Ralph Giordanos klare Aussagen der letzten Tage sind eine solche Wohltat in der politisch korrekten Gutmenschenbrühe, die uns Tag für Tag zum Auslöffeln vorgesetzt wird, dass man gar nicht mehr anders kann, als ihn mehrmals am Tag zu zitieren. Dem Deutschlandfunk hat er heute ein Interview zur Rolle der Frau im Islam gegeben, das wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Ganzkörperverschleierte Frauen bezeichnete er darin erneut als menschliche Pinguine und die Geschichte des Islam als eine einzige Entwürdigung der Frau – bis heute.

Musste das sein mit diesem Pinguin-Vergleich?
Giordano: Wenn ich das gefragt werde, Frau Kollegin, dann werde ich richtig giftig. (…) Dann werde richtig böse, was sonst nicht meine Art ist. Aber: die muslimische Empörung oder auch von Deutschen über meine Reaktion auf den Anblick einer gesamtverhüllten Frau als menschlichen Pinguin betrifft doch nicht diese Frau, verdammt noch mal, deren Würde ich verletzt haben soll, wie man sagt, richtet sich doch nicht gegen diese Frau, wiederhole ich. Was soll diese Verfälschung und die falsche Stoßrichtung?

Selbstverständlich richtet sich diese Wortbildung, dieser Ausdruck gegen die, die diese Frau in einen menschlichen Pinguin verwandelt haben, indem sie sie von Kopf bis Fuß unter schwarzem Tuch begraben. Das sage ich dazu. Da gab es gar keine Missverständnisse. Ich verwahre mich also gegen die böswillige Auslegung meines Wortes vom menschlichen Pinguin mit der Anklage, ich hätte die Würde der Frau verletzt.

Und ich sage noch was, und ich mache mir damit keine Freunde. Nirgendwo wird die Würde der Frau so verletzt wie in der islamischen Gesellschaft. Die Geschichte des Islam ist eine einzige Entwürdigung der Frau und das bis zur Stunde. Und ich will das sagen dürfen, auch wenn es radikalen Muslimen nicht gefällt.

Es gefällt auch deutschen Gutmenschen nicht. Außerdem stimmt es natürlich nicht. In der Allgemeinen Zeitung darf heute eine Bessermenschin namens Lisa Hepp erklären, warum der Islam kein bißchen frauenfeindlich ist. Der Imam einer Ahmadiyyat-Moschee hat’s ihr erklärt. Folglich muss es auch stimmen:

Ein weiteres großes Thema bei der Diskussion in der Moschee war die Behandlung der Frauen im Islam. Doch auch hier konnten viele Missverständnisse aufgeklärt werden. Denn es stehe nicht im Koran, dass man eine Frau schlagen dürfe, so Munir.

Nicht? „Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß.“ (Sure 4:34), die erstaunlicherweise von islam.de , von wo wir sie oft zitiert haben, plötzlich ersatzlos verschwunden ist. Wahrscheinlich, weil die blöden Ungläubigen einfach nicht verstanden haben, dass „schlagt sie“ nicht „schlagt sie“, sondern „schlagt sie nicht“ bedeutet. Und dann erfahren wir bei Lisa Hepp noch, dass Frauen im Islam sogar ein Recht auf Bildung hätten und selbstverdientes Geld – im Gegensatz zum Ehemann – für sich verwenden dürfen. Na, wenn das nicht wahre Gleichberechtigung ist! Vergesssen hat Lisa zu erwähnen, dass der Ehemann, den die Frau sich nicht aussuchen durfte, ihr das Geldverdienen erlauben muss. Aber natürlich sind das nur Peanuts, mit denen keinesfalls die Leistungen des Islam in punkto Gleichberechtigung der Frau geschmälert werden sollen. Und bevor uns jetzt die Gutmenschensuppe im Hals stecken bleibt, freuen wir uns über Giordano und hoffen, dass sein mutiges Beispiel vielen als Vorbild dient.

» KStA: Giordano: „Politiker blenden Zorn über Probleme aus“

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48 KOMMENTARE

  1. Hut ab, recht hat er. Und wegen seiner Einstellung zur Frau wird der jetzige Islam endgültig scheitern Es ist nur eine Frage der Zeit.

  2. #1 rational
    Das habe ich auch einmal gedacht. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, daß die Gehirnwäsche, der die jungen Mädchen in den Koranschulen und ihren Elternhäusern ausgesetzt sind, nahezu perfekt ist.


    Das Kopftuch ist das Hakenkreuz des Islams.

  3. Den Unsinn von der Religion des Friedens haben wir doch schon einmal gehört: „Wir sind das Lager des Friedens und des Fortschritts“. Scheint doch seltsam, dass hier die Neobolscheviken fast die gleiche Propaganda benutzen.

    Auch wenn ich Herrn G. selbst von einigen seiner Ansichten her nicht wirklich mag, muss ich trotzdem sagen, dass er Aufrecht geht und nicht kriecht. Dies erfordert Mut und Anstand.

  4. Der Mann hat seine Gedanken klar geordnet.

    Die Muslime können nicht unterscheiden zwischen einem Vergleich (Burkaträgerin sieht aus wie ein Pinguin) und der Gleichsetzung (Burkaträgerin ist ein Pinguin). Die Linken sowieso nicht.
    Der Westen hat dise Sorte Denken längst überwunden, und Giordano weiss das (das sah man dem ersten Interview an)
    Im Gesprächin Köln sagte Giordano dem DITIBler
    „Sie antworten wie jemand aus einem Kulturkreis, dem die kritische Methode völlig unbekannt ist. Diese Errungenschaft der abendländischen Kultur ist dem Islam total unbekannt.“

    Ausgedeutscht: Der Westen hat seit Boethius die kritische Methode, also die Logik und die Dialektik entwickelt, bei der man das Ergebnis seiner sorgfältigen und stichhaltigen Schlussfolgerung akzeptiert, und dann entsprechend handelt. Die Vernunft ist die Richtschnur.

    Der Islam hingegen ist steckengeblieben im Realienstreit (kurz: ist das Wort Pinguin der Pinguin, oder bezeichnet das Wort den Pinguin). Der Islam hat dafür die flexible Logik perfektioniert, mit welcher man sich durchschummelt und das Ergebnis zurechtbiegt, bis es einem passt. Die Absicht ist die Richtschnur.

  5. @ 2: nichts ist perfekt auf dieser Welt, weder völlig noch nahezu. Fast unbemerkt hier tobt ein „subhijabischer“ Kampf in den islamischen Ländern, vor allem in der Türkei, aber auch im Maghreb. Das geht über theologische Streits bis zu der für Männer sehr peinliche aber notwendige Erfahrung, dass es z. B. im Maghreb die Frauen sind, welche die Knete durch geregelte Arbeit nach Hause bringen, und eben nicht die Männer. Wer zahlt, bestimmt die Musik.
    Es ist sehr schade, dass hier bei PI die aufregenden Entwicklungen im den islamischen Staaten kaum zur Sprache gebracht werden. Das liegt natürlich auch an den Sprachbarrieren, aber Blicke in die englisch/französische Presse, auch online, der Türkei, des Maghrebs, Ägyptens lohnt sich.

  6. Woher nimmst du deine Zuversicht Herr irrational? In deinem ach so fortschrittlichen frauenfreundlichen Pakistan ist der Islam wohl auch gescheitert haha.

  7. Woher nehmt ihr euren Humor, Herr Brandenburger? Wenn ihr euch darüber erfreut, daß ein fundamentalistischer Islam die Bemühungen um ein wenig mehr Freiheit und Menschlichkeit besiegt, dann ähnelt ihr fast den Deppen, die sich freuen, wenn „der Westen“ in seinem Kampf gegen den Terror scheitert…

  8. Wir sollten nicht vergessen, dass Lisa Hepp noch zur Schule geht, wahrscheinlich der achten Klasse angehört, welche die Ahmadiyya-Moschee besucht hat. Kinder in dem Alter haben gerade erst aufgehört an den Nikolaus und den Osterhasen zu glauben, da glauben sie auch die Mär von der „Religion des Friedens“. Das Urvertrauen der Kinder in die Erwachsenen wird immer wieder mißbraucht, von Radikalen, Päderasten oder religiösen Eiferern. Daher ist es um so wichtiger, dass wir die Mainzer Allgemeine und vielleicht auch Lisa selbst informieren, welch einen riesigen Bären ihnen der Imam aufgebunden hat.
    Viel schlimmer ist, dass es zuhauf professionelle Schreiber, Erwachsene mit abgeschlossener akademischer Bildung (?) gibt, die völlig unreflektiert denselben Stuß verbreiten.

  9. Deutschland im Jahr 2107 (???):

    http://f25.parsimony.net/forum63498/messages/49661.htm

    Ich sage das nicht als Drohung:

    Aber für diesen ganzen Irrsinn
    werden sich einst Leute verantworten müssen. Damit meine ich nicht den kleinen Bürger, der niemanden eigeladen hat und sich für die Ablehnung ungebetenen Besuchs auch vor keinem rechtfertige muss.

    Ich meine diejenigen, die dieses ganze Lügengerüst aufrechterhalten, uns in eine Art Matrix sperren.

    Das wird sich irgendwann ändern.
    Da bin ich mir sicher.

  10. @rational
    Alter Klugscheißer. Natürlich ist es nur eine Frage der Zeit, wann der Islam oder eine beliebige andere Sache scheitert – alles geht irgendwann wieder zu Ende. Aber gerade das „wann“ ist eben von Bedeutung: Wenn der Islam in 1000 Jahren „scheitert“, ist das nur ein schwacher Trost für die, die heute unter ihm zu leiden haben.

  11. Stimmt das wiklich, dass die Sure aus dem Netz von MohammedanerInnentum.de genommen wurde?

    Das bedeutet ja, dass die MohammedanerInnen aus Taqyia den Koran in seiner ganzen unvefälschten Gesamtheit zensieren.

    Wäre da nicht eine Fatwa fällig?

    Oder merken die MohammedanerInnen langsam, dass die 90er-Jahre Nummer mit „MohammedanerInnentum ist Frieden“ nicht mehr verfängt, weil sich die Autochthonen nicht 68er immer intensiver mit dem MohammedanerInnentum befassen und ihn kritisch hinterfragen?

    In diesem Falle ist das Weglassen der Sure Feigheit vor dem Feind und somit auch wieder eine Fatwa wert! 🙂

    Wird das MohammedanerInnetum nicht letztendlich auch im dritten Anlauf im Lande Luthers, Kants und Einsteins zerböseln?

    Wären die Leute nicht besser in der Wüste geblieben?

    2051 – Claudia-Fatima-Roth-Moschee heisst wieder Kölner Dom!

  12. Oh Gott, wenn ich schon wieder Ahmadiyya lese, wird mir schlecht. War da nicht neulich ein Herr Hübsch bei Friedmann und hat uns ausführlich erklärt, wie das mit der Unterdrückung der Frau funktioniert? Und daß viele dieser Sekte Analphabeten sind und deshalb darauf vertrauen „müssen“, was ihnen gesagt wird?

    Was mich jedoch verwundert ist die Tatsache, daß ich in Berlin viele muslimische Frauen (mit Kopftuch versteht sich) Auto fahren sehe. Wie paßt das zusammen? Für mich jedenfalls in keinster Weise – Auto fahren ja, arbeiten nein, weil da die „Erlaubnis“ des Mannes notwendig ist (habe ich in meinem Job persönlich schon erlebt, daß eine Mitarbeiterin gekündigt hat, weil ihr „Mann“ nicht wollte, daß sie arbeiten geht!). Ist schon alles etwas merkwürdig und vor allem sehr bedenklich.

  13. Ach Islamophob, ist das nicht gerade ein Grund, die „Verbündeten“ die man hat irgendwie zähneknischend zu akzeptieren – und ihnen nicht immer vorzuwerfen, daß sie längst nicht so furchtlos und großartig sind, wie man sich wünscht!?

    Natürlich müssen „wir“ auch mit Klugscheissern und Leuten wie Giordano (die uns eigentlich ja nicht so mögen…) vorliebnehmen, viel andere haben wir nicht. Auch wenn es nicht revolutionär und avantgardistisch klingt: auch der allerkleinste gemeinsame Nenner hier ist vielviel besser, als überhauptnichts zu versuchen, sprich uns untereinander in Grabenkämpfen zu zerfleischen. Streit ist wichtig, aber wir sollten vielleicht nicht über jede Unstimmigkeit vergessen, daß wir in Vielem eigentlich einer Meinung sind…

  14. „die erstaunlicherweise von islam.de , von wo wir sie oft zitiert haben, plötzlich ersatzlos verschwunden ist…“

    Nee, da haste aber was übersehen. Ich habe dort „Allah“’s Wort – übermittelt durch den transzendenten Messenger Gabriel an den planetaren Messenger Mohammed (Furz&Rülps be upon him) persönlich – sofort gefunden:

    Heiliges Zitat (Allah’s topp Engel persönlich aus dem Himmelreich): „Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß. [4:34]“

    Total göttlich sowas: VOLL AUF DIE FRESSE! So löst man Ehe-Probleme in der Transzendenz! Ilhämdüllila!

    Diese unermeßliche Weisheit unseres Gottes namens „Allah“:

    Wenn dieser Schwachsinn nicht die Widerlegung alles ohnehin schon obsoleten Gottesbeweise ist, was denn dann?

    Die Evolution dieses Planeten als Ausgeburt eines Vollidioten – unfassbar sowas!

    1.400.000.000 Muslime und deren roher Irrsinn sind der beste Beweis für die Nicht-Existenz eines solch dummen Gottes und seiner vorgeblichen Allmacht.

    Ja, der Gott „Allah“ hat’s wirklich schwer gegenüber den aufgeklärten Kufiren – da hilft nur Sprengstoff!

  15. In der übersetzung der Sure 4:34 von Rudi Paret kann man über das Schlagen der Frauen lesen: … Und wenn ihr fürchtet, daß (irgendwelche) Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebettt und schlagt sie!

    Und Rudi Paret ist ein islamfreundlicher Orientalist und Koran-Übersetzer.

  16. “ Die Autorin ist Schülerin der Fritz-Straßmann-Realschule Hechtsheim“

    die Schule hat zwar eine eigene Homepage, aber keine e-mail-Adresse…:merkwürdig:

    naja, vielleicht kann irgendjemand anders der kleinen (vermutlich 14jährigen) Lisa erklären, dass sie einen sehr schönen Aufsatz geschrieben hat der aber leider erhebliche inhaltliche Fehler enthält!

  17. 1.400.000.000 Muslime und deren roher Irrsinn sind der beste Beweis für die Nicht-Existenz eines solch dummen Gottes und seiner vorgeblichen Allmacht.

    Die Moslems sehen das ganz anders. Sie waren schon fast am Ende, dann schenkte Allah ihnen das Erdöl. Und er schenkte ihnen die Dummheit der Ungläubigen (vielleicht auch die Einsicht der Ungläubigen, dass der Islam überlegen ist?), ihre Expansion zuzulassen, OBWOHL sie militärisch und wirtschaftlich haushoch überlegen sind.

    Trotz dieser Überlegenheit wächst der Islam in Europa, schießen Moscheen aus dem Boden – während umgekehrt die Ungläubigen aus islamischen Ländern veschwinden – zuerst die Juden, dann nach und nach die Christen.

    Das ist ein Wunder! Insbesondere für Menschen, die einer Machtideologie anhängen. Die können doch nicht begreifen, warum wir sie nicht platt machen, rausschmeißen oder rücksichtslos unterwerfen und entrechten. Sie würden es nämlich bei umgekehrter Machtlage tun.

    Ergo: es muss Allah geben, der die Sinne der Ungläubigen so verwirrt, dass sie der islamischen Expansion nichts entgegensetzen und sogar freiwillig jyziah („humanitäre Hiklfe“) zahlen.

    Diese Sicht ist nicht unlogisch!

  18. @ 13: da treffen sich aber 2 Klugscheisser, mein Lieber. Du rechnest mit 1000 Jahren, Stell Dir mal vor, der gleich schwache Trost für die, die darunter leiden, gilt auch bei 10, 20, 50 Jahren. Das ist alles sehr relativ. Mit Deiner Argumentation könnte man viel Kosten einsparen, Beispiel: stoppt die FuE für Krebsmedikamente. Gelingt uns dies in 5 – 10 Jahren, ist dies nur ein schwacher Trost für diejenigen, die morgen daran sterben. Noch nen paar Beispiele mehr gefällig?

  19. Nun ist auch unser Rehäuglein auf der Welt-Seite auf Sendung und erwähnt PI, wenn auch indirekt!

  20. Giordano ist eben eine Persönlichkeit, von der sich unsere Polit-Eunuchen mal eine Scheibe abschneiden können. Statt des Dummgelabers der Politdeppen kommt er zum Punkt und drückt Tatsachen sachlich klar und deutlich aus. Weiter so!

    Für die Freiheit!

  21. Ich habe das Interview im Deutschlandfunk mir eben angehört. Ich glaube hinter dem ästhetischen Unbehagen und der Sorge um die mißglückte Integration, welche Giordano äußert, steht auch hintergründig seine Angst als Jude vor dem Islam. Wir sollten nicht vergessen, dass es in der arabischen Welt heutzutage, im Gegensatz zu früher, so gut wie keine Juden mehr gibt. Die Ausnahme bildet Marokko, wo der König das Leben der Juden garantiert. Wo sind die Lehrhäuser, am Euphrat und Tigris gelegen? Wo ist Ägyptens jüdische Gemeinde? Wieviel Tote hatte Palästina vor Gründung der Zufluchtsstätte zu beklagen? Selbst im Kosovo gibt es heutzutage keine Juden mehr.

  22. @Eurabier:

    Irgendwie erinnert mich „Rehäuglein“ doch seeehr an Lara … oder gleichen sich diese ProTerror-Tussen wie ein gleichgeschaltetes BDM-Dummchen dem anderen? 😉

  23. #28, willow,

    Rehäuglein ist wohl eher ein Troll.

    Sie will allen Ernstes an einer deutschen Schule LehrerIn sein.

  24. @ #22 Eisvogel

    „Ergo: es muss Allah geben, der die Sinne der Ungläubigen so verwirrt, dass sie der islamischen Expansion nichts entgegensetzen und sogar freiwillig jyziah („humanitäre Hiklfe“) zahlen.“

    Aber wie sind dann die Lücken in Allahs Allmacht zu erklären?

    Der sympathische Stachel im Hintern der Rechtgeleiteten, Israel, verfügt zum Beispiel über thermonuklear bestückbare U-Boote der Dolphin-Klasse aus Good Ol‘ Germany. Verräterische Signatur? Hoffnungslos. Die mächtig überlegenen Röhren lauern in Allahs Revier, wo immer Israel es will.

  25. @ #27 Goldfasan

    als Nichtjude empfinde auch ich „Unbehagen“ in Gegenwart verschleierter Frauen. Es ist ein sehr beengendes Gefühl und ich verzichte, wenn möglich, nur zu gerne auf deren Gegenwart.

    Ich nehme mal an, dass sich dieses Empfinden nicht allzu sehr von dem Giordanos unterscheidet. Ich glaube, es geht vielen hier so.

  26. #4 FreeSpeech [TypeKey Profile Page] (23.05.07 21:07)

    Bei Bischof Mixa – egal, was man von ihm hält – war es aber auch so. Nachdem er gesagt hatte, Politik und Wirtschaft dürften Frauen nicht zu Gebärmaschinen degradieren, machte man ihm den Vorwurf, dass er Frauen als Gebärmaschinen bezeichne.

  27. Und ob das eine Wohltat ist. Noch besser wäre es aber, wenn solche Töne endlich einmal vom Zentralrat der deutschen Juden kämen.

  28. OT:

    Streckenweise aufschlussreicher Artikel über Musels in den USA

    „US-MUSLIME
    Mittelklasse und Mainstream

    Von Florian Gathmann

    Einer US-Studie zufolge fühlen sich Muslime in Amerika sehr viel besser in die Gesellschaft integriert als in Deutschland und dem Rest Europas. Allerdings sind amerikanische Muslime auch deutlich besser ausgebildet – und verdienen mehr Geld.“

    Auf die Idee, das sowohl das höhere Einkommen als auch die bessere Integration, daran liegen könnte, dass die USA einfach nicht jeden x-beliebigem anatolischen Ziegenhirten ins Land gelassen hat, kommt der Spiegel aber nicht oder traut es sich zumindest nicht auszusprechen.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,484559,00.html

  29. „Frauen […] selbstverdientes Geld – im Gegensatz zum Ehemann – für sich verwenden dürfen“

    Aha, leuchtet ein, denn das Geld, dass die augenscheinlich zumeist muselmanischen Bordellkunden z. B. „Hinterm Bahndamm“ in Düsseldorf (eine Streifenfahrt mit der Polizei war sehr lehrreich) zweifellos „für sich“ ausgeben, dürfte zum größten Teil aus staatlichen Transferzahlungen stammen und ist ergo nicht selbst verdient.

  30. Etwas überraschend sind die deutlichen Worte von Herrn Giordano schon, zumal er sich früher eher durch übertriebenes Gutmenschentum und die Unterstützung fragwürdiger (weil Gewalt nur an Migranten aber nicht von Migranten verurteilender) Organisationen wie „Gesicht Zeigen“ hervorgetan hat.

    Aber natürlich ist es immens wichtig, dass Leute wie er Kritik am Islam üben, da sie von der ProIslam-Mafia nicht einfach als „Rechtsradikale“ hingestellt werden können.

  31. @ 35 Prinz Eugen: der historische Prinz Eugen konnte unter anderem auch lesen, im Gegensatz zum Pseudo-Prinzen.
    Seit wann liegt Düsseldorf in einem islamischen Land?

  32. @QRT

    „Etwas überraschend sind die deutlichen Worte von Herrn Giordano schon, zumal er sich früher eher durch übertriebenes Gutmenschentum und die Unterstützung fragwürdiger (weil Gewalt nur an Migranten aber nicht von Migranten verurteilender) Organisationen wie “Gesicht Zeigen” hervorgetan hat.“

    Ich gebe zu dass wir Juden – somit auch Giordano – sehr geneigt sind Brücken zu spielen… Wir haben genügend Leidens- Erfahrungen um zu wissen dass man sich nicht wegen jeder Pipifax in d Luft gehen muss! Auch dann nicht, wenn der Pipi oder der Fax noch größer wird… So versuchen immer ein wenig ab zu schwächen, Frieden zu stiften, zu Vernunft bitten, Frieden erbetteln… Doch irgendwann wenn man nicht nur gegen das Friedenmachen nicht angenommen wird, sondern versucht man d. Brücke zu sprengen, da gibt man meistens auf…

    Giordano hatte schon einen weile aufgegeben, und schon länger sich nicht mehr zu solche Zwecken zu Verfügung gestellt!

    Doch es sind nicht nur Juden die wohl nicht die Gefahren von Anfang an erkannten und nicht von Anfang an ermahnten… Ich denke es wahr auch nicht viel zu sagen, da es eben so ist wie mit ansteckende Kinderkrankheiten… Bis man sie sieht, sind schon auch andere Infiziert… doch irgendwann sieht man diese, und vergeht auch irgendwann d. Inkubationszeit!

    …. Und möge der erste Stein auf Giordano und solche die sich umgewendet haben die werfen, die von Anfang an schon alles tatsächlich wussten….

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  33. naja also dem mädchen kann man für ihren text noch keinen wirklichen vorwurf machen in der quelle steht sie ist in der 8.klasse (also 13 oder 14 jahre alt) da sollte man halt wenn man projekte in der art macht einen zeitungsartikel schreiben war bei uns nicht anders (aber zum glück nicht soein thema)

    das problem sind in diesem fall die lehrer die einem versuchen soeine meinung einzutrichtern (typisch deutschland) und in der 8.klasse hinterfragt man die lehrer nochnicht sosehr (auch bei mir in der 11. hab ich mitschüler die allen mist glauben solang es der lehrer vorbetet – traurig aber wahr)

    das schlimme ist hier aber eindeutig dass kinder meinungen vorgekaut bekommen ohne gegenargumente geliefert zu bekommen und das in einem alter in dem sie nicht kritisch hinterfragen und beide seiten beleuchten

  34. Ich hab meine Zweifel, ob der Großteil der PI-Leser alt genug ist, um die 90er Jahre politisch bewusst miterlebt zu haben, oder sind diese Jahre komplett dem Gedächtnis entglitten?

    Ich selbst bin alt genug, um gerade in den 90er zu Zeiten des „Asylkompromisses“, aber auch in der 2. Hälfte der 90 die doch zahlreichen Auftritte von Herrn Giordano in den Talkshows miterlebt zu haben.

    Zu diesen Zeiten hat Herr Giordano alle mit großer Lust mit der Rassismuskeule erschlagen, die schon damals vor den Folgen einer ungezügelten Migration von Südländern nach Deutschland gewarnt hatten. Er hat aktiv dazu beigetragen, alle diese Menschen, viele CDU-Wähler, mit ihren Sorgen als rechtsextrem zu verunglimpfen. Die Nachwirkungen dieser intellektuellen Diskursherrschaft von links erleben wir noch heute.
    Schön, dass Herr Giordano nun am eigenen Leibe das erfahren muss, was er seinerseits anderen gerne zugemutet hat.
    Aber er hätte besser geschwiegen. Nicht, dass ich mich über seine Wankelmütigkeit freue. Aber sie kommt mindestens 15 Jahre zu spät.

  35. Schon das Erscheinungsbild dieser treffend beschriebenen „Pinguine“ ist antidemokratisch. Also ehrlich, ich habe jedesmal ein Problem damit, wenn ich einen Moslem sehe, der vorausgeht…und mindestens 3 Schritte hinter ihm sein mindestens mit Kopftuch verhülltes Etwas hinterherschleicht!
    Gerade erst vor kurzem wieder in meiner Kleinstadt gesehen!!!

    Da können die „Kulturbereicherer“ im TV oder sonstwo rumlabern, wie frei sie sich fühlen, wie emanzipiert…ich glaube ihnen nicht!

  36. Wenn ich diese maßregelnde PC-Scheiße im SPON schon wieder lese, und man nicht mal im Forum was dazu schreiben kann, bekomme ich schon wieder Tobsuchtsanfälle. SPON ist von allen das verlogenste und feigeste Drecksblatt.

  37. @ #46 Moderater Taliban:
    „maßregelnde PC-Scheiße im SPON“

    So PC ist SPON aber nur bei Muslimen, bei Christen hört das schnell auf – am gleichen Tag in der Abteilung Panorama über einen Angehörigen einer christlichen Sekte in den USA:

    „Und die Bürger von Lockney haben Angst. Wird die Gemeinde von einer Sekte überschwemmt? Werden Menschenmassen über das Dorf hereinbrechen und zweifelhafte Sitten einführen? Wird bald niemand mehr lachen und sich schminken dürfen? Werden Rassismus, Vielehe und bizarre Lehren Einzug halten?“

    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,484614,00.html

  38. Scheiss Spiegel, da gehts mir gleich. Jeder Schilling, jeder Euro, den ich früher dafür ausgegeben habe, ärgert mich.

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