blumen_malatya.jpgUnglaublich grausam war der religiös motivierte Mord an den Mitarbeitern eine christlichen Verlages durch islamische Gotteskrieger in der Türkei. Aber er war nicht nur grausam, er war außerdem von einer beispiellosen Niederträchtigkeit, wie erst jetzt zu erfahren ist. Die Mörder haben sich über Monate das Vertrauen ihrer späteren Opfer erschlichen, indem sie sich als am Christentum interessiert ausgaben.

Die Ermordung dreier Christen im türkischen Malatya vor einer Woche wurde womöglich über mehrere Monate hinweg vorbereitet. Diese Einschätzung gaben nun Mitglieder aus der Gemeinde der Mordopfer bekannt. Im Umfeld der kleinen evangelischen Gemeinde von Malatya seien die türkischen Täter schon mehr als zwei Monate vor der Tat am 18. April bekannt gewesen. Fast wöchentlich hätten die späteren Mörder sich mit ihren Opfern im Büro des Zirve-Bibelverlags getroffen, über religiöse Fragen diskutiert, die Bibel gelesen und gemeinsam gegessen. In der Gemeinde galten sie als religiös Suchende mit Mut, weil sie sich an die evangelischen Christen zu wenden gewagt hatten.

Auch am Tag der Ermordung besuchten zwei der fünf Mörder den Bibelverlag, um sich mit den beiden Opfern Necati Aydin und Tilmann Geske über religiöse Fragen zu unterhalten. Dies bestätigte nun der Verlagsbuchhalter Emin M., der am Vormittag des Tattages noch im Verlagshaus gearbeitet hatte. Kurz nachdem Emin M. das Haus verlassen hatte, kamen drei weitere, mit Messern bewaffnete Täter ins Verlagshaus und begannen die ersten Opfer zu fesseln. Wenig später betrat das dritte Mordopfer, Ugur Yüksel, den Verlag. Auch er wurde gefesselt. Die drei Christen wurden dann durch zahlreiche Messerstiche in fast alle Körperpartien hingerichtet.

» Weitere Beiträge auf PI zu den Malatya-Morden hier

(Spürnasen: Urs Schmidlin und Hojojutsu)

»Die Mordtat von Malatya

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17 KOMMENTARE

  1. Nun, was soll man dazu noch sagen? –Vertrauen ist gut, Kontrolle besser.
    Oder doch eher so: Vertrau nie einem Türken, erst recht nicht, wenn er in Rudeln (1) daher kommt…

    Wolf im Schafpelz.

    (1) Das Sammeln der Tiere, die ein Rudel bilden, nennt man rudeln. Zu den rudelbildenden Wildarten gehören:….

  2. ach was, man muß diesen leuten nur die deutsche staatsbürgerschaft geben und sie an den politischen prozessen(hartz4) beteiligen, dann klappt das schon mit der integration.
    wir müssen halt das aushalten, was echte moslems niemals tun würden, weil das alles mit dem islam niemals nichts zu tun hat.
    am ende dieser idee von multikulti steht dann aber immer islam-monokulti. seltsam, nicht wahr?

  3. Wundert mich nicht.

    Auch einige der )-11 Freiheitskämpfer haben sich eingenistet, z.B. Ziad Jarrah, der in Hamburg bei einer älteren Dame zur Untermiete wohnte und als total nett galte und auch Paty gemacht hat usw. .

    Diese ganzen Dinge bezeugen einfach, dass Moslems einen an der Klatsche haben.
    Viele dieser Leute kennen natürlich nichts anderes, das entschuldigt zwar deren Taten nicht, erklärt sie aber.

    Was absolut nicht nachvollziehbar ist, das sind Konvertiten.
    Die sind noch verrückter als bin Laden&Co.

  4. Upps, hatte ein paar Fehler drin:

    Wundert mich nicht.

    Auch einige der 9-11 „Freiheitskämpfer“ haben sich eingenistet, z.B. Ziad Jarrah, der in Hamburg bei einer älteren Dame zur Untermiete wohnte und als total nett galt und auch Party gemacht hat usw. .

    Diese ganzen Dinge bezeugen einfach, dass Moslems einen an der Klatsche haben.
    Viele dieser Leute kennen natürlich nichts anderes, das entschuldigt zwar deren Taten nicht, erklärt sie aber.

    Was absolut nicht nachvollziehbar ist, das sind Konvertiten.
    Die sind noch verrückter als bin Laden&Co.

  5. Ich möchte in diesem Zusammenhang auf die berühmte Ritterregel – zitiert von Ritter Runkel (Heino) von Rübenstein auf seiner Reise ins Morgenland – von Kunibert dem Verkalkten hinweisen:

    „Laß dich nie mit Türken ein, denn ihr Benehmen ist nicht fein!“

  6. Eine Art neue „Schläfer“-tum…

    OT:

    Die muslimische Wahrnehmung Europas im Mittelalter
    Die Barbaren des Nordens

    Derb und weißhäutig, den Tieren ähnlich, von minderer Intelligenz – so beurteilten die Araber des Mittelalters die Bewohner Europas. Das Zentrum der Welt waren für sie die islamischen Länder. Mona Naggar stellt einige arabische Historiker vor.

    http://www.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-589/_nr-10/i.html

  7. http://www.christiantoday.com/article/turkey.christian.missionaries.horrifically.tortured.before.killings/10523-2.htm

    “They arrived, and reportedly, after Necati read a chapter from the Bible the assault began. The young men tied Ugur, Necati, and Tilman’s hands and feet to chairs as they videoed their work on their cellphones. What followed in the next three hours is beyond belief,” an ICC release has said.

    ICC then continued to describe the nature of the torture, which included disembowelment, emasculation, and the slicing open of various orifices.

    “Tilman was stabbed 156 times, Necati 99 times and Ugur’s stabs were too numerous to count. Finally, their throats were sliced from ear to ear, heads practically decapitated,” ICC reports.

    The ICC description goes on: “Meanwhile, another believer arrived at the office around 12.30pm. The door was locked from the inside, and his key would not work. He phoned and though it had connection on his end he did not hear the phone ringing inside.

    “He called cell phones of his brothers and finally Ugur answered his phone. ‘We are not at the office. Go to the hotel meeting. We are there. We will come there,’ he said cryptically. As Ugur spoke he heard in the telephone’s background weeping and a strange snarling sound.

    “He phoned the police, and the nearest officer arrived in about five minutes. He pounded on the door, ‘Police, open up!’ Initially the officer thought it was a domestic disturbance. At that point they heard another snarl and a gurgling moan.”

    ICC continued: “The police understood that sound as human suffering, prepared the clip in his gun and tried over and over again to burst through the door. One of the frightened assailants unlocked the door for the policeman, who entered to find a grisly scene.“

    The throats of Tilman, Necati and Ugur had been slit and although Ugur was still alive, he died soon after from his horrific injuries.

    After Tillman’s wife learned of the brutal death of her husband she publicly forgave the killers repeating the words of Jesus Christ, “They know not what they do.”

    Jeff King, ICC
    President, stated, “The contrast between the acts of the killers and the forgiveness of Tillman’s wife is glaring and in the end seems to be at the centre of this story for us.”

  8. Die haben Ostern zelebriert. Zusammen. Da ging noch ein Foto von einem älteren „Herrn“, der dabei war, durch die türkischen Medien. Nach dem wird noch gesucht.

    Schade um die Türkei. Es ist komisch. Bei meinem letzten Türkeibesuch mit meinem damaligen dt. Freund hatte ich Befürchtungen, die sich gar nicht bewahrheitet hatten. Im Gegenteil!

  9. „Fast wöchentlich hätten die späteren Mörder sich mit ihren Opfern im Büro des Zirve-Bibelverlags getroffen, über religiöse Fragen diskutiert, die Bibel gelesen und gemeinsam gegessen.“

    Diese Phase durchlaufen wir gerade mit unseren Muslimen in Europa (nur wird statt der Bibel der Koran „diskutiert“). Malatya zeigt uns, wie die folgende Phase verlaufen soll.

  10. Das ist ja das Tragische an Religion: Es ergibt keinen Sinn, sich gegenseitig überzeugen zu wollen. Die Leute rasten aus und packen ihre sämtlichen persönlichen Probleme rein. So sehe ich das. Daher bin ich für anständige Bildung für alle.

  11. Zu #9 cartman
    „…and feet to chairs as they videoed their work on their cellphones…“

    Die Konsequenz daraus: Sich nie, Nie, NIE, fesseln lassen.
    Das ist das allerschlimmste was einem bei Qälern passieren kann. Dann können einem die Quäler schön „gemütlich“ zu Tode Quälen. Sprich: Folter. –Ich frage mich, wie so die 3 nicht gegen die 5 gekämpft haben.
    Ach nee, erst waren es nur 2 gegen 5? Dann später, also die 2 schon gefesselt waren, kam der 3te. Der wurde dann auch gefesselt.

  12. Ob beabsichtigt oder Nebeneffekt – damit haben die Mörder auch noch einen traurigen Sieg errungen. Das Misstrauen gegenüber Interessierten wird steigen.

  13. …wird langsam mal wieder Zeit
    den „Der wackere Schwabe“ von Ludwig
    Uhland rauszukramen, (komisch früher war
    den in Schulbüchern drin, – naja, wer
    weiss vielleicht ja heute auch noch.)
    Dort sind bewährte Anleitung
    darüber, wie man mit sensiblen
    Türkenseelen umzugehen hat zu finden.
    Beispielhaft an einem Schwaben
    vorgeführt, der auch sogar noch
    pädagogisch wertvoll aktiv wurde,
    indem er der fernen
    Kultur ziemlich eindringlich den
    Unterschied von Rechts und Links
    vor Augen führte.

  14. Das Dumme ist, dass man Menschen nicht in den Kopf schauen kann. Muslime haben ja auch den Vorteil, dass ihr Glaube Lügen erlaubt. Und allein das sollte den Islam eigentlich jedem Menschen, der an Wahrheit interessiert ist, unattraktiv machen. Denn wozu ein Mensch noch fähig ist, der mit Lügen sein Ziel erreichen will, kann man gerade im Islam beobachten.

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