comeget.jpgNach einem Bericht des britischen Telegraph ist die groß angekündigte Frühjahrsoffensive der islamischen Taliban in Afghanistan ins Stocken geraten. Solche Meldungen hört man nicht gern in Deutschland, wo die Prophezeiung westlicher Niederlagen jeden Unteroffizier der Reserve zum Militärexperten der Medien macht. Denn die Angreifer sind nicht aus Angst vor Schulcontainern deutscher Sozialpädagogen zurückgewichen, sondern vor den Argumenten von Briten und Amerikanern, die in der einzig universalen Sprache des multilingualen Afghanistan gesprochen haben: Der der Waffen.Die Taliban hatten nach schweren Verlusten des letzten Jahres den Winter genutzt, um ihre Waffenbestände zu ergänzen, wozu ihnen anscheinend erhebliche Mengen an Material aus dem Iran zugegangen sind. Die iranischen Shiiten haben ihre religiöse Pflicht, die sunnitischen Taliban zu bekämpfen, vorübergehend ausgesetzt, um zunächst gemeinsam die Ungläubigen vom Planeten zu tilgen. Danach sieht man weiter.

Aber die angekündigte Militäroffensive kommt nicht in die Gänge. Zwar gibt es strategische Anweisungen von der Führungsebene, aber die Umsetzung erfolgt nach der Beobachtung der Briten nur zögerlich, wenn überhaupt. Die Ursache dafür sieht man in den schweren Verlusten auf der mittleren Führungsebene der Moslemkrieger. Allein die Briten töteten im letzten Jahr 1.000 Teroristen und auch die aktuellen Angriffe dieses Frühjahrs wurden unter schweren Verlusten für die Angreifer zurückgeschlagen, oft von amerikanischen Spezialeinheiten in Zusammenarbeit mit der erstarkenden afghanischen Armee.

Was zurückbleibt, ist ein Heer von schlecht organisierten Freizeitkriegern, Bauern, die neben der spärlichen Landwirtschaft in ihrer Freizeit für 25 Dollar Tagessold versuchen, den ein oder anderen „Christenhund“ abzuknallen. Für den Linkspopulisten Lafontaine ein Argument, unsere Alliierten als Kriegsverbrecher zu beschimpfen. Man könne nicht zwischen Soldaten und Bauern unterscheiden, stellt er ganz richtig fest.

Die Hauptgefahr für unsere Soldaten und ihre aktiv kämpfenden Kameraden geht aber nach wie vor von Selbstmordattentätern aus, wie der tragische Tod dreier Bundeswehrsoldaten im bislang ruhigen Norden Afghanistans zeigte. Der Anschlag könnte auch darauf hinweisen, dass gerade die militärische Zurückhaltung der Deutschen sie jetzt zu beliebten, weil leichter zu treffenden Zielen macht. Durch die vorherrschende Ideologie des Friedens um jeden Preis in Deutschland, winkt außerdem politischer Erfolg, wenn man nur genug deutsche Soldaten ermordet.

Wer sich gewundert hat, dass alle drei Getöteten Reserveoffiziere waren, wird sich noch für eine Information interessieren, die wir gestern im Gespräch mit einem gerade aus dem Kosovo zurückgekehrten Bundeswehrsoldaten hörten. Tatsächlich sind an den Auslandseinsätzen der Bundeswehr zu einem hohen Anteil Reservisten beteiligt, die hauptsächlich durch den doppelten Sold im Auslandseinsatz motiviert werden, sich für den Dienst zu melden.

Im Kosovo, wo relative Ruhe herrscht, nachdem der Anführer der muslimisch-albanischen Terrororganisation UCK zum Premierminister des ansonsten komplett daniederliegenden Landes ohne jegliche zivile Infrastruktur gewählt wurde, soll der Anteil der Reservisten bis zu 90% der anwesenden deutschen Soldaten betragen. Zu tun gibt es wenig und die meiste Zeit verbringe man damit, sich gegenseitig zu verwalten. Immerhin hat man ein Lazaret in die Einöde gestellt, das fast alle medizinischen Leistungen des renommierten Bundeswehrkrankenhauses im fernen Koblenz anbietet. Kostenpunkt: 30 Millionen Euro.

Falls Sie daran denken, sich im nächsten Urlaub die Zähne machen zu lassen.

UPDATE: Leser Michael M. macht uns auf folgende Informationen der Bundeswehr aufmerksam:

1) Es gibt keinen doppelten Wehrsold, sondern den sog. Auslandsverwendungszuschlag (AVZ). Dieser ist unabhängig vom Dienstgrad und gestaffelt nach Einsatzort. Afghanistan als gefährlichster hat den höchsten Satz von knapp über 90 Euro. Quelle

2) Die genannten Zahlen von einer Reservistenquote von 90% sind falsch. 10 Prozent sind es im Durchschnitt, wobei in einigen Bereichen durchaus mehr Reservisten eingesetzt werden (Paradebeispiel Feldpost). Quelle

Vielen Dank für den Hinweis. Wie bereits im Kommentarbereich erwähnt, hatten wir bezüglich der 90% einen gerade zurückgekehrten Bw-Soldaten im Konjunktiv zitiert. Allerdings ist es außerhalb der Bundeswehr weitgehend unbekannt, dass überhaupt Reservisten, und nicht speziell geschulte Berufssoldaten in teilweise gefährlichen Auslandseinsätzen sind. Trauriges Beispiel: Die drei gerade? in Afghanistan ermordeten Deutschen.

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43 KOMMENTARE

  1. Falls sie daran denken, sich im nächsten Urlaub die Zähne machen zu lassen.

    Der Kracher! GW, Dein Witz und Humor gefallen mir.

  2. Es gibt kein doppeltes Gehalt im Auslandseinsatz.
    Es gibt je nach Einsatzland einen verschieden hohen
    Auslandsverwendungszuschlag, der für alle Soldaten gleich ist.
    Das heißt für einen Mannschaftsdienstgrad, daß er ein mehrfaches Gehalt bekommt, aber für einen General ist es nur ein x-prozentiger Zuschlag zu seinem normalen Gehalt.

    Außerdem werden viele Beamte die in der Wehrverwaltung oder Truppenverwaltung oder in einem entsprechenden Amt der Bundeswehr tätig sind, für die Dauer der Auslandseinsätze mit einem ihrem Beamtenrang entsprechndem Dienstgrad versehen um im Rahmen des Militärs eingesetzt werden zu können.
    Da gibt es dann doch viele dabei die keine „echten“ Reserveoffiziere sind und ziemlich blauäugig in den Einsatz ziehen – militärisch absolut unerfahrene Leute die im Einsatzland die verwaltungstechnischen Dinge erledigen sollen wie zu Hause. So kommt es dann halt, daß da in Uniform verkleidete Beamte zu Beschaffungszwecken auf den lokalen Märkten schlendern und ggf. in die Luft fliegen.

  3. Ich hab´ja durchaus Sympathie für den Grundgedanken, der hinter diesem „Positiv-Beitrag“ steckt, sprich: nichts dagegen, daß die Taliban eins auf die Mütze bekommen! NUR: es gibt keinen Grund für Euphorie, selbst bei der derzeitigen Lage (Euphorie wurde in Vietnam auch verbreitet, mindestens bis 5 vor 12…). JEDER Tag, den eine Guerilla überlebt, ist ein Sieg. Und eine Guerilla auszumerzen, erfordert ein derartig brutales Vorgehen (Geiselerschießungen, Folter, Repressalien gegen die Zivilbevölkerung etc.), daß es mit einem westlich-demokratisch-humanistischen Verständnis NICHT vereinbar ist (ich bin noch mit denen groß geworden, die mir aus eigener Anschauung erzählen konnten, wie es im „Partisaneneinsatz“ abgeht…). Und, ceterum censeo…, ich bleibe dabei: der gesamte Einsatz ist absurd und von vorneherein zum Scheitern verurteilt, weil die Philosophie dahinter nicht stimmt: dieses Land WILL keine Demokratie, keine Menschenrechte nach unserem Verständnis und Frauenrechte erst recht nicht: also lasst sie unter sich, und wenn sie Lust auf Abschlachten haben, dann bitte unter sich, aber nicht unsere Soldaten!!

  4. Doch „man kann“, erst einmal die 30.000 Muselextremisten aus D-Land einfach „ausmisten“.

    Das wäre der erste Schritt.

    ca

  5. also die höhe des zuschlages ist von der besoldungsgruppe abhängig. als weitere motivation lockt eine besondere zuwendung (€€€€€€) bei rückkehr aus dem safari-einsatz.
    als ich noch beim bund war, haben wir im stab mal ausgerechnet, was so ein durchschnittlicher soldat pro tag den steuerzahler kostet. wir kamen auf 600,- pro tag und pro soldat. und die allgemeine meinung in der truppe war schon damals eindeutig. demotivierte soldaten werden mit minderwertiger ausrüstung in einen sinnlosen einsatz ohne klare ziele geschickt. dazu noch der motivierende spruch „denk dran, deine ausrüstung stammt von dem lieferanten, der das billigste angebot gemacht hat“

    das problem in primitivistan ist doch ganz klar. jeder rennt mit einer krawallnikov rum, und ballert nach lust und laune für den rum, der ihm mehr zahlt. so sind die verbündeten vom vortag die gegner von morgen. auch ist es unmöglich zwischen kombatanten und zuvilisten zu unterscheiden.

    unsere vorstellung von demokratie und freiheit wollen die da auch garnicht. sie wollen lediglich in ruhe ihren mohn anbauen und verkaufen. entsprechend sind dort westliche truppen willkommen.

    auch in primitivistan hilft nur eins: alles einebnen, asphaltieren und einen schönen parkplatz draus machen.

  6. So sehr ich die militärische Fortune der Briten schätze, mich verwundert die Naivität den MohammedanerInnen in UK gegenüber!

    Was nützt es, den Hindukusch zu verteidigen, wenn es Homegrown Terroristes ohne Probleme in die U-Bahn schaffen?

    2050 – St. Paul’s Cathedrale wird Tony-Blair-Mosque

  7. Das Beispiel Vietnam ist schlecht. Es gab dort auch nie ein „5 vor 12“. Selbst als die US-Truppen sich zurückgezogen hatten, hätte es den Südvietnamesen noch gelingen können, sich zu verteidigen, wenn – ja, wenn – man ihnen (durch einen von den Demokraten kontrollierten Kongress) nicht auch noch die militärische und finanzielle Hilfe entzogen hätte. Warum tat man das? Vor allem wegen der linken Hetze („Desaster“, „Kriegsverbrechen“) weltweit und daheim, welche ihrerseits durch die Negativ-Berichterstattung der Medien und Manipulationen der UDSSR aufgeheizt wurde. Das Ergebnis? Unfaßbare Kriegsverbrechen, Leid und über eine Million Tote in dem Land, und zwar nachdem dem die „bösen“ Amerikaner sich „endlich“ zurückgezogen hatten – allerdings, nun waren sie ja nicht mehr an den Opfern schuld (sondern die bejubelten kommunistischen „Widerstandskämpfer“) und somit war das weiter Schicksal der Zivilbevölkerung für die westlichen Gutmenschen uninteressant. Parallelen zum Irak? Leider ja.

  8. … damit ist nicht gesagt, daß man den Vietnam-Krieg nicht ebenso wie die Befreiung Iraks aus verschiedensten Gründen für falsch halten könnte. Konsequent muß man aber schon bleiben. Jeder weiß, welches Schicksal den Menschen im Irak oder Afghanistan droht, wenn sich der Westen zurückzieht. Wer trotzdem den Abzug fordert, damit seine Gleichgültigkeit gegenüber jener Zivilbevölkerung zum Ausdruck bringt, kann seine Forderung jedenfalls nicht glaubwürdig mit angeblichen Untaten der bösen „Besatzer“ begründen, vor welchen es die Iraker / Afghanen zu schützen gelte.

  9. Zum Komplex Reservisten und Bezahlung:

    Ein Freund von mir war als Leutnant 4 Monate in Kabul und Mazar – hat ihm so ca. 13.000 Euro eingebracht. Eine Menge Geld, aber auch verdient. Neben der Lebensgefahr durch Dauerdienst, Dreck und Enge. Ist kein Zuckerschlecken.
    Sein Motiv war auch das Geld, aber vor allem der Wunsch, sich auch und gerade als Reservist als Soldat zu bewähren, sowie eine ziemliche Abenteuerlust…

    Der Bonmot „Wenn sie sich im Urlaub ihre Zähne machen lassen wollen“ ist wirklich gut- leider stimmt er nicht, da zu einer solchen Wehrübung nur der zugelassen wird, dessen Zahnstatus in Ordnung ist- eben um diese Kosten zu vermeiden….

    Und doppelten Wehrsold gibts auch nicht – wäre auch zu wenig- sondern Auslandsverwendungszuschlag (AVZ), gestaffelt je nach Einsatzort. Afghanistan ist der höchste mit knapp über 90 Euro/Tag.
    Details hier:

    http://www.bundeswehr.de/portal/PA_1_0_LT/PortalFiles/C1256EF4002AED30/W26X6BZD044INFODE/Leistungskatalog+2005+fuer+Wehrpflichtige+und+Reservisten.pdf?yw_repository=youatweb

  10. Und zum Komplex – Reservisten und Einsatz:

    Die Zahlen von 90% sind FALSCH!!
    Bitte nachprüfen! PI sollte auch bei „Randthemen“ auf Details achten.
    Durchschnittlich geht man von ca. 10 Prozent aus
    (wobei in TEILBEREICHEN durchaus mehr möglich sind. Paradebeispiel z.B. Feldpost, wo diese 90% durch die ehemaligen Postbeamten durchaus möglich erscheinen)

    Aktuelle Zahlen z.B. hier:
    http://www.bundeswehr.de/portal/a/bwde/kcxml/04_Sj9SPykssy0xPLMnMz0vM0Y_QjzKLd4w3DPIESYGZbn76kTCxoJRUfV-P_NxUfW_9AP2C3IhyR0dFRQAwE36W/delta/base64xml/L2dJQSEvUUt3QS80SVVFLzZfQV8xUlA!?yw_contentURL=%2FC1256EF4002AED30%2FW264VFT2439INFODE%2Fcontent.jsp

  11. Und zum eigentlichen Thema:
    dort werden m.E. KEINE deutschen Interessen verteidigt.
    Die (deutsche und europäische) Politik sind da naiv und ohne Plan reingeschlittert, haben jetzt auch keine exit- Strategie und das Militär (wie schon in den letzten Kriegen das „tolle“ Primat der Politik) und der Steuerzahler baden das aus…..

    Natürlich freuen mich Zahlen von 1000 toten Fanatikern, aber „unsere“ Verluste wiegen da doch auch schwer…
    Und nochmals: wie lange sollen wir uns da unten „engagieren“ – eine GENERATION lang? Oder zwei??

  12. einen zweigenerationen-krieg können wir uns wohl kaum leisten, bzw: ich glaube kaum das die europäischen einwanderer auf die eigenen leute losgehen.
    in 30 jahren ist hier ende mit westlicher zivilation, christen und juden sind dann in bayern oder der schweiz zusammengepfercht, oder, so wie ich, irgendwo in südamerika.

  13. Aber Wenigstens war die Propagandaoffensive ein voller Erfolg. Die war so erfolgreich, dass Kurt Beck den moderaten Taliban erfunden hat und unbedingt mit ihm reden wollte.

    Und die Taliban wären schön blöd, direkt gegen die ausländischen Truppen anzutreten. Morde tun es ja auch.

  14. #5 argonnenveteran

    Danke, das ist genau meine Ansicht zuzüglich

    #6 CA!

    Wir verteidigen unsere Freiheit nicht am Hindukusch, sondern hier! Die Situation ist geradezu paradox, denn während wir versuchen, dem muslimischen Stammesgebilde Afghanistan die Demokratie zu bringen, ist man hier dabei, sie durch die Islamisierung abzuschaffen.

  15. OT

    An PI:

    Ich vermisse die Spalte mit den neuesten Kommentaren links. Jetzt stehen da Kategorien 🙁

  16. #17 CA

    Ich habe Dir in keiner Weise widersprochen, ich bin sogar eher der Ansicht, dass Al Kaida Ihren weltweiten Djihad schon weit vor dem Jahr 2001 begonnen hat.

    _______________________________

    Soeben finde ich bei SPON einen Artikel über die künftige Migrantenpolitik Frankreichs:

    France to Pay Immigrants to Return Home

    Danach beabsichtigt die neue Regierung Prämien für rückkehrwillige Muslime zu zahlen, außerdem sollen wohl mehrere hunderttausend Illegale weiterhin nicht anerkannt und legalisiert werden.

    Seltsamerweise kann ich den Beitrag nicht auf der deutschen Seite finden! Hat das Gründe? 🙂

  17. Zufällig habe ich hier mal einen interessanten Artikel über Afghanistan gefunden, den ich höflicherweise nicht ganz einkopieren will:

    Ich glaube, an den allgemeinen Bedingungen hat sich nichts geändert:

    „Die Oberflächengestaltung Afghanistans ist sehr unregelmäßig; hohe Tafelländer, weit ausgedehnte Gebirgszüge, tiefe Täler und Schluchten. Wie alle gebirgigen Tropenländer bietet es eine große klimatische Vielfalt…Die Afghanen sind ein tapferes, zähes und freiheitsliebendes Volk; sie beschäftigen sich ausschließlich mit Viehzucht und Ackerbau und meiden Handel und Gewerbe, die sie voller Verachtung den Hindus und anderen Stadtbewohnern überlassen. Der Krieg ist für sie ein erregendes Erlebnis und eine Abwechslung von der monotonen Erwerbsarbeit. Die Afghanen sind in Clans aufgeteilt, über welche die verschiedenen Häuptlinge eine Art feudaler Oberhoheit ausüben. Nur ihr unbezwinglicher Haß auf jede Herrschaft und ihre Vorliebe für persönliche Unabhängigkeit verhindern, daß sie eine mächtige Nation werden; aber gerade diese Ziellosigkeit und Unbeständigkeit im Handeln machen sie zu gefährlichen Nachbarn, die leicht vom Wind der Laune aufgewühlt oder durch politische Intriganten, die geschickt ihre Leidenschaften entfachen, in Erregung versetzt werden können….“

    Im Weiteren beschreibt der Autor wie es zum Aufstand gegen die Briten kam.

    http://tinyurl.com/2ufx9a

  18. Wenn die zahllosen „Experten“ wenigstens Uffz d. R. wären !

    Das dümmliche Geblubber wäre stark reduziert.

  19. Ja, lass uns unsere Dienstgrade vergleichen. 🙂

    Wenn ich nächstens über Politiker schimpfe, muss ich dann wenigstens in einer Partei oder Kommunalpolitiker sein? Wenn ich mich über die Benzinpreise errege, muss ich dann wenigstens im Finanzministerium gearbeitet haben.

    Ich gebe dann mal Kaleu a.D. vor. Jetzt Du!

  20. Wer die Taliban in Afghanistan besiegen will, muss deren Nachschub aus Pakistan und Iran unterbinden.

    Für weitergehende Ziele wie Demokratie und Menschenrechte ist die moslemische Welt völlig ungeeignet. Und das wird wohl für sämtliche überschaubare Zeiträume auch so bleiben.

    Die Konsequenz : ???

  21. Den Nachschub aus Pakistan zu unterbinden, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Der pakistanische Staatspräsident sitzt auf einem Pulverfass. Geht er mit Truppen ernsthaft gegen die Stämme in den Grenzregionen vor, fliegt ihm Pakistan um die Ohren.

    Hier wurde mal schön von islamischen Frauen berichtet, die so etwas wie Gotteskriegerinnen darstellen und mal so eben öffentliche Gebäude besetzen und die Staatsgewalt traut sich nicht, etwas zu unternehmen.

    Aber das traut sich unsere Staatsgewalt(kann man die noch so nennen ohne als verrückt erklärt zu werden?) ja auch nicht, deshalb werden radebrechende Polizisten gefordert und die Polizei verhandelt mit den Stammesführern der Parallelgesellschaft über die Bestrafung von Übeltätern.

    Und ich stimme zu, Deutschland wird in Deutschland verteidigt. Dennoch sollten die Afghanen nicht im Stich gelassen werden.

  22. #17 hanlonsrazor(27. Mai 2007 04:37)

    #17 CA ????

    Der Kommentator schreibt mit der selben ID an den vorherigen Kommentator ??? nett echt nett…
    @PI-Red:
    Ähem ….. einfach mal so wieder einen CA Beitrag löschen ???
    und sowas kommt dann dabei raus….keiner weiss worum es geht
    bei der #17
    Zitat:
    Ich habe Dir in keiner Weise widersprochen, ich bin sogar eher der Ansicht, dass Al Kaida Ihren weltweiten Djihad schon weit vor dem Jahr 2001 begonnen hat.

    _______________________________

    Soeben finde ich bei SPON einen Artikel über die künftige Migrantenpolitik Frankreichs:

    France to Pay Immigrants to Return Home

    Danach beabsichtigt die neue Regierung Prämien für rückkehrwillige Muslime zu zahlen, außerdem sollen wohl mehrere hunderttausend Illegale weiterhin nicht anerkannt und legalisiert werden.

    Seltsamerweise kann ich den Beitrag nicht auf der deutschen Seite finden! Hat das Gründe?

    @hanlonsrazor
    Bestimmt hat das Gründe (die üblichen der Zensurpolizei aus Berlin was sonst ??…)

    noch mal @P.I.
    ABEEEEEEEERRRRRRRRRR was mich mal interessieren würde, nach welchem Muster (das geht jetzt mal an Stefan, Beate , Eisvogel , Jan oder wer jetzt gerade die Verantwortung bei P.I. hat)neuerdings meine Beiträge bei P.I. gelöscht werden, gibt es seit dem Wechsel zu wordpress (einem eigentlich ziemlich linkslastigen Haufen)neue Regeln des Schön oder Neusprechs ???

    Und nur für den Fall das zwischen Dienstag und Freitag hier so eine CA´s nach dem Wechsel zu wordpress rumgespukt haben , ich war zu dem Zeitpunkt (krankheitsbedingt) so gut wie nicht im www, auch habe ich Stefan gestern eine Mail geschickt aus deren Inhalt das erneut hervorgeht von einer Sicheren Email Adresse die Ihm (Stefan) schon länger bekannt ist

    Es wäre nett wenn ich nicht weiter im dunkeln rumlaufen müsste. Danke

    ca

  23. @

    Europa ist wieder schizophren:

    Frankreich will Prämien zur Ausreise zahlen, Spanien „legalisiert“ 700.000 illegale Mohammedaner und die Niederlande weitere 30.000.
    Die Briten werfen wiederum einen Hassprediger aus dem Land.

    Und Deutschlnad hat ein homopäthisch „verschärftes“ Zuwanderungsgesetz.

    Warum schlafen so viele Poltiker in den Villen-Vororten noch?

  24. Ich beantrage die Überstellung von El Masri nach Kosovo in „ein Lazaret in die Einöde , das fast alle medizinischen Leistungen des renommierten Bundeswehrkrankenhauses im fernen Koblenz anbietet. Kostenpunkt: 30 Millionen Euro.“
    Bestimmt gibt es dort gut ausgebildete Psychiater und mit der Bewachung sieht es auch gut aus. Den Murat könnte man gleich mitnehmen. Sie können dann eine Gruppentherapie anfangen. Das Motto: „Tausend und eine Geschichte über die sadistische amerikanische Folterpraktiken“.

  25. @ hanlonsrazor #17
    Danke für den Link.

    Under the scheme, Paris will provide each family with a nest egg of €6,000 ($8,000) for when they go back to their country of origin. A similar scheme, which was introduced in 2005 and 2006, was taken up by around 3,000 families.

    Paris zahlt jeder Familie 6.000 Euro, wenn sie in ihr Heimatland zurückkehrt. In den Jahren 2005 und 2006 haben ca. 3000 Familien das Angebot angenommen.

    Sehr geizig, die Franzosen, aber die Idee ist hervorragend.

    Die „Abfindung“ ist mit nur 6.000 Euro pro Familie viel zu niedrig. Man sollte für jedes Familienmitglied mindestens 10.000 Euro anbieten. 60.000 Euro für eine sechsköpfige Familie! Wenn bei einem Angebot von 6.000 Euro pro Familie schon 3000 Familien die Koffer gepackt haben, so darf man bei einer Prämie in Höhe von 10.000 Euro pro Nase mit einer Massenflucht rechnen.

    Es macht mir Hoffnung, dass die Franzosen dieses Projekt bereits durchgeführt haben. Wenn Frankreich diese Politik konsequent weiterführt, den finanziellen Anreiz für die Familien erhöht und damit Erfolge feiert, werden hoffentlich immer mehr Staaten diesem Beispiel folgen. Es wäre die eleganteste Lösung.

  26. OT:“Verdacht auf Alkoholkonsum
    Tugendwächter töten Saudi
    http://www.n-tv.de/807289.html
    Eine Gruppe von Religionspolizisten soll in dem islamischen Königreich Saudi-Arabien einen 28 Jahre alten Mann zu Tode geprügelt haben, weil sie ihn des Alkoholkonsums verdächtigte. Die Zeitung „Arab News“ meldete am Sonntag, die bärtigen Aufpasser der Behörde für die Förderung der Tugend und die Verhinderung des Lasters hätten sich in der Nacht zum vergangenen Donnerstag mit Gewalt Zugang zu dem Haus des Mannes in Riad verschafft, in dem sich der Mann und mehrere seiner Verwandten aufgehalten hätten. Ein Ermittlungsverfahren gegen die Religionspolizisten sei inzwischen eingeleitet worden.

    Das Blatt berichtete am Sonntag außerdem, bei einer Lesung des saudi-arabischen Autors Abdu Chal in der Stadt Hail sei es am gleichen Abend zwischen dem Publikum und dem Vortragenden zu einem heftigen Streit über die Rolle der Religionspolizei gekommen, an dessen Ende der Autor den Saal nur in Begleitung mehrerer Leibwächter habe verlassen können. Laut „Arab News“ stießen sich die Anwesenden besonders an einem Roman mit dem Titel „Unmoral“, in dem ein Liebespaar durch die Einmischung der Religionswächter auseinander gerissen wird.“

  27. Noch einmal OT (Ich bitte auf die Namen Djamila und Mohammed achten und auch, dass die Verurteilten eine äusserst schwere Kindheit mit einem schlagenden tunesischen Vater hatten):
    http://www.n-tv.de/807115.html
    „Mord an englischem Lord
    25 Jahre Haft für Ehefrau

    Wegen des Mordes an einem reichen englischen Lord und Lebemann an der Côte d’Azur sind die Ehefrau und der Schwager des Getöteten zu jeweils 25 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Das Geschworenengericht von Nizza sprach beide Angeklagten schuldig, den 66-jährigen Lord Shaftesbury aus Habgier umgebracht zu haben. Die Geschworenen folgten mit dem Strafmaß den Forderungen der Anklage, die von einem skrupellosen Verbrechen gesprochen hatte, mit dem die Geschwister an das Millionen-Erbe des Lord hätten herankommen wollen.

    Die Bardame Djamila (45) und ihr Bruder Mohammed (43) standen seit Dienstag wegen der Tat vor Gericht. Sie hatten mehrfach ihre Unschuld beteuert und ausgesagt, der Tod sei ein „unglücklicher Unfall“ gewesen. Der Earl von Shaftesbury sei bei einem ausufernden Streit in der Wohnung der Ehefrau in Cannes gestorben. Als mildernden Umstand hatte Staatsanwalt Jean-Louis Moreau jedoch nur die schwere Kindheit der Angeklagten mit einem äußerst brutalen tunesischen Vater anerkannt.

    Die Leiche des Lords war im April 2005 auf einer Mülldeponie gefunden worden. Der in München lebende Bruder der Bardame hatte den mit seiner Schwester verheirateten 66-Jährigen erdrosselt, um an dessen Geld zu kommen. Seine Schwester, von der der Lord sich habe scheiden lassen wollen, hatte ihm für den Mord an dem Adeligen 150 000 Euro bezahlt.

    Der im Nachtleben an der französischen Côte d’Azur bekannte Lord war im November 2004 spurlos verschwunden. Seine Leiche wurde erst fünf Monate später in Théoule-sur-Mer entdeckt. Die Anklage zeichnete nach, dass die beiden den Mann in eine Falle gelockt hatten.“

  28. N-TV mausert sich langsam zu profilirtesten Islamkritiker-Fernseheanstalt in Deutschland. Man muss auch nicht vergessen, dass sie mit dem Herrn Sahm einen wirklichen Nahost-Experten beschäftigen, der seit Jahren ausgewogen aus Israel berichtet. (Und keine Pfeifen wie Herrn Lüders, Scholl-Latour o.ä.)

  29. Der DLF meldet eben, dass unser Lieblingshomo der Grünen, Volker Beck, bei einer weiteren Schwulendemo in Moskau verhaftet worden ist.

    Liebe Russen, den könnt ihr gerne behalten! Wir verweigern die Rücknahme!

  30. Dafür ist unsere Bundeswehr in den Einsatzgebieten ein gern gesehener Wirtschaftsfaktor. Viele Bedienstete, vor allem Küchenpersonal (nach medizinischer Tauglichkeitsprüfung) und Reinigungskräfte kommen aus der Region, weshalb man diese im Bundeswehrjargon auch Locals nennt, die Gemeinten empfinden das allerdings als Schimpfwort. Trotzdem, das Geld, was man dort einbringt ist für die Landesverhältnisse enorm. Im Kosovo besitzt fast jeder Mann der an einer asphaltierten Strasse wohnt, einen Kärcher. Dann hat man nichts anderes zu tun, als werbungsmässig eine vor dem Haus angelegte Betonplatte abzukärchern, in der Hoffnung, ein Bw-Fahrzeug liesse sich dort entstauben! Wäschereien waschen die Kluft der Bw-Soldaten, dezentrale Beschaffer (das sind diese Markt-u.Ladenbesucher in Uniform) kreisen im Land herum, um benötigte Ersatzteile etc. dort zu besorgen, obwohl man sie, „Made in Germany“, natürlich direkt aus der Heimat in einer besseren Qualität bekommen könnte, Frisöre schneiden den Soldaten die Haare (naja, sind wohl eher Schäfer) „Entsorgungsfirmen“ holen den Müll aus den deutschen Camps (der Umwelt zuliebe sorgfältig getrennt), lassen sich das teuer bezahlen und schmeissen den Dreck nachher einfach in die Botanik.

    Nun, es gibt …zig Beispiele, wieso man Deutsche dort gerne sieht!
    Einmal dort, bringen sie dem Lande Geld, sie machen keinen „Stress“, wie die „bösen“ Amerikaner, sie zeigen keine Besatzermentalitäten, sind höflich gegen die Einheimischen.

    Wir sind wirklich gerne gesehen, als Aufbauhelfer und zahlende Nation, wenn alles in Klump darniederliegt.

  31. Irgendwie kommt der Volker Yusuf Beck mir vor wie ein Sado-Maso.
    Hier biedert er sich bei Homofeinden an fördert er den Islam, in Moskau lässt er sich vermöbeln.
    Als nächstes empfehle ich Volker eine Schwulendemo in Mekka oder Teheran.

    Tja Volker, ob Islam oder Linksdiktatur, Du darfst schon mal vorfühlen, wie das mit Homosexualität in totalitären Systemen ist und was Dir dort blüht.
    In Russland lässt man Dir wenigstens noch das Leben!

  32. @#34 Zenta

    Wirklich? Ich habe gehört, die Bundeswehr wird in Afghanistan von Deutschland aus versorgt.

  33. #6

    Durch Wiederholung wird es nicht wahr! Der AVZ ist nicht von der Besoldungsgruppe anbhängig.

    Es ist so wie ich es beschrieben habe.

  34. Ich habe mal „Freunde“ um ein Gegenlesen des Artikels gebeten – hier eine Reaktion:

    „also…zur tatsächlichen momentanen situation in afghanistan kann in dieser gruppe
    wohl kaum einer, weil mehr oder weniger aussenstehend, genaueres sagen. man sah es
    ja als man selbst im einsatz war-medienberichte und tatsachen unterschieden sich
    gewaltig. ansonsten schön geschrieben.
    allerdings muss ich zweifel an dem im letzten absatz genannten prozentsatz der
    reservisten im kosovo anmelden…90% scheint mir doch arg übertrieben.
    in meiner kompanie hatten wir incl. kpfü und inst einen reservistenanteil von etwa
    5%-10% , in den 4 anderen einsatzkompanien wird es wohl kaum anders ausgesehen
    haben. wie das im HQ oder der stabskompanie aussah kann ich nicht genau sagen aber
    selbst wenn man die cimics und feldlagerbetriebsleute noch mit reinrechnet dürften
    doch wohl kaum 40% erreicht werden(und selbst das ist wahrscheinlich noch zu hoch
    gegriffen)…“

  35. Wer hier gerade eine „Vietnam-Erfahrung“ macht sind die Taliban.


    However, two of the Taliban’s most senior commanders have now been killed after being betrayed by close associates. Up to a dozen middle-ranking commanders have died in airstrikes or other operations by Afghan, Nato or Pakistani forces based on precise details of their movements received from informers. Few details have been publicly released, but senior military sources speak of ‚major hits‘ that they wish they could talk about openly.

    The successes may be the result of the more sophisticated strategy now employed by coalition, Afghan and Pakistani forces, say observers.

    ‚There have been desultory efforts over several years to penetrate the Taliban and to play off the various factions within the militancy and along the frontier against each other, but now that has become the keystone of the intelligence effort,‘ said one Pakistan-based source. ‚That’s paying off.‘

    Last week three Central Asian militants were killed in a Pakistani army operation against makeshift training camps and Nato airstrikes in western Afghanistan are thought to have wiped out a dozen mid-ranking Taliban members returning from a meeting.

    ‚There is a feeling that there are spies everywhere,‘ said one tribal leader speaking by telephone from the violent and anarchic North Waziristan ‚tribal agency‘ along Pakistan’s border with Afghanistan. ‚People are very worried and no one is trusting anyone any more.‘

    http://observer.guardian.co.uk/world/story/0,,2088999,00.html

  36. es gab eine sachliche korrektur: der ehemalige uck-führer ist nicht präsident, sondern premierminister. habe ich gerade korrigiert.
    was die genaue besoldung angeht, scheinen sich die gelehrten noch zu streiten. ich weiss es auch nicht auf den cent genau. ausgedrückt werden sollte, dass finanzielle anreize eine wichtige rolle spielen.
    die „90% reservisten“, die im kosovo sein SOLLEN, da hatten wir direkt den konjunktiv gewählt, waren die einschätzung des bw-angehörigen, der auf die ganze sache aufmerksam machte. ich war überrascht, dass überhaupt reservisten da tätig sind, weil in der öffentlichkeitsdarstellung üblicherweise der eindruck erweckt wird, zu auslandseinsätzen kämen nur speziell geschulte berufssoldaten. ich hatte danach gefragt, weil mir aufgefallen war, dass die drei ermordeten in afghanistan reservisten waren, und staunte dann nicht schlecht zu hören, dass bei allen auslandseinsätzen ein erheblicher teil reservisten sind, die teilweise aus der arbeitslosigkeit kommend, die möglichkeit zur finanziellen verbesserung nutzen. egal wie hoch der anteil nun in genauen zahlen ist, war das mir und vermutlich vielen lesern neu.
    gegen einen selbstmörder, der sich auf einem markt in die luft sprengt, ist natürlich auch ein elitesoldat machtlos, aber ob gesetzte herren, die zuvor in büros gesessen haben die richtigen sind, um sich auf afghanischen märkten zu bewegen, scheint mir doch zweifelhaft. denn muslimische terroristen arbeiten ja noch viel lieber mit entführungen, mit denen sie weit mehr politischen druck erzeugen können als mit einem mordanschlag. in dem zusammenhang finde ich es unverantwortlich, ausgerechnet „zivilisten in uniform“ mit der gefährlichsten aufgabe zu betrauen, nämlich in direkten kontakt mit unbekannten afghanen zu treten, noch dazu in der völlig unübersichtlichen lage eines afghanischen marktes.

  37. Zu früh gefreut!
    Die Operation „Hinterhalt“ hat nämlich erst begonnen!

    Ab morgen werden Geschwader von fliegenden Teppichen den Himmel über dem Hindukusch verdunkeln. Der Boden wird erbeben von den sprengstoffgürtelbestückten BurkatrgerInnen…

    Ihr werdet schon sehen!

  38. Wie gesagt, die genauen Zahlen sind DA – also warum sie nicht nennen, sondern die FALSCHEN Zahlen stehen lassen.
    Auch 10% sind eine Menge. Hintergrund ist -neben der Tatsache, daß der BW besondere Qualifikationen fehlen (z.B. Sprachmittler, Feldpostler, Psychologen, Hundeführer, Bauingenieure, Mediziner) auch der Entlastungseffekt für die „aktiven“ Soldaten. Deren Ausbildung für den Auslandseinsatz ist übrigens mit der eines Reservisten IDENTISCH!
    Die Attraktivität des „Berufs“ Soldat sinkt eben mit gefährlichen Auslandseinsätzen, häufiger und langer Abwesenheit von zu Hause (mit der höheren Scheidungswahrscheinlichkeit usw.)- da steuert man mit Geld und Reservisten als Entlastung gegen…..

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