Deutschland hat einen weiteren Mord mit Migrationshintergrund zu beklagen: Im Münchner In-Viertel Lehel stach ein 24-jähriger Tunesier aus Eifersucht wie ein Wahnsinniger auf seine von ihm getrennt lebende 18-jährige Ehefrau ein. Das Messer kaufte er mehrere Tage vor der Tat. Ob man auch hier gerichtlich wieder einen nicht geplanten Totschlag erkennen wird?

Die Mittelbayrische Zeitung berichtet:

Kurz nach der Tat am Samstag konnte der Mann festgenommen werden. Nach Polizeiangaben vom Montag legte er ein umfassendes Geständnis ab. Er habe seine getrennt von ihm lebende Frau noch immer geliebt und ihre Kontakte zu anderen Männern nicht länger akzeptieren können, sagte der Tunesier aus. Mehrfach habe er seine Frau gewarnt, aber sie habe ihn nicht ernst genommen. Der 24-jährige lauerte der Frau an einem Hauseingang in der Münchner Innenstadt auf, nachdem er sie zuvor auf ihrem Handy angerufen und sich dort ein Mann gemeldet hatte. Die Aussprache zwischen beiden, zunächst vor dem Haus geführt, verlagerte sich dann ins Treppenhaus. Zeugen hörten kurz danach Schreie und sahen den Mann weglaufen. Im Treppenhaus fanden sie die 18-Jährige, die blutend auf dem Boden lag. Neben ihr lag die Tatwaffe, ein Küchenmesser mit 20 Zentimeter Klingenlänge. Die Frau starb noch vor dem Eintreffen des Notarztes. Die Gerichtsmediziner stellten zahlreiche Einstiche in den Oberkörper fest.

Der Mann hatte seine Frau schon zuvor mehrfach bedroht, und sie lebte in einer Unterkunft des Jugendamtes. Geschützt hat dieser Staat die junge Frau nicht, geschützt werden hier (wie immer) nur die Täter. Und so bleibt dem, der überleben will, nur die Flucht aus Deutschland!

(Spürnasen: Florian G. und Werner H.)

image_pdfimage_print

 

59 KOMMENTARE

  1. Tragisch. Ich fordere das sofortige Verbot von Küchenmessern, da ihr Besitz die Besitzer zu schrecklichen Taten animiert. Wie lange will die FSK noch zusehen, wie Küchenmesser die Psyche junger Menschen negativ beeinflussen? Muss erst noch etwas geschehen?

  2. irre, und das ganz in meiner Nähe 🙁

    Aber die Frau sollte sich glücklich schätzen, dass der Musel sie nicht auch noch vergewalitigt hat, da die Frau sicherlich kein Kopftuch trug. Darauf reagiert Allahs Bodenpersonal mit ungehemmter Auslebung diverser Triebe.

    Ich will die Hunde endlich rauswerfen!!!

  3. Mord oder Totschlag aus Eifersucht und Rache, gepaart mit männlichem Besitzanspruch, gibt es in allen Ländern der Welt. Da mag es schichtenspezifische, religiös bedingte und andere Unterschiede in der Verteilung geben.
    Aber das sollte wissenschaftlich untersucht werden, bevor man voreilige Schlüsse zieht.
    Es stimmt: Wir haben die junge Frau nicht ausreichend geschützt. Aber der Täter wird bestraft.

  4. 18-jährige Ehefrau? Und dann schon von ihm getrennt lebend?

    Wie alt kann denn diese Frau zum Zeitpunkt der Eheschließung gewesen sein? Vielleicht noch gar keine 18?

    Solche Verhältnisse kommen bei deutschstämmigen Deutschen eher nicht vor. Da darf erst ab 18 geheiratet werden (und der Gesetzgeber hat sich dabei etwas gedacht).

    Das sieht doch wieder verdächtig nach einer arrangierten Ehe aus. Wir brauchen solche Sitten und Gebräuche nicht.

  5. @ 6 Paul

    Aber der Täter wird bestraft

    Der war gut. Du hast mir tatsächlich ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.
    Morde oder Gewaltverbrechen von Migranten werden in Deutschland mit max. 15 Min. Haft auf Bewährung und/oder Therapien unbestimmter Dauer „bestraft“ um die armen gechundenen Seelen, die natürlich nichts für ihre Verbrechen können, wieder in die Gesellschaft zu integrieren.
    Die Gesellschaft hat ihnen schliesslich nicht „die Hand gereicht“ und ist damit selbst schuld.
    Bei besonders schweren Verbrechen greift aber auch schon mal die ganze Härte des Gesetzes. Da kommt der Täter dann nicht unter 4 Wochen Urlaub in der Karibik oder mehreren Segelausflügen davon.

  6. Das ist ein Einzelfall. Wie Tausend andere.

    Falls jetzt einer tatsächlich sagt, das gebe es auch bei Nicht-Muslimen, dann sei ihm der Artikel von Eisvogel ans Herz gelegt.
    http://www.politicallyincorrect.de/2007/05/islam-ohne-allah-teil-2-das-gesamtkonzept/

    Natürlich ist’s ein Einzelfall, es fragt sich aber, wie gross der Anteil des kulturellen Hintergrundes bei solchen Fällen ist.

    Um es bildlich auszudrücken: Wie weit füllt sich ein metaphorisches Fass schneller mit dem kulturellen Hintergrund der lieblosen Religion, und wie weit ist es unmöglich, einen Zapfen ins Fass zu schlagen, so dass es schon gar nicht überläuft?

  7. Es muss endlich ein Nachzugzensus von mindestens 21 Jahre für Muselbräute wie in Dänemark eingeführt werden. Ich plädiere eher für 25 Jahre, da Missbrauch mit plötzlich gealterten zwangsverheirateten Muslim-Mädchen getrieben wird.

  8. @#10 FreeSpeech

    Wenn in einer Kultur die Männer glauben, die Frau wäre ihr Eigentum, dann ist die Reaktion natürlich anders wenn der Mann weiss, die Frau ist ein unabhängiger Mensch, der über sich selbst bestimmt.

  9. @ 8, Leserin

    In D kann auch ein(e) Sechzehnjährige(r) heiraten, wenn der Partner 18 (volljährig) ist und das Familiengericht sowie bei Bedarf das Vormundschaftsgericht zustimmt.

  10. „Geschützt hat dieser Staat die junge Frau nicht, geschützt werden hier (wie immer) nur die Täter. Und so….Flucht aus Deutschland“. Soso, nur zu, fliehe.
    Je nach Sachlage soll der „Staat“ alle und alles beschützen, betreuen, verwalten, oder auch nicht. Tschüss, selbstverantwortetes Dasein. Macht doch alles der Staat. Oma´s Ersparnisse kommen unter staatliches Kuratel, es gibt unzählige Betrüger! Nach jedem 2. Bier muss unter staatlicher Aufsicht etwas gegessen werden, ich sage nur Alkoholismus! PKW gehören abgeschafft, über 3000 Tote/a (und das KLIMA!).
    Wer hat eigentlich die junge Frau dazu gezwungen, zum Rendezvous mit ihrem Ex-Mann zu gehen? Wo sie doch schon vorher von ihm bedroht worden ist.

  11. Jede Kultur hat ihre Tatmotiv-Schwerpunkte…ich wäre bei dem Versuch, solche Gewalttaten als Beleg für spezifische Gefahren der muslimischen Religion anzuführen, zurückhaltend.

    Von muslimischen Menschen dürften – zum Beispiel – seltener mit unerwünschten Neugeborenen die Balkonblümchen gedüngt oder die Tiefkühltruhen gefüllt werden…auch vorsätzliches Verdursten lassen, weil man lieber beim neuen Freund das verpasste Leben nachholen will, dürfte eher dem genuin westlichen Kulturkreis entsprechen.

    Also, vielleicht besser mal den Ball flachhalten – und mit der Abbildung blutiger Messer zurückhaltender sein…

  12. @#18 ratloser

    „Also, vielleicht besser mal den Ball flachhalten – und mit der Abbildung blutiger Messer zurückhaltender sein…“

    Nö. Willst Du das Abstechen gegen das Babyverbuddeln aufwiegen? So nach dem Motto: Ostmamis bringen ihre Babys um, da ist das Abstechen der Weiber in Ordnung?

  13. Sicher gibt es in jedem Kulturkreis Spinner. Fakt ist aber, dass ein Kulturkreis in dem Machismo und Maennermacht dominieren, auch eher dazu neigt, Frauen zu unterdruecken. Die Muslime sind da kein Einzelfall, aehnlich geht es auch im Hinduismus zu.

    Unabhaengig davon, ob im vorliegenden Fall der Taeter auch anderer Herkunft haette sein koennen, gilt grundsaetzlich die Frage: Wie schuetzt die Gesellschaft Menschen vor solchen Vorgaengen?

    Warum kann eine deutsche Mutter ueber Jahre hinweg ihre Kinder in Blumentoepfen „bestatten“ und warum kann ein tuerkischer Vater mit Hilfe seines Minderjaehrigen Sohnes seine Tochter aus dem Fenster schmeissen?

    So unangenehm es klingt: Der Staat (bzw. die Gesellschaft) muessen hier entsprechend sanktionieren und v.a. helfen, bevor sowas passiert.

  14. @ Dagobertus

    Solange es Menschen gibt, wird es asoziales, destruktives Verhalten einzelner geben…als Folge angeborener neurobiologischer Defekte, als Folge einer schief gelaufenen Sozialisierung…was auch immer…es ist eine Schimäre, anzunehmen, „der Staat“ könne daran was ändern.
    Welches Gesetz hätte den Mord an der 18jährigen Münchnerin verhindern können?
    Auch das sofortige Rübeabhacken bei Verdacht (!) auf Kindesmißbrauch würde die Rate dieser Straftaten wohl kaum beeinflussen.

    @ D.N.Reb
    les doch nochmal meinen Beitrag in Ruhe durch.
    Wie würdest Du es finden, wenn in muslimischen Foren mordende „Ostmamis“ als genuiner Ausdruck des Christentums gewertet würden?

    Leider dient dieses von mir sehr geschätzte Forum vielen zur reinen Triebabfuhr…damit erweist man der Islamkritik einen Bärendienst.
    Niemand braucht die Islamkritiker mehr zu diffamieren, wenn sie es schon selbst besorgen…

  15. @#21 ratloser

    Mordende Ostmamis sind keine Christinnen. Das Christentum ist während der DDR-Zeit arg verkümmert, was heute noch in die Kirche kommt ist alt und kannst Du an zwei Händen abzählen.

  16. Wer hat eigentlich die junge Frau dazu gezwungen, zum Rendezvous mit ihrem Ex-Mann zu gehen? Wo sie doch schon vorher von ihm bedroht worden ist.

    nee, komm Rational, wenn wir in einer Zivilistion lebten, dann sollte man auch dann
    treffen können, ohne Angst um Leib und Leben zu haben zu müssen. Egal, um sich zu versöhnen oder um sich weiter zu streiten. Aber wenn der Staat da keine Zeichen setzt, dass nun alle Linien der Toleranz überschritten sind, dann
    gibt er sich praktisch selber auf und übergibt die Regierung der Strasse, Wegelagerern
    und Stammeskulturen. Er sollte dann den Anspruch auf Zivilisation verlieren.
    Sowas ist einfach gegen die Regeln, dass
    irgendwer seien minderjährige Frau absticht.
    Vielleicht sollte man den Musels nicht so oft Schulfrtei geben, damit sie wenigstens etwas
    lernten, sich inneren Konflikten ohne äussere Gewalt gegen andere gegenüber zu stellen.
    Warum hat das Opfer nicht dies oder nicht das gelassen, ….genauso könnte man den Täter fragen, warum er das Töten seiner Verwandten
    nicht unterliess. Damit zeigt er doch nur sein
    unangepasstes Bewusstsein, dass jetzt mindestens ein Leben kostete. Das Opfer ist nun für immer tot und er kann noch herumjammern von Ehre, Moral und Allah.
    Ich finde , es sollte rechtlich auch ein
    einigermassen gerechter Ausgleich stattfinden.
    Er könnte z.B als Organ-Transplantationsquelle damit etwas wieder gutmachen, zumindest er noch in einem passablen Alter dafür wäre.
    Damit könnte er der Welt etwas von dem zurückgeben, was er der Welt ohne Not genommen hat. Eine Frau umbringen, wegen Nichts….das ist dermassen gegen die Regeln (aber wahrscheinlich nicht die unserer Juristen) , dass mir dazu leider nicht mehr viel einfällt.

  17. @dagobertus

    Ich habe noch keinen Hindu gesehen, der in Deutschland seine Tochter aus dem Fenster schmeißt oder sonstwie ins Jenseits befördert, machen die wohl auch nicht England!

    Ansonsten bitte ich um Aufklärung, falls die hier solche Sachen machen!

    Ich lasse mich ja gerne eines Schlechteren belehren!

    Für den Fall des Tunesiers gilt:

    Hat nix mit dem Islam zu tun, ist nicht Allahs Wille, blablabla, blablabla…..

  18. @ Koltschalk
    Vor zwei (?) Jahren hat ein indischer Hindhu die zwei Söhne aus seiner gescheiterten Ehe an ein Fahrrad gebunden und alles zusammen in Frankfurt den Main geworfen…letztes Jahr hat eine genuin deutsche Frau in Hessen ihre Kinder ersäuft…aus Gekränktheit und Eifersucht resultierende Straftaten sind auch in den alten Bundesländern unter Nichtmuslimen immer wieder anzutreffen.

    Was soll es bringen Geister zu sehen, wo keine sind und damit denen in die Hände zu spielen, die vor ganz realen Problemen den Kopf in den Sand stecken?!

  19. Normalerweise darf man diesen Mann nicht verurteilen, weil man ja doch seinen kulturell-religiösen Hintergrund berücksichtigen muß.
    Wenn es sich um einen gläubigen Mohammedaner handelt, hat er doch nur nach den Vorgaben des Koran gehandelt (2:191 Und tötet sie, wo immer ihr sie zu fadden bekommt).
    Schließlich haben wir hier in Deutschland Religionsfreiheit und das ist ein hohes Gut, was man verteidigen muß.

  20. @ 23 wolaufensie: „sollte man….“ Tatsächlich, sollte man, auch wenn man mehrfach bedroht worden ist von ein und derselben Person? Nee, sollte man nicht.
    Welches Zeichen soll der Staat denn setzen? Die Frau einsperren, Ausgangsverbot? Wäre das sicherste! Was bekommt heute ein Ehemann wg Bedrohung seiner Frau? Bin kein Jurist, vermute so etwas wie Näherungsverbot und eine Geldstrafe, im Wiederholungsfall wohl mehr. Oder, weil Moslem, einfach wegsperren?
    Bleib doch bitte auf dem Teppich, das lässt sich nicht verhindern.
    Deine Strafvorstellungen sind recht islamisch, findest Du nicht? Jurist FAB, wie heisst dieses Rechet? Ius tallionis?

  21. @Rational Zitat: „Wer hat eigentlich die junge Frau dazu gezwungen, zum Rendezvous mit ihrem Ex-Mann zu gehen? Wo sie doch schon vorher von ihm bedroht worden ist.“
    Widerlich und erbärmlich….
    Hier wird wieder einmal das Täter-Opfer Prinzip auf den Kopf gestellt.
    War sie doch selbst Schuld soll das wohl heissen…
    ..|..

  22. Selber schuld ist sie natürlich nicht. Aber sie hat sich offenbar bei der Einschätzung ihres Mannes tragisch geirrt – sonst hätte sie sich nicht mit ihm getroffen.

    Wenn sie sich schon irrt – woher sollte der Staat wissen, dass sowas passiert?

    Wie hätte der Staat diese Frau vor dem Verbrechen schützen können?

    Oder: Wie sollte ein Staat beschaffen sein, indem solche Verbrechen nicht passieren?

  23. Nichts, gar nichts kann einen Mord rechtfertigen!
    Man kann die Ermordete vielleicht für naiv halten – weiß ich nicht – ich kenne nicht die Gründe, warum sie sich mit dem Täter getroffen hat.
    Aber sie ist und bleibt das Opfer einer Tat, die nicht entschuldbar ist!
    Was der Staat hätte tun sollen? Den Tunesier, wenn er denn nicht die deutsche Staatsangehörigkeit hat, ausweisen – Morddrohungen sind ja wohl ein Straftatbestand!

    Ansonsten: der Staat hat selbstverständlich die Pflicht, seine Bürger zu schützen!
    Vor jeder Wahl thematisiert gerade die CDU diese Pflicht, verspricht mehr Polizeipräsenz, Bürgernähe, runde Tische (wird hier gerade eingeführt, da es Stadtteile gibt, die abends vom „normalen“ Bürger nicht mehr besucht werden können.
    Interessant, daß diese selbstverständliche Pflicht von einem CDU-Mitglied hier bestritten wird!

    Leider sieht es mit der Polizeipräsenz hier (Ruhrgebiet) so aus, daß ich bei Dunkelheit nur noch mit meinem Hund auf die Strasse gehen kann, jetzt die Konsequenzen ziehe und meinen Wohnsitz verlege!

    Vielleicht hätte der Mord auch bei größerem Schutz nicht verhindert werden können.
    Daß es dieser Staat mit seinem Opferschutz aber nicht sehr ernst nimmt, dafür sich beim Täterschutz umso mehr engagiert, steht wohl außer Frage.

    Dabei fällt mir ein: seit der Fall Ermyas nicht mehr nach einer rechtsradikalen Tat aussieht, liest man nichts mehr darüber – weiß jemand darüber Bescheid?

  24. Der Staat könnte ein Klima schaffen, in dem diese Art von Verbrechen nicht mit kulturellem Hintergrund verharmlost werden.

  25. Meine alte GM-LK Lehrerin fand alle Zeitungsartikel in denen auf die Herkunft von Tätern hingewiesen wurde schlicht rassistisch.

    Also ist die Mittelbayrische Zeitung ein böses schlimmes Hetzblatt, weil es Informationen über den Migrationshingtergrund des Täters preisgibt.

    Als aufgeklärter Bürger braucht man diese Gutmensch-Zeitungsartikel nicht um sich ein Bild zumachen. Schaut einfach mal in einer JVA vorbei und fragt nach dem Anteil ausländischer Insassen.

    Aber nach Ströbele und co. ist der Anteil an Gewalttaten unter der ausländischen Bevölkerung im Vergleich zur autochthonen gleich.

    Dann erklärt sich wohl die Diskrepanz zwischen letzterer Aussage und der Verteilung in den JVAs nur damit, dass Migranten sich dümmer anstellen bei ihren Taten und die Polizei sie leichter fasst.

    Wie hieß nochmal die Seite die alle von Migranten begangenen Straftaten sammelte?

    Anyway, I won`t pay taxes for this country.

  26. Der Staat könnte ein Klima schaffen, in dem diese Art von Verbrechen nicht mit kulturellem Hintergrund verharmlost werden.

    Das ist richtig. Ich glaube sogar, dass das so langsam kommt.

    Ich glaube nur nicht, dass der junge Mann sich von einem Klima, das wir (!) geschaffen haben, hätte beeindrucken lassen. Wir haben doch keine Ahnung von „Ehre“!

    Er hat bestimmt bei der Tat nicht drüber nachgedacht, was sein Rechtsanwalt später vor Gericht über „kulturellen Hintergrund“ verzapft und ob das bei den Richtern verfängt und wie hoch die Haftstrafe wohl ausfällt.

    Der Punkt ist: Wir haben den Islam im Land (er „ist in Deutschland angekommen“ und wir wollten es ja so) und daher auch vermehrt diese Verbrechen im Land.

  27. „Ob man auch hier gerichtlich wieder einen nicht geplanten Totschlag erkennen wird?“

    tjo …

    aus der Tatsache, dass der Täter praktischerweise ein Küchenmesser dabei gehabt hat, kann man nicht auf eine geplante Tötungsabsicht schließen. Ihr geht ja auch nicht ohne Wohnungsschlüssel und Handy außer Haus, nä?

    Wie nennt Niggemeier solche Fälle aus der MultiKulti-Wirklichkeit so schön? Ich hab leider seine Formulierung nicht mehr parat: aus Provinzblättern (Mittelbayerische …) zusammengetragene Einzelfälle mit geringem Informationsgehalt?

  28. @#37 Eisvogel

    Das ist richtig, was Du schreibst.

    Der Staat oder seine höchsten Repräsentanten unterlassen das, was gute Eltern im Umgang mit ihren Kindern tun.

    Er sagt nicht wiederholt, „Das tut man(Mann) nicht!“ Er lobt auch nicht. Vieles würde besser laufen, so meine Meinung, wenn öfter mal gesagt würde, in unserer Gesellschaft gehört es nicht zum guten Ton, seine Ex-Frau umzubringen, das ist Schei**e! Es gehört sich auch nicht, andere wegen ihrer Meinung mit dem Tod zu bedrohen, das ist unzivilisiert. Usw.

    Staatdessen wird immer wieder gelobt, wie froh wir doch alle sein können, nun endlich Messerstecher und Morddroher zu haben, in Deutschland.[ Keine Ahnung, wie es das Heilige Römische Reich Deutscher Nation und seine Nachfolger ohne Muslime nur so weit bringen konnten 🙂 ]

    Kein Wunder, dass die Messerstecher sich bestätigt fühlen, vor allem, wenn der Richter gleich darauf hinweist, dass der Stecher ja gar nicht anders konnte, kulturell bedingt.

    Das meinte ich, mit Klima schaffen.

  29. @ 32, biggy

    im Fall E. wird derzeit das dritte Stimmgutachten erstellt…

    Es wird so lange begutachtet, bis das „Richtige“ herauskommt.

  30. @D.N.Reb: Das Dumme daran ist, dass dieses Verbrechen (neben dem emotionalen Affekt) nicht nur in den Augen verblödeter Richter durch den kulturellen Hintergrund mit verursacht war, sondern tatsächlich!

    Eifersüchtig werden können Deutsche auch. Sie erfahren aber neben der emotionalen Verletzung durch das Verlassenwerden aus dem nahen Umfeld Zuspruch („Lass sie doch gehen, du findest was Besseres.“) und nicht die Verachtung, dass sie zu blöd und schwach sind, eine Frau so zu disziplinieren, dass sie bleibt. Und wir haben andere Wege, mit Verletzungen umzugehen, eher selbstdestruktive (Saufen, Depression, Suizid) und konstruktive (Reflexion, nach vorne blicken) als aggressive. Und wenn aggressive, dann greifen wir meist zu subtileren straffreien als einem Messer.

    Der kulturelle Hintergrund Islam war wirklich für die Tat mitverantwortlich. Dass sich das nicht strafmildernd auswirken darf, sehe ich auch so. Ich weiß aber nicht, ob das wirklich so ist. Eifersuchtsmorde (durch den Partner) gibt’s im Gegensatz zu Ehrenmorden (durch Blutsverwandte) auch bei uns – wenn auch viel seltener. Man müsste wirklich mal wissen, ob sie bei der Strafzumessung anders gehandhabt werden.

    Ich glaube nicht, dass es nötig ist, dass der Staat uns erzählt, dass man seine Frau nicht umbringen darf, wenn sie einen verlässt.

    Wir wissen das schon. Das Klima ist da.

    Der Tunesier wusste auch, dass er dafür in den Knast geht. Das ginge er auch, wenn er’s in Tunesien gemacht hätte. Das ist säkulares Recht, das auch in vielen islamischen Staaten gilt. Das ist aber nicht das innere Rechtsempfinden – das ist zumindest teilweise massiv vom islamischen Recht geprägt.

    Ich glaube einfach nicht, dass „unser Klima“ die islamischen Parallelgesellschaften erreicht. Sie kennen es durchaus! Und sie halten es für minderwertig und unmoralisch.

  31. Ich glaube einfach nicht, dass der Staat an solchen Verbrechen mit schuld ist. Das ist überwiegend der Täter … und ein bisschen sein privates Umfeld.

    Den Einfluss, den der Staat darauf haben könnte, überschätzen wir – glaube ich. Zumindest so lange wir nicht auf Methoden wie öffentliches Vierteilen auf dem Marktplatz zurückgreifen.

  32. Ja, spital8katz,
    genauso wird es gehandhabt!

    Du hast recht, Eisvogel:
    „Und sie halten es für minderwertig und unmoralisch.“

    Sie halten unsere Lebensweise, unsere Moral für minderwertig, weil wir es selbst auch tun!
    Solange wir einknicken, unsere Werte nicht hochhalten und verteidigen, werden uns die Mulime verachten, werden unser „Verständnis“ für sie und ihren Glauben als Schwäche auslegen, sich darin bestärkt fühlen, die Integration ablehnen zu müssen.

    Erst, wenn wir selbst bereit sind, unsere Freiheit, Demokratie energisch zu verteidigen, weil wir sie wertschätzen, erst wenn wir von den hier lebenden Muslimen die Integration verlangen, werden diese nachgeben (müssen!).

    Und genau das spricht ja auch D.N.Reb an – solange die Politiker uns nicht ernsthaft unterstützen, unsere Lebensweise, unsere Kultur, unsere Demokratie – solange werden Muslime hier ihre Lebensweise nicht in Frage stellen!

  33. Ich stimme Eisvogel bei der Analyse zu.
    Die Konsequenz muss aber sein, diese Täter für ihren Mord hart zu bestrafen: Mit der Höchstrafe für Mord. Keine mildernden Umstände!
    Denn die Rückfallgefahr ist ja enorm. Wie schon geschrieben wurde, die Täter sehen ihr Unrecht ja überhaupt nicht ein, alleine schon um zukünftige potientielle Opfer zu schützen muss so ein Individium für sehr lange in den Knast einfahren.

    Und vielleicht um ein Zeichen an andere Moslems zu setzten. Wenn ihr hier den Ehrenmord Scheiß abzieht, dann wandert ihr sehr lange hinter Gitter. Zumindest das kann und muß der Staat in meinen Augen tun und ich denke das ist auch das Rechtsempfinden vieler Bürger.

  34. @#41 Eisvogel

    Ja aber wir wissen es, dass es schlecht ist, seine Ex-Frau umzubringen. Wir wurden so sozialisiert.

    Das hat Jahrhundertelang die Kirche unserer Kultur gepredigt(Du sollst nicht töten usw), dass es auch die Atheisten übernommen haben.

    Woher soll der Muslim das wissen, wenn es ihm keiner sagt? Das ist wie in der antiautoritären Erziehung. Hoffen, dass der Nachwuchs von sich heraus anständig wird. Aber das klappt eben nicht.

    Und da spielen unsere Volks- und Staatsvertreter eine ganz miese Rolle. Die sehen zwar, dass sich Mehmed-Ali danebenbenimmt, ignorieren es aber oder reden sich das schön und machen Vorzüge daraus. (Ist er nicht pfiffig, der kleine Racker?)

  35. Natürlich ist es auch richtig, das auch durch harte Strafe dieses Probleme nicht verschwinden werden.
    Deswegen ist der Kampf gegen die Islamisierung in Deutschland (und Europa) so wichtig.

  36. Opfer war eine Deutsche. Sandra 18 aus Münschen.

    Quelle:

    http://www.shortnews.de/start.cfm?id=668772

    Einer der Kommentare:

    @kingmax bopper
    „die war selber schuld
    sicher wusste sie von der religion ihres mannes und 100% sicher hatte sie schon davon mitbekommen wie diese menschen mit solch einer kultur und religion mit den frauen herum gehen “

    Die hat den mit 17 geheiratet und war 18, als sie ermordet wurde. Das ist genau die Generation, der man von Kindsbeinen an das Märchen von der schönen, heilen Multi-Kulti-Welt vorgegaukelt hat.
    Wenn man mit genau so überflüssigen wie politisch-korrekten „Mein Freund ist Ausländer“-Kampagnen aufwächst, braucht man sich doch nicht wundern.dass die Mädels absolut blauäugig solche Beziehungen eingehen.
    Das Messer hat der Drecksack, wie man woanders liest, ein paar Tage vor der Tat gekauft. Also wars wohl ein geplanter Mord.

  37. @D.N.Reb: ich glaube, wir sind uns vollkommen einig. Ich bin nur etwas weniger zuversichtlich, was unsere Möglichkeiten der Einflussnahme angeht.

    Ich will Dir einfach mit meinem Pessimismus, der nicht daran glaubt, dass wir die „Integration“ von Moslems in eine ungläubige Gesellschaft als erste in der islamischen Geschichte hinkriegen (durch die harte Hand genauso wenig wie durch den verständnisvollen Dialog) mal wieder den Tag versauen 😉

  38. @#47 Eisvogel

    Ach, es regnet sowieso und wenn ich nach Hause komme, ist garantiert mein Parkplatz weg.

    Ich wünschte mir halt ab und zu eine „Römer, Brüder, Landsleute-Ansprache“ aber mehr in der Art von König Heinrich am St. Crispianus oder in der Form seiner Tischtennisballrede:

    „Und sagt dem muntern Prinzen, dies Gespött
    Verwandle seine Bäll‘ in Büchsensteine,
    Und seine Seele lade schwer auf sich
    Die Schuld verheerungsvoller Rache, die
    Mit ihnen ausfliegt: denn vieltausend Witwen
    Wird dies Gespött um werte Gatten spotten,
    Um Söhne Mütter, Burgen niederspotten,
    Und mancher jetzt noch ungeborne Sohn
    Wird künftig fluchen auf des Dauphins Hohn.“

    Nicht nur dieses Jahresendgewinsel.

  39. wer sich mit einem moslem einlässt, sollte auch mit den konsequenzen leben, bzw sterben können.
    ich nenne das natürliche auslese.

    http://www.tz-online.de/tzheute/art1061,298566.html

    Der Ehrenmord im Lehel
    Abiturientin Sandra (18) musste sterben, weil sie das Leben so sehr liebte

    tz München – Für Sandra (18) war es die große, die allumfassende, die einzigartige Liebe, von der jedes junge Mädchen träumt. Aimen A. (24) heißt er, ein gut aussehender tunesischer Frisör. So verliebt waren die beiden, dass sie heirateten und sich die ewige Treue schworen. Der Realität in München jedoch hielt dieser Mädchentraum nicht lange stand. Am Ende standen Tränen, Eifersucht, blanker Hass – und ein Mord. So grausam, das man es kaum begreifen kann.

    Am Samstagmittag richtete Aimen in der Unsöldstraße im eleganten Stadtteil Lehel ein Blutbad an. Mit einem 30 Zentimeter langen Küchenmesser erstach er seine getrennt von ihm lebende Ehefrau im Treppenhaus ihres Wohnhauses. Sandra N. verblutete, bevor der Notarzt eintraf. Hinterher sagte der Mörder: „Sie hat mir die Ehre genommen. Sie hat es nicht anders verdient.“

    Sandras ganz persönliches Drama begann vor zwei Jahren, als sie im Sommer 2005 mit ihrer Mutter in den Urlaub flog. Unter dem tunesischen Sternenhimmel verliebte sich das träumerische, bildhübsche Mädchen aus Milbertshofen unsterblich in den jungen Nordafrikaner Aimen. Im Sommer 2006 heiratete die damals erst 17-Jährige Sandra in Tunesien, ließ die Ehe in München amtlich beglaubigen. Sandras Mutter gab der jungen Ehe ihren Segen – und nahm das Paar bei sich daheim in Milbertshofen auf.

    Aimen fand eine Stelle als Frisör. Schon bald jedoch gab’s Ärger. Denn er hielt seine lebensfrohe Sandra kurz – zu kurz. Er war gegen ihre Freundinnen und Freunde. Er war gegen die Art, wie sie sich kleidete. Er verbot ihr die Disco- Nächte. Und er war eifersüchtig. So eifersüchtig, dass Sandra sich im Herbst mit einem Rundumschlag aus der häuslichen Enge befreite. Sie beendete die Beziehung, zog mit ihrem weißen Hündchen und drei Sittichen in eine vom Stadtjugendamt betreute Mädchen-WG in der Unsöldstraße. Dort wohnte bereits eine ihrer besten Freundinnen.

    In der Dreier-WG lebte Sandra auf. Sie zählte zu den besten Abiturientinnen am Sophie-Scholl-Gymnasium. Sie liebte lange Disco-Nächte in den Münchner Szene- Clubs. Und sie dachte viel nach – über den Tod und das Leben, über Enttäuschungen und ihre gescheiterte Liebe. Melancholische, auch traurige Einträge kennzeichnen ihr Internet-Tagebuch. So überschrieb Sandra eine bitterböse Abrechnung mit den Männern als „Realität“ und identifizierte sich („100prozent ich“) mit einen tieftraurigen Text über zerstörtes Vertrauen, Angst und Sprachlosigkeit.

    In der Nacht von Freitag auf Pfingstsamstag hatte Sandra mit Freundinnen den Abschluss des schriftlichen Abis gefeiert. Vormittags rief Aimen an. Am Handy seiner Frau meldete sich ein Fremder. Damit war Sandras Schicksal besiegelt. Aimen steckte das 30 Zentimeter lange Küchenmesser ein, dass er extra gekauft hatte. In der Unsöldstraße fiel er mittags Anwohnern auf, weil er an der Hausecke auf jemanden zu warten schien.

    Um 12.25 Uhr kam Sandra heim. Ihre Freundinnen gingen ins Haus. Sandra blieb mit Aimen auf der Straße. In welch tödlicher Gefahr sie schwebte, schien ihr nicht bewusst zu sein. Es kam zu einem kurzen Streit. Dann verschwanden beide im Hausflur. Sekunden später hörten Passanten Sandras entsetzliche Hilfeschreie und sahen hinter der Milchglasscheibe die Hand des Mörders, der von innen die Tür zuhielt.

    Von einer Vielzahl von Stichen durchbohrt sank Sandra sterbend auf den bunten Mosaik-Steinfußboden. Die Notarzt- Besatzung musste später ausgetauscht werden. So tief traf der Anblick sogar die Retter.

    Dann wurde die Haustür aufgerissen. Der blutbesudelte Mörder stürmte aus dem Haus, rannte fast die Zeugen um und verschwand im Englischen Garten. Am Siegestor fiel er wenig später einer Polizeistreife auf, die ihn festnahm. Er wirkte aufgewühlt. Doch er zeigte nicht die geringste Spur von Reue. Psychologen kümmerten sich um die geschockten Zeugen und um Sandras Freundinnen, die zusammenbrachen.

    In ihrem Internet-Tagebuch verwahrte Sandra das Bild eines weinenden Babys. Darauf steht: „Manchmal frage ich mich, würde mich jemand vermissen, wenn ich jetzt sterben würde? Würde jemand wegen mir weinen? Würdest Du??“ Ach Sandra, wie konntest du daran zweifeln. So viele Menschen weinen um dich in diesen Tagen…

  40. Ja. Hinterher traurig sein.
    Das ist gewiß eine Eigenschaft, die man später im Europa-Museum , mit Rührung, auch mit Kopfschütteln, betrachten wird.
    Was waren das doch für nette, anständige Kerle. Bißchen dumm. Bißchen zu dumm für das Leben. Darum haben dann ja auch die Mohammedaner mit ihrer überlegenen Kultur die Länder in Besitz genommen.
    Aber die Weltmeisterschaft im Betroffensein, die hält der euopäische Gutmensch auf alle Zeiten.

    Sich rechtzeitig wehren; vor der Tat, die absehbar, ja angekündigt war: das war dem Europäer verboten. Von den eigenen Gesetzen, die er sich selber gemacht hatte. Nun ist er ausgestorben. Darwin hat sich wieder mal als stärker erwiesen als Betroffenheit. Bedauern tut das heute keiner. Ist auch logisch, denn die, die solches bedauern könnten, sind ja heute, zusammen mit dieser Haltung, ausgestorben.

  41. Hallo miteinander,
    dies ist mein Einstands-Kommentar. — Im Spiegel-Online-Artikel zu diesem Fall ist mir eine eigentümliche Randbemerkung aufgefallen: „Er habe seine Frau am Samstagmorgen auf dem Handy angerufen, doch habe sich eine männliche Stimme gemeldet, gibt er [Aimen]zu Protokoll. Dies sei der Auslöser für seine Tat gewesen. „Wir überprüfen nun die Handydaten und ob tatsächlich ein Mann abgehoben hat“, sagt Münchens Polizeisprecher Dieter Gröbner zu SPIEGEL ONLINE.“ — Was für eine Logik muss man sich als Hintergrund einer solchen Äußerung vorstellen? Warum ist es von Relevanz, wer und vor allem mit welcher Geschlechtszugehörigkeit das Handy der jungen Frau abgehoben hat? Wenn Aimens Äußerung sich als wahr herausstellt, und sich am Handy seiner Frau tatsächlich ein Mann gemeldet hat: ist er dann entschuldigt? Oder wie? Oder was?

    Außerdem:
    Wie macho ist der Knabe denn überhaupt? Ist ein Macho nicht so ’ne Art Familien-Boss? Wie aber kann ein „Familien-Boss“ bei der Mutter seiner Frau leben?

    Und noch ein Stück weiter zurück: Wie kommt es, dass Freund Aimen das Mädchen überhaupt geheiratet hat? Eine „Ungläubige“! Was ist mit seiner eigenen Familie? Und wieso ist er einfach so seiner „Frau“ ins Ausland gefolgt? — Da scheinen mir bei dem Knaben eine ganze Menge sozialer Parameter nicht zu stimmen…

  42. Na ja, er hat sie „nur“ abgestochen.
    In Hamburg bringt man die abgeschnittenen Köpfe gerne mal zur Tankstelle.
    Dann wars in den MSM wieder mal ein verwirrter „SÜDLÄNDER“.
    Also mal ehrlich als Grieche, Spanier, Portugiese, Italiener würde ich mir langsam mal über das Image in Deutschland Sorgen machen.
    Was die „SÜDLÄNDER“ so alles auf dem Kerbholz haben.
    Ich bin schockiert!

    Redneck

  43. Willkommen, drievekloot.

    Wie kommt es, dass Freund Aimen das Mädchen überhaupt geheiratet hat? Eine “Ungläubige”!

    Das ist hochoffiziell erlaubt, solange das Mädchen Christin oder Jüdin ist. Die Religion einer Frau gilt im Islam als nicht so wichtig, sie kann sie ja auch nicht an die Kinder weitergeben, die kommen nach Papa-Moslem. Sie muss nicht mal konvertieren.

    Nur im umgekehrten Fall muss ein ungläubiger Mann, der eine Muslima heiraten möchte auf jeden Fall konvertieren. Wie ich von Bekannten weiß, geht das zum Beispiel in der Türkei ganz einfach – bequem in einem Aufwasch mit der islamischen Heiratszeremonie, die auch vor der Zivileheschließung stattfinden kann.

    Wenn man sich das genau ansieht, passt das perfekt zu der Expansionsstrategie des Islam. Bei JEDER Eheschließung zwischen Moslems und anderen ist so sichergestellt, dass die Nachkommen Moslems sind.

    Das, was in dem Fall hier geschehen ist (Touristin und Einheimischer), ist so üblich, dass es sogar ein eigenes Wort dafür gibt: Bezness

    Meist geht es nur um Abzocke, eine Daueraufenthaltserlaubnis in einem europäischen Land ist aber der „Hauptgewinn“. Die Familie hat da ganz und gar nichts dagegen.

  44. Guten Tag,

    von der anderen Seite mal gesehen, welche Art von Frauen lassen sich mit solchen „Mitbürgern“ ein und was sind das für Eltern, die so etwas zulassen ?

  45. Die Süddeutsche berichtet, daß der Täter behauptet, ursprünglich ein Verhältnis mit der Mutter gehabt zu haben und die Heirat mit dem späteren Opfer der einfachste Weg gewesen sei, eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis in Deutschland zu erhalten. Die Mutter bestreitet dies.

    Was mich allerdings sehr verwundert, ist daß die Mutter den Täter auch nach dessen Morddrohungen gegen ihre eigene Tochter noch bei sich wohnen ließ.

Comments are closed.