Eigentlich ist es für die Multikultikritiker wie uns eine erfreuliche Entwicklung. Die als Dialogpartner von Medien und Politikern aller Couleur hofierten angeblich gemäßigten Muslime, die beliebten Gesprächspartner, die sich nichts so sehr wünschen, als endlich in diese sie ausgrenzende Gesellschaft integriert zu werden, zeigen ihr „moderates“ Gesicht. Im Vorfeld der zweiten Runde der Islamkonferenz fletschen sie ordentlich die Zähne, zeigen, was „Integration“ für sie bedeutet und gehen auf die Politiker los, die immer vorbildlich vor ihnen im Staub gekrochen sind.

DialogLÜG-Partner Ayyub Axel Köhler, Vorsitzender des Zentralrates der Muslime in Deutschland, Sprecher des Koordinationsrates der Muslime und Teilnehmer der Islamkonferenz, ließ verkünden, dass er Eltern unterstützen werde, die ihre Töchter vom Sportunterricht abmelden wollten, während sein Generalsekretär, Aiman Mazyek direkt Innenminister Schäuble attackierte:

„Ich vermisse die Ernsthaftigkeit in der Debatte,“ sagte Mazyek in der Montagsausgabe der „Westdeutschen Zeitung“. Schäuble habe selbst einen Zusammenschluss der Muslime gefordert. Nun werde der Koordinierungsrat von ihm relativiert und kleingeredet. Er erneuerte seine Forderung, den Islam als gleichberechtigte Religionsgemeinschaft in Deutschland anzuerkennen. Mazyek sprach der Politik den guten Willen ab. Er habe den Eindruck, dass man die Anerkennungsfrage fürchte wie der Teufel das Weihwasser. „Ich möchte, ehrlich gesagt, diese Diskussion nicht bis zum Sankt-Nimmerleinstag führen“, sagte der Generalsekretär des Rates.

Zum Thema „Anerkennung des Islam des Körperschaft öffentlichen Rechts“ gibt es einen wunderbaren Beitrag in der Frankfurter Rundschau von Necla Kelek, den unsere Leser nicht verpassen sollten.

CSU-Generalsekretär Markus Söder, der den ganzen DiaLÜG-Bemühungen schon immer skeptisch gegenüberstand, fordert ein

lückenloses Bekenntnis der Muslime zu einem ganzen Katalog von Werten: „Ich bin dagegen, dass wir einen falsch verstandenen Dialog in Deutschland führen. Wer auf Dauer hier leben will, der muss sich zu unseren Werten bekennen. Wer sich nicht dazu bekennt, der hat hier keine Zukunft“.

Die Grünen, die nie etwas begreifen, eilen natürlich sogleich an die Seite der Muslime.

Die Grünen, die dem Minister zunächst gratuliert hatten, vermissen einen „Fahrplan zur Gleichstellung für den Islam“, wie der religionspolitische Sprecher Josef Winkler sagt. Eine Vertretung auch der weltlichen Muslime müsse gewährleistet sein.

Herr, wirf Hirn vom Himmel!

(Spürnasen: Urs Schmidlin, Christian und Spohr)

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44 KOMMENTARE

  1. Man sollte beiden Grünen klar machen, dass die Bedingungen für eine Anerkennung nur in einer Erfüllung der von uns aufgestellten Kriterien liegen kann. Solange keine Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau eingehalten wird, solange Unfreiheit, religiöse Apartheit propagiert wird, solange sehe ich keinen Grund dafür aber ein paar schwerwiegende Gründe gegen die Anerkennung des Koordinationsrates. Sollen die sich doch damit mies fühlen. Besser die als die freiheitliche rechtstaatliche Gesellschaft.

  2. #3
    „der muss sich zu unseren Werten bekennen“

    Welche Werte denn?

  3. ZRdEx-Muslime:
    Anstatt weitere Islamisierungsmaßnahmen abzustimmen, sollte es darum gehen, integrationswirdrige Verhaltensweisen wie Kopftuchzwang, Zwangsheirat, das Streben nach muslimischen Sonderregeln etc. zurückzudrängen

  4. Ich verstehe die ganze Aufregung nicht.

    Natürlich sollte sich der, der sich zum Besiegten erklärt hat, bei den Übergabeverhandlungen unserer FDGO an den Islam ein wenig zieren, um das Gesicht zu wahren. Aber doch nur zum Schein!!

    Wie kann Wolfgang Schäuble nur die, die uns unsere zukünftige Lebensweise diktieren wollen, so erzürnen! Ich fürchte Schäubles Theater wird uns noch grosses Ungemach bringen.

    Aber vielleicht begreift er es noch ehe es zu spät ist und wirft sich, um Verzeihung flehend, in den Staub.

    Aber bitte schnell.

  5. #6

    Das sind doch keine Werte, sondern Luftblasen. Bitte mit Inhalt füllen.

  6. Als gemäßigter Nichttaliban kann ich nur immer darauf hinweisen, dass man nur Gleiches gleichbehandeln darf.

    Der Islam nimmt sich ein „Alleinvertretungsrecht“ für alle Weltbürger heraus, so stet’s im Koran. Ich lege keinen Wert auf ein Musel-Mist-isch „befriedetes“ Weltreich.

  7. Hahaha, Kampf gegen Rechts findet auch bei Migranten Anklang:

    „Am Samstag, 21.04.2007 fand in der Sachsenhalle eine Pfandfinderveranstaltung statt. Gegen 20.00 Uhr verließen mehrere Pfandfinder in typischer Tracht die Halle, als eine Gruppe vermutlich türkischer junger Männer dort vorbeikam. Diese hielten die Pfandfinder offenbar wegen ihrer Tracht irrigerweise für Nazis, beschimpften sie und griffen diese unvermittelt an. Vier der Pfandfinder wurden dabei verletzt. Die Täter flüchteten. Hinweise an die Polizei Hamm werden erbeten unter Tel. 916-0.“

    Ich komm aus dem Lachen nicht mehr heraus… Pfadfinder irrigerweise für „Nazis“ halten… hahaha…
    Aber kein Wunder, „Nazis“ und GV soll man mit ihnen auch nicht haben, heißt’s von grüner Seite….

  8. Ups. Da fehlt was:

    Aber kein Wunder, „Nazis“ gibt es schließlich überall und GV soll man mit ihnen auch nicht haben, heißt’s von grüner Seite….

  9. Solange islamfaschistische Imame in die Kamera grinsend erklären können, dass ihnen Deutschland bei der Verwirklichung Ihrer archaischen Wertvorstellungen mehr Rechte einräumt, als ihr Herkunftsland, wird die Attraktivität vom Muselwunderland Deutschland nicht abnehmen.

    Würde man konsequent und nachhaltig Handlungen, wie z. B. das Abmelden von Mädchen vom Sportunterricht als das ahnden, was es ist, nämlich Integrationsverweigerung und eklatante Ablehnung der gesellschaftlichen Wertvorstellungen des Gastlandes, wäre dies ein richtiger Schritt in die richtige Richtung.

  10. Wie ich sehe verspricht die zweite Runde der Islamkonferenz recht spannend zu werden. Es fasziniert mich doch sehr welche Forderungen im Voraus gestellt werden und was im Gegenzug dafür angeboten wird (nämlich nichts). Nun ja, die moslemischen Vertreter sind bis jetzt eigentlich recht bescheiden denn sie fordern noch nicht alles. Allerdings ist das was sie fordern durchaus als unverschämt zu betrachten.

    Zweck der Islamkonferenz war ja die Integration der deutschen Muslime. So gesehen ist dieser Islamkonferenz vollkommen unnötig denn ein jeder Emigrant, ganz egal welchen Glaubens, sollte die Integration aus eigenem Antrieb angehen und nicht erwarten dass ihm 80 Millionen „Gastgeber“ entgegenkommen. Wie auch immer, unsere Politik hat sich dafür entschieden die 80 Millionen Gastgeber in Richtung der Integration einiger weniger Gäste zu treiben denn wir wollen ja nicht unhöflich sein. Als Gegenleistung sollten die Muslime unseren Staat, unsere Gesellschaft und unser Grundgesetz anerkennen und Verinnerlichen. Wenn ich mir jetzt so die Forderungen und Stellungnahmen der muslimischen Teilnehmer dieser Konferenz anschaue sehe ich dass dieses Vorhaben reinste Geldverschwendung ist. Anstatt die grundlegenden Forderungen unserer Politik zu erfüllen und somit die eigene Ernsthaftigkeit unter Beweis zu stellen kritisieren sie die unsrige. Meiner Meinung nach sollte die Debatte wirklich nicht bis zum Sankt Nimmerleinstag geführt werden – wenn die einfachsten Forderungen durch die islamischen Verbände nicht erfüllt werden sollte dieses Unterfangen sofort beendet werden.

    Also ganz entschieden – Schluss mit dieser Islamkonferenz!
    Wir machen uns doch nur lächerlich.

  11. „Er habe den Eindruck, dass man die Anerkennungsfrage fürchte wie der Teufel das Weihwasser.“

    Vielleicht eher wie der Schäuble den Musel?

  12. Den beitrag von Frau Dr. Kelek sollten sich einmal alle Moscheebefürworter vor Ort durchlesen. gemeint sind hier vor allem die Politiker.
    Aber nach allen Erfahrungen und Gesprächen, die man so im Laufe der Zeit geführt hat, kristallisiert sich eines heraus.
    Es geht in der Hauptsache um die Wäherstimmen der Muslime mit deutscher Staatsbürgerschaft. Was wird wohl sein, wenn sich hier die erste islamisch-fundamentalistische Partei geründet hat wie in Belgien und den Niederlanden?

  13. Was sagte noch der Sprecher des Koordinierungsrates „…verkünden, dass er Eltern unterstützen werde, die ihre Töchter vom Sportunterricht abmelden wollten…“. Dann bekommen wir Eltern noch mehr Arbeit, um den Kindern das von der Schule falsch vermittelte Weltbild zu korrigieren. Im Religionsunterricht wurde in mehreren Unterrichtsstunden der Islam und der Verbrecher und Kinderschänder Mohammed behandelt. Natürlich habe ich in ausführlichen Gesprächen meine Kinder richtig über die Untaten und Intoleranz von Mohammed und dem Islam, einer Weltanschauung, die Mohammed aus verschiedenen Religionen zusammengeklaut hat (wie sollte es auch anders sein), aufgeklärt. Es liegt also an allen Eltern den Kindern die Wahrheit über vergangene und aktuelle Greueltaten im Namen des Islam zu erzählen. Denjenigen, die jetzt wieder die Sprüche von der Inquisition usw. bringen sei gesagt: im Christentum ist es möglich diese Untaten zu verurteilen, ohne Angst vor einem Henker haben zu müssen. Kann man so etwas auch über den Islam im Iran berichten?

    Für die Freiheit!

  14. Es ist doch schön, wenn sie ihre Maske fallen lassen.

    Selbst der hirnverbrannteste Gutmensch merkt, wenn ihm ein Messer zwischen die Rippen gerammt wird.

    Das schadet alles nichts, sollen sie ruhig noch unverschämter werden. Vielleicht wachen die vertrottelten Politclowns im Lande dann doch mal auf…..

  15. Achtung Islam ist sicher nicht eine Religion unter vielen andern!!!!

    Das zeigt, wie „man“ in Ländern wie Arabien etc. mit „andern“ Religionen umgegangen ist: Eingesperrt sind sie alle, in eine Rechteck, Kirche reiht sich an Kirche, Religion an Religion. Eingesperrt, hinter Meter hohen Mauern.

    (Aktuell, Jahr 2007)

    EINZIGE verbleibende „Religion“ ist der ISLAM. So hat „man“ das Problem „Religion“ gelöst, die einst Demokratisch und in denen einst Religions-Freiheit herrschte.

  16. habe den artikel von kelek (frankfurter rundschau) ans schweizer fernsehen weiter geleitet…

  17. „Ich möchte, ehrlich gesagt, diese Diskussion nicht bis zum Sankt-Nimmerleinstag führen“

    Ich finde, diesen Wunsch sollte man ihm erfüllen. Je früher die Diskussion mit einem klaren „Anerkennung? – Forget it“ abgebrochen wird, desto besser.

  18. Im FOCUS stand auch ein entsprechender Bericht –
    der ist jetzt nicht mehr zu finden.

    Wahrscheinlich waren die kritischen Kommentare (wie der meine, natürlich durch den Gutmensch-Zensor abgelehnt)
    dann doch zuviele. Verlogener gehts nimmer.

  19. Im FOCUS stand auch ein entsprechender Bericht –
    der ist jetzt nicht mehr zu finden.

    Wahrscheinlich waren die kritischen Kommentare (wie der meine, natürlich durch den Gutmensch-Zensor abgelehnt)
    dann doch zuviele. Verlogener gehts nimmer.

  20. #8 Islamophob und grünenfeindlich
    Das sind doch keine Werte, sondern Luftblasen. Bitte mit Inhalt füllen.

    Soso.

    Kairoer Erklärung der Menschenrechte versus UNO Menschenrechte.
    Verfassung zB der Schweiz vs Koran.

    Noch Fragen?

  21. # 10 Islamophob und grünenfeindlich

    Danke für diese wirklich völlig unglaubliche Mitteilung über die Prügeltürken und die Padfinder in Heessen.

    Hier gibt’s noch eine kleine und kleinmütige Diskussion dazu:

    http://www.wa-online.de/foren/lokal/hamm/index.php?mode=viewthread&forum_id=24&thread=252&z=2&sid=60faa705c633985b1402e292002586db

    Ich finde, die Sache mit den Prügeltürken sollte sorgfältig archiviert werden. Wir sollten sie immer wieder benutzten, wenn’s um die Frage des neuen Herrenmenschentums in Deutschland geht.

  22. Solange in islamischen Ländern z.B. für Christen nicht annähernd die gleichen Rechte gelten wie für Moslems bei uns, solange sich Moslems hier nicht unmißverständlich und eindeutig zu unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung bekennen, solange sie sich nicht unmißverständlich (und zwar ohne ewiges Relativieren und andere Ausweichmanöver) vom Terror distanzieren, solange sie nicht versuchen uns ihre verknöcherten Auffassungen von Kultur und Moral versuchen aufzudrücken (die will die Mehrheit der Bevölkerung einfach nicht !!!), ja solange sind irgendwelche Gespräche meiner Auffassung nach absolut überflüssig.

    Wobei man bei allem immer noch vor dem islamischen Prinzip der Takiya warnen muß!

  23. zu @ 31:
    …solange sie versuchen uns ihre verknöcherten Auffassungen von Kultur und Moral aufzudrücken … usw.

    sollte es natürlich heißen, sorry… 😉

  24. Ich denke dass die Grünen nur eben sich sehr einsahm gefühlt haben. und sich selbst welche aus der eigene Farb-mässige Verwandtschaft gesucht…

    Sie haben erkannt dass rot mit Grün gemischt nur Braun hergeben kann… jetzt haben sie d. Grüne Symphatieträger von anderswo her,,,,

    http://www.kill-more-people.de/images/politik-und-gesellschaft/wahl/gruen_fischer.jpg

    http://www.southampton-faiths.org/images/islam_symbol.gif

    Also was das hergeben wird, dass können wir jetzt schon erahnen…

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  25. Aus derselben FR:

    Leserbriefe

    Zu: Opfern die Kehle durchgeschnitten – Christenmorde in Malatya (FR Politik vom 19. April)

    Feindbild Islam

    Da sind drei Christen in der Türkei ermordet worden – von Moslems. Welch ein Sturm geht da durch den Blätterwald der „christlichen“ Welt. Wie viel Morde geschehen jeden Tag auf der Welt? Wen kümmert das? Aber diese drei Morde erregen die allgemeine Öffentlichkeit. Warum wohl? Sie verstärken ein Weltbild, das zwar verkehrt ist, aber vielen Menschen arg gefällt …

    Wenn der allerchristlichste Präsident der USA einen überaus ungerechten Krieg im Irak führt, in dem Tausende umkommen – die muslimische Welt erlebt das – fälschlicherweise – als Krieg der Christen gegen den Islam. Und die Rhetorik der amerikanischen Regierung, die vom Kreuzzug spricht, gibt ihnen Recht. Und die Moslems fühlen sich furchtbar wehrlos.

    Dabei haben weder die Kreuzzüge noch die Morde in der Türkei viel mit Religion zu tun; die Religion wird als Legitimation missbraucht. Es sind allemal Verbrechen, egal ob hier oder dort. Sie sind schrecklich und gehören von der Polizei verfolgt. Das geschieht offensichtlich zurzeit auch in der Türkei.

    Ob es sinnvoll ist, Bibeln in der Türkei zu drucken und zu verteilen, sei dahingestellt.

    Aber die Hervorhebung dieser einen Mordtat über alle anderen dient einem verhängnisvollen Zweck: die Religionen gegeneinander aufzuhetzen. Und wer das tut, will die Welt in falsche Gegensätze treiben; und Überschriften, wie sie zurzeit durch die Presse geistern, leisten da üble Mithilfe. Das kann zu Hass und üblen Kriegen führen …

    Denn eine Zukunft ohne Frieden, ohne Verständnis unterschiedlicher Kulturen, wird furchtbar werden. Nächsten- und Feindesliebe wird von den Christen wie von den Moslems gleichermaßen gefordert; auch wenn es in beiden „heiligen Büchern“ auch andere Stellen gibt.

    Der Islam ist nicht der große Gegner, die große Gefahr für uns. Jede Art von Fundamentalismus bedroht uns viel ärger. Christlicher und islamischer Fundamentalismus können uns im Wechselspiel in Abgründe führen.

    Peter Reinhardt, Neckartenzlingen

  26. Ich denke dass die Grünen nur eben sich sehr einsahm gefühlt haben. und sich selbst welche aus der eigene Farb-mässige Verwandtschaft gesucht…

    Sie haben erkannt dass rot mit Grün gemischt nur Braun hergeben kann… jetzt haben sie d. Grüne Symphatieträger von anderswo her,,,,

    http://www.kill-more-people.de/images/politik-und-gesellschaft/wahl/gruen_fischer.jpg

    http://www.southampton-faiths.org/images/islam_symbol.gif

    Also was das hergeben wird, dass können wir jetzt schon erahnen…

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  27. Eigentlich isses ganz einfach.

    Hier gelten Regeln, die wir in 2000 Jahren herausgebildet haben, mal behutsam, mal sehr schmerzlich. Diese Regeln beruhen auf dem Zusammenleben der Menschen, die hier kulturell verwurzelt sind.

    Wer hier also nicht kulturell verwurzelt ist, sondern sich gerade einmal in den letzten 30 Jahren hier niedergelassen hat, respektiert entweder diese Regeln ohne jeden Vorbehalt und unter Aufgabe widersprechender Regeln seiner Herkunftsorte, oder er verpisst sich in das Loch zurück, aus dem er herausgekrochen kam!!!

    Wenn er glaubt, diese Regeln seien besser und den hiesigen vorzuziehen, bitteschön. Mag er da leben, wo diese Regeln gelten. Hier nicht! Man muß radikal gegen die vorgehen, die unsere regeln nicht als prior akzeptieren und sie ihren Heimatländern konsequent wieder zuführen.

  28. Necla Kelek haut mittlerweile einen hochkarätigen Artikel nach dem anderen heraus, und alle werden sie in etablierten Medien veröffentlicht. Sie legt es wohl darauf an, eine deutsche Ayaan Hirsi Ali zu werden.

    Das wird so langsam gefährlich für die Große Lüge Islam. Leute könnten dahinterkommen, dass der Islam in Wirklichkeit nur heiße Luft ist. Das darf auf keinen Fall passieren.

    Folglich ergeht Allahs Befehl an die deutschen Muslimbrüder: Ihr wisst schon, was zu tun ist. Denkt an die Dichterin Asma bint Marwan und an den gottlosen Filmemacher Van Gogh. Sobald die Hasspredigerin tot ist, werden die anderen schweigen, und der Islam wird herrschen, insch’allah!

  29. #19 Jeremy

    Ja, leider! 🙁 – Das ist Verfassungsbruch durch die Hintertür, wie sehr häufig bei den Anhängern unserer Partnerreligion.

    #33 Tiqvah-Bat-Shalom

    LOL! Bitte 100 Punkte gutschreiben! Deine Farbenlehre ist köstlich! 🙂

  30. #36 Golem

    Ganz so einfach isses nich! Hier leben auch Buddhisten, Juden oder Hindus, allerdings mit dem Unterschied, dass sie uns nicht ihre religiösen oder kulturellen Regeln auf oktruieren wollen. Hier soll meinetwegen jeder nach seiner façon glücklich werden, so lange er nicht beginnt, die Rechte anderer einzuschränken!

    Wer die Intoleranten duldet, macht sich an ihren Verbrechen mitschuldig.
    Claude-Adrien Helvetius, (1715 – 1771),

  31. „Ich möchte, ehrlich gesagt, diese Diskussion nicht bis zum Sankt-Nimmerleinstag führen“, sagte der Generalsekretär des Rates.

    Sonst passiert „was“? Jihad?

  32. Dieser Mazyek wird immer dubioser: Erst sieht er eine „Verletzung“ der staatlichen Neutralität, als die Islamkonferenz um säkulare bis kritische Migrantenvertreter bereichert wird – nachdem Muslime sich wiederholt beklagt hatten, dass man zuviel ÜBER sie statt mit ihnen rede.

    Jetzt wiederum ist es auch nicht recht, wenn der „ungläubige“ Staat nicht ruckzuck den Forderungen der Dominanzreligion Islam nachgibt – wobei man sich in der Frage der geforderten KOPFTUCHfreiheit für Lehrerinnen natürlich NICHT die Frage stellt, wie DIES denn mit der staatlichen Neutralität vereinbar ist!

    Ich glaube, mit Muslimen werden Schäuble & Co. bzw. werden wir gesamtgesellschaftlich in Zukunft noch viel „Spaß“ haben…

  33. Schäuble:

    „Und welche Alternative hätten wir denn, als das Menschenmögliche dafür zu tun, dass die Muslime in der demokratischen Ordnung der Bundesrepublik heimisch werden und sie mittragen?“

    Sie rauszuwerfen, was denn sonst!

    Massenausweisungen sind auch das einzige Mittel, um ein paar Muslime zur Vernunft zu bringen. Der Aufenthalt vieler Muslime ist ohnehin ein ständiger Gesetzesbruch.

    http://www.gesetze-xxl.de/gesetze/auslg/p45.htm
    § 45 Ausweisung
    (1) Ein Ausländer kann ausgewiesen werden, wenn sein Aufenthalt die öffentliche Sicherheit und Ordnung oder sonstige erhebliche Interessen der Bundesrepublik Deutschland beeinträchtigt.

  34. #31 alpha_bln
    vielen Dank für die leider viel zu seltene Warnung:
    in der Tat hat schon der Sektengründer seine Apologeten angewiesen im Konfliktfall den eigenen „Glauben“ zu leugnen (wer riskiert schon gerne sein Leben für einen verwaisten Schafhirten und Gigolo)
    Gerade „wir“ sollten wissen wie viel ein Lippenbekenntnis zu freiheitlich demokratischen Prinzipien wert ist – wie anders ist die kollektive Negation
    der „Religion“ eines Braunauer Postkartenmalers von Weltruhm möglich?
    „Die Zeit“ veröffentlichte 2002 einen lesenswerten Aufruf von Bassam Tibi
    http://homepages.compuserve.de/HeppyE/texte/0europa1.html
    niemand kann sagen er habe es nicht gewußt!

  35. #31 alpha_bln
    vielen Dank für die leider viel zu seltene Warnung:
    in der Tat hat schon der Sektengründer seine Apologeten angewiesen im Konfliktfall den eigenen „Glauben“ zu leugnen (wer riskiert schon gerne sein Leben für einen verwaisten Schafhirten und Gigolo)
    Gerade „wir“ sollten wissen wie viel ein Lippenbekenntnis zu freiheitlich demokratischen Prinzipien wert ist – wie anders ist die kollektive Negation
    der „Religion“ eines Braunauer Postkartenmalers von Weltruhm möglich?
    „Die Zeit“ veröffentlichte 2002 einen lesenswerten Aufruf von Bassam Tibi
    http://homepages.compuserve.de/HeppyE/texte/0europa1.html
    soll keiner sagen er habe es nicht gewußt!

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