christof_vetter.jpgWer erwartet, unter dem Link http://www.n- tv.de/790058.html noch die Geschichte von Ulrich Sahm über die Israel-Karte der EKD finden zu können, wo alle Ländernamen eingezeichnet sind, nur „Israel“ mal wieder vergessen wurde, wird auf ein weißes Loch stoßen. Der Pressesprecher der EKD Christof Vetter (Foto) hat n-tv gebeten, den Text (vorläufig) wegzuzensieren. PI-Leser können sich in unserem Beitrag „Evangelische Bischöfe tilgen Israel von der Landkarte“ davon überzeugen, ob dieser kirchliche Versuch einer elektronischen Indexierung wirklich gerechtfertig ist. (Quelle: German Media Watch-Newsletter)

» an den EKD-Pressesprecher Christof Vetter

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27 KOMMENTARE

  1. Als ursprünglicher Artikel ist es nicht mehr da. Das ist schon ein Nachgeben. Eine andere Sache ist, dass die EKD auf keinen Fall besser dadurch wegkommt.
    Es kommt dazu, dass jetzt Einzelheiten zum Erstehen der Karte rauskommen, und dadurch wird es für die fromme Mannschaft nochmal oberpeinlich.

    „Gegenüber Israelnetz fügte der n-tv-Korrespondent hinzu: „Wie aus Kirchenkreisen in Jerusalem bekannt wurde, die unter keinen Umständen beim Namen genannt werden wollten, stellt sich heraus, dass die Mappe mit der Landkarte nach langen Beratungen in Jerusalem zusammengestellt worden war. Dabei bestanden die palästinensischen Repräsentanten, darunter Bischof Mounib Jounan, darauf, eine Landkarte ohne die Erwähnung ‚Israel‘ zu verwenden. Die deutschen Partner, darunter Propst Gräbe, stimmten dem zu. So erweist sich, dass die EKD durchaus bewusst und auf Druck der palästinensischen Partner bereit war, ‚Israel von der Landkarte zu löschen‘. Das erklärt jetzt auch, wieso für diese deutschsprachige Broschüre keine deutschsprachige Landkarte als Vorlage benutzt wurde, sondern eine englischsprachige. Dieses beweist auch, dass die Broschüre nur in Jerusalem und nicht etwa im Hauptsitz der EKD in Hannover entstanden ist.'“
    Quelle: http://www.israelnetz.de/show.sxp/13358.html?wow=new&sxpident=50121-W56459056916592-r-4279163J–B—-v–g9442125

  2. Wenn jemand Fehler macht, kann vorkommen… Doch diese Fehler ist so gravierend, dass man nicht mal als Fehler bezeichnen kann, sondern angriff auf d. Existenzrecht Israels bzw. das jüdische Volkes!

    Irgendwie haben sie sich mit der Hamas sehr ähnlich verhalten… nur eben mit anderen Mitteln…!

    Keinen kann leugnen dass die anderen Länder wie Jordanien, Syrien, Libanon, Sinai usw. Bezeichnung/Name haben… nur wir Juden haben kein Recht ein Heimat zu haben… Wir leben offensichtlich in einem Niemandsland … als Niemanden nach ihre Meinung….

    Die Karte: http://www.hagalil.com/01/de/media/1/20070412-ekd-karte.jpg

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  3. Wenn jemand Fehler macht, kann vorkommen… Doch diese Fehler ist so gravierend, dass man nicht mal als Fehler bezeichnen kann, sondern angriff auf d. Existenzrecht Israels bzw. das jüdische Volkes!

    Irgendwie haben sie sich mit der Hamas sehr ähnlich verhalten… nur eben mit anderen Mitteln…!

    Keinen kann leugnen dass die anderen Länder wie Jordanien, Syrien, Libanon, Sinai usw. Bezeichnung/Name haben… nur wir Juden haben kein Recht ein Heimat zu haben… Wir leben offensichtlich in einem Niemandsland … als Niemanden nach ihre Meinung….

    Die Karte: http://www.hagalil.com/01/de/media/1/20070412-ekd-karte.jpg

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  4. @neveragain06

    Es kann sehr gut sein dass die Karte hier zusammengestellt wurde in der Mitwirken der „Palästinenser“ was ja keineswegs für d. EKD spricht! Dass diese wohl dennoch zum „Absegnung“ an d Hauptamtsitz auch musste, und diese wohl mit d Einverständnis herausgegeben wird, ist ja auch ohne Zweifel! Oder ist vorstellbar dass z.B. ohne dass mitwirken und wissen des Papstes ein Bischof z.B. den Zölibat aufheben könnte??? KAUM!

    Dass das „Ehrwürdige“ Lügenpack so sich aus der Verantwortung ziehen will, ist auch mehr als viel sagend!

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  5. Ja, Mir # 1, hat recht, ich habe diesen Artikel verlinkt, darauf ist auch die Karte.

    Es war sofort klar, daß Israel niemals eine Karte veröffentlichen würde, wo bei den Golan Höhen steht „(occup. by Israel)“. Die karte mußte also von anderswo stammen. Daß sie direkt von den Palästinensern sein könnte, das habe ich bei aller Unverschämtheit dieser Kirchenfürsten nicht für möglich gehalten.

    Prompt gibt’s eine stichhaltige Erklärung von neveragain06 # 2. Danke dafür!

    Ich habe einen Artikel über den Besuch geschrieben.

    EKD: Blinde und Taube wollen eine Dolmetscherrolle

  6. Für die Verrohung der Gutmenschen gibt es einfach keine passenden Worte, Superlative, mehr. Also spare ich sie mir:

    ich las den n-tv-Beitrag, den MIR in #1 verlinkte. Die Erklärung des EKD-Mannes erschien mir plausibel, daß man auf eine Karte, die Israel darstellt, bei einem Israel-Besuch, nicht unbedingt Israel draufschreiben muß.

    Auch U. Sahms Argument, daß das angesichts der arabischen Landkartenpolitik ein unakzeptabler Faux-pas sei, erschien mir sinnvoll.

    Und nun erfahre ich aus #2 hier, daß unser guter Kirchenmann schlicht und einfach uns ins Gesicht lügt, daß er uns bewußt irreführt, daß er ein feiger opportunistischer Arschkriecher ist.

    Aber wie gesagt, es gibt für diesen Schleim, diesen Verrat, diese Niedertracht, keine angemessenen Ausdrücke mehr. Also muß ich es dabei belasssen, es zu konstatieren.

  7. Der Originalartikel ist immer noch im Google-Cache zu finden, oder hier als dezentrale Sicherheitskopie zu betrachten.

  8. Ging mir exakt genauso, Pit.

    Danke für den Link, neveragain06, der das bestätigt, was man von „ausgewogenen Vermittlern“, die rudelweise nach Israel fahren, um den Weltfrieden zu retten, sowieso schon denkt.

    Man sollte eigentlich denken, es würde sich schön anfühlen, wenn sich permanent Vorurteile bestätigen. Ist es aber nicht. Es ist frustrierend.

  9. Israel ausradiert[14.4.2007]
    Auf einer Nahost-Landkarte, die von EKD-Bischof Wolfgang Huber bei einer Pressekonferenz in Jerusalem an Journalisten ausgeteilt wurde, sind Libanon, Syrien, Jordanien und ein Staat namens »Sinai« eingetragen, wogegen Israel nicht vorkommt. Das ist als Zeichen des Dialogs gemeint; Irans Präsident Ahmadinedschad soll glauben, Israel wäre bereits von der Landkarte ausradiert.

    http://pardon-magazin.de/index.php

  10. Heute ist Yom HaShoah! Der Tag an der wir an die Opfer besonders denken! NEIN! Wir vergessen sie nie! Doch an diese Tag ist es ganz besonders lebendig was sie erlitten haben… Wohl reden wir über 6 000 000 Ermordete Juden, doch es waren viele Millionen mehr, da die, die wohl körperlich überlebten, sind sie an der Seele ermordet wurden… Wir gedenken an sie, und hoffen sehr dass diese d. Letztes Opfer war… doch wenn wir die Damalige Zeiten als d. offene Judenverfolgung (Reichkristallnacht) begann betrachten, und die heutige Geschehnissen, da ist der Unterschied nicht zu groß… nur eventuell dass damals in Deutschland vor allem vorhanden war, und dann in den Europäische Länder, doch heute ist der Judenhass weltweit! Was noch ein Unterschied ist, dass die Medien sich sehr entwickelt hat, und was früher Wochen gedauert hat jeder zu verständigen, ist heute in Sekundenschneller angekommen…

    Ja, wir werden gehasst, und wenn man unsere Hasser fragt weshalb sie uns hassen, dann fesseln sie irgendetwas Allgemeines… „Weil die Juden d. armen „Palästinensern“ ….“, Weil die Juden die Welt beherrschen….“ Weil die Juden immer nur wollen…“ , Weil die Juden keinen Frieden in diese Welt zulassen…“ usw. usf.! Doch stimmt es? NEIN! Keineswegs! Es wäre jedem der so denkt leicht zu beweisen wie sehr daneben ist… und es gibt’s auf diese Welt keine anderes Volk welche solange und so viele Gelitten hätte wie dass jüdische.. und keine der so sehr nach Frieden sich sieht, und dafür so vieles hergibt… ja, oft sich selbst!

    Heute werden von d. restliche Überlebenden in d TV berichten, und seit Tagen ist diese ein Thema in d Schulen, und die Überlebende gingen hin um zu berichten… und es ist eine besondere Tag in Yad Vashem, und überall im Lande und wo Juden leben… Ein Tag, an der wir an unsere Ermordeten denken… Ein Tag aber auch, an der wir G“TT danken dass ER diese beendet hat und nicht zuließ dass es zu eine „Endlösung der Juden“ wird…. Und wir riefen IHM an, dass ER diese nicht wieder auf uns zukommen lasse… ER ist unsere Hilfe und ER ist unsere Retter! Es gibt’s kein Land und kein Volk der tatsächlich an unsere stehen würde! Doch ER, der G“TT ISRAELS wird uns helfen!

    Heute werden um 10 Uhr (MEZ 9 Uhr) die Sirenen heulen im ganze Lande, und stehe alle zu ehre der Ermordeten egal wo sie sich befinden.. Ob auf der Straße, Zuhause, Büro, Bus, Flugzeug oder sonst wo.… Wer mag, kann sich mit erinnern, und kann sich betrachten die Welt in der wir leben, dass danach nicht mehr fähig werde zu der Schweigende oder gar zu Tätern ein zureihen…

    Möge der EWIGE an die Ermordeten, aber auch an uns lebenden denken, und uns von all unseren Hassern befreien…

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

    Hier folgt d Brief d. Präsidentin Israels…

    Yom HaShoah: Brief der amtierenden Präsidentin des Staates Israel

    Liebe Freunde,

    dieses Jahr wird der Gedenktag zur Erinnerung an die Holocaustmärtyrer und Helden nach der Bedeutung im Psalm 78, 6 den Zeugen und Zeugnissen gewidmet: „So dass die kommenden Generationen wissen werden“.

    Die Zeugenaussagen und Berichte sind aus Briefen, Tagebüchern und Zeichnungen und Papierstücken zusammengestellt worden, die während der Shoa versteckt wurden und die die schrecklichen Schmerzen und Leiden beschreiben. Die Überlebenden, die She’erit HaPleta, haben die zwingende Notwendigkeit verspürt, ihre Erfahrungen in diesen schrecklichen Jahren in Europa aus einer sehr persönlichen Perspektive, in Prosa und Poesie zu beschreiben. Diese Zeugenaussagen und Dokumente geben uns eine unschätzbare Einsicht in diese furchtbare Zeit, in welcher das Jüdische Volk ein Drittel seiner Angehörigen verlor.

    Es gibt zwei grundsätzliche Lektionen, die aus der Geschichte des Holocaust zu lernen sind. Die erste Lektion ist die unerlässliche Notwendigkeit eines starken jüdischen Staates. Wie die Gründer des Staates Israel in der Unabhängigkeitserklärung niederschrieben, wurde durch den Holocaust die Notwendigkeit klar bewiesen, für das jüdische Volk einen unabhängigen Staat in seinem Heimatland wieder zu errichten. Tatsächlich ist der Staat Israel, der nur 36 Monate nach dem Ende des Holocaust gegründet wurde, die beste Garantie dafür, dass sich der Holocaust niemals wiederholen kann. Wir errichteten, gemeinsam mit den Überlebenden, einen neuen Staat, die gefallene Sukkat David (Tabernakel Davids) aus der Prophezeiung Amos’, einen demokratischen jüdischen Staat, der der Menschenwürde und Freiheit verpflichtet ist. Das ist die zweite Lektion, die aus dem Holocaust gelernt werden muss. Wir müssen jedem den Schutz des Staates und die fundamentalen Menschenrechte zusichern, gleich seiner Ethnie, Religion oder seines Geschlechts, und müssen die völlige Eliminierung des Rassismus und Antisemitismus in der Welt, in welcher Form auch immer, anstreben. All diese Prinzipien sind integraler Bestandteil der Grundideologie des Staates Israel.

    Wenn wir zurückblicken, was der Jüdische Staat in den 59 Jahren seiner Existenz erreicht hat, füllen sich unsere Herzen mit Stolz. Wenn wir den Weg, den wir gegangen sind, Revue passieren lassen, einen Weg, der seit dem Holocaust mit Kriegen und Kämpfen ums Überleben gepflastert war, können wir daraus Stärke und Ermutigung und vielleicht auch einen kleinen Tropfen Trost ziehen.
    Am Yom HaShoa sollen wir uns erinnern, sowohl in Israel als auch in den jüdischen Gemeinden in der Welt, dass „jeder Mensch einen Namen hat“. Wir sollen uns daran erinnern, dass viele der Opfer keine Verwandten oder Freunde hinterließen, die ihrer gedenken können.

    Es ist unsere nationale und persönliche Pflicht, jedes einzelnen Opfers zu gedenken.
    Yehi zichram baruch – möge ihr Gedenken gesegnet sein und möge ihre Erinnerung in alle Ewigkeit bestehen.

    Dalia Itzik
    Amtierende Präsidentin des Staates Israel
    und Vorsitzende der Knesset

  11. Danke neveragain06 für Dein Beitrag.
    Irgendwie hatte ich sowas geahnt, aber es hier jetzt schwarz auf weiß zu lesen ist schon Hammer.
    Pfui EKD, ihr dummen Dhimmis, ihr dämlichen Kriecher.
    Long live Israel!

  12. verfluchtes dreckiges pfaffengesindel. es hat sich nichts, aber auch gar nichts bei diesen widerlichen kittelträgern geändert. pfui deibel.

  13. Man kann davon ausgehen, dass es sich bei solchen „Delegationen“ ( und auch bei den sogenannten „Nahostexperten“) immer um verdruckste Antisemiten handelt, die zu feige sind, ihre Judenfeindlichkeit in Klartext zu bringen.
    Und niemals wird so eine Delegation jemals in Dafur auftauchen und da die Klappe aufreißen.

  14. Viel Lärm um nichts.
    Es handelt sich nicht um eine „Nahost-Landkarte“, wie Sahm behauptet, sondern um eine Israelkarte, die auf einer Pressekonferenz in und zu Israel verteilt wurde. Warum das dann nochmal extra erwähnt werden muß, ist mir rätselhaft, da doch völlig klar ist, um was es ging. Zumal: Wo auf der Karte sollte denn der Landesname noch Platz finden, da die ganze Karte (jedenfalls der mit dem Staatsgebiet Israels) doch mit Städtenamen und geograph. Bezeichnungen bepflastert wurde. Da hätte sich bestimmt noch jemand gefunden, der die Mikroschrift bemäkelt hätte, mit der der Landesname dann hätte geschrieben werden müssen.

    Wenn die evangel. Bischöfe sich irgendwie distanziert zum Existenzrecht Israels geäußert hätten, dann wäre die Aufregung berechtigt gewesen – doch das Gegenteil war der Fall! Übrigens: Seit wann ist Israel der Mittelpunkt des Nahen Ostens?

    Herr Sahm, Sie haben sich lächerlich gemacht! Man kann’s auch übertreiben.

  15. @B.Kant

    „Zumal: Wo auf der Karte sollte denn der Landesname noch Platz finden, da die ganze Karte (jedenfalls der mit dem Staatsgebiet Israels) doch mit Städtenamen und geograph. Bezeichnungen bepflastert wurde. Da hätte sich bestimmt noch jemand gefunden, der die Mikroschrift bemäkelt hätte, mit der der Landesname dann hätte geschrieben werden müssen.“

    Sorry, aber selten habe ich solche faule Ausrede gehört wie diese! Deutschland hat mehr Ortschaften.. sollte man deshalb auch da d Landesname getilgt werden??????

    Und wenn man bedenkt dass das man eben jetzt manche sagen: „In Israel ist es verteilt wurden…“ doch ist dafür der jüdische Staat Verantwortlich wenn in eine christliche Veranstaltung bzw. Pressekonferenz irgendwelche Illegale, boshafte Mist verabreicht??? Ist nicht der, wer diese ….. besorgt hat und auch verteilt hat dafür zuständig? Und wozu die Karte?? Die Journalisten die hier leben, die haben Autos und auch die Karten dazu.. bzw. Bordcomputer… Die Journalisten des einen Autogemietet haben, die haben von d Autovermieter automatisch die Karten dabei… Die Journalisten die nur per Bus als „Begleitpresse“ teilnehmen, die haben von d Busgesellschaft die Karten… Also welcher Zweck sollte – außer der stillen Meinungsäußerung – diese Verteilung dienen??

    Tiqvah Bat shalom
    http://www.israel-shalom.net

  16. Ich muss mich entschuldigen da ich d falsches Datum geschrieben habe… Heute Morgen hörte ich in d Radio dass heute Abend d Yom HaShoah beginnt… da kam erst d Gedanke dass ich mich ein Tag verrechnet habe….

    Tut mir Leid… Jetzt aber hat eben begonnen… Ja.. begonnen mit d Trauerfeierlichkeiten auf d Yad Vashem… da wo der Vatikan mit seiner Abwesenheit glänzt…

    …doch es ist besser nicht dabei zu sein, als so zu tun als ob… Umso mehr wenn man Feindlich gesonnen ist wie d bei der Vatikan der Fall ist….

    Oft denke ich dass d. ganzer Hass daher kommt, weil uns nicht vergeben wird dass wir existieren, und ihre Absicht uns zu vertilgen überlebt haben….

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  17. Tiqvah, ich bin sehr dafür, israelfeindlichen Tendenzen mit Entschiedenheit zu begegnen. Aber manche Leute, wie Herr Sahm, scheinen manchmal Gespenster zu jagen.

  18. …ach , Platz steht doch da genügend
    zur Verfügung um Israel hinzuschreiben.
    Wenn´s da nicht steht ist es
    Absicht und unsere oberen
    Katholen und Evangelen
    sind schlicht und einfach ,
    das was es auch scheint.
    Genau wie die Musles gegen Israel eingestellt .
    Hätten sie den Eindruck vermeiden
    wollen wäre es ein Leichtes gewesen
    das zu ändern. Haben sie aber nicht.

    Also bleibt das Fazit so…
    Fall von Antisemitismus.
    Zwar im Kleinen fabriziert ,
    aber gross gemeint, allerdings
    nicht so gross, wie es nun
    gekommen ist.
    Erlebe so etwas zum ersten mal,
    von unseren Kirchen und bin auch etwas
    überrascht, …
    …könnte Israel verstehen, wenn sie
    solche theokratischen Wirrköpfe wie
    Bischöfe und Kardinäle unserer Kirchen
    nicht mehr ins Land liesse.

  19. Ich habe an Herrn Vetter eine e-Mail geschrieben:

    Betreff: Zensur: Israel-Karte der EKD
    Zensur ist fast immer schlecht. Hier auf jeden Fall!

    EKD hat einen schlimmen Fehler gemacht. Lernen Sie lieber daraus!

    Quelle: http://www.politicallyincorrect.de/2007/04/landkarte_ohne_israel_ntv_beug.html

    Und hier seine Antwort:

    Bevor man Urteile fällt, sollte man sich informieren. Es wurde weder ein Fehler gemacht, noch gar Zensur ausgeübt.

    Schade, dass er keine Information gegeben hat, damit ich mich „informieren“ kann.

    So, wie ich dass sehe, wurden mindestens drei Fehler gemacht:

    1. Die EKD hat eine Karte ohne Israel als offizielle Darstellung der gegenwärtigen Lage verwendet.
    2. Die EKD hat n-tv aufgefordert, den Beweis für diesen Fehler zu entfernen.
    3. Die EKD hat in der e-Mail an mich beide Fehler abgewiesen.

    Da Dinge selten so einseitig sind, räume ich gerne ein, dass ich etwas übersehen habe. Aber was?

  20. @ B. Kant #20 und #23
    Ich finde auch, dass alle Dinge immer nur halb sohlimm sind, wenn man nur den Satz: „Ich bin auch für das Existenzrecht Israels“ in die Liturgie einbaut. Damit ist man über wirklich jeden Verdacht erhaben, sollte er sich auch noch so verhärten.

    Deine Aufregung kann ich mithin auch nicht ganz nachvollziehen. Hat sich denn jemand hier gegen das Existenzrecht der EKD oder von Herrn Huber ausgesprochen?

    @allgemein
    Zur Kartendiskusion selbst. Alle Beteuerungen und Erklärungen der EKD können bislang nicht recht befriedigen. Ulrich Sahms Behauptungen hingegend basieren auf Quellen, die man für glaubhaft halten kann oder eben nicht. Wenn man sie allerdings für glaubhaft hält, fügt sich alles nahtlos ein.
    Wie dem auch sei, halte ich es aber für keinen guten Weg, einen beleidigenden Stil gegen die Vertreter der EKD zu fahren. Dieser ist in meinen Augen einem fruchbaren Diskurs abträglich und schadet auch der Israelsolidarität!

  21. Neue Entwicklung im Fall der Israel-Karte: Es war möglicherweise Absicht. Ulrich Sahm von n-tv nennt auch Namen:

    „Gegenüber Israelnetz fügte der n-tv-Korrespondent hinzu: „Wie aus Kirchenkreisen in Jerusalem bekannt wurde, die unter keinen Umständen beim Namen genannt werden wollten, stellt sich heraus, dass die Mappe mit der Landkarte nach langen Beratungen in Jerusalem zusammengestellt worden war. Dabei bestanden die palästinensischen Repräsentanten, darunter Bischof Mounib Jounan, darauf, eine Landkarte ohne die Erwähnung ‚Israel‘ zu verwenden. Die deutschen Partner, darunter Propst Gräbe, stimmten dem zu. So erweist sich, dass die EKD durchaus bewusst und auf Druck der palästinensischen Partner bereit war, ‚Israel von der Landkarte zu löschen‘.“

    http://www.israelnetz.de/show.sxp/13358.html?sxpident=304481133WQ4831569o2466075R-2107536Ke—W

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