dicker_bauch.gifSelten zeigt sich islamische Unmenschlichkeit und die völlige Verrohung deutlicher als bei dieser Fatwa, die gegen eine tote christliche Frau verhängt wurde, die mit dem Baby eines Moslems schwanger war. Nirgends, so hat ein Vertreter der „Friedensreligion“ entschieden, darf diese Frau begraben werden. Jedenfalls nicht mit dem Baby im Bauch.

Mufti Sheikh Attiya Sakar

Die Beerdigung darf weder in einem islamischen noch einer Nazarener/Christen-Friedhof stattfinden, weil die Frau eine „Ungläubige“ ist. Die Toten Muslime werden dann gequält, wenn sie in einem islamischen Friedhof begraben wird. Auch nicht im Friedhof der „Ungläubigen“, weil das Baby ein Muslim ist und durch die „ungläubige“ Tote gequält würde. Falls kein anderer passender Friedhof gefunden wird, dann darf ihr Bauch aufgeschlitzt werden und jeder wird dann in seinem Friedhof begraben.

Einer toten Schwangeren das Baby aus dem Bauch reißen? Wie krank im Kopf macht diese Religion, die sich Islam nennt? Und sind das dieselben, über die Peter Scholl-Latour im Zusammenhang mit den Knochenspielchen der Bundeswehr in Afghanistan dozierte: „Die Muslime haben vor den Toten ähnlich großen Respekt wie vor den Lebenden“? Gar keinen, wie man sieht.

(Spürnase: Redlabour)

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26 KOMMENTARE

  1. Nun, eigentlich wundert einem gar nichts mehr, was die Religion des Friedens angeht…

    Aber was sagt Claudia Rehauge dazu ?

  2. „Einer toten Schwangeren das Baby aus dem Bauch reißen? Wie krank im Kopf macht diese Religion, die sich Islam nennt?“

    Sehr krank, würden wir jetzt bestimmt sagen, wenn wir nicht alle wüssten:

    .

    „Peter Scholl-Latour…“

    *lol* Wer nimmt denn PSL noch ernst, den stets bedeutungsvoll Schwachsinn raunenden Hansdampf über jedem aktuellen und künftigen Krisenherd?

    „Aber was sagt Claudia Rehauge dazu?“

    *Doppellol* Was für eine Frage?

    „Das ist nicht der wahre Islam.“

    Was soll sie denn sonst wohl sagen.

  3. “Die Muslime haben vor den Toten ähnlich großen Respekt wie vor den Lebenden”?“

    Da bleibt nur die Schlußfolgerung, daß Muslime höchstens Respekt vor ihren eigenen Toten haben, aber nicht etwa vor den Toten der „Ungläubigen“.

    Einer toten Mutter das tote Baby aus dem Leib zu reißen: Bei uns würde man es Totenschändung nennen. In dem Fall Totenschändung der besonders widerlichen Art.

  4. Eins muß man diesen geistlosen Götzendienern lassen:

    Sie sind wenigstens konsequent.

    Warum sich eine Christin mit einem Moslem einläßt, entzieht sich allerdings meinem Glaubensverständnis und ist nach christlichem Verständnis auch nicht gewünscht.

    „Denn was hat das Licht mit der Finsternis zu tun!“ 2.Kor.6,14

    Was Claudia Roth dazu sagt?

    Nun, wer alles daran setzt, lebendige Kinder im Mutterleib zu töten, dem wird es nichts ausmachen, einer gestorbenen Mutter den Bauch aufzuschlitzen und das tote Baby heraus zu holen. Sie wird sicher für die geqäulten Seelen der Götzendiener Verständnis haben.

    Ist sie doch selber auch eine gequälte Seele.

  5. Es drängt sich die Frage auf, was mit lebenden „gläubig-ungläubigen Mischlingen“ zu geschehen hat. Von ihren Qualen erlösen und in Stücke schneiden?

  6. Wo? „Die Beerdigung darf weder in einem islamischen noch einer Nazarener/Christen-Friedhof stattfinden.

  7. @6 Feuervogel: der Artikel von der Dhimmitusse ist wiedermal an Dämlichkeit kaum zu überbieten:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,484685,00.html

    „…Das Kopftuch kann natürlich auch bewusstes Symbol einer religiösen erwachsenen Frau sein – es muss nur sicher gestellt sein, dass sie es wirklich freiwillig trägt. Und freiwillig hieße: Sie darf keinerlei Nachteile haben, sie darf nicht von ihren Verwandten diskreditiert werden, nicht als Unglaübige verunglimpft werden…“

    bitte wer spendet dieser im Endstadium verblödeten GutmenschIn einen Hirnschrittmacher? das Dummerchen hat von subtiler Suggestion & Islam so viel Ahnung, wie eine Milchkuh von Quantenphysik…

    einfach unglaublich was für Trotteln in Europas grössten Nachrichtenmagazin schreiben dürfen…und wahrscheinlich für den bullshit auch noch bezahlt werden :schüttel:

  8. Die Formulierung nicht „per se integrationsfeindlich“ ist ja fast schon unfreiwillig komisch. Die Moscheebauten sind also zwar nicht „per se“ (=an sich) integrationsfeindlich, aber in den konkreten Fällen, die wir haben, vielleicht doch – oder wie?

  9. Dieses perverse und bigotte Schwein…Wer sich jetzt noch Illusionen über den fundamentalistischen Islam macht, hat die Aufklärung verpasst: Gehen Sie zurück vor Voltaire, ziehen Sie nicht 2000 Taler ein…

  10. Wenn eine Christin mit einem Moslem ein Kind zeugt, als was wird dann das Kind „geführt“? Als Christ, Moslem, Mischling oder als was? Gibt es eine Bezeichnung für solche Mischlingskinder? Was ist mit dem Moslem, der seiner „Religion des Friedens“ zuwider gehandelt hat? Warum wird der nicht gemaßregelt und bestraft? Was kann das Kind, das noch nicht mal leben darf, dafür?

    Für mich ist das der pure WAHNSINN und in höchstem Maße menschenverachtend!

  11. Die Toten Muslime werden dann gequält, wenn sie in einem islamischen Friedhof begraben wird.

    Dann werden die Christen Europas in absehbarer Zeit vor der Friedhofsmauer verscharrt werden. die Muslime sollen ja nicht gequält werden.

  12. @ i&g: Kann da leider nur WIRRWARR finden, denn im Text wird nicht wirklich geklärt, als was dieses Kind angesehen wird (da es ja das Kind einer „Ungläubigen“ (Christin) und eines „Gläubigen“ (Moslem) ist). Du darfst mich aber gerne aufklären.

  13. Die Stelle „weil das Baby ein Muslim ist“ interpretiere ich so, dass das Baby als Moslem gilt…

  14. #12 ixolite – Foltermethoden

    Heute habe ich mir mal den Film „Apocalypto“ von Mel Gibson aus der Videothek geholt. Ich kann nur sagen „brutal“ ….aber echt. Der Film gibt einen kleinen Einblick wie die Menschen sind oder werden können, speziell wenn sie von irgendwelchen kranken, perversen Psychopathen angeführt werden.

    Die Menschen mit gemäßigterem Weltbild sollten Vorkehrungen treffen um sich ggfs gegen solche Typen zur Wehr setzen zu können. Wenn’s geht mit fairen Mitteln, wenn’s nicht geht auch mal mit unfairen Mitteln.

    Im Klartext: nicht auf die Grünies, die Linkies und die Guties hören, denn diese sogenannten Menschenverbesserer sind das eigentliche Problem, der Spaltpilz in der europäischen Kultur.

  15. Der Islam ist krank und er macht krank!
    Er vergiftet das Leben der Menschen untereinander!
    Hoffentlich kommt bald der richtige Doktor!

  16. Was will man denn von einer Ideologie erwarten, die von einem kinderschändenden psychpothischen Gewalttäter unter der sengenden Wüstensonne ausgebrütet wurde?

  17. Mohammed war nicht nur ein Kinderschänder, er war ein
    Geistesgestörter, der sich unter Anfällen im Staube wälzte. Angeblich hatte
    er da immer seine Eingebungen von Satan, ähhh Allah.

  18. Soweit ich den arabischen Text verstehe wird in dieser Gelehrtenmeinung ein hypothetischer Fall behandelt und nicht eindeutig gesagt, daß das echt passiert ist.
    Vorstellbar ist es allerdings schon. Der Mufti beruft sich dabei auf islamische Gelehrte aus den ersten islamischen Jahrhunderten, so al-Bayhaqi (4. isl. Jh.) und Imam Ahmad, womit er vermutlich Ahmad ibn Hanbal (2. isl. Jh.)meint. Der vertrat besonders krasse Auffassungen (Hanbaliten-Rechtsschule).

    Das Schlimme ist, daß diese krassen Auffassungen wieder starken Rückenwind haben. Schon wenn sowas theoretisch diskutiert wird – das ist doch krank. Man stelle sich vor, daß diese Rechtsauffassung nach wie vor in islamischen Kreisen Gültigkeit hat oder zumindest ernsthaft in Erwägung gezogen wird! Wenn sowas als legitime, gottgewollte Verfahrensweise „verkauft“ wird, wird es auch irgendwann gemacht.

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