In islamischen Ländern wird der Übertritt eines Moslems zum Christentum häufig mit dem Tod bestraft. Das liegt wahrscheinlich daran, dass der Islam Freiheit im Glauben kennt und respektiert, wie uns die Dialog-Fraktion gerne eifrig versichert. Auch mitten in Deutschland sind zum Christentum übergetretene Muslime ihres Lebens nicht sicher.

Das beklagte der Ratsvorsitzende der evangelischen Kirche, Bischof Huber, am Pfingstmontag bei einer Podiumsdiskussion auf dem Bayerischen Kirchentag auf dem fränkischen Hesselberg.

So gebe es in Berlin Gemeinden ehemaliger Muslime, die in ständiger Angst vor gewalttätigen Übergriffen lebten, sagte Huber. (…) „Ich denke, es gibt wesentlich mehr zum Christentum konvertierte Muslime in Deutschland, als wir meinen.“

Aber sie müssen dies heimlich tun. Im Gegensatz dazu präsentieren Muslime ihre Beutestücke gerne in der Öffentlichkeit, um ihre „Überlegenheit“ zu demonstrieren. Bisher ist auch kein Fall bekannt, in dem Konvertiten körperlichen Attacken ausgesetzt waren, weswegen sie dann ihr „Verfolgtsein“ und ihren „Mut“ gerne mit Lächerlichkeiten wie einem Kopftuchverbot für Lehrerinnen und einer angeblich islamfeindlichen Gesetzgebung „beweisen“.

Bischof Huber sollte sich die Spezialausgabe von Bausteine 03/07, „Den Islam verstehen“, einmal durchlesen. Dann braucht er nichts zu beklagen, sondern würde verstehen, dass, wer sich vom Islam abwendet, mit dem Tod bestraft werden muss.

Im Hadith finden sich Berichte, daß Mohammed die Hinrichtung von Personen, die sich vom Islam abgewandt hatten, befohlen habe und daß er gesagt habe:
„Das Blut eines Muslims darf nur in drei Fällen legitimerweise vergossen werden: Wenn es um einen älteren Ehebrecher geht, als Strafe für einen Mord und bei demjenigen, der von seiner Religion abfällt und seine Gemeinschaft verläßt.“ (…)
In den islamischen Rechtsschulen Ausgehend von Koran und Hadith und ihrer Auslegung wurde das islamische Recht entwickelt. Die vier sunnitischen Rechtsschulen und das schiitische Recht sind sich im wesentlichen darin einig, daß ein Muslim, der vom Islam abfällt, getötet werden müsse.

Die Kirche sollte also aufhören, dem Islam die Kundschaft abzujagen und endlich beginnen, ihn besser zu verstehen.

(Spürnasen: Voltaire und Jeremy)

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16 KOMMENTARE

  1. Religionsfreiheit. Das Grundrecht, das die ichsagsliebernicht ständig im Munde führen, wenn den Eingeborenen eine Moschee aufs Auge gedrückt werden soll, das Schächten von Tieren begründet wird und wenn Frauen zu Pinguinen gemacht werden und stolz darauf sind.

    Religionsfreiheit, Ihr ichsagsliebernicht, heisst aber auch, dass man eine Religion verlassen darf, ohne Todesangst haben zu müssen. Religionsfreiheit hebelt nicht das Recht auf körperliche Unversehrtheit und Leben aus.

    Jedenfalls ist mir diese Grundgesetzänderung noch nicht bekannt.

  2. @1 D.N. Reb
    diese Grundgesetzänderung wird schon noch kommen. Immerhin hat ja das NRW-Innenministerium vor ein paar Monaten gesagt, daß die Scharia mit dem Grundgesetz vereinbar ist.

  3. Es gibt Sachen, die sind nicht verhandelbar. Dazu zähle ich nicht das Schächten. Das dürfen Juden in Deutschland auch. Auch Kopftuch oder keins, Sport für Mädchen und Jungen getrennt ist das Aufhebens nicht wert, was darum gemacht wird.
    Aber was nicht geduldet werden sollte, ist die totale Vermummung von Personen (z.B. Burka).
    Und wer dazu aufruft, Ex-Moslems zu töten, sollte unverzüglich in Länder ausgewiesen werden, wo das erlaubt ist. Und das unabhängig davon, ob der Befürworter eine deutsche Staatsbürgerschaft hat oder nicht.

  4. „Abtrünnige umzubringen, ist jedem Moslem erlaubt. Überall auf der Welt.“

    „Und genau solche ungeklärten Todesfälle hat die in Frankfurt ansässige Internationale Gesellschaft für Menschenrechte festgestellt – mitten in Deutschland, meist allerdings für die Staatsanwaltschaften nicht greifbar.“

    O-Ton, Max Klingberg, Internationale Gesellschaft für Menschenrechte:

    »Das sind dann überraschende Selbstmorde oder häusliche Unfälle, wo man nicht klar beweisen kann, dass der Konvertit umgebracht wurde, weil er Christ geworden ist. Es ist bloß dann überraschend, dass er gestorben ist, nachdem er sich der Familie offenbart hat. Wir gehen davon aus, dass es solche Todesfälle von Konvertiten jedes Jahr in Deutschland gibt, und möglicherweise könnten das bis zu fünf pro Jahr in Deutschland sein.«

    Fritz Frey von Report Mainz:

    „Gerne hätten wir gewusst, wie in Deutschland ansässige muslimische Organisationen den Übertritt zum christlichen Glauben bewerten. Sieben haben wir angeschrieben. Nur eine gesteht hier lebenden Muslimen das Recht auf einen Glaubenswechsel zu. Die anderen haben ausweichend oder gar nicht geantwortet. Schade. Glaubensfreiheit ist in Deutschland ein Grundrecht.“

    http://www.swr.de/report/archiv/sendungen/060410/03/frames.html

    Das ist Fakt, mitten in Deutschland, aber auf der Islamkonferenz von Herrn Schäuble wird darüber nicht gesprochen. Es scheint für den Deutschen Staat keine Rolle zu spielen. Konvertiten sind offensichtlich auch in Deutschland nicht schutzwürdig. Die sonst laut plärrenden Gutmenschen schweigen das Thema tot.

    Allein an Moslems ist der Staat interessiert, allein mit diesen setzt er sich an den Verhandlungstisch, auch dann wenn sie sich offen gegen das GG aussprechen, für die Einführung der Scharia plädieren, für die Errichtung eines Kalifats in Deutschland kämpfen, Kontakte mit radikalen Muslim-Bruderschaft unterhalten und Ehrenmorde und Morde an Konvertiten ganz offensichtlich billigend und mit heimlicher Schadenfreude hinnehmen.

    Schämen Sie sich Herr Schäuble.

  5. „ichsagsliebernicht“?

    Klingt wie „der, dessen Namen man nicht nennen darf“!

    Und der wird auch immer stärker und böser!

  6. Ich kann und will nicht alle Christen über einen Kamm scheren, aber auch nicht alle Moslems.
    Selbst wir Deutsche sind kein Einheitsbrei, die Türken und Araber auch nicht. Darüber hinaus gibt es in dem Gebiet auch Perser, Kurden, Juden, Berber und manche andere Völkerschaft.
    Ich bin auch dafür, dass man Verbrechen und Missstände beim Namen nennt, egal wer verantwortlich ist.
    Aber dieses Gerede über „Musels“ ist widerwärtig. Das wird auch nicht dadurch besser, dass wir von manchen Moslems verunglimpft werden.

  7. @#3 Medea

    Fürchte ich auch, da die Zahl der Abwiegler Legion ist. 🙂

    @#7 Re-Saulus

    Eher die, die man nicht nennen sollte, weil würde man sie so nennen, wie sie es verdienten, hätte man vielleicht Seeräuberjennyphantasien:

    http://tinyurl.com/294jfh

  8. MIT FEUER UND SCHWERT

    /de.wikipedia.org/wiki/Islam

    ://de.wikipedia.org/wiki/Islamische_Expansion

    http://egonet.de/ego/1101/art3.htm

    //www.oeko-net.de/Kommune/kommune4-98/kolcem4.html

    //de.danielpipes.org/article/1160

    /www.csi-de.de/pdfs/christen_im_islam.pdf

    /www.csi-de.de/pdfs/christen_im_islam.pdf

    Die toleranz des Islam

  9. @ # Paul

    Ich darf Dir leise etwas widersprechen? Auch der Tierschutz ist ein Gesetz, welches nicht verhandelbar sein darf. Für keine Religionsgruppe! Eine fühlende Kreatur hat ein Recht darauf, nicht gequält zu werden- weiteres im §17 TierschutzG.
    Ich bekomme regelmässig Schaum vor dem Mund, dass überhaupt eine Religionsgruppe bzw. folkloristische Traditionskombo dies überhaupt aushöhlen darf.
    Rechtsstaat ist bei uns in meinen Augen beinahe nur noch ein Witz. Ich bekomme mehr Ärger für´s Falschparken als ein Rütli-Borat für neun Straftaten….

  10. Paul !
    „Ein wenig frustrierend ist nur, dass die Gegenseite keine Bereitschaft zur Selbstkritik zeigt und sich nicht einmal fragt, wie „menschenwürdig“ der Terror ist, welcher in deren Lebensraum (sich in die Luft sprengende Vollpfosten, Frauenunterdrückung, drakonische Strafen wegen Nichtigkeiten) praktiziert wird.
    So er, dieser Terror, überhaupt wahrgenommen wird, wird er klein geredet und als atypisch für den Islam abgehakt. Die Hand, welche die Westler austrecken, bleibt in der Luft hängen – wie ein Trapezartist, der an seiner Fangleine hin und her schwingt.“
    H.M.Broder

  11. dass, wer sich vom Islam abwendet, mit dem Tod bestraft werden muss

    Das alleine sollte eigentlich ausreichen, den Islam in allen zivilisierten Staaten ganz einfach zu verbieten.

    Wäre es in Deutschland möglich, einen Verein anzumelden, dessen Statuten die Ermordung jedes ausgetretenen Mitglieds festschreiben? Sicherlich nicht – und der Islam ist so ein Verein.

  12. Ich empfide das Foto als sehr bewegend und würde gerne wissen, wer das ist und wie das Bild entstanden ist.

    Das sieht mir nach einer Frau aus….

    Wo stammt das Bild her?

    @ Lancelotte:

    Dein ethischer Ansatz klingt mir sehr buddhistisch. Wer die indische Geschichte (etwas) kennt, der weis, dass der Buddismus dem entsetzlichen Tiergemetzel der Brahmanen-Pfaffen zum Wohle der Tiere ein Ende bereitet hatte.

    Nun, ein Politiker wie Ströbele sieht das widerliche Schächten ja als völlig unproblematisch an.
    Gut, seine Ethik akzeptiere ich sogar. Nicht aber ohne auf Gegenseitigkeit zu pochen:
    Aber wenn der Tat der Tage gekommen ist, (wovor die Bibel ja so eifrig gewarnt hat *lol*) erwarte ich von ihm und seinesgleichen auch, dass er im Umgang mit Muslimen und Christen eine völlig anders geartete Ethik, die den Traditonen Djingis Khans, Ugedai Khans und Möngke Khans folgt, als durchaus „ok“ akzeptiert. ;-)))

    Die schwachsinnige Idee, irgendeine Idioten-Moral zur globalen Größe zu erheben hat nur solange Bestand wie es die sozio-ökonomischen Ramenbedingen ÜBERHAUPT zulassen, liebe Freunde!

    Und wenn das nicht mehr gegeben ist, dann… „gnade euch Gott“ –

    Pläne zur Vernichtung des Islam (bzw. des hist. Monotheimus) als globale Führungsmacht gab es schon vor zig Jahrhunderten. Daher meine Anspielung auf die Mongolen…
    Die wurden umgesetzt und sorgten dafür, dass der Islam genau NICHT zu dem wurde, was er werden sollte. Da hilft auch kein Imam-Mahdi mehr.

    Leider hat Europa seine wichtigste Chancen fast verspielt.
    Die „Gier der Kaufleute“ – ich benutze diese simple Formulierung gerne – hat dafür gesorgt, dass die Hi-Lights eines zivilisatorischen Quantensprunges in die Hände von Vollidioten gelangten und gelangen – das Fußvolk muss den Mund halten, wenn die „Topp-Manager“ ihre Entscheidungen zu Lasten unserer Zivilisation treffen.

    Und somit haben wir halt ein Pakistan mit Atomwaffen, ein Nord-Korea mit Atomwaffen, verblödete Mullahs mit Atomwaffen…

    Und natürlich noch unendlich viel mehr…

    Unser primäres Problem ist, dass wir noch immer eine lähmende Religion wie das Christentum am Halse haben, die uns nicht nur abverlangt, den absurdesten Unsinn zu glauben: „Jesus wurde mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen“ – also mal eben weggebeamt – nachdem sein eigener Vater ihn hat brutal abschlachten lassen, wobei seine jungfräuliche Mutter (Gott als Ehebrecher!) überhaupt nicht wußte, WEN sie da geboren hat und seine Familie ihn für bekloppt hielt…

    Die Ethik dieser Religion ist faul! Schwäche ist keine wirkliche Stärke. „Gottes“ Auswahl ist ein Mißgriff: Die Letzen werden nie die Ersten sein! – Das war eine Propagande-Lüge, nicht mehr. „Die Gesunden bedürfen des Arztes nicht“.

    Diese absurde Religion also – erfüllt von blindem Devotionalismus und zuglich Feind jeglicher Kritik, ja jeglichem freinen Denkens (wer hat denn z.B. nach 1000 Jahren Platons Akademie geschlossen? Wer hat Weltwunder und Philosophen verbrannt? Muslime waren das nicht! Als es deren damaligen Eliten um die globale Vorherrschaft ging, wussten sie, was sie brauchten und haben entsprechend gehandelt – damit war der Islam Europa plötzlich mal eben überlegen!)

    Und nun haben wir eine lächerliche „Aufklärung“, die Europa als Kompromißlösung halbwegs aus den Klauen der Christen befreien sollte, natürlich auf freundliche Art und Weise. Es gingen ja nur recht wenige französische Kirchen in Flammen auf…

    Leider ist die „Aufklärung“ als wohlwollender Akt rein inhaltlich recht fehlerhaft, das fängt z.B. mit Kants idiotischer Erkenntnistheorie an, führt über die unhaltbare „Ring-Parabel“ wie wir sie in der Schule zu lernen hatten, als „Nathan der Weise“ pflichtgemäß dran war, setzte sich fort über eine Arme-Leute-Ideologie wie der Marxismus, schützte Europa nicht vor den Nazis (warum eigentlich nicht???) und beschert uns …nun auch noch das Moslem-Problem.

    Nun, es werden in den nächsten zwei Jahrzehnten etwas härtere politische Konzepte folgen, die auch für eine etwas andere Parteien-Landschaft sorgen werden – und damit meine ich nicht die Klein-Fritzchen Einteilung unliebsamer Geister in Links- und Rechtsradikale.

    Es gibt – sehr alte – politische Ideen, die sich in dieses Primitiv-Schema überhaupt nicht einordnen lassen. Die Zeit ist bald reif dafür!

    So, das war aus dem Bauch heraus, – halb Zwölf – ich muss ins Bett! 😉

    Good night!

    Und:

    WER IST DIESE FRAU AUF DEM BILD???

  13. @Doctore S.:
    Ich weiß nicht so recht.
    Ich bin in Ländern mit größerer Kontrolle der Menschen gewesen und habe die deutsche Freiheit dabei je öfter, je mehr zu schätzen gelernt.
    Es kann doch nicht darum gehen, daß immer noch mehr Kontrolle ausgeübt wird („härtere politische Konzepte“) – damit machen wir uns mit dem gem,ein, was wir bekämpfen.
    Ob das die Lösung ist?
    Es gibt da diese Trilogie – Lord of the rings“ – und ich finde, das wird hervorragend aufgezeigt, daß man Böses nicht mit Bösem bekämpfen kann, nicht Gleiches mit Gleichem!
    Damit droht das Niveau erbärmlich zu sinken…

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