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nassim_ben_iman_kreuz.jpgNassim Ben Iman (Foto) ist als gläubiger Moslem aufgewachsen. Mit seiner Familie zieht er nach Deutschland. Dort lernt er Christen kennen, die seinen Glauben herausfordern. Nach vielen Diskussionen und inneren Kämpfen tritt er zum Christentum über. Vor seiner Familie verheimlicht er diesen Schritt lange Zeit. Denn ihm ist klar: seine Entscheidung ist für sie eine Schande. Als sie schließlich davon erfahren, wird er von der Familie ausgeschlossen. Trotzdem hat er seine Entscheidung nie bereut. Warum – das erzählt er in einem beeindruckenden Interview mit der christlichen Talksendung „Hof mit Himmel“.

(Spürnase: Wahr-Sager)

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14 KOMMENTARE

  1. Ich bin NICHT gläubig. Weil es einfach keine Willensentscheidung ist, vielleicht trifft es mich früher oder später. Trotzdem ist mir bei Jesus als „Philosophen“ nichts bekannt, was ich kritisieren wollte. Das war schon ein Guter. Im Gegensatz zu 74-Kriege-Anzettler (etc. pp.) Muhammad.

  2. Ich bin absolut unreligiös. Aber wenn Christentum dabei hilft, Menschen aus der Gehirnwäsche dieses pädophilen Herrenmenschen-Kults zu befreien, dann ist es eine gute Sache.

  3. Tja, wer die Wahrheit erkennt sieht auch die Lüge und genau das passt zum Islam, der LÜGE schlechthin.
    Denn ihm ist klar: „seine Entscheidung ist für sie eine Schande. Als sie schließlich davon erfahren, wird er von der Familie ausgeschlossen.“

    Das sollte Ihm auch egal sein denn am Tag wo JEDE(R) und ICH BETONE JEDE(R) Rechenschaft vor Gott ablegen muss, wird auch seine sogenannte Familie sich verantworten müssen.

    Ich persönlich freue mich da übrigens drauf weil an der Gerechtigkeit Gottes an diesem
    Tage für mich keinerlei Zweifel bestehen.

    ca

  4. @ #3 CA. Ich denke, dass – WENN es einen Gott gibt – er so GÖTTLICH ist und JEDEN „begnadigt“. Selbst hirnamputierte Mörder. Jedenfalls der Gott nach christlichem Verständniss.

    Warum sollte eine allwissende, omnipotente und vor allem vergebende Entität einen Wurm, der ob leistungsfähirger Hirn-Hardware und zufällig positiv lehrender Erfahrung „richtig“ handelt, belohnen, einen anderen Wurm, der cerebral weniger dolle ausgesstattet ist und obendrein schlechte Lehrer hatte, verdammen. Das scheint mir wenig göttlich.

    Gruß, ein Atheist-aber-Jesus-als-Philosoph-Fan.

  5. @#4 osmani_ite_domum
    Diese „Sozial“ Komponente auf die Du anspielst ist ohnehin eh eine Erfindung des Gutietums….

    Was die beiden mit Jesus hingerichteten angeht (und Du siehst ich vermeide das Wort kreuzigen weil es da durchaus historische Unterschiede gibt ..)geht es um Sühne und Vergebung, leider bin ich als Wurm in bestimmten Situationen nicht so weit zu vergeben,allerdings fange ich auch nicht an als erster zu schiessen….

    Ich bin bei meinem Statement eigentlich von dem ausgegangen, was im Schlusskapitel der Bibel steht. Von wegen Bücher des Lebens etc.

    Gruß zurück
    ca

    PS: wer Zeit seines Lebens Gott nicht „anerkennt“ bzw. annimmt kann auch nicht unbedingt darauf hoffen das am Tage des jüngsten Gerichtes sowas sein Vorteil sein wird (mal ganz abgesehen davon das dieser weder die Augen zum sehen noch die Ohren zum hören hätte – und wie ich immer meine, das Hirn um sich das passende zu denken-), aber da es ja für Atheisten sowas nicht gibt, würde wohl eine weitere Diskussion
    wohl nicht allzu viel „bringen“.

  6. Die Meldung finde ich nicht so eindrucksvoll. Der Mann hat einen Unsinn durch einen anderen ersetzt. Das einzig Gute dabei: der neue Unsinn ist nicht so gefährlich wie der alte.

  7. @osmani_ite_domum: Du sprichst mir aus der Seele. Das Leben ist für mich ein Spiel, bei dem ein Teil mit besseren, ein Teil mit schlechteren Karten und der größte Teil mit durchschnittlichen Karten startet, wobei die Mehrheit furchtbar schlecht spielt und damit den ehrgeizigen Menschen eine sehr faire Chance gibt, aufzusteigen und zu gewinnen. Ziel ist es Zufriedenheit zu erlangen und das Leben bedingungslos zu lieben.

  8. Hallo,
    ich finde es sehr bedauerlich, daß viele hier den christlichen Glauben nur als das kleinere Übel gegenüber dem Islam ansehen. Wenn schon jemand hier an der Philosophie von Jesus nichts auszusetzen hat, warum dann nicht auch an ihn glauben?

  9. osmani_ite_domum, genau da scheinst du die Theologie von Jesus nicht verstanden zu haben. Es geht nicht um Taten, sondern um den Glauben an seine Sündenvergebung. Was danach kommt ist eigentlich egal. Aber zu deinem Einwurf gebe ich dir irgendwo Recht. Ich denke auch, dass es bei einem Glauben nicht darum gehen kann, stumpf irgendwelche Gebote und Verbote zu beachten, sondern seinen Selbstfrieden zu finden. Ich bin sehr froh, dass dieser Mann seinen innerlichen Selbstfrieden gefunden hat und wünsche ihm alles Gute! Und es ist egal wie er diesen Frieden erhalten hat, es geht darum, dass er glücklich ist und daher finde ich es eine Unverschämtheit über ihn hier zu spotten, Hein.

    belaestiger, ich finde das eigentlich aus bedauerlich, aber jeder muss für sich selbst verantworten, was er tut oder lässt. Wenn einige meinen ihren Frieden in einem Unglauben gefunden zu haben, bitteschön. Wenn es einen Gott gibt, dann wird der Glaube niemals von der Kenntnis einer Schrift abhängig sein. Der Glaube wird von einer freien Willensentscheidung abhängen, die im Herzen getroffen wird.

  10. Ich habe das Video erst jetzt gesehen. Dank an PI daß man es hier sehen kann. Was Imam gesagt hat entspricht dem was auch Martin Luther gesagt hat. Vielleicht hat Imam es noch klarer erkannt, weil bei Luther auch noch ein Stück mittelalterliches Denken dabei war.

    Europa ist nur deshalb so groß geworden, weil der Herr Jesus Christus Menschen so verändert hat, wie Imam das bezeugt.

    Wäre die Mehrzahl der Menschen so, wären Zustände wie im Irak undenkbar. Eine Entchristlichung Europas wird zwangsweise in eine Kathastrophe führen.

    Würden sich die Menschen zu Christus bekehren wie das bei Imam passiert ist, hätten wir keine Probleme in diesem Land, nicht mit Muslimen und auch nicht mit anderer Ideologie.

    Was Imam bezeugt hat ist der christliche Glaube. Der Glaube der einmal der Glaube der Völker des Abendlandes war.

    Müßte es nicht jedermann erstaunen, wie dieser Glaube einen Menschen verändern kann?

    Eigentlich müßte sich jeder danach sehnen. Mir ging es jedenfalls so. Mit dem Verstand habe ich es schon verstanden, aber mit dem Herzen noch nicht so wie Imam es gesagt hat.

  11. @#8 belaestiger

    Das ist ein wirklich lustiger Einwurf. Ich habe auch gegen den Osterhasen nichts einzuwenden, trotzdem glaube ich nicht an ihn. Glaube hat etwas mit dem Ignorieren der objektiven Realität zu tun. Das hat nicht jeder so locker drauf.

  12. @ 12 D. N. Reb

    Auch wenn Du Dich locker findest, bist Du nur arm dran. Helmut Kohl, übrigens ein gläubiger Christ, hat die damalige „Realität“ der deutschen Teilung auch „ignoriert“ und nie aufgehört, an die dt. Einheit zu glauben und nun haben wir sie

  13. @#13 belaestiger

    Allerdings hat Helmut Kohl aus seinem Glauben an die deutsche Einheit keine Religion gemacht und wenn ich glaube, dass es hier heute nicht mehr regnet, dann mache ich doch keine Religion und keine Lehre draus.

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