Unser Leser „Vivaldi“ zitiert in einem anderen Thread einen hochinteressanten Text über Geschichte und Entwicklung der bereits fertiggestellten DITIB-Moschee in Mannheim, die, wie die in Köln geplante, vom DITIB-Funktionär Bekir Alboga (Foto) als gläserne Moschee zur Förderung der Integration beworben wurde.

Allem Anschein nach ist das Endergebnis anders ausgefallen, als ursprünglich versprochen. Nach dem Motto „wer einmal lügt..“ und auf vielfachen Wunsch unserer Leser, widmen wir dem zitierten Text, der im Original von Adelgunde Mertensacker verfasst wurde, ein eigenes Thema, mit bestem Dank an „Vivaldi“ für die Mühe des Abtippens!

#23 Vivaldi (01. Jun 2007 10:30)

„Ich möchte zum Thema aus dem Buch von Adelgunde Mertensacker, “Moscheen in Deutschland”, zitieren, S. 42, Kapitel: “Die gläserne Moschee zerbricht.”

In diesem Kapitel geht es, wie auch in Köln, um eine DITIB Moschee, und zwar in Mannheim-Jungbusch.

1989 erwarb der “Islamische Bund” ein Grundstück in Mannheim-Jungbusch. Der islamische Bund gehört der Dachorganisation DITIB an. Derzeit lebten dort 22.000 Türken. Nur 31% sind gebürtige Deutsche. Die deutschen Anwohner begehrten gegen den Moscheebau auf, sie befürchteten zunehmende Überfremdung des Stadtteils, Ruhestörung durch Parkplatzprobleme und, dass die neue Moschee zur Brutstätte des Fundamentalismus werden könnte.

Sie wurden zunächst beruhigt durch die Gründung eines “christlich-islamischen Gesprächskreises” aus dem sich 1994 die “Christlich-islamische Gesellschaft Mannheim e.V” entwickelte. Zu Unrecht, wie man heute weiß.

1995 wird die “Yavuz Sultan Selim-Camii” eröffnet, eine kleine Stadt mit Läden, Büros, Appartements, und einem Versammlungsraum mit 2500 Plätzen. Die Cami ist eine große Moschee mit einer gewaltigen Kuppel und einem 32,50 m hohen Minarett.
Der Moscheeeröffnung war eine große Werbekampagne vorausgegangen (….wie derzeit in Köln…) , die Moschee sollte ein Ort der Begegnung unterschiedlicher Religionen sein. Bereits ein halbes Jahr später kommt es zum Konflikt mit dem türkischen Staat.
1995 hatte im Erdgeschoss der Moschee das “Institut für deutsch-türkische Integrationsforschung” seine Arbeit aufgenommen unter dem Vorsitz von Dr. Reiner Albert und Talat Kamran. Ziel sollte sein: das konfliktfreie Zusammenleben und der soziale Frieden in Mannheim.

Das Projekt “Offene Moschee” wird entworfen, Mitbegründer Bekir Alboga (…)
Mitte Januar 1997 kommt es zum offenen Eklat durch den türkischen Generalkonsul Ocak, der in der Moschee auftritt und ein Rede in englischer Sprache hält, in der er schwere Vorwürfe gegen die Moschee-Vertreter erhebt. ” Eine Moschee ist der falsche Ort für ein Zentrum für Integrationsforschung. Hier ist der Ort der Muslime.”

Der Generalkonsul bzw. der türkische Staat kritisierte vor allem den Vorstand, der den Schulversuch “Islam-Unterricht in deutscher Sprache” unterstützte. “Das wollen wir nicht” erklärte er.

Im September 1997 wurde im Eingangsbereich ein Garderobenschrank für Kopftücher aufgestellt. Ein Schild fordert die Frauen auf, generell im Moscheebereich ein Kopftuch zu tragen, dies gelte auch für christliche Frauen.

Ab November 1997 erhält der Vorsitzende R. Albert kein Gehalt mehr.

Im Dezember 1997 wird der Vorstand abgewählt. Der Neue Vorstand Lüfti Emre wird den grauen Wölfen zugerechnet und ist dem VS bekannt. Er soll verantwortlich sein für den Verkauf von Auszügen aus Hitlers “Mein Kampf”. Unter dem siebenköpfigen Vorstand befinden sich nun drei “Graue Wölfe” , mit einer Ausnahme spricht kein Vorstandsmitglied deutsch.

Dr. Reiner Albert verlässt enttäuscht das Institut für Integrationsforschung und sagt unter anderem: „…… Diyanet entsendet Imame nach Deutschland, die keine Kenntnis der deutschen Sprache haben. Imame sind türkische Staatsbeamte, kontrolliert vom Generalkonsul, der darüber wacht, dass türkische Statsinteressen in einer Moschee wahrgenommen werden“.

Am 2. Februar 2000 kommentierten die Stuttgarter Nachrichten: ”Die 2500 Plätze zahlende Koranschule (Sultan Selim Moschee) droht zur politischen Kaderschmiede für rechts-nationale Türken zu werden.”

DAS ist der Weg, den die Kölner Moschee sowie alle anderen DITIB-Moscheen gehen werden. Vorgeschickt wird das trojanische Pferd Alboga, der etwas von Integration faselt und am Ende geht es dann aus wie oben beschrieben.

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41 KOMMENTARE

  1. Was mal wieder zeigt, daß es keinen Islamismus gibt. Es gibt nur den Islam, Islam und Taqiyya.

  2. Danke, dass Ihr den Text als Beitrag gebracht habt 🙂

    Dann schreib ich hier nochmal, was ich in dem anderen Beitrag schon geschrieben habe:

    Aber können wir nicht genau die Entwicklung in Mannheim für uns nutzen? Gerade, wenn es so viele Parallelen gibt. Was wurde im Vorfeld gesagt und versprochen und wie sieht die Realität aus?

    Damit könnte man doch denen, die uns diffuse Ängste unterstellen wollen, den Wind aus den Segeln nehmen.

  3. Wir können den Niedergang dokumentieren und wir sollten das tun (z.B. durch Ausdrucken von ausgewählten Texten und verwahren selbiger und die Bitte an Kinder und Enkel, diese zu verwahren … ich mach das z.B. in einem Holzkästchen, das meine verstorbene Mutter liebevoll bemalt hat)

    Man wird dafür als „irr“ betrachtet. Aber was soll’s? 😉

    Ich möchte dazu einen Ausschnitt eines Broder-Textes zitieren:

    Macht es! Setzt Euch dem Grinsen Eurer Teenie-Kinder aus (das ist nicht schlimm, sie machen genug Mist, dass man locker-frech-hochmütig zurückrginsen kann). Druckt Texte aus und bittet die Brut, sie behutsam zu verwahren ( wenn wir erst tot sind, werden sie’s aus Pietät und Liebe schon nicht fertigbringen, das Kästchen wegzuwerfen!).

    Nennt mich verrückt, aber tut es!

    Ob wir den Niedergang aufhalten können?

    Ich glaube: nein. Die Anzeichen und die Tendenzen sprechen dafür, dass „wir“ die Islamisierung wollen und ersehnen.

    Aber ich glaube eben nicht, dass das was ich glaube, 100% zutreffend ist.

  4. Aus dem Gespräch mit Giordano:

    ALBOGA: Das sind gefährliche Aussagen. Wir haben in Mannheim eine große, repräsentative Moschee gebaut. Sie wurde zu einer Begegnungsstätte.

    ALBOGA: Die Muslime sind kein Fremdkörper in diesem Staat. Es leben rund 3,3 Millionen Muslime in Deutschland, eine Million von ihnen hat die deutsche Staatsangehörigkeit. Wir haben Fußballspieler, Künstler, Schauspieler, Schriftsteller muslimischen Glaubens, die in diese Gesellschaft bestens integriert sind. Es sind etwa eine Million Arbeitsplätze, die integrierte Unternehmer türkischer Herkunft schaffen.

    ALBOGA: Was meinen Sie mit Parallelgesellschaft? Es gibt keine Parallelgesellschaft in Deutschland.

    http://www.ksta.de/servlet/OriginalContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1176113436263&openMenu=987490165154&calledPageId=987490165154&listid=994342720546

    Er taqiyyt wie gedruckt. Oder er hat eine völlig gestörte Wahrnehmung. Nur die 1 Millione Arbeitsplätze, die türkische Unternehmer angeblich schaffen, die müssen sich wohl in einer Parallelwelt im Paralleluniversum befinden.

  5. Eisvogel

    Das Prozent, das an deiner Annahme nicht zutreffen ist, wird dicker. 😉

    Zwar sind sie hier – wo sie noch vor einem halben Jahr pöbelten – verschwunden. Aber Es ist mehr Öffentlichkeit gegeben, sie führen sich selber mehr vor.

    Auch die Gutmenschen führen sich gar nicht mehr so selbstsicher auf wie noch vor einem halben Jahr.

    Und drittens ist der Platz für Artikel über das Thema in den Zeitungen gewachsen.

    Vor einem Jahr wurde das Wort Jihad noch in den MSM gemieden. Wie häufig steht es jetzt in der Zeitung?

    Einfach weitermachen.

  6. Nicht zu fassen! Gäbe es PI nicht, würde kein Mensch davon wissen. Warum fließen solche Erfahrungen nicht generell in den politischen Entscheidungsprozess bei vergleichbaren Sachen ein? Wofür überwacht denn der VS Mannheim-Jungbusch, wenn die Politik keine Folgerungen daraus zu ziehen gewillt ist? Etwa damit die Bürer sich irgendwie sicher fühlen, während überall Kaderschmieden für türkische Nazis gebaut werden? Ein Skandal ist das!

  7. @FreeSpeech und feuervogel: Ich wünsche von Herzen, dass Ihr Recht habt.

    Druckt ausgewählte Texte ( die Ihr für interessant und wichtig für zukünftige Historiker haltet) trotzdem aus. Und legt die trotzdem in ein Kästchen, das Ihr weitervererbt.

  8. @ FreeSpeech # 4

    Solche Perlen, wie deinen Artikel über die „Transparenz“, solltest du nicht nur auf deinem blog, sondern auch hier als Gastbeitrag veröffentlichen.

    Mehr Leser, mehr Kommentare, mehr Öffentlichkeit > größere Wirkung.

  9. 9@ Lieber Eisvogel, nicht die Hoffnung aufgeben, dass es doch noch anders kommt.

    Das, was SIE vorschlagen, mache ich auch schon lange und gebe auch verschiedene Artikel weiter oder lese diese einfach vor.

    Es ist wirklich schade, dass es nicht mehr Ralph Giordanos gibt – vor allem in der Politik.

    Es heißt DURCHHALTEN unserer ALLER Zukunft wegen!!!

  10. @ 16 Feuervogel

    Langsam springen die auf den Zug auf, die hinter schon lange immer alles besser gewusst haben.

    Da wird Giordano wie folgt gemaßregelt, Zitat aus dem Zeit-Artikel:

    „Gegen die Burka sprechen die Menschenrechte, nicht Regeln des guten Geschmacks.“

    Hört, hört, da können wir ja die Zeit als gute Zitatvorlage, für eine Aktion des europaweiten oder sogar weltweiten Burkaverbots hinzuziehen.

    Wußte nicht, dass sich gerade die Zeit vor der Giordano Äußerung schonmal ähnlich stark positioniert hätte.

  11. …die hinterher schon immer alles besser gewusst haben.

    (so sollte es in # 22 heißen)

  12. „Hier ist der Ort der Muslime”“

    Nein, nein, hier ist NOCH die Bundesrepublik Deutschland!

    Warum hat das keiner dem Türken gesagt – und zugleich auf den Massenmord an den Armeniern verwiesen – DAS alles muss noch kommen und Tagesgeschäft werden.

    Bei der nächsten Moschee-Eröffnung müssen Sprechchöre, Demonstranten, Megaphne, Banner etc. dabei sein, um für AUFKLÄRUNG zu sorgen!

    Dass ein Bekir Alboga ein „Meister“ der Taqiya-Praxis ist, dürfte klar sein.

    Da regt er sich, verlogen über Würde faselnd, über den passenden Pinguin-Vergleich Giordanos auf, aber beschwert sich NICHT darüber, dass Frauen im Islam Säure ins Gesicht bekommen, wenn die KEIN Kopftuch tragen etc.
    Was passiert denn z.B. in Afghanstan, wen „frau“ sich weigert, den Pinguin-Look anzulegen, Herr Taqiya-Meister? Was blüht denn den Frauen in Pakistan, Iran, Sudan oder Saudi-Arabien und ähnlichen Höllen OHNE Pinguin-Look?

    DAS sei mal zur Würde der Frau gefragt!

    Keine Sau interessiert sich für diese Fragen – aber umso mehr für Giordanos Pinguine.

    Der Mann hat 100% Recht! Der kluge Kopf hat – auch wenn man nicht immer seiner Meinnug sein muss – schon öfter so manch brillanten Nebensatz in Sachen Islam artikuliert, dessen Tragweite unsere elitären Blödköpfe überhaupt nicht begriffen haben.

    Da kann man nur hoffen, dass der Kerl als erster Europäer mindestens 111 Jahre alt wird.

    Dass natürlich die Türken die islamischen Prachtbauten in Mannheim und Köln nutzen wollen, damit dort Imame, die NULL deutsch können, das wahre Türkentum lehren, ist doch klar.

    Natürlich unterstehen diese Imame Instututionen des türkischen Staates und nicht etwa unseren eigenen detschn Kufiren.

    Wir vor Allah drittklassige Blöd-Kufire, untermenschen, schlimmer noch als das Vieh, Nachfahren von Affen und Schweinen, haben in dieser Sache natürlich nichts zu melden.

    Das ist doch auch klar, oder?

    Es geht schließlich um das Türkentum! Yepp! DAS NENNE ICH INTEGRATION!

    Ströbele, Roth & Co. finden dieses Schauspiel integrationsförderlich und ein Vorzeige-Idiot namens Beck distanziert sich sogleich von jedem kritischen Gedanken irgendwelcher unheimlichen Juden, die ja schon vor weit mehr als einem halben Jahrhundert suspekt waren…

    Die reinste Klapsmühle ist das!

  13. Ich frage mich immer, wie ignorant man sein muss, damit man glaubt in Moscheen würde Integration betrieben. Unabhängig von der Religion ist es doch kaum förderlich, wenn dort Menschen predigen, die offizielle Vertreter eines anderen Staates sind, die die Landessprache nicht sprechen und nur ein paar Jahre bleiben.
    Alleine das sollte doch ausreichend sein um jedem klar zu machen, das hier alles passiert aber keine Integration. Wie man das glauben kann entzieht sich völlig meinem Verständnis.

  14. #15

    FreeSpeech könnte generell bei PI schreiben. Nebeldeutsch und Dhimmideutsch wären dann einfach die Zusammenstellung. Komplette Integration der „Wörterbücher“ in PI denkbar, falls gewünscht.

  15. @ feuervogel #24

    „finde ich schon gelinde gesagt ziemlich dreist von dem Jörg Lau. Da stapeln sich auf dem Schreibtisch von Giordano Morddrohungen und der rabuliert da von einer “großen Gelegenheit”, “Integrationschance” und “offener Moschee”. Naja, aber eigentlich das übliche pc-Geschwätz.“

    Ja, ganz schlimm. Auch Jörg Lau schmeißt Islam und Judentum in einen Topf und kommt zu der glänzenden Erkenntnis, dass Synagoge und Moschee beides gleich und gleich begrüßenswert ist.

    Ein Journalist, der bis heute noch keinerlei Unterschied zw. Islam und Judentum/Christentum festgestellt hat, der hat den Knall echt noch nicht gehört oder lebt komplett in einem Paralleluniversum.

    Ob Lau sich getraut hätte, auf der Bürgeranhörung seine Meinung:

    „Gegen die Burka sprechen die Menschenrechte“

    offen und offensiv zu vertreten?
    Bestimmt nicht. oder?

  16. @#8 Martin aus Zuerich
    Geb mal nicht so an.
    Bis jetzt wart ihr genauso Dhimmis wie wir.
    Zugegeben ihr habt einen Erfolg.
    Aber hier in D wirds genauso kommen…..
    (wenn ich doch nur selber dran glauben könnte).

    Redneck

  17. .. ja klar, die Moslems sind die Juden von heute. Komischerweise kenn ich keine verfolgte Minderheit, die sich trotz ständigem Genozid auch noch endlos vermehrt. Die armen Palästinenser werden von den Isrealis ja auch so unterdrückt, dass sie immer mehr Kinder bekommen müssen – is ja irgendwie auch ne Strafe.

  18. Hier nocheinmal der Beweis wie Alboga frech lügt:

    Er behauptet im Gespräch mit Giordano:

    ALBOGA: Es sind etwa eine Million Arbeitsplätze, die integrierte Unternehmer türkischer Herkunft schaffen.

    http://www.ksta.de/servlet/OriginalContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1176113436263&openMenu=987490165154&calledPageId=987490165154&listid=994342720546

    http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2006/07/2006-07-12-integrationsgipfel-papier.html
    Heute leben in Deutschland rund fünfzehn Millionen Menschen, die einen Migrationshintergrund haben oder als Spätaussiedler zu uns gekommen sind. Dies ist fast ein Fünftel der Bevölkerung in unserem Land.

    Zuwandernde haben wesentlich zur wirtschaftlichen Kraft und kulturellen Vielfalt Deutschlands beigetragen. Dazu zählen auch rund 300.000 Unternehmer, die eine Million Arbeitsplätze geschaffen haben.

    Er hat sich also frech angemaßt sämtliche geschaffene Arbeitsplätze türkischen Unternehmen zuzurechnen. In Wahrheit wird es aber nur ein Bruchteil sein. Und davon der Großteil in einer Dönerbude für türkische Landsleute.

  19. #29 FreieWelt

    *rot_anlauf*

    Offengestanden ist PI sehr wohlwollend gegenüber meinen Texten und hat mehrfach darauf verwiesen (und Texte veröffentlicht, die nicht in jene Gefässe passten).

    Wenn du die Würterbücher bei Nebeldeusch genossen hast, lohnt sich auch ein Besuch beim Kollegen Muselpedia
    http://islaminfo4u.blogspot.com/

  20. Toller Artikel! Aber der würde den Kölner Stadtrat bestimmt auch nicht interessieren.

    Ich habe das nicht alles genau von Anfang an mitverfolgt. Aber war es nicht so, dass auch die CDU im Stadtrat zuerst gegen den Bau war? Ein CDU-Politiker hatte doch sogar behauptet, dass 80 % Der Ehrenfelder gegen den Moscheebau seien. Wie kam also dieser plötzliche Wandel zustande? Vllt. hatte die CDU befürchtet, mit Pro Köln auf eine Stufe gestellt zu werden und deshalb von ihrer Position Abstand genommen… Oder war da Geld im Spiel? Das ist alles so ärgerlich!

    Mein einziger Trost momentan:
    http://www.muslim-unrecht.de/2.html

  21. @ #36: Dem ist leider nicht so. Ich kenne die genaue Historie dieser ganzen Beschlüsse auch nicht, aber die CDU in Köln brüstete sich kürzlich noch damit, die ersten gewesen zu sein, die einen Beschluss für den Bau einer repräsentativen Moschee gefasst haben. Das scheint Anfang 2001 gewesen zu sein. Das Umdenken scheint umgekehrt eher zu steigen, je näher der Termin rückt, und je mehr die islamische Welt sich diskreditiert, aber leider nicht bei der Parteispitze. Die haben sich scheinbar so festgelegt, dass sie nicht mehr zurück mögen. Das ärgerliche dabei scheint mir aber als Außenstehendem, dass es womöglich wirklich nur eine kleine Gruppe von CDU-Politikern an der Spitze sind, die das jetzt schnell durchziehen wollen, damit sie endlich ihre Ruhe haben. Aber das letzt-Gesagte ist zugegebenermaßen Spekulation.

  22. OT:
    http://www.cdu-hannover-stadt.de/index.php?ka=1&ska=1&idn=75

    Ich fordere alle demokratischen Kräfte dieser Stadt auf“, so Toepffer, „sofort Widerstand zu leisten. Die Landespolitik muss für eine frühzeitige Aufklärung an den Schulen und eine intensive Beobachtung der Sekte durch den Verfassungsschutz Sorge tragen. Die Stadtpolitik muss Scientology in den Jugendzentren und –treffs zum Thema machen. Über Bibliotheken und Internet muss ausreichend Informationsmaterial über die Sekte zur Verfügung gestellt werden. Die Kirchen müssen mit zeitgemäßen Mitteln in den Wettbewerb mit den ‚Seelenfängern’ der Sekte eintreten und die emotionale Hilfestellung bieten, die offensichtlich viele Menschen in unserer Gesellschaft suchen.“

    Ich frage mich warum wird das nicht gegen den Islam gemacht? Da wehren sich die Bürger mit aller Macht und werden „vergewaltigt“ und gezwungen Moscheen zu ertragen, aber gegen Scientology gibts aufeinmal sehr wohl Mittel und Aufklärung.
    Ich habe mich mit Scientology nicht auseinandergesetzt und weiss nicht wie gut/böse die sind, es geht mir aber eher um die Reaktion, anscheinend gibts doch Wege und Mittel, die aber gegen den Islam nicht genutzt werden.
    Warum?!

  23. #38 Deak

    Weil Scientology schon allein zahlenmäßig eher unbedeutend ist und keine große Lobby in D hat. Mit denen kann man das machen, ohne viel Aufsehen zu erregen.

  24. Lau schreibt: „Doch Ralph Giordano sollte die hilflosen Attacken seiner Gegner nicht als Indiz dafür nehmen, dass er selbst richtig liegt.“

    Morddrohungen sind also hilflose Attacken.

    Wenn Muslimen die Meinung eines Mitmenschen nicht paßt, kommen von ihrer Seite, wie mittlerweile jedes Kind weiß, gerne Morddrohungen: Rushdi, Hirsi Ali, Geert Wilders, Robert Rededker, die dänischen Karikaturisten etc., und manchmal, wenn die Hilflosigkeit kaum noch zu ertragen ist, kommt es auch zum Mord, wie an Theo van Gogh, wie an den italienischen Übersetzer der Satanischen Verse, wie an mehrere türkische Islamkritiker. Aber das sind ja alles nur hilflose Attacken, die natürlich keinerlei Indiz dafür sind, daß mit dem Islam etwas nicht stimmt.

    Irgendwie erinnert mich Lau (und all die anderen Islamweichspüler) an Comical Ali.

  25. Ich habe mich auch schon oft gefragt wieso es den Gutis nichts auchmacht gegen Scientology anzugehen, sie gegenüber dem Islam aber einknicken. Wenn Scientology so eine »böse Psychosekte« ist, was ist dann erst mit dem Islam ? Wer entscheidet denn, und auf welcher Grundlage, welche Religion gut und fördernswert ist und welche nicht ? Das Grundgesetz als Maßstab kanns ja wohl nicht sein oder ist es etwa in Ordnung wenn in einer Religion zum „Jihad“ aufgerufen wird, zum Mord an Ungläubigen, zum Frauen verprügeln usw. ?!

    Demnächst gründet dann einer eine „Menschenfresserreligion“ wo explizit drinsteht daß Ungläubige aufzuessen sind. Irgendein Vorbeter dieser Religion legt das dann beliebig aus, und wenn doch mal einer gefressen wird dann sind das beklagenswerte, extremistische Abweichler. Ja so ein Ärger auch, die haben dann die Religion nur nicht richtig verstanden.

    Ich glaube am Sonntag brate ich mir einen Moslem, so rein symbolisch natürlich. Meinen Glaubensbrüdern erkläre ich, daß ein richtiger Ungläubiger natürlich viel besser schmeckt als so ein symbolisches Schnitzel. Wenn die dann losrennen und Claudia Roth auffressen, dann ist das natürlich höchst bedauerlich, war nicht so gemeint und hat nichts mit meiner Religion zu tun.

  26. @ # 34
    Natürlich haben die Mohammedaner Arbeitsplätze geschaffen!
    Ich glaub, es sind sogar mehr als 1 Million Arbeitsplätze!

    Zumindest meiner wird durch sie erhalten, dafür danke ich ihnen. Denn wer sollte sonst für deren Sozialhilfe, deren Krankenversicherung von Zweitfrauen, deren staatlich-sozialpädagogischen Betreuung ihrer Jungkriminellen Söhne, für Hausaufgabenhilfe und Kleingruppenunterricht ihrer bildungsunwilligen Nachkommen, für die Anbringung von Vorhängen in Hallenbädern bei Muselfrauen-Schwimmen sorgen bzw. bezahlen?

  27. Gläserne Moschee? Alles nur Teil der Taqqiya, dem Leugnen und Irreführen Ungläubiger, das Muslime im Einklang mit ihren heiligen Schriften befolgen?
    Die gleiche Ditib, die hier offensiv für „Toleranz“ eintritt, verteilt in der heimischen Türkei gern Predigten die vor dem schädlichen Einfluss der Christen warnen. Von Kirchenbau in der Türkei gar nicht zu reden. Wie wäre es denn mit einem Toleranzbeweis der Ditib – sie könnten doch einfach wieder die Hagia Sophia in Istanbul dem Zweck zuführen, zu dem sie gebaut wurde – zum Abhalten christlicher Gottesdienste. Bevor hier keine regelmässigen christlichen Gottesdienste abgehalten werden(dürfen!), keine einzige weitere Ditib Moschee in Deutschland. Was den Christen in der Türkei billig sein muss, soll den Muslimen hier auch recht sein.

    Einmal abgesehen davon muss man sich natürlich fragen, anhand welcher Messlatte einerseits gegen Sekten wie Scientology gewarnt, andererseits für den Islam geworben wird. Wie wäre es bspw., hätte Scientology ein derartiges Begehren eingereicht? Nicht dass ich für Scientology wäre – aber mir sind weder Morde im Namen von Scientology bekannt, noch dass hier Frauen unterdrückt werden, noch dass deren Gründer sich durch Morde, Raubzüge, Schutzgelderpressung oder Verkehr mit 9-Jährigen profiliert und auch keinen jüdischen Stamm massakriert hat, noch dass Scientology Christen und Juden in irgendeiner Weise mit Schweinen oder Affen in Verbindung bringt. Im Gegensatz zu manch anderer Religion, die hierzulande das Gütesiegel „friedliebend und gemeinnützig“ führen darf und deren Gründer für Wohltaten der geschilderten Art daher nicht einmal ansatzweise kritisiert werden darf. An Nacheiferern scheint es ja auch nicht zu fehlen, wie ein Blick in die Nachrichten oder die Geschichte zeigt. Eine gewisse Halbinsel wurde übrigens auch schon zu Zeiten des Gründers der tolerantesten Religion der Welt zur christen- und judenfreien Zone, nicht zuletzt auch dadurch, dass viele mitunter einfach den Kopf verloren, wie den ca 800 männlichen Mitgliedern eines gewissen jüdischen Stamm geschehen. Auf Anordnung ebendiesen Gründers im übrigen, da sie sich partout nicht seine Sicht der Dinge zu eigen machen wollten. Im wahrsten Sinne des Wortes „gelebte“ Toleranz eben.

  28. #44 Re-Saulus (02. Jun 2007 09:40)

    Wer vor dem Glashaus sitzt, sollte mit Schweinen werfen!

    Na na na ! 🙂

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