bnd_show.jpg Wie sinnlos jeder Versuch ist, das Zusammenleben mit Vertretern der Friedensreligion wirklich auf gegenseitigem Respekt gestalten zu wollen, veranschaulicht dieses weitere Beispiel: Im norwegischen Oslo sollte heute ein Fußballspiel zwischen einer christlichen und einer moslemischen Mannschaft stattfinden, bestehend aus Pfarrern und Imamen der jeweiligen Religionen. Sollte!

Ursprünglich als sportliche Form des Dialogs geplant, hatte man in der christlichen Mannschaft doch tatsächlich die Chuzpe gehabt, Frauen mitspielen lassen zu wollen. Somit war das Spiel haram und konnte selbstverständlich nicht stattfinden. Denn das mit den Frauen wurde von der kulturbereichernden Mannschaft als unpassend abgelehnt. Niemand könne von ihnen erwarten, Frauen beim Fußballspiel zu berühren. Das könnte bei den offensichtlich ausschließlich hormonell gesteuerten islamischen Männern zu besonderen Gefühlen führen, und diese widerum zu verbotenen Handlungen – so der Imam Senaid Kobilica in einem NRK – Interview (norwegisches TV).

Genau, Herr Kobilica: Frauen gehören verhüllt unter einen unförmigen Sack an den Herd und sollten das Haus nicht oder nur in Begleitung eines männlichen Moslems verlassen. Dass diese norwegischen Kuffar weibliche (!!!) Pastorinnen haben, die nicht nur unverhüllt herumrumlaufen, sondern auch noch Fußball spielen wollen, das hat uns ebenfalls betroffen und wohl auch ein Stück weit traurig gemacht.

Dialogbesessene Multikultis vom Schlage Claudia Roth würden selbstverständlich auch in dieser moslemischen Ohrfeige eine Reaktion auf respektloses Verhalten und unnötige Provokation der Ungläubigen sehen. Womit dann auch die Schuldfrage geklärt wäre.

Man stelle sich vor, das Spiel hätte stattgefunden und die Mannschaft mit den Frauen hätte gewonnen …

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37 KOMMENTARE

  1. Wir dürfen alle auf die olympischen Spiele 2012 in London gespannt sein.

    Zur Erinnerung, die Sommerspiele 2012 werden zur Zeit des Ramadan stattfinden, wobei es bereits Forderungen nach deren Umverlegung wegen der unfairen körperlichen Schwächung von dann fastenden mohammedanischen Sportlern gegeben hat(!).

  2. Mich macht betroffen und auch ein Stück weit traurig, daß die christlichen Kirchen entweder tatsächlich nicht erkennen oder aber nicht wahrhaben wollen, wie die Kulturbereicherer ticken.

    Diese Spielabsage war unter den genannten Umständen nicht nur wahrscheinlich, sondern sicher.

  3. Es scheint inzwischen eine Zeit angebrochen, da Gegner der Islamisierung und der Entlarvung des menschenverachtenden Islams sich subtiler Methoden bedienen. Es ist doch von vornherein klar, daß Muslime nicht auf eine gemischte Fußballmannschaft eingehen können. Die Gegner solcher frauenfeindlichen Einstellung lassen sie die Muslime selbst demonstrieren, und zwar offen.

    Das gehört irgendwie zu Heribert Seifert, der ebenfalls neue Methoden anzuwenden scheint. PI und alle Kampf-Blogger sollten davon lernen und ihren Säbel zugunsten des Floretts eintauschen. Auch Satire könnte hilfreich sein; denn Lachen ist gesund.

  4. Es muß so heißen. Bitte enschuldigt!

    Es scheint inzwischen eine Zeit angebrochen, da Gegner der Islamisierung und Befürworter der Entlarvung des menschenverachtenden Islams sich subtiler Methoden bedienen …

  5. Da der Islam aus Männern offensichtlich triebgesteuerte Bestien macht sollte man unter diese Geisteskrankheit leidende sofort in geschlossene Anstalten einweisen. Das gleichzeitig diese „Religion“ auch für Frauen verboten werden sollte versteht sich von selbst.

  6. Meine Satire bringt mir regelmäßig Post von wütenden Muslimen, die mir mit der Faust die Friedlichkeit ihres Glaubens erklären wollen.

  7. Oft nehme ich ein Florett, sehr oft einen (Krumm)Säbel und bei manchen Anlässen sogar eine fiese Keule.
    Auch ich bekomme jede Menge Liebesbriefe und wäre verstört, wenn dem nicht so wäre.

    Denn: Viel Feind – Viel Ehr!
    (Georg von Frundsberg, in der Schlacht bei Vicenza)

  8. Die Imame haben das Wesen des Fussball nicht begriffen.

    Berührt werden soll nur Eines, der Ball. Und zwar mit den Füssen. Oder dem Kopf oder der Brust.

    Keinesfalls soll der Gegenspieler berührt werden.

    Das kommt davon, wenn die Sitten auf dem grünen Rasen immer mehr verwildern. Imame glauben, das, was sie in Fussballübertragungen sehen, seien die Spielregeln. Nur teilweise, nur teilweise. Umarmungen, Kopf in Bauchstösse, Tritte ins Gesäss, Ellenbogen ins Gesicht, das gehört nicht dazu.

    Das wäre mal die Gelegenheit gewesen, dem verrohten Westen zu zeigen, wie Fussball gespielt wird, ohne Körperkontakt. Vorbei. 🙁

  9. @ #9 spital8katz:

    ? Mohammedanische Sportler ?
    Genau Mohammedanische Sportler!
    Das sieht dann ungefähr so aus!

  10. @#9 spital8katz:
    Ja, … „Mohammedanische Sportler“, u.a. bei den Schwimmwettbewerben an langen Hosen bzw. Burkinis zu erkennen.

    @#7 Goma:
    Na dann trifft ja Dein Florett, von dem Gudrun spricht.
    Allerdings geht es nicht um das Stechen an sich, sondern um die Reaktionen, welche Du damit erzielst, denn diese sind entlarvend und sollten einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

  11. Super Site, Goma, aber warum schreibst Du denn „Vorsicht, Satire!“ darüber? Du bist übrigens nicht er einzige, der seine satirischen Beiträge mit *satire on* und *satire off* kennzeichnet.

    Das Satirische muß aus dem Werk, dem Text, der Zeichnung hervorgehen. Wenn nicht, nützt es auch nichts, wenn’s darüber steht. Heribert Seifert finde ich einen Grenzfall, mit seinem NZZ-Artikel.

  12. Ich stelle mir immer die hechelnde Roth(z) unter Fussball-Burka vor.

    Hechelnde Kulturbereicherer auf der Tribüne die sie vergewaltigen wollen.

  13. @12 Nuke da Cuba:

    wirklich witzig:) Daumen hoch!

    Allerdings ist dieses Bild veraltet und gibt eine Zivilisationsstufe wieder, die die Kültürbereicherer schon verlassen haben (in welche Richtung?).
    Hier sehen wir aktuelle Bilder von 2 jungen Sportlern, die sich für ihren Lieblingssport warmmachen:

    http://www.witze-welt.de/videos/showvideo.php?id=146

  14. @12 Nuke da Cuba:

    wirklich witzig:) Daumen hoch!

    Allerdings ist dieses Bild veraltet und gibt eine Zivilisationsstufe wieder, die die Kültürbereicherer schon verlassen haben (in welche Richtung?).
    Hier sehen wir aktuelle Bilder von 2 jungen Sportlern, die sich für ihren Lieblingssport warmmachen:

    http://www.witze-welt.de/videos/showvideo.php?id=146

  15. Selbstentlarvend, die MohammedanerInnen!

    Wie bei der Schäuble-Konferenz!

    Der Nicht-Götzenanbeter schüttelt nur den Kopf ob der archaischen „Kulturbereicherer!“

  16. Das ist ein reines Muskelspiel … das die Muslime – wieder mal – gewonnen haben. Wann hört dieses Zeugs endlich auf?! Die sind doch einfach nicht ganz gesund.

  17. So ein Spiel sollte im Kabuler Stadion (übrigens vom Westen finanziert) ausgetragen werden, mit hängenden Spitzen, ob Mann oder Frau, ist egal.

    Ich glaube die Bilder an der Torlatte baumelnder Leute sind bekannt.

  18. @#24 FreeSpeech (06.05.07 18:40)

    Verfolge die Nachrichten schon den ganzen Tag.
    Fantastisch auch, das in Kanada und den USA so viele wählen gehen.
    Heute abend ab 20:00 Uhr gibt es Sekt! Champagner!

  19. Freespech # 24: es ist wieder typisch, daß die NZZ über „la racaille“ nur die Hälfte berichtet. Es war eine Frau in Argenteuil, die aus dem Fenster rief: „Débarrassez-nous de cette racaille !“ Entledigen Sie uns dieses Abschaums. Nicolas Sarkozy antwortete: „Madame, la racaille du quartier, on va vous en débarrasser“. Madam, dieses Abschaums des Quartiers, man wird sie dessen entledigen.

    Und was die dröge Firma Kärcher angeht, die hielt es für angebracht, riesige Anzeigen in den französischen Zeitungen zu schalten und ihr Mißfallen mitzuteilen, daß sie mit solchen üblen Sachen in Verbindung gebracht wurde, anstatt daß sie sich über die kostenlose Werbung freute.

    Bei Darty, hier in Perpignan, wollten die Leute Kärcher-Staubsauger kaufen, weil sie sich im Internet sachkundig gemacht hatten, aber diese depperte Firma Kärcher verkauft in Perpignan keine Staubsauger.

    Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben …

  20. #28 Gudrun

    Wenn die bei Kärcher einen Franzosen gefragt hätten, dann hätte in den Anzeigen gestanden, wo man die Geräte kaufen kann.
    Mannomann, wie kann man so dumm sein.

  21. @25 Die roten Striche sind der Weg den die Atombombe eigentlich nehmen würde. Die blauen Striche sind das Raketenschild, welches die Rakete auf Russland ablenken soll.

  22. Ich versteh das. Man muß sich mal bildlich vorstellen: Erst berührt die Pastorin mit ihrer brunftigprallen Brust den Ball und dann soll der arme Musel den noch spielen! So, als wäre nichts gewesen?

    Sowas ist nicht nur sportlich unfair, sondern richtig schlimm und total gemein!

    Es sind diese ständigen, perfide eingefädelten, scheinbar „zufälligen“ Erniedrigungen und Gemeinheiten, diese ewigen Zurücksetzungen, die diesen lieben, armen Menschen auf Dauer die Seele wundscheuern! Wie sollen sie solch eine abgrundtiefe Gemeinheit & Heimtücke ertragen? Erst holt man sie her, um sie dann so zu behandeln?

    Ist DAS gelebtes Christentum?

  23. @ #33 Israel_Hands

    naja, zumindest ermuntert der Koran die niedersten Triebe auszuleben. Also nix „Ich“, „Über-Ich“ schon gar nicht, sondern ungezügeltes „Es“.

  24. Das gelebte Mohammedanertum in der Melange aus Opferhaltung und Unverschämtheit:

    http://www.taz.de/dx/2007/05/07/a0171.1/text

    betr.: „Wer die Muslime repräsentiert“

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    Danke, dass ihr auf diesen wichtigen Kritikpunkt hinweist. Genau deswegen fühle ich mich als deutscher Muslim nicht von diesem Gremium vertreten. Wir hätten die Möglichkeit haben müssen, unsere eigenen Repräsentanten aus unserer Mitte wählen zu dürfen. Stattdessen werden uns irgendwelche Köpfe wie Necla Kelek von Schäuble vorgesetzt. Diese vertritt mich sicherlich nicht.

    Weiterhin empfinde ich es als eine Frechheit, dass der Innenminister auf staatlicher Seite die Verhandlungen führt. Weshalb nicht die Familienministerin oder Schavan? Oder Frau Merkel selbst? Ständig werden wir nur aus einem sicherheitspolitischen Aspekt betrachtet. In diesem Gremium sprechen die falschen Leute miteinander. Zudem fordert Schäuble, dass wir uns wie eine christliche Kirche organisieren sollten. Dies hieße, dass wir als deutsche MuslimInnen staatlich erfasst wären. Diese Forderung muss von mir als Muslim richtig bedacht sein. Wir sind jetzt schon unzähligen Repressalien in dieser Gesellschaft ausgesetzt. ADLAN MANAI, Duisburg

    ________________________

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Roth-Moschee

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