aiman_mazyek_small.jpgHeute war Premiere: Der öffentlich-rechtliche Dhimmi-Sender SWR machte sich zu einem „erstklassigen“ Helfershelfer der Taqiyya und präsentierte pünktlich zu Hitlers und Mohammeds Geburtstag das erste „Islamische Wort“, gesprochen vom Generalsekretär des „Zentralrats der Muslime“, Aiman Mazyek (Foto). Frei nach Gustave LeBons „Psychologie der Massen“, wonach durch ständige Wiederholung die Lüge zur Wahrheit wird, ist das „Islamische Wort“ bis zum Erbrechen vollgestopft mit der Behauptung, dass Allah barmherzig sei. Weil das am Handeln seines Bodenpersonals niemand so recht erkennen kann, wird es auch im Koran – wie wir erfahren – über 700 Mal wiederholt.

Hier das Manuskript zum ersten „Islamischen Wort“ von Aiman Mazyek (Audio):

Barmherzigkeit und Gnade – Gottes oberstes Prinzip

Bismillahi arrahami arrahim.
Mit dieser Einleitung beginnen wir Muslime unser Denken und Handeln: „Im Namen Gottes, des Allerbarmers, des Barmherzigen“. Es ist das Gefühl und auch die Gewissheit, im Alltag, im Beruf, beim Autofahren oder im Kreis unsrer Familie, Gottes Gnade zu erfahren. Jeder Mensch wünscht sich, dass sein Tun gute Wirkung entfaltet, gesegnet ist. Mit den Worten „Bismillahi arrahami arrahim“ habe ich denn auch dieses erste „Islamische Wort“ im SWR begonnen. Ich bitte Gott um Seinen Segen für dieses Wort.

Rahma – die einleitend erwähnte Barmherzigkeit Gottes – kommt als Eigenschaft und als Name Gottes mehr als 700 Mal im Koran vor. Damit gehört es zu den am häufigsten erwähnten Attributen Gottes. Es bedeutet, jemandem Wohltat und Güte zu gewähren, vielleicht sogar, ohne dass dieser es unbedingt verdient, es aber trotzdem erhält. Und dies beschreibt exakt die Beziehung zwischen Gott und den Menschen.
Gott stellt seine Barmherzigkeit im Koran gegenüber seinen Geschöpfen als „grenzenlos“ dar. Im Koran, dem heiligen Buch der Muslime, lesen wir, ich zitiere: „Er hat sich zur Barmherzigkeit verpflichtet“ (Sure 6/12). Rahma, als oberstes göttliches Handlungsprinzip, zieht sich wie ein roter Faden durch unser gesamtes Dasein hindurch.
Arrahim, vom selben Wortstamm wie Rahma, bedeutet im Arabischen auch: Mutterleib. Es ist der Ort, wo das Kind vollkommen geschützt heranwächst. Im Koran heißt es: „Er ist es, der euch im Al-Rahim gestaltet“ (Sure 3/6). Das liebevolle, mütterliche Kümmern ums eigene Kind kommt der Beschreibung sehr nah, wie Gott mit seinen Geschöpfen umgeht. Es ist demnach eher ein mütterliches Verhältnis zwischen Gott und uns Menschen als ein väterliches.
Die Barmherzigkeit kommt nicht nur in der Beziehung zwischen Gott und den Menschen zum Tragen, sondern auch die Beziehungen der Menschen untereinander sollen von Barmherzigkeit geleitet sein. Nicht von ungefähr gibt es Namen wie Abdul-Rahman oder Abdul-Rahim, was so viel heißt wie Diener des Barmherzigen.

Der Prophet Mohammad (Friede sei mit ihm) sagte einmal: „Ihr werdet das Paradies nicht betreten, bevor ihr nicht barmherzig handelt.“ Seine Anhänger sagten: „Wir sind doch alle barmherzig.“ Er sagte: „Es ist nicht (nur) die Barmherzigkeit unter Euresgleichen, sondern die Barmherzigkeit gegenüber allen (Menschen); er wiederholte: die Barmherzigkeit gegenüber allen.“

Ich persönlich meine, dass die Barmherzigkeit Gottes uns die Kraft des Verzeihens, der Gnade gibt, die stärker ist als die des Hasses und der Zerstörung. Sprechen wir eine barmherzige Sprache miteinander? Haben wir die Kraft zur Barmherzigkeit auch in Extremfällen?
Eine äußerst schwierige Frage, eine nahezu unlösbare Herausforderung besonders für Opfer von Hass und Zerstörung, wie die aktuelle Diskussion um die Begnadigung ehemaliger RAF-Terroristen zeigt.

Wir Menschen mit unserem begrenzten Wissen sind auf Gottes Rechtleitung existenziell angewiesen. Die Rechtleitung hat ihren Ursprung wiederum in Gottes Barmherzigkeit, damit der Mensch nicht irre geht.
Frauen und Männer in Geschichte und Gegenwart tragen Gottes Barmherzigkeit weiter – sozusagen als Botschafter für die Menschen. So werden z.B. die Propheten Moses, Jesus oder auch Mohammad – Friede sei mit ihnen allen – aber auch Maria, der im Koran zu Ehren eine ganze Sure gewidmet ist, als Träger der Barmherzigkeit Gottes beschrieben.
Unser Bündnis mit Gott ist stets von der Hoffnung getragen, dass unsre Vergehen und Versäumnisse vom Barmherzigen vergeben werden. Gott sagte mittels seines Gesandten Mohammad: „O Mensch, wenn auch deine Missetaten bis zu den Wolken des Himmels reichten, und du Mich um Vergebung bittest, so vergebe ich dir.“ (Hadith Kudsi nach Thirmisi)
Eindringlich ruft Gott die Menschen im Koran auf: „Verliert nicht die Hoffnung auf Gottes Barmherzigkeit. Gewiss, Gott vergibt alle Sünden. Er ist ja der Allvergebende und Barmherzige.“ (Sure 39/53).

Eine so blödsinnige Aneinanderreihung von kitschigen Lügen wird beim nächsten „Islamischen Wort“ nicht leicht zu toppen sein. Auf SpOn zeigt sich dagegen sein Bruder im Geiste Yassin Musharbash ganz hingerissen von den klugen Worten Mazyeks:

Gelungene Premiere: Zum ersten Mal ist heute auf der Website des Südwestrundfunks das „Islamische Wort“ zu hören. Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime trifft darin genau den richtigen Ton: Seine 4-Minuten-Botschaft ist originell, souverän und unaufgeregt.

Dabei lässt er unerwähnt, dass der Koran zu 60% aus Gewalt- und Hass-Suren besteht, die hier natürlich schwerlich ins Bild des „barmherzigen Gottes“ passen würden. Deshalb reißt Mazyek die Friedenssuren mit freundlicher Genehmigung des SWR mal eben aus dem Zusammenhang und präsentiert sie isoliert, so dass für den nicht vorgebildeten Zuhörer/Leser unweigerlich der Eindruck entstehen muss, im Koran würde es vor Frieden nur so wimmeln. Ganz und gar Übelkeit auslösend ist der sentimentale Muttervergleich, wobei wir nicht hoffen, dass auch nur eine Mutter auf der Welt so mit ihrem Kind umgeht wie dieser Allah seinen Gläubigen befiehlt:

Sure 8,12: Da gab dein Herr den Engeln ein: „Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens (gemeint ist, schlagt ihnen die Köpfe ab) und schlagt ihnen jeden Finger ab!“

Sure 4,89: Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.

So sprach Allah, der Allerbarmer, der Barmherzige. Aber heute beim SWR war er ganz lieb und friedlich.

» PI-Leserin Jutta Starke hat SWR-Intendant Peter Voss vor ein paar Tagen einen sehr lesenswerten Brief geschrieben (Datei herunterladen) – es wäre schön, wenn viele unserer Leser ihrem Beispiel folgen würden.
» an SWR-Intendant Peter Voss
» an SpOn-Autor Yassin Musharbash

(Spürnase: Voltaire)

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52 KOMMENTARE

  1. Der Prophet Mohammad (Friede sei mit ihm) sagte einmal: „Ihr werdet das Paradies nicht betreten, bevor ihr nicht barmherzig handelt.“ Seine Anhänger sagten: „Wir sind doch alle barmherzig.“ Er sagte: „Es ist nicht (nur) die Barmherzigkeit unter Euresgleichen, sondern die Barmherzigkeit gegenüber allen (Menschen); er wiederholte: die Barmherzigkeit gegenüber allen.

    ich dachte, ins paradies (incl. jungfrauen) kommen die jungs nur, wenn sie sich bombastisch von dieser welt verabschieden oder nennt man das jetzt barmherzig???

  2. er meinte wohl „BAMherzig“. ausserdem ist es ja wohl eine zumutung, das dass islamische wort auf deutsch gehalten wurde, interessierte deutsche sollen gefälligst türkisch lernen!
    und nicht genug damit, dass der SWR islamfreundlich gesinnt ist, nein, der SWR scheint die westliche hemisphäre zu hassen! denn zum hören der audiodatei muss man den real-player installieren. kein vernünftiger mensch würde sowas tun!

  3. Die arabische Wurzel qtl = töten erscheint mit allen Ableitungen 187mal, davon 25mal in der Befehlsform. z.B. in den Suren 2:191, 9:5, 4:89, 8:39, 4:91, 5:32, 5:33, 33:61

    Liebe Grüße von einem Affen (Sure 5:60)

  4. SWR-Voß hat noch in den 6-Uhr-Nachrichten ganz persönlich (!) die Zuhörer davon in Kenntnis gesetzt, dass die Islamsendung ganz und nur in Regie des SWR laufe. Ja, da waren wir alle sehr beruhigt und haben Vertrauen geschöpft und deshalb vertrauen wir jetzt im Nachhinein auch dem Mazyek. Und erst recht dem Musharbash vom Spiegel. Wir würden glatt auch dem Mohammed selbst vertrauen.

    Wenn man die Brüder in einen Sack sperrt und draufhaut, dann erwischt man nie einen falschen.

  5. Peter „Israel wird langfristig nicht zu halten sein“ Voß, hat sich also durchgesetzt. Wir verneigen uns vor einem Professor, der nach jahren immer noch keine Telefonanlage in Sendestudio bedienen kann, und hoffen, daß es hier niemals zu revolutionären Unruhen kommen möge, bei denen mutmaßliche Kollaborateure einer Chinesischen Wasserfolter unterzogen werden, die aus dosierter Verabreichung von Koransuren besteht: 24/7/365

  6. Perfekter Einstieg!

    Es war nicht nur barmherzig, sondern auch kuschelig und lammfromm, das erste „Wort zum Freitag“!(SWR-Contra)

    Im sehr guten Deutsch und in einer feingeschlifenen Rhetorik präsentierte uns Aiman Mazyek das „Islamische Wort zum Freitag“. Deshalb war es auf die Schnelle nicht möglich, die aktuelle Lage – der Hinrichtung der 3 Christen, darunter einer mit deutschem Migrationshintergrund, zu reagieren und zugedenken.

    Es hätte mir auch nichts aus gemacht , wenn am Schluss des „Wort zum Freitag“ sich Kardinal Meisner (kath.) verabschiedet hätte, denn es war kein großer Unterschied festzustellen.

    In 14 Tagen werden wir dann Herr Imam Bekir Alboga hören mit denm Thema: „Der Dialog der Religionen und Kulturen“! Dazu wünsche ich jetzt schon viel Humor!

  7. Irgendwie würde ich lieber mit Jesus ein Bier trinken, als mit Mohammed, beide würden zwar ablehnen, aber Jesus würde mich wenigstens nicht verstümmeln, gar töten.

  8. Wow, D.N.Reb, kannst Du schön wütend werden 🙂

    Das tat jetzt so richtig gut, das zu lesen. Das hat’s mir doch jetzt glatt ersetzt, die schönen Erdbeeren, die ich gegessen habe, wieder zu ..äh… naja…

    Diese „Massenverarsche“ ist aber doch nunmal zum Kotzen. Da hilft wirklich kein Brief mehr. Ein klassischer Fall von Perlen vor die Säue. Aber davon abgesehen: Der Brief ist fantastisch.

  9. Wie kann eine Religion sich als barmherzig verkaufen wollen, in der nach Anschlägen zehntausende Massen auf die Strassen gehen und wilde Freudentänze aufführen, wo sich fanatische Leute, sprengstoffbehangen, in Schulbussen oder Kaffees hochjagen, damit möglichst viele der anderen, Andersglaubenden draufgehen?
    Wo sich selbst „Glaubensbrüder“, siehe Sunniten und Schiiten im Irak, abschlachten?

    Wie kann eine Religion sich barmherzig oder gar tolerant nennen, in der ich in den Kernländern dieses Islams als Mensch christlichen Glaubens meines Lebens nicht sicher bin, siehe Saudi-Arabien, Pakistan, Indonesien, Sudan, wenn ich eine Kreuzhalskette trage, eine Bibel dabei habe oder als Christ praktiziere…..während hier die Moscheen wie Pilze aus dem Boden schießen?
    In diesen Ländern werden aber Kirchen abgerissen, verbrannt, als Schafställe missbraucht und Christen unterdrückt, misshandelt, geschändet oder ermordet!
    Wie kann sich eine Religion barmgherzig nennen, wo die vom Islam zum Christentum Konvertieren, vogelfrei, todeswürdig sind?

    Wo ist der gepredigte Friedenswille, wenn islamische geistige und staatliche Führungsgrößen offen die Vernichtung von Staaten fordern und hunderttausende ihnen zujubeln?

    Wo man beim geringsten Anlass andere Staaten beschimpft, deren Flaggen in den Schmutz tritt und verbrennt, das lernen dort schon die Kinder…wenn sie mit Spengstoffattrappen mit den Erwachsenen an hasssprühenden Kundgebungen teilnehmen.

    Wie kann eine Religion, in der die Schariah mit Steinigen, Hände und Köpfe abhacken, wo das Aufhängen Homosexueller gefordert und praktiziert wird, siehe Iran, wo Menschen rechtlich gequält werden dürfen, wie kann sich diese Religion den Anspruch von Barmherzigkeit anmassen?

    Wie kann eine Religion behaupten, frauenfreundlich zu sein und diese gleichberechtigt zu behandeln, wenn diese laut Sure 4:34 geschlagen werden dürfen, ihre Stimme nicht gleichberechtigt mit der des Mannes ist, wo sie unter Burkha und Schleier, vom Kopftuch ganz zu schweigen, gezwungen wird, wo sie, oft als Kind noch, zwangsverheiratet wird, wo sie durch „Ehrenmorde“ bedroht ist, wo sie immer noch teilweise grauenvoll beschnitten wird, wo sie in der Moschee einen gesonderten Raum zum Beten nutzen muss, wo sie, wie in Saudi-Arabien, nicht mal Auto fahren darf, wo ein Mann, der seine Frau erschlägt, nur dann bestraft wird, wenn er sie als Müll liegen lässt, siehe Afghanistan???
    Wie kann sich eine Religion als barmherzig bezeichnen, wo Vergewaltigungsopfer, die sich wehren und in NOTWEHR ihren Peiniger tödlich verletzen, unlängst einer Frau geschehen im Iran, Medien berichteten, zum Tode verurteilt werden?

    Bei uns Christen sind Mörder Verbrecher, unabhängig von ihrem Glauben, unser Gott gibt keinem anderen das Recht, einen anderen Menschen nur wegen seines Glaubens zu diskriminieren, ihn zu töten, das ist und bleibt ein verabscheuenswürdiges Verbrechen, für das man letztendlich auch zur Rechenschaft gezogen wird!
    Aber den Scheitan, den freut es, das Morden und die Blutrünstigkeit!

    Bei uns Christen kann sich keiner hinstellen, mit dem abgetrennten Kopf einer muslimischen Geisel in der einen Hand und „Gott ist gross“, oder „Gott ist allmächtig“ schreien, dazu die Bibel mit der anderen hochhaltend! Und dann behaupten man ist barmherzig!
    Siehe von Moslems vor laufender Kamera gemäss Koran abgeschlachtete „Ungläubige“, wie Nick Berg, Kenneth Bigley, Jack Hensley, Eugene Armstrong, der Koreaner (die Videos kann ich Ihnen schicken, barbarisch, bestialisch, hassenswürdig) usw…
    Den Kopf abgetrennt, mit einem Messer, bei vollstem Bewusstsein, unter grauenhaften Schreien der zu Tode Gefolterten, langsam und bestialisch, was für Teufel!
    Und allen „Ungläubigen“ zugedacht!
    Und sie schrien „Allah u akbar!“
    Ein blutrünstiger Götze, Dämon?
    Der Islam tötet also Unschuldige, Andersglaubende und ist grausam und ohne jede Gnade gegen seine Gefangenen! Er ist unbarmherzig!

    Und hier gibt es keinen normalen Menschen oder Gläubigen, der so was noch klammheimlich gut findet oder gar hunderttausende begeisterte Rufmörder!

    Deshalb wird der Islam, schon jetzt nur noch (gefährlicher) Außenseiter an seinen eigenen Widersprüchen letztendlich zugrunde gehen!

    Die Moslems und der praktizierte Islam selber tun alles dazu, diesen Glauben in der zivilisierten Welt als unglaubwürdig, grausam, verstümmelnd, rach- u. mordsüchtig, als zutiefst inhuman und unmenschlich erscheinen zu lassen!

    Der Islam und vor allem dieses grüne Buch sind voller Widersprüche in Schein und Sein!
    Was nutzen seitens der Muslime schöne, hochtrabende Worte, wenn wir tagtäglich die paradoxe, umgedrehte Realität erleben mit all seinen Auswüchsen?

    Zur Behauptung einiger Moslems hier, der Islam wird siegen, sage ich nur eins:
    Dazu hatte er 1400 Jahre Zeit, er hat es nicht geschafft und wurde ständig von seiner eigenen Realität eingeholt bzw. den Christen, Juden, Buddhisten in die Schranken verwiesen,….wir dagegen wurden stärker und stärker in Wirtschaft, Forschung, aber auch Militär……..denn wir sind kritik- u. lernfähig, auch aus unseren vielen Fehlern, die wir machten und machen!
    Und wir erkennen die Gefahr, die uns durch den Islam droht!

    Der Islam dagegen befindet sich m.E. in seiner tiefsten Krise seit Schaffung dieses Glaubens durch einen listig klugen, aber absolut unmoralischen Beduinen!

    „Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen,
    ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.“
    (Kemal Atatürk, Gründer der Türkei)

    Und weil er so klug war, aber auch abgrundtief bösartig war, wussten er und seine Mitstreiter stets, dass es gut ist, alle anderen am besten für immer dumm zu halten, und dazu schufen sie auch die Gesetze…. gegen eigenes Denken oder Nachdenken, bei schlimmster Strafe, das sollte auch für immer die Macht sichern!
    Man muss die anderen ihrer Dummheit wegen aber auch noch immer loben und sich selbst, sie und ihren Glauben als unfehlbar darstellen, dann glauben die das schließlich bis zu ihrem Untergang oder wenn sich eigenes Nachdenken regen sollte angesichts der Realität ringsum!

    Eigenes Denken, die größte Gefahr für den Islam!
    Aber man fesselte den Geist an einen Fetisch, götzengleich, an ein grünes, alles bestimmendes Buch! Die satanischen Verse etwa?

    Bilder, Abbildungen oder Zeichnungen, Karikaturen des Religionsstifters gar, sind nicht erlaubt!

    Sieht man sonst einen Pferdefuss unterm Gewand oder Hörner seitlich des Turbans oder gar andere Zeichen des Antichristen oder auch Scheitans???

    Islam?
    Könnt Ihr behalten und zurück damit mit Euch ins finsterste Mittelalter, zusammen mit dem Märchen von Frieden, Toleranz und Barmherzigkeit!!!!

  10. Taqiyya vom feinsten und dann sage mal jemand die Musels wären blöd.

    Wie es im Artikel schon stand, bei soviel Heuchelei braucht man sich nicht den Finger in den Hals zu stecken.

  11. beide würden zwar ablehnen

    Glaub ich noch nicht mal. Jesus zitiert in Matthäus 11:19, was die Leute über ihn sagen.

    Der Menschensohn ist gekommen, ißt und trinkt; so sagen sie: Siehe, was ist dieser Mensch für ein Fresser und Weinsäufer, ein Freund der Zöllner und Sünder!

    Ok… er würde vielleicht Wein statt Bier bevorzugen. Und wenn Du jetzt sogar noch entweder ein Zöllner oder ein Sünder wärst, dann würde es bestimmt noch ein richtig netter lustiger Abend.

  12. Bismillahi arrahami arrahim
    Nur damit ihr wisst, mit wem ihr es zutun habt, Herr Mazyek war der Mensch, der in ganz Deutschland mit seinem Karnevalswagens-Eklat die Pferde scheu gemacht hat. Ach ja, der Muslimische Zentralrat, Philosophie: „Wenn im Namen ihres Glaubens gebombt wird ist von dem nichts zu hören und zu lesen.“

  13. @#9 Eisvogel

    Das wären dann aber Erdbeeren vor die Säue gewesen. Da bin ich aber froh. Ja, der Brief ist gut, aber bei Herrn Voss perlt der ab. Leider.

  14. Oh! Da war wohl etwas politisch inkorrekt? Geht ja genau so schnell wie im SPON-Forum inzwischen. Gratulation. Die Annäherung schreitet zügig voran.

  15. „…dass die islamische Religion auch Jesus, Moses und selbst Maria kennt und verehrt (wenn auch ganz anders als Christen- und Judentum).“

    Es war fast klar, dass dieser Hinweis kommt – hiermit soll suggeriert werden, dass eine Ideologie bzw. (auch) Religion nicht soooo schlimm sein kann, wenn es doch einige Gemeinsamkeiten zum Christen- bzw. Judentum gibt. Allerdings ist Jesus vom „First Prophet“ Mohammed grundverschieden.

  16. Im Zusammenhang mit der Predigt von Aiman Mazyek zur Barmherzigkeit mußte ich den ganzen Tag an die Opfer in Malatya und auf der Insel Jolo denken müßen. Das war nicht nur Mord, nein, sondern eine blutige Abschlachtung von Menschen im Namen des Islam (und des Türkentums)

    Selbst einem Tier gibt man den schnellen Tod, die islamischen Schlächter von Malatya und Jolo ließen alles andere als Barmherzigkeit walten.

    Unverständlich, wie Mazyek auf dem Hintergrund der islamischen Abschlachtungen von Christen etwas über Barmherzigkeit erzählen konnte.

    Wenn Bekir Alboga aus Mannheim in 14 Tagen über Der Dialog der Religionen und Kulturen reden darf, so ist daran zu erinnen, was dieser Mensch vor nun gut einem Jahr über den antisemitischen und gewaltverherrlichenden Film Tal der Wölfe gesagt hat, Zitat:
    Der Mannheimer Morgen befragte hierzu den Vorsitzenden des Mannheimer Migrationsbeirat, Herrn Bekir Alboga, und schreibt heute: „Bei allen Diskussionen dürfe man aber nicht vergessen, dass es sich um eine künstlerische Fiktion handelt. Dass die den Dialog zwischen den Kulturen beeinträchtigt, kann Alboga sich nicht vorstellen.“
    Quelle: Schoggo-TV

    Die Witwe des, in Malatya getöten Deutschen Tilman Geske hat den Tätern inzwischen übrigens vergeben: „Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“, sagte sie dem türkischen Fernsehsender ATV am Freitag.
    Quelle: Sueddeutsche

    Die Herren Mazyek und Alboga könnten von Frau Geske gewiß noch etwas lernen.

  17. Voß ist nur noch 10 Tage im Amt, wahrscheinlich wollte er sich noch schnell mal ein „Denkmal“ setzen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Vo%C3%9F

    Mit den mails wird er sich aber wohl nicht mehr beschäftigen.
    Auch wird von seinen Nachfolger kaum eine Besserung zu erwarten sein, die „öffentlich rechtlichen“ und die Musels sind durch ihr parasitäres Wesen eng verbunden.

    Die GEZ muss weg.

  18. Mal alle Polemik und Zynismus weggelassen, ich bin schlichtweg entsetzt, in welche Richtung die Menschheit hindriftet.

    Es heißt doch immer, dass die Menschheit die einzige Tierart ist, die Intelligenz besitzt, wie kann es denn angehen, dass sich die Menschen gegenseitig auslöschen und planen, andere und sich selbst auszulöschen?

    Sind vielleicht Ratten oder Kakerlaken nicht eher die Krone der Schöpfung?

    @Eisvogel
    Deinen oben-ohne Witz fande ich ziemlich cool, wenn ich ihn denn richtig verstanden habe. 🙂

  19. Apropos Süddeutsche,
    haben Prantl und Leyendecker schon ihre gewichtigen Stimmen erhoben und die Hände gerungen?

  20. Allah 700 mal barmherzig? Stimmt gar nicht. Suche nach Worten „Barmherzigkeit“ und „barmherzig“ bringt im Koran gerade mal 297 Treffer, meistens innerhalb der Formel, dass Allah allwissend, allbarmherzig sei, die viele Koranverse schließt. Viel mehr als die Barmherzigkeit beschäftigten Mohammed die „Ungläubigen“ – denn die Begriffe „Unglauben“, „Ungläubige“ und „ungläubig“ kommen in der Summe in der Tat weit über 700 mal im Koran vor. Beim Koran handelt es sich wohlgemerkt um ein Schriftstück, das kaum länger ist als das überschaubare Neue Testament. Man mag mir Erbsenzählerei vorwerfen, aber Aiman Mazyek hat damit angefangen.

  21. Ein Gutes kann ich an diesen Islam-Ansprachen im ÖR abgewinnen:

    MESST IHRE TATEN AN IHREN WORTEN. Stellt Ihr fest, dass sie Ehrenmorde, Diskriminierung von „ungläubigen“ Christen und Atheisten, emanzipierten Frauen und Schwulen, Schweinebraten-Konsumenten und Biertrinkern, FKK-Sonnenbadern etc. Vorschub leisten….erinnert Sie daran, dass im Koran doch 700 mal Barmherzigkeit steht…..

    Konfrontiert sie mit ihrem taktischem Gelüge und bezichtigt sie der Irreführung, Täuschung und Lüge, wenn sie sich herausreden wollen!

  22. Nachtrag: Ich las soeben, dass „Mulsimrebellen“ auf der südphillipinischen Halbinsel Jolo sieben Christen geköpft haben, darunter zwei christliche Teenager, die sich als Straßenbauarbeiter ihr Studium verdienen wollten.

    Messt diese heuchlerischen Moslems im ÖR an diesen Taten des doch so barmherzigen Islam.

    Man stelle sich vor: Christen würden Muslime köpfen! Die Welt stünde Kopf. Botschaften würden brennen. Ölexporte eingestellt. Fahnen verbrannt. Botschafter und christliche Priester gelyncht.

    Aber: der Islam ist ja barmherzig, gewiss.

  23. Gebracht wurden nur die „friedlichen Suren“ aus der Mekka-Zeit. Diese wurden aber durch die „kriegerischen Suren“ aus der Medina-Zeit ersetzt.
    In Median wird der Islam – mit Gewalt – Staat. Um wieder nach Mekka zurückzukehren.
    Kleiner Islamkurs: http://www.orientdienst.de

  24. @Stephan:

    Die Standardantwort ist dann immer, dass diese Leute sich verirrt haben (den Islam nicht richtig verstanden, missbraucht bla bla…) und es damals doch die Kreuzzüge gab, so dass Christen doch nicht besser wären.

  25. Zu #24 Stephan
    Das geschieht schon längst Tat täglich in den Islamischen (friedlichen) Staaten… Siehe dazu vids auf youtube godtube etc.
    (PS: Diese Länder waren auch mal nicht-islamisch… waren…)

  26. …so0, zur Feier des Tages sollte man
    anstatt eines theologischen
    Leichtmatrosen wie den Aiman Mazyek, auch mal einen wahren Könner seines
    Fachs SEIN Wort zum Freitag machen lassen…
    Hier spricht mal ein RICHIGER Eiertollah das RICHTIGE Islamische Wort zum Freitag
    …und man sieht, dass da bei uns
    noch Nachholbedarf bei unseren Mullahs
    besteht. So insgesamt haben unsere
    Musels doch noch das eine oder ander andere Defizit, im Vergleich.
    Aber wer weiss, vielleicht
    könnte man doch später diese Reden
    , äh, – sagen wir mal aus
    dramaturgischen Gründen in Nürnberg
    halten. Der Eiertollah spricht zu
    seinem Volk.
    —wieso Nürnberg…?
    ……naja, …..wieso nicht…!
    Also , das wird hier sicher noch was
    werden , da hab ich vollstes Vertrauen
    in die Täter-Kompetenz von Weisskragen Voss…
    Also, das Islamische Wort zum Freitag:
    demnächst Hallull aus Nürnberg….

  27. TAZqyyia:

    Gutmenschlich:

    „Wer künftig islamischen Religionsunterricht an deutschen Schulen veranstalten und für ,die Muslime‘ einen Sitz im Rundfunkrat einnehmen soll“? Natürlich niemand! Kinder sind Kinder und keine Muslime, Christen oder Taliban. Als Erwachsene haben wir zuerst die Pflicht, sie respektvoll ihre höchsteigene Identität finden und aufbauen zu lassen. Danach können sie entscheiden, welcher Religionsgemeinschaft sie sich anschließen wollen, falls sie die konsequente Nutzung des Großhirns und der Erkenntnisse der Aufklärung nicht lieber vorziehen.

    Die Trennung von Staat und Religion ist leider noch unvollständig: Erst wenn die christlichen Kirchen ihre Mitgliedsbeiträge selbst einziehen, alle Kreuze in Klassenzimmern verschwunden sind und kein Religionsunterricht in staatlichen Schulen mehr stattfindet, haben wir alle etwas gewonnen. Denn dann können wir mit einer vom Kopf wieder auf die Füße gestellten Diskussion darüber anfangen, ob wir Menschen, die glauben, ein alter Mann hätte das Universum vor 7.000 Jahren gemacht, soziale Verantwortung oder Betreuung geben wollen

    _____________________

    Nachdenklich:

    Herr Beck hat in seinem Beitrag unerwähnt gelassen, dass zu einer vollständigen Gleichstellung des Islams als einer Körperschaft des öffentlichen Rechts auch die Ein- und Austrittsmöglichkeit gehört. Derzeit ist jedes Kind, dessen Vater oder Mutter muslimisch ist, automatisch auch Muslim und kann zeitlebens nicht austreten.

    Analog zur christlichen Organisation muss jedes Kind erst mal religionsfrei geboren werden und kann später mit einer bewussten Zeremonie der Eltern in eine Religionsgemeinschaft aufgenommen werden, ähnlich der christlichen Taufe. Außerdem muss die Religionsmündigkeit ab dem 12. Geburtstag auch für muslimische Kinder gelten, das heißt, jeder Bürger und jede Bürgerin dieses Landes muss unbürokratisch und angstfrei konvertieren oder sich zur Religionsfreiheit bekennen können. Eine Zwangsgemeinschaft durch Geburt ohne Austrittsmöglichkeit kann von einem Rechtsstaat nicht geduldet werden. Sie widerspricht dem individuellen Freiheitsgebot unserer Verfassung. ELKE RICHARDSEN, Berlin

    __________________

    Türkische Selbstkritik aus der Türkei, in Neukölln unbekannt:

    TÜRKISCHE ZEITUNGEN ÜBER DEN MORD AN DREI CHRISTEN – UND DIE KONSEQUENZEN
    In der konservativen Hürriyet schreibt Chefredakteur Ertugul Özkok von einer „kollektiven Verantwortung“ der Türkei. Man habe zu wenig unternommen, um den Missionierungsvorwürfen gegen Christen zu begegnen. „Durch aktive Unterstützung, durch Schweigen angesichts der Vorwürfe oder durch Abgestumpftheit“ habe man den Mördern den Weg geebnet: Nicht nur Islamisten und Nationalisten müssten sich diesen Vorwurf gefallen lassen, sondern auch Sozialdemokraten. „Die Türken in Deutschland haben an die 3.000 Moscheen gebaut. Wo bleibt unsere Zivilisation, wenn wir nicht in der Lage sind, ein paar Kirchen und ein paar Missionare in der Türkei zu dulden?“

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    Im Massenblatt Sabah schreibt der Kolumnist Mehmet Barlas: „Die Verantwortlichen für die Stimmung im Lande, die Derartiges möglich machen, müssen ans Licht gebracht werden. Sonst werden wir immer wieder vor solchen Fällen stehen.“ Sein Kollege Erdal Safak hat ein paar einschlägige Zitate aus allen politischen und gesellschaftlichen Lagern zusammengetragen, mit denen in vergangener Zeit Stimmung gegen angebliche Missionierungstendenzen von christlicher Seite gemacht wurde. Niemand solle mit dem Finger auf andere zeigen, so Safak, das Problem sei hausgemacht. Diese „Paranoia vor christlicher Missionierung ist unser eigenes Werk“.

  28. Es ist schon eine ganz schöne Provokation in einem christlichen Land bezahlt durch Steuergelder Jesus als Propheten zu bezeichnen.

    Was wäre wohl los wenn wir noach Dubai fliegen würden und Momo als Kameltreiber vreunglimpfen würden.

    Diese kleinen Seitenhiebe der Islamisten fallen den blöden Programmachern aber gar nicht mehr auf das ist das schlimme…

  29. #30,

    Immerhin war NoHamMad kein Zwangsverheirater, denn die 6 jährige Aishe hatte der Hochzeit „freiwillig“ zugestimmt!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Aishe-Roth-Moschee

  30. @ #31 Eurabier

    Das ist nicht ganz richtig, Mohammed wurde so zu sagen selbst Opfer von Zwangsheirat. Nachdem seine Eltern früh verstorben sind, musste er sein Leben als Schafhirte seines Onkels fristen. Diesem Schicksal entkam er durch die Heirat einer reichen Witwe.
    Offensichtlich stand es also in der Zeit vor Mohammeds Machtergreifung gar nicht so schlecht um die Rechte der Frauen, diese reiche Witwe durfte sich schließlich ihren Schafhirten frisch von der Weide „pflücken“. Nach Mohammeds Machtergreifung war so etwas nicht mehr möglich, damit hat er aufgeräumt.

    Ein arabisches Sprichwort sagt: „Eine gute Frau sieht man zwei mal in ihrem Leben auf der Straße, einmal wenn sie von ihrem Elternhaus in das Haus ihres Ehemannes zieht und dann wieder, wenn sie vom Haus ihres Ehemannes zum Friedhof getragen wird.

  31. Ein arabisches Sprichwort sagt: „Eine gute Frau sieht man zwei mal in ihrem Leben auf der Straße, einmal wenn sie von ihrem Elternhaus in das Haus ihres Ehemannes zieht und dann wieder, wenn sie vom Haus ihres Ehemannes zum Friedhof getragen wird.
    __________
    Sicher würde man viel mehr Kopftuchträgerinnen in Deutschland sehen, wenn die meisten von denen nicht als Sklavinnen von ihren Männern in der Wohnung gehalten würden.
    Siehe 40 qm Deutschland

  32. @#28 wolaufensie

    Das ist wahrer Enthusiasmus – oder Irrsinn in voller Blüte. Kein Wunder, wenn Muslime aus den Freitagsgebeten herausströmen und tatendurstig allen Menschen Allahs Barmherzigkeit zuteil werden lassen wollen. Es ist schön zu wissen, wenn mal wieder jemandem die Kehle aufgeschlitzt oder der Kopf abgeschlagen wurde, dass das ein Akt von Barmherzigkeit von Muslimen war.

    Allah ist wahrhaftig gross.

  33. ISLAM

    zu gravierenden Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie in islamischen Ländern Homosexuelle, Juden und Angehörige anderer Minderheiten.

  34. Je frecher die Lüge, desto weiter kommt der Lügner damit !!!

    Man muß nur lesen können und den Koran aufschlagen um zu wissen, wie „barmherzig“ dieser Wüstensatan ist!!!!

    Dagegen liest sich Mein Kampf wie ein Kinderbuch.

  35. @ #38 vossy

    Barmherzigkeit und Gnade kennt die Ahmaddiyya hin und wieder wohl auch. Haben sich laut Artikel in der Berliner Zeitung für ihre Aussage Schweinefleisch und Homosexualität entschuldigt. Allerdings doch sehr „Halbbarmherzig“!

    und vor allen dingen gezwungenermassen (bevor noch mehr staub aufgewirbelt wird und „gegner produziert“ werden) und nicht ernst gemeint (mit hinter dem rücken gekreutzten fingern … uups … gekreutzte finger geht ja nicht … aber wie machen die mit den fingern einen halbmond ???)

    eine reine verarsche, also … taqiyya eben …

  36. Bloß gut, daß ich den Artikel von denen ausgedruckt habe.

    Und die Löschung des Textes im Internet hätten die sich auch sparen können. Schließlich ist das Heft gedruckt erschienen.

    Jaja, gesprochene Worte sind wie Vögel, die man nicht wieder einfangen kann!

  37. Es ist schon eine ganz schöne Provokation in einem christlichen Land bezahlt durch Steuergelder Jesus als Propheten zu bezeichnen.

    Vor ein paar Tagen im Quiz-Taxi:

    Zwei Kandidaten. Kultivierte Geschäftsleute. Der eine – wie auf Nachfragen des Quizmasters rauskam – ein gebürtiger (er hat das betont) Moslem. Den anderen hat er nicht gefragt… aber vom Aussehen her gebürtiger Mitteleuropäer.

    Erste Frage (die Idiotenfrage): Wen bezeichnet die katholische Kirche als Madonna?

    Der Moslem (ohne Zögern): Die heilige Mutter jJesu.

    Der andere: (schulterzuckend und mit ahnungslos ausgebreiten Händen zu seinem Kollegen) Jaaa… wenn Du meinst? Ich schließ mich Dir an.

    Ich schaue das öfter mal während des Abendessens und da werden manchmal Idiotenfragen zu Christentum und Judentum gestellt. Das Ergebnis ist fast immer eine „Ich hab keine Ahnung“ -Haltung. Und das keineswegs nur bei Leuten, die wie Hauptschulabbrecher wirken.

    Einem solchen Volk kann man ohne weiteres erzählen, dass Jesus ein Prophet war. Die denken doch noch, das wäre nett, dass der Islam das auch so sieht.

  38. @ Xenta

    Ich habe deinen langen Beitrag gelesen und kann dir in sehr vielen nur Zustimmen – nur halt nicht in allem.
    Hierin einfach nicht, denn das ist nur mit extremster Vorsicht zu geniessen:
    „Bei uns Christen sind Mörder Verbrecher, unabhängig von ihrem Glauben, unser Gott gibt keinem anderen das Recht,…“

    Ja, bei uns Christen sind Mörder Verbrecher etc… – gegenfrage: wer ist denn ein Mörder?
    Nun, NICHJT jeder, der einen anderen Menschen tötet mit der Absicht ihn zu töten. Dafür gibt es nämlich zu viele Gegenbeispiele bis hin zu Seeliggesprochenen, die genau dafür seelig gesprochen wurden. Das einzige ist, dass das zumindest hier in Europa schon ein paar Jahrhunderte her ist, dass Christen das praktizierten.

    Das „Problem“ ist vielschichtig.

    Islam und Christentum ist gleich systematisch gesehen in der Möglichkeit der Begründung für Mord (= als religiös Begründeten) gleich auf einer ersten Ebene, unter zwei Möglichkeiten, die sich auch wechselseitig bedingen können:
    a.) Erweiterung der Textgrundlage durch hinzuziehung anderer, als relevant angesehener Texte – Bibel und patristische Texte z. B. (die kommentare der Kirchenväter :P) – so auch: Koran und Haditen (erzählungen aus dem leben Mohammeds) oder irgendwelche Religionskommendare.
    b.) das was Ratzis Hauptpunkt in seiner Regensburger Rede war: Übertranszendierung des Gotttesbegriffes.
    Damit ist gemeint, dass man Gott in solche Höhen hebt, so aus dem irdischen herauslöst und in ein jenseitiges verschiebt, dass er prinzipiell unzugänglich wird – nämlich derart, dass er auch nicht mehr durch Logik und Verstand erfassbar ist – nur noch als Gefühltes. Ratzi macht das an den Figuren Dun Scotus (Christen) und Ibn Hazn (Muslems) fest. Wenn das geschieht, dann ist die „Schrift“ (Bibel bzw. Koran) nicht mehr logisch erfassbar, sondern nur noch die jeweilige Gottesbotschaft erfühlbar – die logischen Begründungszusammenhäbnge werden in ihrer Notwendigheit geleugnet dann durch die Behauptung, dass Gott über aller menschlichen Logik stände.
    –> Ergebnis: die gottgefälligen Handlungen werden nur noch emotional begründbar für den Gläubigen und können sowohl jeglicher Logik als auch den heiligen Schriften, verstanden als Wortabfolge, widersprechen – derjenige, der das dann noch macht klebt am Buchstaben und erfasst dann Gottes Geist hinter den Buchstaben nicht – sagen solche Kanditaten meist.

    Auf einer zweiten Ebene machen sich dann erst grosse Unterschiede zwischen Christlicher und Islamischer Religion auf.
    Der Anspruch des Korans ist ein anderer als der, der Bibel – und zwar gleich in mehreren Hinsichten:
    Koran – unmittelbares, wörtlich zu nehmendes Wort Gottes – genau so hat es der Erzengel gabriel Mohammed diktiert. – was du also im Koran angeblich hättest IST Gottes Wort selbst.
    Die Bibel: Berichte von Menschen über das Leben und Werk Christi – der heilige Geist, so sagen es manche Christen, wäre in den Ebangelisten gewesen als sie ihre Evangelien schrieben – aber: das ist fundamental etwas anderes als der Koran, denn es ist Menschenwort und -werk, hinter oder in dem Gottes Wort steckt – dieses muss erst herausgearbeitet werden – und das wiederum ist menschliche Tätigkeit – der Gläubige kann sich irren. Damit ist eine vielheit der Interpretation bis hin zur ausser Achtlassung von Textstellen, da diese nur die jeweiligen Menschen geschuldet seien, möglich – so z. B. Römerbrief: „Das Weib habe zu schweigen inder Gemeinde“ – ist nur von Paulus, der als mensch war halt etwas misogyn und damit kann man es unter den Tisch fallen lassen.
    Der Anspruch auch der Bibel ist ebenfalls ein anderer als der des Korans – das Christentum will nur, dass der einzelne Mensch die Erlösungsmöglichkeit Christi für sich annimmt und dadurch dann ein entsprechendes Leben in Hinblick auf das Jenseits führt – aber es ist nicht explizit ein Staats- und Rechtsanspruch vorhanden – der aber ist im Koran ebenfalls vorhanden. Die Verwirklichung des Korans ist nicht nur im Jenseits, sondern auch im Diesseits durch den Gottestaat (Kalifat), in dem ganz bestimmte Regeln gelten. Christen kennen das nur indirekt – da einfach nicht in der Bibel stehend – durch entsprechende Gottesstaatsideen des frühen Christentums in verbindung mit den Römischen Staat/Kaiser und deren Tradierung in das Mittelalter hinein. Augustinus „Civitas dei“ wäre da das berühmteste Beispiel – aber das ist nicht ein wesentlicher Bestandteil des neuen testamentes, sondern mus mühseelig über umwege erst begründet werden anstatt vorgefunden zu werden.

    Zuletzt sei noch auf die jeweiligen Religionsstifter hingewiesen:
    ein anarchistischer Wanderprediger, der am Schluss am Kreuz endete, und der für die Armen und Schwachen eine Religion des Ertragens und der Erlösung in ein jeseits begründete – versus – einem staatsbildenden Kriegsherrn und charismatischen SAnführer, der seine Offenbarungen auch zur Begründung und Absicherung seiner jeweiligen Ansprüche gebrauchte. Seine Offenbarungen sind immer zugleich auch somit reluöative von Herrschaft und verherrlichung und Motivation von Kriegsgeschehen.
    Christen erdulden Leid, das an ihnen ausgeübt wird – Moslems erdulden das Leid der Anstrengung, die in der Ausführung, der Handlung, liegt – z. B. in dr Not des Kriegshandwerks, der bewaffeten Unterwerfung der Ungläubigen.

  39. #1 V8Fan

    Sehr gute Erkenntnis von V8Fan:

    Allah ist nicht barmherzig, nein, Allah ist BOMBASTISCH.

    Allah der Sprengende, der Allesvernichter, der Totalzerstörer! Ewige Friedlosigkeit sei mit ihm!

    So oder ähnlich, das wäre doch mal eine neue Phrase für die Vertreter der Islamverbände! Die bisherigen Phrasen werden langweilig und gehen auch ein „wenig“ an der Realität vorbei!

    Man könnte es ja einfach so hinbiegen,
    dass es sich bei der Phrase „Allah, der Barmherzige“ um einen Übersetzungsfehler gehandelt hat! Diese Methode ist schließlich schon des Öfteren angewendet worden!

  40. Der Islam steht also nicht nur für Frieden, sondern auch für Gnade und Barmherzigkeit! Hätte das Mohammed nur auch gewusst! Hätte es das „Wort zum Freitag“ doch nur schon vor 1400 Jahren gegeben…

    Aiman Mazyek und der SWR sollten unbedingt ein paar Missionsreisen in die islamische Welt unternehmen, um die dort lebenden Muslime inklusive der islamischen Autoritäten endlich darüber aufzuklären, wie der Koran tatsächlich zu verstehen ist. Anscheinend weiß das dort niemand. Die haben dort doch wohl nicht etwa die falsche Übersetzung?

  41. Die Bibel, wie weise, wie weitsichtig:

    Matthäus 7, Vers 15-20

    Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe.

    16An ihren bFrüchten sollt ihr sie erkennen. Kann man denn Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln?

    17So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte. c

    18Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen.

    19Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. d

    20Darum: an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.

  42. Das mit der Barmherzigkeit betrifft natürlich nur die Musel untereinander. Die müssen halt nur noch ( wie immer sehr friedfertig ) klären, ob Sunniten oder Schiiten die richtigen Musel sind.
    Von Barmherzigkeit gegenüber Ungläubigen hat der islamische Propagandaminister im SWR nichts erzählt.

  43. Wie jedermann weiß, ist es für einen Moslem eine ehrenvolle Tat, einen anderen zu bescheissen und hinters Licht zu führen.
    Deshalb hat auch Aiman Mazyek in seinem „Mord zum Freitag“ einfach nur das Wort „Gewalttätigkeit“ mit dem für westliche Bewohner so einsäuselnden Begriff „Barmherzigkeit“ vertauscht.
    Machen wir diese bewußte Veränderung rückgängig, so ergeben sich die wahren Mitteilungen des sog. Friedefürsten.
    Ich zitiere:

    Mit dieser Einleitung beginnen wir Muslime unser Denken und Handeln: „Im Namen Gottes, des Allgewaltätigen, des Gewalttätigen“.

    Rahma – die einleitend erwähnte Gewalttätigkeit Gottes – kommt als Eigenschaft und als Name Gottes mehr als 700 Mal im Koran vor.

    Gott stellt seine Gewalttätigkeitim Koran gegenüber seinen Geschöpfen als „grenzenlos“ dar. Im Koran, dem heiligen Buch der Muslime, lesen wir, ich zitiere: „Er hat sich zur Gewalttätigkeit verpflichtet“

    Gewalttätigkeit, als oberstes göttliches Handlungsprinzip, zieht sich wie ein roter Faden durch unser gesamtes Dasein hindurch.

    Die Gewalttätigkeit kommt nicht nur in der Beziehung zwischen Gott und den Menschen zum Tragen, sondern auch die Beziehungen der Menschen untereinander sollen von Gewalttätigkeit geleitet sein. Nicht von ungefähr gibt es Namen wie Abdul-schneid-den Hals oder Abdul-Bomber, was so viel heißt wie Diener des Gewalttätigen.

    Sprechen wir eine gewalttäige Sprache miteinander? Haben wir die Kraft zur Gewalttätigkeit auch in Extremfällen?

    Der Prophet Mohammad (Gewalt sei mit ihm) sagte einmal: „Ihr werdet das Paradies nicht betreten, bevor ihr nicht gewalttätig handelt.“ Seine Anhänger sagten: „Wir sind doch alle gewalttätig.“ Er sagte: „Es ist nicht (nur) die Gewalttätigkeit unter Euresgleichen, sondern die Gewalttätigkeit gegenüber allen (Menschen); er wiederholte: die Gewalttätigkeit gegenüber allen.“

    Das sollte genügen, um das wahre Gesicht dieser Pissrede zu zeigen.

    Also Leute, denkt an Neusprech 1984.

    Deshalb sagen auch wir in Neusprech: Laßt uns die Moslems lieben!

  44. Ein guter Satz verkündet uns „Rahma, als oberstes göttliches Handlungsprinzip, zieht sich wie ein roter Faden durch unser gesamtes Dasein hindurch.“

    Wie wahr, wie wahr. In der Übersetzung:

    „Und wahrlich ich sage euch, wenn der rote Faden aus den von Köpfen befreiten Hälsen unserer Opfer sprudelt, wird die 700-hundertfache Barmherzigkeit Allahs im Islam für alle sichtbar!“

  45. #44 Eurabier:

    Im Artikel wird Achmed Reza erwähnt, dem eine Ausbürgerung in sein Heimatland drohte und er dort als Konvertit wohl mit dem Tod bestraft würde. Es freut mich sehr, dass er nun in Deutschland bleiben darf!

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