Ostern.jpgIm alten Rom versammelten sich die Christen zu ihren Gottesdiensten in den Katakomben, um der Verfolgung durch die heidnischen Römer zu entgehen. Das ist lange her, und obwohl in islamischen Staaten Christen sich nach wie vor nur privat, und sicherheitshalber am besten auch geheim, versammeln können, glaubte man hierzulande, die finsteren Zeiten seien überwunden. Das waren sie auch seit über 1.000 Jahren, aber jetzt kommen sie zurück. Im beschaulichen Wuppertal findet heute nacht ein Gottesdienst der besonderen Art statt. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit versammeln sich einige wenige Christen, um an einem geheimen Ort die Ostermesse zu feiern.

Aus Angst um ihr Leben, vor allem aber aus Angst um das Leben dreier neuer Gemeindemitglieder. In dieser Osternacht lässt sich eine ehemals muslimische Familie aus dem Irak, Vater, Mutter und Tochter, katholisch taufen. Angesichts dieser Umstände geht sogar der Westdeutschen Zeitung ein ungewohnt helles Licht auf.

„Können Sie mir garantieren, dass in der Osternacht keine Muslime in der Kirche sind?“, hatte der junge Mann zuvor Pastoralreferent Werner Kleine besorgt gefragt. Kleine hatte die Familie in den vergangenen Monaten intensiv auf die Taufe vorbereitet.

„Schließlich muss ich meine Familie schützen“, sagt „Al Iraki“. „Wenn ein Moslem seine Religion verlässt, wird er mit dem Tode bestraft“, erklärt er seine Vorsicht.

Der Weg ins Christentum war ein für Konvertiten typischer. Der gläubige Muslim studierte die Bibel, um Fehler darin zu finden, stieß aber stattdessen auf immer mehr Widersprüche im Koran. Saudi Arabien weiss schon, warum es die Einfuhr von Bibeln untersagt.

In einem etwa vierjährigen Prozess habe sich seine Entscheidung für die katholische Kirche gefestigt, immer wieder habe er beim Lesen im Koran Widersprüche entdeckt.

„Wenn ein Christ Hunger oder Durst hat, darf ein Moslem nicht helfen, das bringt doch Hass zwischen den Menschen“, empfindet er die Gesetze des Islam mittlerweile als unmenschlich.

Eine gefährliche Aussage. Im Gegensatz zum Islam, in dem Gott auf den heiligen Krieg vorbereite, wolle der christliche Gott den Frieden zwischen den Menschen, ist er sicher. Auch mit der Unterdrückung der Frau im Koran kann sich „Al Iraki“ nicht identifizieren.

Dass ein Iraker im Gegensatz zu katholischen Vorortpfarrern den Islam so realistisch einschätzt ist wenig verwunderlich, aber dass eine deutsche Zeitung die Wahrheit so unverblümt weitergibt, leider schon bemerkenswert. Und es kommt noch toller.

Die Zeitung verweist nicht nur auf den grossen Zulauf des Zentralrates der Exmuslime unter Hinweis auf deren Webseite, sondern verrät für Nachahmer auch die Adresse der Wiedereintrittstelle der kath Kirche in Wuppertal. Zuguterletzt gibt es gar noch einen gesalzenen Kommentar von WZ-Redakteur Robert Maus:

Es ist ganz schwierig für die Westdeutsche Zeitung, über diesen Mann und seine Familie zu schreiben. Er hat Angst und er braucht Schutz. Zu groß ist die Gefahr, dass fanatische Anhänger seines alten Glaubens – und die gibt es offenbar auch in Wuppertal – den Mann angreifen, verletzen und sogar töten könnten.

Wuppertal im Jahr 2007, zu Ostern. Die katholische Kirche hat die Gefahr erkannt. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit soll die Familie in der Osternacht der römisch-katholischen Kirche beitreten.

Das erinnert ja schon fast an die Christenverfolgungen im heidnischen Rom. Aber es wird kein Aufschrei der Empörung folgen. Die westliche Welt, so hat es den Anschein, gewöhnt sich an allzu vieles. Das ist ein Fehler.

Und weiter:

Die Zeit der ungestörten Multi-Kulti-Kuschelei ist jedoch passé. Das Zusammenleben verschiedener Kulturen und Religionen muss auf gegenseitigem Respekt basieren – sonst funktioniert das nicht.

Dazu gehört auch, dass ein freier Mensch in einem freien Land das Recht hat, seine Religion zu wechseln. Das ist die Theorie. In der Praxis hat der 28-jährige Iraker Angst. Und das zeigt, dass noch ein weiter Weg zu gehen ist.

» an die Westdeutsche Zeitung

(Spürnase: Benedikt N.)

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38 KOMMENTARE

  1. wichtig ist doch vor allem, daß die öffentlichkeit sieht, daß muslime die möglichkeit haben in deutschland den glauben wechseln zu können. daß dadurch gefahr für leib und leben besteht, wollen die mulikultisten nicht wahr haben, sind sie doch in der vergangenheit von baghwan zu buddha, von dort zum trommeln nach gomera und anschließend zur urschreitherapie in die provence gefahren, fühlen sich jetzt irgendwie total zu sich selbst gefunden, verstanden haben sie aber nichts. garnichts.

    ich beglückwünsche die irakische familie, die den weg zum christentum gefunden hat, zu ihrem mutigen schritt.

    möge gott sie beschützen!
    mögen möglichst viele moslems ihrem beispiel folgen!

  2. In Stuttgart ist es nicht so extrem, aber wenn man hier schon von Wupertal erzählt, dann will ich auch berichten: Die Domkirche selber war heute auf, aber so sehr halbherzig, nicht wie sonst: Als ob man nur pro Forma nicht wollte, dass die Gläubigen auf geschlossene Türe blicken: nicht weit auf, wie sonst, sondern zu. (Nur nicht mit Schlüssel abgeschlossen.

    Drinnen waren auch nur 2-3 Leute. Und die Steinbehälter für Weihwasser waren leer. Es war richtig eigenartig, die 2-3 Leute zu beobachten, die sich hinein verirrten: Die stereotype bewegung mit der rechten Hand zu dem Weihwasserbehälter, dann ein überraschtes, frustriertes Blick. Ich kann mir vorstellen, weswegen: ich habe neulich mal gesehen, dass man Müllreste hineingeworfen hatte.

    Wer sich wundert, weswegen ich als gar nicht so praktizierende Agnostikerin immer öffter in der Kirche suche: Es ist ein sehr erholsames Ort nachdem man die Fußgängerzone durchgelaufen hat und auf Schritt und Tritt auf Kopftuchantinnen gestoßen ist. Dort kann ich meine Wut bändigen, mich etwas erholen…

  3. Am Karfreitag kamen mehrere zehntausende „Gläubiger“ zu Kreuzwegszug zusammen in der Jerusalemer Altstadt…

    Diese schmalen Gassen dienen auch für sehr viele aus Mea Shearim (Religiöseste teil Jerusalems!) zu Fußweg zum Kotel (Westmauer, was Christen auch zu „Klagemauer“ tauften..) und weil es eben Freitag war und um so mehr weil es Pessach zu gleich an der wir gedenken an die Befreiung aus der Sklavendasein den unsere Volk in Ägypten erlebte, waren also sehr viele Juden die diese nehmen wollten…

    Normaleweise wäre es kein Problem.. auch wenn manche schon erstochen oder sonst getötet oder verletzt wurden durch Araber, doch jetzt wegen der Feiertage sind sehr viele Sicherheitsleute auch auf diese Strecken.. Was aber nicht bedacht wurde, war der „Schmerz“ der Christen da vor etwa 1975 Jahre ein Jude getötet wurde… Diese veranlasste sie dazu, die Juden die also zum Kotel wollten, anzupöbeln, an zu greifen als Gottesmörder usw… Manche bekamen auf ihre Kaftan und sonst wohin spucke ab…

    Ich war entsetzt, und dachte daran wie sehr diese „Gläubige“ Unglaubwürdig ihre Glaube vertreten… und vor allem dass wir eben mit und durch unsere Großzügigkeit dass wir allem ihre Freiheit belassen, in einen neue Sklaverei uns begeben haben…..

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  4. traurig, mit aufgeschlossenheit hat das nichts zu tun. Wirklich traurig, dass so etwas nur unter strengster Geheimhaltung passieren kann – traurig und bedenklich. Wir sind in Deutshcland und nicht in irgendeinem Muselland.

    Dagegen wirklich erfreulich, wie der Artikel der WZ ist. Langsam wachen die Leute auf

    Übrigens: Ich bin auf die Seite der Ex-Muslime gegangen und im Forum finden sich dort einige interessante Themen. Zum Beispiel hier. Wirklich sehr traurig, dass so etwas in Deutschland passiert und dass so etwas keine Folgen hat…

  5. Es heisst „Westdeutsche Zeitung“ und nicht „Westfälische Zeitung“ und „Werner Kleine“ ist „Dr. Werner Kleine, Pastoralreferent & Theologe“.

  6. @Tiqvah
    Oh, ist es etwa ein jüdisches Feiertag gewesen? Ich habe mich gewundert, dass im Supermarkt die Matze ausverkauft waren – ein sehr gutes Diät-Brot, viel besser als dieses Volkornmist von Wasa. Die hatten schon voriges Mal keins und auch heute nicht. So habe ich natürlich eine angemotzt, dass sie alle Speisen für alle Nationalitäten haben, nur das gerade nicht. Die blöde Tussi mit türkischem Akzent hat mich fast feindselig angekuckt unf mich gefragt, ob es unbedingt Matze sein muß.
    Bisher habe ich nie erlebt, dass es ausverkauft gewesen wäre.

    Ich stelle mir gerade vor, wie es wäre, wenn es die Ostereier für heute ausgegangen wären. Oder die Döner zum Opferfest. Keine Ahnung – Ich weiß auch nicht genau, was für die Juden zu Ostern die Matze bedeutet, aber es ist ihnen irgendwie wichtig. Und ich finde einfach, dass es gut schmeckt.

  7. @Kybeline:

    Türen zu, Weihwasserbecken leer: Es ist ja auch Karsamstag. Die Weihwasserbecken werden am Gründonnerstag geleert und erst in der Osternacht mit frisch geweihtem Wasser aufgefüllt. Auch die verlassene Kirche gehört zur Liturgie der Ostertage: Die Kirche ist leer und verlassen, weil man über den Tod Christi trauert – in der Osternacht als Feier der Auferstehung füllt sich dann die Kirche wieder mit Leben.

    Ist offtopic, aber als Erläuterung hoffentlich hilfreich.

  8. Was sagt denn Frau K nake und Frau Roth dazu?

    Der Islam entsprang der Leere Mohammeds

  9. Einige Musels finden auch zum Schutz vor Abschiebung zum Christentum, ich weiß immer nicht wie weit man diesen Leuten trauen kann. Wenn schon vor dem Übertritt ein gesicherter Aufenthaltsstatus vorhanden war, ok. Wenn nicht, trägt die Kirche mit dieser Art der Missionierung auch schnell zur Islamisierung des Landes bei. Der Musel darf zur Erlangung der Aufenthaltsberechtigung auch scheinbar den christlichen Glauben annehmen und als Christ ist die Wahrscheinlichkeit, in den Irak abgeschoben zu werden sehr gering. Wenn dann die unbefristete Aufenthaltsberechtigung vorhanden ist, kehrt er einfach zu seinen „wahren Glauben“ zurück. Das muss nicht in jedem Fall so sein, kommt aber vor.

  10. #7 kann ich Dir sagen die Schreiben wahrscheinlich eine neue Strophe auf das Horst Wessel Lied.

    Zitat:
    Er hat Angst und er braucht Schutz. Zu groß ist die Gefahr, dass fanatische Anhänger seines alten Glaubens – und die gibt es offenbar auch in Wuppertal – den Mann angreifen, verletzen und sogar töten könnten.

    Nicht nur offenbar und nicht nur in kleinen Zahlen, wenn einer mal von euch in der Gegend sein sollte, kann der ja mal die Autobahnabfahrt Wuppertal Elberfeld nehmen und dann in Richtung Innenstadt fahren, besser aber am Tag im dunkelen ist es zu gefährlich.

    Ach,ja da findet sich auch das hier:
    http://short4u.de/4617fd61b1b10

    ca

  11. Es gibt offene Gegenbeispiele: bei uns im Dorf haben wir einen (ehemals) irakischen Arzt, mit Vornamen Mohamed. Er ist mit einer Deutschen verheiratet, 2 Kinder, beide getauft und konfirmiert, er geht an hohen Feiertagen zum Gottesdienst und Kommunion….keinerlei Probleme.

  12. #12 kommt drauf an, wann er übergetreten ist. nach dem ende des osmanischen reichs bis zu khomeinis revolution 1979 spielte der islam kaum noch eine rolle. in den 70ern spielten in kabul im sommer deutsche showbands in den hotelbars, das war ein beliebtes ziel für den jetset, genau wie casablanca und beirut, mit seinem legendären nachtleben.
    in westlichen ländern ist die islamische revolution noch entsprechend später angekommen. in den 80er und weit in die 90er jahre spielte der islam auch für die meisten türken hier keine rolle. da konnte jeder zum christentum konvertieren, besonders wenn er als arzt ohnehin in anderen kreisen verkehrte als ein analphabetischer bauer aus anatolien.
    die islamisierung europas wurde sehr langfristig angelegt und mit riesigen geldsummen aus saudiarabien, iran und libyen gefördert. nicht zu vergessen die rolle der ägyptischen muslimbruderschaft.

  13. Die Christenverfolgung gibt es, seit es uns Christen gibt, und sie wurde uns angekündigt:

    Jesus:
    „Dann werden sie euch in Drangsal überliefern und euch töten; und ihr werdet von allen Nationen gehaßt werden um meines Namens willen.“ (Matthäus 24)

    18 »Wenn die Welt euch hasst, dann vergeßt nicht, daß sie mich schon vor euch gehaßt hat.
    19 Diese Welt würde euch lieben; aber ihr müßtet zu ihr gehören. Doch ihr gehört nicht mehr dazu. Ich selbst habe euch aus der Welt herausgerufen.
    20 Erinnert euch daran, daß ich gesagt habe: ‚Ein Knecht ist nicht mehr als sein Herr!‘ Deshalb werden sie euch verfolgen, wie sie mich verfolgt haben. Wenn sie auf mein Wort gehört haben, werden sie auch auf euer Wort hören.

    21 Das alles wird man euch antun, weil ihr zu mir gehört; denn die Welt kennt Gott nicht, der mich gesandt hat.
    22 Wäre ich nicht in diese Welt gekommen und hätte die Menschen alles über Gott gelehrt, wäre sie nicht schuldig. Aber jetzt gibt es für ihr Verhalten keine Entschuldigung mehr.
    23 Denn wer mich haßt, der haßt auch den Vater.
    24 Wenn ich nicht vor aller Augen Gottes Wunder vollbracht hätte, die kein anderer tun kann, wären sie ohne Schuld. Aber nun haben sie alles miterlebt, und trotzdem hassen sie mich und den Vater.
    25 Doch darin erfüllt sich die Voraussage der Heiligen Schrift: ‚Sie hassen mich ohne Grund!‘
    26 Aber ich will euch jemanden senden, der euch zur Seite stehen und trösten wird, den Geist der Wahrheit.
    27 Und auch ihr werdet meine Zeugen sein, denn ihr seid von Anfang an bei mir gewesen.«
    (Johannes 15)

    …um nur zwei zu nennen.

  14. Religionen sind sehr deprimierend.

    Das Christentum ist gespalten und eigentlich nur vergleichbar mit einem Problembär, der Budhismus ist keine Religion, aber es gibt auch eine crazy coole Religion und die heißt ISLAM.

    Da hängt der Imam 15-jährige Mädchen auf, weil sie Händchen gehalten hat mit einem Mann.
    [URL=http://imageshack.us][IMG]http://img162.imageshack.us/img162/1632/mahmoudahmadinejadnewfj1.jpg[/IMG][/URL]
    ahma

    Teheran ist reich und sexy.

  15. „Ich war entsetzt, und dachte daran wie sehr diese „Gläubige“ Unglaubwürdig ihre Glaube vertreten…“

    Daß die „Nationen“ die Berufung und den Auftrag Israels nicht erkennen, ist heutzutage schon fast PC. Doch daß auch „Christen“ eine „Decke“ vor ihren Augen haben, bedingt durch eine fehlprogrammierte (Enterbungs-) Theologie, und dadurch den eschatologischen Auftrag Israels nicht erkennen, das macht mich traurig. Diese Fehlprogrammierung ist von Menschen gemacht, nicht durch Jahwe.

    Ach würden sie doch die biblische Prophetien(*) in bezug auf Israel beachten. Das Ende der Zeit der Nationen wurde durch die Rückkehr Israels auf die „Weltbühne“ eingeläutet.

    (*) z.B. Offenbarung 20, Verse 1-10/ Sacharja 8, Verse 13 und 20-23/ Sacharja 14, Verse 9 und 16-21/ Jesaja 19, Verse 19-23 usw.

    Paulchen

  16. Ich habe mal etwas sehr Übles gesehen, ich bin fast bewusstlos geworden:

    Ein Mädchen, welches vergewaltigt wurde, wurde vom Imam höchstpersönlich die Schlinge um den Hals gelegt und sie wurde, trotz flehentlicher Entschuldigungen, gehenkt/gehängt.
    Sie wurde vergewaltigt und wegen Ehebruchs verurteilt, da sie ja schon irgendsoeinem Mann „versprochen“ wurde.

    Das Video werde ich hier nicht reinstellen, da es sehr heftig und grausam ist.

    Achja, ihr Todeskampf hat über 8 Minuten gedauert.

    Irgendwie ist mir der Islam unsympathisch.

  17. @Daniel

    „Die Christenverfolgung gibt es, seit es uns Christen gibt, und sie wurde uns angekündigt……..“

    Sorry, aber das waren ALLE Juden denen es gesagt wurde, udn wenn du tatsächjlich bedenkts, hat es sich erfühlt und ist auch heute noch so… Bedauerlicherweise ist diese Erfüllung (Judenverfolgungen!) in der meisten Zeit durch Christen vollzogen wurde!

    Also bitte belasse wohl alles in SEINer Platz… und wohl waren immer wieder Christen auch verfolgt, aber wie viele von Christen verfolgt und vernichtet wurden, sollte man keineswegs vergessen! Auch nicht im Osterzeit!

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  18. @Kybeline

    Sich kund zu machen ist nicht schwer wenn man erfahren will was für ein Fest ist Pessach , und es rühmt keine Christen diese nicht zu kennen, da oft ist diese in d Bibel genannt… Doch wenn du weltliche Infos magst, kannst sogar unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Pessach kundmachen!

    Doch meine Äußerungen waren wohl auch nicht wegen der Matzot und nicht wegen der Pessach, sondern dass Juden wieder mal von Christen im eigene Lande verfolgt werden, wenn auch NUR Verbal und NUR mit „wenig“ körperliche „Schmerzen“ (Da angespuckt werden finde ich ekelhaft und verwerflich!)

    Wer aber etwas mehr sich mit d Thematik befasst, erkennt d Christen – außer dem was sie daraus gemacht haben wie Ostereier, Osterhasi usw. – nichts mit d Kreuzigung zu tun haben!
    Schaue mal nach Math 10, 5-6, „Diese Zwölf sandte Jesus aus, gebot ihnen und sprach: Geht nicht den Weg zu den Heiden und zieht in keine Stadt der Samariter, 6sondern geht hin zu den verlorenen Schafen aus dem Hause Israel.“

    Math 15, 22-28 “ 22Und siehe, eine kanaanäische Frau kam aus diesem Gebiet und schrie: Ach Herr, du Sohn Davids, erbarme dich meiner! Meine Tochter wird von einem bösen Geist übel geplagt. 23Und er antwortete ihr kein Wort. Da traten seine Jünger zu ihm, baten ihn und sprachen: Laß sie doch gehen, denn sie schreit uns nach. 24Er antwortete aber und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. 25Sie aber kam und fiel vor ihm nieder und sprach: Herr, hilf mir! 26Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht recht, daß man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde. 27Sie sprach: Ja, Herr; aber doch fressen die Hunde von den Brosamen, die vom Tisch ihrer Herren fallen. 28Da antwortete Jesus und sprach zu ihr: Frau, dein Vertrauen ist groß. Dir geschehe, wie du willst! Und ihre Tochter wurde gesund zu derselben Stunde.“

    Es steht geschrieben dass IMMANUEL (Der von d Kirche zu „Jesus“ „Getauft“ wurde um seiner jüd. Identität zu nehmen gaben sie ihm d. Name „Christos“ und „Jesos“ (Griechisch) in der Johannes 17: „10 Und alles, was mein ist, das ist dein, und was dein ist, das ist mein; und ich bin in ihnen verherrlicht. 11 Ich bin nicht mehr in der Welt; sie aber sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater, erhalte sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, dass sie eins seien wie wir.12 Solange ich bei ihnen war, erhielt ich sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, und ich habe sie bewahrt, und keiner von ihnen ist verloren außer dem Sohn des Verderbens, damit die Schrift erfüllt werde. 13 Nun aber komme ich zu dir und rede dies in der Welt, damit meine Freude in ihnen vollkommen sei. 14 Ich habe ihnen dein Wort gegeben, und die Welt hat sie gehasst; denn sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin. 15 Ich bitte dich nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen. 16 Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin.“
    Johannes 17,22-23 „Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, damit sie eins seien, wie wir eins sind, 23 ich in ihnen und du in mir, damit sie vollkommen eins seien und die Welt erkenne, dass du mich gesandt hast und sie liebst, wie du mich liebst.“

    Weshalb SEIN Volk nicht aus „Diese Welt“ ist? Da kannst diese leicht mit1 Mose 21,1 schon beantworten… „Und der HERR suchte Sara heim, wie er gesagt hatte, und tat an ihr, wie er geredet hatte.“ Dies ist der Grund also der Verfolgungen auch…

    Oder 2 Mose 4 “ 21 Und der HERR sprach zu Mose: Sieh zu, wenn du wieder nach Ägypten kommst, dass du alle die Wunder tust vor dem Pharao, die ich in deine Hand gegeben habe. Ich aber will sein Herz verstocken, dass er das Volk nicht ziehen lassen wird. 22 Und du sollst zu ihm sagen: So spricht der HERR: Israel ist mein erstgeborener Sohn; 23 und ich gebiete dir, dass du meinen Sohn ziehen lässt, dass er mir diene. Wirst du dich weigern, so will ich deinen erstgeborenen Sohn töten.“

    Als Paulus erkannte dass der Hingabe nur für SEIN Volk war für die Zeit in der keine Opfer gebracht werden kann, von d Zerstörung der 2 Tempel bis hin bis zu d. bald vorhandene 3. Tempel, wo aber wieder Opfer gebracht wird… (Siehe Hes 44, Sach. 14 und viele andere stellen…) So sagte Paulus dann in der Kol1: „24Nun freue ich mich in den Leiden, die ich für euch leide, und erstatte an meinem Fleisch, was an den Leiden Christi noch fehlt, für seinen Leib, das ist die Gemeinde.“ Also er (Paulus) hat sich bereitgestellt sich der von dem ihm gegründete Gemeinde hinzugeben…

    Also es ist schon so dass manches kann man erkennen wenn man die Bibel zur Hand nimmt, und das was tatsächlich geschrieben war erkennt, bevor die Kirche so „Revidiert“ hat dass sich damit selbst eine Daseinberechtigung erschaffen hat…

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  19. @ #20 Tiqvah-Bat-Shalom

    Ich wüßte nicht, was die Evanglien mit israelischem Nationalismus des 20./21. Jhds. zu tun haben sollten. Musst Du immer an anderen herummeckern? Merke, lieber Tiqvah-Bat-Shalom: Der Alte Bund geht im Neuen auf. Für Dich wäre Ezechiel 36 mal ganz lesenswert. Gut Pessach wünsch Dir!

  20. Es ist egal, aus welchem Glaubens oder Lebensbereich ein Konvertit kommt, in den meisten Fällen wird deren Taufe, katholisch oder protestantisch, im engsten Familien und Freundeskreis vollzogen. Auch die Presse bleibt außen vor.
    Es ist gut, das hier die Frage der Religion, eine private Sache ist.

  21. @ 13 gw-outcut TV: Zustimmung. Er ist so Anfang der 70er konvertiert, da war auch noch der soziale Druck der Lutherischen in Heidjer Dörfern sehr groß.
    Noch mehr Zustimmung für den übrigen Teil Deines Kommentars. Daraus kann man folgendes entnehmen:
    – die Hauptgefahr kommt über die Finanzquellen, vornehmlich aus S. Arabien +Golf, der Iran dürfte erst in letzter Zeit eine Rolle spielen, Libyen ist ausgeschaltet, da passiert nichts mehr. Das wiederum stellt ernsthafte Fragen an die Qualität der US-Politik in dieser Region.
    – Die Akzeptanz der analphabeten Anatolier war sehr gering hier. Warum auch? Kaum einer hat damit gerechnet, dass diese ihr Leben lang hier bleiben, Kinder zeugen, sterben. Diese (Enkel)Kinder sind das Erziehungsprodukt dieser Analphabeten, Resultat bekannt. An den Folgen dieser Fehlentscheidung knabbern wir heute.
    – Die „Ichuan“ sind höchstens Ideologielieferant.
    Ich schreibe dies völlig nüchtern, nicht um für Akzeptanz des Islams zu werben, sondern um über Möglichkeiten einer Lösung dieses Problems sachlich zu diskutieren.

  22. #3 Tiqvah-Bat-Shalom :

    „Was aber nicht bedacht wurde, war der „Schmerz“ der Christen da vor etwa 1975 Jahre ein Jude getötet wurde… Diese veranlasste sie dazu, die Juden die also zum Kotel wollten, anzupöbeln, an zu greifen als Gottesmörder usw… Manche bekamen auf ihre Kaftan und sonst wohin spucke ab…“

    Schmeist doch die, die sich nicht wie ziviliserte Menschen benehmen können, raus – egal ob das nun Christen sind oder nicht.
    Religion ist wirkliich der letzte Wahn ;-(.

  23. @ #17:

    netter Entwurf, aber soll das im Hintergrund ne Stielhandgranate sein? Sowas erkennt doch kaum jemand. Schleier und Sprengstoffgürtel wären besser.

  24. Das stand wirklich in der Zeitung ? Da fallen ja Ostern und Weihnachten auf einen Tag.
    Hat sich Frau Roth schon empört ? Über den Zeitungsbericht natürlich, nicht über den Sachverhalt.

  25. Das stand wirklich in der Zeitung ? Da fallne ja Ostern und Weihnachten auf einen Tag.
    Hat sich Frau Roth schon empört ? Über den Zeitungsbericht natürlich, nicht über den Sachverhalt.

  26. #25 Anwen

    Richtig, ist ne stilisierte Stielhandgranate. Die ist deshalb drin um auch daran zu erinnern, dass die Nazis gemeinsame Sache mit den Moslems machten und machen. Keiner braucht die.

  27. Klasse, dass eine Zeitung wie diese die Courage hat, über die tatsächlichen Zustände in unserem Land und die Angst von muslimischen Konvertiten zu berichten! Man kann sich nur wünschen, dass sich auch andere Medien daran ein Beispiel nehmen.

  28. #25 Zag:

    „Religion ist wirkliich der letzte Wahn ;-(.“

    Es bedarf dazu keiner Religion. Hitler, Lenin, Stalin, Mao, Pol Pot sind Beweise genug.

  29. @Tiqvah Bat Shalom

    Habe auch schon auf Ihrer HP einiges durchgelesen. War sehr interessiert, aber wenn ich Ihre heutigen Beiträge auch noch lese, dann kann ich mich leider nicht des Eindrucks erwehren, dass Sie uns Christen aus den Heiden die Liebe des Heilandes nicht gönnen.

    Ich unterscheide zwischen den anerzogenen Christen und den überzeugten Christen. An ihrem LEBEN sollte man sie erkennen. Natürlich werden diese auch verbal nicht daneben liegen. Damit meine ich, dass sie niemanden bewusst beleidigen etc.

    Das, worüber Sie aus Jerusalem berichten, ist in der Tat nicht akzeptabel und solche Menschen müssen sich einmal vor ihrem Schöpfer dafür verantworten – nicht SIE und
    auch nicht ich.

    Ich persönlich war nur einmal in Israel und es hat mir dort sehr gut gefallen. Vor allem bewundere ich das jüdische Volk und habe großen Respekt vor ihnen. Habe die erste beeindruckende Begegnung mit einem jüdischen Ehepaar aus Jerusalem schon 1978 gehabt. Das waren zwei sehr weise ältere Herrschaften.

  30. @Tiqvah Bat Shalom

    Habe auch schon auf Ihrer HP einiges durchgelesen. War sehr interessiert, aber wenn ich Ihre heutigen Beiträge auch noch lese, dann kann ich mich leider nicht des Eindrucks erwehren, dass Sie uns Christen aus den Heiden die Liebe des Heilandes nicht gönnen.

    Ich unterscheide zwischen den anerzogenen Christen und den überzeugten Christen. An ihrem LEBEN sollte man sie erkennen. Natürlich werden diese auch verbal nicht daneben liegen. Damit meine ich, dass sie niemanden bewusst beleidigen etc.

    Das, worüber Sie aus Jerusalem berichten, ist in der Tat nicht akzeptabel und solche Menschen müssen sich einmal vor ihrem Schöpfer dafür verantworten – nicht SIE und
    auch nicht ich.

    Ich persönlich war nur einmal in Israel und es hat mir dort sehr gut gefallen. Vor allem bewundere ich das jüdische Volk und habe großen Respekt vor ihnen. Habe die erste beeindruckende Begegnung mit einem jüdischen Ehepaar aus Jerusalem schon 1978 gehabt. Das waren zwei sehr weise ältere Herrschaften.

  31. Wenn die „Westdeutsche Zeitung“ Fortschritte in der Erkenntnis macht, ist das zu begruessen! Nur, wenn man eine Gefahr erkannt hat, kann man beginnen, sich zu verteidigen. Erkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung. CDU-Mitglieder in verantwortungsvollen Positionen wie allen voran Dr. Wolfgang Schaeuble, Juergen Ruettgers, Fritz(?) Schramma, oder (Vorname weiss ich nicht) Laschet haben leider noch NICHTS erkannt.

    Nun zu
    „#3 Tiqvah-Bat-Shalom [TypeKey Profile Page] (07.04.07 21:21)

    Diese veranlasste sie (Anm. die Christen) dazu, die Juden die also zum Kotel wollten, anzupöbeln, an zu greifen als Gottesmörder usw… Manche bekamen auf ihre Kaftan und sonst wohin spucke ab…

    Lieber Tiqvah, auch Christen sind leider nicht besser (oder schlechter) als andere Menschen. Sie machen Fehler wie andere auch, teilweise sogar sehr schwere Fehler (wie auch eben andere Menschen auch). „Gute“ Christen erkennen ihre Fehler, bereuen sie und versuchen(! das heisst nicht, dass sie es schaffen!) dann, fortan nicht mehr zu suendigen. Das kann den Fehler selbst zwar nicht mehr gut machen, aber es senkt die Wahrscheinlichkeit fuer eine Wiederholung. Auch wenn Rueckfaelle nicht auszuschliessen sind.

    Neulich sah ich in einem JF-Artikel ein Foto aus dem Libanon, auf dem tatsaechlich junge Christinnen zu sehen waren, die allen Ernstes fuer die Terrororganisation HisbAllah demonstrierten und Bilder vom Terroristen-Chef NasrAllah hoch hielten!

    Es gibt unter Christen (bzw. deren „Nachkommen“, wie zB Atheisten und aehnliche) viele, die -aus Gruenden, die ich bisher nicht verstanden habe, vermutlich Neid- einen gewissen Judenhass aufbauen. Damit geht auch eine mir unerklaerliche Sympathie fuer Muslime und den Islam einher. Die 60er Jahre haben in Europa die fundamentalen Pfloecke fuer die schleichende Islamisierung in den europaeischen Boden geschlagen. Moslems erlangten bei den aus vergangenen Zeiten christlich gepraegten Europaeern grosse Sympathie, weil sie gegen USA, gegen die Kirche, gegen das Kinderkriegen (von Nicht-Muslimen) und gegen alle ehemals christlichen Werte, die man als „spiessig“ verunglimpft hat, waren… und natuerlich auch gegen Israel!

    und die Muslime engagierten sich in sog. Studentenbewegungen politisch, beeinflussten europaeische Gruppierungen wie die JuSos, die APO, die RAF, zahlreiche Studentengruppen (Spartakus-Bund, und wie sie alle hiessen), waehrend zeitgleich ein Heer von muslimischen Immigranten gaanz „friedlich“ die Vorbereitungen fuer den Familiennachzug (bis zu 4 frauen pro moslem zzgl. anhang) traf: Um den Aufbau von unzaehligen Koranschulen und Hinterhofmoscheen zur gehirnwaschenden „Erziehung“ der Immigranten der beruehmten 2.,3. und 4. Generation vorzubereiten.

    Volks-Blaetter wie der „Spiegel“ sorgten fuer die „Aufklaerung“ aller Moechte-Gern-Intellektuellen, dass die Palaestinenser ganz lieb und arm und ach-so unterdrueckt seien, waehrend Israel -mit dem „Hintermann“-Schreckgespenst USA- ganz boese, gemein, schrecklich, hinterhaeltig, brutal usw. seien.

    Damals war der Springer-Verlag (Axel lebte noch) und die „Bild“ das zu bekaempfende Hass-Symbol aller (ohne ihr Wissen pro-islamischen) Linken und Pseudo-Intellektuellen. Eine Entfuehrung oder Ermordung Axel Springers haette nicht nur Leute wie Juergen Trittin (aka. Mescalero) zu „klammheimlicher Freude“ veranlasst…. die Zeiten aendern sich, der Springer-Verlag und die „Bild“ sind mittlerweile genau wie SPD, Gruene, FDP, CDU und CSU (Pauli, Beckstein als Freunde der Tuerkei) fest in islamischer Hand. Wer von den 68ern haette das damals gedacht?

    Warum auch immer Christen sich immer und immer wieder auf die Seite der Muslime stellen (man denke nur an das den Islam verharmlosende Schundwerk „Nathan der Weise“! oder an Kommentare katholischer Bischoefe nach ihrem Kurzbesuch im heiligen Land), ist und bleibt ein Raetsel.
    Meine einzige Erklaerung, die zugegebenermassen nur behelfsmaessig ist und keine Antwort gibt, ist: Neid!

  32. Hallo Karim!

    Ich hoffe sehr dass mein antwort Sie noch erreicht… Sie meinen dass ich Ihnen „Ihre“ Heiland nicht gönne, doch wenn Sie einiges nachlesen, dann können Sie selbst erkennen, dass diese Heiland sich nie zu Nichtjuden bekannt hat! Im Gegenteil! Manchmal kann man mit Dingen besser umgehen wenn man die Wahrheit kennt, als wenn man sich gerne anlügt tut… Wer meint eine reiche Onkel in der USA zu haben, doch weder Mutter noch Vater je ein Bruder hatten, dann ist es schwer mit der Erbe was man gerne hätte, zu wirtschaften… Also muss man schon einiges selbst tun, und sich begnügen mit einem Reihenhaus statt Villa mit Bediensteten… So ist es auch!“ Es bedeutet nicht dass Nichtjuden nicht zu G“TT können sondern dass ihnen keinen Überholspur zu Verfügung steht, und das G“TT SEIN Volk niemals ausgetauscht hat oder anderen erlaubt hat diese zu ersetzen…

    Sie meinen dass eben die Christen die sich „Unerzogen“ sich hier verhalten, die müssen sich vor G“TT verantworten… Doch wenn man bedenkt was Israel erlebt tag für Tag und was für Dreck auf uns geworfen wird, würden wir eigentlich sehr gerne zu mindest bei uns zuhause so leben können dass unser „Gäste“ uns nicht anpöbeln.. nicht anspucken, nicht unsere Plätze nehmen usw. …

    Ich weis es nicht wie ich geschrieben hätte wenn ich das was ich Gestern selbst an der Kotel (Westmauer was Dummerweise als „Klagemauer“ bezeichnet wird…) erlebt habe schon hinter mir gehabt hätte…

    Mein ältere Sohn der auch bei mir zu besuch ist wegen der Pessachfeiertage wollte nicht in der Nacht sondern am Tage zum Kotel dass ich manche Bilder machen kann… Es war gestern vor der beginn der letzte Pessachtag, der eine Heilige Tag nach der Bibel ist, an der keine Arbeit getan werden sollte und an der man betet uns G“TT lobt für die Befreiungen von der Sklavendasein.. Es waren sehr, sehr viele Familien oben.. Ganze Familien, mit Mann, Frau und Kinder, oder nur der Vater führte seiner Kinder zum Kotel und die Frau bereitete das Festessen vor… Also es waren Alt und Jung zusammen, und einen herzliche und herrliche, fröhliche Stimmung… Manche Familien setzten sich am ende des Platzes und nahmen ihre Mahlzeit gemeinsam ein.. Die Sonne strahlte und es war wunderschön! Da haben die Touristen eigentlich auch kaum was ausgemacht… … bis dann einen große Gruppe Christen kamen in Weis, und stellten sich in der Kette mehrere Zig Meter lang… Sie beteten laut und wollten doch mit ihrer Aktion Jerusalem, und die Juden für Jesus „Gewinnen“ … Dass sie da mit ihre Aktion uns gestört haben und besonders die Männer mussten Umwege machen um sie umzugehen, dass war für sie kein Problem… Als sie dann ermüdet wurden vor beten, da legten sie sich auf die Boden, was natürlich noch mehr Platz wegnahm und die Männer/Frauen mit ihre Kinderwagen herumfahren mussten… doch irgendwie war mir das größere Problem nicht das Platzwegnehmen.. auch wenn diese in jeder Hinsicht so zu verstehen sei… Viel schlimmer war für mich dass sie sich hineingedrängt haben, und die Stimmung total verändert hat… es war nicht mehr so Lose, so locker, so einfach.. so geschwisterlich… so heilig……

    Ich habe nichts dagegen wenn Christen was einnehmen wollen.. Da ist z.B. Rom! Da sind sooooo viele Kirchen, so viele Plätze, so viele Christen die sie einnehmen können… aber weshalb wollen sie uns Juden einnehmen? Weshalb unsere kleines Land? Unsere Stadt was wir heilig halten?

    Nur so viel darüber… Ich weis nicht wie es denen die so etwas für Lappalien nehmen, selbst gefallen würde,… besonders dann wenn man ebenso wie wir so offensichtlich verhasst wäre, und wissen würde dass eben nur wir für einender da sind.. ! Die Nichtjuden die tatsächlich an unsere Seite sind (Ich kenne einigen! ) die halten sich dezent zurück… Sie müssen nicht auf d Podium stehen… sie freuen sich wenn sie in einen Ecke dabei sein können, und manches miterleben…

    Gruß

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  33. @ (#21) Tiqvah-Bat-Shalom

    „Wer aber etwas mehr sich mit d Thematik befasst, erkennt d Christen – außer dem was sie daraus gemacht haben wie Ostereier, Osterhasi usw. – nichts mit d Kreuzigung zu tun haben!“

    Diese Bräuche sind eindeutig unbiblisch, ich praktiziere diese „vorchristlichen“ Bräuche nicht.

    „Schaue mal nach Math 10, 5-6, „Diese Zwölf sandte Jesus aus, gebot ihnen und sprach: Geht nicht den Weg zu den Heiden und zieht in keine Stadt der Samariter, 6sondern geht hin zu den verlorenen Schafen aus dem Hause Israel.“

    Math 15, 22-28 “ 22Und siehe, eine kanaanäische Frau kam aus diesem Gebiet und schrie: Ach Herr, du Sohn Davids, erbarme dich meiner! Meine Tochter wird von einem bösen Geist übel geplagt. 23Und er antwortete ihr kein Wort. Da traten seine Jünger zu ihm, baten ihn und sprachen: Laß sie doch gehen, denn sie schreit uns nach. 24Er antwortete aber und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. 25Sie aber kam und fiel vor ihm nieder und sprach: Herr, hilf mir! 26Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht recht, daß man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde. 27Sie sprach: Ja, Herr; aber doch fressen die Hunde von den Brosamen, die vom Tisch ihrer Herren fallen. 28Da antwortete Jesus und sprach zu ihr: Frau, dein Vertrauen ist groß. Dir geschehe, wie du willst! Und ihre Tochter wurde gesund zu derselben Stunde.“

    Zuerst sollten die Juden ihren wahren König, der nun gekommen war, erkennen und akzeptieren. Das Ziel der Sendung war die erwählte

    http://heplev.myblog.de/heplev/art/135951236/_font_size_4_Das_erwahlte_Volk_font_#comm

    Nation, deren Vorrecht es war, Christus in die Welt zu bringen. Wenn sie das taten, würden die anderen Völker durch sie gesegnet sein (1.Mose 12, 3 und Jesaja 60, 3).
    Auch nach Pfingsten hielten sich die Jünger zunächst an den begrenzten Auftrag. Das Evangelium galt zunächst den Juden, dann den „Griechen“ (= Nichtjuden) Apostelgeschichte 13, Verse 26 und 46.
    Diese Reihenfolge entsprach auch der Anweisung (Befehl) Jesu Christi (Apostelgeschichte 1, Vers 8 und Markus 16, Vers 15).
    Wie wir hier in Matthäus und Johannes 4, Verse 1ff (Samariterin an der Quelle Jakobs) lesen können, wurden die Kanaaniter und die Samariter trotzdem nicht sich selbst überlassen.

    Paulchen

  34. Hallo Paulchen!

    In das von Dir empfohlene Text ist sehr Bemühung da zu beschreiben weshalb… doch es trifft nicht so recht…. Vieles wurde da nicht bedacht! Z.B. das in der Diaspora unter den Christen viel mehr Judenverfolgung war (letzte nahezu 2000 Jahre, somit in der 2 Hälfte unsere Daseins) als zuvor von der Zeiten Ismaels. Ich möchte NICHT deshalb hervorheben dass uns Christen seit sie existieren (seit der Gründung durch Paulus) uns verfolgen und nicht nur unsere Habe in jeder Richtung und auch unsere Leben genommen haben und sie uns ausrotten wollten da man eben von Lebenden nichts erben kann… weil ich Euch an dem Pranger stellen will! Davon hätte ich nichts! Und auch Ihr nichts! Was ich beabsichtige viel mehr ist dass Ihr endlich nicht nur sollala eine kurze pauschal berechnende „Sündenbekenntnis“ zwischen der Lippen quetscht für all die Sünden der Christen/Kirchen, sondern dass Ihr erkennt und bekennt was Ihr an das Volk G“TTes und somit an G“TT selbst getan habt! Was ich ständig sehe dass ist das ihr die Muslime und alle Anderen zu Schuldig spricht, doch ohne sich selbst zu prüfen und die Sünden der „Verein“ in der sich hineinbegeben hat erkennen und bekennen, und aus daher schon Demut zu erlangen, wird nicht gehen! Was Ihr tut, ist für mich etwas was unverständliches! Wir Juden z.B. an der Yom Kippur (Auch ein Tag was G“TT bestimmt hat und nicht selbst auferlegt! 3 Mose 23: 26 Und der HERR redete mit Mose und sprach: 27 Am zehnten Tage in diesem siebenten Monat ist der Versöhnungstag. Da sollt ihr eine heilige Versammlung halten und fasten und dem HERRN Feueropfer darbringen 28 und sollt keine Arbeit tun an diesem Tage, denn es ist der Versöhnungstag, dass ihr entsühnt werdet vor dem HERRN, eurem Gott.29 Denn wer nicht fastet an diesem Tage, der wird aus seinem Volk ausgerottet werden. 30 Und wer an diesem Tage irgendeine Arbeit tut, den will ich vertilgen aus seinem Volk. 31 Darum sollt ihr keine Arbeit tun. Das soll eine ewige Ordnung sein bei euren Nachkommen, überall, wo ihr wohnt. 32 Ein feierlicher Sabbat soll er euch sein und ihr sollt fasten. Am neunten Tage des Monats, am Abend, sollt ihr diesen Ruhetag halten, vom Abend an bis wieder zum Abend.“ ) da bekennen wir alle Sünden was existieren überhaupt als gemeinschaftlich begangene Sünden, auch wenn wir (jeder einzelne) an manches niemals verfehlen würde, doch es könnte unter uns Juden sein dass wer diese dennoch tat… Bei Christen sehe ich so etwas nicht! Dass sie einender beschimpfen.. über sie herziehen… lästern us.. ist normal… obwohl sie alle derselbe christliche Wurzel (somit der Mutterkirche) haben, und erst Später sich verselbständigten die viele Konfessionen!

    Weshalb ist es soooo schwer dazu zu stehen was man begangen hat??? Wisst Ihr nicht dass auch wenn Ihr leugnet, hatte G“TT gesehen und ER sah und sieht das was auf eure beschmutzte und eitrige Stellen überklebt? Habt Ihr keine Angst dass diese, (durch die Lehre was Antijüdisch gemacht wurde) was zum Blutvergiftung wurde Euere Ende bedeutet??? Weist du, je mehr Dreck unter der Teppich kehrt, desto größer ist der Chance selbst üb er diese zu stolpern und fallen zu können! Diese ist der Grund also dass ich immer wieder darauf poche dass Ihr es betrachtet … und dies ist der Grund, weshalb ich von den meisten Christens angefeindet werde, gehasst, und auch weshalb mein PC und Laptop z.B. durch die viele Virusangriffe zu leiden haben! Könnte ich sagen: Es ist nicht so schlimm… es geht um euere leben… doch für mich ist es schlimm, weil ich nicht verstehen kann weshalb man sich so billig hergibt, und um dem was man verbrochen hat schweigt, oder wie immer mehr so um sich greift, d. Shoah haben die Nazis verursacht.,. bzw. Hitler.. der ja auch keine richtige deutscher war und die Deutschen mussten auch unter der Nazis leiden.. Ja.. Die Nazis kamen von der Mond! Oder eventuell von andere Milchstrasse! So ist es auch in dem von dir empfohlenen Text! Da waren alle andere die Juden unterdrückten, verfolgten, ermordeten.. Doch nicht die Christen!

    Das wesentliche weshalb das Volk G“TTes Leiden muss ist: 2 Makkabäer6 „12Ich möchte aber hier den Leser ermahnen, sich durch diesen Jammer nicht entmutigen zu lassen, sondern zu bedenken, daß unserm Volk Strafen nicht zum Verderben, sondern zur Erziehung widerfahren. 13Denn das ist ein Zeichen großer Gnade, wenn Gott die Sünder nicht lange Zeit gewähren läßt, sondern sie bald der Strafe anheimgibt. 14Denn unser Herrscher sieht uns nicht so langmütig zu wie den andern Völkern, die er hingehen läßt, bis sie das Maß ihrer Sünden erfüllt haben, und sie dann bestraft; sondern er wehrt uns, daß wir’s nicht so weit treiben mit unsern Sünden und er uns zuletzt vernichtend bestrafen müßte. 15Deshalb nimmt er seine Barmherzigkeit nie ganz von uns; und wenn er uns durch ein Unglück erzieht, bläßt er doch sein Volk nie im Stich.“

    So ist es… Und wenn wir uns auch einiges zerren wenn wir als „das erwählte Volk“ genant werden, weil wenn auch die Wahrheit entspricht, dennoch ist es so, dass wenn andere es uns sagen, ist meistens was dahinter was sehr unangenehm für uns werden kann.,… Wir haben uns nicht erwählt, und glaube mir, diese Erwählung hat vielen so viel Leid gekostet, dass die meiste Juden gerne darauf verzichtet hätten… doch G“TT hatte so bestimmt, und so sind wir und bleiben wir dass wozu ER uns gemacht hat! Doch da hört dann bei den christlichen Erklärungen auch auf, und damit ist uns eine Daseinberechtigung erlaubt und erwiesen, dass wir eben leiden müssen für unsere Erwählt sein… und wenn wir brav sind und uns werden lassen wie sie sind, dann haben wir die Chance auch zu unsere G“TT zu erlangen…

    So stimmt es aber nicht! G“TT hat SEIN Volk nicht dazu bestimmt einen von viele zu werden!
    5Mo 7,6 „Denn du bist ein heiliges Volk dem HERRN, deinem Gott. Dich hat der HERR, dein Gott, erwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind.“
    5 Mose 26 “ 16 Heute gebietet dir der HERR, dein Gott, dass du tust nach allen diesen Geboten und Rechten, dass du sie hältst und danach tust von ganzem Herzen und von ganzer Seele. 17 Du hast dir heute vom HERRN sagen lassen, dass er dein Gott sein wolle und dass du sollest in allen seinen Wegen wandeln und halten seine Gesetze, Gebote und Rechte und seiner Stimme gehorchen. 18 Und der HERR hat dich heute sagen lassen, dass du sein eigenes Volk sein wollest, wie er dir zugesagt hat, und alle seine Gebote halten wollest 19 und dass er dich zum höchsten über alle Völker machen werde, die er geschaffen hat, und du gerühmt, gepriesen und geehrt werdest, damit du dem HERRN, deinem Gott, ein heiliges Volk seist, wie er zugesagt hat.“

    Daher bitte keine Hochmut und keineswegs meinen zu wissen das was richtig ist für Juden und was Juden zu tun oder zu lassen haben! In Jes.51 steht: “ 17 Werde wach, werde wach, steh auf, Jerusalem, die du getrunken hast von der Hand des HERRN den Kelch seines Grimmes! Den Taumelkelch hast du ausgetrunken, den Becher geleert. 18 Es war niemand von allen Söhnen, die sie geboren hat, der sie leitete, niemand von allen Söhnen, die sie erzogen hat, der sie bei der Hand nahm. 19 Dies beides ist dir begegnet – wer trug Leid um dich? -: Verwüstung und Schaden, Hunger und Schwert; – wer hat dich getröstet? 20 Deine Söhne lagen auf allen Gassen verschmachtet wie ein Hirsch im Netz, getroffen vom Zorn des HERRN und vom Schelten deines Gottes. 21 Darum höre dies, du Elende, die du trunken bist, doch nicht von Wein! 22 So spricht dein Herrscher, der HERR, und dein Gott, der die Sache seines Volks führt: Siehe, ich nehme den Taumelkelch aus deiner Hand, den Becher meines Grimmes. Du sollst ihn nicht mehr trinken, 23 sondern ich will ihn deinen Peinigern in die Hand geben, die zu dir sprachen: Wirf dich nieder, dass wir darüber hin gehen! Und du machtest deinen Rücken dem Erdboden gleich und wie eine Gasse, dass man darüber hin laufe.“
    G“TT führt SEIN Volk zum Ziel! Ohne Hilfe! Und bedenke, dass d Zorn G“TTes noch über alle Völker kommen wird… und d Kelch muss getrunken werden, und wirt d keine sich davon machen.. nicht mal durch „Entrückung“ was Paulus versprach, doch G“TT nie… Und dass ist wieder was mir immer wichtig war und ist! Wer sich zu SEIN Sünden und Sünden was geerbt hat steht, dem macht weniger aus wenn G“TT diese vorhält.. und zu Verantwortung zieht wenn ER will, da man weis, dass diese verdient hat….!

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  35. Hallo Tiqvah Bat Shalom

    Den Link zur Erwählung des jüdischen Volkes, habe ich als Link gesetzt, weil der viel besser das formulieren kann was ich mal kurzfristig mal zustande gebracht habe (s. den Link zu meiner früheren Ausführung).

    http://www.politicallyincorrect.de/2007/02/der_koran_die_grosse_tauschung.html
    (#38 Paulchen, 23.02.07 00:48)

    Ich verstehe was Du mir vorhältst, doch war dieser Beitrag von „heplev“ besser als das, was ich mit meinen sehr bescheidenen Formulierungsunfähigkeiten zustande bringen könnte.
    Ließe ich zehn Autoren, denen Israels Wohlergehen am Herzen liegt, zu diesem Thema schreiben, so wären diese zehn Beiträge doch nicht identisch. Ob sie dann noch alle auf Deine Zustimmung treffen würden, bin ich mir auch nicht sicher?

    Doch der Schwerpunkt meines Beitrages lag auf den „Zielgruppen“ des ersten Kommen Jesu Christi, hier noch einmal mein Beitrag, ohne den Link, hinter dem der von Dir bemängelte Beitrag steht:

    „Zuerst sollten die Juden ihren wahren König, der nun gekommen war, erkennen und akzeptieren. Das Ziel der Sendung war die erwählte Nation, deren Vorrecht es war, Christus in die Welt zu bringen. Wenn sie das taten, würden die anderen Völker durch sie gesegnet sein (1.Mose 12, 3 und Jesaja 60, 3).
    Auch nach Pfingsten hielten sich die Jünger zunächst an den begrenzten Auftrag. Das Evangelium galt zunächst den Juden, dann den „Griechen“ (= Nichtjuden) Apostelgeschichte 13, Verse 26 und 46.
    Diese Reihenfolge entsprach auch der Anweisung (Befehl) Jesu Christi (Apostelgeschichte 1, Vers 8 und Markus 16, Vers 15).
    Wie wir hier in Matthäus und Johannes 4, Verse 1ff (Samariterin an der Quelle Jakobs) lesen können, wurden die Kanaaniter und die Samariter trotzdem nicht sich selbst überlassen.“

    Zitat von Tiqvah Bat Shalom:

    „…. Was ich beabsichtige viel mehr ist dass Ihr endlich nicht nur sollala eine kurze pauschal berechnende „Sündenbekenntnis“ zwischen der Lippen quetscht für all die Sünden der Christen/Kirchen, sondern dass Ihr erkennt und bekennt was Ihr an das Volk G“TTes und somit an G“TT selbst getan habt! Was ich ständig sehe dass ist das ihr die Muslime und alle Anderen zu Schuldig spricht, doch ohne sich selbst zu prüfen und die Sünden der „Verein“ in der sich hineinbegeben hat erkennen und bekennen, und aus daher schon Demut zu erlangen, wird nicht gehen! Was Ihr tut, ist für mich etwas was unverständliches! ….“

    Den Eindruck habe ich inzwischen auch gewonnen, daß die „Christen“ die fürchterlichste „Visitenkarte“ bei Dir hinterlassen haben.
    Doch ich bin der Meinung, daß man den Mißbrauch des AT und NT Jesus Christus und Seinem Wort nicht anlasten kann.
    Die Gläubigen des NT hatten nie den Auftrag, die Welt mit Zwang zu christianisieren oder gegen die Heiden und ihre Religionen zu kämpfen, auch nicht die Juden zu verfolgen, oder sie zu zwingen Christen zu werden. Wo es trotzdem geschah, war dies ein von der Bibel nicht gerechtfertigtes Machtstreben.

    Jesus Christus sprach: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“ (Johannes 18, Vers 36).

    Jesus Christus sprach: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist“ (Matthäus 22, Vers 21).

    Jesus Christus sprach zu den Gläubigen, daß sie: „in, aber nicht von dieser Welt sind“ (Johannes 17, Verse 11 und 14; Römer 12, Vers 2).

    Also, es läßt sich nie und nimmer auf das Evangelium zurückführen, noch weniger auf Jesus Christus unmittelbar, wenn zu irgendeinem Zeitpunkt die Kirche, nicht die Gemeinde Jesu Christi, in dieser Welt „im Namen Gottes“ Macht und Gewalt ausgeübt hat, dann war dies ein Machtmißbrauch.

    Weder die Kreuzzüge (auch wenn erst ca. 400 Jahre nach den muslimischen Eroberungen), noch die Machtkämpfe der „Christen“ bis in unsere Tage, unterliegen dem Willen Gottes, sondern „Gott will, daß allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen“ (1. Timotheus 2, Verse 3-6).

    Den Aufbau seiner Gemeinde hat Jahwe weder einem Menschen noch einer bevollmächtigten Gruppe anvertraut, sondern seinem Heiligem Geist.

    An keiner Stelle der Bibel finden wir, daß Gott seine Menschenkinder mit Gewalt in Sein Reich zwingt. Gott wartet ab, ob Menschen die in Seinem Wort angebotene und ausgestreckte Hand ergreifen. Jahwe respektiert die Freiheit, die Er seinem Gegenüber gegeben hat, Jahwe vergewaltigt niemanden.

    Jahwe gab Seiner Gemeinde auch keine Verheißung in Bezug auf ein Land oder Stadt, wie an Israel. Die Gemeinde ersetzt auch nicht Israel, beide haben ihren Platz im Heilsplan Gottes, auch wenn ihre Aufgaben grundverschieden sind.

    Ich habe Dir persönlich geschrieben (12.02.07):

    „Ich habe Gott um Vergebung gebeten, falls meine Vorfahren gegen Juden Verbrechen begangen haben (konkret ist mir nichts bekannt). Ich weiß, es wird Dich nicht trösten.“

    Ob es eine „nur sollala eine kurze pauschal berechnende „Sündenbekenntnis“ zwischen der Lippen (ge)quetscht“ war? Gott kann in unsere Herzen sehen.

    Über diese Bemerkung „…. Anderen zu Schuldig spricht, doch ohne sich selbst zu prüfen ….“ von Dir, lohnt es sich nachzudenken. Ich halte es sogar für wichtig.

    Gruß

    Paulchen

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