Die multikulturelle Realität dringt nach Osten vor. In Thüringen erschien nach den Ferien eine Schülerin in Burka oder Nikab oder wie auch immer die Lumpen heißen mögen, die Mädchen bzw. Frauen im Namen Allahs in unförmige und gesichtslose Gespenster verwandeln. Die Schule steht alleine mit dem Problem da, ohne Anleitung und ohne Hilfestellung durch die aufgeblähte Verwaltung, die nicht mal die Zahl ihrer moslemischen Schüler kennt, aber immer mit der „Sicherheit“ im Nacken, im Zweifel falsch gehandelt zu haben.

Noch vor den Ferien saß sie in Pullover und Jeans in der Klasse. Nun das. Ihren Mitschülern kam sie binnen einer Woche völlig verändert vor und es war ihnen unheimlich, mit ihr nur durch den Sehschlitz zu sprechen. Den Lehrern auch. Die fragen sich, warum das aus einer türkischen Familie stammende Mädchen dies tut. Um zu provozieren? Ich lebe meinen Glauben, der Rest ist mir egal, soll sie geantwortet haben. Ratlos waren die Lehrer, wie sie je die Schülerin prüfen sollen – wenn sie gar nicht wissen, ob sie es überhaupt ist. Sie wissen vor allem nicht, wie sie reagieren sollen. Sport scheint für das Mädchen unmöglich, in dem Gewand. Und ist es überhaupt erlaubt? Das Kultusministerium erklärte, von dem Fall nichts zu wissen. Mag sein, dass so etwas bisher noch nie in Thüringen passiert ist. Fragt man beim Erfurter Schulamt nach, wie viele Schüler aus muslimischen Familien die Schulen der Stadt besuchen, wird geschätzt: „Es ist wohl nicht mal eine zweistellige Zahl.“ Doch allein an jener Schule betrifft dies acht Schüler, an der benachbarten Grundschule sind es sechs. (…) Mit ihren Fragen jedoch bleiben Lehrer und Schüler meist allein, denn die religiöse Orientierung dieser Kinder bestimmt nicht nur ihr Leben daheim. Die Lehrer dieser Erfurter Regelschule kennen mittlerweile die ganze Palette der Probleme: Was ist, wenn sich eine Familie weigert, ihr Kind am Sportunterricht teilnehmen zu lassen? Am Schwimmen? Soll man es befreien, eine Sechs geben? Was ist mit Kopftüchern? Ein Kopftuchverbot gibt es in Thüringen nicht, weder für Lehrer noch für Schüler. Doch kann man drauf bestehen, dass es beim Sport abgenommen wird? „Es ist eine Unfallquelle, wenn Mädchen kopfüber am Stufenbarren hängen“, sagen Lehrer. Und was sollen Lehrerinnen sagen, deren Anweisungen die jungen Männer oberer Klassen nicht befolgen, weil sie sich von Frauen nichts befehlen lassen? (…) mit den Problemen sind die Lehrer allein: Mädchen dürfen ohne den großen Bruder nicht mal in die Kaufhalle nebenan. Kinder bleiben wochenlang bei Verwandten, während die Eltern ihre Heimat besuchen. „An wen halten wir uns als Schule in dieser Zeit? Wie gehen wir mit den Kindern um, die in zwei Welten groß werden?“

Eine Handreichung, Richtlinie, Hinweis, was zu tun ist, wünschen sich diese Schulen. Doch es gibt sie nicht. (…) so kämpfen die Schulen um den täglichen Kompromiss, ohne zu wissen, was richtig ist. Carolin Raufeisen baut jetzt den Stundenplan so, dass freitags halb eins die muslimischen Jungs der oberen Klassen zum Gebet in die Moschee gehen können ohne zu schwänzen. Aber ist das richtig so? Unter Schülern gibt es zunehmend Polarisierung. Jede Gruppe klagt Verständnis für sich ein. Lehrer versuchen zu vermitteln.

Das Mädchen mit Burka wurde mit Eltern in die Schule bestellt. Die Mutter kam. Sie trug den Vollschleier nicht und sagte, sie fände das auch nicht gut. Kompromiss: Das Gesicht muss zu sehen sein. Problem gelöst? Das Mädchen nimmt am Sport weiter nicht teil. Note Sechs. Oder nicht? Oder wie?

Keine Antwort.

Wir schächten Tiere, bauen unsere Stundenpläne und unsere Kantinenmahlzeiten um, bald werden wir Sport und Schwimmen nur noch geschlechtergetrennt anbieten, bevor wir es ganz abschaffen… Und so geht es Stück für Stück weiter, die Menschen arrangieren sich mit ihrem Dhimmidasein, bevor sie konvertieren – der Kontinent verabschiedet sich von seinen humanistischen Errungenschaften, Europa gibt auf – und in Bremen wählt man links-grün, um das eigene Sterben zu beschleunigen.

(Spürnase: Koltschak)

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37 KOMMENTARE

  1. Aufhören nit Vermittlung und Veständnis. Schlechte Noten geben, aber sicher.

    Nzz heute

    Gegen radikale Imame

    Die sechs grössten EU-Staaten Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Italien, Spanien und Polen haben sich am Samstag hinter Pläne der Brüsseler Kommission gestellt, im Kampf gegen den Terror die Moscheen einer Bestandsaufnahme zu unterziehen. EU-Kommissar Franco Frattini sagte nach einer Konferenz in Venedig, im Rahmen des Projekts sollen die Rolle der Imame, ihre Ausbildung, ihre Fähigkeit, sich in der Landessprache auszudrücken, sowie die Finanzierung der Moscheen untersucht werden. Der italienische Minister Giuliano Amato sagte, Europa habe reichlich Erfahrung mit dem «Missbrauch von Moscheen, die, anstatt Orte des Gottesdienstes zu sein, für andere Zwecke gebraucht werden». Das EU-Projekt soll Imame ausfindig machen, die einen radikalen Islam predigen. (ap)

  2. ganz einfach:

    Schulkleiderordnung einführen,
    Burka und Schador-Verbot incl.!
    Oder gleich Schuluniformen!

  3. ganz einfach:

    Schulkleiderordnung einführen,
    Burka- und Schador-Verbot incl.!
    Oder gleich Schuluniformen!

  4. Ich lebe meinen Glauben, der Rest ist mir egal, soll sie geantwortet haben.

    Im Grunde sind mir solche Tuchballen auch egal – sie verachten uns, sie wollen unsere Werte unterminieren. Warum soll uns noch kümmern, was mit denen geschieht. Die sollen verschwinden in ihre Welt und uns in Ruhe lassen.

  5. OT:

    Heute abend in der ARD um 23:30 Uhr: Titel Thesen Tempramente

    Zwar nur zwei kleine Beiträge, die leider auch nur unter dem Obertitel „Starke Frauen“ laufen und nicht konkret zum Thema Islamkritik, aber immerhin.

    Kopftuch-Aversion gegen Schamtuch-Avantgarde?

    Immer mehr junge Musliminnen, so scheint es, wollen Kopftuch tragen. Dessen Ausbreitung ist für Bestsellerautorin Necla Kelek eine „rückwärts gerichtete Bewegung“, Ergebnis eines politisierten Islams. Mit ihr hat ttt über eine politisch und emotional aufgeheizte Debatte gesprochen.

    Rajaa Alsanea und ihr „Skandal“-Buch über die Liebe

    Als erste Frau in Saudi-Arabien hat Rajaa Alsanea es gewagt, über die Sehnsüchte und Träume von jungen Frauen – auch über Männer und Sex – zu schreiben und hat damit alle Tabus gebrochen.

  6. @Argonenveteran

    Auf dem ersten Blick ein sehr guter Vorschlag.
    Aber ich glaube, da ist ein starker Rückschlag drin, ähnlich wie in der Säkularität der Türkei: Auf der Oberfläche würden wir glauben, es sei alles in Butter und darunter brodelt der Islam. Es ist vielleicht vorteilhaft, dass sie dürfen, so tun sie es in ihrer Dummheit und wir können sie erkennen. Ich wünschte, es gäbe auch bei Männer solche zeichen. Ich habe schon 1-2 bemerkt, dass sie sich diese Affenbärte wachsen lassen.

    Wenn die Menschen auf der Strasse sie sehen und erkennen, das ist gut für uns alle. Sonst würden sie alle glauben, dass diese Schlampen voll angepasst und westlich orientiert sind.

  7. Schüler, die aus Frauenverachtung heraus die Autorität von Lehrerinnen missachten: Schulverweis, sofort!

    Schuluniform: Es gibt viele gute Gründe – auch außerhalb des von den Muselmanen importierten Burka-/Kopftuchproblems -, die dafür sprechen, an allen Schulen Schüleruniform einzuführen. Vor allem wirkt eine einheitliche Schuluniform erwiesenermaßen Ausgrenzung und Mobbing entgegen, fördert den Zusammenhalt und das Zugehörigkeitsgefühl und entlastet einkommensschwache Eltern vom Markenterror in Sachen Outfit.

    Die weit verbreitete Uniformphobie geht mal wieder von den Linken aus (gegen Maos uniform gekleidete Massen oder FDJ-Uniformen hatten sie nie was).

  8. Ich glaube mittlerweile nicht mehr an Zufall. Es ist ja vorstellbar, dass die Musels schon mal testen wollen, wie die deutsche Öffentlichkeit reagiert. Die wissen doch schon, wie das in D. ausgeht: Im Zweifel immer zu ihren Gunsten und mit viel Verständnis. Die können bald auch Bomben hochgehen lassen – das würde bestenfalls einen Tag Aufregung und Empörung bringen, dann aber würde Claudia wieder vor einem Generalverdacht warnen und sich darüber empören und ein Stück weit traurig sein!

  9. Man muss sich das einfach mal vorstellen: in der Türkei ist Kopftuch in öffentlichen Einrichtungen verboten und von ihren Einwohnern gehen über 2 Mio auf die Straße damit die Türkei laizistisch bleibt.
    Und was passiert hier: ein fanatisiertes Dummchen darf mit Vollverschleierung weiter den Toleranztrott hierzulande ausreizen.
    Das ausgerechnet Thüringen hilflos reagiert wundert gar nicht, als gebürtiger Thüringer weiß ich selbst wie verträumt das Land ist. Die sind als „Löffelschnitzer“ immer nur da wo es was zu holen gibt.

  10. wenn ich an einer solchen schule schüler(in) wäre, würde ich das ganze ins absurde abdriften lassen, indem ich nur noch abstrus vermummt zum untericht erscheinen würde.
    z.b. tschador mit sonnenbrille und indianerschmuck kombiniert. in dieser aufmachung würde ich der schleiereule auf schritt und tritt folgen, bis die schulleitung dem spuk ein ende macht.

  11. Diese „Kleidung“ ist ein Bruder (Schwester?) im Geiste des Nazi-Braunhemdes, nichts anderes.

    Ein äußeres Erkennungsmal einer totalitären Ideologie, die Individuen reduziert auf ihre Zugehörigkeit zu einem vermeintlich größeren Ganzen.

    Das ist Faschismus in Stoff.

  12. #11 kongomüller (13.05.07 22:04)

    Das ist eine sehr gute Idee. Wir müssten mal ihre heilige Klamotten nachmachen und tragen. Aber so, dass wir alle Schweinereien darauf malen:

    Z. B. Burka mit schweineköpfe.

  13. Jede Wette , gleiche Schule , gleicher Lehrer und ein Schüler taucht mit Sturmhaube und langem Mantel zum Unterricht auf. 2min. später erscheint das SEK mit kompletten Budenzauber. Und genauso hat man mit POTENTIELEN Selbstmordbombern gefälligst AUCH umzugehen.
    Im übrigen ist es ein leichten diesen Mummenschanz aus den Klassen zu vertreiben. Die gehen sogar von selber wenn so bald in den Unterrichtsstoff Sexualkunde eingebunden wird. Das geht mit jedem Fach !

  14. @ #13 kybeline:

    genau! die muselpopanze nachäffen und ins lächerliche übersteigern.
    man könnte z.b. die „religion of star-trek“ gründen und dann als darth vader zum untericht erscheinen… ;-))

  15. Hmm, gegen dieses „Löffelschnitzer“ Vorurteil verwehre ich mich in aller Form, wenngleich die Thüringer Politprominenz heute bei Carmen Nebel scheinbar allesamt in der Messehalle vertreten waren. Was mich ärgert ist das sich die „Sesselpupser“ aus dem Schulamt (von Kjell Eberhardt bis zum „Wo immer ein Buffet zu finden ist, ist der Goebel nicht weit“) nicht wirklich verantwortlich fühlen. Da wird *Gutmenschenfaul* auf das Grundgesetz verwiesen und alles auf die einzelnen Schulen abgewälzt. In dem Fall übrigens ist das die Regelschule 1 in Erfurt.

  16. Mit dem Imitieren das wäre eine gute Idee!

    Warum nicht das Kopftuch trendy zur Tracht der authochthonen Mädchen machen!

    Dann würde die Symbolkraft rasch verschwinden.

    Ähnlich war es mit der Glatze in den 90ern.

    2051 – Claudia-Roth-Moschee heisst wieder Kölner Dom

  17. Oder als Mann Kopftuch tragen und mit der Freundin, die ohne Kopftuch, spazieren gehen.

    Oder mit ner Burka rumschlurfen, aber mit einer total eingesauten, versifft, stinkend, kotbesudelt. Mit der Bierflasche in der Hand.

    Ne andere Art Uniformschwindel.

  18. Unseren Politikern kommt es nur darauf an, sich die eigenen Taschen zu füllen, ansonsten sind sie bei diesem Thema blind, taub und stumm..dumm.

    „Wo die Freiheit nicht beizeiten verteidigt wird, ist sie nur um den Preis schrecklich großer Opfer zurückzugewinnen. Hierin liegt die Lehre des Jahrhunderts.“ Willy Brandt

    Es wird wohl immer einer der besten Witze der Demokratie bleiben, dass sie ihren Todfeinden die Mittel selber stellte, durch die sie vernichtet wurde.“
    Joseph Goebbels

    Beide haben recht, wir werden, wenn unsere Politiker weiter schlafen und Demokratiezerstörer wie Ali Mohammed Stroebele, Claudia Fatima Roth oder Jusuf Volker Beck nicht bald abdanken, die blutige Zeche bezahlen!

    Der Islam zeigt schon immer mehr seine wahre Larve…..

  19. #13 Kybeline
    Wirklich gute Idee! Immer nur nachäffen – das macht die verrückt! Das ist übrigens auch eine Erfahrung von den Demos gegen Ende des DDR-Regimes. Wenn die Volksbullen über Lautsprecher Drohungen aussprachen, wurde dies in Sprechchören zigmal wiederholt zurück gegeben.

  20. @ 13 Kybeline
    Dann paß aber blos auf & geh nur noch mit Bodyguards raus – es wurden schon Leute zusammengeschlagen, weil sie ein T-Shirt trugen mit „Currywurst statt Döner“.

  21. „Wo die Freiheit nicht beizeiten verteidigt wird, ist sie nur um den Preis schrecklich großer Opfer zurückzugewinnen. Hierin liegt die Lehre des Jahrhunderts.“ Willy Brandt

    @Zenta

    Ein sehr guter Witz, mir bleibt das Lachen im Halse stecken. Und nun rate einmal, welches heuchlerische Individuum im Jahre 1973 (Ölkrise, massive arabische Erpressung der westlichen Welt, die in der Unterzeichnung der Eurabia-Kapitulationsverträge gipfelten) auf deutscher Seite die Verantwortung trug?

    Jeder Sozialdemokrat, der sich heute auf W.B. beruft, sollte sich was schämen. Das Rückgrat, das er beizeiten hätte beweisen müssen, hat er jedenfalls nicht gehabt. Aber Sprüche über die Lehre des Jahrhunderts klopfen. Kotz!

  22. @ #9 Ulrich (13.05.07 21:56)

    „Ich glaube mittlerweile nicht mehr an Zufall. Es ist ja vorstellbar, dass die Musels schon mal testen wollen, wie die deutsche Öffentlichkeit reagiert.“

    Ich würde sie gewähren lassen. Ich würde ihnen Publicity geben. Die Dhimmi sollen ungehindert als nützliche Idioten zum Überdruß beitragen dürfen.

    Unsere Kulturbereicher lehren uns die Folgen falscher und mißverstandener Toleranz beständig und nachhaltig. Stören wir sie dabei nicht wirklich. Noch nicht.

    In der Zwischenzeit bringen wir unsere Waffen in Stellung. Wir hebeln sie über die soziale Sicherung aus, wir spielen Hase und Igel, wir führen sie öffentlich vor, wir machen sie lächerlich. Wir werfen Stöckchen.

    Mit der Feder in der Hand habe ich mit gutem Erfolg Schanzen erstiegen, von denen andere, mit Schwert und Bannstrahl bewaffnet, zurückgeschlagen worden sind. G. C. Lichtenberg

  23. Ich habe in dem Alter (Pupertät) auch eine für die damalige Zeit ziemlich ungewöhnliche Kleiderordnung in der Schule durchgesetzt.

    Sowas gibt sich mit zunehmendem Verstand.
    Und stabilisiert sich bei Druck. Hätte damals kein Lehrer reagiert, wäre es nur halb so interessant gewesen.

    Ich würde das Kind im Sack laufen lassen; jetzt kommt der Sommer, die Freundinnen gehen ins Bad oder an den See, treffen Jungs…. und sie steckt unterm Sack….

    Wenn sie einigermassen normal ist, geht das nicht lange gut.

  24. Es geht ja auch um Interaktion mit dem Lehrer. Wir sprechen ja nicht nur mit dem Mund sondern auch durch Mimik, Gestik, die Augen. Wie, bitte schön, soll der Lehrer erraten, dass er das Burkagirl erreicht? Und dass sie es selbst ist, die da unterm Gewande steckt?

  25. @Unbekannter:

    Ja, stimmt schon, teilweise hat das Tragen abartiger Klamotten schon etwas von Protest… aber es ist doch ein gewaltiger Unterschied, ob man „merkwürdige“ Klamotten trägt oder die Uniform einer eindeutig Verfassungsfeindlichen Organisation!? Wenn ein Schüler im HJ-Outfit oder einer Hakenkreuzbinde in den Unterricht kommen würde, dann würden Lehrer und Politiker schon reagieren. Und beim islamistischen Gegenstück reagieren sie eben nicht, das genau ist das Problem. Und ebenso problematisch ist, daß auch bei eindeutig linksextremen „Kleidungsbotschaften“ nicht reagiert wird, auch nicht bei Aufforderungen zu Zerstörung und Gewalt.

  26. Am Sa habe ich meine Tochter zu einer Informationsveranstaltung ihrer neuen Schule begleitet . Das ist ein katholisch geführtes Mädchengymnasium .
    Die Aufteilung der Kinder läuft dort folgendermassen : 80% Katholiken , 20% Andersgläubige . Wird vom Erzbistum Kön vorgegeben .
    Gut , sie ist katholisch , aber ihre besten Freundinnen sind evangelisch und wurden auch problemlos aufgenommen . Was mit bei der Veranstaltung aufgefallen ist : Es war nicht ein einziger miMiHi ( mit Migrationshintergrund ) zu sehen . Also dementsprechend keine Schülerinnen , die irgendwann mit Burka in die Schule kommen .
    Mann , was bin ich froh : Keine Jungs , besonders nicht die netten miMiHis , die meiner Tochter schon in der 3.Klasse an den Hintern gepackt haben , keine Kopftücher . Das Paradies ! Wer jetzt denkt , dass es daran liegt , dass dort nur Mädchen sind : Falsch gelegen ! Denn direkt nebenan gibt es eine katholisch geführte Schule nur für Jungen , und auch dort war es genauso ( hat mir ein Freund erzählt , der seinen Sohn dort vorgestellt hat ) : Keine miMiHis !!!
    Es gibt also noch Refugien , wo sie nicht sind …
    Ich kann also nur empfehlen : Wer sich und seinem Kind die Belastung durch nicht integrationswillige Mitschüler ersparen möchte , sollte so einen Schultyp wählen , wenn die Qualifikation vorliegt .

    cyberzip

  27. @#28 cyberzip

    In D gibt es ü. 15% miMiHi’s aber „nur“ ca. 4% Musels. Natürlich werden die meisten Nichtmusels kaum wahrgenommen, da ihre Integrationsbereitschaft erheblich größer ist.

    Die Gleichsetzung miMiHi = Musel trifft damit nur auf ca. 25% zu. Aber niemand würde einen Stadtteil mit 25% Türken als „türkisch“ bezeichnen.

    Mit dieser falschen Gleichsetzung wird zum einen gerne Handlungsbedarf begründet – es wird die Zahl aller miMiHi’s als Begründung für gezielt auf den Bedarf der Musels gerichtete Angebote benutzt.

    Zum anderen wird die auffallend höhere Kriminalitätsrate der Musels durch Aufteilung auf alle miMiHi’s verschleiert.

  28. Schuluniformen einführen !!!

    Und die „Vermummte“ vor die Wahl stellen: Vermummung runter oder Schulverweis.

    Keine Toleranz den Feinden unserer FDGO

  29. @#29 h.p. Petersen
    Du hast recht , ich hätte schreiben sollen : muslimische miMiHis ( als solche für mich erkennbar aufgrund ihrer Kleidung und ihrer Sprache ) .Die kleinen Italiener , Holländer etc. in der jetzigen Schule meiner Tochter sind ja auch alle ganz anders als die kleinen Muselbuben , die schon mit 9 Jahren deutlich auf dem letzten Schulausflug gezeigt haben , wer der Chef ist 🙁
    Trost für mich : Keiner der muslimischen Jungen ( und Mädchen ) hat den Sprung in eine Schulform über der Hauptschule geschafft . Sie bleiben unter sich . Ich bemitleide jedes deutsche Kind , was dort hingehen muss und kann nur jedem raten : Büffelt mit euren Kindern , auf dass ihnen die Hauptschule möglichst erpart bleibt ! Was früher eine vernünftige , bodenständige Schulform war , ist heute der Abschiebeplatz der Gesellschaft . Schade !

    cyberzip

  30. #2 Deak

    Die Politik könnte das Problem ganz einfach lösen: Die maximal zulässige
    Größe von Satellitenschüsseln dürfte
    60 cm nicht überschreiten. Und schon
    wären ARABSAT und Konsorten nicht mehr
    zu empfangen!

  31. das mit der Schuluniform finde ich ne klasse Idee; neben dem Kleider- und Handymarkenterror, den sich die Kleinen in europäischen Schulen liefern, könnte man so viel eher das Kopftuch aus Schulen verbannen.

    zutiefst betroffen und auch ein Stück weit traurig.

  32. > das mit den schuluniformen wäre echt
    > eine lösung.

    Nein, das wäre keine Lösung, denn die Moslems würden sogleich eine Ausnahme-Regelungen fordern und auch bekommen – so wie beim Verbot des Schächtens.

  33. @ #35 Hein

    nein, eine (Auf-)Lösung des Jihad im Klassenzimmer wirds wohl nich sein, aber die Forderung nach Schuluniformen ist zumindest ein „Hebel“ …

    ach ja, noch eine interessante Lektüre

  34. Über Schuluniformen kann man natürlich auch vollkommen unabhängig vom Islam geteilter Meinung sein und diskutieren. Es ist nicht unbedingt eine Freiheitseinschränkung, aber die Argumente, die dagegen sprechen, bestehen vor allem daraus.

    Und das ist etwas, was ich u.a. auch schon als Islamisierung verstehe (das ist keineswegs nur die Einführung von saudischen Zuständen, DAS ist für ein potentiell islamisiertes Europa sowieso eher unwahrscheinlich ):

    Moslems können sich in einer liberalen Demokratie nicht benehmen und sorgen ständig für Unruhe und Ärger – die ganze Palette vom Burka-Tragen bis zum Kofferbomben. Also müssen Freiheiten weg. Z.B. die Freiheit unserer Kinder, in der Schule anziehen zu dürfen, was sie wollen (weil Muslimas als hochnäsige Gespenster antanzen). Z.B. der Griff nach dem Internet (weil Moslems darüber den Terror planen). Was auch mal im Gespräch war, war eine Pflicht-Genitaluntersuchung für alle kleinen Mädchen, weil afrikanische Moslems ihre Töchter bestialisch verstümmeln. Z.B. die Notwendigkeit, das am Erziehungsgedanken orientierte Jugendstrafrecht, zu verschärfen, weil es Moslems hintenrum vorbeigeht (während Sozialstunden für unsere Jugendlichen durchaus meist ein heilsamer Schock sind)

    Und da wird noch mehr kommen. Die Freiheit wird unwiderruflich gehen. Entweder durch Islamisierung an sich oder zwangsläufig durch Islamisierung in dem Sinn, dass man die Gesetze für alle so anpassen muss, dass man auch Moslems im Griff halten kann.

    Und deshalb muss man sich auch nicht wundern, wenn gewisse Politiker sich darüber freuen, dass „der Islam in Deutschland angekommen ist.“ Ein idealeres Volk für einen Polizeistaat gibt es auf Erden nicht. Nicht umsonst gibt es kein freies islamisches Land. Das liegt nicht daran, dass dort alle herrscher zufällig Drecksäcke sind (den König von Jordanien halte ich z.B. für keinen) – das liegt daran, dass Moslems sich ohne strenge Regeln mit harten Sanktionen rücksichtslos und unerträglich benehmen.

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