br_sonnen.jpgÜber das Problem explodierender Jugendkriminalität gibt es heute auf SpOn ein Streitgespräch zwischen dem gutmenschlich orientierten Hamburger Strafrechtsprofessor Bernd-Rüdeger Sonnen (Foto) und dem – angesichts dessen völligen Resistenz gegenüber den real exitierenden Problemen fast verzweifelnden – Berliner Oberstaatsanwalt Roman Reusch. Der eine glaubt nach dem Motto „Auch DU bist Pazifismus“ an das Gute im Menschen und will alle an die Hand nehmen, um ein Lied mit ihnen zu singen, der andere weiß, dass allein der Versuch, einen schon das Leben kosten kann.

Auszüge aus dem Interview:

Sonnen: Gewalt gibt es, seit Kain seinen Bruder Abel erschlagen hat. Jugendkriminalität und Jugendgewalt lassen sich nicht auf null reduzieren. Schlimmer geworden ist es nicht. Ich bin übrigens auch noch nie verprügelt worden – weder in den letzten Jahren noch in meiner Kindheit.

Reusch: Da haben Sie aber Glück gehabt. Gehen Sie doch mal durch Berliner Viertel wie Neukölln. Da gibt es Ecken, in die sich selbst die Polizei nur noch mit mehreren Streifenwagen traut. Ein einzelner Wagen ist dort sofort von einer Menschentraube umgeben. Die Jugendlichen betrachten die Polizei als fremde Besatzungsmacht – wie Iraker in Bagdad die Amerikaner, getreu dem Motto: „Macht euch weg hier, das ist unser Kiez!“ (…) Die Schläger von heute nutzen nicht nur ihre Füße und Fäuste, die greifen ohne Hemmung zum Messer. Da reicht ein schiefer Blick, und die Klinge wird gezückt.

Herr Sonnen sieht das natürlich anders. Die Kriminalstatistik ist eine optische Täuchung, es wird nur mehr angezeigt als früher.

SPIEGEL: Herr Reusch, dann kämpfen Sie also gegen ein immer kleineres Problem.

Reusch: Im Gegenteil. In meiner Abteilung haben wir das Gefühl: Das ist ein Fass ohne Boden. Wenn in Traunstein ein paar Ladendiebstähle weniger begangen werden, nützt mir das in Neukölln-Nord wenig. Wir sehen in der täglichen Arbeit, dass das Problem förmlich explodiert. 2005 haben wir bei der Staatsanwaltschaft in Berlin 613 Täter gezählt, die schon zehn oder mehr Gewalttaten begangen hatten – fast alles sehr junge Menschen. Ein Jahr später gab es von denen schon 772. Und die Täter werden immer jünger.

SPIEGEL: Was für Typen sind das?

Reusch: Der klassische Straßenkriminelle ist jung, männlich und gehört der Unterschicht an. In keinem Land der Erde sind es die jungen Leute der Hautevolee, die massenhaft Gewaltdelikte begehen.

Da erhebt sich sogleich mahnend der gutmenschliche Zeigefinger des Professors. Es werde auch an Gymnasien geprügelt, belehrt er uns und zeigt damit, dass er nichts begriffen hat. Aber falls es doch überwiegend die bildungsfernen Schichten sind, hat er auch dafür eine Erklärung und Entschuldigung: Die kleinen Messerstecher haben doch auch nur bürgerliche Träume und schließlich „wachse“ sich ja vieles mit dem Älterwerden von alleine raus. Wie viele Opfer dabei traumatisiert auf der Strecke bleiben, ist dem Herrn Oberlehrer egal. Und während Reusch erklärt, dass alleine eine kurze U-Haft oft Wunder bewirkt und von weiteren Straftaten abhält, doziert der Professor über den Erziehungsgedanken, der höher als der real existierende Erfolg zu bewerten ist. Schließlich steckt doch in jedem Gewalttäter eigentlich ein ganz lieber Kern, auch wenn er ein Opfer nach dem anderen zusammenschlägt. Ebenso wie er die sensible Seele des Straftäters nicht durch Knast schädigen will, lehnt er eine nachträgliche Sicherungsverwahrung für jugendliche Straftäter ab, zukünftige Opfer durchaus billigend in Kauf nehmend. Immer einen imaginären Erziehungsgedanken vor Augen, ist Sonnen jede Strafe ein Gräuel. Und dann kommen wir zu den zugewanderten Problemen und da wird Sonnen noch mal ein ganzes Stück gutmenschlicher.

Reusch: Knapp 80 Prozent meiner Täter haben einen Migrationshintergrund, 70 Prozent sind orientalische Migranten. Jeder Einzelne dieser ausländischen Täter hat in diesem Land nicht das Geringste verloren. Jeder, der sich in dieser Weise aufführt, verdient es, dieses Landes verwiesen zu werden. Hier sind die gesetzlichen und praktischen Möglichkeiten einfach erbärmlich gering. Unser Gesetz strotzt von Ausweisungsschutz über Ausweisungsschutz …

Sonnen: … und das ist auch richtig so, Herr Reusch! Was soll denn der junge Türke, der hier straffällig geworden ist, in der Türkei? Er ist hier geboren, hier aufgewachsen. Er spricht gar kein Türkisch.

Reusch: Die sprechen kein Türkisch, aber größtenteils auch kein Deutsch. Sie haben ein Vokabular von 500 Wörtern, weitgehend grammatikfrei. Aber in diesem Land regiert das liberale Bildungsbürgertum, das in anderen Gegenden wohnt und nichts davon mitbekommt. Diese Leute lehnen sich zurück, schwingen große Reden und erbringen keinerlei Integrationsleistungen, das überlässt man der Unterklasse. (…) Fragen Sie mal eine Verkäuferin bei Schlecker, die schon dreimal von einer Horde jugendlicher Migranten überfallen worden ist, mit der Waffe eins übergezogen bekommen hat und jetzt jeden Morgen Beruhigungsmittel nimmt, um weiterarbeiten zu können – weil sie es sich nicht leisten kann, nicht zu arbeiten. Das ist eine Heldin des Alltags! Was können all die Opfer dafür, dass der Staat die Täter aus falsch verstandener Rücksicht nicht ausweist? Ich fürchte, wir nehmen auf die Falschen Rücksicht.

Aber Leute wie Sonnen haben größere Dinge vor Augen. Was interessiert sie das Schicksal einer Verkäuferin? Und Migranten sind ja auch nur Deutschland:

Reusch: Es gab in den zurückliegenden Jahren eine ganz klare Tendenz, dieses Problem der Migration unter den Teppich zu kehren. Man hatte wohl die keineswegs unbegründete Befürchtung, dass ein offener Umgang mit diesen Zahlen zu Fremdenfeindlichkeit führen kann.

Sonnen: Ich glaube nicht, dass diese Erkenntnisse vorsätzlich totgeschwiegen wurden. Außerdem sind es eben keine Ausländer. Viele junge Türken haben längst die deutsche Staatsangehörigkeit.

Im Chat sind dann die „keine Ausländer“ aber dann doch irgendwie anders, weil wir sie dann besser verstehen können.

Sonnen: Es gibt kulturelle Unterschiede im Umgang mit Konflikten. Beispielsweise kann eine typische Machohaltung im Konfliktfall eher eskalieren, das ist auch bei Ehrverletzungen, die kulturell beeinflusst sind, der Fall. Im Übrigen gilt es mitunter als cool, sich nichts gefallen zu lassen, und sofort zuzuschlagen, statt sich verbal auseinander zu setzen.

Cool ist es vor allem sicher für die Opfer. „Wie soll man mit Leuten reden“, fragt Sonnen, „die in ihrer ganz eigenen, meist muslimischen Welt leben und sich anscheinend auch sehr wohl fühlen. Die meisten wollen doch gar nicht integriert werden, oder?“ Wie er da jetzt mit seinem Erziehungsgedanken weiter kommt, ist uns ein Stück weit unklar. Und ganz zum Schluss wird auch geklärt, dass alles ein deutsches Problem ist:

Sonnen: Ich bestreite, dass ein Täter wiederholt straffällig wird, nur weil er einen türkischen Hintergrund hat. Er lernt schließlich auf deutschen Straßen, was cool und was uncool ist. Diese Kriminalität entsteht hier.

Jetzt müssen wir uns erst einmal erholen. Und falls jemand niedergestochen oder zusammengeschlagen wird: Das war halt cool, nicht so eng sehen und vielleicht wächst es sich raus. Schade nur, dass es immer die falschen sind, die die Folgen gutmenschlichen Wahnsinns ausbaden müssen.

» an Bernd-Rüdeger Sonnen

(Spürnasen: Thomas K., Jens, Jürgen B. und FAB)

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51 KOMMENTARE

  1. „Er lernt schließlich auf deutschen Straßen, was cool und was uncool ist. Diese Kriminalität entsteht hier.“

    Stellt sich die Frage, von WEM „Er“ dies auf unseren Straßen lernt – von Deutschen oder von Kumpel seinesgleichen???

    Ich wußte bislang noch gar nicht, daß Jugendkriminalität „cool“ sei – sehr interessante Sichtweise, Herr Sonnen.

    Weiterhin, Herr Sonnen, würde diese Kriminalität hier nicht in diesem Ausmaß entstehen, wenn einmal straffällig gewordene Täter kurzfristig ausgewiesen werden könnten. Denn ihre Meinung, daß viele die deutsche Staatsangehörigkeit haben, ist nicht richtig. Vielmehr ist es nämlich so, daß gerade die Türken, die in Deutschland geboren sind, KEINE deutsche Staatsbürgerschaft haben wollen. Sonst hätten sie in der Türkei keinerlei Rechte. Richtig wäre, daß sie viel lieber die DOPPELTE Staatsbürgerschaft möchten. Das ist aber bei uns – noch nicht – möglich.

  2. Ein Physik-Professor, der so weltfremd ist wie dieser Strafrechts-Professor, würde wohl sagen: „Ich habe übrigens auch noch nie einen elektrischen Schlag bekommen – weder in den letzten Jahren noch in meiner Kindheit.“ Und damit wäre für ihn klar, daß der elektrische Strom ganz harmlos ist. Nur seine Kollegen und Vorgesetzten sollten sich die Frage stellen, ob hier nicht vielleicht eine Entmündigung angebracht wäre …

  3. Wenn sich die Türkei schon herausnimmt, „echten“ Türken (ähm… also vom Volk her… jaja, böses Wort, ick weeß…) die Staatsbürgerschaft zu entziehen, weil sie den Wehrdienst verweigern, kann Deutschland auch Bundesbürgern mit Migrationshintergrund, die sich selbst nicht als Teil der Gesellschaft sehen, nach wiederholten Gewaltdelikten die Staatsbürgerschaft entziehen und sie ausweisen.

  4. @ #6 osmani_ite_domum:

    Funktioniert leider nicht, da es sich dann um „Staatenlose“ handelt, und diese können nicht ausgewiesen werden.

    Ich sehe nur die Möglichkeit, generell nicht mehr einzubürgern.

  5. LOOOOOOOOOOOOOOOOOOL, # 3

    „PIPPIIIII LANGSTRUMPFYSNDROM“ …..

    :O)))))))))

    Herrrliichhhhhh!!!!!!!!!!!!

  6. #6 osmani_ite_donum

    Das Grundgesetzt verbietet den Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft, da die Mitglieder des Parlamentarischen Rates damals nicht geahnt hatten, wie großzügig ihre Nachfolger mit der Vergabe der deutschen Staatsbürgerschaft verfahren würden.


    Türken sind Nichteuropäer.

  7. @#7 Schweinshaxe

    Hmmm… stimmt. Was macht denn die Türkei mit den dann Staatenlosen?

  8. Um 13 Uhr gab es in Spiegel online eine Stunde Chat mit Herrn Dunkel, ähhh…. Herr Sonnen. Mein Beitrag kam etwas zu spät, schade. Ich bat ihn, die Betreuung einmal in der Praxis zu zeigen, indem er 2 Intensivtäter betreut. Er würde uns zeigen, wie so etwas erfolgreich stattfindet. …

  9. „Er spricht gar kein Türkisch.“, der muslimische Intensivtäter. Komisch nur, dass bei solchen türkischen Intensivtätern in der Regel zuhause nur Türkisch gesprochen wird und fast ausschließlich türkisches TV geguckt wird. Aber der Intensivtäter spricht dann ganz sicher kein Türkisch. Ja nee, is doch klar, oder?

    Und deshalb kann man ihn auch nicht abschieben, den nichttürkisch sozialisierten Intensivtäter. Schlau ausgedacht.

  10. „Solche Leute lehnen sich zurück, schwingen große Reden und erbringen keinerlei Integrationsleistungen, das überlässt man der Unterklasse. (…) Fragen Sie mal eine Verkäuferin bei Schlecker, die schon dreimal von einer Horde jugendlicher Migranten überfallen worden ist, mit der Waffe eins übergezogen bekommen hat und jetzt jeden Morgen Beruhigungsmittel nimmt, um weiterarbeiten zu können – weil sie es sich nicht leisten kann, nicht zu arbeiten.“
    Nicht „wir“ müssen Migranten-Kriminalität nunmal aushalten, Frau Marie-Luise Beck, nicht Sie und Ihresgleichen, DIESE Menschen müssen sie ertragen und ausbaden.

    Im „Spiegel“-Disput geht der Sieg nach Punkten erfreulicherweise auch für den unparteiischen Leser eindeutig an Reusch.

  11. @ #9 osmani_ite_domum:

    Keine Ahnung, vielleicht steinigen?

    Es kommt übrigens zuweilen vor, daß die Türkei Straftätern, die sich in Deutschland befinden, die Staatsbürgerschaft entzieht, so daß wir dann ein dauerhaftes Vergnügen mit diesen Typen haben.

  12. @ #13 Schweinshaxe

    Tja, die sind nicht so zimperlich und ersparen sich dadurch viel Ärger.

  13. @ # 9:

    „Hmmm… stimmt. Was macht denn die Türkei mit den dann Staatenlosen?“´

    *lol*

    Nichts. Was soll sie denn auch mit denen machen? Die halten sich doch nicht in der Türkei auf, sondern bei uns.

    Also ist das kein Problem der Türkei, sondern unser Problem.

    Zur Erläuterung:

    Den Wehrdienst „verweigern“ kann man in der Türkei gar nicht, sonst wandert man in den Knast und basta.

    Die „Verweigerer“, die Du meinst, sind in Deutschland aufenthaltliche Türken, die der Vorladung zum Wehrdienst in die Türkei nicht folgen.

    Für die Türkei sieht das so aus: Staatsbürgerschaft weg, Problem erledigt.

    Einfach. Praktisch. Gut.

  14. Das Kernproblem hat er doch genannt. Liberal ist wer es sich leisten kann. Der Migrationsdruck lastet ja auf anderen. Insofern wäre ein Zuzugverbot für bestimmte Bezirke und der Zwang der gleichmäßigen Schülerverteilung ein riesen Schritt. Auch Grüne dürften was merken, wenn ihre Tochter als ungläubige Schlampe beschimpft wird oder von Sohnemann der dritte MP3-Player in Folge kulturbereichert wird.

  15. @#15 karaya

    Tja, wie schon Ralf Zacherl wusste: Die einfachen Rezepte sind halt doch oft die besten…

  16. Staatenlose muß man nicht einreisen lassen.

    Personen denen man die Aufenthaltserlaubnis entzieht wird man auch irgendwie los. Entweder man nimmt sie länger in Schubhaft, bis sie der freiwilligen Ausreise zustimmen, oder man schließt mit gewissen Staaten ein Aufnahmeabkommen. Gegen Bares natürlich. Nur, hier im Land verursacht das Gesindel auch jede Menge Kosten.

    Algerien hat den Franzosen schon einmal vorgeschlagen gewisse Personen zu übernehmen und dann zu „erziehen“!

  17. Ich denke, wenn der politische Wille vorhanden wäre, wiederholt straffällig gewordenen MiHiGru-Bundesbürgern die Staatsbürgerschaft zu entziehen und einen weiteren Aufenthalt in ‚Schland unattraktiv zu gestalten (faktische Unmöglichkeit des Ausübens einer Arbeit, minimierte Sozialleistungen), wäre das schon mal was. Allein, der Wille fehlt…

  18. Na, wenn der Sonnen mal keinen Schatten hat, dann weiß ich nicht. Er müsste nur die Statistik betrachten und würde feststellen können, dass sein Gelaber rein gar nichts mit der Realität zu tun hat. Aber mit so unwichtigen Dingen wie der Realität haben sich die sozialistischen Gutmenschen noch nie aufgehalten.

    Es gibt nur zwei Möglichkeiten:
    1.) Sonnen glaubt wirklich an den weltfremden Quatsch, den er verzapft.
    2.) Er weiß, dass er Mist erzählt.

    Trifft Punkt 1 zu, so können wir konstatieren, dass Sonnen einfach nur dumm wie ein Eimer Sand ist. Sollte Punkt 2 zutreffen, so können wir davon ausgehen, dass Sonnen einen Plan verfolgt. Hierbei handelt es sich wohl um den alten Wunsch, die Gesellschaft umzuformen. Warum weiß keiner so genau, nicht einmal Christian Klar, aber als Vorlage dienen selbstverständlich die Erfolgsmodelle Nordkorea, Iran, Afghanistan, Russland, DDR und die Türkei.

  19. Könnte man vielleicht mal all die Migrantenkidsversteher in irgendein Ausländerghetto umsiedeln?

    Sie würden dort innerhalb weniger Tage mehr lernen als durch ihre jahrzehntelange taz-, FR-, etc.-Lektüre.

  20. An diesem Gutmenschen-Institut forscht auch Herr Ramazan Inci.

    Sein Projekt heißt: „Integration und Integrationsbarrieren von Muslimen in Deutschland“

    Was, bitte, sind „Integrationsbarrieren von Muslimen“?

    Barrieren, die die Muslime vor ihrer Integration aufbauen? Oder Barrieren, die von uns bei der Integration vor den Muslimen aufgebaut werden …?

    Vermutlich doch das letztere, weil wir Deutschen ja natürlich alles schuld sind.

    Schon blöd, wenn man kein Deutsch kann, mein lieber Ramazan …

  21. Ich frage mich immer wieder, was eine Volksabstimmung in Deutschland zu diesem Thema ergeben würde… Was, wenn das Volk selbst darüber abstimmen könnte, ob kriminelle und gewalttätige Migranten in ihr Heimatland abgeschoben werden dürfen? Dann würde z.B. die Kassiererin des Supermarktes entscheiden können und nicht mehr diejenigen, die mit solchen Problemen noch nie konfrontiert worden sind, weil sie das Glück haben, in besseren Gegenden zu leben und ihre Kinder auf Privatschulen schicken…

    Und um noch einmal auf „Er lernt schließlich auf deutschen Straßen, was cool und was uncool ist.“ zurückzukommen: In gewissen Vierteln in Deutschland sind Straßen, in denen überwiegend Migranten wohnen, noch deutsch???

  22. @ # 22 Frek Wentist:

    Ein Strafrechtsprofessor hat alles, was er über Straftaftaten weiß, aus Büchern.

    Er ist normalerweise aus gutem Hause, ging dann mit anderen Kindern aus gutem Hause zum Gymnasium und zur Uni, hat seine zwei Examen gemacht, war Assistent, hat promoviert und sich habilitiert.

    Jetzt wohnt er in einer besseren Gegend am Ende einer längeren Auffahrt hinter einem hohen Tor und verkehrt mit Seinesgleichen.

    Einen Kriminellen hat er, wenn’s hochkommt, während der Referendarausbildung einmal im Gerichtssaal gesehen.

    Wenn man ihn jetzt mit einem Straftäter alleinließe – und das müßte gar kein Immigrant sein – hätte er vermutlich Schwierigkeiten, sich mit dem überhaupt zu verständigen.

    Staatsanwälte hält er für dumme Frontschweine, denen einfach der nötige Überblick fehlt, weil den Frontschweine bekanntlich nie haben, sondern nur Generäle wie er.

    Aus dieser Höhe theoretisiert sich’s gut. Ob man das Dummheit nennt, ist Ansichtssache. Jedenfalls wird ein C4-Professor nicht schlecht bezahlt.

  23. @25:

    Hehe, sehr schön. Dieses Prinzip gilt freilich nicht nur für linke Strafrechtsprofessoren, sondern im Grunde genommen für jeden unserer Multikulti-Volkspädagogen. Es verhält sich mit ihnen genauso wie mit den Salon-Sozialisten: Selbst nur Wein trinken (und auch gar nichts anderes kennen), aber der doofen Masse erzählen wollen, wie schmackhaft, gesund und belebend Brackwasser doch sei.
    Es fehlt nur noch die eingängie Bezeichnung für diesen im dekadenten Westen verbreiteten Menschentypus: Villen-Multikulturalist oder sowas…

  24. @ karaya
    Er ist normalerweise aus gutem Hause, ging dann mit anderen Kindern aus gutem Hause zum Gymnasium und zur Uni, hat seine zwei Examen gemacht, war Assistent, hat promoviert und sich habilitiert.

    Jetzt wohnt er in einer besseren Gegend am Ende einer längeren Auffahrt hinter einem hohen Tor und verkehrt mit Seinesgleichen.

    Einen Kriminellen hat er, wenn’s hochkommt, während der Referendarausbildung einmal im Gerichtssaal gesehen.

    Diese Beschreibung trifft auf zehntausende zu. Wohlstand ist noch lange kein Grund, die Verbrechensstatistiken zu ignorieren. In der Regel sind die wohlhabenden Bürger doch sogar eher auf der „Law-and-Order-Linie“, als diejenigen, die nichts zu verlieren haben. Deine Erklärung greift demnach zu kurz.

  25. Von Erich Kästner soll der Spruch stammen: Nie solltet ihr so tief fallen und den Kakao, durch den man euch ziehen will, auch noch selber zu trinken.

    Zu Sonnen, dem Gutmenschen, könnte man in abgewandelter Form sagen:

    Nie sollten Sie so tief fallen und den Stuss, den Sie absondern, auch noch selber zu glauben!!!

  26. Den Rest erklärt die Vita:

    Studium und Referendariat in Berlin und Freiburg
    1971 Promotion, Assistenzprofessor an der Freien Universität Berlin
    1976 Professur an der Fachhochschule für Sozialarbeit und Sozialpädagogik.

    Also begründeter Anlaß zu der Vermutung, daß es sich bei den Thesen des Herrn Professor um Produkte eines nach eigener Studienzeit (späte 60er) und Fachbereich (SozPäd) ganz spezifischen akademischen Milieus handelt.

  27. „In der Regel sind die wohlhabenden Bürger doch sogar eher auf der „Law-and-Order-Linie“, als diejenigen, die nichts zu verlieren haben.“

    Der wohlhabende Bürger hat zwar mehr zu verlieren, der kleine Mann von der Straße ist es aber, der tatsächlich – mitunter tagtäglich – durch multikulturelle Bereicherer etwas verliert und die Multikulti-Suppe des liberalen Bürgertums auslöffeln darf. Was interessieren dich die katastrophalen Zustände an der Rütli-Schule oder in einem von Ausländern dominierten Wohngebiet, wenn du dein Kind auf eine schicke Privatschule schicken kannst, wo es unter Gleichen (deutschen, wohlhabenden Kids) bleibt?

  28. @ #30 FAB

    Danke. Damit kommen wir der Sache schon näher. Ich nehme an, dass Punkt 2 aus meinem Beitrag #22 zutreffend ist:

    Sonnen weiß, dass er Mist erzählt. Es gehört zum großen 68er-Plan.

  29. Vielleicht sollte am Artikelende nicht nur ein e-mail-Link zu diesem wohl unverbesserlichen Ignoranten stehen, sondern auch zu Herrn Reusch. Ich würde ihn gerne wissen lassen, dass es zahlreiche Menschen gibt, die ihm für seine Offenheit und seinen Mut dankbar sind.

  30. Wir erleben hier ein ungleiches Duell!

    Staatsanwalt Reusch hat so um de 90% der Bevölkerung hinter sich während es der 68er Sonnen auf höchstens 10% bringt, in etwa den Grünwähleranteil im Lande. Die PDS-Wähler im Osten sind eher weniger für Multikulti zu Begeistern.

    Dennoch üben die 10% als Minderheit eine Meinungsdiktatur über die Mehrheitsgesellschaft, ähnlich wie die rund 4% der MohammedanerInnen die Chuzpe besitzen, die Mehrheitsgesellschaft mit unverschämten Forderungen zu konfrontieren.

    Die 68er sitzen in der Toskana und trinken Rotwein, predigen aber der Neuköllner Kassiererin abgestandenes Wasser.

    Die 68er lassen in den Schulen Hans und Fritz durch Ahmed und Mohammad für Auschwitz büssen.

    Die 68er im Lande bestimmen, was zu Denken ist!

    Der Bürger auf der Strasse ist verängstigt, hilf- und ratlos. Erstmals in der deutschen Geschichte hat der Staat das Gewaltmonopol abgegeben, ist die Polizei unsicher, die Justiz zu „tolerant“, die Politik ignorant und über allem die moralische Lufthoheit von Hans-Mohammed Ströbele und Claudia Fatima Roth, die dieses Land „heterogenisieren und verdünnen“ wollen.

    Ich erinnere immer wieder gerne an Sharieluise Beck, die einmal in einer Talkshow sagte, die Deutschen hätten die erhöhte Mohammedaner-Kriminalität „auszuhalten“, in meinen Augen ist das Landesverrat und Volksverhetzung.

    Aber es tut sich etwas im Lande:

    Immer mehr Bürger wachen auf und haben keine Angst mehr, wahlweise als Nazis, Rassisten oder Faschisten bezeichnet zu werden, weil sie die Fakten klar benennen.

    Auch Herrn Reusch meine Anerkennung für diese klare Benennung von Ross und Reiter und die knallharte Forderung nach Konsequenzen bis hin zur Ausweisung!

    In den Medienfront erleben wir einen Wechsel in der Betrachtung, wie wir ihn noch vor ein paar Monaten nicht erträumt hätten: SPIEGEL, Welt, Tagesspiegel.

    Und die Blogger-Szene hat mit Sicherheit auch einen großen Anteil daran, ist doch zum ersten Male eine grenzenlose Gegenöffentlichkeit im Entstehen, die ohne Zeitverzögerung auf Ereignisse reagieren kann. Wer kannte 2005 schon Heinersdorf?

  31. @ #34 Eurabier

    Das mit „der Bevölkerung hinter sich“ mag schon so richtig sein, dass Elend ist aber, während Reusch mehr oder weniger erfolglos versucht die Richter zu Haftstrafen zu überreden, bildet Sonnen diese Richter aus.
    Wir leben in einer ungerechten Welt, man kann diesen Sack ebenso wenig wie untaugliche Richter abwählen.

    Die Grünen geben sich ja so gerne „basisdemokratisch,“ aber nur da wo es nichts kostet und nichts bringt.

  32. @ Eurabier:

    ICH. Da ich meine Kindheit in Pankow verbracht habe, kenne ich Heinersdorf schon sehr lange. Deshalb ist mir auch wichtig, daß die Multikultibefürworter aus Pankow endlich den Ernst der Lage erkennen.

  33. Vielleicht OT aber könnte passen:

    In der Dresdner Ausgabe der Sächsischen Zeitung stand heute auf der Titelseite (!), dass ein Türke Sonntag Nacht von 3 Unbekannten und einem schwarzen Hund fremdenfeindlich beleidigt und dann zusammengeschlagen wurde. Er ist jetzt schwer verletzt.
    Was mich auf die Palme brachte, war der Satz, das der Staatsschutz die Ermittlungen aufgenommen hätte.

    Kommen da nicht Erinnerungen zu einem gewissen Fall aus Potsdam hoch?
    Unser Staatsschutz scheint wahrlich unterbeschäftigt zu sein!
    In der Online-Ausgabe heute abend steht von Staatsschutz nichts mehr drin und dem Attribut „fremdenfeindlich“ wurde ein Konjunktiv vorangestellt.

    Nebenbei bemerkt konnte man heute wieder gut beobachte, wie sich der „Staat“ schützt. Zur Abreise der G-8-Bonzen (Arbeitsminister) Richtung Flughafen harrte die Bundespolizei an allen Knotenpunkten mit Einsatzfahrzeugen stundenlang aus. Als dann plötzlich abgesperrt wurde, kam eine locker durcheinenderfahrende Motorradeskorte und ein(!) Phaeton mit WOB- Kennzeichen, besetzt mit vier Schlipsträgern. Das wars.
    Tja die Polizei ist seeehr schwer beschäftigt und kommt ihrer Arbeit kaum nach….

  34. @#37 nonconformicus

    und wie geht es dem Hund? Ich hoffe dieser unschöne Vorfall hat ihn nicht zu sehr mitgenommen. Nicht das das arme Tier noch zum Hundepsychologen muss.

    Tiere können mir ja so leid tun, ständig müssen sie unter den Fehlern der Menschen leiden.

  35. Beate, deine Mailbox ist wieder voll!
    Deshalb veröffentliche ich vorab mal meine Mail hier:

    Liebe Redaktion,

    es gibt eine aktuelle Kriminalitätsstatistik, lt. der immer mehr
    gewalttätige Jugendliche aktenkundig werden.
    Wieder einmal wird nicht gesagt, aus welchen Bevölkerungsschichten
    sich diese Jugendlichen zusammensetzen, auch wenn uns das wohl klar
    ist. Ein Indiz dafür ist zudem folgende Aussage
    (http://www.swr.de/nachrichten/-/id=396/nid=396/did=2148358/kcvsky/) :

    „‚Immer häufiger schlägt Polizistinnen und Polizisten in ihrem
    alltäglichen Dienst enthemmte, brutale Gewalt entgegen‘, erklärte
    GdP-Chef Konrad Freiberg.“

  36. @ #35 H.P. Petersen (08.05.07 21:35)

    „dass Elend ist aber, während Reusch mehr oder weniger erfolglos versucht die Richter zu Haftstrafen zu überreden, bildet Sonnen diese Richter aus.“

    Nicht mehr lange. Wenn er 1971 mit vermutlich 30 promoviert hat, dann wird er bald emeritiert.

    „Wir leben in einer ungerechten Welt, man kann diesen Sack ebenso wenig wie untaugliche Richter abwählen.“

    Er wird wie viele andere demographisch entsorgt worden. Er wird einen Nachfolger haben, der vielleicht anders aufgewachsen ist und anders denkt.

    Bei der Bundestagswahl 2002 gaben in Starnberg auffällig viele Erstwähler, Kinder von Grünen, ihre Stimme der CSU. Die hatten wohl deutlich genug von ihren Multikulti-Eltern.

    Kopf hoch! Es ist doch bereits eine Menge passiert.

  37. Soso, es sind also „keine Ausländer“. Na, dann kann es ja auch keine Ausländer- bzw. Fremdenfeindlichkeit geben!? Und wenn es noch Ausländer sind, dann gibt man ihnen den deutschen Pass, dann sind sie auch keine Fremden mehr. Geniale Lösung, gell?

  38. #1 bibo:

    Schlimm ist schon der Webbetreiber, Udo Vetter. Offenbar hält er U-Haft für Gewaltverbrecher schon für Folter.

  39. Es kommt übrigens zuweilen vor, daß die Türkei Straftätern, die sich in Deutschland befinden, die Staatsbürgerschaft entzieht, so daß wir dann ein dauerhaftes Vergnügen mit diesen Typen haben.

    Aber ganz verloren gehen diese Türken nicht. Sie werden weiterhin von den Türkei-treuen Vereinen wie DITIB betreut…

  40. SPON: Alltags-Brutalität alarmiert Politik und Polizei

    Kritik an der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) kam heute vom Bund Deutscher Kriminalbeamter. Die Gewerkschaft der Kriminalpolizisten hält die Aussagefähigkeit der Statistik für unzulänglich. Seit Jahren werde darin der Anstieg der Gewaltkriminalität festgestellt und von Politikern bedauert, ohne dass Gegenmaßnahmen ergriffen würden, sagte der BDK-Vorsitzende Klaus Jansen. Das liege schlicht daran, dass die PKS nicht auf wesentliche Zusammenhänge hinweise.

    Zur Verbesserung der Aussagekraft und besseren analytischen Verarbeitung der PKS forderte der BDK, den Migrationshintergrund deutscher Tatverdächtiger in der PKS festzuhalten. In der jetzigen Form diene die PKS der Polizei lediglich noch als Nachweis ihrer geleisteten Arbeit, statt analytische Grundlage für überfällige Kriminalstrategien zu sein.

  41. #14 Schweinshaxe (08.05.07 16:37)

    „Es kommt übrigens zuweilen vor, daß die Türkei Straftätern, die sich in Deutschland befinden, die Staatsbürgerschaft entzieht, so daß wir dann ein dauerhaftes Vergnügen mit diesen Typen haben.“

    In der Türkei hatten mir Freunde gesagt, dass man in der Bahn oder im Flugzeug beten kann, um das Gebet nicht zu verpassen. Bei Reisebussen ginge das aber nicht, weil man den Fahrer dazu auffordern könne, auf der Straßenseite anzuhalten, so dass man dann aussteigen könne, um zu beten, und nach dem Gebet gleich wieder einsteigen könne. Darüber erzählte ein Bruder uns einmal die lustige Geschichte über einen großen Bruder im Islam, welcher in so einer Situation den Fahrer aufforderte, anzuhalten. Als der Fahrer trotzt mehrmaligen Bittens sich weigerte, den Bus anzuhalten, packte der Bruder das Lenkrad, um den Bus an die Straßenseite zu lenken. Da Begann zwischen ihm und dem Fahrer ein Zweikampf, der Fahrer bekam Panik und gab schließlich doch nach.

    Allerdings möchte ich den Muslimen hier in Deutschland was dazu sagen: Kommt ja nicht auf solche Gedanken! In der Türkei sind ferne Strecken durch Fernstraßen verbunden, dass Anhaltemöglichkeit jederzeit besteht. Hier in Deutschland aber sind ferne Strecken durch Autobahnen verbunden. Jegliches Halten, sei es auch die Notdurft, ist auf der Autobahn, sei es auch nur auf dem Seitenstreifen rechts, verboten! Es sei denn, das Fahrzeug hat eine Panne und Nothalten ist geboten. Wenn ihr also unterwegs euer Gebet nicht verpassen wollt, so fragt den Fahrer oder besser den Steward höflich und auf freundliche Weise nach der nächsten Haltemöglichkeit auf einer Autobahnraststätte oder ähnlichem.

    http://f25.parsimony.net/forum63498/messages/50130.htm

  42. und wenn der rudi jetzt noch seine gitarre rausholt, und alle:

    Wacht auf, ihr Moslems dieser Erde,
    die stehts man noch zu Hartz IV zwingt!
    Die Scharia wie Glut im Kraterherde
    nun mit Macht nach Deutschland dringt
    Leeres Wort des Dhimmis Rechte,
    leeres Wort des Moslems Pflicht
    Unmündig werden sie und Knechte,
    duldet das Grundgesetz nun nicht!

    Moslems hört die Signale, auf zum letzten Gefecht,
    die europäische Umma, erkämpft das Scharia-Recht

  43. Laut dem lustigen Onkel W., von der Islamisten…ähhh….Islam“konferenz“ ist doch alles in Buttah, besonders was die RÜCKLÄUFIGE (lol) Kriminalitätsquote unter „Migranten“ angeht, ich zitiere (fast) wörtlich „angezeigten/registrierten Straftaten/Delikte“ angeht.
    guggst du DOH:
    http://www.youtube.com/watch?v=RVtumJrMfx4

    Die volle Packung W.S. im Märchenland.

    Naja, ist ja doch auch ein Erfolg der Straßenräuber usw:
    weil:
    „Ey ALDA isch weiss WO du wohnt, gehst du bullerei, isch schlitzen dich und alle bei dich wohnen auf, hast du haSSan verstanden scheisse schweine Kartoffel. ???“
    (Modellbeispiel des Djihad 2007)

    ca
    http://www.youtube.com/profile?user=CA1965

  44. CA, ein Beispiel aus dem Leben:

    In einem Multikulti-Jugendhaus in Sueddeutschland sind im Kosovokrieg von gefluechteten pubertierenden Albanern Handgranaten herumgezeigt worden, mit eben diesem Hinweis „Ey Allda,…“.

    Der Sozialarbeiter tuerkischer Herkunft hat den kleinen Rackern die Dinger abgenommen – hoffentlich alle! – und der Polizei uebergeben und … sie waren scharf. Reaktion der Behoerden: Mehr Betreuung so in der Art „mit Handgranaten spielt man nicht“.

    Selbiges Jugendhaus veranstaltet regelmaessig Parties bei denen orientalische Musik (Rap, Folk und anderes) ueber das ganze Viertel schallt. Normalerweise nur bis 22:00 moeglich. Da aber inzwischen eine Ausnahmegenehmigung vorliegt, nun auch bis 23:00.

    Natuerlich ist dann aber nicht Ruhe, sondern es geht weiter bis in die fruehen Morgenstunden. Die Polizei wird regelmaessig geholt, geht hin, es ist kurz Ruhe und dann geht es weiter. Was passiert? Richtig, nichts!

    Warum? Die deutsche Restbevoelkerung ist alt und wer nicht alt ist, ist unterprivilegiert (fallen zumindest sprachlich in der Gegend kaum noch auf).

    Wenn der Laden als Biergarten firmieren wuerde, waere er laengst zu.

  45. @Dagobertus
    Danke für die Info es betätigt mir nur wieder einmal ,die Denk und Handlungsweise der Judikative und der Exekutive in D – Land.

    Das heißt also wenn Assilanten (wie diese da aus dem Kosovo ) gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz verstoßen in D-Land, geht das OK, wenn aber unsereins, nur zur Selbstverteidigung mal einen Gas Pistole haben wollte, ,könnte er sich die Anfrage zur kleinen Waffenbesitzkarte sicherlich sparen.

    Zitat:
    Warum? Die deutsche Restbevoelkerung ist alt und wer nicht alt ist, ist unterprivilegiert (fallen zumindest sprachlich in der Gegend kaum noch auf).

    Antwort:
    Das kann ich nur zum Teil gelten lassen, denn selbst wenn man mal in so einer Gegend wohnen musste ( und das auch lange bevor diese Kulturbereicherer dort in unkontrollierbaren Massen auftauchten ) und dann noch rechtzeitig in eine „bessere“ Gegend umgezogen war ,kann man nie sicher sein das diese oben genannte „nicht deutsche“ Restbevölkerung und jetzt mal Klartext hauptsächlich Türken aus den hintersten Ecken Anatolien mit entsprechendem Verhalten etc. da nicht irgendwann auch auftaucht.

    ca
    http://profile.typekey.com/kreuzritter

    PS: Ich habe selber mehrere Jahrzehnte, ehrenamtliche Mitarbeit in einem Jugendzentrum hinter mir und da war um 22.01 Schluss nix Ausnahmegenehmigung etc.

  46. Das Interview ist auch unzensiert im Spiegel nachzulesen. Für ein Medium der glaichgeschalteten rot-grünen
    Meinungsdiktatur sehr beachtlich. Einige Aussagen sind das Beste, das es seit Menschengedenken im Spiegel zu lesen gab.

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