“Ein deutsches Strassenfest auf einer multikulturellen Straße????”, lautet die Kernfrage des Beitrags und eine Antwort erübrigt sich. Denn Multikulti bedeutet: alles, ausser deutsch. Wir sind eben weder multi noch kulti. Zwar hatten sich die Veranstalter des Straßenfestes intensiv um die Mitwirkung der zahlreichen türkischen Händler auf der Venloer Straße in Köln-Ehrenfeld bemüht. Aber die hatten kein Interesse gezeigt. Ist das jetzt ein Grund, direkt mit Bier und Bratwurst zu feiern? Nein, ist es nicht, und so ist es kein Wunder, dass sich nicht alle 70-jährigen gleich gut amüsieren. Ein anatolisches Greisenpaar guckt sogar ganz traurig. Und was machen die deutschen Rassisten? Sie tanzen einfach weiter auf der Straße. Hier liegen die Welten noch weit auseinander, konstatiert der Kommentar mit angewiederten Blick auf ein paar Biertrinker.
Dabei könnte alles viel schöner sein. Man hätte nur der türkischen Anstalt für Religionsangelegenheiten, DITIB, die Ausrichtung des Festes übertragen müssen. Die können das ganz toll, wissen zwei strenggläubige Schwestern zu berichten, die das im ausschließlich von Türken bewohnten multikulturellen Stadtteil Chorweiler selbst erlebt haben. Weil die frommen Eltern keine Lust hatten, sind sie alleine unterwegs, erfährt man nebenbei. Normal, soll man denken. Mit typisch orientalischer Gelassenheit tolerieren die sympathischen Mädchen das dumpfe Treiben. “Zwar ist ja hier auch Deutschland”…, finden sie und rümpfen ein bisschen die Näschen. Daran könnte man sich ein Vorbild nehmen. Nicht am Naserümpfen, versteht sich. Irgendwie ist ja hier auch Türkei. Auf den Satz wartet man von den Deutschen vergebens.
Das findet auch der türkische Kioskbesitzer, den das alles nicht interessiert, der aber trotzdem meint, zur Integration fehle eben, dass die Deutschen den Türken jetzt mal entgegenkommen. Sonst würden sie wieder gehen, droht er noch. Aber keine Sorge, das hat er dann doch nicht getan. Als kürzlich die Tagesthemen über die Kollekte von Pfarrer Meurer für den Bau einer Großmoschee an der Venloer Straße lobend berichteten, und bei dieser Gelegenheit die rassistische Hetze deutscher Anwohner gegen die Moschee geißelten, sprach ein junger türkischer Mann in die Kamera. Er sagte, zur Integration fehle eben, dass die Deutschen den Türken jetzt mal entgegenkommen. Und da dachte ich, den kennst du doch… und so kam es, dass ich dieses Filmchen wiederfand, das ich Ihnen heute zur Beachtung empfehle.
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“Denn bis man wirklich zusammenlebt, ist es noch ein weiter Weg.”
Meine Frage: Warum sollten sich denn die Türken überhaupt noch bemühen sich irgendwie zu integrieren? Bald gibt es in Ehrenfeld eh keine Deutschen mehr!
“Denn bis man wirklich zusammenlebt, ist es noch ein weiter Weg.”
Meine Frage: Warum sollten sich denn die Türken überhaupt noch bemühen sich irgendwie zu integrieren? Bald gibt es in Ehrenfeld eh keine Deutschen mehr!
WARUM sollten sich denn die deutschen anstrengen WOLLEN? um einen multikulturellen traum zu verwirklichen, unkalkulierbare risiken und zukünftige konflikte bis bürgerkriege zu riskieren?? weil multikulturelles zusammenleben ungefähr… NIE irgendwo funktioniert hat energie und geld investieren, damit das durch einen irrsinnigen zufall möglicherweise bei uns klappt? hm. also icke persönlich hab da kein’ bock ‘auf. wüsste auch gar nicht, warum. wo die vorteile lägen. dagegen sieht man täglich die negativen seiten…
ich meine… ist das überhaupt eine zulässige auffassung? nicht in eine zwangsmultikulturelle gesellschaft umgewandelt werden zu wollen? wobei das “multi” ja fraglich ist, wie man in x-berg oder neukölln sieht… da wandelt sich ja e i g e n t l i c h alles in eine mono-anatolische gesellschaft…
Achtung Ströbele Alarm!
die grüne Betriebsnudel macht sich gerade mal wieder bei Friedman zum Löffel.
#1 Alabama (05.04.07 23:30)
“Denn bis man wirklich zusammenlebt, ist es noch ein weiter Weg.”
Meine Frage: Warum sollten sich denn die Türken überhaupt noch bemühen sich irgendwie zu integrieren? Bald gibt es in Ehrenfeld eh keine Deutschen mehr!
Von Alabama | 05.04.07 23:30
Geschrieben am 05.04.07 23:30
Ein von Deutschen organisiertes Straßenfest wird es in 20 Jahren in Ehrenfeld so wohl nicht mehr geben, weil is nisch halal!
Der Verlust des “Ur-Kölners” wird so manchem hier in meiner Heimat noch sehr wehtun!
Bemerkungen:
1. Die Sprecherin hat einen leichten Akzent.
2. Sie hat auch NIEMANDEN Deutschen befragt.
3. Sie bezeichnet einen Mann in der Menge als Türken. Woher weiß die das denn so genau? Und sie schiebt ihm Gedanken unter, die man wohl nicht kennt, wenn man ihn dazu nicht befragt.
Aber das Thema war ja schließlich: Die bösen Deutschen marschieren im MK, sprich Musel-Veedel ein.
Ist aber nett von den Mohametanern, daß sie uns im eigenen Land noch dulden und unbehelligt Bier trinken lassen.
auch wenn es der Musel-Cosmonautin partout nicht gefällt.
Der Deutsche soll endlich buckeln!
Richtig deutsche Feste mit Bier und Bratwurst wird man irgendwann nur noch hier feiern dürfen:
http://www.oktoberfestinfbg.com/
oder hier
http://www.oktoberfest-zinzinnati.com/about.asp
oder hier
http://www.oktoberfestblumenau.com.br/
oder hier
http://www.oktoberfestbrisbane.com/index.html
Übrigens , ist das nur mein Eindruck, daß sich Köln nach Berlin zum zweiten Epizentrum von Muslimkulti entwickelt hat ?
7 J.T. (06.04.07 00:25)
Übrigens , ist das nur mein Eindruck, daß sich Köln nach Berlin zum zweiten Epizentrum von Muslimkulti entwickelt hat ?
Nein, der Eindruck täuscht leider nicht….
Das heilige Köln, warum nur?
Von J.T. | 06.04.07 00:25
Geschrieben am 06.04.07 00:25
Entgegenkommen. ” Die Deutschen müssen uns auch entgegenkommen ” – Meine Güte, was um Himmels Willen soll denn dieser Blödsinn?
Wenn derartige Sprüche, von türkisch – bzw. allgemein mohammedanischer, oder auch gutmenschelnd linksliberaler Seite fallen, müßte doch irgend wann der naheliegende Schluß, daß die bzw. sehr viele Deutsche schlichtweg keine Lust haben den bzw. sehr vielen Mohammedaner entgegen zu kommen, gedanklich machbar sein. Und dies nicht, weil wir prinzipiell fremdenfeindlich wären ( es reicht vollkommen, sonntags mal eine katholische Kirche aufzusuchen, dort finden sich Menschen unterschiedlichster Herkunft – Polen, Asiaten, Afrikaner, Italiener, Portugiesen, Lateinamerikaner -, die top integriert sind, und denen Deutsche auch gerne entgegen kommen )…ja, warum nur, möchten wir den Türken nicht so gerne entgegen kommen? Warum bloß?
Der Typ bei 0:38 vor Schluss wirkte irgendwie ganz vernünftig.
Hurra,
Cosmoslem TV at it’s best!
Ich verstehe nur nicht, wieso Heerscharen von Japanern, Chinesen und Amerikanern jedes Jahr ihren Jahresurlaub in Deutschland verbringen und auf das Oktoberfest gehen!
Nach Cosmoslem TV kann das gar nicht sein, weil viel zu haram!
Wie ein zünftiges Strassenfest auszusehen hat, sieht man hier:
http://www.claudia-roth.de/Tour-Tagebuch.29037.1.html?&&no_cache=1&expand=42683&displayNon=1&cHash=a3645c85f8&no_cache=1
Claudia Roth, nach dem Skandal in der Rütlischule, zu einem sie befragenden Reporter:
„DAS SIND DOCH AUCH UNSERE JUNGS!!!!!!“
Als ich das gehört hatte, war ich anschließend ganz, ganz doll empört.
Um es in der Sprache Helmut Kohls zu sagen: „Ißß war entsetzt und erßßüttert“.
#13,
Claudia Roth ist kinderlos, will uns aber die Rütli-Borats als Rettung der Sozialsyteme schmackhaft machen!
Sie redet manchmal wie der Blinde von der Farbe!
Gruß an die TAZ-Leser!
Die meisten derer, die sich hier über die schleichende Islamisierung des Straßen-und Stadtbildes beklagen, haben mit Abgabe ihrer Wahlstimme für die CDU oder noch linkere Parteien doch genau diese Zustände herbeigeführt. Hätten sie NPD gewählt, sähe Deutschland jetzt anders aus. Diese Partei will man aber (noch)nicht wählen,schließlich müßte man sich dann innerlich gegen die anerzogene Ablehnung nationaler Gedanken wehren. Dazu ist der Deutsche zu bequem,und ich rechne auch nicht unbedingt mit einem Einstellungswandel der deutschen Bevölkerung. Vermutlich werden Deutschland und Europa in einigen Jahrzehnten islamistisch dominiert sein, und Leute, die nur klagen, aber nicht handeln, haben letztlich auch nichts besseres verdient.
Neenee, ich denke eher, die NPD hätte nur die Juden und die wirklich leistungsfähigen- und bereiten Migranten vergrault – zu gut paßt die politische Übereinstimmung mit dem Islam im Kampf gegen die Juden, die USA, das, was gemeinhin “westliche Welt” genannt wird.
Genau das ist ja die Gefahr: Dadurch, daß Probleme mit Zuwanderern (insbesondere mohamedanisch sozialisierten) vertuscht werden, teilweise offen gegen Parteiprogramme oder auch deutsche Gesetze verstossen wird entsteht ja erst die Gefahr, daß resignierte Wähler glauben, die braunen Socken wählen zu müssen.
@15
Drei Gründe, nicht die NPD zu wählen:
1. Die NPD ist antisemitisch
2. Die NPD ist antiamerikanisch
3. Die NPD ist sozialistisch
Abgesehen davon: Wenn man in politischen Foren liest, stehen die NPD-Anhänger auf Seiten der Terrorstaaten wie Syrien und Iran. Und unterstützen (verbal) die Terrororganisationen PLO und Hamas.
Bleib mir also mit der NPD vom Leib!!!
Vasil
Mir muss da was entgangen sein, was hat denn die NPD dazu zu sagen?
Wo sind eigentlich die rechten Aktivisten die den Langbaerten entgegentreten und z.B. erfolgreich gegen “Muslima-Schwimmen” angehen?
Schoen waere es doch auch Sozialversicherung fuer Nicht-Moslem Polygamisten durchzusetzen.
Anstattdessen ueberlaesst man den Multikultis und Musels die Themen und besaeuft sich lieber im Hinterzimmer.
Hätten sie NPD gewählt, sähe Deutschland jetzt anders aus.
Ich wähle allein deshalb schon nicht NPD, weil der IQ (Intelligenzquotient) der meisten NPD-Funktionäre und ihrer Parteimitglieder bzw. Anhänger, kleiner ist, als die Anzahl der Bierflaschen, die jeder von ihnen an einem Abend aussaufen kann.
ICH WILL WEDER DIE GRÜNE PEST NOCH DIE BRAUNE PEST!!!!
Außerdem sind die meisten NPD-ler lupenreine Hitleristen, was man schon daran erkennt, dass sie ihren Hauptfeind im Judentum sehen und dafür sogar bereit sind, mit unseren Todfeinden, den Islamisten zu paktieren.
Die NPD-ler sind sogar zu dämlich ihren eigen Faschismus zu entwickeln.
@#18 Merkava Tank
Stimmt leider. Würden NPD-Funktionäre auf die ganze Hitlerverehrung verzichten, was sie nicht können, weil ihnen sonst die Fusstruppen wegrennen würden, könnte sie eine Menge Wähler auffangen.
Und wer an Hitler nur den Zweifrontenkrieg kritisiert, mit dem ist es wirklich nicht weit her.
Genau, die Truppe ist irgendwo in den 50ern stehengeblieben und hat nicht kapiert, dass sich die Welt in den letzten 50 Jahren weitergedreht hat.
Aber sich den Verstand wegsaufen und ueber olle Kamellen zu diskutieren ist halt leichter als wirklich was SINNVOLL zu bewegen.
Ausserdem wer weiss, vielleicht koennte es ja doch gefaehrlich werden, so von wegen Fatwah und so …. Da sind Verleumdungen irgendwelcher Alt-Gruener viel risikoloser.
Jeder Mullah hat da leider mehr Programm.
Ein deutsches Strassenfest auf einer multikulturellen Strasse????
Es ist eine rein deutsche Straße und keine “multikulturelle Straße”!
Neues Unwort des Jahres?
Multikulti ist tot und die Unverbesserlichen bei CosmoTV haben es immer noch nicht kapiert.
Stattdessen dieser Bericht bei dem man sich als Deutscher schon fast fremd im eigenen Land vorkommen muss bei dieser Wortwahl und dhimmimäßigen Inszenierung.
#18 Merkava Tank
#17 Vasil
NPD
Seit Monaten verfolge ich PI.
Alle jammern, diskutieren, philosophieren über die Zustände in D. als wäre es der Bundestag.
Aber keiner hat eine Idee, wie denn etwas
geändert werden kann.
Eine Partei, mit einem Programm wie es sich PI auf die Fahnen geschrieben hat und sich dem Untergang Deutschlands entgegenstellt gibt es nicht.
(vielleicht Ulfkotte – mal abwarten)
Ich denke #15 tkurbjuhn hat recht.
Gebt der NPD 5-10% und die anderen Parteien werden wach.
Das gabs schon in den 90-er, da wurden die Asylgesetze stark verschärft.
Was war der Grund?
War es damals nur reden oder war es der Druck von UNTEN????
@20 Deutschland
In Sachsen hat die NPD über 5 Prozent und sitzt im Landtag. Dort demontieren sich die Idioten allerdings selbst.
Und ich unterstütze keine Antisemiten, Antiamerikaner und Sozialisten!
Keinen Fußbreit braunen, roten, islamischen oder sonstigen Faschisten!
So wirkungslos ist PI übrigens nicht, wie die Kommentierungen in den Massenmedien zeigen. Übrigens: Bei der NPD heißt das “Systemmedien”. Das allein zeigt schon, was die NPD von unserer parlamentarischen Demokratie hält.
Und jetzt werde ich “slawische Untermenschen” besuchen, wie die NPD-Vorgängerpartei sich auszudrücken pflegte.
Vasil
#21 Vasil
o.k. das ist deine meinung.
ABER WAS MACHEN AUSSER NUR SCHWATZEN ??
Viel Zeit haben wir nicht mehr !!
#22
So wie wir uns das Problem eingebrockt haben, so werden wir es auch wieder los.
Mit den Mitteln eines demokratischen Rechtsstaates.
Auf die “Mithilfe” von braunem Geschmeiss´ sind wir nicht angeweisen!
hm. na, ich denke, die npd wird auf absehbare zeit keine gefahr für irgendwen werden. zum einem, weil die ernsthaft noch wk2-ideologie vertreten (so im hinterstübchen) und 99,nochwas% der deutschen mit der weltanschauung – die ja mittlerweile zur genüge reflektiert wurde – nicht konform gehen, zum anderen, weil die honks ja nun mal wirklich hirnamputiert sind. alltagspolitik kriegen die damit auch nicht hin.
fragt sich, ob es nicht eines kleinen politischen “peng”s bedarf, um was bei den etablierten parteien zu ändern. muss ja anscheinend erst wieder soweit komme, dass einer am weinen ist…
…und allein’ das ist schon zum heulen
Die Intelligenz der NPD-Funktionäre scheint mir weit über dem Durchschnitt zu liegen.
Sicherlich ist es richtig, daß die NPD einen nationalen Sozialismus anstrebt und viele Mitglieder der Demokratie skeptisch gegenüberstehen. Wenn die NPD aber die einzige Partei ist, die wegen ihrer wachsenden proletarischen Basis mit einiger Wirkung die Zerstörung unserer nationalen Kultur kritisiert, stelle ich mich an deren Seite. Welche Wahlentscheidung ich treffe, wenn die NPD stabil im Bundestag ist, weiß ich noch nicht. Ich weiß nur: wenn die NPD im Bundestag sitzen würde, hätten wir ein anderes Land, in dem blindwütige politische Korrektheit keine Chance mehr hätte.Deshalb glaube ich, daß die NPD-Aktivisten zwar nicht die Demokratie als Fernziel haben, aber im moment am demokratischsten handeln in der Bundesrepublik.Alle anderen ergeben sich entweder jubelnd( Grüne) oder stillschweigendzähneknirschend der Zerstörung der christlich-aufklärerischen Kultur unseres Landes.
Nein, tkurbjuhn
und wenn Du noch so schön, wie der Rattenfänger von Hameln, auf Deiner braunen Flöte spielst, kaum einer der hier Schreibenden wird Dir folgen, denke ich.
Zu durchsichtig sind Deine Argumente: “welche Partei ich wähle. wenn die NPD im Bundestag sitzt, weiß ich noch nicht” -wenn sie da sitzt, brauchen wir uns um demokratische Wahlentscheidungen keine Gedanken mehr zu machen – dann ist die Demokratie am Ende!
Ich denke schon, daß wir mit unseren Beiträgen, e-mails, Protesten die Parteien unter Druck setzen – bestes Zeichen dafür ist doch, wie oft PI in der Presse zitiert wird.
Die nächsten Wahlen kommen bestimmt, mit ihnen auch die Partei Ulfkottes – die Menschen wachen inzwischen auf: man muß nur die Leserbriefe lesen.
Ich sehe unsere Zukunft weder vom Islam dominiert, noch braun gefärbt –
braun als Farbe mochte ich sowieso noch nie – sieht so schmuddelig aus!
@ tkurbjuhn
Entschuldigung, aber : Blödsinn. Ich bin antiislamisch, nicht rassistisch; ich habe wirklich relativ wenig gegen Menschen mit anderer Hautfarbe, oder einem anderen kulturellen Hintergrund, bzw. etwas gegen die Präsenz dieser Leute in Deutschland. Ich mag bloß, ach was, ich verabscheue die islamische Religion, und möchte nicht unter Menschen leben, die die Lehre Mohammeds als oberste Autorität, als Handlungsmaxime, als Lebensinhalt ansehen. Der Rest ist mir schnuppe, sofern das alles im Rahmen liegt – der NPD aber nicht. Glaub’ mir ruhig, ich habe mich über die Partei informiert ( auch direkt ), weil ich dachte, wenn eine Partei dermaßen verhasst ist unter den Etablierten, dann muß ja wohl irgend etwas an ihr dran sein…von wegen.
Fest steht, die NPD ist sowohl ideologisch ( Antisemitismus, Rassenkategorisierung, Sozialismus, Heidentum, Pseudoantiimperialismus etc. pp ) als auch folkloristisch ( du möchtest hoffentlich nicht wirklich bestreiten, daß viele NPDler Hitler & Konsorten ausgesprochen positiv gegenüber stehen ) nationalsozialistisch, und deshalb unwählbar. Zumindest für mich als Katholik.
Die Probleme des Islam und sonstiger irregeleiteter werden “Wir” in dem Sinne überhaupt nicht lösen können. Ala Kölner tut es mir schon seit langem in der Seele weh wenn ich mir meine Stadt anschaue. Diese Probleme bestehen aber schon seit Anfang der 80′er Jahre ( eigene Erfahrung ). In puncto Parteien gibt es da sehr wohl alternativen zu den Bestehenden. Auch wenn es manchem nicht gefällt, sowohl die PBC als auch die Zentrumspartei warnen und beschreiben seit Jahren vor diesen und anderen Gefahren. Auch wenn ich damit manchen Aufschrei provozieren werde, werden wir in baldiger Zukunft zu diesen Parteien keine wirkliche Alternative haben.
Noch etwas anderes: Da es hier anscheinend einige Leute aus dem Raum Köln gibt, wäre es da nicht mal eine Idee sich mal auf ein lecker Kölsch zu treffen und sich persönlich austauschen? Vielleicht kann man ja hier und da eine Aktivität starten!?
Kölle alaaf!
Was kann daran so schwer sein, in Deutschland eine rechts-konservative Partei zu etablieren, wie es sie praktisch in jedem anderen europäischen Land gibt ?
Ich werden jedenfalls lieber Deutschland für immer den Rücken kehren als eine Partei wie die NPD zu wählen, die Nationalen Sozialismus propagiert. Mit Parteien wie der PBC, die ein Deutschland nach Gottes Geboten anstreben, will ich auch nichts zu tun haben, obwohl ich Christ bin.
Ein klares Bekenntnis zur Nation, zur Familie und zur Marktwirtschaft, das erwarte ich von einer Partei, die für mich wählbar ist.
@28 Natürlich bin ich ein gemäßigter Rassist in dem Sinne, daß ich nicht an Multikulti auf der Basis großflächiger Rassenmischungen glaube. Was auf individueller Basis oder zwischen kleinen gebildeten Gruppen funktioniert, scheitert als Modell für die ganze Gesellschaft.Wer nur den Islamismus bekämpfen will, aber wem ansonsten alles egal ist, der bekommt dann eben den Islamismus als Hauptbestandteil eines Bürgerkriegs der Kulturen. Wegen dieser defensiven Haltung der meisten Deutschen glaube ich ja auch letztendlich an einen Sieg des Islamismus.
@ tkurbjuhn :
” Gemäßigter Rassist ” fällt wohl mit in die Kategorie ” moderater Taliban “…niemand benötigt Rassismus; Rassismus ist komplett unsinnig, und kontraproduktiv. Ich sagte oben ja bereits, daß man in Kirchen gut sehen kann, wie ein Zusammenleben unterschiedlichster Rassen auf friedfertiger Ebene funktionieren kann, sofern eine geistig-kulturelle, in diesem Falle religiöse Grundlage unbestritten gegeben ist; mit den Mohammedanern funktioniert dies schlichtweg nicht, weil die islamische ‘ Kultur ‘ fundamental auf nicht zu akzeptierenden, primitiven Werten fußt.
Aber nehmen wir eine uns durchaus auch nicht naheliegende Kultur als gedankliches Beispiel : glaubst Du ernsthaft, irgend wer würde sich über tibetanisch-buddhistische Viertel in Deutschland aufregen? Glaubst Du das?
Die meisten Leute – und dazu zähle ich mich – interessieren sich nicht für irgend welche Ausländer aus sonst welchen Kulturen; sie sind zufrieden in und mit ihrer Kultur, und was der andere macht, sei ihm gegönnt, aber er möge den in seiner Kultur zufriedenen Deutschen bitte in Ruhe lassen. Solange dieses Prinzip gewahrt bleibt, in Ordnung – sobald es verletzt wird, muß etwas getan werden. Bist Du wirklich der Meinung, jede ausländische Gruppe würde dieses Prinzip verletzen?
Und wenn Du in Beitrag 26 vor der Zerstörung der “christlich-aufklärerischen Kultur unseres Landes ” warnst, so muß ich dir sagen, daß Du diese Kultur bereits in dir zerstört hast, denn das Christentum kennt keinen Rassismus ( die Aufklärung allerdings schon – das sollte man nicht vergessen ).
NPD Kunden sind genauso dämlich wie Moslems. Beide brauchen einen Führer der ihnen das Denken abnimmt. Außerdem sehen sie noch bescheuerter aus als die Windelköpfe.
@#31 tkurbjuhn
Sorry. Aber Rassismus ist absolut blöd. Jemanden vorzuverurteilen, weil er schwarz oder grün ist, was soll das? Der Mensch zählt, der dahintersteht und was er glaubt, für was er sich einsetzt, wofür er lebt, das zählt.
Gemässigter Rassist? Was soll das sein? Zündest Du keine Kreuze an und hängst Nigger auf, weil sie Nigger sind?
Es gibt schwarze Deutsche, die sind integrierter als sonstwer. Ihre Väter waren allerdings entweder bunte Besatzungssoldaten oder Vertragsarbeiter.
Die in die Drogendealerecke zu stellen ist sehr, sehr blöd. Kein Mensch kann etwas dafür, mit welcher Hautfarbe oder Religion er geboren wurde. Entscheidend ist, was er aus seinem Leben macht.
In jedem Falle halte ich mich da an das vulkanische UMUK-Prinzip.
Unendliche Mannigfaltigkeit in unendlicher Kombination.
Moin,
zum Thema NPD:
Die NPD sollte nur den einen Zweck erfüllen, die etablierten Parteien wachrütteln und sie zwingen sich der wirklich wichtigen Themen anzunehmen. Dann müssen Sie sich mit der Ausländerkriminalität und der Islamisierung beschäftigen. Sonst tut es ein anderer, vor dem sie Angst haben.
Aber mehr als 7 Prozent sollte die NPD nie bekommen, weil sie es eben mit der Demokratie nicht so genau nimmt. Auch wäre der außenpolitische und -wirtschaftliche Schaden für Deutschland ernorm. Und sich auf Seiten der Islamisten zu stellen und Antisemitismus zu pflegen, das geht gar nicht.
Ich hege wirklich grosse Hoffnungen in die Partei Ulfkottes. Hoffentlich wird auch was draus. Eine nationale Partei, die koservative Interessen vertritt und sich deutlich vom Rechtsextremismus abgrenzt, eine solche brauchen wir hier in Deutchland!
Ich wünsche allen Frohe Ostern (erst recht, weil es ein christliches Fest ist!!)
Der Esel
Aber mehr als 7 Prozent sollte die NPD nie bekommen, weil sie es eben mit der Demokratie nicht so genau nimmt. Auch wäre der außenpolitische und -wirtschaftliche Schaden für Deutschland ernorm. Und sich auf Seiten der Islamisten zu stellen und Antisemitismus zu pflegen, das geht gar nicht.
Ich hege wirklich grosse Hoffnungen in die Partei Ulfkottes. Hoffentlich wird auch was draus. Eine nationale Partei, die koservative Interessen vertritt und sich deutlich vom Rechtsextremismus abgrenzt, eine solche brauchen wir hier in Deutchland!
Ich wünsche allen Frohe Ostern (erst recht, weil es ein christliches Fest ist!!)
Der Esel
#17 Vasil (06.04.07 09:03)
@15
Drei Gründe, nicht die NPD zu wählen:
>1. Die NPD ist antisemitisch
>2. Die NPD ist antiamerikanisch
>3. Die NPD ist sozialistisch
4. Die NPD ist freiheitsfeindlich
5. Die NPD ist für kulturellen Nationalismus
6. Die NPD ist nicht europatauglich
7. Die NPD ist für ein schwaches Deutschland das sich raushält
8. Die NPD agiert gegen Rechte die nicht auf NPD-Linie sind
9. Die NPD will einen Ein-Parteien-Staat
10. Die NPD distanziert sich nicht genug von rechten Hooligans
11. Viele NPDler scheinen Esoteriker zu sein
12. Die NPD macht dumpfe Propaganda mit falschen Behauptungen (siehe hier):
> #20 deutschland (06.04.07 10:04)
Seit Monaten verfolge ich PI.
Alle jammern, diskutieren, philosophieren über die Zustände in D. als wäre es der Bundestag.
Aber keiner hat eine Idee, wie denn etwas
geändert werden kann.
Stimmt nicht, hier wurde schon oft Lösungen debattiert. Der Aufbau einer Infrastruktur aus Medien und potentiellen Aktivisten ist ausserdem wichtig, dass haben die Linken auch. Die Heinersdorfer wurden hier unterstützt, es gab Kampagnen, Werbung für eine Demo, und es wurde diskutiert wie die Geburtenrate wieder steigen kann und wie man die Bevölkerung über den Islam aufklärt. Ideen gibt es jede Menge.
#22 deutschland (06.04.07 10:27)
#21 Vasil
> ABER WAS MACHEN AUSSER NUR SCHWATZEN ??
Viel Zeit haben wir nicht mehr !!
Unsinn. Nur wer die Probleme mit Revolution und Gewalt lösen will, behauptet sowas. Es bilden sich derzeit nach und nach Netzwerke aus rechten und liberalen Demokraten. Blogs haben eine Wirkung auf die öffentliche Meinung. Es gibt auch bereits einige gute Entwicklungen in der Politik z.B. Verschärfung des Familiennachzuges, mehr Geld für Kinderbetreuung. Die Mehrheit der Deutschen sieht auch den Islam eher kritisch.
#27 biggy (06.04.07 11:41)
> Zu durchsichtig sind Deine Argumente: “welche Partei ich wähle. wenn die NPD im Bundestag sitzt, weiß ich noch nicht” -wenn sie da sitzt, brauchen wir uns um demokratische Wahlentscheidungen keine Gedanken mehr zu machen – dann ist die Demokratie am Ende!
Naja, dass halte ich auf für übertrieben. Neun Prozent für die NPD statt für die LINKE wäre vermutlich schon eine Verbesserung, und sicher keine Bedrohung für die Demokratie. Nationale Sozialisten sind besser als linke Sozialisten.
#37, European Patriot
Auch 9% empfinde ich allerdings schon als Bedrohung – und wer sagt mir, daß es bei 9% bleibt?
Die Grünen wurden anfangs auch nicht ernst genommen – ich erinnere mich, wie Rau als Landesvater von NRW jede Koalition mit denen abgelehnt hat! Und – was ist daraus geworden? Eine Beteiligung an der Regierung der BRD! Wo sie richtig Geschirr zerschlagen haben!
Nein – wehret den Anfängen!
#32 NameNameName (06.04.07 13:00)
@ tkurbjuhn :
> ” Gemäßigter Rassist ” fällt wohl mit in die Kategorie ” moderater Taliban ”
Dein Problem. Taliban wollen Anderen ihre Regeln aufzwingen, mit Terror und Folter. Wenn du das nicht von “rassistischen” Einwanderungsgegnern unterscheiden kannst, geh zum Arzt und lass dich einweisen!
> …niemand benötigt Rassismus; Rassismus ist komplett unsinnig, und kontraproduktiv.
Rassismus in Sinn von Ungleichbehandlung und als Unterscheidungskriterium ist ganz normal.
> Ich sagte oben ja bereits, daß man in Kirchen gut sehen kann, wie ein Zusammenleben unterschiedlichster Rassen auf friedfertiger Ebene funktionieren kann, sofern eine geistig-kulturelle, in diesem Falle religiöse Grundlage unbestritten gegeben ist;
Tja, die gibt es in Deutschland und Europa aber nicht. Und wenn du sie zusammen mit Antirassimus durchsetzen willst bist du der Taliban.
#34 D.N. Reb (06.04.07 13:03)
@#31 tkurbjuhn
> Sorry. Aber Rassismus ist absolut blöd. Jemanden vorzuverurteilen, weil er schwarz oder grün ist, was soll das? Der Mensch zählt, der dahintersteht und was er glaubt, für was er sich einsetzt, wofür er lebt, das zählt.
Antirassimus als politische Ideologie ist absolut blöd. Wir haben das Recht unter uns zu bleiben, sowie unsere zu Staaten erhalten die unsere Interessen durchsetzen, und die Einwanderung in diese Staaten entsprechend zu steuern. Wer dagegen was hat, will die Zerstörung Europas.
> Es gibt schwarze Deutsche, die sind integrierter als sonstwer.
Nur normale Deutsche sind sie nicht. Ausserdem sind sich sicher gegen Steuerung der Einwanderung und gegen ein vereinigtes Europa das seine Interessen vertritt. Bei der Zusammensetzung der Weltbevölkerung kannst du dir das Ergebniss deiner politischen Einstellung ausrechnen.
Du bist also ein Linker. Was ich schon lange vermute habe. Wenn ich die Wahl zwischen einem Sieg der NPD, des Islams oder deinesgleichen habe, bist du auf jeden Fall auf Platz drei.
“Die Intelligenz der NPD-Funktionäre scheint mir weit über dem Durchschnitt zu liegen. ”
Jaja, das sieht man vor allem dort, wo sie tatsächlich mal gewählt werden…
ich finde die Typen eher peinlich, aber vermutlich vergleicht du sie mit der Intelligenz des rechten Fußvolkes!
Ich denke auch nicht, daß Heimatliebe und Verbundenheit mit den historischen und kulturellen Wurzel nur bei Nationalisten & Faschisten zu finden sind, ganz sicher nicht!
@Patriot: wenn du mit “moderatem Rassismus” meinen solltest, bestimmte Zuwanderergruppen möglichst fernzuhalten, weil sie sich als problematisch erwiesen haben, dann kann ich dir sogar bedingt zustimmen. Ansonsten solltest du bedenken, daß Inzucht nichts Gutes ist… die Leistungsfähigkeit Deutschlands (und auch anderer Staaten) hat sehr viel mit “genetische Vielfalt” zu tun, und da dürfte D. auch in Europa führend sein. Und wenn ich an die vielfältigen (tatsächlichen!) Bereicherungen denke, angefangen mit den Römern bis hin zu Hugenotten, Juden, Polen und in der Neuzeit Italienern, Griechen, Franzosen, Chinesen… – all dies ist gut für unser Land, also begrüße ich es.
Die NPD ist jetzt in zwei ostdeutschen Landtagen vertreten. Das allein spricht für die Intelligenz der Parteistrategen. Auch spricht für ihre Intelligenz, daß sie es geschickt versteht, die von allen anderen Parteien vernachlässigte und verachtete proletarische Jugend als Unterstützer zu gewinnen( Schulhof-CD). Dies ist auch ein ganz entscheidender Faktor, der die NPD von allen anderen rechten Oppositionsbewegungen unterscheidet. Die haben, wie Schill, allenfalls kurzfristig Erfolg, dann brechen die Wähler weg, weil keine echte Wählerbindung besteht. Bei der NPD sieht das, zuerst mal nur im Osten Deutschlands, anders aus.
#42 tkurbjuhn (06.04.07 15:00)
Ich sach ma so:
Bleib ruhig da.
An Dir können wir gerichtsfest zeigen , daß wir nicht rechtsradikal sind.
Okay?
#42 tkurbjuhn (06.04.07 15:00)
Die NPD ist jetzt in zwei ostdeutschen Landtagen vertreten. Das allein spricht für die Intelligenz der Parteistrategen.
Stimmt. Strategisch machen sie vieles richtig, ist mir auch schon oft aufgefallen. Ich finde es vor allem klug eine Art Parallelgesellschaft aufzubauen, teilweise auf kulturellen Pluralismus zu setzen und die Anhänger zum Kinderkriegen zu mobilisieren.
#41 willow (06.04.07 14:58)
> @Patriot: wenn du mit “moderatem Rassismus” meinen solltest, bestimmte Zuwanderergruppen möglichst fernzuhalten, weil sie sich als problematisch erwiesen haben, dann kann ich dir sogar bedingt zustimmen.
Nein, die absolute Mehrheit muss exklusiv dem deutschen Volk zugehörig oder Europäer sein, je nachdem ob die europäische Vereinigung funktioniert oder wir wieder zum Nationalstaat zurückkehren müssen.
Einwanderergruppen die keinen hohen Nutzen bringen oder die wir einfach nicht haben wollen, haben hier grundsätzlich nichts verloren.
> Ansonsten solltest du bedenken, daß Inzucht nichts Gutes ist…
Lächerliches Argument bei zig Millionen Menschen.
> die Leistungsfähigkeit Deutschlands (und auch anderer Staaten) hat sehr viel mit “genetische Vielfalt” zu tun,
Unsinn, die Grundlage ist das deutsche Volk und der Erfolg kommt von den richtigen Werten und Politik die den Erfolg will und die Entscheidungen danach ausrichtet.
> und da dürfte D. auch in Europa führend sein.
Wenn du andere Europäer als Vielfalt bezeichnen willst, dazu auch noch aus Gebieten die davor von Germanen bzw. Deutschen erobert wurden, wie Frankreich und Polen.
> Und wenn ich an die vielfältigen (tatsächlichen!) Bereicherungen denke, angefangen mit den Römern bis hin zu Hugenotten, Juden, Polen und in der Neuzeit Italienern, Griechen, Franzosen, Chinesen…
Alles Europäer, bis auf Juden und Chinesen. Die Zahl dieser Einwanderer war sehr gering, die Hugenotten hatten dazu auch noch die gleiche Religion und waren hochgebildet. Was chinesische Einwanderer in Deutschland bis jetzt gross geleistet haben ist mir auch nicht klar.
Ich bin im übrigen nicht gegen Einwanderung von einigen Hochqualifizierten, aber ich verachte und hasse jeden der aus Antirassimus gegen restriktive Regulierung der Einwanderung ist und damit womöglich erreichen will Deutschland bzw. ganz Europa kosmopolitisch zu machen. Solche Leute haben in der Politik nichts verloren, solche Parteien und Organisationen gehören verboten, im Falle eines Bürgerkrieges für den sie verantwortlich sind würde ich solche Verräter gerne foltern und hinrichten.
Ich glaube, du machst dir da Illusionen… wenn 50.000 Germanen die Herrschaft über Gallien erobert haben, dann bedeutet das mit Blick auf “die Genetik” wenig, in Ostelbien (bis hin zum fernen Königsberg…) sah es nicht viel anders aus, im Prinzip bekam nur die slavische Bevölkerung unter andere Herrschaft – lediglich in England lief es etwas anders, da wurden die Eingeborenen tatsächlich weitgehend durch Angelsachsen “ersetzt”. Du kannst davon ausgehen, daß zumindest in Mittel- und Westeuropa ein überaus gesunder Genmix besteht, nix germanisches Blut… (mit dem gallischen Blut in Frankreich steht es ähnlich – und überhaupt) scheint aber gut zu funktionieren, im globalen Wettbewerb liegen eigentlich nur solche “bunt durchmischten” Völkerschaften vorn, also prinzipiell scheint das etwas Gutes zu sein. Nur, wie gesagt, die Trittbrettfahrer sollten etwas ausgegrenzt werden – im Gegensatz zu den “Katalysatoren” die einen überaus positiven Einfluss auf die Zielländer haben, und da sehe ich weltweit hauptsächlich Deutsche, Juden und Chinesen.
Multikulti kann nicht funktionieren. Alleine der letzte Satz des jungen Türken beweist dies. Er spricht zwar Deutsch, ist vermutlich sogar in Deutschland aufgewachsen aber er spricht von “wir” und “die”.
Deutsche in der zweiten und dritten Generation in Australien, Kanada oder USA werden niemals von “wir” und “die” reden, da es einfach einen gemeinsamen “kulturellen Background” mit den Menschen im Einwanderungsland gibt. Ein Deutscher der dritten Generation in den USA wird auch von sich als “Amerikaner” sprechen. Er wird, wenn überhaupt, noch an deutsche Vorfahren oder Wurzeln erinnern.
Türken in Deutschland werden auch in der sechsten Generation von sich als Türken sprechen und von “wir” und “die”
Wäre es nicht rechtsextrem, würde ich gerne von der “Volksgemeinschaft” reden, aber das werde ich mir natürlich verkneifen.
#46 willow (06.04.07 19:00)
> nix germanisches Blut…
Das bringt deine Überzeugung wohl auf den Punkt. Du übertreibst die Bedeutung von Genen selbst masslos, und versuchst damit unsere ethnische Grundlage ins Lächerliche zu ziehen. Es geht nicht um möglichst reine Abstammung, sondern um die ethnischen Grundlage Deutschlands und die ist nunmal germanisch. Diejenigen die wie du das wiederlegen wollen, versuchen mit angeblicher Masseneinwanderung in der Vergangenheit zu beweisen das es diese Grundlage nicht gibt, und produzieren dabei munter eigene Mythen. Wer sich nicht mit den Germanen identifiziert ist jedenfalls kein Deutscher, denn das ist die Wurzel der deutschen Nation. Es gab auch niemals igendeine Masseneinwanderung die das wiederlegen könnte.
> scheint aber gut zu funktionieren, im globalen Wettbewerb liegen eigentlich nur solche “bunt durchmischten” Völkerschaften vorn,
Nach deiner Definition gibt es wohl keine anderen. Die meisten bunt gemischten Völker sind ausserdem ziemliche Looser. Ausserdem geht es nicht darum, sondern darum das wir das Recht haben unsere Grundlage zu erhalten dürfen bzw. das die europäischen Staaten ihre Einwanderung begrenzen und steuern dürfen wie sie wollen.
Erfolg kommt von den richtigen Werten und Institutionen. Frieden und ein Zusammengehörigkeitsgefühl ist dabei aber auch hilfreich, und das wird es in einem Multikulti-Deutschland niemals geben. Mir wäre das in diesem Fall auch egal oder sogar Recht, denn ich habe mit so einem Land Nichts zu tun.
“Erfolg kommt von den richtigen Werten und Institutionen. Frieden und ein Zusammengehörigkeitsgefühl ist dabei aber auch hilfreich”
Richtig, aber mit den germanischen Wurzel hat das nur seeeehr wenig zu tun, genaugenommen könnte sich England (oder auch Frankreich, Spanien oder Russland…) eher auf ein germanisches Erbe berufen als Deutschland. Aber gemeinsame Werte, Kultur, der Wille gemeinsam etwas zu schaffen, das hat Deutschland groß gemacht, auch wenn die Protagonisten französisch, polnisch oder jüdisch klingende Namen hatten…
ein großer Lichtblick in Kölner Verblödung:
http://www.pro-koeln-online.de/
Übrigens erwarte ich auch nicht sonderlich, dass aus gläubiger Muselkultur mit endlos vielen Verboten “Feiern” kommen. Schauen wir uns doch die “Feiern” in großen Teilen der islamischen Welt an: Haustiere und Frauen nicht anwesend. Die Männer derart aggressiv, dass kein anderer freiweillig hingeht.
Wie ist es denn z.B. in Indonesien: Hunderte islamische Inseln und was macht derjenige, der feiern will? Er geht nach Bali, eine klar hinduistische dominierte Insel.
Die Verkrampfung von gläubigen islamisten wirkt ja schon beim Zusehen ekelerregend. Nur Verbote und regeln im kopf und Leiden auf den (älteren) Gesichtern. Wenn ich jahrzehntelang versuchen würde, dieser Idiotie zu folgen, würde ich auch sehr leiden. Das macht langfristig krank.
> Richtig, aber mit den germanischen Wurzel hat das nur seeeehr wenig zu tun,
Habe ich auch nicht behauptet! Du hast behauptet genetische Vielfalt wäre für den Erfolg eines Landes wichtig, glaubst also selbst an die linke Version von solchem biologistischen Aberglauben. Ich habe nur betont das die germanische Herkunft der Deutschen Grundlage der deutschen Nation ist, und das wird auch so bleiben ob es die passt oder nicht.
> genaugenommen könnte sich England (oder auch Frankreich, Spanien oder Russland…) eher auf ein germanisches Erbe berufen als Deutschland.
Unsinn, du Umerziehungs-Opfer. Wenn jemand so was schreibt machen Argumente keinen Sinn mehr.