Diese Meldung können wir leider nicht unter der Kategorie „Aprilscherz“ verbuchen: In der Kunsthalle Gießen gab es heute eine Ausstellung mit dem Titel „Muhammad – Prophet des Friedens“. So weit bekannt war mit dem „Propheten des Friedens“ der Mörder, Vergewaltiger, Kinderschänder, Räuber und Kriegsherr gemeint, den die Moslems verehren und vor dem sie sich ständig zu Boden werfen. Frei nach Orwell wird dieser Verbrecher von deutschen Dhimmis nun als Friedensprophet gepriesen.

PI-Leser Steven L. schreibt:

Es gab heute eine Ausstellung in der Kunsthalle Gießen (Berliner Platz) zum Thema „Muhammad – Prophet des Friedens“. Der hauptsächliche Träger/Sponsor dieser Veranstaltung war der Turhan Supermarkt, der im Innenraum auch gut mit Werbung vertreten war. Die Besucher der Ausstellung waren ausschließlich Muslime (alle Frauen mit Kopftuch). Die Ausstellung war auch merklich auf diese Besuchergruppe hin ausgerichtet.

Hier noch ein Bild des Eingangs der Gießener Kunsthalle:

» Aufklärung über das Lebenswerk des „Friedenspropheten“ gibts bei Europenews.

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10 KOMMENTARE

  1. PET – Das Magazin mit dem Drehverschluss

    Mal etwas zum Lachen. Wie wir Schweizer mit der Integration vorankommen.

    Siehe -> Deutschstunde

    Sprachsophistereien

    Aus der Deutschstunde: Lehrerin Gabi ist Deutschlehrerin und Integrationsfachfrau. Und ihre lernwilligen Schüler entdecken die Schweiz und ihre Eigen- und Unarten durch die Sprache.

    http://www.drs.ch/index.cfm?gbAction=A6E3D0E0-A5BE-4135-A80227E12D43CF85&CategoryNodeID=32648512-CF89-4E86-9E19575A8CBF681E&prg=drs1&sendegefaess=Spasspartout%2FPET&szm=programm%2Fspasspartout&szmcha=drs1

    (PS: Kein 1.April Scherz(!))

  2. Prophet des Friedens? Ich würg gleich ein Haarknäuel hoch.

    Murat Kurnaz nennt man auch Dirty Hairy

  3. Foto:
    die obige Eingangsskulptur (wahrscheinlich mit hessischem Löwen in einem G) hat designmäßig aber auch einen touch von Darth Vader..

  4. Na endlich mal ne gute Nachricht: die chronisch defizitären kommunalen „Kunsthallen“, vom Steuerzahler mühsam und mit Widerwillen alimentiert, bekommen moslemische Sponsoren, Turhan sei Dank. Ist da eigentlich ein Unterschied zwischen dem „Propheten des Friedens“ und den Exponaten der Avantgarde der Giessener Vorstädte?

  5. Solch ein Name für diese Ausstellung ist einfach eine bodenlose Frechheit und die allergrößte Lügen-Propaganda. Die Macher dieser Ausstellung können den Koran und die Geschichte Mohammeds gar nicht gelesen haben!
    Goebbels, Schnitzler und Honecker sprechen da wohl das Eröffnungsgrußwort?

  6. demnächst im kulturverein der ahmadiyya moschee in berlin-pankow: jesus, der schlächter von nazareth…

  7. Etwas off-topic: Irakische Muslime haben den Kopf eines entführten christlichen Säuglings abgetrennt und gekocht. Anschliessend haben sie den entsetzten christlichen Eltern den gekochten Kopf auf einer Reistafel nach Hause geschickt!

    Schrecklich, aber leider kein Aprilscherz. Warum wird das in den bundesdeutschen Medien verschwiegen?rom

  8. Solche Ausstellungen sind doch perfekt geeignet, PI und den MR zu propagieren.
    JEDER Besucher erhält nach Verlassen der Ausstellung einen Flyer gratis.
    Uns fehlt einfach die Infra-Struktur.

  9. @ #8: Das kann ich Dir sagen:

    Es ist einfach „politisch inkorrekt“ etwas zu schreiben, was den Islam kritisieren könnte. Auch wenn es Fakten sind. Das schlimmste daran ist, daß negative Aspekte einfach wegzensiert werden und nur positive Aspekte gedruckt werden sollen… Eine Berichterstattung, die bestimmt alles ist, aber nicht objektiv.

    Allerdings muß man auch sagen zum Glück gibt es Mittel und Wege diese Zensur zu unterlaufen 😉

    Ob PI oder andere Blogs, bei uns ist es wie in China: Im multimedialen Zeitalter ist Zensur nur noch sehr beschränkt wirksam.

    Und das alleine dürfte schon für die Islamisierung Europas ein.

    Sexuelle Gewalt von Muslimen gegen Frauen in Deutschland ist z.B. auch so ein Thema.

    Meine Freundin wurde selbst Opfer eines Kulturbereicherers. Polizei und Notdienst meinten, das sei eher normal denn ungewöhnlich. Nur wehe man sagt das offen, dann ist man ausländerfeindlich. Auch wenn meine Freundin selbst Ausländerin ist.

    So beißt sich die Katze in den Schawanz.

    Sers,

    MilitesChristi

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