ismail_haniya.jpgManche Meldungen sind dermaßen unbegreiflich, dass man sie beim ersten Lesen gar nicht richtig glaubt. So erging es uns bei der Nachricht, dass der Dschihad-Förderer und mit dem festen Willen zur Vernichtung Israels ausgestattete Hamas-Chef Ismail Haija (Foto) in der Schweiz herzlich willkommen zu sein scheint. Die Einladung zu einem Besuch des bekennenden Israel-Hassers Anfang Juni kommt – wie könnte es anders sein – vom einem Grünen-Politiker, dem Präsidenten der Gesellschaft Schweiz-Palästina, Daniel Vischer. Es wäre der erste Besuch eines Hamas-Führers in Europa.

Vischers Begründung für die Einladung liest sich so:

«Wir finden es es wichtig, dass europäische Regierungen Kontakt mit den offiziell gewählten Repräsentanten aufnehmen. Zu diesen Regierungen zählt auch die Schweiz», betonte Vischer, Zürcher Nationalrat der Grünen. Und: «Einladungen und darauf folgende Gespräche beschleunigen unserer Ansicht nach den Friedensprozess.»

Nach dem bekannten Prinzip der Linken, zuerst einmal das Medienecho abzuwarten, hält sich Vischer mit der Bekanntgabe des genauen Besuchstermins noch etwas bedeckt:

Ein genaues Datum für den Besuch wurde aber schon damals nicht genannt. Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten hatte im März als Voraussetzung für eine Zusammenarbeit gefordert, dass das Handeln der palästinensischen Regierung auf Dialog und friedlichen Mitteln beruhe. Da sich der innerpalästinensische Machtkampf zwischen verfeindeten Anhängern der Hamas und der Fatah in den letzten Wochen wieder verschärft hat, dürfte sich der Besuch von Haniya weiter verzögern.

Es ist unerträglich, dass sich Schweizer Grünen-Politiker wie Daniel Vischer veranlasst sehen, den antisemitischen Hamas-Führer, der, wie er immer wieder betont, „Israel nie anerkennen wird“, in Europa als „Dialogpartner“ salonfähig zu machen.

» an Daniel Vischer
» Lizas Welt: Grüne Doppelzunge

(Spürnase: Andy Meier)

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20 KOMMENTARE

  1. Wenn die eidgenössischen Grünen ihn einladen, dann ists ja nur ein Katzensprung bis Deutschland. Die Farbe verbindet – und wenn man SPON glauben kann, dann rückt Deutschland deutlich nach links. Die Grünen wittern Morgenluft…

  2. Wenn die eidgenössischen Grünen ihn einladen, dann ists ja nur ein Katzensprung bis Deutschland. Die Farbe verbindet – und wenn man SPON glauben kann, dann rückt Deutschland deutlich nach links. Die Grünen wittern Morgenluft…

  3. Die Reaktionen werden harsch ausfallen. Die Grünen in der Schweiz sind ober-links, linker als die linke SP.

    Die Einladung hat auch etwas Gutes, die Grünen entlarven sich selbst. Nun gibt es keinen Zweifel mehr am Gedankengut dieser Leute.

    => Es hat sich übrigens eine grün-liberale Partei abgespalten von den Grünen. Die Grün-Liberalen sind durchaus normal. Sie dürften bei den Wahlen im Herbst profitieren auf Kosten der Grünen.

  4. Wir in D brauchen ja nicht mal die Grünen zur Terroristenaufzucht, das kann sogar ne Regierungspartei…

    http://www.netzeitung.de/ausland/591831.html

    Kindergeld für Gewalt in Gaza
    22. Mrz 2007 08:23

    Die SPD will den Finanz-Boykott der Hamas-Regierung beenden. Sinnvoller wäre es, die finanzielle Förderung hoher Geburtenraten in den Palästinensergebieten zu stoppen, meint der Historiker Gunnar Heinsohn.

    Den größten Beamtenapparat der Menschheit hat mit Palästina ein Staat, den es noch gar nicht gibt. Leisten aber tun sich ihn andere, wobei die jüngere Geschichte die Arbeitsteilung vorgibt. Islamische Länder bezahlen 80.000 Bewaffnete, Europa übernimmt die Gehälter von 77.000 Zivilen. Diese Scharen beherrschen 1,6 Millionen Erwachsene und ihren 2,4 Millionen starken Nachwuchs unter 21.
    Mehr in der Netzeitung:
    Kindermangel schwächt Hisbollahterror

    Knifflig wird das Anfang 2006, als nach dem Sieg der radikalislamischen Hamas nun auch die zivile Regierung der autonomen Gebiete mit Brief und Siegel die Austilgung Israels verspricht. Plötzlich bezahlt der Kontinent des Holocaust mit seinen knapp sechs Millionen Opfern einen Apparat für den Angriff auf die knapp sechs Millionen Juden, die in Nahost leben.

    Hartz IV für Palästina

    Wie das Gesicht wahren, ohne den Schützlingen in die Quere zu kommen? Die raffinierte Antwort heißt TIM. Der Temporäre Internationale Mechanismus boykottiert die Zahlungen an die Regierung, ohne die Überweisungen aber merklich zu kürzen. Die Männer bekommen jetzt keine Gehälter mehr, sondern Zuwendungen. 2006 bringt ihnen das immerhin 50 Millionen Euro ein.

    Was an den alten Einkommen noch fehlt, geht nicht mehr direkt an die Patriarchen, sondern als Sozialhilfe an ihre Familien, deren Oberhaupt sie natürlich bleiben. Da die Ehefrauen keine Positionen innehaben, bekommen sie Hilfen zum Lebensunterhalt, Infrastruktursubventionen und Treibstoff – im Kern also Hartz IV.

    Gottesstaat für Palästina

    Gibt es im letzten Jahr vor Hamas (2005) für all diese Töpfe erst 90 Millionen Euro, sind es 2006 bereits 260 Millionen. So werden insgesamt 220 Millionen ehemalige Gehaltseuro umdeklariert. Warum wird hier eine halbe Nation alimentiert? Das Motiv der islamischen Geldgeber ist kaum strittig. Aber niemand wird das auch der SPD-Bundestagsfraktion unterstellen, wenn ihr außenpolitischer Sprecher Rolf Mützenich nun als erster das Ende des Boykotts und direkte Gehaltszahlungen auch für Politiker fordert, die statt der israelischen Demokratie einen islamischen Staat in ganz Palästina errichten wollen.

    Mützenich will niemanden auslöschen, sondern humanitäres Handeln befördern. An dessen Anfang steht im Jahr 1950 die United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees (UNRWA). Sie versorgt Flüchtlinge, die 1948 ihre Heimat verlieren, als fünf arabische Staaten daran scheitern, die Juden ins Meer zu treiben und erleben müssen, dass die Zionisten bei Gegenoffensiven ihr kleines Gebiet in Erwartung neuer Angriffe arrondieren.

    Sozial, aber brisant

    Heute trägt die EU 58 Prozent des Etats von UNRWA, der selbstverständlich von keinerlei Boykottmaßnahmen betroffen ist. UNRWA enthält einen Mechanismus, mit dem sämtliche Neugeborene als «Flüchtlinge» versorgt werden, die verwandtschaftlich auf die Flüchtlinge von 1948 bezogen werden können. Sozial ist das zwar vorbildlich, politisch aber höchst brisant.

    Denn diese «ewige» Unterhaltsgarantie sorgt dafür, dass die arabischen Mütter Gazas über Jahrzehnte hinweg neun bis zehn und auch heute noch durchschnittlich sechs Kinder bekommen. Ihre Schwestern in Libanon, Tunesien oder Algerien, deren Familien selbst für den Unterhalt der Kinder sorgen müssen, sind im Vergleich dazu längst bei zwei oder noch weniger Kindern angekommen. Mithilfe der UNRWA hat Europa also zwischen 1950 und 2007 dem schmalen Streifen am Mittelmeer eine Bevölkerungsexplosion von 250.000 auf 1,5 Millionen Einwohner ermöglicht.

    Wieczorek-Zeul untertreibt

    Wenn die SPD diesen Sprengsatz nun entschärfen will, wird sie in allen Lagern Dank ernten. Denn die SPD-Ministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul untertreibt noch, wenn sie uns «an viele tausend bereits traumatisierte Kinder» in Gaza gemahnt, nachzulesen in der «Süddeutschen Zeitung» vom 19. März. Seit dem Abzug der Israelis geraten nämlich immer mehr Kinder ins eigene Feuer.

    Im Kampf gegen den gehassten Feind etwas abzukriegen, kann noch als Heldentum durchgehen. Wer aber von den eigenen «Brüdern» geschunden wird, gerät in lähmende Verwirrung: «Heute beginnen alle unsere Probleme mit ich bin Fatah, ich bin Hamas», resigniert deshalb ein alt gedienter Kämpfer gegen Israel, der in der «New York Times» vor kurzem zitiert wurde.

    In seiner Altersgruppe der 55-59-Jährigen hat der Gazastreifen gerade 10.000 Männer. Die jetzt der Traumatisierung zuwachsenden Jungen zwischen 0 bis 4 Jahren aber zählen schon 130.000. Auf der Westbank geht es mit einem Verhältnis von 21.000 zu 192.000 kaum ruhiger zu. Für diese Jungen heißt die Alternative zu Judenmord und Brudermord nicht etwa Frieden, sondern noch mehr Juden- und Brudermord.

    Immer mehr Kindergeld für immer mehr Gewalt

    Ohne vorherigen Umbau von UNRWA lautet das keineswegs nur von der SPD an Palästina gegebene Versprechen also etwa so: Wir haben einmal 100.000 von euch versorgt und wenig später schon 500.000. Jetzt sind es – mit den Gehaltszahlungen an die kinderreichen Familienväter – weit über eine Million. Für eine zweite Million zahlen Muslime. So werden wir eure Bevölkerung von heute vier auf knapp acht Millionen im Jahre 2030 katapultieren.

    Von diesen werden dann zwei – oder bei Ausfall muslimischer Zahlungen – auch vier Millionen immer auf unsere Steuergelder rechnen dürfen. Vielleicht müsste unsere menschenfreundliche Entwicklungshilfeministerin erst einmal explizit diese Rechnung aufmachen, um beim zweiten Nachdenken vielleicht doch den Teufelskreis von immer mehr Kindergeld für immer mehr Gewalt zu durchbrechen.

    Prof. Dr. Gunnar Heinsohn ist Leiter des Raphael-Lemkin-Instituts für Xenophobie- und Genozidforschung der Universität Bremen.

  5. Die „Gesellschaft Schweiz-Palästina“, eine Gründung von Patric Illi? Ist dem die Luft ausgegangen? Beim Vor-vorgänger von Hanije saß er noch auf dem Sofa mit seinem Weißkreuzshirtchen. > „Zionistisches Siedlerschwein erlegt, hurra!“ -> Freispruch durch schweizer Gericht.

  6. Und so sieht man’s auf der anderen Seite des Kanals:

    Lord Andrew Phillips, in an interview with BBC Radio: “I was impressed with Mr Haniyeh. He’s a moderate, he‘s doing his best, but he has no traction on that situation without legitimacy and some sign that the West takes him and his government seriously.”

    Weiß denn jemand von Euch, ob es stimmt, daß Ismail Haniyeh ein Familienmitglied des Clans der Husseini ist, der auch den berüchtigten Mufti Haj Amin al-Husseini hervorbrachte?

    Der Großvater oder Großonkel der Leila Shahid ist der Mufti jedenfalls. Was da in den Palästinensergebieten abgeht, das hat nix mit Israel zu tun, sondern mit Kämpfen der Clans untereinander. Diejenigen, die der Mufti seinerzeit nicht ausrotten oder vertreiben konnte, sowie sich neu formierende Clans, wie die Waffenhändler Doghmoush, die mischen die Region auf.

    Zum Kampf gegen die Juden und Israel kommen sie kaum noch, aber das wird ja bals anders, wenn die Europapolitiker, von rechts bis grün wieder das Geld überweisen.

  7. Detlef Dzembritzki, SPD
    Hellmut Königshaus, FDP
    Dr. Karl Addicks, FDP

    haben sich bereits mit einem Hamas Vertreter in Berlin getroffen. Das ist nichts neues. Der Kampf geht weiter.

    Arbeitskreis „Konversion von Grün und Grün“ Brücken bauen Europa-Arabien

  8. Liebe Gudrun!

    Es stimmt nicht so genau dass der Geldhahn zugedreht wurde, da die „Palästinenser“ bekamen 2006 mehr Geld als je zuvor! Die Liebe Geldgeber habe auch nicht so ganz gelogen, da sie d. über 900 Millionen nicht direkt an d PA Kasse zu freie Verfügung gegeben! Sie haben offensichtlich auf die Cheks geschrieben: „Nur für Humanitäre zwecke“! (2005 war nicht mal 400 Million $, und jetzt über 900 Million!)

    Wo das Geld hinkam? In Ausbildung! In Aufrüstung! In Private (Korrupte) stellen versickert! Ja! Die Ausbildung zum Terroristen kostet auch Geld! Waffen und sonstige Lernmittel und Gebrauchsgegenstände sind auch nicht billig… Hinzu müssen die Herrn „Politiker“ (Terroristen) für ihre alte tage vorsorgen… und d Wohlstand der Familie.. und da ist natürlich noch als „Altlast“ d Arafatwitwe mit ihre Witwenrente, der um 22 Millionen $ am Jahr ausmacht nach dem dass sie einen sehr großzügige Abfindung bekam bei der Tot von ihre Schein-mann… also wir müssen dich endlich verstehen dass die Weltgemeinschaft die Gaben an ihre Bedürfnisse anpassen muss, und nicht nach dem wie viel ein Hartz4 Empfänger bekommt! Oder???

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  9. Ja ja, der altbekannte Islamistenfreund Daniel Vischer. Dem hatten sogar schweizer Richter vor einiger Zeit hochoffiziell bescheinigt, bei seiner Strafanzeige gegen das schweizerische “Zentrum David” (Zentrum gegen Antisemitismus und Verleumdung) „tendenziös“, „manipulativ“ vorgegangen zu sein resp. „manipulatives Verhalten“ an den Tag gegelegt zu haben. Das allerdings ist nicht nur eine Eigenart schweizer Grüner.

    Wes Geistes Kind dieser willige Helfer islamofaschistischen Gedankenguts ist, zeigt er immer wider einmal in aller Öffentlichkeit. Widerlich, diese linken Fratzen!

  10. Der Vögeli-Vischer ist schlicht eine Katastrophe. So was von Blödheit und Einbildung ist kaum zu übertreffen. Folgendes E-Mail habe ich ihm schon im Frühjahr 2004 nach einer Ziischtigs-Club-Sendung geschickt:

    Sehr geehrter Herr Vischer,
    Ich habe mir gestern Abend den Zieschtigsclub angeschaut. Ich kann einfach nicht anders, ich muss ihnen ein Echo geben auf diese Sendung. Ich habe mich masslos geärgert über Ihre Beiträge. Ihre Einbildung und Klugscheisserei ist unerträglich und es macht mir Angst um die Zukunft unseres Landes, solche verblendete Politiker in unserer Regierung zu wissen. Ihre Wahrnehmung ist schlicht gesagt blauäugig. Gehen Sie einmal ins Internet und versuchen Sie einmal ein wenig über die manipulierte Sichtweisen der Schweizer Medien herauszusehen.

    Wissen Sie, ich habe mir auch die PTV Sendung (wenn ich mich recht erinnere) vor einigen Wochen angesehen, wo Sie Teilnehmer waren. Ihnen gegenüber sass Bassam Tibi und GSOA Gross neben Ihnen. Wer neben Tibi sass, weiss ich nicht mehr. Schon damals konnte ich den Impuls, Ihnen zu mailen, nur mit Mühe überwinden. Was haben Sie bloss für eine Einbildung, einem Fachmann, wie Tibi, der mit allen Mitteln versucht, den Europäischen Politikern die Gefahren des Islam beizubringen mit ihren Gemeinplätzen zu widersprechen. Ihre Sicht, die Schweizer Demokratie sei so stark, dass sie islamistische Einflüsse ohne Probleme integrieren könne, ist doch, gelinde gesagt, blauäugig und muss einem Angst machen.

  11. @9:
    Es muss wie immer vermutet werden, dass die beiden „Schweizer“ und die „Schweizerin“ so richtig typische und leicht aussprechbare Namen haben.

    Gehören mit grosser Sicherheit zu denen, die in Reih und Glied antreten mussten und denen man den CH-Pass im Akkord hinten hineinschob.

  12. mulla dadullas nachfolger ist gradezu entzueckt von vischers hamas-einladung und laedt seinerseits vischer herzlich nach kandahar (one-way ticket incl.) um seine messersammlung zu praesentieren.

  13. mulla dadullas nachfolger ist gradezu entzueckt von vischers hamas-einladung und laedt seinerseits vischer herzlich nach kandahar (one-way ticket incl.) um seine messersammlung zu praesentieren.

  14. http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1178708651048&pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull

    Hamas: Israel will be wiped off the map

    Voices from within Hamas called out loudly for Israel’s destruction on Monday, following an IAF attack on a Hamas lawmaker’s home Sunday night as part of ongoing IDF operations against Kassam rocket fire.

    A senior Hamas leader in Gaza declared Monday morning that it was signed and sealed within his party that Israel would be wiped off the map and replaced by a Palestinian State, Israel Radio reported. He added that rockets and missiles were the means of removing Israel from the picture.

    Meanwhile, a Hamas-affiliated group in the PA parliament called for suicide attacks and other violence against IDF troops in the Gaza Strip in retaliation for the strikes. The organization’s armed wing, Izzadin Kassam, threatened the same and warned Sderot residents that even fleeing to Ashkelon would not protect them from rocket attacks.

    According to Army Radio, IDF troops operating in Gaza were ordered to keep alert for possible kidnapping attempts or attacks on soldiers.

    Fawzi Barhoum, a Hamas spokesman in Gaza, called on the IDF to keep civilians out of the circle of violence. At the same time, he called on Palestinians to attack anything that could be considered Israeli, since, he claimed, it was Israel that declared war on the Palestinians. Barhoum made the comments in an interview with the „Voice of Palestine“ radio station.

    Eight civilians were killed in an IAF airstrike on a Hamas parliamentarian’s home on Sunday night. Since the IDF began its operations in Gaza last Thursday, 36 Palestinians have been killed.

    IDF troops also raided two radio stations and one TV channel identified with Hamas early Monday in the city of Nablus, along with two independent TV stations. The troops confiscated equipment and videotapes, workers at the stations said, and all five went off the air.

  15. Vielleicht hat er zu viel TV geschaut…

    Fake Palestinian News – Pallywood
    http://www.youtube.com/watch?v=5Ua9js-wnDo
    http://www.youtube.com/watch?v=YqUY-n02IgE
    http://www.seconddraft.org

    Dabei ist es schon ein merkwürdige Sache: Israel hat kristall-klar das Land militärisch erobert und gewonnen. Alle Länder haben das so gemacht. Und nur Israel soll das Land nicht behalten dürfen. – Seltsam. D.h., da muss wohl etwas mehr dahinter sein.
    Israel ist in den Augen der Palästinenser wie die „Fliege im Auge“. Ein Fremdkörper, der stört und sofort entfernt werden muss.

  16. Vichser ist wie Möllemann: er bekommt Millionen für seine arabisch/palästinenserfreundlische und antisemitische Tätigkeiten.

  17. Es kommt noch schlimmer. Womöglich trifft er Calmy-Rey. Das ist die Bundespräsidentin!

    Ich kann gar nicht soviel essen, wie ich kötzen möchte.

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