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web_ditib_400.jpgViel Aufregung gab es um ein generelles Verkaufsverbot am Ostersonntag in Köln. Der Kölner Express berichtete ausführlich, die Kioskbesitzer schimpften, aber die Stadt blieb hart. Am höchsten christlichen Feiertag sollte jeglicher Handel aus Respekt vor dem religiösen Fest unterbleiben, egal ob Kiosk, Bäckerei oder Blumenladen. Nur die Geschäfte im Hauptbahnhof sowie Tankstellen sollten von der Regel ausgenommen sein und bei Verstößen drohen hohe Geldbußen. Das wollten wir uns mal genauer ansehen und unternahmen einen kleinen Osterspaziergang zu unseren muslimischen Mitbürgern.

Der Express beschreibt die Lage eindeutig:

An diesem hohen kirchlichen Festtag dürfen – im Gegensatz zu anderen Sonn- und Feiertagen – nicht einmal Büdchen, Bäckereien und Blumenläden für einige Stunden öffnen. Heißt: keine Brötchen und Kuchen, keine Blümchen für Oma.

Nur Tankstellen und die Läden am Hauptbahnhof dürfen am Sonntag verkaufen. So sieht es das neue Ladenöffnungsgesetz des Landes NRW vor.

Ob so ein Verkaufsverbot nun zeitgemäß ist oder nicht, darüber lässt sich streiten. Tatsache ist, am heutigen Ostersonntag gilt es, und deutsche Bäcker, Kioskbesitzer und Blumenhändler halten sich daran und haben die Verluste hinzunehmen.

Aber an diesem Ostersonntag gilt es. Und das Amt für öffentliche Ordnung – dort stehen die Telefone nicht mehr still – muss über die Einhaltung wachen. Macht ein Büdchen auf, drohen je nach Verstoß hohe Bußgelder.

Soweit die Theorie. Heute mittag, zwischen 12:30 und 13:30 machten wir ein paar Stichproben. Fazit: Türkische und arabische Händler pfeifen auf das Landesgesetz. Bei Muselmanns gibt es auch am Ostersonntag, was das Herz begehrt. Von frischen Backwaren über Zeitschriften, Getränke, Tabakwaren bis zu frischem Obst und Gemüse. Letzteres wird dreist auf einem Markt auf dem Gelände der Ehrenfelder DITIB-Moschee an der Venloer Straße angeboten.

Die folgenden Bilder sind nur ein kleiner Ausschnitt muslimischen Handels am Ostersonntag 2007 in Köln. Auf Anfrage stellt PI gerne die Originalbilder in hoher Auflösung und mit genauen Ortsangaben zu Verfügung.

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„Bei uns liest man Express„, wirbt dieser Kiosk im rechtsrheinischen „Araberviertel“, der Taunusstrasse in Köln-Gemberg. Den Artikel zum Verkaufsverbot hat man anscheinend nicht gelesen. Oder doch?

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Moscheegrund ist Allahs Land. Auf dem Gelände der DITIB-Moschee der türkischen „Anstalt für Religionsangelegenheiten“, für deren Moscheeneubau Pfarrer Meurer aus Köln Ostheim die Kollekte verschenkte, kennt man keinen Respekt vor dem christlichen Osterfest. Frisches Obst und Gemüse für Rechtgläubige, damit alles halal ist.

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Ziemlich dreist aber anscheinend ohne Risiko. Schräg gegenüber der Ehrenfelder Polizeiwache an der Venloer Straße kann man hier einkaufen, was das Herz begehrt.

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Deutsche Bäcker haben Zwangsurlaub, aber für Kölner Muslime gibt es auch am Ostersonntag frische Backwaren. Ein Service der türkischen Bäckerei „Simitland“ an der Venloer Straße.

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Wenige Meter weiter richtet der türkische Besitzer des „Blitz Kiosk“, Venloer Straße 302, seine Auslagen für das gute Geschäft am christlichen Feiertag.

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Sollten arabische Kulturbereicherer ausgerechnet heute eine neue Telefonkarte benötigen oder die neuesten Al Kaida Botschaften aus dem Internet anonym abrufen wollen, kein Problem. Der Telefonkartenladen an der Taunusstraße in Gremberg hat geöffnet.

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Auch abseits der bereits zum „Haus des Friedens“ zu rechnenden Strassen haben Händler mit Migrationshintergrund keine Verträge mit dem Ladengesetz. Reiches Angebot an einem Kiosk in der Mozartstraße.

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Keine Lust blau zu machen hatte auch der türkische Besitzer des „Cafe Blu“ in der Roonstraße, Ecke Richard-Wagner-Straße. Es handelt sich natürlich nicht um ein „Cafe“, sondern um einen gut sortierten Kiosk einschließlich Internetangebot.

Wie gesagt, nur eine zufällige Auswahl von Rechtsverstössen am heutigen mittag. Unwissenheit kann nicht der Grund sein, denn nach der Express-Veröffentlichung war das Thema Stadtgespräch. „Die haben alle geöffnet“, war ein oft zu hörender Kommentar staunender Kölner Bürger.

Da muss die Stadt Köln ja jetzt steinreich sein, nach der Einnahme so vieler „hoher Ordnungsgelder“. Wenn Sie sich erkundigen wollen, wieviel der Feiertag eingebracht hat, hier ist die Adresse des zuständigen „Amtes für öffentliche Ordnung“:

» Amt für öffentliche Ordnung
Postfach 10 35 64
50475 Köln
Telefon: 0221 / 221-35099
Fax: 0221 / 221-26146

» ans Ordnungsamt der Stadt Köln

» an den Kölner Express

UPDATE: Auch um 18 Uhr ging der Verkauf in allen hier dokumentierten Fällen weiter. Teilweise, so vor der türkischen Bäckerei „Simitland“, hatten sich inzwischen Schlangen gebildet. Obwohl die Rechtsverstösse deutlich zu erkennen waren, haben Ordnungsamt und Polizei über den ganzen Tag keinen Versuch unternommen, die Einhaltung der Gesetze zu erwirken.
Keiner der uns bekannten deutschen, griechischen oder italienischen Kioskbesitzer hatte heute geöffnet, obwohl viele die Regelung persönlich ablehnten.

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68 KOMMENTARE

  1. Also in dem Fall würde ich sagen lass die Musels meinetwegen Ihre drittklassigen Buden aufhaben.

    Warum ??

    Weil die sonst anfangen werden nen Lauten zu machen , wenn hier am 20.04.** die Geschäfte aufhaben oder beim „Zuckerfest“ „ramadan“ etc.(** MoMAD´s Geburtstag)

    Allerdings MÜSSEN die allgemeinen Ladenschlussgesetze Gültigkeit haben.

    Und genau da liegt das Problem denn 24/7/365 kommt so oder so.

    Der Rest liegt in der Verantwortung eines jeden einzelnen Ostern ist Ostern und wenn kein nichtmusel etwas kauft wäre es das richtige Signal.

    ca

  2. ups weissen Schimmel:

    und wenn kein nichtmusel etwas kauft wäre es das richtige Signal.

    sollte heissen und wenn kein nichtmusel nichts kauft wäre es das richtige Signal.

    sorry

    ca

  3. Ich glaube beim Ordnungsamt fehlen noch Mitarbeiter aus dem selben Kulturkreis wie die Ladenbesitzer, genau wie diese Miliz in Berlin, die abends durch den Kiez patrouliert.

  4. höchst interessant! Ich bin gespannt auf die Erklärungen von Ordnungsamt und Kölner Stadtanzeiger. Ausmalen kann man sich jetzt das dämliche Grinsen von Islamversteher Laschet.

  5. @ ca: darum geht´s nicht. es geht um die einhaltung der gesetze. wie im expressbericht nachzulesen, haben viele deutsche händler protestiert und hätten das geschäft auch gern mitgenommen. manche hatten bereits waren bestellt, auf denen sie jetzt sitzenbleiben. sie lassen ihre läden jetzt zu, weil sie das gesetz respektieren ud genau wissen, dass SIE tatsächlich die hihen Strafen des Ordnungsamtes bezahlen müssten, wenn sie aufmachen. Die Muslime verletzen das Gesetz unbehelligt und machen doppelten Umsatz, weil auch die Kunden der dutschen Händler jetzt ihre Einkäufe bei ihnen machen.

  6. Das sind die kulturellen Hintergründe, die ja in Deutschland keine Rolle spielen.

    Es ist ja so, Migranten mit Koranhintergrund kennen nur eine Verordnung, die gilt. Den Koran. Den kann zwar die Mehrheit nicht lesen, wegen Analphabethismus(Hübsch bei Friedmann) aber wenn sie ihn lesen könnte, würde sie lesen, dass weltliche Gebote keine Wirksamkeit haben, im Vergleich zu Allahs Gesetzen.

    Ausserdem, die da jetzt geöffnet haben, das sind keine wahren Muslime, denn wahre Muslime integrieren sich in die freiheitlich staatliche Rechtsordnung.

    Und muss jetzt wieder dieser furchtbare Generalverdacht geschürt werden? Müssen Muslime alle zwei Monate erklären, dass sie die Ladenöffnungszeiten respektieren? Wissen wir denn nicht, dass das eine Selbstverständlichkeit ist? Für wahre Muslime?

    http://tinyurl.com/35j2g7

    „Die Muslime müssten nicht ständig aufgefordert werden, die Grundwerte zu achten. Dies sei „eine Selbstverständlichkeit“. „

  7. wen interessieren die Gesetze der ungläubigen kuffar, die laut Islam ohnehin Untermenschen sind?

  8. Das wäre jetzt so ein Fall für eine Art islamkritisches Greenpeace, wie es jemand kürzlich hier gefordert hat (wobei Pax Europa das ja sein könnte).

    Wer wird sie denn jetzt anzeigen?

  9. Der Stadt Köln ist sowas wurscht. Natürlich Rindswurscht und nicht Schweinewurscht.

    Zu der Ratssitzung vom 28.4.2005 gab es in Köln eine Anfrage einer Fraktion bezüglich des Verkaufs von Lebensmitteln in Moscheen und die Einhaltung der Ladensöffnungszeitungen in diesen Verkaufsstellen sowie der Zahlung von Umsatzsteuer.

    Die Verwaltung gab sich ahnungslos und beantwortete die Anfrage dahingehend, daß der Stadt über den Verkauf von Lebensmitteln in Moscheen nichts bekannt sei.

    Dabei war jedem Anwohner in Ehrenfeld bekannt, daß z.B. in der Kaplan-Moschee ein Lebensmittelgeschäft war, wie in vielen anderen größeren Moscheen auch.

    So ganz unwissend waren andere behördliche Stellen aber doch nicht, denn am 24.5.2005 meldete die Kölner Boulevard-Zeitung Express, daß auf Anordnung der Kölner (!) Staatsanwaltschaft in etlichen „Islam-Centern“ eine bundesweite Großrazzia gemacht worden sei. Hunderte Moscheen unter Leitung des Kölner VIKZ (Verband der islamistischen Kulturzentren) sollen den Staat geprellt haben mit einem Steuer-Einnahmeverlust von etwa zehn Millionen Euro.

    Express schreibt übrigens wirklich: „islamistische Kulturzentren“.

    http://www.express.de/servlet/Satellite?pagename=XP/index&pageid=1004370693460&rubrik=200&artikelid=1114177515027

  10. Ich hatte gerade eben eine kleine kulturelle „Meinungsverschiedenheit“ mit so einem Kanak…ähhh Kulturbereicherer der meinte in seiner Prollkarre mit runtergekurbelten Fenstern seinen Bass vor meinem Fenster ausprobieren zu müssen.Während er wartend den Taxiservice für die Schleiereulen Sippschaft spielt (sehe den öfter) und ich ihn erst einmal über die hiessigen Feiertage , Sitten und Gebräuche aufklärt habe. Dabei aber scheinbar seine Gefühle verletzt. Naja , seine Antwort „er sche*sst auf Deutschland“. Den Tipp dann solle er sich doch verp*ssen hat er aber dann berherzigt. Ich befürchte aber er hat nicht ganz verstanden wie weit weg ich eigentlich meinte.

  11. @gw I know:

    deswegen ja auch:
    Allerdings MÜSSEN die allgemeinen Ladenschlussgesetze Gültigkeit haben.

    weil auch die Kunden der deutschen Händler jetzt ihre Einkäufe bei ihnen machen.

    Tja es liegt an jedem einzelnen und jeder der bei den Musels kauft muss sich darüber im klaren sein das auch MIT SEINEM GELD deren teilweise Ziele und Mittel (Stichwort Terrorismus) unterstützt werden.

    Im übrigen gibt es auch tiefgekühlte Brötchen zum aufbacken.

    Die Muslime verletzen das Gesetz unbehelligt und machen doppelten Umsatz

    Logo und deren Taten (egal welcher Art) haben ja vor der deutschen Justiz einen besonderen Status , ich denke mal Du weist das man mir sowas NICHT ERZÄHLEN muss.

    Wenn die drohen, angreifen, beleidigen etc. ist es „kulturell“ erlaubt wenn man sich wehrt ist man ein Verbrecher und wird vernichtet aberrrrrrrrrrr sowas härtet ab und sorgt für die nötige Coolness wenn es eines Tages heißt Bürgerkrieg.

    Never Forget Never Forgive
    not Sep 11 not the smallest islamic crime.

    #7 feuervogel (08.04.07 16:33)

    wen interessieren die Gesetze der ungläubigen kuffar, die laut Islam ohnehin Untermenschen sind?

    Ho ho ho wenn ich das 2005/2006 geschrieben hätte gäbe es gleich wieder Lichterketten wegen Rassismus etc.

    siehe Schwebebahn:

    Tja die Zeiten scheinen sich doch zu ändern.

    ca

  12. Tja, dass sind die so genannten „Christlichen Werte“, auch sie werden natürlich mit Zwang durchgesetzt.

    Dieser Zwang ist das eigentliche Problem, er trifft alle Deutschen unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit und verschont alle orientalischen Migranten unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit.

    Der Ordnungsdienst würde sicher auch einen deutschen Musel auf die Pelle rücken und seine Glaubensbegründung nicht anerkennen.
    Der gleiche Ordnungsdienst würde aber einen libanesischen Christen großzügig übersehen.

    Dieses Fehlverhalten kann man den Musels nun wirklich nicht vorwerfen, hätten alle Bäcker und Kioskbesitzer durch die Nichteinhaltung des Verbotes nichts zu befürchten, würden sicher auch viele Deutsche geöffnet haben. Wir brauchen ein Recht für alle, ohne jede Ausnahme.

  13. Die Sache ist doch ganz einfach:

    QUOD LICET IOVI NON LICET BOVI

  14. @Reb

    „Die Muslime müssten nicht ständig aufgefordert werden, die Grundwerte zu achten. Dies sei „eine Selbstverständlichkeit“. “

    Also ich habe das von anfang an so verstanden: Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass man die Muslime nicht alle zwei Monate aufrufen muss, die Grundwerte zu achten – weil sie die Grundwerte eh nie achten werden.
    Der Aufruf ist völlig für die Katz, und dass sollte jeder wissen.

  15. „Tja es liegt an jedem einzelnen und jeder der bei den Musels kauft muss sich darüber im klaren sein das auch MIT SEINEM GELD deren teilweise Ziele und Mittel (Stichwort Terrorismus) unterstützt werden.“

    Die Bequemlichkeit wird immer über solche Überlegungen triumphieren.

  16. Diese Situation in Deutschland muss ja zu einem furchtbar boesen Ende fuehren.

    Entweder werden ein guter Teil der Mueslmaenner ausgewiesen solange sie nicht die lokalen Gesetze respektieren oder es gibt Buergeraufstaende.

    USA

  17. Wenn sich deutsche Händler dagegen gewehrt haben etc. sollte man ja davon ausgehen, dass die Diskussion auch die moslemischen Händler spitzbekommen haben. Wenn es dann eine (breite?) Verweigerungshaltung gibt, könnte man ja fast denken, das hätte wer bei denen von der Kanzel gepredigt… okay, dem entsprechenden Pendant 😉

  18. das die mitarbeiter der ordnungsämter eine herde von unfähigen zivilversagern sind und sich wie die SS aufspielen sobald man eine kippe wegschnippt, aber den elefanten im wohnzimmer übersehen, ist allgemeinen bekannt.
    doch wenn das ordnungsamt unfähig ist, ist das für mich noch lange kein grund mit dem finger auf andere zu zeigen. ich finde es ehrlich gesagt etwas daneben zur denunzation aufzurufen, auch wenn es muslimische affen sind.

    „der grösste lump im ganzen land, das ist und bleibt der denunziant! fluch dem staat, der dem lumpen geneigt ist.“

    eine beschwerde ÜBER das ordnungsamt, wäre um einiges sinnvoller, denn es sind unsere steuergelder mit denen sie für`s nichtstun bezahlt werden.

  19. Also, wenn es nach mir ginge, dann würde sich der Staat in Ladenöffenungszeiten nicht einmischen. Großen Sinn machen Ladenschlußgesetze sowieso nicht mehr, spätesdens seit es 24 Stunden Supermärkte gibt, die sich Tankstellen nennen.
    Trotzdem haben Gesetze natürlich für alle Gültigkeit und der Staat hat darauf zu achten, daß sie auch von allen eingehalten werden. Macht er das nicht, dann handelt es sich um Wettbewerbsverzerrung.

  20. Die Bequemlichkeit wird immer über solche Überlegungen triumphieren.

    ne ne ne..“ bei mir nicht, bei den paar Kröten die ich zur Verfügung habe, muss ich eh schon genau überlegen was geht und was nicht und wo ich was kaufe und deshalb ist „Bequemlichkeit“ keine Option für mich.
    Denen schmeiße ich zumindest bewusst kein Geld in den Hals.

    ca

    PS: @moonfahrer
    Tja meine Rede seit Jahren es läuft auf einen Bürgerkrieg hinaus spätestens wenn die Türkei der EU beitritt und hier dann so 12 bis 15.000.000 Musels sein werden.

    PPS:Entweder werden ein guter Teil der Mueslmaenner ausgewiesen solange sie nicht die lokalen Gesetze respektieren …

    jap ist auch für die „besser“ denn wenn der Schlafmichel aufwacht könnten ganz schnell Zustände wie am 09.11.1938 entstehen und was das bedeutet, sollte klar sein.

    Brodeln tut es schon länger in D-Land und jeden Tag stärker Sie würden sich wundern wenn Sie heutzutage hier wären…

  21. Bei aller Liebe, aber die Reaktion von Boykott bis Bürgerkrieg erscheint mir ein wenig zu emotional.
    Mit viel mehr Interesse werde ich verfolgen wie denn die Kölner Stadtverwaltung reagiert.
    Wird es in Zukunft zwei Kalender geben (schließlich ist heute ja auch der 20.03.1428) oder wird man die Bußgelder verhängen?
    Wahrscheinlicher ist das hier nur verschiedene Familienfeiern begangen wurden , die großen Familien ja nicht in den kleinen Wohnungen Platz haben und diese sich jetzt eben beim Onkel nebenan treffen.
    Da es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf Dritteres hinausläuft , bitte ich PI in Zukunft besser zu recherchieren.

  22. „bei mir nicht, bei den paar Kröten die ich zur Verfügung habe, muss ich eh schon genau überlegen was geht und was nicht und wo ich was kaufe und deshalb ist „Bequemlichkeit“ keine Option für mich.“

    Na, für dich vielleicht nicht. Aber für ‚die Masse‘ ist Bequemlichkeit immer ein wichtiger Faktor. Spätestens wenn man etwas mehr oder minder dringend braucht, kauft man es auch bei Leuten, die man eigentlich nicht unterstützten will.

    Und was deine Pogrom-Prophezeiung angeht, frage ich mich, wem du denn dabei die Rolle des Pogromierenden und wem die des Pogromierten zugedacht hast.

  23. Meine Mail an’s Ordnungsamt:

    Hallöchen,

    jetzt bin ich mal gespannt mit welcher grünlinksgutmenschlichen Verbalakrobatik Sie uns verklären warum unsere mohammedanischen Mitbürger am Ostersonntag verkaufen dürfen und gute Christenmenschen nicht.

    http://www.politicallyincorrect.de/2007/04/nur_fur_uns_verkaufsverbot_am.html#more

    Und ich höre gern von Ihnen ob und in welcher Höhe Sie beim letztgenannten Personenkreis wegen Mißachtung des Verkaufsverbots am Ostersonntag die angedrohten Bußgelder einzutreiben gedenken.

    Ehrlich gesagt habe ich meine Zweifel dass das Ordnungsamt irgendetwas kassieren wird, denn die arabischen und türkischen Kulturbereicherer lassen sich von den doofen Deutschen nichts aber auch gar nichts mehr sagen. Und sie kommen immer und immer wieder damit durch.

    Langsam wird’s peinlich. Meinen Sie nicht auch ?

    MfG

  24. kann man die dann irgendwo/irgendwie melden wenn die trotzdem aufhaben?
    damit dürfte doch dann schnell schluss sein!

  25. Off topic

    Der Buchempfehlung hier am linken Rand folgend, habe ich mir „Die fremde Braut“ von Necla Kelek kommen lassen.

    Heute habe ich das Buch fertig gelesen und ich kann nur sagen ein „absolutes Muss“ für jeden der die linksgrüngutmenschliche Meinungsdiktatur einstampfen möchte.

  26. Ich habe einen arabischen Kioskbesitzer heute gefragt, ob er denn nicht weiß dass heute christlicher Feiertag ist.
    Die Antwort lautete: „Der Feiertag gilt nicht für Moslem“.
    Ok. Habe ich kapiert.
    Muselmanischen Angestellte, die jedes Jahr Weihnachtsgeld kassieren, sollten dann aber auch so konsequent sein und das Weihnachtsgeld ablehnen, da ja christliches Brauchtum eh nicht für sie gilt.
    Oder wir sollten ihnen erst gar kein Weihnachtsgeld bezahlen, um ihre religiösen Gefühle nicht zu verletzen.

    Der Islam entsprang der Leere Mohammeds

  27. #24 thorkell (08.04.07 18:06)
    Zitat:
    Bei aller Liebe, aber die Reaktion von Boykott bis Bürgerkrieg erscheint mir ein wenig zu emotional.
    Mit viel mehr Interesse werde ich verfolgen wie denn die Kölner Stadtverwaltung reagiert.

    Zitat:
    Ich habe auch nicht von nächste Woche Montag gesprochen sondern davon wenn die gegenwärtige Entwicklung so weitergeht das steht da auch ganz deutlich:Und kaufen kann ich wann und wo ICH DAS WILL.

    Analog in dem Zusammenhang: Zitat:
    Und was deine Pogrom-Prophezeiung angeht, frage ich mich, wem du denn dabei die Rolle des Pogromierenden und wem die des Pogromierten zugedacht hast.

    Antwort:
    Ich verteile keine Rollen, sondern sehe lediglich diese Entwicklung als ein leider mögliche Option kommen eines Tages.

    #26 PCPrisoner
    Sehr schöner Brief klasse… !!!

    ca

  28. #30 CA

    „Ich verteile keine Rollen, sondern sehe lediglich diese Entwicklung als ein leider mögliche Option kommen eines Tages.“

    Schon klar, dass du es nicht heraufbeschwören willst. Die Frage ist: Wer wir deiner Ansicht nach der Täter sein? Es klang für mich so, als vermutest du, dass würden die Deutschen sein und die Opfer die Muslime. Ich hingegen vermute eher das Gegenteil.

  29. Es klang für mich so, als vermutest du, dass würden die Deutschen sein und die Opfer die Muslime. Ich hingegen vermute eher das Gegenteil.

    Geneteil – Am Anfang ja, aber dann sehe ich leider auch das kommen dass, die Schlafmichels aufwachen und dann wird´s „BREITBANDIG“ radikal…

    Sowas kennt man doch:

    @Brandenburger tja aber wohl nicht mehr überall in D-Land, siehe die diversen Kalifatsbezirke in Gründung.

    ca

  30. Topic off II

    Der Papst sprach heute in der Ostermesse über blutige Gemetzel im Irak und in Afghanistan.
    Mit keinem Wort erwähnte er die 175.000 Christen, die Jahr für Jahr allein wegen ihres Glaubens getötet werden.

    „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, das er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten“.

  31. Ich hab an Ostern anderes zu tun, als nach Moslems zu suchen, die die Gesetze nicht einhalten. Trotzdem schöner Bericht.

  32. Interessant wäre gewesen, was passiert wäre, wenn ein einheimischer Lädchenbesitzer (vielleicht obendrein Atheist & aus der Kirche ausgetreten), dessen Bude direkt neben einem an Ostern geöffneten Türkenkiosk steht, ebenfalls aufgemacht hätte.

    H.-Chr. Ströbele hat bekanntlich vorgeschlagen, einen christlichen Feiertag abzuschaffen und stattdessen einen muslimischen einzuführen. Das hat beim ersten Anlauf nicht geklappt. Irgendwann aber wird es soweit sein. Ob dann nicht-muslimische Menschen gezwungen werden, diesen Feiertag einzuhalten?

  33. Ich bin mal darauf gespannt, ob die Rauchverbote in Bundesländern ohne „Kneipentoleranz“ demnächst in den Muselkneipen durchgesetzt werden.

    Das wird sicher lustig…

  34. @ spital8katz:

    Stimmt, das wird spannend. Aber hieß es nicht ohnehin (im Ernst!), dass Wasserpfeifenrauchen (in Teestuben vermutlich) erlaubt bleiben soll?

  35. GUTE IDEE – ZU SPÄT

    Schade, daß Ihr die Idee für Euch behalten habt. Bin leider nicht auf den Gedanken gekommen. Denn sonst hätte man im ganzen Lande so schöne Fotos machen und dann in zehn, fünfzehn Städten Anzeige erstatten können. Denn, in der Tat, die Gesetze müssen für jeden gelten. Da wären Justiz und Politik ganz hübsch ins Schwitzen gekommen.

    Aber, die nächste Gelegenheit wartet schon. In sechs Wochen ist Pfingsten + Pfingstmontag. Dann könnten wir Fotos aus dem ganzen Land sammeln.

    Das Ganze ist sehr aufschlußreich – für die Feigheit unserer lokalen Behörden. Denn die sind schuld, nicht die Moslems. Die nehmen nur grinsend das, was man ihnen anbietet.

  36. es gibt doch so nette abmahnvereine, die bei geringsten verstößen gegen das wettbewerbsrecht teure abmahnungen an die betreffenden leute schicken. für die müßten solche mißachtungen des wettbewerbsrechts doch ein gefundenes fressen sein. hat denen schon jemand die fakten gesteckt? wenn nicht wird es höchste zeit und für die missetäter dann richtig teuer.
    nur mal so als anregung…

  37. @ #45

    „Die Musels werden auch darauf was schei,,,,!“

    mag sein. das ist dann so als ob man sich den hintern mit 500euro-scheinen abputzt.
    wer das vorgehen der abmahner und deren umfeld (inkassobüros) kennt, weiß, daß es besser ist zu bezahlen, denn die werden nur aktiv, wenn sie sich ihrer sache sicher sind. vor gericht bekommen die meistens recht.
    meines wissens nach hat sich noch kein abmahnverein auf die geschäftspraktiken(z.b. sonntagsverkauf in moscheen) der kulturbereicherer spezialisiert. daß es dort einiges zu holen gibt, beweisen diverse razzien der behörden und die darauf folgenden steuernachforderungen von bis zu 10 mio. euro.

  38. Ich finde richtig, was Desperado # 21 sagt: Das Ordnungsamt, nicht die Muslime, die munter ihren Laden öffnen, ist ranzukriegen. Was fällt denen ein, unsere Gesetze brechen zu lassen nach ihrem (!) Gutdünken. Wenn die Muslime wüßten, daß sie mit ihren Ladenöffnungen nicht durchkommen, hätte von denen keiner geöffnet, aber die wissen, daß sie bei uns machen können, was sie wollen.

    Einzelne Muslimläden zu denunzieren, finde ich das allerletzte.

    Es sind unsere Institutionen, unsere Kirchen, unsere Medien, unsere Intellektuellen die verseucht sind. Von dort geht die Gefahr für unsere westliche Gesellschaft aus.

  39. ich muss nr 27 PCprisoner widersprechen

    der brief ist eher ein ventil für deinen unmut, wird aber nichts bewirken. Und wenn der brief keine chance hat, was war dann sein eigentlicher sinn?

    warum?
    weil schon im anfang du anders denkende beleidigst (grünlinksgutmenschlichen Verbalakrobatik)
    sich an eine behörde zu wenden um Recht ein zufordern, aber den mindestkonsens von demokratie nicht zu beherzigen, find ich bedenklich.

    die sekretärin die das liest kann entscheiden ob es weiter geleitet wird oder nicht – und du weist nicht was ihre politische meinung ist –
    deshalb ist absolute sachlickeit gefordert… und sollte uns von anderen sprücheklopfern unterscheiden (die ihren einblick konterkarieren dadurch das sie unter das niveau von pupertärem jugogeschwafel fallen).

    mein mail ans ordungsamt und an die zeitung war nur der link und eine zeile, weil mehr können sie überhaupt nicht lesen bei der hektik.
    „ich bin empört über die zustände in der stadt, bitte gehen sie dem umgehend nach“

    na ja… ist ja egal eigentlich… doch irgendwie find ichs schade das die guten inhalte des mails (sonderbehandlung der musels, ihr spott auf uns etc) wahrscheinlich überlesen wird, weil schon zu anfang der leser beschimpft wird.

    ich finde nach der pupertät sollte in der politischen arbeit eine anderer level von professionalität angestrebt werden, es sollte effektiv sein und nicht nur eitle zeitgestaltung…
    nix für ungut 🙂

  40. #48 Gudrun
    Einzelne Muslimläden zu denunzieren, finde ich das allerletzte.

    Ich auch!
    Wäre aber trotz moralischer Bedenken äußerst effektiv!

  41. @#48 Gudrun

    „Einzelne Muslimläden zu denunzieren, finde ich das allerletzte.“

    Wieso? Gleiches Recht und Gesetz für Alle! Aber nein, die armen, armen Migranten. Die müssen ihre Familie durchbringen und deshalb müssen deren Extrawürste toleriert werden.

  42. @ #48 Gudrun & #51 D.N.Reb

    ich fände es auch ziemlich unappetitlich hier Anzeigen zu erstatten. Das Ordnungsamt muss da rangenommen werden und zwar derart, dass so etwas im nächsten Jahr nicht wieder passiert. Und eigentlich hätte es den für die öffentliche Ordnung zuständigen Beamten selbst auffallen sollen (und ich kann mir nicht vorstellen, dass es ihnen nicht aufgefallen ist!), dass es einigen Mitbürgern schnurzpiepegal ist, wann Läden geschlossen sein zu haben.

  43. Och das tun die schon wenn es sich lohnt und die andere die nicht der unter „Artenschutz“ stehenden zur Kasse bitten können, denn bei denen müssen die ja auch damit rechnen das plötzlich 50 Mann mit Messer und Eisenstangen ausgerüstet auftauchen.

    ca

  44. @ D.N.Reb

    im Ernst: Polizeibeamte arbeiten feiertags, warum sollten auch nicht „Mitarbeiter des Ordnungsamtes“ feiertags arbeiten? Gerade an Feiertagen ist die „öffentliche Ordnung“ (was für ein Bürokratendeutsch 🙂 ) eben nicht immer sicher gestellt …

  45. @#55 feuervogel

    Mal im Ernst, warum sollten sie? Polizeibeamte werden vom Land bezahlt. Ordnungsamt von der Kommune. Money make the world go round. Kommunen müssen sparen. Natürlich könnte man Strafgelder kassieren aber wer will das Verbot durchsetzen?

  46. Der Dreh- und Angelpunkt ist doch dieses berüchtigte „vor dem Gesetzt sind alle gleich“. Wenn ich dann erlebe, daß vietnamesische Großmärkte gezwungen werden, die deutschen Sonn- und Feiertagsregeln einzuhalten, bei den Moslems aber mehrere Augen zugedrückt werden, dann kann irgendetwas in diesem Land nicht stimmen…

  47. @ #58 willow

    jo, alle halten sich dran, bloß für Moslems oder Leute, die man dafür hält, gelten die Regeln nicht. Die Händler bei den vietnamesischen Märkten können das Geld schließlich genauso brauchen, denen gehts finanziell in den allermeisten Fällen nicht besser.

  48. #56 Feuervogel

    ups, die schreiben ja Türken im KSTA, dürfen die das überhaupt, oder ist das schon eine Art Vorprogromjournalismus ??(ironie off)

    ca

  49. @feuervogel: Nicht nur, daß es vielen Vietnamesen finanziell meist nicht soo besonders geht – die sind tatsächlich gezwungen, von Montagfrüh bis Sonnabendabend ihren Stand/Laden zu betreiben um über die Runden zu kommen. Viele fanden es wirklich toll, sich mit Kind und Kegel am Sonntag zu treffen, die Wochenendeinkäufe zu machen, sich mit Freunden & Bekannten zu treffen und zu feiern, die Kinder/Jugendlichen hatten viel Spaß und auch die autochtone Bevölkerung wurde überaus freundlich einbezogen… Multikulti, so wie es sein könnte. Wenn ich dann lese, daß deutsche Gesetze für alle, auch alle Ausländer gelten, nur für eine ganz bestimmte Gruppe nicht – das macht mich schon wütend!

  50. Die empörten Anschuldigungen einiger Kommentare und der Spruch vom Lumpen und Denunzianten zeigt eine erhebliche Verschiebung des Rechtsempfindens. Wenn jemand einen Dieb anzeigt, würde keiner den, der die Anzeige erstattet als Denunzianten bezeichnen. Das Nichteinhalten der Ladenöffnungszeiten ist eine Ordnungswidrigkeit und keine Straftat, ich weiß, aber wir leben auch nicht mehr in der Zeit Hoffmann von Fallerslebens, von dem dieser Spruch stammt. Ausnahmsweise gibt es ein Verkaufsverbot an einem hohen kirchlichen Feiertag und kein muslimischer Ladenbesitzer hält sich daran, warum? Weil sie auf Verordnungen gar nicht reagieren und anscheinend auch keinen Respekt christlicher Religion entgegenbringen. Oder vielleicht wurde sogar in einschlägigen Moscheen dazu ermutigt, sich nicht daran zu halten?

  51. Weiß hier jemand, wie es in städtischen Verwaltungen zugeht?
    Kein städtischer Angestellter hat Lust, einen Feiertag zu opfern, sich beschimpfen und bedrohen zu lassen und das auf Veranlassung von Politikern und einer Verwaltungsspitze, die sonst bei jeder Gelegenheit den Muslimen die Stiefelspitzen küsst. Wenn das Ordnungsamt wirklich so ein Verkaufsverbot durchsetzen würde, würde es richtig Ärger mit den Muslimen geben, und man könnte sich sicher sein, dass am Ende eine „Deeskalationsstrategie“ stehen würde, bei der die Musels straffrei ausgehen würden, oder mit anderen Worten, man würde den Verantwortichen in den Rücken fallen.
    Von den Semikriminellen, die Köln regieren, kann man nicht erwarten, dass sie Recht und Ordnung durchsetzen.

  52. Dasselbe in Berlin. Läden zu, türkische Läden auf, Gemüse, Fisch. Nicht alle haben geöffnet, aber etliche. Für sie ist das kein Feiertag und alles andere interessiert nicht.
    Mich würde ein geöffneter Laden noch nicht einmal wirklich stören.
    Ich habe bei einem ausgesprochen netten, echt liebenswürdigen, türkischen Zeitungshändler (gibt es auch) eine Zeitung gekauft. Ich billige ihm zu, nicht zu feiern, was alle feiern. Bei ihm war aber zu bemerken, dass er die Feiertage als die Feiertage der Anderen respektiert.
    Was mich stört, an diesen wildwüchsigen Öffnungen ist der dahinterstehende spürbare „Geist“, diese spöttische, Gleichgültigkeit gegenüber den Regeln und Gesetzen. „Respekt“ ist nicht zu erwarten von ihnen, allenfalls „Respekt“ davor, eine Strafe zahlen zu müssen und solange diese nicht angedroht ist, wird geöffnet. Dies eine Sache des Ordnungsamtes, an dieses muss man sich wenden.
    Es gab außerdem so einige Strassenfeste zu Ostern. Von Ostern war dabei „kulturell“ nichts zu merken, kein einziges Osterei, keinen „Osterhasen“, dafür Döner, Falaffel, massenweise. Thats ist.

  53. Die Idee mit dem Weihnachtsgeld gefällt mir. Denn das wird doch immer gerne genommen, auch dann, wenn die Frau Kopftuch trägt bis zum Hinterteil. Aber wahrscheinlich ist das Argument dann, dass Jesus ja auch ein Prophet im Islam ist und deshalb das Weihnachtsgeld jedem Moslem aus religiösen Gründen zusteht.

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