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Massenproteste gegen Islamisierung der Türkei

Was sie von Außenminister Steinmeiers Rat halten, die Islamisten der Regierung Erdogan zu unterstützen, zeigten heute erneut Hunderttausende von Türken in Izmir. Die Angst vor dem Islam treibt sie auf die Straße. Und während hierzulande mit der Gewaltideologie gekuschelt wird, wissen die Türken, was ein Leben unter Allahs Gesetzen bedeutet und schleudern ihrer Regierung „Ein Nein zur Scharia“ entgegen.

Das türkische Volk geht auf die Straße: Nach den Protesten in Istanbul und Ankara demonstrierten Hunderttausende Menschen in Izmir gegen die Regierung Erdogan und eine schleichende Islamisierung der Türkei. (…) Auch auf Balkonen und in Fenstern hingen türkische Fahnen. Hunderte von Demonstranten bekundeten auf Booten vom Meer aus ihre Solidarität. „Ich bin hier, um mein Land und Atatürks Revolution zu verteidigen“, sagte einer der Demonstranten, der Lehrer Yüksel Üysal. Der Organisator der Kundgebung, Türkan Saylan, kündigte an, die Demonstrationen fortzusetzen, solange die säkulare Republik bedroht sei.

Die Veranstalter der Kundgebung äußerten die Hoffnung, dass die Großdemonstration die säkulare Opposition vor der Parlamentswahl im Juli stärken könne. Sie rechneten im Laufe des Tages mit über zwei Millionen Teilnehmern. 3000 Polizisten waren im Einsatz.

Überschattet wurde die Demonstration von einem Attentat: Bei einem Bombenanschlag auf einen Markt in Izmir waren gestern ein Mensch getötet und 14 weitere Personen verletzt worden. Zu dem Anschlag bekannte sich vorerst niemand. Es gab keine Hinweise auf einen Zusammenhang mit der Demonstration. (…) Das türkische Parlament hatte am Donnerstag eine Verfassungsänderung beschlossen, um den Präsidenten künftig in einer Direktwahl zu bestimmen. Bisher wurde das Staatsoberhaupt vom Parlament gewählt, in dem die AKP die Mehrheit hat. Sie konnte für ihren Kandidaten, Außenminister Abdullah Gül, jedoch nicht die notwendige Zweidrittelmehrheit sichern. Daraufhin machte sie sich für eine Direktwahl stark.

Und davor haben die säkularen Türken Angst, denn sie wissen um den großen Rückhalt der Islamisten in der Bevölkerung…

(Spürnasen: Koltschak und Adebarra)




Lehrer allein im multikulturellen Durcheinander

Die multikulturelle Realität dringt nach Osten vor. In Thüringen erschien nach den Ferien eine Schülerin in Burka oder Nikab oder wie auch immer die Lumpen heißen mögen, die Mädchen bzw. Frauen im Namen Allahs in unförmige und gesichtslose Gespenster verwandeln. Die Schule steht alleine mit dem Problem da, ohne Anleitung und ohne Hilfestellung durch die aufgeblähte Verwaltung, die nicht mal die Zahl ihrer moslemischen Schüler kennt, aber immer mit der „Sicherheit“ im Nacken, im Zweifel falsch gehandelt zu haben.

Noch vor den Ferien saß sie in Pullover und Jeans in der Klasse. Nun das. Ihren Mitschülern kam sie binnen einer Woche völlig verändert vor und es war ihnen unheimlich, mit ihr nur durch den Sehschlitz zu sprechen. Den Lehrern auch. Die fragen sich, warum das aus einer türkischen Familie stammende Mädchen dies tut. Um zu provozieren? Ich lebe meinen Glauben, der Rest ist mir egal, soll sie geantwortet haben. Ratlos waren die Lehrer, wie sie je die Schülerin prüfen sollen – wenn sie gar nicht wissen, ob sie es überhaupt ist. Sie wissen vor allem nicht, wie sie reagieren sollen. Sport scheint für das Mädchen unmöglich, in dem Gewand. Und ist es überhaupt erlaubt? Das Kultusministerium erklärte, von dem Fall nichts zu wissen. Mag sein, dass so etwas bisher noch nie in Thüringen passiert ist. Fragt man beim Erfurter Schulamt nach, wie viele Schüler aus muslimischen Familien die Schulen der Stadt besuchen, wird geschätzt: „Es ist wohl nicht mal eine zweistellige Zahl.“ Doch allein an jener Schule betrifft dies acht Schüler, an der benachbarten Grundschule sind es sechs. (…) Mit ihren Fragen jedoch bleiben Lehrer und Schüler meist allein, denn die religiöse Orientierung dieser Kinder bestimmt nicht nur ihr Leben daheim. Die Lehrer dieser Erfurter Regelschule kennen mittlerweile die ganze Palette der Probleme: Was ist, wenn sich eine Familie weigert, ihr Kind am Sportunterricht teilnehmen zu lassen? Am Schwimmen? Soll man es befreien, eine Sechs geben? Was ist mit Kopftüchern? Ein Kopftuchverbot gibt es in Thüringen nicht, weder für Lehrer noch für Schüler. Doch kann man drauf bestehen, dass es beim Sport abgenommen wird? „Es ist eine Unfallquelle, wenn Mädchen kopfüber am Stufenbarren hängen“, sagen Lehrer. Und was sollen Lehrerinnen sagen, deren Anweisungen die jungen Männer oberer Klassen nicht befolgen, weil sie sich von Frauen nichts befehlen lassen? (…) mit den Problemen sind die Lehrer allein: Mädchen dürfen ohne den großen Bruder nicht mal in die Kaufhalle nebenan. Kinder bleiben wochenlang bei Verwandten, während die Eltern ihre Heimat besuchen. „An wen halten wir uns als Schule in dieser Zeit? Wie gehen wir mit den Kindern um, die in zwei Welten groß werden?“

Eine Handreichung, Richtlinie, Hinweis, was zu tun ist, wünschen sich diese Schulen. Doch es gibt sie nicht. (…) so kämpfen die Schulen um den täglichen Kompromiss, ohne zu wissen, was richtig ist. Carolin Raufeisen baut jetzt den Stundenplan so, dass freitags halb eins die muslimischen Jungs der oberen Klassen zum Gebet in die Moschee gehen können ohne zu schwänzen. Aber ist das richtig so? Unter Schülern gibt es zunehmend Polarisierung. Jede Gruppe klagt Verständnis für sich ein. Lehrer versuchen zu vermitteln.

Das Mädchen mit Burka wurde mit Eltern in die Schule bestellt. Die Mutter kam. Sie trug den Vollschleier nicht und sagte, sie fände das auch nicht gut. Kompromiss: Das Gesicht muss zu sehen sein. Problem gelöst? Das Mädchen nimmt am Sport weiter nicht teil. Note Sechs. Oder nicht? Oder wie?

Keine Antwort.

Wir schächten Tiere, bauen unsere Stundenpläne und unsere Kantinenmahlzeiten um, bald werden wir Sport und Schwimmen nur noch geschlechtergetrennt anbieten, bevor wir es ganz abschaffen… Und so geht es Stück für Stück weiter, die Menschen arrangieren sich mit ihrem Dhimmidasein, bevor sie konvertieren – der Kontinent verabschiedet sich von seinen humanistischen Errungenschaften, Europa gibt auf – und in Bremen wählt man links-grün, um das eigene Sterben zu beschleunigen.

(Spürnase: Koltschak)




„Bürger in Wut“ schaffen Sprung in Bremer Landtag

Bei den Bürgerschaftswahlen von Bremen haben sich die Wähler mit fast 60 Prozent der abgegebenen Stimmen für Links oder Grün entschieden. SPD und CDU mussten starke Verluste hinnehmen, dennoch wird die SPD stärkste Fraktion bleiben. Die Grünen erzielten mit 16,5 Prozent das beste Ergebnis ihrer Geschichte und die Linkspartei schafft mit 8,7 Prozent erstmalig den Einzug in ein westdeutsches Parlament. Achtungserfolg für die freie Wählervereinigung „Bürger in Wut“ (Foto: BIW-Vorsitzender Jan Timke): Sie überspringt in Bremerhaven die Fünf-Prozent-Hürde und erhält damit einen Sitz im Bremer Landtag.




Zentralrat der Ex-Muslime informierte in Köln

Am vergangenen Freitag lud der Zentralrat der Ex-Muslime (ZdE) zu einer Informationsveranstaltung in Köln ein. Deutsche Medien blieben dem Ereignis fern, da sich die Chefredakteure wohl wieder einmal einig waren, dass hier nichts zu berichten wäre, was den Fernsehzuschauer zu interessieren hätte. Anders beurteilte das der niederländische TV-Sender Netwerk TV, der vor Ort war, und am kommenden Mittwochabend über die Veranstaltung berichten wird. Und natürlich war PI dabei, um zu zeigen, was andere verschweigen.

Neben einem Interview mit Arzu Toker vom ZdE haben wir die ganze Veranstaltung in Bild und Ton aufgezeichnet. In Kürze ist ein weiteres ausführliches Gespräch mit Mina Ahadi geplant. Das Material soll in einer längeren Filmproduktion zum Thema Islamisierungsgefahr in Deutschland verarbeitet werden. Wir zeigen aber vorab schon besonders interessante Ausschnitte.Heute sehen Sie eine Passage, in der die gebürtige Iranerin Mina Ahadi, Vorsitzende des ZdE, über den politischen Aspekt des Islam spricht, und wie seit der Machtübernahme Khomeinis im Iran Terror und Steinigungen zu einem politischen Instrument der Einschüchterung, zunächst der eigenen Bevölkerung, und später der übrigen Welt, gemacht wurden. Mit deutlichen Worten stellt Mina die menschenverachtende „Toleranz“ westlicher Islamversteher an den Pranger, denen das Leiden der Opfer des Islam nichts bedeutet und die ausgerechnet die Funktionäre der radikalen Hassideologie zu ihren Gesprächspartnern und zu Sprechern aller Imigranten aus muslimischen Ländern ernannt haben.

Eine Feststellung gibt uns besonders zu denken: Als Mina Ahadi in streng religiöser Umgebung in einem iranischen Dorf vor der islamischen Revolution aufwuchs, war es dort möglich, den Islam zu kritisieren und sich sogar von ihm abzuwenden. Wer dies heute, wie Frau Ahadi, in Deutschland (!) im Jahr 2007 tut, wird mit dem Tode bedroht und kann nur noch unter besonderen Sicherheitsmaßnahmen leben. Die Toleranz unserer politisch Verantwortlichen hat zur Folge, dass jetzt in unserem Lande bereits schlimmere Verhältnisse herrschen als in islamischen Ländern vor 30 Jahren. Kein Wunder, dass unsere Medien es vorziehen, davon nichts zu hören.




„Tierschutzgerechtes“ islamisches Schächten

Medien, Gesellschaft und Politik arbeiten ja seit einiger Zeit eifrig daran, uns mit islamischen Riten vertraut zu machen, damit wir uns daran gewöhnen. Ist doch eigentlich alles nicht so schlimm, und sollte es doch schlimm sein, dann hat es mit dem Islam nichts zu tun. So nach und nach wird dabei das Grundgesetz ausgehöhlt, zum Beispiel der Tierschutz. Betäubungsloses Schlachten warmblütiger Tiere ist nach § 4a Abs.1 Tierschutzgesetz verboten, und nur in besonders genehmigten Ausnahmefällen ist es nach Abs. 2 erlaubt.

Damit wir das von geschächteten Tieren gewonnene Fleisch leichter akzeptieren, wird es in der Neusprache als „ausgeblutet“ bezeichnet. Das klingt deutlich weniger brutal, als zu sagen, hier habt ihr Fleisch von Tieren, denen bei vollem Bewusstsein der Hals aufgestochen wurde. Und es suggeriert zusätzlich, dass auf herkömmliche Weise geschlachtete Tiere nicht ausgeblutet seien. Schauen wir uns doch einmal an, wie das von Ayyub Axel Köhler als „die humanste Art und Weise“, ein Tier zu töten, bezeichnete islamische Schächten, aussieht. Der Islamrat ist so freundlich, darüber Auskunft zu geben. Dort heißt es unter anderem:

* Das Tier muß mit einem scharfen Schlachtinstrument geschlachtet werden, das dazu geeignet ist, es durch Zertrennen von Blutgefäßen ausbluten zu lassen. Bei diesen Gegenständen kann es sich auch um andere geeignete Geräte aus unterschiedlichen Werkstoffen handeln.
* Das Schlachten muß derart geschehen, daß die Kehle des Tieres durchgeschnitten oder die öffnung der Kehle durchgestochen wird, damit es stirbt. Am besten ist es, die Luftröhre, die Speiseröhre und die beiden Schlagadern zu durchschneiden. Wo es aber nicht möglich ist, das Tier auf diese Weise zu schlachten, entfällt diese zweite Bedingung, z.B. wenn ein Tier kopfüber in einen Brunnen gefallen und so seine Kehle nicht zugänglich ist, oder wenn es wild wird und anfängt auszuschlagen und davonzulaufen. In solchen Fällen verfährt man wie beim Wild und es genügt, das Tier an irgendeiner Körperstelle zu verletzen, damit es ausblutet.

Ich wiederhole noch einmal: Wenn das Tier aus irgendeinem Grund nicht zu einem raschen Schächtschnitt fixiert werden kann, dann sticht man eben irgendwo anders hin, damit es verblutet. Wohlgemerkt, es geht hier nicht um die Nottötung eines verletzten Tieres, sondern zum Beispiel um eins, dass vor Angst um sich schlägt, dann wird es eben gestochen, wo man gerade trifft. Allah findet das okay, so gewinnt man Fleisch für den BigMäc halal oder fürs multikulturelle Schulessen. Möge der Hamburger im Hals stecken bleiben!

Wer wissen möchte, was auch das korrekte Schächten für das Tiere bedeutet, der sollte diese Stellungnahme von kompetenter Seite, nämlich von der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz (TVT).

Die Tiere werden nicht sofort bewußtlos.
Beim betäubungslosen Schlachten im Stehen kollabieren ruhige Rinder bei korrekter Ausführung des Schächtschnittes in der Regel innerhalb von 10-15 Sekunden. Sie können jedoch noch bis zu 47 Sekunden lang Aufstehversuche unternehmen. Bei Rindern bestehen zudem große individuelle Unterschiede in der Zeitspanne bis zum Bewusstseinsverlust. Es kann bis über eine Minute dauern. Zudem besteht die Gefahr, dass sich die Hauptschlagadern durch Blutgerinnsel und Veränderungen der Arterienwände verschließen, so dass im Einzelfall Aufstehversuche noch für länger als 6 Minuten zu beobachten waren.

Ach so, und noch etwas für unsere Beschönigungs- und Verharmlosungsspezialisten:

Bislang konnten keine wissenschaftlichen Untersuchungen belegen, dass es zwischen betäubten und unbetäubten Tieren Unterschiede im Grad der Ausblutung der Muskulatur gibt

Man sollte diesen barbarischen Brauch ohne Wenn und Aber verbieten. Wem das nicht passt, der soll eben vegetarisch leben!

(Spürnase: Gerhard B.)




Blackburnistan

Henryk Broder bezeichnete die Moslem-Demo Anfang Februar 2006 in London, auf der Plakate wie „Tötet die, die den Islam beleidigen“ und „Europa, dein 11. September wird kommen“ gezeigt werden durften, als den Tag, an dem Europa kapitulierte. Über die dramatische Islamisierung von Londonistan haben wir auf PI schon sehr oft hingewiesen, doch auch in anderen britischen Städten zeigen „Kulturbereicherer“ unumwunden, wer künftig das Sagen haben wird. Aktuelles Beispiel: Blackburn (105.000 Einwohner) im Nordwesten Englands.


(Spürnase: Urs S.)