kuschel.jpgDer katholische Theologieprofessor Karl-Josef Kuschel (Foto) hat die EKD-Leitlinien gegenüber dem Islam (Titel: „Klarheit und gute Nachbarschaft“) scharf kritisiert. Kuschel sprach sich für einen Dialog auf Augenhöhe und gegenseitiger Neugier aus, statt einer Wiederbelebung des Missionsgedankens im Umgang mit dem Islam. Auch der Dortmunder Pfarrer Dieter Tomate Tometten rügte das EKD-Papier, weil es „Muslime unter einen Generalverdacht“ stelle. Es werde unterstellt, dass Muslime die Grundrechte nicht achteten und einen Gottesstaat errichten wollten.

» an Karl-Josef Kuschel
» an Dieter Tometten

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45 KOMMENTARE

  1. Zum Glück bin ich evangelisch-Lutherisch….

    Nachdem der Papst selbst auch nur ein Dhimmi ist (siehe Türkeireise) wundert mich Herrn Kuschels Reaktion überhaupt nicht.

    Ein Vorschlag Herr Kuschel: Wieso treten Sie nicht gleich zum Islam über?

    Wir im alten Europa wissen eigentlich schon zu viel über den Islam als daß wir noch neugierig sein müßten.

    Neugierig auf noch mehr Gewalt, noch mehr Mord, noch mehr Totschlag?

    Wenns Ihnen nicht reicht, bitteschön.

    Ich hab die Schnauze vom Islam jedenfalls voll.

    Sers

  2. Die Katholische Geistlichkeit muß aufpassen, daß sie demnächst nicht unter Generalverdacht gestellt wird.
    Bischöfe im Antisemitischen Einsatz, Spendensammler pro Moscheebau und und und…


    Arbeitskreis kritischer Gutmenschen und moderater Appeaser innerhalb der Katholischen Kirche

  3. Hieß der letzte Merkwürden über den hier berichtet wurde nicht Troll?
    Bekommen diese Leute ihre passenden Namen eigentlich bei Erlangung der Priesterwürde verliehen?
    Kuscheltroll wäre ein passendes pars pro toto.


    Arbeitskreis kritischer Kuscheltrolle und moderater Generalverdächtiger innerhalb des Priesterseminars.

  4. „Es werde unterstellt, dass Muslime die Grundrechte nicht achteten und einen Gottesstaat errichten wollten.“

    Wieso unterstellt?

  5. Ich bin beunruhigt und ein Stück weit entsetzt.


    Türken sind Nichteuropäer

  6. „…Es werde unterstellt, dass Muslime die Grundrechte nicht achteten und einen Gottesstaat errichten wollten.
    …“
    Das kann alles nicht sein. Bitte sagt daß das nicht wahr ist.
    Ach, es ist zum Mäuse melken.

  7. #5 D.N.Reb [TypeKey Profile Page] (08.05.07 13:39)

    „Es werde unterstellt, dass Muslime die Grundrechte nicht achteten und einen Gottesstaat errichten wollten.“

    Wieso unterstellt?
    _______________________________________

    sie wollen ………

    Sie wollen einen Gotteststaat errichten. Muselmanien rund um die Erde. Jedenfalls schreibt es der Klooran so vor.

    Sie werden es versuchen, es sei man hält sie davor zurück und gibt Mohamed einen Tritt in den Hintern, dass er gegen Mekka und Medina fliegt.

  8. Da ist der Name des Herrn Theologieprofessors ja wohl Programm:

    Wenn er schon Kuschel heißt, dann darf er auch auf Kuschelkurs gehen 🙂

  9. Kann mich D.N.Reb und den anderen nur anschließen: Wieso unterstellt? Das sind Befehle, die so seit jeher im Koran stehen und für die Ummah Gültigkeit haben.

    Aber Hauptsache nochmal die alte Leier vom „Generalverdacht“ gespielt. Mein lieber Mann, manchmal trifft der „Generalverdacht“ auch zu…

  10. DIE UNVORSTELLBARE WUT …..

    Gelesen:

    „Die Wut der arabischen Welt

    – Warum der jahrhundertelange Konflikt zwischen
    dem Islam dem Westen weiter eskaliert“
    von Bernard Lewis

    – Eurasisches Magazin

    EM: Start – Index – Archiv
    eurasischesmagazin.de > Ausgabe 12-03

    > „Die Wut der arabischen Welt –

    “ Die Wut der arabischen Welt – Warum der jahrhundertelange Konflikt zwischen dem Islam und dem Westen weiter eskaliert“
    von Bernard Lewis

    (Originaltitel: „The Crisis of Islam“) Campus Verlag, Frankfurt/ New York 2003, 192 Seiten, ISBN 3-593-37343-2.
    Von Friedrich Mannstein

    „Die Wut der arabischen Welt

    – Warum der jahrhundertelange Konflikt zwischen dem Islam und dem Westen weiter eskaliert“
    von Bernard Lewis

    EM
    – Eine beliebte Szene in Reportagen über den 11. September 2001 ist es, einen US-Bürger auf seiner Ranch irgendwo zwischen Missouri und Mississippi zu befragen,
    ob er sich vorstellen könne,
    woher der Haß fundamentalistischer Muslime auf die Vereinigten Staaten von Amerika komme.

    Meist sucht man sich einen Interviewpartner, der so aussieht,
    als käme er direkt von den Dreharbeiten einer Marlboro-Reklame nach Hause.
    Gerade hat er sein spritverschlingendes Straßengefährt in der Scheune untergebracht.
    Um dann unter dem wehendem Sternenbanner in seinem Vorgarten seinen Cowboyhut zurechtzurücken
    und völlig verständnislos zu antworten,
    woher dieser Haß kommt
    würde ihn auch mal interessieren.

    Reconquista, Kreuzzüge und Imperialismus

    Bernard Lewis, der an der US-amerikanischen Princeton Universität Nahost-Studien lehrt,
    hat sein jüngstes Buch eben dieser Frage gewidmet, die dem Rancher solches Kopfzerbrechen bereitet.
    In sehr gut verständlichem Schreibstil untersucht er deshalb zunächst die religiösen Wurzeln des

    „jahrhundertelangen Konflikts
    zwischen dem Islam und dem Westen“

    und schildert dann das ausgeprägte Geschichtsbild der arabischen Muslime.

    Dies setze sich, vereinfacht gesagt, aus zwei Epochen zusammen.

    Einerseits die Herausbildung des islamischen Weltreiches, an deren Anfang die sogenannte Hidschra steht, die Übersiedlung des Propheten Mohammeds von Mekka nach Medina im Jahr im Jahr 622.

    Andererseits die zweite Epoche,
    mit ihren langen, über Jahrhunderte währenden Kämpfen gegen die „ungläubige“ Welt.

    Begriffe wie
    Reconquista, Kreuzzüge und Imperialismus sind kennzeichnend für diese Auseinandersetzung.

    Der islamische Fundamentalismus erfreue sich großen Zulaufs,
    da Kapitalismus und Sozialismus in den Augen vieler Araber gescheitert seien.

    Fundamentalisten sind nach Lewis Muslime,
    „die für die gegenwärtigen Probleme der islamischen Welt
    nicht eine versäumte oder unzureichende Modernisierung verantwortlich machen,
    sondern die Ursache vielmehr in einer exzessiven Modernisierung sehen,
    die in ihren Augen einem Verrat an den unverfälschten islamischen Werten gleichkommt.“

    Aufbauend auf seinen weithin bewunderten Kenntnissen
    über den islamischen Glauben
    weist Lewis nach,
    daß Terroranschläge,
    wie sie seit dem 11. September im Namen des Islams verübt wurden,
    mit dem Koran nicht zu rechtfertigen sind.

    Selbstmord gelte im islamischen Glauben als Todsünde,
    Terrorismus oder Mord werde an keiner einzigen Stelle der klassischen islamischen Texte gebilligt.

    Außerdem führt er die in der Scharia verankerte Pflicht zur religiösen Toleranz an.

    Der Kampf für die US-Hegemonie

    Auffallend ist,
    daß der 1916 in London geborene Islamwissenschaftler ausschließlich den islamischen Fundamentalismus für die jüngste Eskalation in dem „Konflikt zwischen dem Islam und dem Westen“
    verantwortlich macht.
    Sein folgendes Statement zur US-Politik im arabischen Raum ist rein beschreibend.
    Eine kritische Auseinandersetzung mit der Militär- und Wirtschaftspolitik insbesondere der USA und Großbritanniens wird völlig ausgelassen.

    Nach Lewis
    besteht das Hauptanliegen der USA im Nahen Osten darin,
    „dem Entstehen einer regionalen Hegemonie vorzubeugen – einer Regionalmacht,
    die das Gebiet dominieren und damit das Monopol über die Erdölreserven am Persischen Golf an sich reißen könnte.
    Das ist das zentrale Motiv der amerikanischen Politik
    gegenüber dem Irak und dem Iran,
    und das wird es gegenüber jeder anderen Macht ebenfalls sein,
    die künftig als Bedrohung der US-Interessen in der Region empfunden werden sollte.“

    Kurz:
    Die Amerikaner kämpfen dagegen,
    daß ein kleiner Hegemon ihrer eigenen umfassenden Hegemonialstellung gefährlich werden könnte.

    Egozentrisch durchkalkulierte machtpolitische Zielvorgaben dieser Art,
    wie man sie sich derzeit ausschließlich in den USA zu formulieren traut,
    müssen aber für die Terrorwelle der vergangenen Jahre ebenso verantwortlich gemacht werden
    wie der islamische Fundamentalismus.

    Diesen Aspekt
    spart Lewis in seinem Buch völlig aus.

    Zur umfassenden Erleuchtung, sollte sich der ratlose Kuhjunge vom Mississippi
    deshalb noch ein Zweitbuch aus der alten Welt zuschicken lassen.
    QUELLE:
    Eurasischer Verlag |

    WEITERE TEXTE ….

    3. „Was unsere Unternehmer in China machen, ist Harakiri“

    4. „Die kleine Mondnase“ von Gudrun Wagner

    5. Kroatien – Ein ökonomischer Versager

    6. Auf dem Weg zur Eurasischen Union?

    7. „Putin ist kein Diktator“

    8. Kollektiv schuldig – das Nachkriegsschicksal der Jugoslawiendeutschen

    9. Weltmacht des „Asiatischen Jahrhunderts“

    10. Das Konfliktpotential mit den USA wächst

  11. „Kuschel sprach sich für einen Dialog auf Augenhöhe und gegenseitiger Neugier aus (…)“

    Dialog auf Augenhöhe … gegenseitige Neugier … Ich kann die immergleichen Phrasen nicht mehr hören.

    Dialog auf Augenhöhe mit einem Islam, der auf uns herabsieht und von uns verlangt, vor seinen Anhängern den Blick zu senken?

    Die gegenseitige Neugier wird immer sehr einseitig bleiben. Neugier ist dem dem Islam wesensfremd.

    Grotesk, dass diese Dumm-Dhimmis die Überheblichkeit immer der falschen Seite unterstellen.

  12. Und hier noch was ganz anderes:

    Am 1. Juni spielt in Berlin die Iranische Nationalmannschaft der FRAUEN gegen den deutschen Verbandsligisten BSV Al Desimspor (Freundschaftsspiel). Adidas und Nike produzieren für islamischen Frauenfußball jetzt auch rutschfeste Schleier. Mehr dazu hier:

    http://www.morgenpost.de/desk/858776.html

  13. Kuschel ist Schüler von Hans Küng. Hier weht der Geist der 68´er.
    Ich frage mich wann diese Schreibtischtheologen in der Wirklichkeit ankommen?

  14. @ 15 westländer: nie. Da hilft nur die Biologie oder frühzeitige Emeritierung. Haben in der hannoverschen Landeskirche das Problem grosso modo hinter uns gebracht. Bei der letzten Bischofswahl hat die Synode sich gegen den achtenswerten, traditionellen, lutherischen Kandidaten Johannesdotter (jetzt Bischof in Bückeburg) entschieden, und die radikale, aber „moderne“ Lutheranerin Käßmannn gewählt. Seit dem geht es hier mit dem 68er Getue in der Landeskirche steil bergab.

  15. Nanu…?
    Kuschel,……!? – kommt der wohl aus
    Bielefeld ?

    ..jau Kuschel, dann sei hier mal auf
    Augenhöhe schön neugierig .
    Und zugegeben, – ein oder mehrere
    Missionsgedanken wären bestimmt
    ein kleines biss.chen fehl am Platz.
    Doch auf diese Respekts-Erkenntnis zu
    kommen war sicher auch nicht allzu
    schwer.
    Das schafft man noch so eben in den
    Fakultaeten der Theologie.
    Mehr allerdings wohl auch nicht.

  16. Ich will nicht über die Kirche lästern, ich habe es lange Zeit auch nicht gemacht. Aber wenn man ehrlich sein will, wird man wohl sagen müssen, daß für das Problem das wir mit dem Islam haben vor allem auch die römisch-katholische und die evangelische Kirche verantwortlich ist. Die Kirche von Rom hat entsprechende Beschlüsse auf dem zweiten Vatikanum gefasst und so den Islam in einem völlig falschen Licht erscheinen lassen.

    Bei den evangelischen Kirchen fehlen zwar solche Beschlüsse, aber ohne die jahrzehntelange systematische Islamverharmlosung wäre die jetzige Situation auch nur schwer vorstellbar. Die Landeskirchen haben jahrzehntelang den Islam bewußt verharmlost, bewußt als etwas Positives dargestellt, sie haben die Vertreter der islamischen Verbände, die jetzt auf der Islamkonferenz mit ihren größenwahnsinnigen Ansprüchen auftreten, aufgewertet und eigentlich erst zu dem gemacht, was sie heute sind – offizielle Ansprechpartner.

    Ohne die Landeskirchen hätte es auch eine Islamkonferenz mit den jetzigen Verbandsführern so nie gegeben. Die jetzige Anerkennung haben diese Leute den Landeskirchen zu verdanken.

    Die evangelischen Landeskirchen haben bis vor drei Jahren noch Werbeveranstaltungen für den Islam durchgeführt, in Bayern ist sogar ein Gebetsbuch für den evangelischen Unterricht in Schulen erschienen, in dem das islamische Glaubensbekenntnis als mögliches Schulgebet abgedruckt war.

    Die Landeskirchen waren auch die ersten, die den Dialog aufgenommen haben, oder ehrlicher, den Dialüg. 70% der Wirklichkeit im Islam wurde bewußt übersehen und ausgeklammert. Kurz, die Kirchen habe die Menschen in diesem Land Jahrzehnte lang belogen. Sie haben eine gefährliche Ideologie als etwas völlig anderes, harmloses dargestellt – übrigens genau so wie sie es in den 30er Jahren mit der nationalsozialistischen Ideologie gemacht haben. Sie glaubten sich damals als Herren der Sache, haben Kritiker des Nationalsozialismus bekämpft, die Nazibewegung in Schutz genommen, gesagt man müsse doch erst mal abwarten, Kritik als Vorverurteilung gebrandmarkt und am Ende waren gar nicht sie die Herren, sondern Hitler hat sich als Herr erwiesen. Er hat dann 6 Millionen Juden umgebracht und hätte er den Krieg gewonnen wären die fundamentalistischen Christen dran gewesen, während die offizielle Kirche sich längst ganz auf seine Seite geschlagen hatte.

    Und genau so verhalten sich die Kirchen doch auch heute wieder, bzw. haben sich bis zur Veröffentlichung der EKD-Leitlinie verhalten und viele tun es noch.

    Über die EKD – Leitlinie kann man nur erstaunt sein. Ich habe mich darüber sehr verwundert. Das war nicht zu erwarten. Es war eine positive Überraschung, die ganz entgegen dem jahrzehntelangen Trend steht.

    Der Grund für die jahrzehntelange falsche Haltung dem Islam gegenüber liegt meiner Ansicht nach in der Verleugnung bzw. Verfälschung des Evangeliums durch die landeskirchliche Theologie. Mit der Einführung der historisch-kritischen Theologie, hat die Kirche dem Evangelium die Spitze abgebrochen und sich auch theologisch dem Islam angenähert. Wunder wurden und werden heute in den Landeskirchen geleugnet, so auch die Jungfrauengeburt Jesu, und auch seine Auferstehung. Sein Tod am Kreuz wird nicht mehr als stellvertretendes Opfer anerkannt, das notwendig war, um die Menschheit von Tod und Sünde zu erlösen.

    Damit ist die landeskirchliche Theologie aber in grundsätzlichen Fragen dem Islam ganz nahe gekommen. Auch er kennt kein stellvertretendes Opfer.

    Der Islam ist im Grunde nichts anderes als ein deformiertes jüdisches Gesetzeschristentum, in welchem der Erlösungsgedanke ganz durch eine an den Menschen, d.h. an die sündige Natur des Menschen angepasste Gesetzlichkeit ersetzt wurde. Der Mensch ist nicht so böse, daß er ein stellvertretendes Opfer nötig hätte ist die Grundaussage. Das ist die Lehre der Kirche heute und es ist auch die Lehre des Islam.

    Sünde wird nicht mehr als solche bezeichnet. Ehebruch, Homosexualität, Abtreibung usw. gilt heute auch in den Landeskirchen nicht als Sünde, sondern als etwas das „normal“ ist. Im Islam ist es aber ganz ähnlich. Auch hier gelten gewisse Dinge z.B. die Unterdrückung oder der Totschlag an Ungläubigen, Pädophilie, Unterdrückung und Misshandlung von Frauen u.a. nicht als Sünde.

    Man macht die Gesetze Gottes dem Menschen konform, passt sie an den Menschen und seine sündhafte Natur an. Dadurch braucht man auch keine Erlösung durch ein stellvertretendes Opfer mehr.

    Genau das hat der Islam getan und das haben die Kirchen getan. Man leugnet daß der Mensch von sich aus im Grunde böse und unfähig zum Guten ist, dem entsprechen leugnet man die Erlösungsbedürftigkeit des Menschen, und macht so das stellvertretende Opfer Christi überflüssig.

    Am Ende steht: Der Mensch ist schon ganz gut, so wie er ist, solange er sich an bestimmte Gesetze hält und Gott ist barmherzig, er verzeiht. Genau das ist der Grundtenor der evangelischen Kirchen mindestens seit 1968 und es ist der Grundtenor des Islam.

    Das ist meiner Ansicht nach die Erklärung dafür, daß die evangelischen Kirchen den Islam Jahrzehnte lang gefördert, gehätschelt und verharmlost haben. Menschen die sich gegen diese Theologie gewehrt haben wurden im Gegenzug rigoros unterdrückt. (Ich bin deshalb, nachdem man mir wörtlich gesagt hat, daß für Leute wie mich in der Landeskirche keine Heimat sei, aus der Landeskirche ausgetreten)

    Ich habe nirgendwo solche Intoleranz gegenüber islamkritischen Stellungnahmen erlebt, wie in evangelischen kirchlichen Foren. Meine Beiträge wurden dort zensiert, gelöscht und ich wurde einmal sogar ausgeschlossen. Die Begrünung war immer Hetze gegen Religion und Hassrede. Ich hätte Kübel voll Mist auf den christlichen Glauben, das christliche Bekenntnis oder die Reformatoren ausschütten können in diesen Foren, es hätte niemanden gestört, solange ich dabei nicht die Kirchenleitung oder die kirchliche Theologie angegriffen habe, aber ein kritisches Wort über den Islam hat dort genügt um meinen Zugang zum Forum zu sperren.

    Leider hat die Haltung der Kirchen eine sehr große Bedeutung. Eine viel größere als wir denken. Der Islam ist eine geistige Bewegung, ebenso wie der Nationalsozialismus und alle großen Ideologien geistliche Bewegungen sind. Wären die Kirchen wirklich noch christliche Kirchen, und wären sie auch nur halb so groß wie sie jetzt sind, es gäbe das Islam-Problem nicht. Der Islam ist eine geistliche Strömung. Dort wo ein starkes gelebtes Christentum ist, kann er nicht Fuß fassen.

    Der christliche Glaube hat ja die Eigenschaft, daß er alles Falsche, alle Täuschung aufdeckt und ans Licht bringt. Deshalb ist er auch so unbeliebt. Wäre der christliche Glaube in den Kirchen wahrnehmbar gelebt worden, wäre auch das Falsche, Böse des Islam sehr schnell offenbar geworden. Allerdings wären auch viele andere Missstände in der Gesellschaft offenbar geworden, was man wiederum nicht wollte.

    Bischof Huber hat sich erst für eine kritischere Haltung gegenüber dem Islam entschieden, als er die Bilder aus Nigeria gesehen hat, wo man wegen der Mohammed-Karikaturen Christen im Namen Allahs auf offener Straße in Autoreifen gesteckt, mit Benzin übergossen und angezündet hat, so daß sie elendiglich lebend verbrannten. Hier hat es zum ersten Mal bei einem Kirchenvertreter einen Klick gemacht. Zum ersten Mal hat man die Realität nicht mehr einfach verdrängt, und seinen eigenen Vorstellungen angepasst, sondern den Gedanken zugelassen, ob denn der Islam wirklich so friedlich sei wie er vorgibt zu sein.

    Danach hat die EKD ihr islamkritisches Papier veröffentlicht. Ich traue der Kirche immer noch nicht, aber mit der Veröffentlichung des Papiers hat sie ein wenig von dem wieder gut gemacht, was sie vorher an Schaden angerichtet hat.

    Was aber weiterhin fehlt ist eine offene ungeschminkte Auseinandersetzung mit dem Islam aus christlicher Sicht. Würde man diese führen, würde man für den Islam zu niederschmetternden Ergebnissen kommen. Der Islam würde schnell als etwas entlarvt werden, das uns nichts Gutes zu geben vermag.

  17. Unterschied christlicher Glaube – Islam Teil I
    Der Koran leugnet die Gottheit und die Sohnschaft Christi:

    3 / 59. Wahrlich, Jesus ist vor Allah wie Adam. Er erschuf ihn aus Erde, dann sprach Er zu ihm: «Sei!», und er war.
    4 /171. O Volk der Schrift, übertreibt nicht in eurem Glauben und saget von Allah nichts als die Wahrheit. Der Messias, Jesus, Sohn der Maria, war nur ein Gesandter Allahs und eine frohe Botschaft von Ihm, die Er nieder sandte zu Maria, und eine Gnade von Ihm. Glaubet also an Allah und Seine Gesandten, und saget nicht: «Drei.» Lasset ab – ist besser für euch. Allah ist nur ein Einiger Gott. Fern ist es von Seiner Heiligkeit, daß Er einen Sohn haben sollte.
    5 / 75. Der Messias, Sohn der Maria, war nur ein Gesandter; gewiß, andere Gesandte sind vor ihm dahingegangen.
    9 / 30.31 Die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort ihres Mundes. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie irregeleitet! Sie haben sich ihre Schriftgelehrten und Mönche zu Herren genommen neben Allah und den Messias, den Sohn der Maria. Und doch war ihnen geboten, allein den Einigen Gott anzubeten. Es ist kein Gott außer Ihm. Allzu heilig ist Er für das, was sie (Ihm) zur Seite stellen!
    18 / 4.5 Und damit es jene warne, die da sagen: «Allah hat Sich einen Sohn beigesellt.» Sie haben keinerlei Kenntnis davon, noch hatten es ihre Väter. Groß ist das Wort, das aus ihrem Munde kommt. Sie sprechen nichts als Lüge.
    19 / 88. – 93.Und sie sprechen: «Der Gnadenreiche hat Sich einen Sohn beigesellt.» Wahrhaftig, ihr habt da etwas Ungeheuerliches getan! Die Himmel möchten wohl darob zerreißen und die Erde auseinanderbersten und die Berge in Trümmer zusammenstürzen, weil sie dem Gnadenreichen einen Sohn zugeschrieben haben, während es dem Gnadenreichen nicht ziemt, Sich einen Sohn beizugesellen. Da ist keiner in den Himmeln noch auf der Erde, der dem Gnadenreichen anders nahen dürfte denn als Diener.
    25 / 2. Er, Des das Königreich der Himmel und der Erde ist, Der Sich keinen Sohn zugesellt hat und Der keinen Mitregenten hat in der Herrschaft und Der jegliches Ding erschaffen und ihm das rechte Maß gegeben hat.
    43 / 81. – 83. Sprich: «Hätte der Gnadenreiche einen Sohn gehabt, ich wäre der erste der Anbetenden gewesen.» Der Herr der Himmel und der Erde, der Herr des Thrones, ist frei von all dem, was sie behaupten. So laß sie sich ergehen in eitler Rede und sich vergnügen, bis sie ihrem Tag begegnen, der ihnen angedroht ward.
    Die Bibel sagt:
    1. Joh. 2, 22 + 23: Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, daß Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater.
    1. Joh. 4, 3: und ein jeglicher Geist, der nicht bekennt, daß Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Antichrists, von welchem ihr gehört habt, daß er kommen werde,
    2. Joh. 7: Denn viele Verführer sind in die Welt gekommen, die nicht bekennen Jesus Christus, daß er in das Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Antichrist.

    Der Koran sagt:
    5 / 17. Ungläubig sind wahrlich, die da sagen: «Sicherlich ist Allah kein anderer denn der Messias, Sohn der Maria» [„Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!“] Sprich: «Wer vermöchte wohl etwas gegen Allah, wollte Er den Messias, den Sohn der Maria, zunichte machen, und seine Mutter und all jenes, was auf Erden ist?» Allahs ist das Königreich der Himmel und der Erde und was zwischen beiden ist. Er erschafft, was Er will; und Allah hat Macht über alle Dinge.

    Die Bibel sagt:
    1. Joh. 5, 20: denn wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser [Jesus Christus] ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.

    Der Koran leugnet daß Jesus für unsere Sünden am Kreuz gestorben ist und damit die Erlösung:
    4 / 157. Und wegen ihrer Rede: «Wir haben den Messias, Jesus, den Sohn der Maria, den „Gesandten“ Allahs, getötet»; während sie ihn doch weder erschlugen noch den Kreuzestod erleiden ließen, sondern er erschien ihnen nur gleich (einem Gekreuzigten); und jene, die in dieser Sache uneins sind, sind wahrlich im Zweifel darüber; sie haben keine (bestimmte) Kunde davon, sondern folgen bloß einer Vermutung; und sie haben darüber keine Gewißheit.
    Die Bibel sagt:
    Joh. 19, 17 + 18: Und er trug sein Kreuz und ging hinaus zur Stätte, die da heißt Schädelstätte, welche auf hebräisch heißt Golgatha. Dort kreuzigten sie ihn.
    28 – 30: Danach, als Jesus wusste, daß schon alles vollbracht war, damit die Schrift erfüllt würde, sprach er: Mich dürstet! Da stand ein Gefäß voll Essig. Sie aber füllten einen Schwamm mit Essig und steckten ihn auf einen Ysopstengel und hielten es ihm an den Mund. Als nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! Und neigte das Haupt und übergab den Geist.
    33 + 34: Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, daß er schon gestorben war, brachen sie ihm die Beine nicht; sondern einer der Kriegsknechte durchbohrte seine Seite mit einem Speer, und sogleich kam Blut und Wasser heraus.
    Und daß darauf die Erlösung des Sünders beruht:
    Joh. 3, 16: Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab [ans Kreuz dahin gab], auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
    Die Muslime behaupten, sie würden den Glauben Abrahams teilen:
    2/131: Und wer wird sich abwenden von dem Glauben Abrahams, es sei denn einer, der sich betört? Ihn erwählten Wir in dieser Welt, und im Jenseits wird er gewiss unter den Rechtschaffenen sein.
    3/68: Abraham war weder Jude noch Christ; doch er war immer (Gott) zugeneigt und (Ihm) gehorsam, und er war nicht der Götzendiener einer.
    3/96: Sprich: „Allah hat die Wahrheit gesprochen; folget darum dem Glauben Abrahams, des Aufrichtigen; er war keiner der Götzendiener.“
    4/126: Und wer hat einen schöneren Glauben als jener, der sich Allah ergibt, der Gutes wirkt und der dem Bekenntnis Abrahams, des Aufrechten im Glauben, folgt? Und Allah nahm Sich Abraham besonders zum Freund.
    6/ 162: Sprich: „Siehe, mich hat mein Herr auf einen geraden Weg geleitet – zu dem rechten Glauben, dem Glauben Abrahams, des Aufrechten. Und er war keiner der Götzendiener.“

    Die Bibel sagt über den Glauben Abrahams:
    1. Mose 22, 17 mit 1. Mose 3, 15 und Gal. 3, 16:
    1. Mose 22, 17: Und der Engel des Herrn rief Abraham vom Himmel zu und sprach: Ich schwöre bei mir selbst, spricht der Herr, daß, weil du dieses getan und deinen Sohn, deinen einzigen, mir nicht vorenthalten hast, ich dich reichlich segnen und … und in deinem Samen werden sich segnen alle Nationen der Erde. (das war unmittelbar nachdem Abraham seine Bereitschaft bewiesen hatte seinen einzigen Sohn zu opfern.)
    Gal. 3, 16: Nun sind aber die Verheißungen Abraham zugesagt und seinem Nachkommen. Er spricht nicht: „und den Nachkommen“, sondern als von einem: „und deinem Nachkommen“, welcher ist Christus.
    1. Mose 3, 15: Und der Herr sprach zu der Schlange: … Und ich werde Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Samen und ihrem Samen; er wird dir den Kopf zermalmen, und du, du wirst ihm die Ferse zermalmen.
    Jesus sagt über den Glauben Abrahams zu den Juden:
    Joh. 8, 56 mit: Abraham, euer Vater, frohlockte, daß er meinen Tag sehen sollte; und er sah ihn und freute sich.
    Nun welchen Glauben hatte Abraham nach der Schrift? Er glaubte an die Verheißung aus 1. Mose 3, 15. Dann glaubte er der Zusage Gottes, daß der Same der der Schlange den Kopf zertreten werde (also die in 1. Mose 3, 15 gegebene Verheißung), aus seinem Geschlecht kommen werde, und schließlich ließ Gott, diesen verheißenen Nachkommen, Abraham im Geiste sehen und Abraham sah den Tag Christi und freute sich!
    Es gibt also keine „Abrahamitische Gemeinschaft der Religionen“. Das ist eine Lüge Satans. Die Mohammedaner behaupten zwar daß sie den Glauben Abrahams teilen, aber sie glauben nicht an Christus den Sohn Gottes, den Erlöser an den Abraham geglaubt hat. Sie verleugnen Jesus Christus den Sohn Gottes und verwerfen damit den Glauben Abrahams.
    Der Islam verleugnet damit das Zentrale, das Eigentliche des christlichen Glaubens, nämlich Jesus Christus als den Sohn Gottes, Mensch geworden, gekreuzigt und gestorben, auferstanden und dadurch die Welt erlöst. Die Folge ist, daß Mohammed damit als falscher antichristlicher Prophet entlarvt ist (s. die Stellen 1. und 2. Johannesbrief oben), und viel schlimmer, daß kein Mohammedaner das Heil ererben kann. Denn Petrus sagt in Apg. 4, 10 – 12:
    Denn es ist in keinem andern Heil, ist auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, darin wir sollen gerettet werden, als in dem Namen Jesu Christi, des Nazareners, welchen ihr [Petrus meint die Juden] gekreuzigt habt.
    Auch das erweist, daß der Islam eine teuflische Nachäffung von Christen- und Judentum ist bei dem aber das eigentliche fehlt, das was allein dem Menschen erlöst, Christus der Sohn Gottes als der Menschgewordene, Gekreuzigte und Auferstandene. Der Zweck des Islam ist es Menschen vom ewigen Heil und der ewigen Erlösung abzuschneiden.

  18. Unterschied christlicher Glaube – Islam Teil II

    Der Koran ist im Gegensatz zur Bibel, welche von Gottes Geist inspiriert ist, dämonisch inspiriert:

    „Als ich schlief, so erzählt der Prophet später, trat der Engel Gabriel zu mir mit einem Tuch wie aus Brokat, worauf etwas geschrieben stand, und sprach:

    „Lies!“
    „Ich kann nicht lesen“, erwiderte ich.
    Da presste er das Tuch auf mich, so daß ich dachte, es wäre mein Tod. Dann ließ er mich los und sagte wieder:
    “Lies!“
    „Ich kann nicht lesen“, antwortete ich.
    Und wieder würgte er mich mit dem Tuch, daß ich dachte ich müßte sterben. Und als er mich freigab, befahl er erneut:
    „Lies!“
    Und zum dritten Male antwortete ich:
    „Ich kann nicht lesen.“
    Als er mich dann nochmals fast zu Tode würgte und mir wieder zu lesen befahl, fragte ich aus Angst, er könnte es nochmals tun:
    „Was soll ich lesen?“
    Da sprach er:
    „Lies im Namen Deines Herrn, des Schöpfers, der den Menschen erschuf aus geronnenem Blut! [andere Übersetzung: aus einem Blutklumpen] Lies! Und der Edelmütigste ist dein Herr, er, der das Schreibrohr zu brauchen lehrte, der die Menschen lehrte, was sie nicht wussten. [Sure 96, 1 – 5, die ersten Sure die Mohammed offenbart wurde, also die ersten Sätze des Koran]

    Ich wiederholte die Worte, und als ich geendet hatte, entfernte er sich von mir. Ich aber erwachte, und es war mir, als wären mir die Worte ins Herz geschrieben.

    Sodann machte ich mich auf, um auf den Berg zu steigen, doch auf halber Höhe vernahm ich eine Stimme vom Himmel:

    O Mohammed, du bist der Gesandte Allahs und ich bin Gabriel!“

    Göttliche Inspiration? Menschlicher Irrtum? Es ist dämonische Inspiration.

    Was für ein Bild von einem „Engel“ wird hier vermittelt: Ein Engel, der einen Menschen einschüchtert, ihm gegenüber körperliche Gewalt gebraucht und ihn zu Tode ängstigt!

    Wie anders beschreibt hingegen die Bibel in Luk. 1 das Wirken des Erzengels Gabriel:

    26 Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret
    27 zu einer Jungfrau gesandt Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte Der Name der Jungfrau war Maria
    28 Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir
    29 Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe
    30 Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden.
    31 Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben
    32 Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben
    33 Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben
    34 Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?
    35 Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden
    36 Auch Elisabeth, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat
    37 Denn für Gott ist nichts unmöglich
    38 Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.

    Könnten zwei Beschreibungen eines Engels unterschiedlicher sein?

    Ich denke nicht. Der Engel der Maria erschienen ist, ist wirklich der Engel Gabriel gewesen, von Gott gesandt. Der „Erzengel Gabriel“ der Mohammed erschienen ist, war eine satanische Nachäffung.

    Der Unterschied beider Begegnungen ist kennzeichnend für den Unterschied zwischen Christentum und Islam. Das sollte sich jeder gut merken. Das Christentum ist ein Evangelium des Lichtes, der Liebe der Hoffnung und des Glaubens.

    Der Islam ist eine Botschaft der Lüge, der Einschüchterung und der Gewalt.

    Das obige Zitat, welches die erste Inspiration Mohammeds beschreibt, stammt von Ibn Ishaq dem autorisierten Biographen und langjährigen Wegbegleiter Mohammeds. D.h. die Muslime sehen das oben zitierte positiv. Das Buch kann man bei amazon erwerben.

  19. Hier noch ein paar Koransuren, die für sich sprechen:

    Sure 98, Vers 6: „Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift [d.h. Juden und Christen] … Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“

    Sure 8, Vers 55: „Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.“

    Sure 5, 61. Sprich: „Soll ich euch über die belehren, deren Lohn bei Allah noch schlimmer ist als das? Die Allah verflucht hat und denen Er zürnt und aus denen Er Affen [gemeint sind die Juden] und Schweine [gemeint sind die Christen] gemacht hat und die den Bösen [gemeint ist der Teufel] anbeten.“

    Was ist das anderes als die Verbreitung von Hass gegen Juden und Christen?

    Sure 3, 47: Sie [gemeint sind die Juden] schmiedeten Listen, und Allah schmiedete Listen; und Allah ist der beste Listenschmied.

    Sure 47, Vers 35: „Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt; …“

    Hier wird zum Beispiel ganz deutlich Lüge gegenüber Ungläubigen gut geheißen und sogar dazu aufgefordert. Man soll solange dem Ungläubigen mit List begegnen und mit ihm Frieden machen solange man nicht die Oberhand hat. Sobald man dieselbe aber hat, soll man mit Gewalt die Herrschaft des Islam errichten. Das ist befohlene Täuschung. Und wie aus der Sure 3, 47 hervorgeht täuscht sogar Allah selbst, wo er es für richtig hält.

    Sure 5, 37: „Alle Feinde Allahs müssen getötet oder gekreuzigt oder an den Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden.“;

    Sure 2, 187: „Und erschlagt sie, die Juden und Christen, wo immer ihr auf sie stoßt“;

    Sure 8, Vers 12: “ … Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“

    Sure 47, 4 – 7: „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; … Und diejenigen, die in Allahs Weg getötet werden, einführen wird er sie ins Paradies.“;

    Sure 9, 29: „Kämpft wider jene von denen, welchen die Schrift gegeben ward, die nicht glauben an Allah. Allah schlag sie tot! Wie sind sie verstandeslos!“

    Sure 8, 17: „Und nicht ihr erschluget sie, sondern Allah erschlug sie“.

    Sure 4, Vers 89: „Sie möchten gern, ihr wäret (oder: würdet) ungläubig, so wie sie (selber) ungläubig sind, damit ihr (alle) gleich wäret. Nehmt euch daher niemand von ihnen zu Freunden, solange sie nicht (ihrerseits) um Gottes willen auswandern! Und wenn sie sich abwenden (und eurer Aufforderung zum Glauben kein Gehör schenken), dann greift sie und tötet sie, wo (immer) ihr sie findet, …“

    Sure 5, 34″Der Lohn derer, welche sich wider Allah und seinen Gesandten (Mohammad) empören und sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein, daß sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an den entgegengesetzten Seiten abgehauen oder daß sie aus dem Lande verjagt werden.“:

    Sure 8, Vers 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“

    Sure 9, Vers 5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“

    Sure 9, Vers 111: „Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit.“

    Fast alle Suren erfüllen in Deutschland den Straftatbestand Aufforderung bzw. Anstiftung zur Straftat. In den meisten Fällen handelt es sich sogar um eine Aufforderung bzw. Anstiftung zur Tötung.

  20. DN Reb, D.R.

    bin beeindruckt von Euerem Wissen, habe Euere Beiträge ausgedruckt. Vielen Dank.
    Neulich habe ich mich auf einer Zug-Reise mit einem evangelischen Pfarrer über Islam unterhalten. Er hat in der Tat sehr islamfreundlich argumentiert, indem er die von Muslimen ausgehende Gewalt teilweise verharmlost, teilweise als Reaktion auf Armut interpretiert hat.

  21. Lol Reb. (#5)
    Genau dieselbe Frage fiel mir ein, als ich den Artikel las:

    „Wieso nur unterstellt?“

    Dem sollten mal die Ahmadi-Brüder einen Koran spendieren, damit er weiß, worum es geht.

  22. *gähn*

    Immer wieder das gleiche. Kuschel, kuschel, kuschel. Warum konvertieren solche Leute nicht gleich zum Islam, wenn ihnen diese Ideologie so toll gefällt?
    Wäre ich Katholik und bei dem in der Kirche, wäre ich sofort ausgetreten.

  23. #21 D.R.:

    Du predigst Hass auf eine Dir nur in Übersetzungen und Theorie bekannte Religionsgemeinschaft, Du siehst verborgen in den Köpfen der Moslems die große Verschwörung gegen die Christen, Du pauschalisierst Menschen einer anderen Glaubensgruppe als böse und verschlagen. Deine Argumente sind nicht sachlich, sondern höchst selektiv aus der Ecke der ultrarechten Schreihälse zusammengetragen.

    Du machst nicht den Eindruck, unsere Werte und Freiheiten verteidigen zu wollen, sondern Du greifst den Islam ganz pauschal an. Ich kenne Muslime, die sich nicht für Herrenmenschen halten und ihren Glauben friedlich ausleben, ohne andere missionieren zu wollen, ja sogar ohne irgendjemanden umbringen zu wollen. Und ich bin überzeugt, dass diese Menschen die Mehrheit der Muslime bilden.

    Wenn Du etwas anklagen willst, dann beschränke Dich nicht auf den Islam. Der Anspruch auf die alleinige Wahrheit trifft alle semitischen Religionen. Je gläubiger jemand wird, um so intoleranter tritt er tendentiell gegenüber anderen Religionen und damit Menschen anderen Glaubens auf. Um so mehr verspürt er einen Missionsdrang und um so eher läuft er Gefahr, sich aufgrund der Überzeugung, den einzig wahren Glauben zu haben, für berechtigt zu halten, sich über andere zu setzen und sie in letzter Konsequenz auch als Ungläubige zu töten. Die europäischen Christen haben das im Großen und Ganzen hinter sich, bei den amerikanischen bin ich mir da nicht so sicher. Bei den Juden ist genau dieser religiöse Antrieb und diese Einstellung eine entscheidende Mitursache dafür, dass der Nahostkonflikt eine unendliche Geschichte ist. Bei den Muslimen ist die derzeit weltweite Gefahr des „religiös gerechtfertigten“ Terrorismus eine sehr neuzeitliche Erscheinung. Ein nachdenkender Mensch fragt sich, wie die Muslime denn ihren Glauben vorher verstanden haben, als es sowas noch nicht gab. (Also vor Olympia 1974, wenn man sehr, sehr weit zurückgeht). Abgesehen davon würde es diesen Glaubensmissbrauch nicht geben, wenn es nicht so große Nöte politischer und wirtschaftlicher Art gäbe, die junge Menschen in die Arme dieser Hassprediger treiben würde.

  24. Obiges Posting von mir entstammt übrigens nicht meiner Überzeugung, sondern ist eine auszugsweise Zusammenfügung zweier Postings von Islamophilen, die in mir einen intoleranten „Zündler“ bzw. „Ultrarechten“ sehen.

  25. @ Wahr-Sager

    Ich bleibe dabei. Ich verurteile den Islam als solchen als eine Nazi-Religion. Ich hab es ja schon gesagt, nicht alle Nazis waren böse, Filbinger z.B. nicht und viele andere auch nicht. Trotzdem waren sie in der Partei und viele auch in der SA und das zeigt, sie haben sich öffenltich nicht von dem Nazi-Geschehen distanziert. Sie waren liebende Familienväter haben Andersdenkende respektiert, aber das macht den Nationalsozialismus nicht besser.

    Genau so ist es auch mit dem Islam. Der Islam ist böse, ist menschenverachtend, er ist grausam und lebt von Gewalt, Unterdrückung und Einschüchterung.

    Ich verurteile nicht den einzelnen Moslem, ich fordere ihn nur auf konsequent zu sein und seiner „Religion“ den Rücken zu kehren, so wie es die Mitglieder des Zentralrates der Juden gemacht haben. Aber die „Religion“ Islam ist sehr wohl zu verurteilen und zwar genau in dem Maße wie der Nationalsozialismus zu verurteilen ist.

  26. P.S. Es ist auch ein Unterschied, ob ich mich im Besitz der absoluten Wahrheit weiß, wie das bei den orthodoxen Juden oder den fundamentalistischen Christen der Fall ist, aber gleichwohl Anderesdenkende respektiere, oder ob ich, wie der Islam das versucht die Wahrheit dem anderen gewaltsam aufzuwzwingen suche.

    Christen und Juden vertreten ihren Wahrheitsanspruch so, daß er nicht überhöhrt wird, sie würden aber niemals einen Menschen mit Gewalt zu dieser Wahrheit zwingen. Sie versuchen zu überzeugen, sie leben den Glauben vor, sie erzählen davon, aber sie drohen nicht, sie unterdrücken niemanden und sie bringen niemanden um, nur wiel er diesen Glauben nicht annehmen möchte. Das alles hat aber Mohammed getan und seine Anhänger tun es noch heute.

  27. #29
    „Christen und Juden vertreten ihren Wahrheitsanspruch so, daß er nicht überhöhrt wird, sie würden aber niemals einen Menschen mit Gewalt zu dieser Wahrheit zwingen.“

    Ähem… hast du schon mal versucht, an einem Samstag in Mea Shearim Auto zu fahren?

  28. @ 18 D.R.: einige Fragen:
    – welche Landeskirchen haben bis vor 3 Jahren Werbeveranstaltungen für den Islam durchgeführt?
    – was ist „landeskirchliche Theologie“? Ich bitte, dies genauer zu spezifizieren auf die hannöversche Landeskirche, deren Mitglied ich bin.
    – In welchen Landeskirchen wird Sünde nicht mehr als solche bezeichnet?

  29. @D.R.:

    Du brauchst dich nicht angegriffen zu fühlen. Ich bin ja auch der Ansicht, dass der Islam nicht minder gefährlich ist als der Nationalsozialismus.
    Ich habe sofort nach dem 1. Posting klar gemacht, dass die Äußerungen in diesem nicht von mir stammen, sondern Resultat der Entgegnungen von mir waren.

  30. @ D.R.: na, Herr „ach so erweckter Christ“, der seitenlange, „glaubenstriefende“ Kommentare hier ablässt, sich als christlicher Dogmenrichter aufspielt, wo bleibt denn die Antwort auf 3 simple Fragen?
    @ 32 Wahr-Sager: nein, nein, der fühlt sich nicht angegriffen. Er ist beim….sagen wir mal, wissentlichen Verbreiten von Falschmeldungen ertappt worden.

  31. @#23 Serbian girl

    Das alleinige Lob gebührt D.R. Ich distanziere mich von seinen ellenlangen Sermonen. Meine Predigten hole ich mir ab wenn ich als Mitsänger der Kantorei unterwegs bin. 🙂

    @#24 Kybeline

    Ja. Erstaunlich. Da fragt man sich doch, wie Mann Theologieprofessor wird? Reicht es, die Bibel auswendig zu kennen und deren Inhalte 1:1 auf alle anderen Religionen zu übertragen? Dann würde mich das nicht wundern.

  32. @ rational

    ich bleibe bei allem was ich geschrieben habe. Vielleicht denkst Du selbst ein wenig nach, dann kannst Du Dir Deine Fragen selbst beantworten. Aber Du scheinst mir von landeskirchlicher Ideologie indoktriniert zu sein. Es ist leichter einen Moslem von der Wahrheit zu überzeugen so einen wie Dich. Du bis aber selbst schuld weil Du Dich auf diese Verführer wie Bischöfin Käsmann usf. eingelassen, die unter christlichem Deckmantel Unwahrheit predigen und die mit dem Islam weitaus mehr gemein haben als die größten Atheisten.

    Der einzige der hier fromm tut bist Du, falsch-fromm, dann lieber gar nicht. Ich habe sehr nüchtern das versucht wiederzugeben, was die Bibel zum Islam sagt und was der Koran sagt und habe das gegenübergestellt. Das hat die Landeskirche bis heute nicht getan, auch Deine tolle Bischöfin Käsmann nicht, denn es hat sie nie wirklich interessiert was in der Bibel und was im Koran steht.

    Niemand muß es lesen, also laßt mal Euer rumgegaker. Wenn es Dir nicht gefällt dann geh zu Deiner Bischöfin Käsmann, die weiß es sicher besser.

  33. @ 35 D.R. ich habe nachgedacht, Du kleiner Sektierer und Pietcong. Was der Islam für die Menschheit, sind die „Erweckten“ für die Christen: alles hübsch einfach verpackt, steht alles im Koran…ah pardon in der Bibel, man muss sich nur danach richten, ein bißchen Kreationismus, Hirn abschalten, und auf die „billige Gnade“ bauen. Für Dich und Deinesgleichen gilt gottlob auch Matth. 7, 22-23.
    A propos, meine Fragen hast Du nicht beantwortet, mein Lieber. Da hilft kein Nachdenken Deinerseits, ne schlichte Quellenangabe würde es auch tun. Gibts wohl nicht.
    PS: Frau Käßmann schreibt sich übrigens so!

  34. @ rational

    Mit welcher Begründung nennst Du mich Sektierer und mit welcher Begründung vergleichst Du mich mit einer Gruppe von Menschen, die durch eine perverse Ideologie gelent hunderttausende von Menschen umgebracht haben?

    Mit welcher Begründung unterstellst Du mir, ich würde die Leute falsch informieren?

    Ich werde Deine Fragen beantworten, aber erst möchte ich eine Antwort auf diese Fragen haben.

    Ich bin die Art von Agressivität die von Dir ausgeht von der Landeskirche gewohnt. Dort hat man alles niedergemacht was nichts ins ideologische Konzept gepasst hat.

    Mit welchem Recht behandelt ihr Andersdenkende so?

  35. 37 D.R.: seit die Andersdenkenden rechthaberisch und agressiv mit Andersdenkenden umgehen. Musterbeispiel bist Du. Wo hat man Dich denn angegriffen? Beispiele Deinerseits:
    – Verleugnung, Verfälschung des Evangeliums durch die Landeskirchen. Schlimmer geht es nicht, es ist der übelste Vorwurf, der Christen gemacht werden kann, und dass ohne jeglichen „Beweis“ oder Hinweis, einfach nur so dahingeschrieben.
    – Werbeveranstaltungen durch die Landeskirchen für den Islam, ohne Beleg. Welche? wann? wo?
    Wer ist denn hier agressiv? Da darfst Du Dich nicht wundern, dass es so aus dem Wald wieder herausschallt. Ich bin Christ, gebunden an Bibel und die lutherischen Bekenntnisschriften und verheimliche dies nicht. Und Du? Welcher Glaubensgemeinschaft gehörst Du eigentlich an? Vielleicht findet man da auch ein paar faule Eier, wie bei allen menschlichen Organisationen, inclusive aller Kirchen, Glaubensgemeinschaften etpp.
    Übrigens gibt es nicht „die Landeskirche“ sondern Landeskirchen unterschiedlichster Prägungen und Bekenntnisse.

  36. @ rational

    Da das Interesse hier gering ist und länger Beiträge nicht mehr stören will ich noch antworten.

    ich bin als kleines Kind von 3 Monaten in der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern getauft worden und ich bin in dieser Kirche aufgewachsen.

    Ich habe immer versucht zu verstehen was uns der Pfarrer im Gottesdienst und später im Konfirmandenunterricht gesagt hat. Ich habe immer versucht es ernst zu nehmen. Später war ich zwei Jahre beim Militär und anschließend habe ich Jura studiert. Darüber hinaus legte unsere Familie immer Wert auf Familie. Das alles zusammen hat dazu geführt daß ich in der Landeskirche Hohn und Spott ausgesetzt war. Es passte schlicht weg nicht in ihr neosozialistisches pseudochristliches 68er Weltbild. Statt Familie war dort „freier Sex“ angesagt, Abtreibung und das Recht auf Ehebruch. Statt Verteidigung der freien Welt vor dem Kommunismus durch Abschreckung wurde mit dem Ostblock sympathisiert.

    Unser Gemeindepfarrer waren alle 68er, sie haben offensiv Sex vor der Ehe gepredigt, und die jugendlichen dazu auch ermuntert, sich für die Schwulenbewegung stark gemacht und sich aktiv für das Recht auf Abtreibung eingesetzt, die Friedensbewegung und den Ostblock unterstützt, Hetzkampagnen gegen die Regierung von Südafrika und später auch von den U.S.A. initiiert usf. All diese Aktivitäten standen im Mittelpunk des kirchlichen Lebens mit dem ich aufgewachsen bin. Von Gott wie ich ihn später in der Bibel und in den Schriften der Reformatoren gefunden habe, habe ich in all den Jahren nichts mitbekommen.

    Dabei habe ich erst viel später begriffen daß diese Pfarrer niemals das Ziel hatten uns Gott nahe zu bringen und uns von ihm etwas zu erzählen, sondern ihre 68er Ideologie den Leuten zu indoktrinieren. Sie haben zwar dieselben Wörter verwendet, wie man sie auch in der Bibel findet, aber ihnen eine neue Bedeutung gegeben. So haben viele Menschen die Indoktrination gar nicht bemerkt. Es war eine Gehirnwäsche.

    Nach Studium und Referendariat wurde mir klar, daß irgendetwas nicht stimmt, ich habe im Internet gesucht und bin auf einiges gestoßen, schließlich habe ich mir die Gesamtausgabe von Luthers Schriften gekauft Walch II gekauft, ich habe mir Calvins Institutio gekauft, ich habe mir die Dogmatik von D. Franz Pieper, einem Theologen der lutherischen Missouri-Synode gekauft, sowie diverse andere Schriften, auch römisch-katholische, so habe ich z.B. den Weltkatechismus für dessen Abfassung Kardinal Ratzinger verantwortlich war, auch Schriften die eher sektiererisch sind, z.B. von dem Gründer des Opus Dei, Jose Maria Escriva, dann Schriften aus dem 19. Jahrhundert, von Pfr. Wilhelm Löhe, Adolf v. Harnack, Kümmel, Baur und Bultmann habe ich mir gekauft oder in der Staatsbibliothek in München geliehen bzw. dort kopiert und dann habe ich studiert und alles mit dem Verglichen was die Bibel sagt und um so mehr ich studiert habe um so geschockter war ich. Langsam habe ich begriffen was in der Zeit der „Aufklärung“ mit der evangelischen Kirche geschehen war.

    Calvin, Luther, Chemnitz, Andreae, Wesley, Owen, Withefield, Spurgeon und und und, und nicht zuletzt Paulus selbst, sie alle wären in den Augen heutiger Theologen Märchenerzähler und fundamentalistische Fanatiker die eine ernsthafte Bedrohung für die Menschheit darstellen. Weitaus schlimmer als die schlimmsten islamistischen Terroristen.

    Was soll ich dazu sagen? Ich war schockiert, ich habe mich an meinen Pfarrer gewendet und schließlich an die Kirchenleitung und die hat mir unmißverständlich klar gemacht, daß für Leute wie mich, die das ernst nehmen was Martin Luther gepredigt hat in dieser Kirche nur noch schwerlich eine Heimat sein kann.

  37. Eine deutlichere Aufforderung die Kirche zu verlassen hätte man nicht aussprechen können. Ich bin der Aufforderung vor drei Jahren nachgekommen.

    Inzwischen ist mir klar, daß die Kirche, die Theologen in ihrer Mehrzahl mit Gott gar nichts zu tun haben, die meisten hassen ihn und sie tun alles damit die Menschen keinen Zugang mehr zu ihm finden. Und am meisten hassen sie Menschen wie Luther oder andere die versuchen die Bibel so zu verstehen wie sie geschrieben ist. Mir ist jetzt auch klar warum. Luther wurde von der Kirche von Rom auch gehasst, einfach aus dem Grund, weil er die Lügenmaske der Kirche von Rom abgerissen hat, er hat das gekonnt, weil er durch das Evangelium erleuchtet war, deshalb war es ihm auch so wichtig daß die Bibel in deutsch gedruckt wurde damit jedermann sie lesen kann und frei würde von Manipulation durch andere. Und so ist es auch heute. Die historisch-kritische Methode dient nur dazu die Menschen von Gott abzuschneiden, von der Wahrheit abzuschneiden um sie so manipulieren zu können.

    Wenn die Bibel für den einfachen Menschen nicht mehr verständlich ist, dann braucht es ja Theologen die sie den Menschen verständlich machen. Gibt es ein einfacheres Konzept Menschen von Menschen abhängig zu machen und zu entmündigen? Deshalb auch der Hass auf alle diejenigen, die das Wort so aufnehmen wie es geschrieben steht. Sie müssen als gefährliche Fundamentalisten hingestellt werden, die eine ernsthafte Bedrohung für alle Menschen darstellen, denn wer die Bibel selbständig liest, der ist eine Gefahr, denn er wird dadurch mündig und ist dadurch nicht mehr manipulierbar. Das war schon immer so. Luther sollte deshalb verbrannt werden. Das können die Landeskirchen nicht mehr, deshalb versuchen sie es auf anderem Weg:

    „Die öffentliche Konzentration auf den militanten Islamismus, der zur Legitimation von terroristischer Gewalt dient, verdeckt die nicht minder gefährlichen Auswirkungen des christlichen Fundamentalismus, wie auch die zunehmende Tendenz, ethnische, kulturelle oder nationale Ansprüche religiös zu legitimieren“

    „Konservativ-evangelikale und fundamentalistische Gemeinschaften seien die stärkste geistliche Herausforderung an die reformatorischen Kirchen.“

    Das hat der oberste lutherische Bischof, Bischof Konrad Raiser, Vorsitzender Bischof des Lutherischen Weltbundes im Oktober 2004 auf dem deutschen Pfarrertag gesagt. Wie findest Du das? Er hätte „fundamentalistische Christen“ auch mit KZ-Kommandanten gleichsetzten können, das wäre nicht viel anders gewesen. Dabei wusste Raiser ganz genau, daß „fundamentalistische Christen“ die Bibel wörtlich nehmen, auch das Liebesgebot: „Du sollst Deine Feinde lieben“ und auf jegliche Form der Gewalt verzichten.

    Das ist Faschismus pur, es ist widerliche faschistische Hetze gegen friedliche Menschen die niemandem etwas zu leide tun.

    Etwas ganz Ähnliches hat nur ein halbes Jahr vorher die Bundesvizepräsidentin und Theologen EKD-Ratsmitglied, Antje Vollmer gesagt:

    B e r l i n (idea) – Vor der wachsenden evangelikalen Bewegung warnt
    Bundestagsvizepräsidentin Antje Vollmer. Die evangelischen Großkirchen
    Europas seien „merkwürdig identitätsschwach“ geworden. Sie müßten eine
    Antwort finden auf den „aggressiv missionarischen Protestantismus“, schreibt

  38. die evangelische Theologin in der Monatszeitschrift „Zeitzeichen“, zu deren
    Herausgeberkreis sie zählt.

    Nach Ansicht der Grünen-Politikerin sind die weltweit auf 300 Millionen bis 400 Millionen geschätzten Evangelikalen neben dem Islam die vitalste und an schnellsten expandierende Religionsbewegung.

    Der Vormarsch des evangelikalen Fundamentalismus vollziehe sich „im medialen Windschatten des muslimischen Fundamentalismus“. Die Bundestagsvizepräsidentin: „Auf beiden Seiten kämpfen Erlöser und Erwecker, die das Individuum verachten und den
    fraglosen Glauben, Gehorsam und Unterordnung zu Eintrittskarten ins Paradies
    erheben.“ (049/050/2004/2)

    Was sagen Sie dazu? Das ist faschistische Propaganda. Weder Raiser noch Vollmer glauben wirklich an den Gott der Bibel, sie verachten die Bibel, wie es ihre Kollegen im Dritten Reich getan haben die sich lieber zu den Nazis gehalten haben und bereits in den 30er Jahren erklärt haben der Nationalsozialismus sei mit der Lehre des Evangeliums vereinbar. Ist es heute nicht ganz ähnlich?

    Ich bin übrigens in keiner Kirche und auch in sonst keiner Gemeinschaft mehr. Ich pflege Kontakte zu dem Pfarrer dieser Gemeinde: http://www.immanuel-gemeinde-steeden.de und zu einem Schweizer Bibelübersetzer Namens Roger Liebi: http://www.rogerliebi.ch/ Ich habe noch nie gehört, daß diese Leute Anschläge planen um andere umzubringen, oder Menschen in irgendeiner Weise verführen oder auch nur unter Druck setzen. Das Gegenteil kann ich selbst bezeugen. Es sind zutiefst friedliche Menschen die ihre Glauben bezeugen, jedermann der ihn hören will, die ihn aber niemandem ungefragt aufzwingen.

    Wie kann man solche Menschen mit islamistischen Terroristen gleichsetzen und öffentlich behaupten diese Menschen sind eine Gefahr für die Gesellschaft? Das ist infam. Es ist genau so infam wie das was die Kirche von Rom mit Luther getan hat und noch mehr getan hätte wäre der Kurfürst von Sachsen nicht ein aufrichtiger und beherzter Mann gewesen.

    Ja, ich gebe zu ich habe eine große Abneigung gegen diese Theologen diese Gehirnwäscher, die diese Gesellschaft auch zu dem gemacht haben was sie heute ist. Als Jurist habe ich vor den Theologen jeden Respekt verloren. Niemand der einen nur halbwegs funktionierenden gesunden Menschenverstand hat, kann vor solchen Menschen noch Respekt haben. Bultmann z.B. haben Theologien entwickelt die rein auf Hypothesen aufgebaut waren von denen man durch archäologische Funde bereits damals wusste daß sie falsch sind. Das hat diese Theologen nicht interessiert, ganz nach dem Motto was interessiert mich die Wirklichkeit, die Wirklichkeit bin ich. Das ist der Gipfel an Hybris den ein Mensch erreichen kann.

    Ich war kurz vor meinem Kirchenaustritt in der Jugend im Orden im Johanniterorden engagiert mit großer Freude, wir haben Behindertenzeltlager organisiert, zwei Wochen lang mit bis zu 30 Behinderten und insgesamt hundert Personen. Später war ich dann auf einer Jugendveranstaltung des Ordens selbst, die der Orden einmal im Jahr ausrichtet, um zu sehen ob jemand Interesse hat Mitglied des Ordens zu werden. Das ganze Wochenende erzählten uns zwei Theologen, ein Oberkirchenrat und Regionalbischof und der Direktor eine deutschland- bzw. in bestimmten Kreisen sogar weltweit bekannten kirchlichen Missionsgesellschaft davon wie friedlich der Islam sei, wie viel wir von dieser friedlichen Religion lernen könnten und das auch wir die Bereitschaft zeigen müßten uns von einigen Lehren des Christentums zu trennen. Dabei wurde ausführlich das Buch von Hans Küng

  39. „Weltethos“ vorgestellt und uns als die Lösung der Zukunft im Miteinander der Religionen angepriesen. Widerspruch wurde nicht geduldet, er war schlicht weg nicht erwünscht, verlangt war zu schlucken was man uns vorsetzte.

    Ich könnte noch viel mehr Beispiele aufzählen, gemeinsame Gottesdienste mit Mohammedanern, sogar am Karfreitag, an Mohammeds Geburtstag, und, und das finde ich das allerschlimmste dieses radikales Vorgehen, gegen alle die es auch nur gewagt haben gegen diese Ideologie Widerspruch zu erheben. Nie habe ich außerhalb der Landeskirche soviel Intoleranz, so viel Unterdrückungsmechanismus, so viel Lüge und so viel Manipulation erlebt.

    Nein, ich bleibe dabei, für mich sind die ganz überwiegende Mehrzahl der landeskirchlichen Theologen Gehirnwäscher, Faschisten im weißen Gewand, die nur ein Ziel haben, selbst gut leben, andere zu manipulieren und über andere Menschen Macht auszuüben. Das ist eine harte Aussage, ich weiß, ich würde mich freuen wenn es nicht so wäre, aber es ist so und die Folgen kann jeder sehen.

    Ich habe, vor allem aufgrund der Johanniterveranstaltung dann auch begonnen mich mit dem Islam auseinander zu setzen, mit Mohammed, dem Gründer des Islam, er war ein Räuber und ein Vielfachmörder. Er hat z.B. die Juden in Jatrib ausgelöscht allein aus dem Grund weil sie sich nicht seiner Bewegung unterwerfen wollten, dabei hat er weder Kinder noch Greise verschont und den Männern teilweise eigenhändig die Köpfe abgeschnitten während er sich nach getaner Arbeit mit Frauen, deren Väter und Brüder er gerade geköpft hatte sexuell ausgelebt hat. Und das wirklich abscheuliche er hatte es auch auf ihr Geld und ihr Vermögen abgesehen. Das ist so widerlich, aus solchen Motiven zu Morden und dieses Morden dann auch noch religiös zu rechtfertigen. Der Koran spiegelt sein Leben wieder. Die dort nachlesbaren Aussprüche gehören zum Leben Mohammeds dazu und sind absolut wörtlich zu verstehen. Es ist abscheulich. Und seine Nachfolger haben jahrhundertelang nicht anders gehandelt, getreu nach dem Vorbild des großen Propheten und seiner Aussagen (Hadithen), bzw. Inspirationen (Koran).

    Die Kirche wusste das, oder hätte es wissen müssen, aber sie hat nie, nie, auch nicht einmal unser Volk vor dieser perversen menschenverachtenden Mordideologie im religiösen Mantel gewarnt, sie hat alles schön geredet, verharmlost und hat es statt dessen vorgezogen vor den „fundamentalistischen Christen“ zu warnen und auf deren Gefährlichkeit aufmerksam zu machen. Sagen Sie mir doch, wo haben Sie die wirklich wesentlichen Unterschiede zwischen Evangelium und der Lehre des Islam vorher gehört? In der Landeskirche?

    Und jetzt noch zu den drei Fragen:

    – welche Landeskirchen haben bis vor 3 Jahren Werbeveranstaltungen für den Islam durchgeführt?

    Alle Landeskirchen haben das getan. Z.B.

    http://evkrhh.sloc.de/dekanat_mainz/aktuell/061212_mz_intereligioes.htm

    http://www.evkirchebochum.de/online/home_1813.php

    http://www.politicallyincorrect.de/2007/04/karfreitag_moslems_und_christe_1.html

    http://www.politicallyincorrect.de/2007/03/landesbischof_unterstutzt_swrp_1.html

    http://www.ekd.de/presse/pm30_2006_gratulation_zentralrat_muslime.html

    (Falls Sie sich die Mühe machen und die von Bischof Huber gelobte islamische Charta studieren möchten gehen Sie einfach auf die Website des Zentralrates der Muslime in Deutschland e.V)
    Fast Zeitgleich erschien diese Meldung:

    http://www.jesus.ch/index.php/D/article/476/30423/

    Wenn man jetzt noch bedenkt, daß Köhler außer der Charta bereits folgendes gesagt hatte:

    http://mekkaecke.blogspot.com/2006/04/axel-khler-zentralrat-der-muslime.html

    bleiben gar keine Ungewissheiten mehr, wie Huber zum Islam steht, bzw. damals stand und wie Bischof Huber zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung steht. Was ist das für ein oberster Bischof der Landeskirchen der sich so verhält?

    http://www.jesus.ch/index.php/D/article/476/30509/

    http://www.ekd.de/EKD-Texte/islam_charta2003.html

    Sie finden dort noch mehrere Stellungnahmen der Landeskirchen zum Islam. In keiner einzigen setzt man sich auch nur ansatzweise mit dem Wesen der Geschichte, dem Gründer des Islam auseinander geschweige denn mit dem Koran den Hadithen und dem was die vier anerkannten islamischen Rechtsschulen als verbindlich festgelegt haben. Die Scharia wird nirgends erwähnt, so als hätte sie mit dem Islam gar nichts zu tun. Das ist alles so Haare sträubend, so voll von Hybris, Selbstanbetung und Wirklichkeitsferne daß einem ganz übel wird.

  40. – was ist „landeskirchliche Theologie“? Ich bitte, dies genauer zu spezifizieren auf die hannöversche Landeskirche, deren Mitglied ich bin.

    Landeskirchliche Theologie ist historisch-kritische Theologie, eine Theologie die nicht in jedem Fall, aber im Allgemeinen die Gottessohnschaft, die Jungfrauengeburt (wird übrigens auch von Frau Käßmann geleugnet), das stellvertretende Opfer Jesu Christi und die Auferstehung Jesu von den Toten leugnet. Damit steht die Kirche von ihrer Theologie Mohammed näher als Martin Luther. Die Theologie der Reformatoren wird als fundamentalistisch abgelehnt und im Allgemeinen als Bedrohung für die Menschheit wahrgenommen, und damit als gefährlich gebrandmarkt. Die historisch-kritische Theologie ist heute die einzig anerkannte Theologie innerhalb der Landeskirchen, auch innerhalb der hannöverschen Landeskirche.

    – In welchen Landeskirchen wird Sünde nicht mehr als solche bezeichnet?

    In allen. Vorehelicher Sex ist nach der Schrift Sünde (dazu gibt es zahlreiche Schriftstellen in den Briefen des Paulus aber nicht nur dort), die Kirche hat das 1900 Jahre lang so gesehen. Das gleiche gilt für Ehebruch, Abtreibung und ausgelebte Homosexualität (z.B. Röm. 1, 18ff.). In einigen Landeskirchen gibt es noch Vertreter die mit Ehebruch ein Problem sehen, vorehelicher Sex und gelebte Homosexualität sowie Abtreibung wird in allen Landeskirchen nicht mehr als Sünde angesehen. In einigen Landeskirchen gibt es sogar gottesdienstliche Segnungshandlungen für gleichgeschlechtliche Partnerschaften. Das Verhältnis Mann – Frau überhaupt entspricht nicht mehr dem der Schrift. Mann und Frau sind nach christlicher Lehre im Gegensatz zur Lehre des Islam zwar gleich an Wert und Würde, aber voneinander verschieden. Der Mann hat nach biblischer Auffassung hier auf der Erde eine andere Bestimmung als die Frau. Das beinhaltet z.B. auch daß eine Frau sich dem Mann freiwillig in der Ehe unterordnet, der Mann seine Frau selbstlos liebt (Eph. 5; 1. Kor. 11). Diese unterschiedliche Stellung von Mann und Frau heißt auch, daß die Frau keine Lehr- und Leitungsämter wahrnehmen soll. (Z.B. 1. Thess. 2, 8 – 15). Daran hält sich niemand mehr in den Landeskirchen. Man verwechselt Gleichheit von Wert und Würde mit Gleichheit in allen Dingen. Man will Unterschiede die Gott angeordnet hat nicht mehr wahrhaben und verstößt ganz bewußt gegen Gottes Anweisungen.

    Die Folgen sind katastrophal. Wir sehen sie überall. Die Schweiz war bis vor 20 Jahren noch ein friedliches Land ohne größere Probleme. 1971 wurde das Frauenwahlrecht durchgesetzt. Was waren die Folgen?

    Statt Recht begann das Gefühl und das Herz zu herrschen. Ehebruch wurde legalisiert, Pornographie wurde legalisiert, Abtreibung wurde legalisiert und schließlich wurde auch die gleichgeschlechtliche Partnerschaft legalisiert. In allen Europäischen Ländern war es der gleiche Ablauf. Jetzt ist die Schweiz zu einem Problemland geworden das um seine nationale Identität und sein nationales Überleben kämpft. So kann man ganz geziehlt ein Land zerstören.

    Die Kirchen, so habe ich es selbst erlebt, waren Vorreiter bei dieser Zerstörungsaktion, bei der Zerstörung der Familie, beim Feminismus (feministische Theologie), bei der Demontage des Familienvaters, beim freien Sex (der von den Lehrern der Frankfurter Schule (Adorno, Marcuse …) als politisches Mittel zur Zerstörung von Familie und Kirche gelehrt wurde) und bei der Abtreibung und Homosexualität. Und das sind die Dinge an denen wir jetzt zugrunde gehen.

    Statistisch gesehen hat Deutschland keine Chance mehr. In weniger als 50 Jahren sind die Muslime in der Mehrheit. Dabei waren es die Kirchen, die die Gebote Gottes kannten und die auch um die Folgen wussten, falls diese Gebote nicht mehr ernst genommen würden. Aber sie haben geschwiegen, alles schön geredet, verharmlost und statt Gott immer mehr den Menschen in den Mittelpunkt gestellt, nicht um ihm wirklich zu helfen, denn geholfen worden ist dem Menschen nicht, sondern um ihn zu Grunde zu richten. An diese Punkt sind wir jetzt angelangt. Wir sind am Ende. Der Islam ist dabei die Herrschaft zu übernehmen. Es gibt einige die sich wehren, aber selbst da schaltet sich die Landeskirche in irgendeiner Form ein und versucht ihren ätzenden Schleim abzusondern der heißt: „Islam ist Frieden“ und versucht den Menschen, obwohl man nur die Augen auf machen muß um das Gegenteil täglich zu sehen, klar zu machen, daß das alles gar nicht so ist wie es im Koran steht.

  41. @ D.R.: danke, ich werde mich wesentlich kürzer fassen:
    – die von Dir angesprochene 68er Mentalität in den Kirchenleitungen, bei Pastoren ist bekannt. Da die gesamte Gesellschaft davon betroffen war, gab es für die Kirchen keine Ausnahme. Das war abzusehen. Nur, wieviele waren denn wirklich infiziert? Alle über XTausend oder YTausend Pastoren der bayrischen, hannöverschen Landeskirche? Alle Mitglieder der KL´s? Wohl kaum, ich habe in praxi wenig davon gespürt. Wie üblich, hatten die 68er die Medien, die „publicity“ hinter sich, nicht jedoch die Realität. Da mussten die Christen durch, eine Prüfung. Hier haben wir es grosso modo geschafft, Bayern kann ich nicht beurteilen.
    – Historisch-kritische Theologie: hier stellt sich doch die simple Frage: ist die Bibel 1) als Ganzes „verbal inspiriert“ und wörtlich zu nehmen (wie im Konfa-Unterricht beigebracht), oder fordert sie 2) zeitgemäße Auslegungen? Im Falle 1) ist man sehr viel näher am Islam als gedacht, im Falle 2) besteht die Gefahr totaler Relativierung. Es ist eine Gratwanderung, dem Gewissen des Einzelnen überlassen. Nur, ich unterstelle niemanden bewusst ein böses Gewissen. Frage (unter vielen): ist die dogmatische Festlegung und der Glaube an die Jungfrauengeburt Christi tatsächlich heilsnotwendig?
    Der Islam ist für mich ausschliesslich ein politisch/gesellschaftliches Problem. Er wird von mir deswegen ausschliesslich politisch bekämpft. Will ich missionieren, beschäftige ich mich mit dem moslemischen Individuum.
    Zum Schluss: ich war beruflich viele Jahre im Rheinland. Aus der rheinischen Landeskirche bin ich nach kurzer Zeit ausgetreten und in die SELK eingetreten. Dort ist aber auch nicht alles Gold was glänzt (Missouri!!). Zurück in Niedersachsen, zurück in die Landeskirche.
    Deine Links werde ich in aller Ruhe lesen.

  42. @ D.R.: so, jetzt habe ich Deine Links gelesen. Zusammengefasst:
    – Schlimm und untragbar sind der Bochumer und der Hamburger Pfaffe. Bochum (westf. unierte Landeskirche) wundert mich nicht (siehe Rheinland), der Hamburger Kraack ist als wichtigtuerischer Spinner in Nordd. bekannt. Da seine Chefin Frau Jepsen ist, wird nichts passieren. In Hannover hätte er ein Lehrzuchtverfahren am Hals.
    – Mainz: unbedeutend und überflüssig, 68er Gebabbel.
    – Was ist an dem Glückwunschschreiben Hubers auszusetzen? Höflich, nichtssagend, keinerlei Annäherung.
    Der Rest Deiner Links ist ausschliesslich politisch, und als solches auch so zu behandeln.
    Die LK Hannover hat nicht ohne Grund jegliche Tätigkeit im WKR eingestellt.
    Fazit: nichts neues, die alten Probleme sind noch da, auf sie mit Gebrüll! Das Zurückziehen auf eine von wenigen bewohnte Insel der Glückseligkeit entspricht aus meiner Sicht nicht dem Auftrag Christi.

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