Uni München: Roth’sches Empörungsritual erfolgreich

In Zeiten, in denen Islamisten Andersgläubigen die Kehle durchschneiden und wahlweise vorher Ohren, Nase und Zunge abschneiden, erzielen die Gesinnungswächter der Islamschutzfraktion einen weiteren Punktsieg in Deutschland. Wie berichtet empörte sich die moralische Oberlehrerin der Nation, Claudia Roth (Foto), am Aufruf der Ludwig-Maximilians-Universität München, auf radikal-islamische Aktivitäten im Kreise der Studenten zu achten – und hatte damit wie nicht anders zu erwarten Erfolg. Dem Vorwurf der „Hexenjagd“ wollte sich LMU-Rektor Bernd Huber nicht aussetzen und knickte ein.

Die FTD berichtet:

Die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) hat einen Aufruf zur Meldung mutmaßlich islamistischer Studenten bedauert. Bei einer hochschulintern versendeten E-Mail handelt es sich angeblich um ein Missverständnis. Trotzdem könnten andere Unis folgen.

„Es war ein Fehler, aber Fehler passieren“, sagte LMU-Rektor Bernd Huber am Mittwoch über die E-Mail. Darin wurden Mitarbeiter aufgefordert, wachsam zu sein und verdächtige Studenten und Kollegen unverzüglich zu melden.

Absender der Mail war ein Abteilungsleiter, den die Universitätsleitung vor Kurzem als Ansprechpartner für den bayerischen Verfassungsschutz ernannt hatte. Anlass für die Aufforderung war ein Video, das islamistische Fundamentalisten am Wochenende verbreitet hatten. Darin warnte ein vermummter Sprecher Deutschland und Österreich vor Anschlägen, sollten sie sich nicht aus Afghanistan zurückziehen.

LMU-Rektor Huber betonte, seine Universität sei liberal und weltoffen. Man sei froh über alle Studenten aus dem Ausland. Der Professor bedauerte zudem, dass die E-Mail missverstanden worden sei. Er sei strikt gegen eine Atmosphäre der Bespitzelung. Die Formulierung der E-Mail sei zu weit gegangen. Der Rektor sagte jedoch auch, dass das Gefahrenpotenzial nicht kleingeredet werden dürfe: „Es geht um eine Sensibilisierung.“

Was für ein verachtenswert unterwürfiges Verhalten gegenüber hyperventilierenden Heuchlern vom Schlage Claudia Roths, die sich in ihrer ganzen moralischen Verkommenheit einen Dreck für die mit Füßen getretenenen Menschenrechte in islamischen Kreisen interessieren, denen zwangsverheiratete Kinder, abgehackte Hände und gesteinigte Frauen vollkommen egal sind, die aber immer dann ihr großes und empörtes Maul weit aufreißen, wenn es um den Schutz der Täter geht. Solche Leute geben hierzulande den Ton an, diktieren die Richtlinien und bestimmen, was richtig und falsch ist. Falsch ist es, auf terrorverdächtige Anzeichen zu achten und Anschläge zu verhindern. Richtig ist, mit fest geschlossenen Augen die Täter bei ihren Vorbereitungen nicht zu stören.

Der Kanzler der LMU, Thomas May, hatte am Dienstag bestätigt, dass die E-Mail am Montag auf Anregung des Landesamts für Verfassungsschutz verschickt wurde. Sie richtet sich an einen breiten Adressatenkreis in der Universitätsverwaltung. Mitarbeiter wurden darin zu „hoher Wachsamkeit“ aufgefordert. Sie sollten auf Studenten und Mitarbeiter achten, „die sich durch besondere Verhaltensweisen, wie zum Beispiel einen Bruch im Lebenswandel, Gewaltbereitschaft, radikal-verbale Äußerungen oder Beschäftigung mit einschlägiger Literatur auffällig in Richtung islamischer Fundamentalismus verändern“.

Die Vorsitzende der Grünen, Claudia Roth, hatte die E-Mail als „vollkommen überzogen“ kritisiert. „Ein solcher Aufruf erzeugt ein Klima der Hexenjagd, das uns im Kampf gegen internationalen Terrorismus nicht weiterbringt“, sagte sie der FTD.

Was uns stattdessen weiter bringt, verrät Roth nicht. Aber wer selbst diese Gesellschaft zerstören will, ist bei der Wahl seiner „Freunde“ erkennbar nicht wählerisch.

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