Medien, Gesellschaft und Politik arbeiten ja seit einiger Zeit eifrig daran, uns mit islamischen Riten vertraut zu machen, damit wir uns daran gewöhnen. Ist doch eigentlich alles nicht so schlimm, und sollte es doch schlimm sein, dann hat es mit dem Islam nichts zu tun. So nach und nach wird dabei das Grundgesetz ausgehöhlt, zum Beispiel der Tierschutz. Betäubungsloses Schlachten warmblütiger Tiere ist nach § 4a Abs.1 Tierschutzgesetz verboten, und nur in besonders genehmigten Ausnahmefällen ist es nach Abs. 2 erlaubt.

Damit wir das von geschächteten Tieren gewonnene Fleisch leichter akzeptieren, wird es in der Neusprache als „ausgeblutet“ bezeichnet. Das klingt deutlich weniger brutal, als zu sagen, hier habt ihr Fleisch von Tieren, denen bei vollem Bewusstsein der Hals aufgestochen wurde. Und es suggeriert zusätzlich, dass auf herkömmliche Weise geschlachtete Tiere nicht ausgeblutet seien. Schauen wir uns doch einmal an, wie das von Ayyub Axel Köhler als „die humanste Art und Weise“, ein Tier zu töten, bezeichnete islamische Schächten, aussieht. Der Islamrat ist so freundlich, darüber Auskunft zu geben. Dort heißt es unter anderem:

* Das Tier muß mit einem scharfen Schlachtinstrument geschlachtet werden, das dazu geeignet ist, es durch Zertrennen von Blutgefäßen ausbluten zu lassen. Bei diesen Gegenständen kann es sich auch um andere geeignete Geräte aus unterschiedlichen Werkstoffen handeln.
* Das Schlachten muß derart geschehen, daß die Kehle des Tieres durchgeschnitten oder die öffnung der Kehle durchgestochen wird, damit es stirbt. Am besten ist es, die Luftröhre, die Speiseröhre und die beiden Schlagadern zu durchschneiden. Wo es aber nicht möglich ist, das Tier auf diese Weise zu schlachten, entfällt diese zweite Bedingung, z.B. wenn ein Tier kopfüber in einen Brunnen gefallen und so seine Kehle nicht zugänglich ist, oder wenn es wild wird und anfängt auszuschlagen und davonzulaufen. In solchen Fällen verfährt man wie beim Wild und es genügt, das Tier an irgendeiner Körperstelle zu verletzen, damit es ausblutet.

Ich wiederhole noch einmal: Wenn das Tier aus irgendeinem Grund nicht zu einem raschen Schächtschnitt fixiert werden kann, dann sticht man eben irgendwo anders hin, damit es verblutet. Wohlgemerkt, es geht hier nicht um die Nottötung eines verletzten Tieres, sondern zum Beispiel um eins, dass vor Angst um sich schlägt, dann wird es eben gestochen, wo man gerade trifft. Allah findet das okay, so gewinnt man Fleisch für den BigMäc halal oder fürs multikulturelle Schulessen. Möge der Hamburger im Hals stecken bleiben!

Wer wissen möchte, was auch das korrekte Schächten für das Tiere bedeutet, der sollte diese Stellungnahme von kompetenter Seite, nämlich von der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz (TVT).

Die Tiere werden nicht sofort bewußtlos.
Beim betäubungslosen Schlachten im Stehen kollabieren ruhige Rinder bei korrekter Ausführung des Schächtschnittes in der Regel innerhalb von 10-15 Sekunden. Sie können jedoch noch bis zu 47 Sekunden lang Aufstehversuche unternehmen. Bei Rindern bestehen zudem große individuelle Unterschiede in der Zeitspanne bis zum Bewusstseinsverlust. Es kann bis über eine Minute dauern. Zudem besteht die Gefahr, dass sich die Hauptschlagadern durch Blutgerinnsel und Veränderungen der Arterienwände verschließen, so dass im Einzelfall Aufstehversuche noch für länger als 6 Minuten zu beobachten waren.

Ach so, und noch etwas für unsere Beschönigungs- und Verharmlosungsspezialisten:

Bislang konnten keine wissenschaftlichen Untersuchungen belegen, dass es zwischen betäubten und unbetäubten Tieren Unterschiede im Grad der Ausblutung der Muskulatur gibt

Man sollte diesen barbarischen Brauch ohne Wenn und Aber verbieten. Wem das nicht passt, der soll eben vegetarisch leben!

(Spürnase: Gerhard B.)

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24 KOMMENTARE

  1. „Grundrecht auf Tierschutz“ gibt es zum Glück nicht. Grundrechte sind Menschenrechte, wir sind keine Tiere, zumindest noch nicht, bzw. Tiere sind keine Menschen.

    Im übrigen schächten die Juden ja auch. Ich habe nichts gegen das jüdische Schächten, und die meisten Tiere bekommen das bewußt nicht mit, was mit ihnen da passiert. Der Leidensgrad ist wirklich gering im Vergleich mit anderen Praktiken die in Deutschland gang und gäbe sind.

    Verdammenswert finde ich allein den religiösen Hintergrund des Schächtens im Islam. Es hat ja auch Opfercharakter und ist insofern eine okkulte Handlung und das sollte verboten werden.

  2. @ D.R.: Hab ich blöd ausgedrückt, stimmt. Habs geändert.
    Der Leidensgrad ist wirklich gering im Vergleich mit anderen Praktiken die in Deutschland gang und gäbe sind. Woher wissen Sie das? Tiermedizinisch vorgebildet oder wenigstens schon mal zugeschaut? Und seit wann rechtfertigt ein Unrecht ein anderes?

  3. #1

    Spinner. Nicht die Tierquälerei ist das Problem, sondern das Gefasel des Tierquälers. Dieses, aber nicht die Tiequälerei, soll verboten werden. Ah ja.

  4. „Geschächtet“ werden im Grunde genommen alle Schlachttiere, damit sie ausbluten, nur in zivilisierten Ländern eben mit Betäubung. Ein messbarer Unterschied in der Fleischqualität ist also nicht vorhanden, es wird keiner an einem Stück Fleisch feststellen können, ob es von einem mit – oder ohne Betäubung geschlachteten Tier stammt.
    Nicht „geschächtet“ wird Wild, da es ja in der Regel auf große Entfernung geschossen wird, ist das nicht möglich. Deshalb enthält Wildfleisch auch einen höheren Blutanteil.

    Wenn das schächten nun tatsächlich so unproblematisch ist, wäre es ja nur konsequent, wenn die Befürworter einfach die Abschaffung der Betäubungspflicht beim schlachten fordern würden. Davon sind aber selbst die Grünen noch weit entfernt. Dafür kommen sie lieber mit haltlosen Behauptungen, wie Ströbele gegenüber Ulfkotte behauptete, dass die Tiere vorm schlachten ja besser gehalten würden. Ulfkotte hat ihn leider nicht gefragt, wo denn die in Deutschland geschächteten Tiere herkommen und wo sie besser gehalten werden.
    Es ist einfach nur dümmlichste Propaganda, genau wie mit den skandalösen Tiertransporten, der weitaus größte Teil davon geht hoch subventioniert in den Orient. Das sollte man tatsächlich abschaffen und diese Subventionen endlich streichen.

  5. Bei betäubten Tieren sind bei Schlachtung/Schächtung natürlich immer noch physiologische/vegetative Funktionen vorhanden, aber ohne ein schmerzempfinden.
    Ein betäubtes Tier zu töten ist etwas anderes, als ein Tier zu ermorden.

    Ich will jetzt nicht auf Gutmensch machen, aber ich finde es recht beeindruckend, warum man einem Tier/Nutzvieh extreme Schmerzen bereiten muss.

    Bolzenschuss oder einfach vergasen (ironischerweise mit Co2), wäre eine gute und kostengünstige Lösung, da bleibt alles im halalem Bereich und auch das Ausbluten klappt noch.

    Bei Säugetieren gibt es 4 Hauptschlagadern, die für den Blutfluss zum Gehirn primär verantwortlich sind: 2 Karotiden (arteria carotis) und 2 Wirbelarterien (arteria vertebralis), die aber in keinster weise Anastomosen eingehen, bevor sie im Schädel den circulus arteriosus cerebri bilden, von dem die Hauptarterien für die Blutversorgung verschiedener Hirnareale ausgeht.

    Die Durchtrennung der Karotiden sorgt für einen schnellen Tod, bzw. schnelle Bewusstlosigkeit.
    (Macht mal den Selbsttest und klemmt eure beiden Halsschlagadern ab, nach 10 Sekunden seid ihr weg)

    Die Anatomie von Tieren ist mir nicht bekannt, dürfte aber der menschlichen annähernd entsprechen.

    Trotzdem ist es inakzeptabel Tiere ohne Betäubung zu Schlachten, sogar die Robbenklopper sind humaner, wenn auch aus nicht so animalophilen Gründen.

    Einen Knüppel auf den Kopf, um das Tier bewusstlos zu machen und dann kann man es töten oder was auch immer.

    Ich würde sowas niemals machen, da ich Tiere um einiges wertvoller ansehe, als 99,9% der Menschheit, aber egal.

  6. In Vertretung:

    #23 ixolite (12.05.07 20:36)
    „Das braucht eine Ausbildung, das Tier wird sofort bewusstlos.“

    Unsinn:

    Der deutsche Chirurg Dr. med. Hartinger beschreibt die Anatomie des Schächtens folgendermaßen (Quelle: VgT-Nachrichten, Januar 2001):

    „Beim Schächtschnitt werden zunächst die Haut und die oberflächliche Halsmuskulatur durchschnitten. Dann die tiefer liegende Luftröhre und die Speiseröhre. Gleichzeitig werden dabei die unmittelbar daneben liegenden Nervi phrenici durchtrennt, die das Zwerchfell motorisch versorgen. Jeder Medizinstudent hat gelernt und jeder Mediziner mit operativer oder anaesthesiologischer Erfahrung hat gesehen, dass die Luftröhre, der Kehlkopf und die Speiseröhre besonders schmerzempfindliche Organe sind, deren Verletzung noch in tiefer Narkose erhebliche Schmerzreaktionen mit Atemstörungen, Pulsfrequenz- und Blutdruckerhöhungen sowie EKG-Veränderungen verursacht und dass beim Verletzen der Halsschlagader der bekannte Carotis-Sinus-Effekt die besondere Sensibilität dieser Halsregion belegt. Während des langsamen Ausblutens thrombosieren (verschließen durch Blutgerinnsel) und verstopfen vielfach die durchtrennten Gefässenden und es muss nachgeschnitten werden. Wegen der verletzten Zwerchfell-Nerven kommt es zu einer schlaffen Lähmung der Zwerchfell-Muskulatur und zu einem immobilen Zwerchfellhochstand, das heißt zu einer bewegungsunfähigen Erschlaffung des Zwerchfelles, das durch den Bauchinhalt beim Aufhängen kopfwärts gedrängt wird. Daraus resultiert eine weitere erhebliche Beeinträchtigung der Atmung, die überwiegend auf der Bewegung dieser Muskel-Sehnen-Platte beruht. Zu den unerträglichen Schnittschmerzen bekommt das Tier somit noch Todesangst durch Atemnot. Infolge dieses atemnot-, angst- und schmerzbedingt verstärkten Atmungsvorganges wird das Blut und der aus der durchtrennten Speiseröhre austretende Vormageninhalt in die Lungen aspiriert (gesaugt), was zusätzlich zu schweren Erstickungsanfällen führt. Und das alles – im Gegensatz zu den Behauptungen der Schächt-Befürworter – bei vollem Bewusstsein des Tieres! Denn die Blutversorgung des Gehirnes ist noch gegeben. Filmaufnahmen belegen die volle Reaktionsfähigkeit und bewusste Orientierung des ausgebluteten Tieres, das nach dem Entfesseln mit der entsetzlichen Halswunde aufsteht und orientiert dem Ausgang des Raumes zutaumelt. Der Oberveterinärrat und Schlachthofdirektor Dr. Klein hat diese Beweisführung über das noch vorhandene Bewusstsein des Tieres in Bildreihen festgehalten. Gleichwertige Aussagen finden sich in dem Buch ‚Tierschutz und Kultur‘ von M. Kyber mit Vorwort des Präsidenten des Deutschen Tierschutzbundes Dr. A. Grasmüller. Die Blutversorgung des tierischen Gehirnes erfolgt durch drei paarig angelegte Gefäss-Stränge. Zwei Hals-Schlagadern, zwei Arterien innerhalb der Halswirbelkörper und zwei weitere in der Nackenmuskulatur. Diese sechs Hauptarterien anastomosieren (verbinden sich) im oberen Halsbereich, da weitere Gefässverbindungen im vorderen Kopfbereich über die Arteria maxillaris zur Schädelbasis vorhanden sind. Außerdem existieren Gefäss-Anastomosen (Gefässverbindungen) über die massive Nackenmuskulatur zum Kopfesinnern. Diese Vernetzung der Gefäße haben auch bei Durchtrennung der Halsschlagadern eine noch ausreichende Blutversorgung des Gehirnes zur Folge. Entsprechend dem bekannten physiologischen Vorgang reduziert der Körper beim Ausbluten seine periphere Durchblutung zugunsten von Hirn, Herz und Nieren bis auf Null. Da das Tier außerdem an den Hinterläufen aufgehängt wird, versorgt der orthostatische Flüssigkeitsdruck im Gefässsystem zusätzlich das Gehirn so lange mit Blut und hält das Tier bei Bewusstsein, bis praktisch bei schlagendem Herzen der gesamte Blutinhalt des Gefäss-Systems auf diese Weise ausgelaufen ist. Dieser Vorgang dauert nach allgemeiner Erfahrung mehrere Minuten, wobei Angaben bis zu 14 Minuten existieren. Die unterschiedlichen Zeitangaben sind auf die unterschiedlichen Kriterien zurückzuführen, ob man die Reaktionen des Körpers als Maßstab nimmt, den Cornealreflex, das Kreislaufsystem oder das Aufhören des Blutens aus den Gefässenden oder des Herzschlages.“

    Quelle:
    http://www.tierisch.ch/Berichte/Schaechten/

  7. Schächten – qualvoller Tod aus Feigheit der Politiker
    Der Schächtvorgang – und was das für die Tiere bedeutet

    Beim Schächten- so wie es Juden und Moslems im allgemeinen verstehen – wird dem Tier bei vollem Bewußtsein und ohne Betäubung die Kehle durchgeschnitten, damit es durch Verbluten zu Tode kommt.

    Für diejenigen, die über den Schächtvorgang als solchen und die Qualen für die Tiere, die damit verbunden sind, nicht im einzelnen informiert sind, zitiere ich an dieser Stelle Herrn Dr. med Werner Hartinger, Facharzt für Chirugie, der in einem Protestbrief an die Europäische Kommission folgendes geschrieben hat:

    „Wenn die Schächtung am gefesselten und niedergeworfenen Tier, entsprechend den Vorschriften, durch einen Schnitt mit einem scharfen Messer vorgenommen wird, durchtrennt man zunächst die vordere Halshaut. Dann folgen die vorderen Halsmuskel, die Luftröhre und die Speiseröhre. Jeder Mediziner oder Anästhesist mit operativer Erfahrung weiss, wie schmerzempfindlich Luftröhre und Speiseröhre sind, besonders aber der betroffene Kehlkopf, deren Verletzung selbst bei tiefer Narkose noch zu schweren reflektorischen Atemstörungen und Kreislaufreaktionen führt. Danach werden die darunter und seitlich liegenden, mit spezifischer Sensitivität ausgestatteten beiden Halsschlagadern durchschnitten, die eine relevante Gesamtreaktion auf Blutdruck und Kreislauf haben…

    Daneben werden auch die Nervi accessori und der Vagus sowie das gesamte Sympathische Nervensystem und die das Zwerchfell motorisch versorgenden Nervi phrenici durchtrennt. Hierdurch kommt es zu einem immobilen Zwerchfellhochstand mit stärkster Beeinträchtigung der Lungenatmung, so daß das Tier neben seinen unerträglichen Schnittschmerzen auch noch zusätzliche Todesangst durch Atemnot erleidet. Diese Atemnot versucht es durch Hyperventilierung des knöchernen Thorax vergeblich zu kompensieren, was weitere Schmerzen verursacht und zu den schmerzhaft-angstvoll aufgerissenen Augen führt.

    Durch die angst- und atemnotbedingten verstärkten Atemreaktionen wird das Blut und der aus der Speiseröhre austretende Mageninhalt in die Lungen aspiriert, was zu zusätzlichen schweren Erstickungsanfällen führt. Während des langsamen Ausblutens thrombosieren und verstopfen vielfach die Gefässenden der vorderen Halsarterien, so dass regelmässig nachgeschnitten werden muß.

    Und das bei vollem Bewußtsein des Tieres, weil beim Schächtschnitt die großen, das Gehirn versorgenden Arterien innerhalb der Halswirbelsäule ebenso wie das Rückenmark und die 12 Hirnnerven nicht durchtrennt sind und wegen der knöchernen Ummantelung auch nicht durchtrennt werden können. Diese noch intakten Gefäße versorgen über den an der Basis des Gehirns liegenden Circulus arteriosus weiterhin das ganze Gehirn noch ausreichend, so daß keine Bewußtlosigkeit eintritt.

    Hängt man dann entsprechend den > das Tier noch an den Hinterbeinen auf, so bleibt es infolge der noch ausreichenden Blutversorgung des Gehirns, des ortostatischen verstärkten Blutdruckes und des allgemein bekannten lebensrettenden physiologischen Phänomens, daß der blutende Organismus seine periphere Durchblutung zugunsten von Gehirn, Herz und Nieren bis auf Null reduziert, praktisch bis zum Auslaufen der letzten Blutstropfen bei vollem Bewußtsein. Der Beweis hierfür wurde vielfach erbracht, indem man das Tier nach dem Ausbluten entfesselte. Mit der entsetzlich klaffenden Halswunde strebte es meistens voll orientiert, bewegungsfähig und angstvoll dem Ausgang des Schlachtraumes zu und musste durch den Bolzenschußapparat endgültig getötet werden.“

    Kommentar:

    Wer jetzt glaubt, dass das Problem durch eine Kurzzeitbetäubung erledigt ist, dem sei gesagt, dass die Tiere n i c h t während des gesamten Schächtvorganges bewußtlos bleiben, sondern in der Regel nach dem Schächtschnitt wieder aufwachen und danach die ganze Qual vollständig durchleiden.

    In der Schweiz, in Schweden, Norwegen, Island und Lichtenstein ist das Schächten verboten. Bis zur Wende war das übrigens auch in der DDR der Fall.

    http://www.fueralletiere.de/html/politiker_11_01.html

  8. #7 Sachichdoch

    Jetzt hatte ich deinen Beitrag über Dr.Hartinger glatt übersehen. Sorry! Aber doppelt gemoppelt hält besser.

  9. Nunja,
    ich hasse ehrlich gesagt alle Menschen, die Tiere (auch Menschen) töten und ich hasse es, dass ich noch kein Vegetarier bin, obwohl ich es vehement versuche…

    Die Tiertötungspraxis ist aber sehr diskussionswürdig.
    Natürlich haben die Experten recht, aber sie differenzieren nicht (genügend).
    Ich würde z.B. lieber verbluten, als zu verbrennen.
    Wenn nur die Halschlagadern geschlitz werden, dann ist man in 10 Sekunden bewusstlos und zwar für immer.

  10. Diese übertriebene Rücksicht auf religiöse Gebräuche und Traditionen welcher Religion auch immer ist völlig überholt. Schächten ist Tierquälerei aus Aberglauben und Gewohnheit und sollte Muslimen wie auch Juden verboten werden. Notfalls sollen sie sich fleischlos ernähren, das mache ich seit 25 Jahren ohne Nachteile.

    @#10 Mistkerl

    „ich hasse ehrlich gesagt alle Menschen, die Tiere (auch Menschen) töten und ich hasse es, dass ich noch kein Vegetarier bin, obwohl ich es vehement versuche…“

    Fur manche scheint der Verzicht auf Fleisch so schwer zu sein wie für andere der Verzicht auf Nikotin … Kann ich durchaus verstehen, ich habe schon als Schüler von einem Tag auf den anderen aus einer Eingebung heraus auf vegetarisch umgestellt und es war stets eine Qual für mich, zuzuschauen, wenn mein Banknachbar sein Pausenwurstbrot auspackte und genussvoll hineinbiss. Ich habe immer sehr gerne Fleisch in fast allen Variationen gegessen und noch heute läuft mir beim Duft einer Salami, eines gut gewürzten Grillsteaks und anderer fleischlicher Delikatessen das Wasser im Mund zusammen.

    Ich glaube aber nicht, dass es generell verwerflich ist, Lebewesen zu verzehren. Es wäre in Ordnung, nur solches Fleisch zu essen, dessen „Lieferanten“ artgerecht gehalten und ohne zu leiden getötet wurden, die also vor allem nicht der Massentierhaltung entstammen. Das ist aber sehr schwer und ich muss sagen, dass manche der von mir konsumierten Ei- und Milchprodukte vermutlich diesen Kriterien nicht enstprechen, zumal auf die Produktinformationen der Hersteller nicht immer Verlass ist. Direktbezug vom Ökobauernhof auf dem Land ist umständlich und auch teuer. Das kann sich ein Geringverdiener gar nicht leisten.
    Und zugegeben, ich weiß auch nicht, woher das Leder meiner Schuhe stammt.
    Um sich gänzlich auf der sicheren Seite zu bewegen, müsste man schon Veganer sein. Aber das erfordert eine weitaus höhere Disziplin und hat, sofern man die eigene Ernährung nicht wie eine komplexe Wissenschaft betreibt, höchstwahrscheinlich deutliche gesundheitliche Nachteile.

  11. @Israel Hands

    In der Tat.
    Ein sehr großes moralisches Problem, ähnlich wie bei Drogensüchtigen, die auf einmal Methadon anstatt H bekommen.

    Ich habe es geschafft nur noch Fisch zu essen, obwohl Fische ja auch irgendwie Tiere sind, lol. 😉

    Extrem Veganer sind natürlich sehr cool, für die gelten sogar Pflanzen und Pilze, Bakterien und Amöben usw. als Tiere, so dass sie sich nur von destiliertem Wasser und Sand ernähren.

  12. Der ganze Irrsinn wird ja betrieben, weil es den Moslems verboten ist, Blut zu essen. Dieses Ziel wird aber beim Schächten gar nicht erreicht. Etwa ein Drittel des Blutes bleibt im Körper des Tieres zurück. Das wußte man sicher nicht vor 1500 Jahren, heute aber. Jedoch, Erkenntnis beeindruckt beschränkte Dogmatiker nunmal nicht.

  13. @Murmel

    Es ist ja noch perfider.

    Urin ist eigentlich auch nichts anderes als Blut, ultrafiltriertes Blut.
    Die Lymphe ist auch nichts weiter als venöses Blut (ohne Erythtrozyten).

    Es geht anscheinend nur um die Farbe der bösen roten Blutkörperchen.

    Irgendwie ist der Islam so glaubwürdig wie „Karius&Baktus“, welches man im Wartezimmer des Zahnarztes zu lesen bekam.

  14. @#10 Mistkerl (13.05.07 20:19)
    Nunja,
    ich hasse ehrlich gesagt alle Menschen, die Tiere (auch Menschen) töten und ich hasse es, dass ich noch kein Vegetarier bin, obwohl ich es vehement versuche…

    Du bist einer der Schlimmsten! Auch ich verabscheue Tierquäler.

    Aber……Du hast nichts gegen Fleisch auf dem Teller, aber die Drecksarbeit sollen andere machen, die dann auch noch gehasst werden, dass sie Dir verweichlichten Stadtmenschen das Essen beschaffen!

    Irgendwoher muss ja das Hähnchen oder der Fisch in Deiner Tiefkühltruhe kommen! Schon mal nachgedacht?
    Dümmer kann man nicht argumentieren!
    Dann werde Vegetarier oder lese mal nach, was tierische Proteine dem Menschen evolutionstechnisch bedeuten! Zumindest, bis aus den Primaten von einst der Homo Sapiens Sapiens wurde!Ohne Fleischnahrung ging das nicht! Hasse unsere Vorfahren und vor allem……Dich selber!

  15. Religiöser Wahn oder Satanskult???

    Kannst du dir dass vorstellen –
    in eine Vorrichtung gepresst und kopfüber gedreht zu werden?
    Um Sie herum nur Blut, Blut und nochmals Blut, vermischt mit dem Gestank von Todesangst und Barmherziglosigkeit?
    Sie können sich nicht bewegen – da trifft Sie ein harter Wasserstrahl an die Kehle…

    Warum?

    Die Schnittstelle muss schön sauber sein. Denn dann kommt „er“: ohne die geringste Gefühlsregung mit einem Messer, dessen Klinge die Länge eines Armes und dessen Schärfe nichts, aber auch nichts aufhält.
    Geistig degeneriert doch „Manns“ genug, um zu töten – der Mensch, der ihr kostbares Leben auslöschen wird, auf eine Weise, wie man es dem schlimmsten Feind nicht wünscht…

    Nicht mit einem Schnitt, nein, mit sägenden Bewegungen wird ihnen zunächst die Haut und dann die Kehle bis fast in den Nacken aufgeschnitten!
    Es tut weh ,
    Sie versuchen zu schreien ,
    doch Sie fühlen Ihre Zunge nicht mehr an ihrer richtigen Stelle,
    Sie bekommen keine Luft!
    Man dreht sie wieder herum und Sie merken schon, wie Sie die Kontrolle über Ihren Körper verlieren.
    Die Vorrichtung, die Sie dem Henker ausgeliefert hat, spuckt Sie förmlich aus.
    Sie landen – auf hartem, glitschigen Boden, können keinen Halt finden… Weil Sie im Blut der vorherigen Schächtungsopfer quasi schimmen und aus ihrer Kehle ununterbrochen die Lebensenergie mit tiefroter Endgültigkeit rinnt.
    Sie können Ihre Zunge nicht mehr kontrollieren, weil Sie Ihnen direkt aus dem Halse hängt!

    Sie versuchen, Halt zu finden,
    zu fliehen,
    doch da sind nur Betonwände.
    Und plötzlich reißt es Ihren Körper hoch!
    Sie sind schwer, weil Sie sehr groß sind und die Bewegung kugelt Ihnen förmlich das Hüftgelenk aus – neuer gnadenloser Schmerz.
    Vor Pein fast blind sehen Sie noch, wie ein weiterer Leidensgenosse auf den harten Beton fällt,
    vor Schmerzen schreit und keinen Halt findet… Und dann der nächste… ununterbrochen… ein Meer aus Blut…

    Und mittendrin – Männer in langen Schürzen, von Kopf bis Fuß mit Blut besudelt,
    ein Anblick, bei dem jeder geistig gesunde Mensch sich übergeben müsste oder den Verstand verlieren würde.
    Aber es sind keine geistig gesunden Menschen.
    Es sind Psychopathen,
    die in der Gesellschaft die Rolle der harmlosen Familienväter vorgaukeln,
    oft sogar selbst ein Haustier zu Hause haben – und hier als Aufseher in der Hölle der so genannten „Nutztiere“ fungieren.
    Diese Männer pfeifen,
    sie sind gut gelaunt,
    sie kennen kein Mitleid.
    Es wäre verrückt , anzunehmen , dass diese Menschen beim Anblick menschlichen Leids mehr Regung zeigten , als beim Anblick nichtmenschlichen Leids …

    Wir sind hier ausnahmsweise nicht ein einem gewöhnlichen Schlachthof.
    Hier geht es – man kann es kaum glauben – noch eine Spitze brutaler zu.
    Sie werden nicht dafür getötet, um als Gaumenfreude zu enden.
    Man tötet Sie der Anbetung wegen ! Denn für die Tiere gibt es keinen Gott – und schon gar nicht für Nutztiere… sagt der Mensch…

    Während der Mensch sich bei einem göttlichen Wesen einschleimen möchte und um Barmherzigkeit und Gnade winselt,
    treibt er sein teuflisches Opferspiel und ermordet auf abartig grausige Weise Lebewesen, die Schmerz,
    Furcht,
    Liebe,
    Kälte,
    Wärme
    empfinden,
    wie wir.

    Ich nenne es nicht religiös – für mich ist diese, vom Gesetzgeber auf Grund Ausnahmeregelungen erlaubter, aktiver Satanskult !
    Vegan 35
    Vegan 35

    Während es in Deutschland ein – wenn auch noch sehr mangelhaftes – Tierschutzgesetz gibt, hat die Türkei es beispielsweise erst im Sommer 2004 über sich gebracht, ein Tierschutzgesetz überhaupt erst zu schaffen!

    Menschen aller Nationen und Religionen kommen in den Westen,
    um sich nieder zu lassen und hier zu leben.
    Wenn ich in ein fremdes Land gehe, um dort zu leben,
    muss ich mich den Gegebenheiten anpassen.
    Durch einen Bekannten haben wir selbst erlebt, welch ein Fragenkatalog alleine beim Auswandern nach Australien beantwortet bzw. erfüllt werden muss.
    Wie kann es also sein, dass in einem Land, in dem der Tierschutz letztendlich sogar in die Verfassung aufgenommen wurde,
    Angehörige gewisser Religionen die Erlaubnis erhalten,
    widerwärtigste Tötungspraktiken auszuüben?!

    Sind wir kultiviert oder nicht?

    Wollen wir genau so verrohen?
    Sollte der Kampf gegen den Terror nicht HIER beginnen?

    Was, wenn eines Tages in irgendein Glaubenspamphlet die Vergewaltigung von Frauen und Kindern als von Gott gewollt interpretiert wird?
    Wird es dann für die Sprecher dieser Fanatiker auch „Ausnahmeregelungen“ geben?
    Das Schächten ist weder ohne noch mit Betäubung zu akzeptieren!

    Vor dem hier zur Verfügung gestellten Video warnen wir sensible Menschen sowie Kinder eindringlichst.
    Es ist wünschenswert, dass sich jeder – wirklich jeder – diese Bilder ansieht,
    um zu begreifen,
    um zu glauben,
    was von den religiösen Fanatikern gerne als „nicht so schlimm“ abgetan wird.
    Es ist nicht einfach schlimm – es ist das Erbärmlichste,
    was die Religion je geschaffen hat.

    5. Gebot: Du sollst nicht töten!

    „Die Größe einer Nation und ihr moralischer Fortschritt können danach beurteilt werden, wie sie ihre Tiere behandelt.

    http://germany.real.com/emailafriend/?link=rtsp%3a%2f%2fa787.v91358.c9135.g.vr.akamaistream.net%2fondemand%2f7%2f787%2f9135%2f0020%2fpeta.download.akamai.com%2f9135%2fdownloads%2fagri_long_med.rm%3fobj%3dv0013

  16. Ayyub Axel Köhler hat sich versprochen. Er wollte sagen:

    Der Ungläubige muß mit einem scharfen Schlachtinstrument geschlachtet werden, das dazu geeignet ist, ihn durch Zertrennen von Blutgefäßen ausbluten zu lassen.

    Ehrlicher als der Ayyub war sein Bruder Sarkawi, der nach seinem Mord an dem Journalisten David Pearl das Video für seine Privatsammlung säuberlich-korrekt beschriftete: „Schlachten eines Ungläubigen“. Auch die Christen in der Türkei wurden islamisch-vorbildlich geschächtet, ebenso die Schulmädchen in Thailand, den Phillipinen und Indonesien.

  17. Unser Relativierungsleugner Ströbele hat Schächten letzte Woche als nicht so schlimm bezeichnet und die Massentierhaltungs-Nebelkerze gezündet.

  18. Genau deswegen esse ich keinen Döner Kebab mehr schon seit Jahren.

    Der Preis der Freiheit ist stetige Wachsamkeit – John Philpot Curran, Irland

  19. Schlachtvieh – Transporte gehören verboten, maximal 100 km bis zum nächsten Schlachthof sollten erlaubt sein.

    Töten ohne Betäubung gehört ebenfalls verboten. Ohne Ausnahme !

    Was die Juden schon immer durften, nämlich schächten, das empört auf einmal, wenn Moslems es auch dürfen.

    Doppelmoral ?

    Als Atheist sage ich da nur :
    Sch**ß Religionen…

  20. @#15 Zenta

    Ich habe doch gesagt -oder meinte zumindest- dass ich nicht sehr stolz darauf bin Fleisch zu essen, ich aber versuche, es nicht mehr zu tun.

    Man kann sich nicht von heute auf morgen ändern, geschweige denn die Menschheit, aber ich versuche es und ich bin ein Teil der Menschheit.

  21. @ Sachichdoch und Frank Wentist,

    danke für Euer Ausführungen, so genau hab ich das nicht gewußt, ich werde in Zukunft nie wieder etwas für das Schächten sagen.

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