Henryk Broder bezeichnete die Moslem-Demo Anfang Februar 2006 in London, auf der Plakate wie „Tötet die, die den Islam beleidigen“ und „Europa, dein 11. September wird kommen“ gezeigt werden durften, als den Tag, an dem Europa kapitulierte. Über die dramatische Islamisierung von Londonistan haben wir auf PI schon sehr oft hingewiesen, doch auch in anderen britischen Städten zeigen „Kulturbereicherer“ unumwunden, wer künftig das Sagen haben wird. Aktuelles Beispiel: Blackburn (105.000 Einwohner) im Nordwesten Englands.


(Spürnase: Urs S.)

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34 KOMMENTARE

  1. ERschreckend – die Engländer scheinen einfach ihn ihrer Mehrheit nicht mitzubekommen, was gerade mit ihrem Land passiert. Oder: GB ist demnächst kein Multi-Kulti-Land , wie sie es errichteten, mehr – denn tiefgläubige Moslems werden es einfach nicht zulassen können aus religiösen Gründen, dass nicht die Scharia und der Koran über sie und damit auch den rest von GB herrscht. Geht es gut für GB wird die autochthone Bevölkerung in Reservate (wie in alten Islamischen Ländern üblich) separoert von der moslemischen Mehrheitsbevölkerung udn haben dann dort ihr eigenes Recht und Lebensform – selbstverständlich unter der Vorstellung des Islamischen und unter entsprechender zusätzlicher Steuerlast.
    Aber es wird wohl mehr dazu kommen, dass irgendwann, wenn es zlängst zu spät ist, die ursprünglichen Briten aufwachen werden und versuchen per Gesetz oder Gewalt diese Moslemwelle zurückzudrängen. Das wird schiefgehen und die Christen werden nach einem entsprechendem Massaker ausgewiesen werden.
    Denke ich an England muss ich heulen.

  2. ..mal nicht so dramatisch. Die Engländer haben sehr wohl erkannt was sie sich da ins Stübchen geholt haben, was hier aber noch keiner erkannt hat ist das ganz nebenbei neue Immigrations und Naturalisierungs-gesetze entworfen sind,(Aussie-style) die schon am nächsten 1.Januar greifen werden, – das erste Land in Europa – und beim Teetrinken sind sie ja gut und haben auch viel Zeit ihr Problem zu analysieren, nur sind sie eben so verdammt höflich (die Masse der Bevölkerung sind keine Hooligans)und sie springen eben nicht gleich auf um allen Musels ein grünes Sichelarmband zu verpassen…was natürlich ein Risiko mit sich bringt, aber das wissen sie auch…

  3. Blackburn als Handlungsmodell für deutsche Städte?
    Na klar, denn hier gibts ja genügend dankbare Idioten, die diese, auf ihre Religion stolze, schwarzen Krähen und die Nachthemd-Vollbart-Krakeler als kulturelle Bereicherung sehen.
    Und diese dankbaren Idioten werden in Deutschland von Wahl zu Wahl zulegen. Solange, bis der Rest hier dankbar ist, am Leben bleiben zu dürfen.

  4. Man beachte den Gebrauch von „Asian“ statt Pakistaner oder Moslem. Genau wie hier immer nur von „Südländern“, anstatt von Arabern oder Türken die Rede ist. Als wenn in GB nur Chinesen und hier nur Brasilianer rumlaufen würden.

  5. Dank des rechten Flügels der GRÜNEN, der CDU, sind wir nicht weit davon entfernt. Von diesen Zuständen. Aber keine Angst, die CDU weiss schon was sie tut. Letztenendes läuft das alles auf eine grosse Selbstentlarvung der Muslime hinaus. Denn entlarven sich die Demonstranten nicht gerade in schönster Weise als britische Muslime? Genau so werden sich auch deutsche Muslime, von denen wir ja gar nicht genug haben können, selbst entlarven.

    Nein, dass deutsche Muslime nicht das Grundgesetz über den Koran stellen, das ist noch nicht ihre Selbstentlarvung als Feinde unserer Verfassung.

    Deswegen müssen wir ihnen weiter Vorschläge unterbreiten, wie wir uns ihnen besser anpassen können. Erst wenn wir uns völlig angepasst haben, wie die Briten, dann, aber dann wird ihnen der rechte Flügel der GRÜNEN, die CDU, erbarmungslos die Bärte vom Gesicht reissen und die Tücher vom Kopf und dann – dann gucken wir alle einträchtig „Running man“. Verfolgt werden ein kritischer Schriftsteller, ein Journalist, ein Karikaturist und eine Frau, die gewagt hat, ohne Kopftuch auf die Strasse zu gehen. Dem Sieger winkt eine schnelle Hinrichtung mit dem Schwert. Allah ist gross.

    Und sind wir nicht alle schon irgendwie Blackburn?

  6. Typen wie Broder müssen sich doch eigentlich wahnsinnig freuen über diese Bereicherungen…

  7. @ #3 Golem

    „Das ist die feindliche Übernahme.“

    Noch nicht. Die Herrenmenschen fühlen sich stark und zeigen Präsenz. Zu früh.

    Die Kulturbereicherer machen den Fehler machen, von unserem leichten Leben auf schlappe Gene zu schließen. Die europäische Geschichte ist brutal, blutig und zynisch. Wehe, wenn uns der Kragen platzt.

  8. Bald auch bei uns?!

    Drohbriefe fordern zum Übertritt zum Islam auf

    P e s h a w a r (idea) – Der Druck auf Christen in Pakistan nimmt zu: Zwei Gemeinden in Charsadda bei Peshawar haben jetzt Drohbriefe erhalten, in denen sie aufgefordert werden, ihre Kirchen zu schließen und binnen zehn Tagen zum Islam überzutreten.

  9. Liebe Leute, was steht eigentlich in dem weißen Quadrat unter dem obigen Text über Blackburnistan? Da ist vielleicht ein Video oder so?

    Könnt Ihr das sehen? Wenn ja, muß ich mal schau’n, was bei mir aufm PC nicht stimmt…

    Gudrun
    http://www.eussner.net

  10. @#8 Max Emanuel

    „Die Kulturbereicherer machen den Fehler, von unserem leichten Leben auf schlappe Gene zu schließen. Die europäische Geschichte ist brutal, blutig und zynisch. Wehe, wenn uns der Kragen platzt.“

    Die europäische Geschichte ist brutal, blutig und zynisch. – Eine treffende Feststellung, und in diesem Zusammenhang ausnahmsweise sogar beruhigend.

  11. Jung, freiheitlich denkend und jeder Obrigkeit trotzend, ökologisch orientiert und engagiert im Tierschutz, militant für Frauenrechte eintretend: dieses Video zeigt ohne Zweifel die klassische Hausmacht unserer lieben Frau Roth! Habe ich Sie in ihrer Burka etwa übersehen unter den anwesenden Frauen?

  12. Globalisierungswahn, die Eine-Welt-Ideologie der multinationalen Konzerne und Ultraliberalismus sind schon was feines.

    Ach, nee, das waren ja die Grünen.

  13. Wir marschieren, wir marschieren – es vertrocknet unser Hirn.

    Es ist unfassbar und zugleich äußerst erschreckend zu sehen was in Europa geschieht. Die moslemischen Flüchtlinge, welche Europa aufgenommen hat um sie aus ihrer Not zu retten, werden zahlenmäßig immer stärker und im auftreten selbstbewusster. Langsam haben sie dem Punkt erreicht an dem sie offen ihre Forderungen kundtun und für die Einführung eines Schreckens Regimes kämpfen vor dem sie angeblich geflohen sind. Es kann so nicht weitergehen, wir reichen Ihnen den kleinen Finger und sie Säbeln uns den ganzen Arm ab. Wohin das ganze führen wird, wenn sich nichts ändert, ist eine rein rhetorische Frage.

  14. Ich kann nur immer wieder allen raten, solche Links weiterzuschicken, sie zu verbreiten – solche Berichte sind unsere derzeit größte Waffe im Kampf gegen den Untergang unserer Kultur.

  15. …und in der Stadtverwaltung gibt es noch immer Idioten, die bauen Häuser („turkish style“) um die Bevölkerungsgruppen einander näher zu bringen.
    Wie schön! Briten zahlen Steuern, damit das Muselgeschmeiß sich weiter ausbreiten kann. Wenn man weiß, wie teuer Häuser in UK sind, dann sieht man, was man da investiert, in der Hoffnung, die Musels doch „integrieren“ zu können.
    Den Engländern ist noch weniger zu helfen, als uns.
    Asterix: „Die spinnen, die Briten“!
    Im Moment weiß ich noch nicht, ob ich den Briten diese Zustände (und die, die noch kommen werden) vergönnen soll, oder nicht. Schließlich haben die Briten eine Demokratie, das heißt, sie haben diese Zustände absichtlich gewählt, denn spätestens seit der berühmten „Rivers of blood“ Rede von Enoch Powell kann KEINER mehr sagen, er hätte nichts gewußt. Den hat man dann aus der Partei rausgeschmissen, unter dem Applaus der Mehrheit der Gutmenschen.
    Nun bekommen sie, was sie nicht sehen wollten.
    Ob sie es wollen, oder nicht: Die „Rivers of Blood“ werden kommen. Ich sehe mir das dann ganz in Ruhe erste Reihe fußfrei an und werde bereit sein, wenn es bei uns so weit ist.
    Bis dahin: Träumt weiter, liebe Briten! Ihr habt seit Jahrhunderten am Untergang Europas kräftig mitgearbeitet, nun kommt die Rechnung.
    Wenn die BNP nicht bald die Mehrheit bekommt, zeigt sich nur, daß ihr es ohnehin so wolltet. Und ehe man die letzten Deutschen im Reservat besichtigen kann, mache ich noch eine England-Reise und sehe mir die letzten Briten im Zoo von Londonistan an.

  16. oh my god..

    meine cousine wohnt in blackburn.

    ihre zwei blonden kinder sind die einzigen nichtmuslime.

    leider glaubt sie fest daran, das die zwar „anders“, aber ungefährlich sind.

    meiner meinung nach sollte meine cousine ihre kids schnellstmöglich da rausholen.

    aber man redet gegen wände.
    ist leider so.

  17. Dieser islamische Urschleim ist mit das Ekelhafteste, das ich seit langem gesehen habe.

    Ist das das Land, das Nazideutschland heroisch widerstanden hat?

    Was wäre, wenn der Regierungschef nicht Blair hieße, sondern Thatcher?

    Fragen über Fragen.

  18. @#22 frundsi

    …leider ein Phänomen, daß ich bei einer Bekannten auch feststellen konnte. Die glaubt, daß das alles nicht so schlimm sein wird, auch wenn die in 20 Jahren die Mehrheit haben und daß die Musels dann halt abgeschieden wohnen werden, aber die Rechte der „Ureinwohner“ und den „British Way of Life“ achten werden, und man werde schon miteinander auskommen, bla, bla, Gutmenschgelaber…
    Sie lernt es wohl erst, wenn sie von der Scharia-Polizei eines Tages wegen „unzüchtigen Verhaltens“ die Peitsche zu kosten bekommt. Leider wird es da zu spät sein.
    Aber manche lernen es eben nur auf die harte Tour, manche auch gar nicht.

  19. Es herrscht da ein großes Maß an Verlogenheit, Heuchelei…

    Niqab tragen, dann aber hautenge Strickjacke und Hose oder Kleid dazu…Das ist wie hier mit den Mädels, die Kopftuch tragen, das aber so kunstvoll drapieren, daß ihre hübsch geschminkten Gesichter auch ja gut zur Geltung kommen.

    Wenn das nicht verlogen und geheuchelt ist, weiß ich auch nicht. Jedenfalls lasse ich mir von so einer nicht weismachen, sie wäre mir moralisch überlegen, weil sie sich ja ach so zurückhaltend islamisch und keusch kleidet. Bullshit.

  20. …und von einer Religion reden, die sich ganz um’s Jenseits dreht, das Leben auf Erden sei ja sowieso nur ein Test, aber dann schön studieren und Karriere machen wollen.

    Ich zitiere den Papst:
    Nicht vernunftgemäß handeln ist dem Wesen Gottes zuwider.[5] Der Herausgeber, Theodore Khoury, kommentiert dazu: Für den Kaiser als einen in griechischer Philosophie aufgewachsenen Byzantiner ist dieser Satz evident. Für die moslemische Lehre hingegen ist Gott absolut transzendent. Sein Wille ist an keine unserer Kategorien gebunden und sei es die der Vernünftigkeit.[6] Khoury zitiert dazu eine Arbeit des bekannten französischen Islamologen R. Arnaldez, der darauf hinweist, daß Ibn Hazm so weit gehe zu erklären, daß Gott auch nicht durch sein eigenes Wort gehalten sei und daß nichts ihn dazu verpflichte, uns die Wahrheit zu offenbaren. Wenn er es wollte, müsse der Mensch auch Götzendienst treiben.[7]

    An dieser Stelle tut sich ein Scheideweg im Verständnis Gottes und so in der konkreten Verwirklichung von Religion auf, der uns heute ganz unmittelbar herausfordert. Ist es nur griechisch zu glauben, daß vernunftwidrig zu handeln dem Wesen Gottes zuwider ist, oder gilt das immer und in sich selbst? Ich denke, daß an dieser Stelle der tiefe Einklang zwischen dem, was im besten Sinn griechisch ist, und dem auf der Bibel gründenden Gottesglauben sichtbar wird. Den ersten Vers der Genesis, den ersten Vers der Heiligen Schrift überhaupt abwandelnd, hat Johannes den Prolog seines Evangeliums mit dem Wort eröffnet: Im Anfang war der Logos. Dies ist genau das Wort, das der Kaiser gebraucht: Gott handelt „???? ????”, mit Logos. Logos ist Vernunft und Wort zugleich – eine Vernunft, die schöpferisch ist und sich mitteilen kann, aber eben als Vernunft. Johannes hat uns damit das abschließende Wort des biblischen Gottesbegriffs geschenkt, in dem alle die oft mühsamen und verschlungenen Wege des biblischen Glaubens an ihr Ziel kommen und ihre Synthese finden. Im Anfang war der Logos, und der Logos ist Gott, so sagt uns der Evangelist.

  21. Warum sagen die immer „Asian“, wenn sie eigentlich „Muslim“ meinen? Ich mein, was hat denn Plattentektonik mit der ganzen Geschichte zu tun? Hier geht es um Kultur und Wertvorstellungen.
    Normalerweise überschlagen sich die Medien in den englischsprachigen Ländern doch geradezu dabei, möglichst genaue Sprachregelungen zu treffen (z.B. „Native Americans“ statt „Indians“ usw…) Nur wenn es um den Islam geht gelten anscheinend andere Regeln.
    Wenn ich z.B. ein Chinese wäre, der in GB lebt, würde mir diese Wortwahl („Asian“) ziemlich auf den Sack gehen.

    Lustig auch, dass einige anscheinend glauben, die Türkei würde wegen ihrer geographischen Lage Europa und Asien verbinden. LOL! Das ist so absurd und oberflächlich gedacht, dass man wirklich nur lachen kann. Das einzige Land, das jemals wirklich Europa und Asien(=Islam) verbunden hat, war Jugoslawien. Und wir alle wissen mit welchen Konsequenzen.

  22. @ #25 arwen

    Niqab tragen, dann aber hautenge Strickjacke und Hose oder Kleid dazu…Das ist wie hier mit den Mädels, die Kopftuch tragen, das aber so kunstvoll drapieren, daß ihre hübsch geschminkten Gesichter auch ja gut zur Geltung kommen.

    Geduld!

    Es ist nur eine Frage der Zeit, bis diesen „verwestlichten Huren“ von der islamische Sittenwächterpolizei (ausgebildet im Iran) aufgegriffen und öffentlichkeitswirksam auf einem Marktplatz an einem Baukran aufgehängt werden.

    Wenn der Islam erst einmal herrscht, dann gelten hier (und in GB) andere Sitten. Alle Mitglieder der Grünen enden auf dem Richtblock, weil sie die Farbe des Propheten besudelt haben.

    Denkt immer daran: Der Islam ist eine Religion des Friedens. Köpft jene, die den Islam beleidigen!

    (dieser Beitrag enthält Zynismus. Wer ihn findet, darf ihn behalten)

  23. Nur zum Abkotzen.

    Nicht nur weil, dass noch schlimmer als bei uns ist, sondern auch weil die Briten anscheinend nicht kapieren, dass sie sich da die kuenftige Elite zeigt.

    Hoffen wir, dass Allahs Jungfrauen bald mehr zu tun bekommen!

  24. Heilige Städte Hamburg und Berlin

    Abu Zeyneb:

    Das multireligiöse Friedensgebet am Abschluß wird wahrscheinlich vom neuen Großmufti der beiden heiligen Städte Hamburg und Berlin geleitet…

    Ömer:

    Äh..nunja…wieso sind die „Städte Hamburg und Berlin“ eigentlich „heilig“? Wer hat sie dazu erklärt? Die UNESCO, die zum Beispiel auch Gegenden in den Rang eines Weltkulturerbes erheben kann?

    Abu Zeyneb:

    Das ist durch den muslimischen Volksglauben entstanden, der i.d.R. eine Synthese bildet, so auch hier. In der allen muslimischen Ländern gibt gibt es unzählige Heiligtümer und da sich die Muslime auch hier langsam einbürgern, warum dann nicht auch metaphysisch etwas heimisch werden?

    http://www.salamway.de/forums/index.php?s=375ca0a3ebb8a3384f4bec21f07ad779&showtopic=3746&st=0&#entry41042

    Ist metaphysisch heimisch als Lockruf des Sozialgelds zu verstehen?

  25. ich würde mir wünschen, dass in der weißen bevölkerung ein umdenken einsetzt, BEVOR bewaffneter widerstand nötig wird. leider sehe ich da schwarz …

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