Kein Schwachsinn ist zu groß, als dass man ihn nicht toppen könnte. So ähnlich muss der ehemalige Menschenrechtsbeauftragte und heutige UN- Sonderbeauftragte für Afghanistan, der Grüne Tom Koenigs (Foto), gedacht haben. Er setzte jedenfalls der Forderung von SPD-Chef Beck nach Gesprächen mit gemäßigten Terroristen bzw. moderaten Taliban noch eins drauf:

Seine Wunschpartner für Friedensgepräche in Afghanistan sind radikale Islamisten und Kriegsverbrecher. Nochmal langsam: Kriegsverbrecher!

In Afghanistan sollten nach Ansicht des UN- Sonderbeauftragten Tom Koenigs auch radikale Islamisten und sogar Kriegsverbrecher in Friedensgespräche einbezogen werden. „Wenn es Möglichkeiten zum Frieden gibt, müssen wir mit allen reden“, sagte Koenigs der „Berliner Zeitung“. Die Vereinten Nationen hätten auf lokaler Ebene bereits solche Verhandlungen vermittelt, um politische Konflikte gewaltfrei zu lösen.

Außerordentlich erfolgreich, wie man sieht!

(Spürnase: Stefan H.)

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18 KOMMENTARE

  1. Naja, nicht das ich diesen grünen Schwachkopf verteidigen will, aber mit wem arbeiten „wir“ denn zurzeit dort zusammen? Mit der afghanischen Friedensbewegung ja wohl nicht gerade, die moslemischen Vorstellungen von Frieden sind hier ja hinreichend bekannt. In diesem Land sind außer Kriegsverbrechern und Kriminellen keine Ansprechpartner zu finden. Man sollte dort einfach wegbleiben und sich nicht an den Aufbau eines neuen islamistischen Staates beteiligen. Satt gefüttert mit westlichen Steuergeldern gibt sich das ganze Volk dem „wahren Islam“ hin, von einem eigenen Widerstand der eingeborenen Bevölkerung gegen die Taliban ist weit und breit nichts zu sehen, es sei denn, sie werden vom Westen dafür bezahlt und selbst dann sind diese Leute noch ein ständiges Sicherheitsrisiko. Da gibt es nur eins, schnellst möglichst raus aus diesem Land. Sollten sich dort neue Terrornester festsetzen, muss die „Hilfe“ eben aus der Luft erfolgen.

  2. die untaten deutscher soldaten in zweiten weltkrieg werden uns noch bis in die 237. generation vorgehalten werden.
    denn nichts ist wichtiger als der kampf gegen rechts!

    andererseits:
    mauerschützen, stasiverbrechen und raf-terror sollte man doch langsam ad akta legen, nicht wahr? war ja nicht so schlimm und irgendwann muß man auch einmal gras drüber wachsen lassen.
    außer bei den rechten! nie mehr faschismus!

    und heute werden die taliban-terroristen als verhandlungspartner hofiert und im gleichen atemzug gegen den verstorbenen filbinger haßtiraden abgelassen.

    verlogenes linkes pack! dünnschiß 90/mauerschützen e.v. gehören abserviert.
    warum verhandelt tom königs nicht mit „moderaten“ skinheads über „national befreite zonen“? wäre doch mal ein anfang…
    mich kotzen solche dummbratzen an!

  3. @ #3 kongomüller

    Ulbricht & Co. haben nicht Soldaten in fremde Länder geschickt, um Lebensraum zu gewinnen.
    Und natürlich war der National-sozialismus weit schlimmer als die sozialistische DDR.

  4. Der Tom Koenigs soll weiter nach gesprächsbereiten Kräften innerhalb der Taliban suchen, meinetwegen auch weiter seinen Schwachsinn weiter verbreiten….
    So bleibt man im Gespräch.

    Lenin sprach mal von „nützlichen Idioten“.

  5. Die Maske fällt immer mehr. Die Schamgrenze der Anbiederung an den neuen Totalitarismus befindet sich im freien Fall.

    Die Ansicht, die Grünen und andere Islamversteher wären nur Naivchen, die den Knall noch nicht gehört haben und wirklich glauben, Islam hieße Friiiieden, ist immer weniger haltbar.

    Die wissen, dass das nicht stimmt. Aber die finden’s trotzdem gut.

  6. Tom Koenigs sollte in Afghanistan den Kontakt zu den Islamisten und den Kriegsverbrechern persönlich aufnehmen…

  7. Das war ein gezielter Tabubruch. Ich verabscheue Grüne, aber ich bin wenn sich Pragmatiker und Morlisten streiten immer eher auf der Seite der Pragmatiker.

    Was ist die Priorität in Afghanistan? Frieden und Stabilität? Totaler Krieg gegen den Islam oder gegen den Islamisismus, wobei es da ja keinen Unterschied gibt? Verwestlichung?

  8. Ich versuche mir das vorzustellen…… Tom Koenigs der mit Mullah Dadullah und Al Zawahiri beim Lagerfeuer sitzt und über Frieden in der Region redet.

  9. …die verwirrten, und immer noch recht
    klassenkämpferisch aufgelegten

    grüngestrichenen K-Gruppen von damals,
    kommen wohl über Chamberlain bis in
    alle Zukunft nicht mehr
    hinaus. Wie war das noch mal bei den nuckelweichen Wirrköpfen und Täterblagen …? , :
    nicht das Böse zu bekämpfen
    ist schlecht, sondern überhaupt das Kämpfen…!?!
    Das geht mit denen bestimmt nicht mehr lange
    gut, weil die Wähler auch spüren, dass
    mit denen im etwas härteren Falle kein
    Blumentopf mehr zu gewinnen ist.
    Solche Vögel sind eigentlich nur noch
    gut GEZ zu erhöhen und sich selbst auch
    noch bananisch zu alimentieren.
    …tja, bleibt nur zu hoffen, dass aus
    Pax-Europa einer den Churchill gibt…

  10. Es ist alles ganz einfach:

    Nazis: Böse, niemals vergessen !!!

    DDR: böse, aber bald vergessen !!

    RAF: Fast nicht mehr böse, schnell vergessen!

    Das Gelüge der Gutmenschen ist nicht mehr auszuhalten!! Es ist wirklich wahr: der Widerstand gegen Hitler wird umso heldenhafter, je länger er tot ist….

    Und wenn ich dann das Betroffenheitsgesülze grüner Hackfressen a la Roth und Beck hör, wird mir einfach nur schlecht!

  11. Ich finde den Vorstoss gut. Da wird dann gesprochen, und die Ergebnisse werden öffentlich, und mehr Leute sehen ein: Mit den Taliban gibt es keinen Frieden.

  12. btw: schon aufgefallen, dass der Terroranschlagszähler auf der Webseite hat jetzt ne 8 vorne dran hat?

  13. Klingt kraß – ist aber leider Alltag bei der UNO.

    Kriegsverbrecher, z. B. Warlords, erhalten tatsächlich eine „Abfindung“ von der UNO, damit sie aufhören zu meucheln.

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