Spiegel-Verlagshaus in Hamburg.

Ungebildet, arrogant und großes Maul. Mit einem oberlehrerhaft witzelnden Artikel fischt der linkspopulistische Spiegel heute wieder am dummen Rand des Bildungsspießbürgertums nach billigen Lachern. Denn die größte und erfolgreichste Partei der Schweiz, die SVP, will den Bau von Minaretten verbieten. Ein Tabubruch, der sosehr den multikulturellen Glaubenssätzen der untergehenden Papierjournalisten widerspricht, dass die Meldung in der Redaktion des Spiegels ein rotköpfiges Kichern auslösen muss wie ein schlüpfriger Nonnenwitz im Priesterseminar.

Borniertheit ist, wenn einer so sehr gewillt ist, im eigenen Irrtum zu verharren, dass alle Tatsachen am vernagelten Weltbild abperlen und witzelnd abgewiesen werden. „Er glaubt, die Erde dreht sich um die Sonne“, muss ein echter Brüller unter den Inquisitoren Gallileos gewesen sein. Oder „das Volk verlangt Brot“ am französischen Hofe, am Vorabend der Revolution. Heute setzt der Lachreflex der Ewiggestrigen ein, sobald vor der Übernahme westlicher Zivilisationen durch den Islam gewarnt wird.

Wenn Spiegelautor Joachim Hoelzgen rechnen könnte, würde es ihm nicht schwer fallen, sich vorzustellen, wie eine Gesellschaft in 20 Jahren aussieht, wenn bereits heute in den multikulturellen Problembezirken Hauptschulen von 80 Prozent muslimischen Bildungsverweigerern lahmgelegt werden. Aber wer rechnen kann, wird in Deutschland nicht Journalist, schon garnicht beim Spiegel. So kommt es, dass Spiegelleser heute nichts über die realen Hintergründe der Besorgnis der gebildeten Schweizer Bevölkerungsmehrheit erfahren. Stattdessen werden die erfolgreichen Nachbarn, die an ihren Skiliften auch manchem arbeitslos gewordenen deutschen Zeitungsjournalisten ein bescheidenes Auskommen ermöglichen, unter dem Generalverdacht hinterwäldlerischer Stammtischideologen lächerlich gemacht.

Einige besonders einleuchtende Parolen vom Spiegelstammtisch, zitiert aus Hoelzgens heutigem Artikel:

Die SVP ist in Helvetien nicht irgendwer. Bei den Wahlen vor vier Jahren erhielt sie die meisten Stimmen und bildet seitdem im Nationalrat auch die stärkste Fraktion. Angstparolen, die vor angeblichem Asylmissbrauch und „schamlosen Asylanten“ warnten, trugen wesentlich zu dem Triumph der Rechtskonservativen bei.

Von den Gebetstürmen gibt es bisher nur jeweils einen in Zürich und Genf, doch die SVP’ler fürchten, dass sich Minarette ausbreiten, Muezzine aufmarschieren und am Ende die Einführung der Scharia zwischen Basel und Bellinzona droht.

Die Angelegenheit ist den rechten Volksvertretern wichtig, weil in der Eidgenossenschaft immerhin 350.000 Muslime leben und derzeit drei Anträge zum Bau neuer Gebetstürme vorliegen. Die aber könnten nicht nur den Blick auf die Berge behindern. Minarette sind den SVP-Vertretern vielmehr ein Symbol, das nichts anderes bedeutet als den Machtanspruch des Islam über den Schweizer Staat und dessen Rechtsordnung.

Oskar Feyersinger beispielsweise, SVP-Mann aus dem Wallis, in dem das Matterhorn aufragt, wähnt in Minaretten „Leuchttürme des Dschihad“, und sein Kollege Christian Waber von der Splitterpartei Eidgenössisch-Demokratische Union rechnet mit Hetzpredigten von dort, die einer „Kriegserklärung“ an die Christenwelt gleichkämen.

Vielleicht sollten die Schweizer eine schöne Moschee wie den Neubau Hassan II in Casablanca besuchen. Dort steht das Minarett direkt am Meer und dient überdies tatsächlich als Leuchtturm. Und die Moschee besitzt eine Klimaanlage – zur Abkühlung der Gemüter.

Sehr witzig, Herr Hoelzgen, aber wo bleibt die journalistische Recherche darüber, was dran ist, an den Befürchtungen der Schweizer? Was ruft denn der Muezzin von seinem klimatisierten Leuchtturm eigentlich? Drückt sich darin nicht der Überlegenheitsanspruch des Islam gegenüber den Ungläubigen aus, verbunden mit einem absoluten Herrschaftsanspruch? Und wird in Moscheen nicht der Koran als Gottes unverfälschtes Wort gepredigt, mit seinen über 240 Stellen, die zur Tötung Andersgläubiger aufrufen und zur Missachtung elementarer Menschenrechte anstacheln? Sind das keine Hasspredigten, denen weltweit täglich Menschen durch Shariaurteile, Ehrenmorde und Terroranschläge zum Opfer fallen?

Islamisierungsgegener wird man, indem man die Tatsachen des Islam, niedergelegt im Koran, zu Kenntnis nimmt, statt in ignoranter Dumpfheit Augen und Ohren zu verschließen vor den Inhalten der hübsch mit putzigen Minaretten verzierten islamfaschistischen Ideologie. Islamisierungsgegner sagen nein zum Islam, weil sie ihn kennen. Es geht nicht um den Blick auf die Berge. Wir wollen keinen Islam in Europa und keine Moslems, die die Ignoranz naiver Gutmenschenstammtische ausnutzen, um unsere Zivilisation zu zerstören. Wir wollen das weder gut gekühlt noch schöngeredet.

» Email an Joachim Hoelzgen

(Spürnasen: Hein, Martin B.)

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44 KOMMENTARE

  1. Na, das ging ja schnell. Eben erst habe ich ein Sppürnasen-Mail für diesen Spiegel-Artikel abgeschickt und schon wird er hier behandelt.

  2. Dem ist nichts hinzuzufügen.
    Außer hiermit, sagen wir, 10 hoch 5 Ausrufezeichen (sorry, zuviel Mathematik für Journalisten. Entschuldigung. Ihr habt euch ja dem islamischen Bildungsniveau angepaßt. Also: ganz arg viele Ausrufezeichen. Ungefähr so viele wie Schädel ermordeter Andersdenkender in einem Schädelminarett des Islam).

  3. Wie ich schon schrieb, halte ich den Spiegel-Artikel für recht ausgewogen im Vergleich zu den vernichtenden Tiraden, die man noch vor wenigen Jahren vermutlich hätte lesen müssen. Ich sehe nicht wirklich, wo die Kritik hier ansetzen soll. Die Position der Islamkritiker wird doch halbwegs vernünftig dargestellt. Richtig ist natürlich, daß die Journalisten endlich auch mal aufzeugen müßten, daß diese Positionen die richtigigen sind. Aber das wäre ein weiterer großer Schritt, den sie hoffentlich noch machen werden. Der letzte Absatz ist natürlich dämlich.

  4. Kaum erscheint mal ein unangenehmer Beitrag im „Spiegel“, wird das Blatt schon wieder zum Generalfeind erklärt. Aber der „Spiegel“ ist keine linkspopulistische Postille, sondern schlicht pluralistisch. Er hat Platz für Artikel wie den von Hoelzgen, aber auch für Meldungen wie über die Geschlechtertrennung bei der Patientenbehandlung durch den Malteser Hilfsdienst oder gar für die Titelgeschichte zur stillen Islamisierung.
    Und muss ich an einen weit populäreren Spiegel-Autor als Hoelzgen namens Henryk M. Broder erinnern?

    Dieses PI-Feindbild „Spiegel“ ist reichlich unausgegoren.

  5. So, auch in diesem Strang noch einmal mein heutiger TV-Tipp für Leute, die sich gerne aufregen möchten.

    Wer labil ist, sollte vorher nochmal zum Arzt:

    PHOENIX
    Freitag, 11. Mai 2007, 16:00 Uhr
    CIVIS Medienpreis 2007 – Preisverleihung

    Hier noch die Seite der Sendung

    http://www.wdr.de/tv/civis/index2.phtml

  6. Die Schweiz hat eben Probleme:

    http://www.schweizerzeit.ch/frame_aktuell1.htm

    “ Sonderwünsche von Minderheiten werden zunehmend zum Normalfall. Schulunterricht, Klassenlager, aber auch öffentliche Anlässe bis hin zu 1. August-Feiern werden eingeschränkt und Minderheitenbefindlichkeiten untergeordnet. Ja sogar unser nationales Symbol, das weisse Kreuz auf rotem Feld, ist schon in Frage gestellt worden. Gleichzeitig sind Subkulturen am Wachsen, und es entstehen sogar eigentliche Parallelgesellschaften. So kommt es heute in der Schweiz zu Kinderverlöbnissen, Zwangsehen und sogar Mädchenbeschneidungen oder Blutrache. Auf diese Weise wird nicht nur die schweizerische Kultur Stück für Stück untergraben, sondern auch unser Rechtssystem und letztlich unser Staat ausgehebelt.

    Ebenso eindrücklich ist die massive Zunahme von Gewalt und Kriminalität in unserem Land. Inzwischen werden täglich mehr als zwanzig Personen angegriffen, und es vergeht fast kein Tag mehr, ohne dass es zu einem Mordversuch kommt. Auf Schulhöfen und bei Sportanlässen herrscht immer mehr das nackte Faustrecht. Und wir alle schauen tatenlos zu oder noch lieber weg. Was muss noch alles geschehen, bis wir endlich aus unserem Dornröschenschlaf erwachen?“

    Gefunden bei
    http://kewil.myblog.de/kewil/0

  7. @4 Und schlecht recherchiert.

    wie viele Moslems leben heute in der Schweiz? 350.000? War das nicht vor 5 Jahren?

    Und darüber hinaus: worauf zielt man mit dieser moralisierenden Verurteilung? Sollten die Schweizer auch erst dann wach werden, wenn die von den Minaretten überschwemmt werden? Wenn Australien vor Reisen in die Schweiz warnt, wie jetzt gerade vor Reisen nach Deutschland?
    Wenn Kinder in der Schule nicht mehr die Schweizer Hymne, sondern die Türkeihymne singen?

    Hier ist ein Link bzgl. Terrorwarnung für Deutschlandreisende – die anderen Behauptungen belege ich gern bei Bedarf auch mit Links.

    http://www.bild.t-online.de/BTO/tipps-trends/reise/2007/05/terrorgefahr/deutschland.html

  8. #6, D.N.

    auf der 16:00 Phoenix-Sendung kommt auch eine multi-kulti-strasse in der Schweiz vor, viel Spass!

  9. Mein lieber gw!

    Der Artikel hat aber mindestens turmfalksches Format.
    Nachfrage.
    Sind die beim Spiegel so blöd, oder könn`die nich anders?

  10. Es wird sich doch ein mutiger Eidgenossse namens „Tell“ finden.

    Mit gut gezieltem Schuss, die Lautsprecher zum Verstummen bringen. Der heulende Kopflappenträger wird sogleich vestummen.

  11. Schade, daß man da als Deutscher nicht mit abstimmen darf und diese Partei nicht wählen kann.
    In der FAZ war heute ein Zitat einer Muselschweinebacke aus dem Jahr 2003:
    Integration darf nicht zuweit gehen. Unsere wichtigste Aufgabe ist es, den Islam zu verbreiten. Wir müssen die ganze Welt besiedeln und zum Islam bekehren.

    Dieses Zitat viel auf einer Muselveranstaltung in Berlin (deutsche Haupstadt) . Organisator war El Zayat. Das ist der Typ den der Muselköhler als Ehrengast bei Schäuble eingeschleust hat.

  12. Es gibt ja nur eine Umma. Und wenn man bedenkt, dass diese Sorte Muslime in Deutschland nicht bereit ist, sich zum Grundgesetz zu bekennen (hier) dann kann man annehmen dass Ablehnung von GG und Bau von Minaretten in den gleichen Köpfen wichtig ist. In Deutschland, in der Schweiz und irgendwo.

  13. @ #4 Israel_Hands

    stimmt schon, der Spiegel ist pluralistisch und als richtiges Feindbild taugt er wohl nicht.
    Ärgerlich ist trotzdem, dass dort nur allzuhäufig (wie bei Sabine Christiansen) Sinn und Schwach-Sinn gleichberechtigt koexistieren dürfen.

    Schulz: „Klauen ist ein Sympton, das auf ein sozialpädagogisches Bedürfnis des Kindes hinweist ………….“

  14. Michel Friedman sagte in „Hart aber Fair“, dass wir Muslimen Moscheen mit Minaretten erlauben sollten, da wir für die muslimische Welt bezüglich Glaubensfreiheit ein Vorbild sein sollten. Wir wären ihm zufolge also genauso intolerant wie die Muslime in der Türkei, die keine Kirchen zulassen.

    Dabei klammert er aber den wesentlichen Grund einer Verweigerung aus (und das passiert, wenn man zwar Lessing aber nicht Popper gelesen hat!):

    Sehr witzig, Herr Hoelzgen, aber wo bleibt die journalistische Recherche darüber, was dran ist, an den Befürchtungen der Schweizer? Was ruft denn der Muezzin von seinem klimatisierten Leuchtturm eigentlich? Drückt sich darin nicht der Überlegenheitsanspruch des Islam gegenüber den Ungläubigen aus, verbunden mit einem absoluten Herrschaftsanspruch? Und wird in Moscheen nicht der Koran als Gottes unverfälschtes Wort gepredigt, mit seinen über 240 Stellen, die zur Tötung Andersgläubiger aufrufen und zur Missachtung elementarer Menschenrechte anstacheln? Sind das keine Hasspredigten, denen weltweit täglich Menschen durch Shariaurteile, Ehrenmorde und Terroranschläge zum Opfer fallen?

  15. @#11 SAMURAI (11.05.07 15:05)
    Verdammt, jetzt habe ich heute schon zum 4.ten mal einen Muezzin mit dem Lautsprecher verwechselt…

    Ich halte die Schweizer für ein sehr intelligents Völkchen.
    Eine der Ursachen dürfte die Mehrsprachigkeit sein. Viele Schweizer sprechen deutsch, französisch, italienisch und rätoromanisch.
    Es gibt noch ein kleines Ländchen, das diese Vielsprachigkeit aufweist, eine wehrhafte Demokratie besitzt und viele äusserst kluge Menschen hervorbrachte.
    Na, wer kann es erraten?

    Die oft angeprangerte Langsamkeit der Eidgenossen ist, meiner Meinung nach, ein etwas gründlicheres Nachdenken, nicht das EU-weite Nachahmen der These „Woher soll ich wissen was ich denke, bevor ich es gesagt habe“

    Die Minarettdiskussion ist auf einer Seite Selbstverteidigung und von der (linken) Seite ein Angriff voller Neid auf die Schweizer Eigenbestimmung.
    Leider gibt es auch in der Schweiz bereits zu viele islamische Maden im Käse.

  16. Auf telepolis wird erheblich neutraler über dieses Volksbegehren geschrieben als im Spiegel.

    So heißt es da z.B.:
    „Tatsächlich können hohe Türme ohne Schwierigkeiten als Symbole einer kulturellen Unterwerfung wahrgenommen werden – das gilt für Kirch- ebenso wie für Fernsehtürme. Mit Wehrtürmen wurden Landnahmen abgesichert und eroberte Gebiete kontrolliert – und auch die Attentäter des 11. September suchten sich mit den Twin Towers nicht nur einfach zu treffende Ziele, sondern auch Gebäude mit Symbolwert. Für Wobmann haben Minarette deshalb eindeutig politischen Charakter und sind somit baurechtlich gesehen „ideelle Immissionen“. Auch Schlüer sieht sie als „Symbole des religiös-politischen Machtanspruchs“.“

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25259/1.html

    Geht doch!

  17. #9 Sachichdoch
    Ich befürchte, die wollen nicht anders. Es tut eben unheimlich gut zu sehen, dass die Deutschen nicht die einzigen sind, die mit noch viel schlimmeren Problemen zu kämpfen haben. –Dann erscheint jeder Strohhalm wie ein Stahlseil.

    Wenn der Gegner nicht überwunden werden kann – dann schaut man sich in den „eigenen Reihen“ um; und ist froh über jeden Mit-Leidenden, dem es schlecht geht.

    Klar werden Hasspredigten in Moscheen verbreitet, siehe z.B. London.
    Klar ist Moschee islamisch eroberter Boden, klar gibt es No-Go Zonen.

    Klar, dass „Moderate/Liberale“ Muslime nix gegen „radikale/Extreme/den Islam fördernde“ Muslime haben.

    Logo. DIE stört es ja nicht.

    Wenn der Nachbar Lärm macht, stört es ihn auch selten selbst…

  18. Ich denke, dass auch dem Spiegel langsam dämmert, welche Stunde die Multikulti-Uhr geschlagen hat.
    Aber der Spiegel kann natürlich nicht heute – so mir nichts dir nichts – die verheerenden Folgen einer Politik thematisieren, die man gestern noch selbst tapfer gegen Ausländerfeinde und Rassisten verteidigt hat. Deshalb kritisiert man lieber die Islamisierungsgegner – wenn auch nicht mehr so empört wie früher -, sagt es sei doch alles nur halb so wild und davor, wie Deutschland, die Schweiz oder Europa in naher Zukunf aussehen werden, wenn die Ausbreitung der Mohammedaner sich fortsetzt wie bisher, davor verschließt man lieber die Augen.

  19. Gut geschrieben, gw. Hin und wieder gibt es selbst im SPIEGEL ganz gute Artikel, doch sollte man diese Gazette deswegen noch lange nicht über den grünen Klee loben, wenn man sich solche Patzer wie diesen ins Bewusstsein ruft.
    In diffamierender Weise („rechte Volksvertreter“) äußert sich Herr Hoelzgen über eine Angelegenheit, mit der er sich offenbar nicht tiefer befasst hat, sonst würde er den Islam nicht derart verharmlosen.
    Leute wie er sind es, die die Kacke zum Dampfen bringen, sich hinterher aber nicht über den Gestank beschweren, weil sie sich außer deren Reichweite befinden.

  20. Ich rufe alle Schweizer auf, mutig und start zu sein im Kampf gegen die Islamisten.

    Bitte informiert Euch genau über den Islam, und seine Ziele.

    Der Islam ist nicht nur einfach eine weitere „Religion“ die von ein paar Menschen gelebt wird, sondern hat klare Ziele.

    Wenn Ihr nicht wisst, was ein Dhimmi ist, seid ihr vielleicht in den Augen der Muslime bereits einer. Und es wird „Taqiyya“ gegen Euch angewendet.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Dhimmi
    http://de.wikipedia.org/wiki/Taqiyya

    Der Islam ist eine Anti-Christliche „Organisation“, die gegen Demokratie, gegen Freiheit, gegen Glaubens- Meinungs- und Pressefreiheit, gegen demokratische Grundrechte ist und aktiv dagegen ankämpft, bis ein Islam-Staat mit Scharia errichtet ist.

    PS: Die meisten Muslime wollen diese Scharia *nicht*. Dennoch verlieren die Muslime ihre eigenen Leute an die Extremisten, die als Ziel einen Allah-Gottes-Staat errichten wollen.

    Sehen Sie sich z.B. auch diese List an, die in der Praxis auch so durchgeführt wird, und „niemand“ stört es, bzw. die Behörden und Organe sind gegen diese Dinge nun machtlos, in denen auch nur für einen Teil der Bevölkerung nun die „Scharia“ gilt.

    What Would Muhammad Do?
    (a checklist)
    http://www.thereligionofpeace.com/Pages/WWMD.htm

  21. Auszug aus der eben genannten Webseite:

    Ihn überall verwirklichen

    Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir – In Scha´Allah – obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

  22. Es wird auch nicht erwartet dass der Spiegel recherchiert, dafür gibts ja PI.

    Bei der Besichtigung der geplanten Moschee in Langenthal hatte es 3 Fahnen und 4 Fahnenstangen.

    (Bingo! Eine Fahne fehlte.)

    Kein Journi fragte.

    Am nächsten Tag zogen die Moslems die 4. Fahne wieder auf. Es ist jene der Grauen Wölfe.

  23. Ich finde die Ziele der SVP lobenswert und es freut mich auch daß sie die stärkste Partei in der Schweiz ist.
    Irgendwie läuft da noch einiges besser. Ich habe in einer liegengelassenen Schweizer Zeitung im ICE mal einen Artikel gelesen, da haben 3 Musels versucht einen jungen Schweizer zu überfallen und der hat tatsächlich einen von denen erschossen.
    Da stand aber nicht „Amoklauf eines rechtsradikalen Waffennarren!
    sondern sinngemäß: „…konnte der 21 jährige Student und Offizier der Reserve seine Dienstwaffe ziehen und den Haupttäter kampfunfähig schießen. Er verstarb auf dem Weg ins Spital. Die Gendarmerie konnte die beiden anderen Täter noch vor Ort festnehmen!“
    Da es auch beruflich in der Schweiz für mich ganz gut aussieht, überlege ich schon längere Zeit dorthin auszuwandern. Dann wäre ich zwar auch Ausländer und würde von der SVP rausgeschmissen, wenn ich straffälliger würde, aber ich glaube da kann ich mich zusammenreißen 😉

  24. Es wird höchste Zeit, daß wir in Europa wach werden und aufstehen.
    Dies ist unser Europa. Wir alle haben
    eine 2000jährige gemeinsame Geschichte. Unsere Vorfahren haben alle gegeneinander gekämpft,sich wieder vertragen und sich weiter entwickelt.Vieles in unserer Geschichte war schlecht, vieles war gut, aber es ist unsere Geschichte und heute könnten wir eigentlich stolz darauf sein. Wieso sind wir aber heute so bereit unsere gemeinsame
    Identität von den Musels wegnehmen zu lassen. Wir sollten wirklich aufstehen
    und Grenzen festlegen und durchsetzen.
    Wer macht mit?

  25. #30 Palerider

    Vielen Dank fürs Kompliment.

    Bitte kommen Sie nicht auch noch in die Schweiz. In den letzten 15 Jahren sind netto 1,5 Millionen fremde Menschen hierher gekommen. Es ist wirklich ein kleines Land und 2/3 davon sind Alpen und Jura.

    Bleiben Sie in Deutschland und machen Sie bei Ihnen Druck. Ich machs hier.

  26. Ich habe die Lösung für den Aufruf zum Gebet: Es ist ja so, dass der Muezzin aufruft, weils der eine oder andere vergessen könnte. Es wird aber auch mit Muezzin vergessen gehen, weil der eine oder andere gerade an einer Masdchine sitzt oder sonst im Lärm.

    Darum mein Lösungsvorschlag, der völlig ernst gemeint ist:

    SMS/ Aufruf per Handy. Heute hat ja jeder ein Handy, da kann man die Muslime per Handy zum Gebet aufrufen. Das hat diverse Vorteile:
    – jeder wird erreicht
    – der Vorwurf, es handle sich um einen Ruf zur Demonstration, dass man das Land erobert habe, wird entkräftet
    – der Vorwurf, der Islam kenne nur mittelalterliche Kommunikationsmethoden, wird entkräftet
    – keine Kosten für das Minarett, das damit ja überflüssig ist
    – die Religion bleibt Privatsache
    – keine Prozesskosten um sich das Minarett zu erstreiten

    Ich denke, das ist ein ganz gangbarer Weg, die Unnötigkeit von Minaretten und Muezzins aufzuzeigen.

    Falls hier ien Türke mitliest: Machen Sie draus eine Geschäftsidee. Harmlos, praktisch, zukunftsträchtig.

    Falls einer von minarette.ch mitliest: Bitte an Herrn Schlüer weitergeben.

  27. Was läuft denn da beim Spiegel ab…?
    Ist das jetzt die neue Devise ? :
    Kinder an die Macht
    Ist man dort nun , so ähnlich wie man
    im ZDF vor einiger Zeit eine 12 Jährige
    den Nachrichttenkommentar hat sprechen
    lassen, dazu übergegangen nun 10 Jährige Artikel schreiben zu lassen ?
    …und dieses schreibende Blag
    wundert sich, warum die
    Diskussion so aufgeladen ist. …?
    Ts, ts, ts,….wir Schlimmen aber auch. Wir wissen wohl zu wenig über
    solche Bauten – oder den Islam.
    Wäre doch sicher mal ein Fall für die
    Sendung mit der Maus.
    Nach Spiegelbericht gibt es doch da
    irgendwo auf der Welt eine total
    malerische Moschee, die auch noch eine
    Klimaanlage hat.
    …boa – nein… sowas…!

    Nun es liegt wahrscheinlich mitunter
    auch daran:
    Die Moscheen sind unsere Kasernen,
    die Minarette unsere Bajonette.“

    Die Moslems (hier Erdogan) haben die
    Diskussion damit selber aufgeladen und
    den Moscheen eine Rolle mit
    eindeutig imperialistisch-funktionaler
    Tendenz gegeben.
    – wo zum Kuckuk haben denn Atta & Co
    ihre Kulturbereicherungen für die Innenstadtentwicklung ausgeheckt ?
    – im christlichen Verein junger
    Männer etwa ?
    – ….nee in der Hamburg/Harburgschen
    Al-Kuds-Moschee. Gar nicht mal so
    weit vom Spiegel entfernt.
    Wenn das Autorenblag solches blauäugig
    unterschlägt, und die naive
    Hein Blöd vom Spiegel spielt, dann
    sollte sich das Blatt wirklich mal
    fragen, ob er nicht mal langsam an der
    Zeit wäre, fest angestellte Schreiber
    zu engagieren, anstatt nur noch
    studierende Praktikanten schreiben zu
    lassen , die den Unterschied von Journalismus und (Sozial)Pädagogik
    noch immer nicht auf der Reihe haben.
    Den letzten Spiegel hatte ich mir mal geholt als Enzensberger was über
    die globalen Versager geschrieben hatte. Von dem Niveau ist das Blatt
    nun wirklich Lichtjahre entfernt.

  28. Na ja, im SPIEGEL liegen sich seit Jahren zwei Lager in den Haaren. Einerseits Ideologiefreie, die ihren gesunden Menschenverstand einsetzen und auf der Gegenseite die Überreste des rotgrünen Volkserbauungsprojektes. Letztere sterben aber langsam aus. Der Linksputsch gegen Aust ist ja neulich gescheitert. Der Schweiz-Artikel ist nur noch ein lächerliches Rückzugsscharmützel. Vielleicht kann man den SPIEGEL bald wieder in Gänze ohne diese Gutmenschenplacebos lesen.

  29. Hallo Martin aus Zürich,
    ich versuche mich zusammenzureißen. Aber sollte ich doch kommen, verspreche ich ein guter Schweizer zu werden.
    P.S.: Ich habe übrigens mit einem Martin aus Zürich beruflich zu tun.

  30. Hallo Martin aus Zürich,
    ich versuche mich zusammenzureißen. Aber sollte ich doch kommen, verspreche ich ein guter Schweizer zu werden. Sollten die Musels Deutschland übernehmen, wäre es mir eine Freude als Reservist der Schweizer Armee die grenznahen Brücken zu sprengen, wenn die neuen Herren über Deutschland zu „uns“ rüberkommen
    P.S.: Ich habe übrigens mit einem Martin aus Zürich beruflich zu tun.

  31. Oskar Feyersinger beispielsweise, SVP-Mann aus dem Wallis, in dem das Matterhorn aufragt, wähnt in Minaretten „Leuchttürme des Dschihad“, und sein Kollege Christian Waber von der Splitterpartei Eidgenössisch-Demokratische Union rechnet mit Hetzpredigten von dort, die einer „Kriegserklärung“ an die Christenwelt gleichkämen.

    Ich wünschte mir, daß wir in D auch solch mutige und patriotische Politker hätten.

    Und ich bitte die Schweizer PI-Leser um Entschukdigung wegen dieser hetzerischen und unverschämten Schreibe des Spon.

    Meine Bitte and die Schweizer: Bitte macht wacker weiter. Hier in D wird es wohl noch etwas länger brauchen.

    Wenigstens hat Frankreich vernünftig gewählt. Wir haben nicht einmal jemanden, der für solche Vernunft einsteht.

  32. @MaZ

    Haha! Wir tun wenigstens noch so als tolerierten wir Zugereiste aus verwandten Kulturkreisen 😉

  33. Ich weiß nicht ob das hier noch jemand macht aber ich schreibe auch bei SPON im Forum, man darf das Feld schließlich nicht nur bestimmten leuten überlassen. Dort ist mir siet einiger Zeit aufgefallen das es im Zusammenhang mit dem Islam verstärkt zur Zensur kommt, ich war auch schon öfter ein Opfer dieser Praxis und seit neuestem werden diese Themen überhaupt nicht mehr im Forum behandelt und das obwohl SPON auch kritisch über die Islamkonferenz berichtet hat, irgendwie past das alles nicht mehr zusammen.

  34. @ 32 Carolina :
    Na, ich denke zumindest mal 99,9 % aller, die hier kommentieren 😉

    Was die Minarette angeht : soweit mir bekannt ist sind Minarette nicht notwendig, um eine Moschee zu einem vollwertigen „Gottes“haus zu machen; sie sind vielmehr ein Symbol für einen weiteren Sieg des Propheten & seiner Nachfolger. Auch hier zeigen die Musels mal wieder jedem, der’s wissen will, wes Geistes Kind sie wirklich sind.

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