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Trotz der in den Leitlinien „Klarheit und gute Nachbarschaft – Christen und Muslime in Deutschland“ der evangelischen Kirche verankerten deutlichen Absage gemeinsamer Amtshandlungen mit Muslimen, hat Karfreitag in Hamburg ein gemeinsames Gebet von Moslems und Christen stattgefunden.

Eine Delegation der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde in St. Georg nahm als „Zeichen gegenseitiger Wertschätzung“ am Freitagsgebet der Muslime in der Centrums Moschee teil.

Als ein Zeichen für Frieden und soziale Gerechtigkeit haben Christen und Muslime zusammen am Karfreitag gebetet. (…) Pastor Kay Kraack erklärte die Bedeutung des Karfreitags für die evangelischen Christen, später sagte er: „Das gemeinsame Gebet und die Aktion überhaupt sind ein großes Zeichen unserer gegenseitigen Wertschätzung.“ Es war das erste Mal, dass der Pastor vor dem Gebet der Muslime sprechen durfte. Zustande gekommen war dieser Besuch, weil Mitglieder seiner Gemeinde die Initiative ergriffen und den Kontakt zur Moschee hergestellt hatten. Tobias Laufs, der die Fürbitten in der Moschee sprechen durfte, war vom Freitagsgebet sehr ergriffen. „Es war wirklich unglaublich spannend und schön. Es war für uns eine Ehre, beim Gebet in der Moschee dabei sein zu dürfen.“

Es ist wirklich eine große Ehre, mit Leuten beten zu dürfen, deren Heiliges Buch, das nicht hinterfragt werden darf, die eigene Tötung vorschreibt:

Und kämpft auf dem Weg Allahs gegen diejenigen, die gegen euch kämpfen, doch übertretet nicht. Wahrlich, Allah liebt nicht diejenigen, die übertreten. [2:190]

Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen. [2:191]

Wenn sie aber aufhören, so ist Allah Allverzeihend, Barmherzig. [2:192]

Und kämpft gegen sie, bis es keine Verwirrung (mehr) gibt und die Religion Allah gehört. Wenn sie aber aufhören, so soll es keine Gewalttätigkeit geben außer gegen diejenigen, die Unrecht tun. [2:193]

Da haben die Christen sich sicher richtig gut gefühlt!

Nach dem Freitagsgebet folgten dann einige Muslime der Einladung des Pastors und seiner Gemeinde an der Kreuzigungsgruppe vor der Dreieinigkeitskirche eine Andacht abzuhalten.

Also die Christen unterwerfen sich in der Moschee, während die Moslems das Haus der Ungläubigen nicht zum Gebet betreten.

Der Orientalist Hans-Peter Raddatz schrieb zur unkritischen Distanz im Dialog mit den Muslimen im Hamburger Abendblatt am 08.01.2002:

In den vergangenen drei Jahrzehnten hat sich eine Sonderform der Kommunikation gebildet, die sich „Dialog mit dem Islam“ nennt. Spezialisten der Kirchen, Politik, Universitäten, Wirtschaft sowie zahlreichen anderen Instituten finden hier ein stabiles Auskommen. Einzige Voraussetzung für garantierten Erfolg war bisher das unbeirrte Festhalten an einigen wenigen Dogmen: „Der Islam ist tolerant – Fundamentalismus ist nicht Islam – Islam bedeutet Frieden“. Dabei wird behauptet, dass es „den Islam“ auf Grund seiner Vielfalt eigentlich nicht gebe, „der Islam“ dennoch geradezu monolithisch tolerant sei.

Als die durch Osama bin Ladens Selbstmord-Terroristen gekaperten Flugzeuge in die Türme des World Trade Center einschlugen und Tausende Unschuldiger unter sich begruben, schienen die Ideen des Friedens und der Toleranz für einen Moment aus dem Gleichgewicht geraten zu sein. Nur wenige Tage nach dem 11. September bildete sich eine Solidaritätsfront für den islamistischen Zentralrat der Muslime, der den bislang favorisierten Islamistenkader der Milli Görüsh ablöste und nicht wenigen die Frage aufdrängte, wie auf diese Weise eigentlich die Mehrheitsinteressen der „gemäßigten Muslime“ zu Wort kommen sollten. Bundespräsident Johannes Rau, Innenminister Otto Schily, Kardinal Karl Lehmann, EKD-Präses Manfred Kock, sogar Paul Spiegel, der Zentralratspräsident der Juden in Deutschland, und viele andere rückten entschlossen zusammen und erneuerten das Dialog-Credo lauter als je zuvor: Kanzler Schröder brachte dieses Credo auf einen knappen Nenner: „Die Anschläge haben – das wissen wir – nichts, aber auch gar nichts mit Religion zu tun.“

Wirklich nicht? Wichtigste Vertreter des Islam scheinen da ganz anderer Meinung zu sein. Abgesehen davon, dass schon im Jahre 1996 die Religionsbehörde von Medina den Dialog mit Nichtmuslimen mit Glaubensabfall gleichsetzte, stellte M. Tantawi, Präsident der Azhar-Universität in Kairo, nach dem Anschlag fest, dass auch Fundamentalisten als Angehörige des Islam gälten, weil sie fest auf demBoden des Koran stünden. Zudem bestätigte Scheich Qaradhawi, Rechtsautorität am Golf, dass der Selbstmord im Einsatz für den Islam als verdienstvolles Verhalten einzustufen sei, das zum direkten Übergang ins Paradies berechtige. Der Kampf für die Interessen und die Ausbreitung des Islam (Dschihad) gehöre zu den vornehmsten Pflichten des Gläubigen, weil er einen Dienst an der Gemeinschaft darstelle, dem sich kein gläubiger Muslim entziehen könne. Mit den Wahrnehmungen des Dialogs von Frieden und Toleranz haben diese Feststellungen wenig zu tun.

Wie ist dann die erkennbare Kluft zwischen islamischer Wirklichkeit und dialogischer Wunschwelt zu deuten? Welcher Art von Vernunft folgen die Vertreter eines Dialogs, der offensichtlich so wenig Kenntnis vom realen Kontext und Selbstbild der Muslime nehmen will?

Ein Beispiel für die hier immer wieder zu beobachtende Vorgehensweise betrifft die Begründung für die zentrale Dialogfiktion der islamischen Toleranz. In monotoner Wiederholung werden hier im Wesentlichen drei Aspekte herangezogen:
1. Im Kalifat von Cordoba sei eine kulturelle Hochblüte im Zusammenleben von Muslimen, Christen und Juden erreicht worden.
2. Der Schutzvertrag für die christlich/jüdischen Minderheiten (Dhimma) habe diesen Toleranz und Eigenständigkeit gesichert.
3. Allein der koranische Satz, nach dem es „keinen Zwang im Glauben“ gebe (2/256), bestätige unzweifelhaft die Glaubensfreiheit und Toleranz im Islam.

Aussage 1 trifft in dem Sinne zu, dass einige wenige der andalusischen Kalifen – vornehmlich im 10. Jahrhundert – als tolerant gelten können, allerdings die „Tradition“ der Christenverfolgung nur entsprechend kurzfristig unterbrochen haben, die durch die nachfolgenden Almohaden aus Nordafrika umso brutaler aufgegriffen wurde.
Aussage 2 trifft in dem Sinne zu, dass Christen und Juden als „Schriftbesitzer“ eine Sonderbehandlung erfahren, indem sie nicht wie die Heiden sofort zu töten sind. Dies hinderte in der Geschichte nicht an zahlreichen Benachteiligungen und Repressalien, welche die Angehörigen beider Glaubensgemeinschaften drastisch reduzierten und sich bis in unsere Tage mit regelrechten Massakern an Christen in Sudan, Nigeria und Indonesien fortsetzten.
Aussage 3 trifft in dem Sinne zu, dass „kein Zwang im Glauben“ eine Aussage des Koran ist und daher nur für Muslime gilt, die ihren Glauben den Regeln ensprechend, das heißt „uneingeschränkt“, ausüben. Wer allerdings seinen Glauben verlassen will, riskiert im Islam sein Leben.

Der Kampf für die Ausbreitung des Islam gehört zu den vornehmsten Pflichten des Gläubigen, weil er einen Dienst an der Gemeinschaft darstellt.

Das Auffallende an dieser Art von „Argumentation“ ist die willkürliche Auswahl der „Beweise“ und ihre fehlende Verbindung mit der realen Geschichte sowie – und dies ist entscheidend – mit dem Selbstverständnis der Muslime. Diese leben aus ihrer Geschichte, die immer auch Heilsgeschichte ist. Der Koran und sein Verkünder Muhammad, das Wort Allahs und der durch ihn geforderte Dschihad, der Kampf gegen die Ungläubigen, sind ihnen unmittelbar gegenwärtig und vom Propheten selbst vorgelebt worden. Nicht zuletzt hatte dieser in den 20er-Jahren des 7. Jahrhunderts unbequeme Kritiker durch Auftragsmörder beseitigen und in einem beispiellosen Massenmord zwischen 700 und 900 Juden in Medina umbringen lassen. Da der Koran das unveränderbare Gesetz und Muhammad das unübersteigbare Vorbild der Muslime ist, bildet der Dschihad in diesem konkreten Sinne auch heute, wie Scheich Qaradhawi und viele seiner Kollegen weltweit nicht müde werden zu bestätigen, die unausweichliche Pflicht eines jeden Gläubigen.

Gerade diesen für die Diskussion in der deutschen Gesellschaft wesentlichen Aspekt blenden die führenden Dialogvertreter gezielt aus. Unlängst ließ die „Fachstelle Dialog“ der Deutschen Bischofskonferenz an alle Abgeordnete des Deutschen Bundestages eine Darstellung über „Islam und Gewalt“ verteilen, in der ein weiterer Stereotyp des Dialogs noch einmal ausführlich wiederholt wird. Es handelt sich hier um die seit Jahrzehnten tief eingeschliffene Floskel, derzufolge der Dschihad eine „Anstrengung im Glauben“ darstelle, womit allerdings – insbesondere in den Augen der Muslime – die Grenzen zum Absurden überschritten werden.

Nach den Koran-Kommentaren und der Tradition des Propheten (Hadith) bedeutet Dschihad in allererster Linie der Kampf gegen die Ungläubigen und damit für die Ausbreitung des Islam. Der Löwenanteil der Aussagen ruft zu Aggression und zum Teil zur Tötung der Nichtmuslime auf und behandelt vor allem Fragen der Beuteverteilung. Zur weiteren Verschleierung der Tatsachen zieht der Dialog die Unterscheidung zwischen dem „großen“ und dem „kleinen“ Dschihad heran, wobei Ersterer sich auf den islamisch-mystischen Sprachgebrauch im Sinne einer Anstrengung um die „Läuterung der Seele“ bezieht. Letzterer bedeutet den eigentlichen Kampf, der in unserer Zeit außer Gebrauch gekommen sein und im Grunde keine Rolle mehr spielen soll.

Es ist an der Zeit, die Kompetenz des Dialogs und der deutschen Islampolitik insgesamt eine genaueren Prüfung zu unterziehen. Hier ist interessant zu wissen, dass auch Sayyid Qutb, der von Nasser im Jahre 1956 hingerichtete Radikalmuslim und Vorbildgestalt der radikalen Muslimbruderschaft, den „großen Dschihad“ durchaus kennt und ihn als Läuterung der Seele im Sinne einer notwendigen, inneren Vorbereitung auf den kompromisslosen Kampf gegen die Ungläubigen fordert. Interessant ist dabei, dass es diese Muslimbrüder sind, die nun von den gesellschaftlich Verantwortlichen hofiert und gefördert werden. Denn nach dem Islamistenkader der türkischen Milli-Görüsh-Gemeinschaft ist es jetzt der „Zentralrat der Muslime in Deutschland“, der sich der besonderen Gunst des deutschen Islamdialogs erfreut. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die islamischen Organisationen in Deutschland weniger als ein Prozent aller in Deutschland lebenden Muslime vertreten. (…)

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41 KOMMENTARE

  1. Tolle Aktion!!

    Katholen und Evangelen zusammen geht nicht, aber mit den Musels gehts!!

    Begeht doch gleich Selbstmord, schwachsinnige Pfaffen !!!!

  2. Gemeinsam zu beten ist keine gemeinsame Amtshandlung. Zum gemeinsamen Gebet hat auch Papst Johannes Paul II. schon nach Assisi geladen. Daran ist nun wirklich mal nichts auszusetzen.

  3. Dann bleibt aber nur zu hoffen das es von Seiten des Muselgefolge keine Klagen gibt von wegen Übelkeit in christlichen Kirchen. Soll ja vorkommen !

  4. „Katholen und Evangelen zusammen geht nicht, aber mit den Musels gehts!!“
    Ja das ist schon sehr merkwürdig. Liegt wohl daran das die „Pfaffen“ Ihre Schäfchen schon längst an den Islam Verschachert haben. Aber bei der Namensfindung einer Partei die dises Elend Bekämpfen will immer noch an das Verräterische „C“ festhalten wolle. Ich muß Kotzen bei so viel Blinder Ignoranz.

  5. @#6 gw-outcut TV

    Kann man mal wieder sehen, was ich hier alles gelernt habe. 🙂 Vor einem Jahr hätte ich auch noch gedacht, „ist das nicht putzig, jetzt tun die sogar zusammen beten tun, dabei wohnt doch nur der Christengott in der Christenkirche.“ Und nun hat so ein Gutpope wieder eine Immobilie verschenkt und weiss es gar nicht.

  6. Das ist von der Absicht her keine Dhimmitude und Unterwerfung (de facto und in der Auffassung der Moslems hingegen schon), das ist auch keine christliche Nächstenliebe, das ist nichts anderes als Hochmut, Eitelkeit und anmaßende Gottspielerei.

    „Seht her, wie gut und tolerant wir sind. Wir beten Jesus nicht an, wir SIND Jesus.“

    Christliche Nächstenliebe ist nicht gegenüber dem Islam geboten sondern gegenüber dem Moslem. Und irre ich mich da: Ist nach christlicher Lehre nicht jeder verloren, der nicht an Jesus glaubt?

    Wie also könnte es ein Christ je als Liebe sehen, wenn man Menschen in ihrer Irrlehre bestärkt, indem man am Karfreitag in ihrem Götzentempel betet? Würden diese Leute es auch als Liebe sehen, wenn sie sich mit einem Junkie gemeinsam die Spritze setzen – der Junkie eine mit Heroin und der „Christ“ ein Vitaminpräparat – und behaupten, es wäre das gleiche? Und man wäre ja so tolerant?

    Hochmut (nicht Angst!) verhindert, dass sie das sehen können. Es besteht kein Grund zur Angst. Kein Moslem hätte diesen Leuten etwas angetan, wenn sie einfach ganz normal alleine in ihrer Kirche und NICHT in der Moschee gebetet hätten.

    Hochmut ist eine der sieben Todsünden – ein interessantes Konzept, zu dessen Verständnis man nicht christlich sein muss – nachher läuft der Thriller „Sieben“, der’s thematisiert, auf PRO7 (Achtung, ist nicht ganz unbrutal).

    Hochmut ist diejenige der Todsünden, die m.E. in unserem Umgang mit dem Islam die gefährlichste ist.

  7. Der Papst sprach heute in der Ostermesse über blutige Gemetzel im Irak und in Afghanistan.
    Mit keinem Wort erwähnte er die 175.000 Christen, die Jahr für Jahr allein wegen ihres Glaubens getötet werden.

    @#4 ISHN
    Ja, das kommt vor, obwohl sie uns immer wieder versichern, dass wir alle zum selben Gott beten und Jesus ein ganz großer Prophet im Islam war.
    Trotzdem löst der Kirchenbesuch bei den Müsels immer wieder Übelkeit aus, so wie bei Damien.

    Brillenträger: Sucht Fußboden

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    Kinoerfolg: Die Mumie kehrt zurück

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    Ferien: Ballermann 6

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    Ziehung der Lottozahlen: Ohne Gewehr

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    „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, das er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten“.

  8. Man braucht sich da nichts vorzumachen, die Christen in Deutschland sind tief gespalten, wenn es um den Umgang mit dem Islam geht.
    Sehen die einen ihren Glauben durch die zunehmende Islamisierung bedroht, sehen die anderen ihren Glauben eher durch die Ungläubigen bedroht und suchen den Schulterschluß mit dem Islam.

  9. Da lege ich doch jetzt einmal Wert auf die Feststellung, daß es sich bei der gemeinsamen Veranstaltung nicht um Katholiken, sondern um evangelische Christen gehandelt hat.

    Bei den Katholiken dürfte nämlich so etwas nicht möglich sein.

  10. Wißt Ihr was? Allmählich glaube ich, Mohammed hatte recht, was die heutigen Christen angeht. Schon in Sure 1 porträtiert er sie fürtrefflich:

    Führe uns den geraden Weg, den Weg derer, denen du Gnade erwiesen hast, nicht derer, die dem Zorn verfallen sind und irregehen.

    Die Juden sind diejenigen, die dem Zorn verfallen sind, weil sie sich nämlich dem Islam nicht beugen, von den Christen sagt er, sie gingen in die Irre. Das trifft auf die heutigen Christen exakt zu.

    Was ich diesem Klerikus nach Rom geschrieben habe in Sachen Afghanistan, gilt auch hier:

    Früher haben die Pfarrer die Gläubigen zur Kirche geführt, heute ist das umgekehrt, Gläubige unternehmen alle Anstrengungen, die Kleriker zur Kirche zurückzuführen.

    Diese armen irregeleiteten Amtsschäfchen, ob Jesuit oder Evangele. Peinlich!!!

  11. Diese armen irregeleiteten Amtsschäfchen, ob Jesuit oder Evangele. Peinlich!!!

    aber vorauszusehen….

    ca
    PS: und es wird noch viel schlimmer im Reiche des Antichristen.

  12. Ich habe im Kommentarbereich bei Kewil mal geschrieben, daß fast niemand mehr weiß, was christlicher Glaube eigentlich ist und daß die Kirchenführer irre gehen und die Menschen irre führen. Sie haben sich längst ihre eigene Religion gebastelt, so ähnlich wie die Kirche von Rom im Mittelalter. Mit dem wahren christlichen Glauben hat das nicht mehr viel oder gar nichts mehr zu tun.

    Der Koran leugnet an über 50 Stellen, daß Gott einen Sohn hat und daß Jesus Christus Gottes Sohn ist. Ja man bekommt beim Lesen den Eindruck daß die Leugnung des Sohnes Gottes eine Hauptabsicht des Koran ist.

    Z.B.

    Sure 3, 59: „Wahrlich, Jesus ist vor Allah wie Adam. Er erschuf ihn aus Erde“;

    Sure 4, 171: „Der Messias, Jesus, Sohn der Maria, war nur ein Gesandter Allahs. Glaubet also an Allah und Seine Gesandten, und saget nicht: „Drei.“ Lasset ab, es ist besser für euch. Allah ist nur ein Einiger Gott. Fern ist es von Seiner Heiligkeit, daß Er einen Sohn haben sollte.“

    Sure 9, 30: „Verflucht ist wer Jesus den Sohn Gottes nennt“.

    Die Bibel sagt aber über solche, die den Sohn leugnen Folgendes:

    1. Joh. 1, 22 + 23: Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, daß Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater.

    2. Joh. 7: Denn viele Verführer sind in die Welt gekommen, die nicht bekennen Jesus Christus, daß er in das Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Antichrist.

    Das sind auch keine Einzelaussagen die der Apostel Johannes macht. Das ganze Neue Testament zeugt, daß wir nur durch Jesus Christus Zugang zum Vater im Himmel haben. Durch seinen Opfertod am Kreuz, sind uns unsere Sünden, die uns von Gott trennen vergeben und weggenommen. Nur dadurch können wir wieder zu Gott beten und Gott hört uns. Die durch die Sünde verursachte Trennung ist aufgehoben. Deshalb gibt es ohne den Sohn keinen Zugang zum Vater im Himmel. Das ist allgemeine christliche Lehre, wie sie die Schrift bezeugt und die Kirche fast 2000 Jahre lang gelehrt hat.

    Wenn ich dann so etwas lese wie das was jetzt in Hamburg geschehen ist fällt mir ein anderer Bibelvers ein, aus einem Paulusbrief, der in die allerletzte Zeit hineingesprochen ist:

    Darum, weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, wird ihnen Gott einen Geist des Irrwahns senden, daß sie der Lüge glauben, damit gerichtet werden alle, die der Wahrheit nicht glaubten, sondern Lust hatten an der Ungerechtigkeit. (2. Thess. 2, 10 – 12)

    Martin Luther, auf den die Nordelbische Kirche ihren Namen und ihre Existenz zurückführt besaß mehr Erkenntnis der Wahrheit als die heutigen „aufgeklärten“ Anhänger „seiner“ Kirche:

    „… daß doch bei uns Deutschen auch erkannt werde, wie ein schändlicher Glaube des Mahmets Glaube ist, damit wir gestärkt werden in unserm christlichen Glauben: Denn weil der Mahmet Sieg, Glück, Gewalt und Ehre der Welt bekommen durch Gottes Zorn oder Verhängnis, wir Christen aber das Kreuz unseres Herrn tragen, und nicht hier auf Erden, sondern dort in jenem Leben selig sein sollen, so ist der gemeine Mann nach Fleisch und Blut leichtlich dahin bewegt, da kein Kreuz, sondern eitel Gut und Ehre in diesem Leben scheint, dahin auch Mahmet seinen Alkoran richtet.

    Denn Mahmet hat die Christen gräulicher geplagt weder alle Tyrannen, und die Christen haben solche Strafe wohl verdient, da sie sich trennten mit Ketzerei und Rotten, viel neuer Lehre, und dazu ärgerlich lebten in Undankbarkeit und Verachtung des theuren Bluts Christi, damit sie erlöst sind, und nicht büßten. So macht auch der Mahmet viel Märtyrer, als nie gemacht sind, daß er so viel unschuldiger Kinder und sonst frommer Christen gräulich erwürgt.“ (Luther in seiner Vorrede zu „Bruder Richards Verlegung des Alkoran, Walch II, XX, 2219 und 2220)

    Dieser Bruder Richard dessen Schrift Luther 1542 neu herausgab schrieb seine Kritik am Koran um das Jahr 1300. Er beginnt dieselbe mit folgenden Worten:

    „Zur Zeit des Kaisers Heraklii [Byzantinischer Kaiser der von 611 – 641 regierte] ist aufkommen ein Mensch, ja, ein Teufel und ein erstgebornes Kind des Satans, wider die Wahrheit und wider die christliche Kirche, der in fleischlicher Unzucht ersoffen und mit schwarzer Kunst umging, mit Namen Mahmet. Der hat aus Eingeben und Hülfe deß, der ein Lügner und ein Vater aller Lügen ist [Joh. 8, 44], ein Gesetz lassen ausgehen voller Lügen und Unrechts, doch mit dem Schein, als wäre es aus dem Munde Gottes gesprochen: Dasselbe hat er genannt Alkoran, das ist, eine Summa oder Versammlung, nämlich der göttlichen Gebote. Dieser Mahmet hat die christliche Kirche verfolgt, härter weder die, so zuvor gewest, oder hernach kommen werden. Denn er hat die Kirche nicht auf einerlei Weise angriffen, sondern mit allen dreien, nämlich, mit Tyrannei, wie die Tyrannen, mit falscher Lehre wie die Ketzer, und mit Betrug gleißender Heiligkeit wie die Heuchler oder falschen Brüder, also, daß er das größte Theil der Welt mit seinem Betrug unter sich bracht hat durch Gottes Verhängen, der da wunderlich ist mit seinem Thun unter den Menschenkindern.“ (Walch II, XX, 2222)

    Und noch einmal Luther in seinem Nachwort: „Aus all dem mögen wir Christen sehen, welch ein grausamer, schrecklicher, unmeßlicher Zorn Gottes gangen ist über die undankbare Welt, so das Evangelium Gottes verachtet hat. Dort, gegen Morgen, hat er verhängt, daß die Bestie, der schändliche Mahmet, hat die Welt verführt und geplagt, … auf daß die, so den Sohn Gottes nicht haben wollen hören, den Sohn des Teufels, den Mahmet gehorchen mußten.“ (Walch II, XX, 2281 und 2282)

  13. Moslems und Christen beten gemeinsam! Das hört sich vielleicht erst einmal seltsam an, ist aber wohlmöglich ein guter Weg der Annäherung zwischen den Kulturen und vor allem zwischen den Menschen die hier gemeinsam leben. Das sollte man bei aller Kritik nicht vergessen.

  14. Ein Gebet, auch eines mit Moslems in einer Moschee ist keine kirchliche Amtshandlung. Es bleibt zu prüfen, ob dieser Pastor in kirchlicher Amtstracht dort erschienen ist. Falls ja, müsste es ein Diszi geben, analog zu den Pastoren, die in Amtstracht auf Gorleben-Demos erschienen sind. Zumindest gilt dies für Hannover, Nordelbien weiß ich nicht.
    Im übrigen stimme ich Eisvogel zu: die Ursachen hierfür sind in einer aufgeblasenen Wichtigtuerei und Eitelkeit dieses Pastors zu suchen. So kommt man in die Medien.

  15. @#17 Ekki

    Schön. Aber: Islam ist kein grünes Christentum.

    Das wird leider auch übersehen.

    Wenn das Festessen der Menschenfresser gemeinsam mit denen betet, die vorhaben, es zu verspeisen, dann kannst Du schon irgendwie von Annäherung sprechen. Stockholmsyndrom nennt man das.

  16. Gut gesagt D.N. aber ganz offenbar ist das eine neue Takiya die dort praktiziert wird.

    Und an dem Spruch: „Wenn Kannibalismus eine Säule des Islam´s wäre würden sich die grünen bemühen, besser zu schmecken“.

    Außerdem kann es sich gar nicht um ein Gebet nach christlichem Standard gehandelt haben denn dann hätten die Musels ja automatisch die Autorität Jesus Christuses als Sohn Gotten anerkannt.

    Den Rest findet man dazu bei Eisvogel und D.R.

    ca

  17. @ 21 CA: woher weißt Du das eigentlich alles? Der Einleitungstext gibt das nicht her! Was ist, wenn der Pastor in der Moschee sein Gebet mit :“Im Namen Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“ angefangen hat?
    Als Christ würde ich ja ab und zu an das 8. Gebot denken, samt Luthers Erklärungen.

  18. #23 rational
    Ich weiß auch nicht alles,aber eines
    „weiß“ ich GANZ GENAU:

    Ein Moslem wird niemals anerkennen das Jesus Christus der SOHN Gottes ist, das ist im Islam bei Todesstrafe verboten, was an sich ja auch kein Wunder ist denn nachdem sich dass Christentum gerade in der Zeit des Kamelhändlers (Mo) sehr erfolgreich in der damaligen Welt ausgebreitet hat und zum Zeitpunkt wo Mo den Koran von „Gabril“ diktiert bekommen hat kurz davor Stand den arabischen Raum KOMPLETT einzubeziehen.

    Tja und da Satan (und sorry Leute auch
    wens es den Atheisten hier nicht passt) der Herr der Welt ist – denn wie war das noch als Satan Jesus bei einer seiner Versuchungen alle Königreiche der Erde also der Welt zu Füssen legte wenn Jesus Satan anbeten würde und dieser ablehnte musste sich Satan was neues einfallen lassen und vom „Wahren Glauben“ abzulenken und wie ich schon in der Vergangenheit öfters erwähnte das Satan „als Engel des Lichts“ auftauchte –

    den Islam verbreiten.

    Der Islam ist so gegensätzlich zu den Grundwerten des Christentums das selbst dem grössten Atheisten klar werden müsste das Islam und Christentum niemals von ein und demselben „Gott“, stammen können.

    Das wäre meine „Osterbotschaft“

    ca
    PS: Zu Deiner Eingangsfrage:
    Woher ich das „alles“ weiß??

    Nun wer Augen hat, der sehe, wer Ohren hat den höre und (mein Gedanken-Zusatz) wer ein Hirn hat der denke (weiter) und ziehe seine Schlüsse.Naja und was da so im Buch der Bücher steht kann durchaus wörtlich und tagesaktuell verstanden werden, das haben Prophezeiungen nun mal so an sich.

    Tja und an die „Glaube“ ich nunmal eher als an das kurzfristige Beschsichtigungsgelaber der Polticans die ja nun mal auch Bestandteil dieses Systems des Herrn der Welt.

  19. Mir ist furchtbar egal, wer was glaubt, wenn er die Gesetze des Staates respektiert und da gibt es derzeit bei nur einer Religion heftigste Defizite. Und die Christen sind es nicht. Die Buddisten übrigens auch nicht.

  20. AHA sieh an:

    Nun aber,wenn, der Koran über den Gesetzen und „über der Verfassung steht“, wie ja nicht wenige Musels auch in D-Land bei Umfragen angaben, kann das ja wohl kaum funktionieren.

    Übrigens ist das Thema des „Gehorsams“ gegenüber weltlichen Mächten in der Bibel durchaus geregelt: Stichwort „guter Untertan sein“ beim Koran sieht es dagegen so aus.

    Es muß Blut fließen, es muß Witwen geben und Weisen, Hände und Gliedmaßen müssen abgetrennt werden und Gliedmaßen und Blut müssen überall verspritzt werden, damit Allahs Religion auf ihren Füßen steht!“

    im Zusammenhang mit:
    Koran, Sure 5.34
    „Der Lohn derer, welche sich wider Allah und seinen Gesandten (Mohammad) empören und sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein, daß sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an den entgegengesetzten Seiten abgehauen oder daß sie aus dem Lande verjagt werden.“

    zu sehen.Naja und ob das zu den erwähnten Gesetzen steht ???
    Ich denke mal nicht.

    ca

  21. @ 24 CA. Du schwafelst nur rum. Es geht nicht darum, ob Moslems Christus als Sohn Gottes anerkennen oder nicht, sondern um Deine unbewiesene Behauptung „außerdem kann es sich nicht um ein Gebet nach christlichen Standard gehandelt haben…“. Damit unterstellst Du dem Pastor etwas, was vor dem 8. Gebot nie standhält, Herr „prophetischer Christ“! Entweder Du weißt es, oder hälst Dein Maul.
    Im übrigen verweise ich Dich dringend auf Matthäus 7 (insgesamt). Da steht viel über die Basis unseres Handelns, über Prophetie und richten. Lies es mal wieder.

  22. @ra(ssoz)tinal

    „hälst Dein Maul ??? also bitte…

    auf dem Level ja schon mal gar nicht der Herr.Das ist doch schon ziemlich „muselisch“ …
    Nur weil Dein Gehirn noch nicht soweit ist, die Tragweite der Ereignisse Global zu erkennen muss das ja nicht heißen das der „Schwafeler“ nicht doch etwas weiter ist.

    ca

  23. denken ??? ich meine so „konsequent weitergedacht“ der Wolfgang sol das machen ??
    Oder denken in „wo kann ich mich (Wolfgang) am besten wichtig machen bahnen ??“

    ca

  24. Ein bisschen „Interreligiosität“ schadet ja nicht. NUR: sie sollte auf jeden Fall auf Gegenseitigkeit beruhen, d.h. nur, wenn Gleichzeitig ein „Gegenbesuch“ einer muslimischen Delegation in einem christlichen Gottesdienst vereinbart wird.

    Alles andere fällt unter „Hurra, wir kapitulieren!“

  25. @rational: Es ist doch irrelevant, ob der Pfarrer damit gegen irgendwelche kirchliche Regeln oder Verordnungen verstoßen hat.

    Man muss sich einfach vorstellen, der Pfarrer hätte mit seiner Gemeinde an einer Schwarzen Messe der Church of Satan teilgenommen! Bei der Vorstellung wird’s dann auch egal, was er dabei gesagt hat und gegen welche kirchenamtlichen Regeln, die keinen interessieren, das verstößt. Das ist einfach blasphemisch und geschmacklos.

    Satanisten haben übrigens keine Flugzeuge ins WTC geflogen, keine Menschen in London und Madrid zerfetzt, sie planen nicht die Auslöschung Israels, sie verfolgen und morden keine Christen… Die Schwarze Messe wäre bei weitem nicht so schlimm gewesen wie die Moschee.

  26. @ 28 CA: Maul halten ist ziemlich „muselisch“? Das ist klassische Luthersprache! „Dem Volk aufs Maul schauen“, manchmal auch hier erforderlich, vornehmlich bei Dir.

  27. @ 32: hast ja Recht. Ich lehne dieses Vorgehen des Pastors zu 100% ab, habe nur versucht, die „dienstrechtlichen“ Seiten des Falls aufzuzeigen.
    Irgendwie, ich habe es noch in meinem Hohlkopf, ist dieser Pastor schon auffällig geworden. Ich versuche gerade, dies im Internet herauszubekommen, bevor ich Unterstellungen verbreite.

  28. #33 rational (09.04.07 11:52)

    @ 28 CA: Maul halten ist ziemlich „muselisch“? Das ist klassische Luthersprache! „Dem Volk aufs Maul schauen“, manchmal auch hier erforderlich, vornehmlich bei Dir.

    zu 1. ja ist es muselsich + Assigrantisch eben und nebenbei ein billiger Zensurversuch…mehr nicht.

    2.tens mir im besonderen ??? Na ist ja doll ,ich fühle mich ja sowas von geehrt…

    zu # 32 sie verfolgen und morden keine Christen…
    Oh doch,gab es schon…so einfach kann man sich das nicht machen…

    ca

  29. #33 rational (09.04.07 11:52)

    @ 28 CA: Maul halten ist ziemlich „muselisch“? Das ist klassische Luthersprache! „Dem Volk aufs Maul schauen“, manchmal auch hier erforderlich, vornehmlich bei Dir.

    zu 1. ja ist es muselsich + Assigrantisch eben und nebenbei ein billiger Zensurversuch…mehr nicht.

    2.tens mir im besonderen ??? Na ist ja doll ,ich fühle mich ja sowas von geehrt…

    zu # 32 sie verfolgen und morden keine Christen…
    Oh doch,gab es schon…so einfach kann man sich das nicht machen…

    ca

  30. @ 35 CA: so, die Aufforderung das Maul zu halten wenn keine Beweise vorliegen ist für Dich ein Zensurverbot? Schon mal was von Verleumdung gehört? Ist wohl auch Zensur, wenn dagegen angegangen wird.

  31. @rational
    Du suchst Krach das ist alles wahrscheinlich versuchst Du damit irgendwelche Sympathiepunkte bei den Musels zu sammeln, ,mehr sehe ich da nicht.

    Ich habe mehr als ausführlich unter# 24 auf das reagiert, was Du mir an „den Kopp wirfst“

    Wenn Du mit dem Islam kuscheln willst, bitte Dein Problem, ist ja nicht das erste mal das Du mich derart angreifst.

    So das wars dazu.

    ca

  32. @ 38 CA: normalerweise diskutiere sich sachlich, manchmal sarkastisch. Angriffe erfolgen nur, wenn der Eindruck bei mir entsteht, dass eine sachliche Diskussion nicht möglich ist. Dies ist bei Dir der Fall. Du bist der typisch christliche Sektierer unbekannter Denomination (interessiert mich auch nicht). Erwarte keine Diskussion von mir, ist eh nutzlos. Lies doch Deine Kommentare durch, Prophetie, Satan und Anverwandtes und noch mal Prophetie).

  33. he he danke für die Bestätigung:

    Dann warten wir doch mal ab oder frei nach Wilhelm Busch (?) wehe wehe wenn ich auf das Ende sehe.

    Achja eine Frage noch…. wenn ich der christliche „Sektierer“ bin wo bitte ornest Du Dich selber denn dann ein ???

    Oder war diese Frage auch unsachlich ???

    ca

  34. @ 40 CA: schon mehrmals geschrieben, da ich für Klarheit bin: evangelisch lutherisch oder Kirche der ungeänderten Augsburgischen Confession, ganz wie Du willst. Mitglied der Landeskirche Hannovers.
    Mein Landsmann Wilhelm Busch war übrigens auch lutherisch, und ist im Pfarrhaus Mechtshausen, wo sein Neffe Pastor war, gestorben. Seine „Prophezeihungen“ beziehen sich stets auf sehr irdische Dinge, vornehmlich des Reimes wegen. Vor Prophezeihungen „in divinis“ hat er sich, wie alle Lutheraner extrem zurückgehalten, eingedenk Matth. 7,21-23.

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