Eine Familie mit zwei kleinen Kindern muss aus Deutschland fliehen, weil das Land der Betroffenheit und der Lichterketten, das Land der Roths und Becks, nicht in der Lage ist, für ihr Leben und ihre Gesundheit zu sorgen. Vom Gutstaat im Stich gelassen, bleibt der Familie nur die Flucht, finanziert vom Berliner Verein „Hatun und Can“ und den Spenden der Spiegel-Leser. Die Opfer gehen, die Täter bleiben – Deutschland 2007.

» Alexander & der Gordische Knoten: Eine Auswanderungsgeschichte

(Spürnasen: Kahlenberg, Koltschak, Philipp B., Tarsuin, Jens N. , spital8katz & Urs Schmidlin)

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19 KOMMENTARE

  1. Als ich den Artikel gelesen habe sah ich Ströbeles dreckiges lachen mit den worten „Ich kenne in Kreuzberg keine moslems“. „Das ist nicht Islam“

  2. Bravo Hatun und Can sowie an alle Spender für diese Hilfe.

    Traurig ist nur, daß sowas in Deutschland überhaupt nötig ist. Daß Ehrenmorde, Zwangsheirat, Unterdrückung der Frau so hingenommen werden. Da hat die Politik auf ganzer Linie versagt.

    Und um so wichtiger finde ich es, über solche Zustände aufzuklären. Ich wünsche der Familie ein glückliches und sorgenfreies Leben.

  3. Hatun und Can sind für Claudia Fatima Roth und Hans-Mohammed Ströbele Nestbeschmutzer, die das idyllische Multikulti-Weltbild zerstören.

    Claudia Fatima Roth hatte sich auch nicht über die Morddrohungen gegen ihre eigene Franktionskollegin Delingöz „empört“, was sehr bezeichend ist. Statt dessen ist tief „besorgt“ über rechtsradikale Gewalt!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Roth-Moschee

  4. #2, Deak,

    Gucken Sie hier:

    http://www.stroebele-online.de/galerie/btw/28.html

    http://www.stroebele-online.de/galerie/btw/29.html

    http://www.stroebele-online.de/galerie/btw/35.html

    http://www.stroebele-online.de/galerie/btw/22.html (ob die Rütli-Borats bald Grün wählen?)

    Ströbele ist ein Demagoge, von dem auch Goebbels noch hätte einiges lernen können!

    Ströbele hat sich über Opfer von Steinigungen lustig gemacht.

    Ströbele negierte MohammedanerInnen-Badetage.

    Ströbele verniedlichte Schächtungen mit dem Hinweis, er sei VegetArier!

    Aber McDonalds in Krüzbürg ist ihm zu haram!

    2050 – Berliner Dom wird Hans-Mohammed-Ströbele-Moschee

  5. Spiegel-Leser spendeten für die vertriebene Familie?
    Naja, klar ist, daß Spiegel-Leser niemals für Menschen spenden würden, die für ihr Recht kämpfen und das auch mit Gewalt. Denn sie sind politische Musterschüler und haben ihre Lektion gelernt: Nie wieder Krieg gegen den Faschismus.

    Dennoch ist es ein wenig bizarr, daß sie für eine solche vertriebene Familie spenden, da dies doch eine Parteinahme gegen unser heiliges Opfer, gegen die armen Mohammedaner, bedeutet. Darum kann ich mir diese Spenden nur so erklären, daß diese Spiegel-Leser halt wie immer mit irgendwelcher Stimmungsmache und Desinformation verhetzt wurden. Immerhin ist in der vertriebenen Familie eine Mohammedanerin. Das stimmt also schon mal als Muster. Jetzt noch die Aggressoren. Ok, waren Männer, kann man also was draus machen. Das M-Wort in dem Zusammenhang niemals, klar. Also, Familie wurde von agressiven Männern bedroht. Kann man noch irgendwie Rechtsradikale draus machen? Naja, ach so, ja, Nazis sympatisieren ja mit den Mohammedanern, da läßt sich also auch ne Verbindung konstruieren.

    Fazit: die Mohammedaner wurden von agressiven Männern mit Verbindungen ins Nazi-Milieu aus dem Land vertrieben.
    So, das kommt jetzt noch in die Statistik mit rechtsradikalen Straftaten.

    Na also, geht doch.

  6. Ich möchte nochmals fragen, ob ich mich in dem Satz im Spiegel-Artikel verlesen habe:

    “ … – – insgesamt leben nach Schätzungen der Polizei mehrere tausend entfernte Familienmitglieder der Husseins überall in Deutschland verstreut – “

    Die Tatsache wird zwei Mal erwähnt, also sollte es wohl kein einfacher Druckfehler sein. Ich frage mich da, wo eigentlich noch eine Kontrolle der Einwanderung war oder ist.

  7. Es wäre mir lieber, die „Familie“ würde Deutschland verlassen. Die Geschichte zeigt, dass etwas mit unserem Staat nicht stimmt. Es kommen die falschen Leute. Es gehen die falschen Leute.

  8. Hakan Ströbele ist nicht zurechnungsfähig, spätestens seitdem er von einen vermeintlichen „rechtsradikalen“ in Kreuzberg im Wahlkampf 2005 eins aufs Hinterkopf übergebraten bekommen hat. Ich vermute, das war ein bezahlter Depp, der die Popularität Ströbüles erhöhen sollte.

  9. Was ist da neues und besonderes daran? Tagtäglich werden Menschen in Deutschland Opfer von Moslemischen Berufsverbrechern. Tagtäglich gibt es Überfälle, Raub, Diebstahl, Erpressung und auch Mord.

    Während die Täter als Südländer, ethnische Minderheit oder garnicht benannt werden, unsere „tolerante“ Gesellschaft die Verbrecher, nichts anderes sind es nämlich, verhätschelt und vertätschelt werden müssen die Opfer sich verstecken, verkriechen und um ihre Gesundheit und ihr Leben fürchten.

    Sollte es eigentlich nicht umgekehrt sein. Sollten eigentlich nicht die Verbrecher bestraft werden und die Opfer „verhätschelt“ werden. In Deutschland offensichtlich nicht.

  10. „Aber ihre Verwandten – insgesamt leben nach Schätzungen der Polizei mehrere tausend entfernte Familienmitglieder der Husseins überall in Deutschland verstreut…“

    Da wäre doch die Einführung der Sippenhaft mal eine sinnvolle Maßnahme!

  11. Komisch eigentlich, dass dies in einem „freiheitlichen Rechtsstaat“ passiert, nicht wahr???
    Die Flucht der Familie zeigt eines ganz deutlich: Der deutsche Staat ist nicht mehr in der Lage, seine Buerger zu schuetzen und Recht und Gesetz durchzusetzen! Was das fuer die Zukunft in diesem Land bedeutet, sollte allen klar sein.

  12. Das ist echt der Hammer. Wo bleibt die Empörung der Grünen? Warum setzten sie sich in diesem Fall nicht für die Familie ein? Wenn ich lese, dass *solche* Menschen flüchten müssen oder abgeschoben werden, macht mich das wütend.

  13. Bei der Mafia oder bei extremistischen Organisationen geht es auch nicht anders zu, als in diesen speziellen „Familien“.

    Wundert uns das, wenn die deutsche Justiz regelmaessig Verstaendnis fuer die ach so respektwuerdigen Kulturen der Herkunftslaender zeigt? Eigentlich nicht.

    Angenehmer Nebeneffekt fuer solche „Familien“ ist sicher auch noch, dass die Mitglieder sehen, wem gegenueber sich Loyalitaet lohnt und wem gegenueber nicht. Der deutschen Gesellschaft gegenueber? Wohl kaum, wenn diese sich indirekt zum Komplizen macht und sogar milder straft als die Justiz im Herkunftsland.

    Jeder einigermassen vernuenftige Migrant KANN nur zu der Erkenntnis kommen, dass der einzige Halt seine Familie ist. Das Beispiel oben zeigt das wieder einmal. Die Familie wurde gerettet, aber um welchen Preis? Die Taeter sitzen weiter in Deutschland und profitieren vom Arbeitsmarkt, Sozialsystem usw.

    Noch ein Aspekt: Der gleiche Imam der gegen die Kaffir schimpft, sitzt dann mit Kaffir zusammen und plant Moscheebauten. An wen soll sich denn der (jungendliche) Migrant halten? Natuerlich an den, der ja ach so erfolgreich seine Interessen durchsetzt.

    Etwas mehr Durschsetzungsfaehigkeit wuerde den Migranten auch zeigen, dass sich Anpassung lohnt. Multikultitoleranz erreicht nur das Gegenteil.

  14. 6@ Eurabier

    „Aber McDonalds in Krüzbürg ist ihm zu haram!“

    Dass sich die friedvollen Rütli-Borats noch nicht über den Viertelnamen den sie okkupieren empört haben, grenzt an einem Wunder.

  15. #18, Fasik

    Ja, „Kreuzberg“ ist schon ein harter Brocken für die Rütli-Borats, aber immerhin noch Dhimmi-haft!

    Aber der Kufr-Name „Tempelhof“ muss der Gipfel der Blasphemie sein.

    Aber da in 2050 der Kölner Dom in Claudia-Fatima-Roth-Moschee umbenannt werden wird, dürften auch so manche Orte oder Stadteile eine Korrektur erfahren!

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