, was in der Zelle geschah:

Einen Tag später explodierte in Zelle A104 die kriminelle Energie. Nach dem Mittagessen kam Pascal I. (auf Warteliste für Anti-Gewalt-Training, 1999 in Kinderpsychatrie) auf die Idee, Hermann zu misshandeln

So, wie er es aus dem Film „Full Metal Jacket“ kannte. Er wickelte Seife in ein Handtuch, schlug auf H. ein. Danny K. (prügelte einen 65-Jährigen bewusstlos) und Ralf A. machten mit.

Hermann galt als schüchtern, ängstlich. Früher soll er für Mitinsassen gewaschen und geputzt haben. Als K. ihn nach der Seifenprügel aufforderte, ihm die Füße zu massieren, tat er es. Dann wurden die Misshandlungen brutaler, perverser. Dazu las das Foltertrio ihrem Opfer aus der Bibel vor, befragte es nach seiner Nah-Tod-Erfahrung.

Und weiter:

In Wahrheit quälten sie Heibach zu Tode. Er musste eine Tube Zahnpasta essen, aus dem Halter der Klobürste trinken. Sein Erbrochenes essen. Mit einem Handfeger verletzten sie ihn im After, den Handfeger musste er ablecken. In der Nasszelle erhängten sie Heibach, schnitten ihn zwischendurch herunter, damit er eine Zigarette rauchen konnte. Mit einem Strangulationswerkzeug aus Bettlaken henkten sie den Zellengenossen schließlich.

Heibach war wegen Bagatelldelikten zunächst zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden, versäumte dann aber verschiedentlich die Teestunde mit seiner Sozialarbeiterin und wurde daraufhin in Haft genommen und zwecks Resozialisierung den Schwerstkriminellen in Siegburg ausgeliefert. Die skandalösen Zustände dort waren ein offenes Geheimnis. Während Direktor Neufeind, ein typischer Parteibuchhochkömmling der roten Filzregierungen in NRW, sich gerührten TAZ-Journalistinnen als feingeistiger Kunstverständiger präsentierte, herrschte außerhalb seines Elfenbeinturmes die nackte Gewalt. Kleinkriminelle wie Heibach hatten den Schwerstkriminellen wie Sklaven zu dienen und mussten Schutzgelder und Naturalien abliefern. Die von ihrem bornierten Chef Neufeind demotivierten Vollzugsbeamten hatten sich längst angewöhnt wegzuschauen, und Eingaben besorgter Angehöriger und ehemaliger Häftlinge versandeten im Filz der rotgrünen Bürokraten, die Neufeind als einen der Ihren deckten.

So ist es nicht weiter verwunderlich, dass auch das Gericht jetzt kein schuldhaftes Verhalten des selbstgefälligen Versagers Neufeind feststellen kann, der das seiner Obhut übergebene Opfer den sadistischen Mördern hilflos auslieferte. Im Gegenteil. Obwohl es dem Opfer sogar einmal gelang, den Alarmknopf zu betätigen, wundert sich Oberstaatsanwalt Apostel jetzt, dass er sich „nicht an die Beamten gewandt hätte“ und gibt so dem Ermordeten eine Mitschuld an dem Verbrechen:

Zwischendurch gelag es Hermann die Rufanlage (Sensor) zu betätigen. „Verdrückt“, entschuldigte sich einer der Täter. Was häufig vorkommt. Und wimmelte so die Beamten ab.

Gegen 23 Uhr baumelte Hermann H. dann an zusammengeknoteten Bettlaken – hingerichtet von seinen Zellengenossen. „Er hat sich an keinen Beamten gewandt“, so Oberstaatsanwalt Apostel. „Warum nicht – das ist uns nicht erklärbar.“

Auch die Beamten, die sich von den Mördern wegschicken liessen wurden freigesprochen. Ihr Anwalt darf sich freuen:

„Die Suche nach Bauernopfern war glücklicherweise erfolglos“, so Christoph Arnold, Anwalt zweier beschuldigter JVA-Beamter. Seine Mandanten waren für die Zusammenlegung von Täter und Opfer verantwortlich gewesen.

Weniger glücklich ist die Mutter des zu Tode gequälten Opfers, die keinerlei Hilfe des Rechtsstaates erhielt:

EXPRESS traf am Montag Marianne, die Mutter von Hermann. Den Tod ihres Jungen hat sie nicht überwunden, Geld hat sie auch nicht bekommen.

„Ich rede jeden Tag mit meinem toten Jungen. Wenn ich an seinem Grab in Leverkusen stehe, merke ich, dass er mich hört. Ich habe ihm versprochen, dass ich für Gerechtigkeit sorgen werde.

Für Gerechtigkeit zu sorgen dürfte schwer sein, solange in Deutschland Staat, Justiz und Medien Täterschutz vor Opferschutz stellen. Die Mörder von Hermann Heibach können auf eine milde Bestrafung nach dem Jugendstrafrecht hoffen, auch wenn sie schon 19 bzw 21 Jahre alt waren. Gerade mit ihrer Tat beweisen sie, wie gut sie die sozialromatische Bewährungsideologie ihrer amtlichen Helfer verstanden haben. Denn bei der Mordtat ging es keineswegs um das Ausleben sadistischer Gelüste. Mit zynischer Berechnung verfolgten die stundenlangen Folterungen den Zweck, das Opfer in den Selbstmord zu treiben, um dann selbst als „traumatisierte Zeugen“ eine vorzeitige Haftentlassung zu erreichen. Das erkennt sogar Staatsanwalt Robin Faßbender:

Staatsanwalt Robin Faßbender (47) sagt: Sie wollten alles als Selbstmord tarnen. Ihr Ziel: eine frühere Haftentlassung, wegen der psychischen Belastung.

Der Plan, das dümmliche Schafsnasensystem rotgrüner Täterversteher zum eigenen Vorteil zu nutzen, wäre fast aufgegangen, denn tatsächlich ging man zunächst von einem Suicid aus. Aber da die Tat an einem Wochenende stattfand, wurde ein externer Notarzt gerufen, der Verdacht schöpfte und die Spuren der Folterungen entdeckte. So wurde zunächst nichts aus der Haftentlassung und der nachfolgenden psychologischen Betreuung der traumatisierten Mörder auf Kosten der Steuerzahler. Ein Service, der der seelisch zerstörten Mutter des Ermordeten offenbar nicht zusteht.




Angriff auf Rabbiner im Bahnhof Gare du Nord

Elie Dahan, Großrabbiner der Region Nord-Pas-de-Calais, ist am Donnerstag am Gare du Nord in Paris beschimpft und ins Gesicht geschlagen worden. Der Angreifer ist geflohen. PI-Leser Feuervogel übersetzte uns einen Beitrag aus dem L’Express. Über Herkunft und Motive des Angreifers gibt der Beitrag (natürlich?) keine Auskunft, wir haben deshalb eine Vermutung…

Der Großrabbiner der Region Nord-Pas-de-Calais wurde am Nordbahnhof in Paris angegriffen, als er sich vorübergehend in der Hauptstadt aufhielt, erfährt man aus Quellen der Kriminalpolizei. Elie Dahan ist von einem Mann, dem es zu flüchten gelang, ins Gesicht geschlagen worden.

Opfer ins Krankenhaus gebracht

Eine Untersuchung des Falles wurde der 2. Division der Kriminalpolizei anvertraut, die die Angriffsmotive aufklären soll. “Man weiß momentan nicht, wie der Vorfall einzuordnen ist”, sagte man bei der Staatsanwaltschaft in Paris. “Monsieur Dahan war kurz vor Mittag auf den Fluren des Bahnhofs, als ein Mann der aus einem (bis jetzt) unbestimmten Grund ihn beschimpfte und ins Gesicht schlug, bevor er floh”, präzisierte jemand, der der Untersuchung des Falles nahe steht. Elie Dahan war darauf kurz im Krankenhaus.

Der Conseil représentatif des institutions juives de France (Crif) [wohl ähnlich zum Zentralrat der Juden in Deutschland] reagierte darauf betroffen und drückte (dem Rabbiner gegenüber) seine ganze Solidarität aus. In einer öffentlichen Mitteilung verlangt der Crif, dass die öffentlichen Institutionen alles in Gang setzen werden, den Angreifer zu fassen.
Bertrand Delanoe, der sozialistische Bürgermeister (parti socialiste) von Paris, wünscht, dass die Untersuchung der Polizei eine schnelle Inhaftierung des Verantwortlichen dieser unerträglichen Taten erlaube. Er teilt mit, dass es sich dabei um einen Angriff auf die Werte des Respektes und der Vielfalt, die den Kern der Identität von Paris ausmachen.

Update

Leser Ludwig v. B. schreibt:

Der Täter soll „sale feuj, tu me regardes, je vais te frapper sale feuj“ geschrieen haben – das heißt: „Dreckiger Jude, Du hast mich angeschaut, ich werde Dir eine reinschlagen dreckiger Jude.“ Zu beachten ist, dass der Ausdruck „feuj“ ein Schimpfwort der Araber und Mahgrebs für Juden ist.

„Agé d’une vingtaine d’années, il était de type antillais et la jeune femme qui l’accompagnait était blanche, mais je ne sais pas quel âge elle pouvait avoir“, a déclaré Elie Dahan.

Aus dieser Täterbeschreibung – Ein Zwanzigjähriger mit westindischem Aussehen in Begleitung einer jungen weißen Frau – geht schon klar hervor, was in einem französischen Blog dann als
«a été pris ? partie par un individu qu’il décrit comme un jeune homme de couleur, âgé d’environ 25 ans, et accompagné d’une jeune femme» – „junger Farbiger um die 25 Jahre“ bezeichnet wird, „der sich in Begleitung einer jungen Frau befand.“ Damit dürfte ein Verdacht, es könnte sich um einen rechtsextremen Überfall bzw. die Tat eines französischen Faschisten gehandelt haben, vom Tisch sein.




Tagesschau erschreckt sich vor eigener Courage

Vor zwei Tagen hatten wir unter Bezug auf einen Artikel bei der Tagesschau darauf hingewiesen, dass Großbritannien für die geplanten Anti-Rassismus-Gesetze die Sonderregelung durchgesetzt hat, religiöse Hassausbrüche ausdrücklich von einer Strafverfolgung auszunehmen. Mutig hieß es: Auf britischen Wunsch werde der EU-Beschluss Ausnahmen für rein religiös motivierte Aufstachelung und Gewaltaufrufe enthalten (…). Die von Großbritannien durchgesetzte Ausnahme für rein religiöse Hass- oder Gewaltaufrufe führt nach Angaben eines Experten dazu, dass künftig EU-weit bestraft werde, wenn jemand rufe: „Tötet alle Deutschen.“ Straffrei könne dagegen bleiben: „Tötet alle Christen“. Dieser Absatz wurde inzwischen politisch korrekt entfernt, ist aber im google cache noch zu sehen.

(Spürnase: Peer)