Laschet (CDU): „Türken Glücksfall für Deutschland“

minister_laschet.jpgÜber das ausgeprägte Dhimmitum der nordrhein-westfälischen und speziell der Kölner CDU, die den Bau der neuen Mega-Moschee in Köln-Ehrenfeld trotz zahlreicher Bürgerproteste tatkräftig unterstützt, haben wir schon des öfteren berichtet. Für NRW-Integrationsminister Armin Laschet (Foto) ist das alles noch nicht genug an Sympathie-Bekundung. Bei der Eröffnung der Veranstaltungsreihe „Begegnungen der Religionen“ in Gummersbach gab er vor drei Tagen zu verstehen, was für ein „Glücksfall“ es doch für uns alle sei, dass in Deutschland überwiegend Muslime türkischer Herkunft leben.

Auszug aus Kath.net:

Die Tatsache, dass in Deutschland überwiegend Muslime türkischer Herkunft leben, bezeichnete Laschet als einen „Glücksfall“. Bislang sei kein einziger Selbstmordattentäter türkischer Herkunft. Muslime, die seit langem in Deutschland leben, müssten sich nicht immer neu von Gewalt und Terror distanzieren. Mit Blick auf den Streit um die Mohammed-Karikaturen sagte der Minister, es sei „eine pure Selbstverständlichkeit, dass Muslime äußern dürfen, wenn ihre religiösen Gefühle verletzt werden“.

Irgendwie wird man den Verdacht nicht los, dass die Kölner „Islam heißt Frieden“-Demo mit OB Fritz Schramma im Juni 2006 den CDU-Politikern hierzulande den kompletten gesunden Menschenverstand geraubt hat…

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